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Inhalte mit der höchsten Reputation am 06.07.2016 in allen Bereichen anzeigen

  1. So oder so, reiss det Zeuch runter und schau was ist. Es ist immerhin das Hinterrad und nicht dein Blinker oder so...
  2. der spruch kam von fast jedem RT fahrer nach der messung. das problem hier ist, dass jeder nur auf die leistung schaut und nicht auf die fahrbarkeit. man kann mit passender übersetzung und vernünftigem band auch mit stärkeren zylindern auf der straße gut mithalten.
  3. Gerade nochmal bestellt jetzt für Frauchen. Mal schauen.
  4. 2 Punkte
    Wie geil ist das!? Ich glaub mein Vater hat mich gar nicht lieb, ich muss mein Roller selbst optimieren. ...Darf ich Papa zu dir sagen?
  5. seh ich nicht so eindeutig. zumindest die andere richtung, also 30er gaser mit 36er auslass funktioniert super. 38er gaser mit 32er loch auch ganz gut. denke da kommt es auf mehr drauf an als auf die nackten zahlen.
  6. 2 Punkte
    Definition von homeoffice: * morgens ohne Wecker aufstehen. * unrasiert am Rechner hocken... * alle 60 min im Garten einen Espresso trinken und mit dem Hund rumhüpfen. * hübsche Nachbarinnen, deren Männer alle im Büro sind, kommen auf einen Plausch vorbei. * ärgern, weil noch nicht rasiert etc.. (Egal, sind eh nur wegen dem Hund gekommen) * emails von Kollegen beantworten und so tun, als ob man komplett überarbeitet sei. * Paketbote kam grad. Muss jetzt aufhören zu schreiben hier, denn mein Gartenbewässerungs-Set will nun installiert werden. * abends um 21:00 Uhr noch am Rechner hocken, weil man tagsüber zu viel Unfug getrieben hat. *edit: hoffen, dass der Chef nie ins GSF kommt
  7. Anscheinend darf man sich ja freuen wenn sein 650€ "Membanzylinder" mit 195/225ccm an den 20 Ps kratzt.Ist nur meine persönliche Meinung,aber die riesen Ausbeute ist das in der Preisklasse für mich nicht.Wenn man mal übern Tellerrand guckt und sieht was es dafür in der smallframe oder Largeframewelt für gibt..
  8. Nachdem ich den Reisebericht von Christof Prior zu den VWD 2015 in Kroatien gelesen hatte, war klar: Die VWD 2016 in Saint Tropez würden nicht ohne mich stattfinden. Und natürlich wollte ich auf der Vespa hinfahren. Tagelang wurde die Strecke geplant. Wie heißt es doch? Der Weg ist das Ziel. So stellte ich mir eine autobahnfreie Route abseits großer Straßen zusammen: Durch Belgien, Luxemburg, die nordfranzösische Provinz, das Jura später über die Route Napoléon (RN 85), vorbei an der Gorges du Verdon an die Côte d’Azur nach St. Tropez - insgesamt 1.189 km die ich in 4 Tagen bewältigen wollte. „Der Weg ist das Ziel“ – darüber sollte ich noch nachdenken. Die Vespa war gecheckt und topfit aber für die kommenden Tage wurde für Nordfrankreich, Luxemburg und Belgien schlechtes Wetter vorhergesagt. Außerdem wurde in Frankreich gestreikt und die Tankstellen sollten nur unzuverlässig mit Sprit versorgt werden. Mit wasserdichter Hose, Textiljacke mit wasserdichter Innenjacke und 2,5 Litern in zwei Reservekanistern ging es trotzdem los gen Süden.... Tag 1: Deutschland – Belgien – Luxemburg bis zur französischen Grenze Strecke: 234 km Ein Freund brachte mich passend auf seiner ACMA noch 20km Richtung Belgien, dann ging es alleine weiter. Dunkle Wolken sollten einen Vorgeschmack auf die nächsten Tagen geben - aber noch hielt das Wetter. Doch schon nach 50 km fing es an zu nieseln. Also anhalten, unterstellen, wasserdichte Hose raus und weiter über Schleiden durch das Hohe Venn nach Belgien. Hier wurden die Straßen schlagartig schlechter und das Wetter drückte die Laune zusätzlich. Über Sankt Vith ging es weiter nach Luxemburg und dann immer entlang der belgischen Grenze Richtung Süden. Luxemburg: Pause im Bushäusschen. Luxemburg. Bis hier war ich noch auf meiner lange geplanten Route unterwegs. Eigentlich wollte ich am ersten Tag schon bis nach Frankreich aber erstens war ich spät losgekommen und zweitens wollte ich die feuchten Klamotten loswerden. Also erinnerte ich mich an drei Vespisti mit denen ich vor der Tour über das GSF Kontakt hatte und von denen ich wusste dass sie ihren ersten Stop in Lamadelaine - kurz vor der französischen Grenze - einlegen wollten. Mit einem Anruf brachte ich das Hotel in Erfahrung wo die drei schon Quartier bezogen hatten. Gegen 18:00 Uhr traf ich im Hotel „Threeland“ in Lamadelaine ein. Schnell wurde das Zimmer bezogen und bei Pizza und Kaltgetränken der nächste Tag besprochen: Um 7:00 Uhr wollten wir uns im Nachbarort mit Mitfahrern aus Luxemburg treffen und nach einem Kaffee gemeinsam losfahren. Soweit der Plan... Strecke Tag 1. Tag 2: Nordfrankreich Strecke: 143 km Nach einer durchwachsenen Nacht in einem viel zu warmen Hotelzimmer hörte ich schon beim Aufwachen was mich heute erwarten sollte: Der Regen prasselte aufs Pflaster, die Regenrinne vor dem Fenster lief über. Schnell waren die Sachen gepackt obwohl ich nicht wirklich damit rechnete dass wir wie geplant losfahren würden. Aber weit gefehlt: Die drei waren wild entschlossen sich in den Regen zu stürzen. Ich war ein bisschen unschlüssig und entschied dann eine Regenpause abzuwarten um später nachzukommen. Nach einem schnellen Frühstück klingelte mein Handy: Die drei hatten mittlerweile die Luxemburger getroffen und wollten doch etwas später gemeinsam starten. Also entschloss ich mich zum ursprünglichen Treffpunkt in Esch Alzette (ca. 15 km entfernt) nachzukommen. Die 30 minütige Fahrt durch den morgendlichen Berufsverkehr gab mir einen Vorgeschmack auf den Tag: Als ich am „Café Italia“ in Esch Alzette ankam lief mir das Wasser nur so die Klamotten runter aber noch hielt die innere Regenjacke dicht. Zu meinem Frust musste ich feststellen dass die Truppe kurz zuvor aufgebrochen war.... Was tun? Es regnete wie aus Kübeln, aus dem Hotel hatte ich ausgecheckt und meine ursprünglich geplante Route verlief 20km weiter westlich. Ich beschloss auf direktem Weg zu meinem nächsten Zwischenziel „Toul“ zu fahren. Also aktivierte ich auf dem Navi das Routing - also die Auto-ähnliche Navigation - mit Ziel „Toul“ und musste feststellen dass mein Garmin mit der länderübergreifenden Navigation nicht zurechtkam. Nachdem ich nochmal vollgetankt und anschließend die Grenze „händisch“ passierte hatte, funktionierte auch die Navigation und ich kämpfte mich 3 Stunden autobahnfrei durch den Regen über sanfte Hügel bis nach Toul wo ich gegen 12 Uhr ankam. Als ich beim Tanken die Handschuhe auszog, waren meine Hände pechschwarz von der Lederfarbe. Mittlerweile war ich auch bis aufs Unterhemd feucht aber zumindest die Regenhose hatte dichtgehalten. Der Blick auf den Regenradar versprach auch für die nächsten Stunden Regen und so beschloss ich in Toul zu übernachten – nach nur 140km die ich an diesem Tag geschafft hatte. Toul ist ein sehenswertes altes Städtchen mit Kathedrale, einem imposanten Festungswall und schönen, alten Häusern. Schon bei der Planung hatte ich mir in Toul ein schönes Jugendstil-Hotel rausgesucht; eigentlich als erste Übernachtungsstation. Das „La Comédie“ liegt direkt in der Stadt und ist einfach aber sehr geschmackvoll eingerichtet und: Ich konnte die Vespa unter einem kleinen Dach im Hinterhof sicher unterstellen. Viel unternehmen oder ansehen konnte ich leider nicht: Die einzigen Schuhe waren klamm, die Jacke nass. Und so habe ich mich an dem Tag früh ins Bett gelegt... Wetteraussichten. Toul: Gediegen parken im Hinterhof. Toul: Hotel "La Comédie". Strecke Tag 2. Tag 3: Frankreich Strecke: 312 km Der erste Blick am nächsten Morgen galt wieder dem Regenradar: Regen auf dem Weg gen Süden Aber egal. Der Weg ist das Ziel(?) Nach einem guten, typisch französischen Frühstück packte ich meine Sachen auf die Vespa und machte mich bei leichtem Nieselregen auf den Weg. Angesichts des Wetters hatte ich mich auch diesmal entschlossen nicht „meine“ lang geplante Strecke zu fahren sondern dem Navi mit Routeneinstellung „Motorrad“ und „keine Autobahn“ zu folgen. Da der Regen wieder stärker wurde war ich froh, nach 40km in Neufchateau in einem gut sortierten Leclerc einen Regenkombie und neue Handschuhe zu finden. Nach Anprobe auf dem Parkplatz und Umtausch des Regenkombies in eine passende Größe ging es weiter über Langres nach Besançon. Irgendwo auf der Strecke überholte ich noch eine, zu einem Mini-Wohnmobil umgebaute Ape die sich mit 50 km/h über die langgezogene Straße kämpfte. 220km hatte ich an diesem Tag bis Besançon hinter mich gebracht. Mal nieselte es, meist aber war es richtig am regnen und nicht der Weg war das Ziel – ich wollte mal ein paar Stunden in der warmen Sonne, durch grüne statt graue Landschaft fahren: Meine Stimmung war auf dem Tiefpunkt. Ich war bis jetzt überwiegend durch weite, offene Landschaften gefahren. Die nächste Etappe sollte in das Haut-Jura und damit in dichte Wälder und über kurvige Straßen führen die bei Regen nur eingeschränkt Spaß machen. Es war schon 17:00 Uhr und ich musste mich regelrecht aufraffen weiterzufahren. Es ging weiter auf der RN5 von Besançon bis kurz hinter Champagnole – dem Einstieg in das Haut-Jura. Und kaum zu glauben: Das Wetter wurde langsam besser und der Dauerregen ging in Niesel über. Ich glaube, ich habe auf den letzten Metern sogar mal die Sonne gesehen. In Champagnole war kein freies Zimmer mehr zu finden – zum Glück wie sich herausstellte. Denn ich fand 15 km weiter direkt an der RN5 mit dem „Aux Truites Bleues“ eine von außen zwar nicht besonders schöne Pension, aber dafür mit großen, sauberen Zimmern und vor allem mit einem richtig guten 3-Gänge-Menü und netter Bedienung. Perfekt nach einem Tag an dem nur auf der Vespa gesessen hatte und für 80€ auch völlig OK. Nachdem ich die Vespa sicher unter einem Vordach ins Bett gebracht hatte hieß es auch für mich: Endlich schlafen. Wasserfall an der Pension "Aux Truites Bleues“. "Aux Truites Bleues“: Blick aus dem Fenster. Trocken untergestellt. Strecke Tag 3. Tag 4: Frankreich Strecke: 374 km Mein erster Blick aus dem Fenster: Endlich kein Regen, endlich keine dunklen Wolken, endlich SONNE – VESPA-FEELING! Nach einem einfachen Frühstück ging es los: Ein kurzes Stück auf der RN5, die im weiteren Verlauf weiter ostwärts nach Genf führt, über eine saftig grüne Hochebene, durch dichte Nadelwälder, tief eingeschnittene Täler und wieder bergan weiter bis zum südlichen Zipfel des Jura. Ein schmales Sträßchen, kaum breit genug dass zwei Autos aneinander vorbeifahren konnten brachte mich durch dichten Wald hinunter ins Rhonetal das plötzlich weit und offen vor mir lag. Dann eine superschön zu fahrende Strecke entlang der Rhone bei der sich lange, hügelige Abschnitte mit sanft geschwungenen Kurven abwechselten. Tanken in Culoz. „Betanken von Reservekanistern verboten“. Einige Kilometer begleitete ich zwei Holländer, die auf einem Anhänger zwei Vespen transportierten. Jetzt beneidete ich die Beiden nicht mehr sondern freute mich auf die 350 Kilometer die noch vor mir lagen. In Voiron, einem Städtchen kurz vor Grenoble dann zum ersten Mal auf der Tour mittags eine längere Pause. Gestärkt mit einem lecker belegten Baguette machte ich mich weiter Richtung Grenoble. Der Weg durch die Vororte war nervig: Statt der gewohnten, flüssig zu fahrenden Kreisel wurde die lange, schnurgerade Einfallstraße auch ohne Kreuzung alle paar Meter von Ampeln unterbrochen die ohne ersichtlichen Grund rot wurden sobald ich mich näherte. Nachdem ich an der 5. Ampel das Prinzip kapiert hatte verzichtete ich aufs Beschleunigen und rollerte im 1. Gang von Ampelstopp zu Ampelstopp. Nachdem ich Grenoble passiert hatte, ging es auf der breiten, gut ausgebauten D1075 vom Tal wieder in die Berge. Der wenige Verkehr ließ es zu ordentlich durch die Kurven zu räubern und Strecke zu machen. D1075: Stop in der Nähe von Saint-Julien-en-Beauchene. Aber auf den letzten 50 Kilometern wurden die Wolken dunkler und es fing wieder an leicht zu nieseln. Das schöne Sisteron mit der Tunneldurchfahrt mitten im Städtchen ließ ich noch hinter mir bevor es in Chateau-Arnoux-Saint-Auban wieder anfing richtig heftig zu regnen. So beschloss ich nicht mehr weiter an die Cote D’Azur zu fahren sondern noch eine Übernachtung einzulegen. Die Empfehlung einer Frau vor dem Fremdenverkehrsamt entpuppte sich als bestenfalls mittelmäßig: Das „Hotel du Chateau“ war zwar verkehrsgünstig gelegen (meint direkt an der Durchgangsstraße) aber ich musste erstmal 20 Minuten den Concierge suchen bevor ich in Erfahrung bringen konnte ob überhaupt ein Zimmer frei war. Als das geklärt war wurden die Modalitäten besprochen: Ich konnte die private Garage des Inhabers nutzen aber es gab morgens kein Frühstück weil der des nachts in den Urlaub fahren wollte. Den Zimmerschlüssel sollte ich einfach stecken lassen und die Haustür hinter mir zuziehen. So viel Vertrauen – beindruckend. Aber es stellte sich heraus dass ich außer dem Toilettenpapier der Gemeinschaftstoilette auf dem Gang nichts hätte mitgehen lassen können: Das Zimmer war extrem einfach eingerichtet und ziemlich abgewohnt. Gegenüber auf dem Marktplatz hatte ein mobiler Pizzabackwagen Station gemacht. So gab es an dem Abend auf dem Zimmer Pizza aus dem Karton und dazu eine Flasche Wasser die mir der Concierge für stolze 4€ verkauft hatte. Danach ging es in’s Bett. Zumindest ein Dach über dem Kopf. Strecke Tag 4. Tag 5: Südfrankreich Strecke: 174 km Ein Presslufthammer riss mich an diesem Morgen ziemlich unsanft aus dem Schlaf. Aber der blaue Himmel und der Blick auf die umgebenden Alpenzüge entschädigten dafür. Schnell waren die Sachen gepackt und die Vespa aus der Garage geholt. Ohne Frühstück ging es los auf den letzten und schönsten Teil der Strecke: Weiter auf der Route Napoléon (RN85) immer leicht bergauf, zunächst in breiten Hochtälern entlang der Bléone und später der Asse. Das Tal wurde immer enger und die Felswände rückten immer näher. Mit 7% Steigung ging es schließlich hinauf auf den Col des Léques auf 1.148m. An der Hütte auf dem Gipfel lohnte ein Stop für einen guten Kaffee und frisch gebackene Waffeln inmitten einer grandiosen Bergkulisse. Hier traf ich noch eine Gruppe Vespisti aus der Schweiz die auch auf dem Weg nach Saint Tropez waren und nach einem kurzen Halt weiterfuhren. Le Bistrot du Col des Lèques Col des Lèques (1.148m) Vom Col des Léques führte die Straße mit tollen Aussichten und in Haarnadelkurven hinunter bis auf 730m in das schöne Castellane am Eingang zur Verdonschlucht. Auf der anderen Seite der Verdon ging es auf dem Sträßchen D102 durch kleine, tiefe Täler wieder bis auf knapp über 1.000m. Die Straße ist so schmal, dass bei Gegenverkehr eines der Autos rückwärts in eine der wenigen Ausbuchtungen zurückfahren muss um das andere vorbei zu lassen. Ich quetschte mich an einem kleinen polnischen LKW vorbei der sich an einem Felsüberhang festgefahren hatte und erreichte über die breitere D955 schließlich Comps-sur-Artuby. Hier traf ich eine Gruppe Engländer die auf den letzten Metern Ihrer 1.600km langen Tour waren. Gemeinsam fuhren wir über Montferrat und die gut ausgebaute D25 Richtung Süden bis nach Sainte-Maxime. Und endlich: Das Meer. Nachdem wir auch die letzten Meter im Stau auf der Küstenstraße geschafft hatten erreichten wir das Vespadorf am Ortseingang von St. Tropez.... Strecke Tag 5 Es waren meine ersten Vespa World Days und habe daher keinen Vergleich. Aber die folgenden 4 Tage waren einfach nur ein super Erlebnis: ich habe so viele nette und unterschiedliche Leute kennengelernt, gute Organisation, schöne Ausfahrten ins Hinterland, tolle Stimmung, leckeres Bier, gute Musik.... Da lassen sich die Tage im Regen doch ganz gut verschmerzen .
  9. Auf der Eurolambretta in Geiselwind hatten wir mehr als 100 Kisten auf dem O.O.C-MMW-Leistungsprüfstand. Hier mal eine Zusammenstellung des Großteils der getesteten Zylinder in der Reihenfolge ihrer "Verbreitung": Achtung, die Zusammenstellung s.u. wurde überarbeitet .... neue Version siehe KLICK Anz. Zylinder PS min PS max 24 AF TS1 17,3 40,1 9 BGM RT 225 14,1 21,5 7 Mugello 186 13,9 19,1 6 Mugello 225 11,0 23,5 6 Ind. Stage4 200 10,0 16,9 5 Imola 17,7 24,1 5 Mugello 200 10,9 18,7 4 BGM RT 195 12,1 14,9 4 Avanti 15,9 22,0 3 AF RB 25 34,2 39,0 3 AF RB 22 19,7 24,1 3 Monza 21,1 26,4 2 SuperMonza 25,0 35,2 2 AF Rapido 225 13,3 22,4 2 AF Rapido 200 14,0 14,6
  10. Zu Besuch beim Vespaclub Algund „Alagumna“ Südtirol 02. – 04. Juli 2016 Algund, ein Ort mit rund 4.900 Einwohnern, vor den Toren Merans in Südtirol gelegen, war das Ziel unserer zweiten Südtirol-Tour innerhalb von 5 Wochen. Der hiesige Vespaclub „Alagumna“ hat zum Vespatreffen geladen und wir sind der Einladung natürlich gefolgt. Wir haben uns auf den Weg gemacht, drei wunderschöne Tage in der Region zu verbringen. Samstag 02. Juli 2016. Krumbach, Aral Tankstelle, 6:45 Uhr war ausgemacht als Treffpunkt und pünktlich zur abgemachten Zeit trafen Norbert, Martin und Jürgen ein. Wer noch musste, machte seinen Tank voll und kurz vor 7:00 Uhr ging es dann schon los Richtung Süden. Die Strecke war im Vorfeld schon ausgemacht und so fuhren wir frisch drauf los, Richtung Mindelheim. Kaufbeuren und Marktoberdorf ließen wir links liegen und erreichten zügig Nesselwang, wo wir auch schon wieder tanken mussten. Über Pfronten kamen wir dann in´s Tannheimertal, vorbei am Haldensee und den Gaichtpass hinab ins Lechtal. Den ersten Pass hinter und den Zweiten vor uns, ging es zunächst am Lech entlang nach Elmen und dann hinauf auf das Hantenjoch. Kurze Pause, Fotos machen, Füße vertreten und schon ging es weiter, bergabwärts nach Imst. Beim Blick auf die Wolken verhangenen Ötztaler Alpen, verwarfen wir den Plan, das Timmelsjoch als Abkürzung zu nehmen und bogen rechts ab, mit dem Ziel Reschenpass. Kurz vor dem Reschen nochmals voll tanken und dann hinauf auf den Paß. Ein unangenehmer, starker Wind wollte uns den Spaß verderben aber schnell haben wir über die Paßhöhe Italien erreicht und ein paar Kilometer weiter, am Rastplatz Haidepark gönnten wir uns einen Cappuccino. Weiter ging es durch das Vinschgau Richtung Meran, in Forst dann nicht links weg nach Algund, sondern erst mal rechts ab und über Marling nach Lana. Die uns so vertraute Pension Unteranger war wieder mal für diese Tage unsere Unterbringung und der Empfang wie gewohnt herzlich. Es bedarf dann nicht vieler Worte und jeder macht automatisch das was man immer macht: Gepäck abladen, Zimmer beziehen, kurze Hose an um dann eine Stunde später, abfahrbereit auf der Vespa zu sitzen. Der Plan war, eine kurze Runde zu drehen und dann beim Christian in der Buschenschenke, mit einer Südtiroler Brotzeit den ersten Hunger zu stillen. Gegen den großen Hunger gab es dann am Abend eine Pizza und abschließend dann noch ein Eis in der örtlichen Eisdiele. Sonntag 03. Juli 2016. 8:00 Uhr Frühstück stand auf dem Plan und jeder war anwesend, allerdings nicht zum Frühstück. Norbert, Martin und Jürgen wienerten ihre Vespas auf Hochglanz und nachdem auch die letzte Fliege vom Lack gekratzt war saßen wir endlich auf der Terasse in der Sonne und haben das leckere Frühstück genossen. Danach war noch jede Menge Zeit für eine morgendliche Tour, bevor wir nach Algund zum Treffen fuhren. Erst mal wieder tanken und dann ging es nach Tramin, um einen Bekannten von Norbert und Martin zu besuchen. Dieser war aber leider nicht zu hause und so ging es wieder zurück nach Lana und von dort nach Algund zum Treffen. Es macht einfach einen riesen Spaß in dieser traumhaften Landschaft, bei Sonnenschein und 30° C durch die idyllischen Dörfer, Weinberge und Obstplantagen zu fahren. Gegen 11:00 Uhr trafen wir dann in Algund auf dem Festgelände ein und der Anblick war der Wahnsinn. Es waren schon hunderte Vespas vor Ort und wir hatten Mühe, mit unserer kleinen Gruppe noch einen schönen Stellplatz zu ergattern. Was der Algunder Vespaclub da auf die Beine gestellt hat verdient eine riesen Anerkennung. Alles war top organisiert und es fehlte den Besuchern wirklich an nichts. Bei all den vielen, schönen Vespas die auf dem Platz waren wurde es nicht langweilig und ehe wir uns versahen stand auch schon die kleine Ausfahrt an. Laut Zählung des Vespaclubs Alagumna waren ca. 450 Vespas zum Treffen gekommen und diese setzten sich jetzt alle in Bewegung. Es ging wie vor 5 Wochen wieder dieses wahnsinns geile Sträßchen, gefühlt alles 5 Meter eine Kurve, hoch nach Dorf Tirol, am Eingang des Passeiertals hinab nach Meran, durch die Altstadt von Meran und wieder zurück nach Algund. Winkende und freundlich lächelnde Passanten säumten die Strecke und diese Ausfahrt wurde zu einem weiteren, unvergesslichen Erlebnis. Am Festgelände wieder angekommen stand noch die große Verlosung von 3 Vespas und vielen Sachpreisen aus und diese rundete dann den top organisierten Tag auch noch gekonnt ab. Was für ein Wahnsinn, was für Eindrücke. Bei uns Ulmern stand jetzt nochmals Tramin auf dem Plan und so nahmen wir den Weg dort hin auf der alten Weinstraße. Unterwegs stießen wir dann noch auf eine größere Gruppe von Vespas der wir uns anschlossen, bis uns der Weg kurz vor Bozen trennte. In Tramin angekommen kehrten wir im G’würzerkeller ein und danach besuchten wir nochmals den Bekannten von Martin und Norbert, der für uns seine Tiefgarage öffnete und uns seine (Vespa)Schätze zeigte. Auf der Rückfahrt nach Lana ließen wir nochmals im Kopf den Tag revue passieren, kühlten uns dann im Pool äußerlich ab und dann anschließend in unserer Eisdiele zusätzlich innerlich. Jeder von uns ist sich sicher: Es hat sich total gelohnt und wir haben alles richtig gemacht. Montag 04. Juli 2016. Der Tag der Abreise und wir haben wieder eine atemberaubende Tour vor uns. Zunächst steht wieder erst einmal ein leckeres Frühstück auf dem Plan und dann das Packen und Beladen unserer Vespas. Natürlich darf niemand von uns ohne Präsente aus Südtirol zurück kommen und so geht es zuvor noch zum Einkaufen. Die Vespas haben wir noch am Abend zuvor betankt und so können wir dann schließlich die Heimreise antreten. Es geht über die alte Weinstraße nach Meran und von dort weiter ins Passeiertal. Vor uns öffnen sich immer mehr die Ötztaler- und Stubaier Alpen und wir sind beruhigt wie wir sehen, dass fast keine Wolke über dem Timmelsjoch zu sehen ist. An der letzten Tankstelle vor dem Joch wird noch einmal voll getankt und jeder stellt sich die Frage, ob wir ohne Probleme die 2500 m bewältigen werden. Mit jedem Höhenmeter weitete sich der Blick auf die umliegende Bergwelt, begleitet von einem blauen Himmel mit wenigen Wolken. Ab 2000 m merkte man schon, dass so manchem die Luft auszugehen droht aber am ende hat es jeder bis auf die Paßhöhe geschafft. Während sich die eine Hälfte einen Hochgebirgscafe gönnte, hielt die andere Hälfte die fantastische und beeindruckende Bergwelt in Bildern fest. Italien hinter uns und die Abfahrt ins Ötztal vor uns nahmen wir Kehre um Kehre und Kurve um Kurve, um ab Sölden langsam wieder Tempo zu machen und nach etwa einer Stunde erreichten wir dann Imst. Und wieder einmal müssen wir Tanken und wir sind uns sofort einig, dass die Weiterfahrt über das Hantenjoch geht. Kurz unter der Passhöhe biegen wir rechts ab und gönnen uns ein leckeres Mittagessen auf der Melkalpe Maldon, um dann frisch gestärkt das Joch zu nehmen und kurz darauf talwärts zu fahren. Das Tempo wird immer flotter und so erreichen wir auch schnell Reutte und anschließend Füssen. Jetzt heißt es den Bergen adieu zu sagen, in Marktoberdorf das letzte mal zu Tanken und ehe wir uns versehen haben wir Mindelheim erreicht. In Pfaffenhause trennen sich unsere Wege und wieder einmal steht für uns fest: Nach Südtirol ist vor Südtirol – wir kommen wieder. Bernd L. (diavolo rosso) Mit dabei waren: Norbert Vespa 150 GL Martin Vespa 200 Rally Jürgen Vespa Primavera 125 Bernd Vespa P200E Weitere Bilder und Infos zu uns gibt es auf www.vespaclub-ulm.de oder auf Facebook unter Vespa Club Ulm.
  11. 1 Punkt
    ne schon verdient. bei der ecke hat wales nicht gut genug auf ronaldo aufgepasst, bzw. stand nicht collins bei ihm. da springt ronaldo halt schon echt hoch und kriegt und schön rein. wales bemüht sich. reicht aber nicht. bale ist klasse, kämpft und ackert wie blöde.denke aber nicht das sie aufholen können.
  12. Bis auf zwei alte Zündkerzen, die auch nach intensiven Recherchen von Teevier, leider undefinierbar bleiben, kein Schatz! [emoji19] Trotzdem ist ein Riesen Loch für Wasser zum rein machen entstanden und das Grillgut ist fast alle geworden... Danke an allllle, die da waren und mit gebuddelt haben! Nächster WuRSt zum anbaden?
  13. 1 Punkt
    Zier dich nicht so, in zweiter Ehe ist sowas heutzutage nicht unüblich.
  14. 1 Punkt
    gerade eben im 87er bmw 318 aus dem 8oer jahre radio gehört - so schlecht waren die 80er nicht :-)
  15. entweder hat meiner derzeit Ruhe gegeben, weil ich den wirklich großflächig hab nachschweissen lassen, oder tasächlich weil ich die Aufhängung auf silentgummis umgerüstet habe. Ich habe nämlich vermutet, dass selbst nach spannungsfreier Montage, der Pott auf Temperatur nicht mehr ganz so entspannt unter der Karre hängt. Bis jetzt ist da kein neues Problem zu sehen. Also beim Pott jetzt
  16. 1 Punkt
    Ich kann dir bei der Nagelhaut helfen.
  17. Danke Jürgen...mein Zeug ist gekommen! Sehr Geil...vielen Dank!!
  18. mein RT 195 hatte 16,5 PS und knapp 20 Nm...was will man denn mehr auf der Bahn....30PS und stetig auf der Überholspur? Für was? Tankstellenjogging nenne ich das
  19. So langs bestellbar ist, ist noch was da...oder @CheGhor ?
  20. Habe ich nie behauptet.... Zur Übersicht nochmal: Zuera SRV Direkt = kleiner Auslass Zuera VTR Direkt = großer Auslass (Vitonring) Zuera SS Gehäusesauger = kleiner Auslass Zuera RR Gehäusesauger = großer Auslass (Vitonring)
  21. Hab auch geschrieben ICH... Kann das Verhalten auch nicht ganz erklären... Vondemher ist das auch nicht pauschal
  22. Das Ganze mit Hella-Lenkenendenblinker über 6Volt (mit Batterie) zu betreiben geht natürlich und habe ich viele Jahre mit meiner Rally200 so gemacht. Aber es muss klar sein, dass das nur für den TÜV alle 2 Jahre Sinn macht. Der TÜV will die Blinker sehen und sie müssen funktionieren. Das tun diese mit 6Volt, aber mehr auch nicht. Wenn du das sinnvoll im Alltag nutzen willst, also so, dass man deine Blinker auch tatsächlich einigermaßen hell blinken sieht, dann kannst Du das mit 6Volt weitgehend vergessen. Ich habe mittlerweile vor ein paar Jahren komplett auf 12Volt (PX-Zündung) umgerüstet. Das erfordert zwar einige Maßnahmen (Kurbelwelle, Zündgrundplatte, Kabelbaum, Spannungsregler, CDI), aber dann ist endlich Ruhe bzw. man hat vernünftiges, einigermaßen helles Licht im Scheinwerfer und in den Blinkern. P.S. Ein Originalfetischist würde natürlich sagen, dass nun die Rally nicht mehr original ist und das stimmt auch. Mich stören solche (kleinen) Verbesserungen (noch dazu auf den ersten Blick nicht sichtbar weil unter dem Blechkleid) überhaupt nicht. Der Alltagsnutzen ist insgesamt deutlich höher, es fällt kaum auf und wenn, sieht man statt des bisherigen Femsatronic-Kästchens halt nur ne CDI u. einen Spannungsregler wie bei einer PX.
  23. 1 Punkt
    im polini vergaser sind teilweise kürzere nadeldüsen. aktuell wohl 10 mm. im originalen keihin ist bei uns immer das 12.5 mm gewesen. mit dem kürzeren mündungsstück vom polini läuft das deutlich fetter. von daher ist das hier wohl einen versuch für dich wert: Nadeldüse -POLINI- Ø=32mm - h=12mm
  24. Hier die überarbeitete Zusammenstellung: Anz. Zylinder PS min PS max PS ø 23 AF TS1 17,3 40,1 23,9 8 BGM RT 225 14,1 21,5 17,4 7 Mugello 186 13,9 19,1 16,8 6 Ind. Stage4 200 10,0 16,9 12,3 5 Imola 17,7 24,1 21,0 5 Mugello 200 10,9 18,7 14,6 4 Mugello 225 11,0 23,5 17,1 4 BGM RT 195 12,1 14,9 13,7 3 Avanti 15,9 22,0 19,7 3 Monza 21,1 27,6 26,4 2 AF RB 25 34,2 39,0 36,6 2 AF RB 22 24,1 26.8 25,5 2 SuperMonza 25,0 35,2 30,1 2 AF Rapido 225 13,3 22,4 17,9 2 AF Rapido 200 14,0 14,6 14,3 2 1 SR 185 Targa Twin 250 10,2 23,4 10,5 --,- 10,4 23,4 - PS max beim Monza von Blauweiße O wurde korrigiert - Anzahlen wurden korrigiert, da versch. Moppeds mehrfach aufliefen - Zeile 2 x SR 185 wurde ergänzt - Zeile TargaTwin 250 wurde ergänzt - mit Abstand der geilste sound - Spalte PS ø (arithmetisches Mittel) wurde ergänzt
  25. Wer sich einen RT kauft und da dann einen Membran draufbastelt hat sich in meinen Augen für das falsche Motorkonzept entschieden. Der ist mit einem Imola oder Monza oder... sicher besser beraten. Hier sind spitze Kurven mit viel Leistung möglich. Mein RT macht eigentlich das was ich erwartet habe. "wenig" Leistzung, breites Band und leise. Vergaser links und Kolbengesteuert. Quasi das Upgrate zum Orginal Ich würde es mal mit einer PX200 mit Polini vergleichen. Das isnd verschiedene Motorkonzepte die aber beide Spaß machen.
  26. Ich fahre auch den Venturi. Malle alt 210 unbearbeitet. SI 24 mit Cosa Schwimmerkammerdeckel verbaut sind HLKD 160, Mischrohr BE3, HD 138 und ND 52/140. Roller funzt und Kerze ist Rehbraun, laut NAVI fährt der Roller 115km/h. Gesendet von meinem A1-840 mit Tapatalk
  27. 1 Punkt
    Das is geil, hab ich so auch noch nie gelesen.
  28. Hart kann ich bestätigen, deswegen spröde/brüchig aber nicht! Das Ritzel hier hat dieses Jahr in Zuera ein Stück Außenkorb einer Hartz 4 gefressen. Der (auch gehärtete) Korb hat glatt verloren. Das Ritzel ist nicht gebrochen, sondern hat "nur" einen verbogenen Zahn.
  29. Sooooo geil...ich war grad' für knapp 3 Minuten wieder 7 und bei Omma vorm Fernseher.
  30. 1 Punkt
    Weiss deine Frau,dass du ihre Fahrerlaubniss samt ihrem Bild hier zeigst?
  31. Konsonanten sind umsonst, Vokale muss man kaufen. Ich glaube, es wollte mal einer ein "Y" kaufen. (Schön, wenn man immer ne Möglichkeit zum Klugscheißen findet.) Oder meintest Du:
  32. Fertig.Samstag sticht Armin(Stahlfix) mir noch ne Vitonring Nut in den Zylinder,dann sollte der Stuhl Anfang der Woche auf dem Prüfstand gewesen sein.Portmap mach ich noch in Ruhe für'n Rainer;)
  33. Wie? Dein TS1 geht keine 140?? Dann lass doch mal auf lange Strecke stehen, der schafft das dann auch
  34. Die ESC fährt doch in ein paar Wochen da ein WE. Hab ein paar gebeten sich etwas genauer das Gelände und die Umgebung, und auch die Orga anzusehen - da dürften ja einige Leute schon jetzt mitmischen die auch bei der EL die Strippen ziehen. Bin gespannt auf deren Bericht.
  35. Darf ich vorstellen ... Eine fertige PX Nummernschild liegt schon bereit
  36. Ölsauger, ganz klar ersichtlich.
  37. GTR Bj 1973. Französische Erstzulassung mit französischem Typenschild. Unter dem deutschen Kennzeichen ist die originale französische Nummer aufgemalt. Zuerst lief die GTR demnach in Paris Zentrum. Nach einigen Jahren unterm Eifelturm wurde die Hübsche ans Mittelmeer verkauft. Von dort kam sie über Umwege letztes Jahr zu mir. Originallack Blu 230, völlig rostfreier Unterboden und Radkasten, sonst nur punktuelle Narben. Über den Winter kamen: 12 V Kabelbaum vom Scooter Center (Partnerlink), spanischer 200er Lusso Motor (eingetragen), komplett revidiert, braune Cortego, SKF Lager, traumhafter Zustand des Drehschiebers, Originalwelle, 210er Alupolini, Überströmer mild angepasst, BGM Superstrong Kupplung (Partnerlink), modifizierter SI24, BigBox touring, einstellbarer BGM Dämpfer vorne mit Originalfeder, YSS Federbein hinten. Rahmen geflutet mit Fluid Film, Radkasten und Unterboden mehrfach mit Oxyblock behandelt. Und hier die Bilder für die Galerie, heute frisch aufgenommen: Nachtrag: Frische Bilder kommen in den nächsten Wochen....meine Kamera (eigentlich ne sehr gute) hat irgendwie gemurkst.....arges Bildrauschen..... Update 17.07.16: Hier nochmal zwei/drei Bilder aus der Toskana Deutschlands (Südbaden ) Nochmal neue Bilder aus dem Fundus
  38. Ist bei uns auch so. Das Telefon fungiert aber mittlerweile auch als mp3-Player. Das bedeutet, dass Hörspiele über das Telefon auf die Anlage gestreamt werden (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen ) und zum Einschlafen gehört werden. Neuerdings ist sie im Spotify-Familienaccount (mittlerweile fünf oder sechs Mitglieder zu einem Preis) und lädt sich neue Folgen von den Drei !!! usw. runter. Wenn wir dann ins Bett gehen nehmen wir das Telefon mit raus. Noch ein Tip meinerseits: sehr kurzzeitig kam bei den Mädels hier die App momio auf. Wenn ich das richtig verstanden habe ist das eine Mischung aus whatsapp und Tamagotchi. Allerdings kann sich Jeder mit Euren Kids an-/ befreunden. Zwei Klassenkameradinnen von meiner Tochter hatten dann ganz schnell komische Typen, die Bilder sehen wollten. Als sie das erwähnte hab´ ich dann die entsprechenden Eltern angerufen, seitdem ist die Klasse wieder momio-frei.
  39. Leider ist der Schlussstand etwas niedriger. Das hier ist mit originalem 24erSI unbearbeitet mit originalem Luftfilter und Ansaugschlauch. Immer noch ganz ok finde ich!
  40. Ein Versuch den MHR 60 tiefer zu legen! Mir ist von meinem 64 Hub Motor vom vorigen Jahr noch mein 1,50mm am Fuss abgedreht MHR 60 übrig geblieben. Da ich mir noch nicht ganz sicher war welches Setup ich diesen Sommer fahren will /soll,sollte der Zylinder wieder seinen Platz finden,jedoch auf Minimalistische Art da ich eigentlich aktuell wieder was in Richtung Sport Malle haben wollte. Tiefer legen, so wenig wie möglich an Schnick Schnack und keine grossen Fräsungen. Altes Rally Gehäuse als Basis. Da ich mit Zeiten von 119/179 am Sport die besten Erfahrungen hatte ,habe ich genau diese Zeiten auf den MHR übertragen. Mit Grand Sport Kolben. Der Einlass ist mit einem Mrp Ansauger bestückt, jedoch ins Gehäuse rein nur minimalst bearbeitet, und die Vorverdichterplatte ist vor OT sogar noch erhalten! Welle is ne 08/15 - 60er Tameni mit kurzen Drehschieber Zeiten und direkt aus der Schachtel ohne weitere Bearbeitungen. Bgm Rd Membrane mit den dicken 0,50er Plättchen,Ansaugrüssel von nem alten S&S Ansauger und ein Phbe 34 Rundschieber , HD 148/Nd 55 MMW Kopf 1,20/ Parma Vario mit Cnc Kranz auf 23-15 und die Big Box Sport . Zeigt für mich eindeutig das,was sich für mich schon lange bestätigt hat. Das Lippenwellen keinerlei Berechtigung mehr haben und weder am Topf noch auf richtig guten Resoanlagen Vorteile bringen (meine Meinung halt).Genauso wie Riesen Löcher und hohe Überströmzeiten an den neuen Malle's. Ich schätze mit 3-4 bzw Grad mehr Auslass ergibt sich nach dem Peak ein schönes Platoue, und 0,35er Plättchen sollten einen eventuellen Verlust der durch die paar Grad entsteht wieder deutlich kompensieren. Werde das in den nächsten Wochen noch etwas verfeinern ,aber bis jetzt steht die Kurve meinem 64 er Motor vom Vorjahr um erschreckend wenig hinten nach. Bin gespannt wie nahe man da ran kommt mit den Komponenten. MHR 60-119/179 GS Kolben Tameni 60 aus der Schachtel MMW QS 1,20 PHBE 34 /148/55 MRP ASS + BGM 0,50mm Parma Vario 23-15 Cnc Kranz Big Box Sport
  41. na dann wuensche ich euch viel glueck.....120 bzw 122 mit LHW und malle sport...tja ich kann irgendwie nicht glauben, das das vollgasfest ist.....
  42. Nur mal für diejenigen die ihre Cosa etwas schneller machen wollen. Hab meine endlich fertig gemacht. Hier mal die Komponenten: Zylinder: Polini207, Kolben, Zylinder und Motorblock gefräst/ angepasst. Sämtliche Maßnahmen aus Topic "Polini haltbar machen" durchgeführt. Vergaser: 24Si, leicht ovalisiert, Vergaserwanne angepasst, Bedüsung: HD138, Luftdüse 160, Mischrohr BE3, Nebendüse 55/160 (2,91), Ölpumpe und Plattenluftfilter komplett demontiert. Zündung: 18 Grad (nach Worbel abgeblitzt). Zylinderkopf: Worb5 Quetschspalte: 1,55 mm Auspuff: JL RZ 2000 Plus (Edelstahl). Geht wie Sau und auch wenns keiner glaubt, auch bei der Cosa geht das Vorderrad hoch. Ach ja, nur der Vollständigkeit halber: Bitubos vorne und hinten, 1800gr Lüfterrad, Klarglasscheinwerfer, ovales (LED) Rücklicht, Country Club Sitzbank, Kotflügel um 5cm gekürzt, Tacho auf blaue LED-Beleuchtung umgbaut. KEINE Sturzbügel, Schmutzlappen, Fähnchen usw.

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