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Nur mal schnell 'ne Oldie-TECHNIK-Frage

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  • Sorry für die Verwirrung ist doch eine Bj60 

  • Dirk Diggler
    Dirk Diggler

    Auf Folie habe ich noch nie geklebt. Ich habe immer Schriftzug mit Silikon direkt aufs Beinschild (oder wo ein Schriftzug zu platzieren ist) geklebt.  Wenn du die Folie rückstandsfrei entfernen k

  • Nun, die Kilometerwalzen z.B. sind konstruktiv großer Mist. Die haben die Mitnehmerritzel innenliegend, was sonst aus der Epoche kein Tacho hat. Die Auflagen der Ritzel sind leider sehr oft

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Geschrieben

Hat zufällig jemand ein paar originale Führungsbuchsen für das Schaltrohr des geteilten VNB Lenkers und könnte die beide mal ausmessen? Mich interessiert das Außenmaß, da die obere Blechschale ja über die untere übersteht, sollte die untere Führungsbuchse ja eigentlich kleiner sein.

Geschrieben

Frage zum Typenschild mit Kerbnagel befestigen...

"Niete - Kerbnagel Ø=1.6x6mm für Typenschild -DIN1476- Stahl"

 

1,6mm Loch bohren? oder 1,5mm?  oder noch anders?

Und dann wahrscheinlich einfach mit'm Hammer reinklopfen, oder?

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Liko:

Frage zum Typenschild mit Kerbnagel befestigen...

"Niete - Kerbnagel Ø=1.6x6mm für Typenschild -DIN1476- Stahl"

 

1,6mm Loch bohren? oder 1,5mm?  oder noch anders?

Und dann wahrscheinlich einfach mit'm Hammer reinklopfen, oder?

Normalerweise muss der mit 1,6 gebohrt werden, aber bei frei Hand gebohrten Löchern in Blech kann man auch erstmal mit 1,5 anfangen und schauen, ob die Dinger mit entsprechend sanften Hammerschlägen reingehen. Größer bohren kann man immer...umgekehrt ist schwierig.

Geschrieben
Am 27.9.2018 um 09:44 schrieb Champ:

Hat zufällig jemand ein paar originale Führungsbuchsen für das Schaltrohr des geteilten VNB Lenkers und könnte die beide mal ausmessen? Mich interessiert das Außenmaß, da die obere Blechschale ja über die untere übersteht, sollte die untere Führungsbuchse ja eigentlich kleiner sein.

Die Buchsenhälften sind gleich groß.

 

Geschrieben

Doppelt. Sorry

Bearbeitet von lehrbua

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb lehrbua:

Die Buchsenhälften sind gleich groß.

 

 

Problem ist folgendes, habe hier so eine VNB mit dem geteilten Lenker. Da waren diese Führungen nicht mehr vorhanden. Habe jetzt halt hier sowas als Nachbau, aber wenn ich die einbaue (unter geht halt nur sehr stramm rein, dann geht die obere Blechschale des Lenkers nicht mehr über die untere. Also gehe ich mal davon aus, dass das Teil zu groß ist und im Original kleiner gewesen sein muß.

 

Auf der rechten Seite ist der Radius im Bereich der unteren Lenkerschale auch etwas verjüngt. Daher bin ich davon ausgegangen, dass das links auch so sein müßte. Oder sind die Repro Dinger einfach größer als die Originalen?

 

Woran kann es noch liegen, dass die Lenkkopfabdeckung nicht paßt? Habe die Abdeckung mal ausgemessen, auf der Schaltrohrseite ist sie sogar schon etwas weiter als auf der Gasrohrseite (da paßt es sehr gut), also zusammengebogen / gestaucht kann es dort nicht sein.

Geschrieben

wenn die Lenkerblechhälften ohne Scheinwerfer zusammengebaut und vor allem mit dem Bügel gespannt werden verzieht sich das Blech gerne mal.

Ich mach dir Bilder von den originalen Führungsbuchsen, mit Maßen. Allerdings erst am Abend.

 

Geschrieben

Super, dankeschön!

 

Bei dem Teil, dass ich hier habe, ist die Länge, genauso gemessen wie auf Deinem Bild, statt 39,5mm 40,4mm.

Außerdem steht die unter Hälfte bei mir hinten höher.

Geschrieben

Hallo und guten Morgen.

Ölaustritt hinterachse bei der Oldi Vespa, wenn das bei der Bremstrommel auf der linken Fahrzeugseite raus kommt, gehts ja über die Verzahnung. Wenns aber auf der rechten Fahrzeugseite (bei mir am Reifen sichtbar) austritt, liegts dann an der Abdichtung zum Lagerring/Flansch-Bremstrommelaufnahme?

War tun? Simmering ist neu und Flansch ebenso NOS original Wahre.

 

Geschrieben
Am 28.9.2018 um 09:59 schrieb Champ:

 

Problem ist folgendes, habe hier so eine VNB mit dem geteilten Lenker. Da waren diese Führungen nicht mehr vorhanden. Habe jetzt halt hier sowas als Nachbau, aber wenn ich die einbaue (unter geht halt nur sehr stramm rein, dann geht die obere Blechschale des Lenkers nicht mehr über die untere. Also gehe ich mal davon aus, dass das Teil zu groß ist und im Original kleiner gewesen sein muß.

 

Auf der rechten Seite ist der Radius im Bereich der unteren Lenkerschale auch etwas verjüngt. Daher bin ich davon ausgegangen, dass das links auch so sein müßte. Oder sind die Repro Dinger einfach größer als die Originalen?

 

Woran kann es noch liegen, dass die Lenkkopfabdeckung nicht paßt? Habe die Abdeckung mal ausgemessen, auf der Schaltrohrseite ist sie sogar schon etwas weiter als auf der Gasrohrseite (da paßt es sehr gut), also zusammengebogen / gestaucht kann es dort nicht sein.

bei den nachbauschalen passen die innenradien (zu klein) nicht musst du nacharbeiten

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb maccoi:

bei den nachbauschalen passen die innenradien (zu klein) nicht musst du nacharbeiten

 

Innenradius paßt genau, Außenmaß ist 1mm zu groß

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb Champ:

 

Innenradius paßt genau, Außenmaß ist 1mm zu groß

aha hatten wir son och nie - wo bezogen?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb maccoi:

aha hatten wir son och nie - wo bezogen?

Keine Ahnung, schon älter. 

Geschrieben

Hi, bin gerade etwas ratlos, da in meinem VNB Motor die falsche Kupplung verbaut war (geht am Deckel an)!

Brauche ne Kupllung für nen VNB3T Motor, finde aber in den Shops nichts passendes.

Es sind in den Shops unterschiedliche Körbe und Ritzel mit unterschiedlichen Bauhöhen zu finden.....

Was gehört original rein?

Danke, Gruß nighty

Ps: Wieviel Zähne hat das Kupplungritzel? 22 ?

Bearbeitet von nighty

Geschrieben
Am ‎01‎.‎10‎.‎2018 um 15:08 schrieb nighty:

Hi, bin gerade etwas ratlos, da in meinem VNB Motor die falsche Kupplung verbaut war (geht am Deckel an)!

Brauche ne Kupllung für nen VNB3T Motor, finde aber in den Shops nichts passendes.

Es sind in den Shops unterschiedliche Körbe und Ritzel mit unterschiedlichen Bauhöhen zu finden.....

Was gehört original rein?

Danke, Gruß nighty

Ps: Wieviel Zähne hat das Kupplungritzel? 22 ?

falsche Distanzscheibe? Die Kupplungen sind alle im Bereich 1mm gleich hoch

Geschrieben

Gehört in eine originale, 3 Beläge-Kupplung der T4 (Motor VGLA1M) eine Anlaufscheibe?

Also dieser Messingring, den ich von der PX kenne?

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Liko:

Gehört in eine originale, 3 Beläge-Kupplung der T4 (Motor VGLA1M) eine Anlaufscheibe?

Also dieser Messingring, den ich von der PX kenne?

 

Anlaufscheibe wurde offiziell erst ab den VGLB1M Motoren verwendet.

Geschrieben

Morsche,

hab da mal n kleines Problem. Hab meine VBA auf ohne Batterie umgeklemmt nach unten stehendem Tip. Habe die Kabel die zum Gleichrichter gehen miteinander verbunden und auch das Weiße im Kabelkästchen auf Gelb gesetzt. 

Funktioniert eigentlich alles bis aufs Fahren. 

Hab jetzt aber Zündaussetzer und wollte wissen ob das was mit dem Umklemmen zu tun haben kann oder ob der neue Kondensator einen weg hat. 

Aussetzer kommen erst in „höheren“ Drehzahlen. 

Vllt hat da jemand nen Elektrodurchblick. 

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Update:

hab wieder zurückgerüstet doch das Problem besteht weiter:crybaby:

Dann wohl doch der Kondensator. 

 

Bearbeitet von tekeshi
Update

Geschrieben

Hi!

ich habe eine kurze Frage zur Haltbarkeit / Fahrbarkeit meiner Bastelei an der Schwinge. Es ist eine ganz normale GL-Schwinge mit dem Halteplättchen für die Schwingenbolzen und der einen Schraube, die das ganze hält.

Genau um die Stelle dreht sich meine Frage:

Beim zerlegen des ziemlich gammeligen teils hat sich trotz viel WD40, Wärme und langem Einweichen der Kopf der Schraube verabschiedet. Jetzt habe ich es mit einem Ausdreher versucht, der kurzum in der aufgebohrten Schraube abgebrochen ist. Weiter aufbohren war nicht, weil hss-Ausdreher im weichen Guss - da brechen alle Bohrer und Fräsköpfe versagen auch. Und ich rutsche ständig ab in das weiche Material außen rum.

Jetzt habe ich um das Teil zu retten zwei kleine Gewinde neben dem eigentlichen geschnitten und mit 2 M4 schrauben gesichert.

Hat da jemand bedenken dass das Probleme macht?! Nur damit ich wieder gut schlafen kann...

Danke!

Maro

 

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb marocheck:

Jetzt habe ich um das Teil zu retten zwei kleine Gewinde neben dem eigentlichen geschnitten und mit 2 M4 schrauben gesichert.

Hat da jemand bedenken dass das Probleme macht?! Nur damit ich wieder gut schlafen kann...

 

Wenn die Gewinde gut geschnitten sind und die wirksame Einschraubtiefe um die 10mm beträgt, hätte ich da absolut keine Bedenken.

Die Bolzen unterliegen in dem Sinne keiner großen, axialen Last.

Wenn die Bohrungen in der Schwinge für die Bolzen nicht ausgeleiert sind, sollten auch intermittierende Lasten keine Chance haben die Schrauben abzuscheren.

Sieht gut aus. Würde ich so fahren.

Edith hat noch eine Anmerkung.

Vielleicht nicht auf vermeintliche VA Schrauben ohne Festigkeitsangabe setzen. Lieber VZ in 8.8 oder 10.9.

 

Sollte dir allerdings noch einmal ein solcher Fall über den Weg laufen, dann könnte der erste Versuch sein, eine Mutter auf den Rest der Schraube zu schweißen. Damit klappt die Nummer fast in 90% der Fälle.

Erst wenn das nicht mehr geht, würde ich die Schwinge aufspannen und dann mit 3mm beginnend die Schraube ausbohren. Letzter Gang dann mit dem Kerndurchmesser des jeweiligen Gewindes. Die dann noch verbliebenen Materialreste, sprich Gewindegänge kann man dann aus der Bohrung kratzen...

Bearbeitet von wheelspin

Geschrieben

Alles klar!

@wheelspin, danke für deine Meinung und den Tip für‘s nächste mal :cheers:

Ich checke das mit den Schrauben auch noch mal ab!

Beste Grüße und einen guten Start in die Woche!

Maro

Geschrieben

Wo gibts Rep-Bleche für die Sicke?? Ach ja, gute Rep.-Bleche natürlich.

 

Benötige ein neues Trittbrett für die MV125, das SIP Teil ist eine Zumutung. Blech zu dünn und die Form zum Übergang Beinschild ist eine Katastrophe. Vollkommen unbrauchbar. Mein bisheriges ist leider wellig und war mit bis zu 8mm Spachtel belegt. Das lässt sich nicht mehr retten.

Geschrieben

Hallo zusammen,

würde gerne das Gasrohr bei meiner GL mal reinigen und neu abschmieren. Allerdings ist eine Schraube zur Fixierung des Staubschutzbleches über die Jahrzehnte festgegammelt und lässt sich nicht lösen. Der Schlitz der Schraube ist auch schon ordentlich erweitert. Habs jetzt erst mal aufgegeben, weil ich Schiss habe abzurutschen und den oLack zu beschädigen.

Was würdet ihr hier empfehlen? Lenkkopf demontieren, Kopf abdremeln und dann einen Linksausdreher ansetzen? Oder gibts noch andere bewährte Varianten?

Danke, Patrick

Lenkkopf_GL.jpg

Geschrieben

Ausbohren wird aufgrund des Gewindes im Gusslenker gefährlich denke ich. Ich würde mal versuchen mit dem Dremel ein Kreuzschlitz zu machen damit du über einen dicken Kreuzschlitzschraubendreher mehr Kraft übertragen kannst. Evtl. auch Lenkkopf raus und umdrehen/auflegen um besser auf den Schraubendreher drücken zu können. Sind alle Schrauben fest oder kriegst du die anderen raus?

Geschrieben

Danke, guter Tip. Auf jeder Seite (Gas-/Schaltrohr) ist jeweils eine der beiden Schrauben fest.

Geschrieben

@Partick, mit Linksausdrehern wäre ich vorsichtig. Das habe ich mir auch besser vorgestellt, hat aber dann doch nicht so geklappt. Siehe weiter oben...

Ich würde den Kopf auf jeden Fall runter nehmen damit du da besser dran kommst.

Viel Erfolg!

 

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