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Inhalte mit der höchsten Reputation am 04.07.2018 in allen Bereichen anzeigen

  1. Freitagmorgen 6.30 Uhr, Blick aus dem Fenster, Regen. Bis Martin kommt sind es noch eineinhalb Stunden und bis dahin kann sich ja noch viel ändern. Ziemlich genau 8 Uhr steht er dann vor der Tür und der Regen hat aufgehört. Nach kurzer Absprache fahren wir dennoch wasserdicht verpackt los, da der Himmel ziemlich wolkenverhangen ist. Uns steht ein spektakuläres aber auch anstrengendes Wochenende bevor, welches uns über insgesamt 8 Alpenpässe in die schönsten Regionen der Dolomiten führt. Martin wählte für die rund 1000 km Strecke seine Sprint Veloce aus, ich musste auf meine PX alt umsatteln, da meine Sprint kurzfristig wegen Zündungsproblemen ausfiel. Um 8.30 Uhr kicken wir unsere Vespas an und starten zu unserem 3 Tagestrip. Es ging über Mindelheim, Kaufbeuren, Marktoberdorf nach Füssen und von dort über die österreichische Grenze nach Reute in Tirol. Nach dem ersten Tankstopp ging es schon das Hahntenjoch hoch und zu unserer Freude kamen auch die ersten Sonnenstrahlen, durch die zuvor so dichten Wolken. Es beruhigte uns sehr, denn das Joch ist bei Regen nicht zu unterschätzen, es wird sogar eindringlich vor den Gefahren gewarnt. Zügig erreichen wir die Passhöhe auf 1894 Metern, halten kurz an um die Aussicht zu genießen und schon geht es wieder nach unten Richtung Imst. Wir kommen zügig voran und nach flotter Fahrt biegen wir wenig später in das Ötztal ein und nehmen Kurs auf das Timmelsjoch. Inzwischen ist es schon Mittag geworden und in Lengenfeld entschließen wir uns, zu Mittag zu essen. Natürlich fällt die Wahl auf eine Pizza, zur Einstimmung auf Italien und vom Timmelsjoch weht auch schon ein warmer Wind aus Süden herab. Schnell einen Espresso im Stehen an der Theke und schon geht es weiter. In Sölden wird noch einmal voll getankt, dann geht es hinauf auf 2474 Meter zum Timmelsjoch. Auf der Passhöhe bleiben wir nur kurz, da es zu regnen anfängt und wir haben ja schließlich schon den nächsten Pass, den Jaufenpass vor Augen. Den langen, kalten Tunnel hindurch und auf der italienischen Seite den Pass hinunter erreichen wir St. Leonhard im Passeiertal und nehmen dann die Strada Statale 44 del Passo di Giovo auch Jaufen genannt zur Passhöhe auf 2094 Meter hoch. Hier, wie auch auf den anderen Pässen die wir erklommen haben, kaufen wir einen Passaufkleber und genehmigen uns den ersten, italienischen Espresso auf dieser Tour. Der Jaufenpass ist unser dritter und letzter Pass für den heutigen Tag. Jetzt geht es nur noch bergab nach Sterzing und auf der alten Brennerstraße bis nach Klausen wo wir Quartier beziehen. Samstagmorgen 6.30 Uhr. Früh aufstehen heißt es, da wir um 8 Uhr in Klausen an der Tankstelle sein müssen. Wir haben uns angemeldet zu „Blech vs. Berge“ einer Dolomitenrundfahrt mit 70 Teilnehmern, die der Vespaclub „Vespaholics Eisacktal“ ausgeschrieben hat. Unser Frühstück steht auf dem Flur, da es offiziell erst ab 8 Uhr Frühstück gibt. Lauwarmer Café, flockige Milch und auch der Rest war kein wirklicher Genuss aber wir ließen uns dadurch nicht unsere gute Laune verderben. Im Gegenteil. Wir sind so gespannt was uns heute erwartet, dass wir großzügig darüber hinweg sehen. Sind ja schließlich zum Vespa fahren hier her gekommen. An der Tankstelle trudelt eine Vespa nach der anderen ein und der Sound mancher Fahrzeuge verrät, dass da ganz schön Leistung vorhanden ist. Pünktlich zur vorgesehenen Zeit werden alle Fahrer über die Strecke, etwaige Pannen, Tankstopps und Mittagessen gebrieft und dann geht es los auf die 200 km Rundfahrt in die Dolomiten. Ausschließlich handgeschaltete Zweitakter setzen sich unter einer blauen Dunstwolke in Bewegung, zu einer der schönsten Touren die ich persönlich je gefahren bin. Gleich zu Beginn ging es von Gufidaun steil den Berg nach oben um hoch über dem Eisacktal Richtung Grödnertal zu fahren. Weiter ging es durch sanfte Weidelandschaft nach Kastelruth und eng am Schlern vorbei nach Völs wo wir unseren ersten Tankstopp hatten. Zum glück mussten nur die Spritfresser tanken da lediglich 2 Tanksäulen zur Verfügung standen. Weiter ging es immer am Schlern entlang zu unserem ersten Pass des Tages. Vor uns lag der Nigerpass und bis zur Passhöhe auf 1690 Metern konnte man immer öfter einen Blick auf die Dolomiten und vor allem auf den Rosengarten und die Latemar erhaschen. Kaum hatten wir den Nigerpass hinter uns ging es schon den Karerpass mit seinen 1752 Metern hinauf. Das Wetter hätte nicht besser sein können für diese Tour, die Luft war klar und die Berge wunderbar und imposant zu bestaunen. Es dauerte nicht mehr lange und wir erreichten dann den wunderschön gelegenen Karersee mit dem Rosengarten im Hintergrund. Bei diesem Anblick ist es nicht verwunderlich, dass dieser Flecken Erde ins UNESCO Weltnaturerbe aufgenommen ist. Nach knapp einer Stunde Aufenthalt geht es weiter über das Fassatal Richtung Sella und dem Sellajoch. Immer wieder tun sich neue Panoramen auf und man tut sich schwer auf die Straße zu achten. Die Fahrt geht flott vorwärts und es muss ein Lob an alle beteiligten ausgesprochen werden. Jeder war immer Herr der Lage über Maschine und Straße. Super Leute, top. Über Vigo di Fassa, Pozza di Fassa, Mazzin und Fontanazzo ging es nach Canazei am Fuße des Sellamasives. Einmal Tanken für jeden und dann Mittagessen im Schloss Hotel Dolomiti Historic. Jetzt kam der für mich schönste Teil der Tour, das Sellajoch und das Grödnerjoch. Die Strecke, die Landschaft, die Berge, das Panorama, einfach alles Superlativen die man in der Gesamtheit und vor allem wie ich meine, mit einer Vespa erlebt haben muss. Man fährt wie durch eine Modellandschaft bei der, der Erbauer, wirklich alles an Kreativität hinein gesteckt hat. Atemberaubend wenn man auf die Passhöhe des Sellajochs auf 2218 Metern kommt und vor einem die Langkofelgruppe aufragt und es dann anschließend gleich zum Grödnerjoch auf 2121 Metern hinüber geht. Dieser Teil der Dolomiten ist wie ein großer prächtiger Raum. Man fährt bei der einen Türe herein und bei der anderen heraus. Vom Grödnerjoch hinab in das Gadertal nach Alta Bedia verändert sich die Gegend wieder in das gewohnte aber auch schöne Landschaftsbild. Mit reichlich Eindrücken und jeder Menge Adrenalin im Blut ging es nach einem weiteren Tankstopp noch zum Issinger Weiher im Pustertal und nach einer kurzen Verweilpause weiter zurück in das Eisacktal und zum Ausgangspunkt nach Klausen. In Gufidaun luden dann noch die Vespaholics zum gemütlichen Beisammensein auf den örtlichen Festplatz. Es gab Südtiroler Brotzeiplatten mit Speck, Kaminwurz und Käse und für den Durst auch reichlich zu trinken. Natürlich ging es bei den Gesprächen um den erlebten Tag und hauptsächlich und die geliebte Vespa. Sonntagmorgen 8 Uhr. Eigentlich war für heute noch eine Panoramafahrt angedacht aber diese haben wir ausfallen lassen, da wir noch die lange Heimreise vor uns hatten. Das Frühstück war hervorragend gegenüber zum Vortag und anschließend das Gepäck schnell verpackt und schon machten wir uns auf den Weg. Unsere Route führte uns über Bozen und die alte Weinstraße bis nach Terlan, wo wir dann nach Mölten hoch über dem Etschtal abbogen. Weiter ging es nach Vöran und Hafling und dann hinunter nach Meran. Unser Ziel war das Vespatreffen in Algund wo wir zu Mittag gegessen und Hallo gesagt haben. Jetzt war es aber an der Zeit Abschied zu nehmen und den Nachhauseweg anzutreten. Es ging durch das Passeiertal zum Timmeljoch, durch das Ötztal hinab nach Imst und dann über den Fernpass nach Reute, Füssen und der direkte Weg Nachhause. 3Tage, 3 Länder, 8 Pässe, 10 Tankstopps, jede Menge Eindrücke und um die 30 Stunden auf der Vespa. Eigentlich ein Wahnsinn aber ein Wahnsinn der unvergesslich bleiben wird. Hier auch noch der Link zum Film. Viel Spaß dabei.
  2. Das waren die falschen Antworten. Christina: hallo biete 500 Euro Du: Dafür ficke ich dich nicht! Bereits an dieser Stelle wäre die Konversation zu Ende und Du könntest Eis essen gehen. Denn man braucht sich keine Illusionen zu machen. Eine Konversation, die so wie oben abgebildet anfängt, führt sowie nicht zum Ziel.
  3. Eventuell ist die Karre auch einfach nur so unglaublich langsam, dass die Tachonadel nicht ausschlägt. In dem Fall einfach mal TS1+35+JL3 probieren.
  4. 2 Punkte
  5. Bitte ändere zunächst mal den Topic Titel, damit es orthografisch erträglich wird! Mir ist in mehreren Topics aufgefallen, dass du ganz vorne im GSF mitmischen willst (siehe Tip mit dem Kobenstopper)...leider fehlt dir dazu aber die Erfahrung. Das ist nicht böse gemeint aber niemand braucht das zehnte Topic zur Restaurierung einer Reuse, welches irgendwann im Monolog endet. Ich denke im O-lack Topic ist auch Alles brauchbare zu finden! Das ist aber nur meine Meinung
  6. 2 Punkte
    Oder 7/8 Hosen.
  7. Was ist denn das für ne schwarze Pampe ? Das sah davor richtig gut aus. Schade.
  8. 2 Punkte
    Liebster Rosettenfürst, warum immer diese Geringfügigkeiten zu mir? Aber ich darf fahren? Deal! Das sitz' ich aus!
  9. Glaube ich nicht. Mal abgesehen davon, hat sich bei mir in über 25 Jahren keiner die Mühe gemacht jemals eine Traverse anzuschauen. Edit ruft – es ist ja Deine Sache und auch Deine Karre – aber ich finde Du gehst da ziemlich grob zur Sache.
  10. Moin, leckeres Wurst war das gestern und das bei tollem Sommerwetter. Creni
  11. Wie auch? Bei den satten Millionarios aus D müssen vor allem die Haare richtig gescheitelt und die Fotos retuschiert sein, damit man auf Instagram ganz viele Fotzenfollowers hat. Und ich glaube es nicht! Der Bundesjockl hat nach der Schande die Stirn zu verkünden, dass er weiter macht. Klar, die 4,5 Mio. Euro pro Jahr bis 2022 will man schon noch mitnehmen.
  12. klar !!! gemacht! liebe zurück
  13. Morning! Oh, darüber könnte man jetzt sehr ausschweifend diskutieren. Prinzipiell hast Du natürlich recht, aber für meinen Teil ist es da "der Tourist" eine Definitionssache. Zb wärst Du in CUX für mich kein Touri, da Du da her kommst. Wedemark wird immer meine Heimat bleiben und ganz sicher bin ich auf Heimatbesuch da auch kein Tourist. Wir haben mal eine private Führung durch die Everglades bekommen. Da erzählte uns Sean, unser Guide, dass er Touris hasse, da die sich größtenteils überhaupt nicht für die Natur/Tiere/Ökosysteme interessieren und solche Touren nur machen, um daheim einen Harken auf der Liste machen, und vor Freunden angeben zu können. Als Beispiel erzählte er dann von einem fetten Ami, der nach ca. ner halben Stunde der Ganztages-Tour folgenden Satz gesagt hatte: "now we've seen the aligator - let's go to the Restaurant!" DAS ist für mich ein Touri. Al.
  14. Orginal ets Welle aus dem ets Motor mit Drt excenterzapfen...
  15. Die 180er Rally fahre ich seit über 30 Jahren ( Gott bin ich alt), in Orange 916 gekauft und kurz danach nach einem Unfall mit altem Rahmen vom Krüger (wer es noch kennt) in todschickem zweifarbig blau neu aufgebaut. Jetzt wieder back to the roots in Orange. Chemisch entlackt und KTL, Mike Sanders von innen. Sonst mehr oder weniger original. Früher war mehr Lametta...
  16. Nö. Auf die EGT gebe ich nicht allzuviel.
  17. Die Frage ist doch seit ewig beantwortet.... Standgas ca.13,5 Teillast ca. 13 - 12,5 Volllast ca. 12,5 (aus Sicherheitsgründen).
  18. Flach fallen bedeutet also nicht flachlegen.
  19. 1 Punkt
    Hab gevoted. Keine Ahnung, wofür. Aber hab gevoted.
  20. Floschi, vielen Dank! Wenn mich der nächste Prüfer wieder vom Hof jagt, nehme ich auf Dein Angebot an. Ich versuchs einmal mit Zopfbürste und Dosendusche. Vieleicht kriege ich die Strebe ja so hin, dass es aussieht wie aus dem Wekk
  21. Ich stand vor dem selben Problem. Tachoantrieb hatte ich noch bei JMBP bekommen, den hier, leider derzeit nicht lieferbar: Klick Tachowelle passte die von der V50, gibt es in grau bei den üblichen Verdächtigen. Als Tacho habe ich nen Veglia-Mofa-Tacho mit weißem Zifferblatt genommen, die tauchen ab und an für nen schmalen Taler bei Ebay auf, das der kein Piaggio-Logo fällt nicht wirklich auf. Mutter der V50-Tachowelle war zu groß für den Mofatacho, das habe ich durch Umwickeln des Tachogewindes mit Teflonband hingepfuscht, hält seit bisher 3000km ohne Probleme. Die Gummischlaufe an der Gabel, die die Welle führt, war bei mir gerissen, habe ich erfolgreich mit Sekundenkleber geklebt, Neuteil war nicht aufzutreiben.
  22. Alles klar. Es ist scheinbar nicht möglich, hier auf irgend eine Art konstruktive Beiträge zu hoffen. Da offenbar auch niemand daran interessiert ist, beende ich dieses Topic hiermit. Ich habe überhaupt nichts gegen konstruktive Kritik oder Ratschläge, aber wenn es hier offenbar nur darum geht, sich über irgendetwas lustig zu machen oder zu haten, dann bitteschön.
  23. Da machen mich schon die geschriebenen Worte geil. Wir könnten damit die Schlacht um Troja nachstellen und ich könnte Ledersandalen tragen.
  24. ......fährt man damit von Flensburg bis Ostfriesland ohne Sprit.
  25. das prüfstandteam erkennt man an den selber abgeschnittenen jeans hotpants und den schmierigen feinrippunterhemden sowie den ledersandalen mit tennissocken
  26. 1 Punkt
    Hat so'n bisschen was von der schwerhörigen Fee. Ich sagte Lambrettaschimmelreiter. BAM! Lambrettapimmelgaul.
  27. 1 Punkt
    Hallo Dieter. Sehr gern, aber wäre es okay für Dich, wenn DU dann fährst? Ich habe es gerade etwas mit dem Magen. Danke.
  28. 1 Punkt
    Weinberg oder nicht? Und jetzt?
  29. 1 Punkt
  30. 1 Punkt
    Danke. Tolles Forum.
  31. 1 Punkt
    Sitzen zwei Fliegen auf einem Haufen Scheisse.. fragt die eine: "Soll ich Dir einen Witz erzählen?" Sagt die andere: " Ja, aber bitte nichts ekliges, ich esse gerade!"
  32. Weil dieses Fußballturnier, welches zur Unterhaltung der breiten Masse gedacht war, dann doch für weniger Kurzweil sorgte, als erwartet und das Sommerloch ja irgendwie gefüllt werden will. Außerdem, wenn man ein Topic schließt, kommt früher oder später der nächste Experte und macht wieder eins auf, also kann man das auch einfach, laufen lassen. Sisyphos lässt grüßen.
  33. 5 Klemmer letzte Woche?
  34. Es reicht jetzt.
  35. Sind wir doch mal ehrlich. Die meisten Klemmer kündigen sich an. Wer die Anzeichen ignoriert muss mit den Folgen leben...oder halt 80 fahren.
  36. Jeder, der nicht dort seinen Wohnsitz hat, ist selbst Touri. Da ist es etwas verwunderlich, sich über "die Touris" zu mokieren. Wenn ich in CUX bin, bin ich auch Touri, auch wenn's meine Heimatstadt ist. Und muss mich halt damit abfinden, dass da noch ganz viele andere von meiner Sorte sind.
  37. War das schon ? 135 cc Casa Zylinder für Vega.
  38. Kauf dir eine Lambretta!! Besserer Motor, stabileres Fahrwerk, mehr Chicks hinten drauf
  39. Da bist Du hier aber leider vollkommen falsch, könnte man drauf kommen, wenn man sich mal die Beschreibung des Forums durchliest, bevor man etwas schreibt.
  40. 1 Punkt
  41. Kabelbaum sieht (soweit sichtbar) original und gut aus. Kabelfarben passen zum Schaltplan. Klemmbrett-Belegung entspricht dem Schaltplan. Folgende Messung direkt an den Anschraubpunkten am Klemmbrett bei etwas erhöhtem Standgas. (Multimeter auf Wechselstrom, ein Kabel auf Masse, das andere auf Kontakt) Schalterstellung "0" (Hebel senkrecht nach unten): Gelb 19,6V / Grün 28V/ Rot 28V Schalterstellung Fernlicht (Hebel nach rechts): Gelb 8V / Grün 21V/ Rot 18V Schalterstellung Standlicht (Hebel nach links): Gelb 18V / Grün 21V/ Rot 24V Die Birnen die es mir zerschiesst werden, wenn ich das richtig sehe von unterschiedlichen Kabeln aus der ZGP versort: Standlicht-Sofitte hinten von Gelb, Standlichtbirne vorne von Rot. Sprich es ist nicht nur ein Kabel, das Theater macht.
  42. Das einzige Problem mit den "alten Fräsern" ist, dass das Wolframcarbid ("VHM") einfach völlig Assi zu bearbeiten ist. Das Bearbeiten wird von Wolfram über Wolframkuper immer einfacher. Das ganze soll den Wellenbauer nicht zu Tode nerven. Daher spricht vieles gegen einen Einsatz von alten Fräsern. Es sei denn du hast halt zufällig die Maschinen.
  43. Da hier in letzter Zeit sehr heftig über die Rundlaufgenauigkeit von Wellen diskutiert wird, wenn diese Wellen vom Rundlaufprüfgerät genommen werden, teils mit Videoaufnahmen dokumentiert. Je nach Kunde, wenn dieser die Möglichkeit hat den Rundlauf und Schlag gegenzuprüfen, diese angeblich auf fast "null" laufenden Wellen plötzlich 6-7/100 schlagen. Ich weiss zu 1000% das dies nicht am unsachgemäßem Umgang mit den Paketen liegt! Das hat absolut nichts mit der Unfähigkeit des Welleninstandsetzers, oder bei Neuwellen mit dem Werker zu tun, der die Welle verpresst und richtet, sondern liegt einzig und allein daran, das in den Presspassungen des HZ in den Wangen Spannungen vom "drücken" und "spreizen" sowie "Verdrehung" vorhanden sind. Ich bemerkte dies auch durch Zufall vor etlichen Jahren, als ich abends eine Welle fertig gepresst, gerichtet, mit perfektem Rundlauf im Prüfgerät hängen ließ. Nächsten Morgen nochmals den Rundlauf geprüft, da traf mich fast der Schlag. Die Welle hatte tatsächlich einen Schlag auf gleicher Höhe von fast 8/100! Die Welle musste nochmals gespreitzt werden, sprich, die Wangen federten wieder zurück. Seitdem werden bei mir die Wangen, wenn nötig extrem "überdrückt" oder "überspreizt", dann wieder leicht zurückgedrückt oder zurückgespreitzt. Dann wird die Welle nochmals nach ca. 30min. geprüft, wenn die Welle dann "steht, kommt diese Welle erst in den Versand! Vor kurzem warteten zwei Teamchefs vom Zuera Rennen auf Ihre gerichteten und frisch gepressten Wellen, beide konnten vor Ort mit ansehen, was sich da in einer halben Stunde an so einer Welle tut, dies konnten beide kaum fassen. Manche Wellen bekommt man auf lange Sicht gar nicht hin, da sind solche Spannungen vorhanden. Für den Moment der Videoaufnahmen "stehen" diese Wellen, aber nach einiger Zeit laufen diese Wellen eben nicht mehr so toll. Kommt dann im Fahrbetrieb die Belastung der Wellendurchbiegung dazu, wandern die Wangen nochmals Richtung der größeren Vorspannung, pr
  44. Wenn der Einlass groß genug ist, hat man keine Vorteile durch eine Glockenwelle im Vergleich zu einer Vollwangenwelle.
  45. 1 Punkt
    #24 DuPont Racer Lambretta trifft auf Kawasaki. Style auf Zuverlässigkeit und die 2T Welt kollidiert mit 4 Takten. Ausgangsbasis ist ein Lambretta LI3 Rahmen, der mit dem Rahmen einer Kawasaki GPZ500S veredelt wurde. Um alles unter die Verkleidungen zu bekommen musste das Rahmenheck der Lambretta um 4 cm verbreitert und um 13 cm verlängert werden. Die originale GPZ Schwinge wurde entsprechend gekürzt. Die Hauben werden nun mit Aerocatch Verschlüssen aus dem Automobil Rennsport gehalten. Ein Vespa Handschuhfach wurde angepasst, als Tank umgebaut und mit einem Newton Tankdeckel versehen. Von Motogadget kam alles rein, was sie so im Programm haben und irgendwie Sinn ergibt. Die Bremse vorn ist von Casa Performance, hinten ist eine Nabe der Honda CB400 verbaut. Die Benzinversorgung wird mit einer Hardi Pumpe, welche vorn unter dem Kotflügel montiert ist, sichergestellt. Der Kühler liegt noch deutlich zu tief und wird wegen mangelnder Bodenfreiheit nochmals überarbeitet. Die Kühlwasserverschlauchung wurde mit Stahlflexschlauchen und AN Verschraubungen realisiert. Die Schaltung erfolgt über ein Powershifter von Translogic, dabei wird die Kupplung nur zum Anfahren benötigt. Als Vorlage für die Lackierung diente die #24 aus der Nascar /Winston Cup Rennserie. Update Ein Feature in der ScooterNova #9

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