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Beliebte Inhalte

Inhalte mit der höchsten Reputation am 08.01.2017 in allen Bereichen anzeigen

  1. So, hier mein Projekt für 2017. Hab den Schrotthaufen für 200€ geschossen und die Optik soll so erhalten bleiben. Bodenblech wurde bereits erneuert und dicke mit Oxyblock eingepinselt. Wer irgend welche abgefuckte Teile oder schwachsinnige Ideen hat kann gerne sein Senf dazu geben.
  2. Wenn der Negativfederweg passt, kommt die Zugstufe dran. Von Zugstufe ganz offen (BGM empfiehlt in der Anleitung als Grundeinstellung vier Klicks zu) ausgehen. Gehwegabsenkungen sind als Teststrecke perfekt. Das Heck sollte beim Fahren mit 20km/h durch die Absenkung nicht beim ausfedern "kicken", die Gabel nicht "springen". Beim Bordstein direkt runterrollen sollte das Heck ein- bis eineinhalb mal nachwippen. Im Stand sollte die Kiste dann beim runterdrücken und schnell entlasten gedämpft ausfedern, aber leicht über den Negativfederweg hinaus und "von oben" in den korrekten Negativfederweg hineinfallen. Dabei sollte der Dämpfer aber nicht am Ausfederanschlag klopfen, dann wärs nämlich immer noch ordentlich unterdämpft. Wenn sich im Fahrversuch die Dämpfung bei kurz aufeinanderfolgenden Wellen verhärtet, ist die Zugstufe zu hoch, der Dämpfer saugt sich immer mehr in den Negativfederweg und erhöht damit effektiv die Federvorspannung. Die Druckstufe von ganz offen beim Randstein runterrollen so zudrehen, daß der Dämpfer weder vorne noch hinten zuviel durchsackt. Beim Bordsteintest kommt dann mit korrekt eingestelltem Fahrwerk ein kurzes, trockenes "plock" zustande, bei zu weich ists eher ein gefühltes "bazzzoing". Bei zu viel Zugstufe fällt das Heck einfach über die Kante, bei korrekter Zugstufe federt das Heck aus und nimmt was von der Fallhöhe, bei zu weich "schwingt" das Heck zuviel durch. Bei zuviel Druckstufe gibt's nen Schlag ins Kreuz, bei zuwenig schwingt das Heck zuviel durch. Druckstufe bringt ausserdem mehr Ruhe in die Fahrzeugnickachse beim Beschleunigen und Bremsen. Das Ergebnis dieser Grundeinstellung notieren und dann im Alltagsbetrieb mit ein, zwei Klicks auf oder zu der Straße und den persönlichen Vorlieben anpassen. Edith plärrt noch hinterher, daß sich Druckstufe und Reifendruck auch noch aufeinander abstimmen lassen, so im Sinne von kleine Wellen (Kopfsteinpflaster) walkt der Reifen weg, Große übernimmt Kollege Dämpfer.
  3. war ich schon? egal, hier isse, mit 133er GG Polini auf Motorrad zugelassen
  4. ich hab nochmal die Skitzze überarbeitet und ein paar sachen ergänzt oder korigiert. Hab nochmal alles doppelt nachgemessen... was aber bei dem schwabeligen Gummi auch nicht so toll geht muss ich sagen. Das ist leider nicht so leicht wie gedacht "genaue" Maße raus zu bekommen. Daher kann ich euch die Masse nur auf 0,5mm genau garantieren und die Winkel auch nur auf +/- 2,5° Grad.... wenn überhaupt... ich hab jetzt den Malossi MHR 1. gemacht und den Malossi alt Den Malossi Sport hab ich auch schon gemacht..... Um den Spannungsbogen ein wenig aufzubauen: -> ihr werded überrascht sein....
  5. ahhaaa na da bin ich gespannt.... erste Abdrücke sind gemacht: Hier mal die ersten Abdrücke vom MHR 1. mit Zeichnung.... oder besser gesagt Skizze Ich hab zwar schon mal Technisch-Zeichnen in der Berufsschule gehabt, aber ich setzt mich jetzt da keine 3 Std. hin für die Zeichnung... Was meint Ihr, passt das so? soll ich noch was bemaßen? Kann auch gerne jemand in schön nachzeichnen -> in CAD oder so wenn jemand Bock hat. Für's Wiki wäre es so wohl nix... Achaja, schön zu sehen das die Überströhme spitz zusammengehen wie bei einer Düse... das macht den Strahl natürlich gebündelter / dichter... da steckt wohl das "Geheimniss" vom MHR. Beim Malossi alt ist das nicht so ausgeprägt, dadurch ist die Spühlung dann eben auch nicht so gut wie beim MHR. Aber die Abdrücke vom Malossi alt kommen erst noch... dann wird man es besser sehen.... PS: meinen Malossi alt hab ich wohl verkackt Die Große Überströhme sind ja ganz gut geworden, auch dass mit dem 3. Boostport wird nicht schaden. Aber von den kleinen Stützkanähen bei den Überströhmen hätte ich wohl lieber die Finger gelassen. Ich hab noch versuch die nachzubessern, aber da kommt man einfach nicht vernünftig ran. Das würde ich beim nächsten mal anderst machen. links vom MHR 1. recht Malossi alt überarbeitet.
  6. Mal ein kleines Update zur Super. Der Motor wurde an den Kanälen aufgeschweißt und wartet auf weitere Bearbeitung, die Gabel/Schwinge ist zerlegt und wartet ebenso auf den Zusammenbau. Große Teile des Rahmens wurden mit Protewax überzogen, bisher gefällt mir das Zeug sehr gut, bin gespannt wie es sich auf Dauer macht. Am Handlettering mit anschließender Patinierung habe ich mich mal versucht und bin mit dem Ergebnis recht zufrieden. Vorgehensweise dazu: -Schriftzug ausgedruck auf normalem Papier -mit Saral Übertragungspapier und einem Bleistift auf´s Blech übertragen -losgepinselt, blankes Blech ausgespart (mit Sprühdosenlack, einfach in den Deckel der Dose gesprüht und mit Schlepp-Pinsel aufgetragen) -mit 400er Schleifpapier ein wenig geschliffen, an einigen Stellen mehr für künstliche Patina -mit großem Pinsel Protewax drauf, fertig. Das Scheinwerfergitter habe ich mal ein wenig rosten lassen, das soll noch mehr werden, auf dem Bild zu sehen der Erfolg nach 1 Tag. Neues Gitter über eine Waschbetonplatte gekratzt und in Essig/Wasser/Salz Mischung getaucht und liegen lassen, das alle paar Minuten/Stunden, wie halt Zeit war. Eigentlich müsste ich noch mehr vom Chrom zerstören, dann ginge es schneller, aber daheim in der Küche war leider keine Flex oder so Ich glaube in ein paar Tagen wird das schon werden... Das Motorsetup ist nun auch fix und schon vorhanden: -177 Parmakit 2 Kanal -60 mm Conversion Welle für PX Zündung -PX Zündung -Pipedesign S-Box Vintage -Pinasco Si 26/26 ER -65er Primär für Wideframe Bollag Motos/BGM -23 Z TenInch CNC Kupplung mit Honda CR Belägen In England habe ich mir einen Nebelscheinwerfer geordert, wo ich vor hätte diesen rechts auf´s Beinschild zu schrauben, sofern es mir gefällt. LG, Stefan
  7. Ist unter dem Rost noch o-Lack zum freilegen? wenn der pedalo deinen Quattrinimotor einstellt, dann kannste die Bremse vorne auch so lassen. (Sorry Adrian - Ironie)
  8. 2 Punkte
    Bei Anreise Schnodder im Bart fest gefroren, Löffelchen Kuschelrunde bei Minus 10 des Nachts, Backpfeifenrunde auf der Bierbank vor Lagerfeuer Panorama... Gedanke gefällt, MACHEN!!!
  9. Schön mit Steppweste, pastellfarbenen Pullover über den Schultern und Breitcordhose auf dem Roller ..... geil
  10. Ich hänge mich auch mal mit rein hier, da ich dieses Jahr auch einen M1XL aufbauen werde. Geplant ist er als Rennmotor. Welle 62mm Vollwange Steuerzeiten 132/199 V-Force4 in Eigenbau Stutzen Auspuff von Pipedesign, wahrscheinlich den Bullet. 132° stellt so ziemlich das Maximum dar, denn sonst läuft der untere Kolbenring zu weit in den Einlaß. Vergaser Keihin PWK 39 Bilder sind immer nett, daher noch ein paar Bilder: Der Verlauf des Ansaugstutzens ist kacke und und auch viel zu lang und wird auch noch geändert.
  11. Moin! Wie das so ist im Leben, jetzt ist mir eine weitere PK in´s Haus gekommen, obwohl ich PK nicht sonderlich schön finde, eine 50er nicht gebrauchen kann, blaue Roller sowieso nicht mag und ja eigentlich abbauen will um Platz zu bekommen Aber die Parameter waren einfach zu gut, da musste ich zuschlagen: -sehr schöner O-Lack Kobaltblau (ist das eigentlich selten, ich sehe die Farbe nie in freier Wildbahn?!) -Alle Plastikteile ohne Risse -Alle Schlösser mit Schlüsseln -echte Österreicherin mit originalen Papieren -Bj. 1983, gefahren bis 1995, also eigentlich nur 12 Jahre alt Aber sehr wahrscheinlich werde ich die zusammenbauen und wieder verkaufen, keinesfalls schlachten (bevor hier Fragen aufkommen). Evtl. würde ich sie auch so zerlegt verkaufen, fragen kostet nix. Aber wer weiß, vielleicht überkommt es mich und es entsteht auf meiner Werkbank doch noch ein SKR Malossi Motor und findet dann da drin seinen Platz Gruß, Stefan
  12. Gedichtes Lager und Wedi funktioniert wenn man den Zwischenraum zum Lager zu 3/4 mit Fett auffüllt. Tut bei den ganzen Rennkarren und auf meinen Straßenstühlen. Man muss ja kein Lager mit RSL Dichtung nehmen. RSH reicht vollkommen. Bei den Renneimern macht man das weil wenn man mal eben schnell die Reifen tauschen muss und das über die Demontage der Bremstrommel macht um sich nicht mit 5 Muttern aufzuhalten. Dann bleibt bei der Aktion das Öl wo es ist. Der Bremsstaub frisst eh den Wedi recht schnell auf. Bauform BASL passt da leider nicht wegen der Bremstrommel und dann ist es bei sonem Langstreckenrennen schon geiler wenn man die letzten 10 Stunden ohne Öl in der Bremstrommel fahren kann.
  13. Heiraten soll auch schon gereicht haben.
  14. Hallo liebe Gemeinde, ich möchte hier unser Projekt vorstellen. Seit nun mehr 2 Jahren tüftel ich an einer sauberen Lösung, Leistung an Rollenprüfständen zu messen und die Ergebnisse in eine Datenbank zu speichern. So gut und stabil der GSF Dyno auch ist, er ist etwas Benutzer unfreundlich und es vergeht immer einige Zeit zwischen Messung und Leistungsdarstellung. Hier möchte ich anmerken, das ich zu keiner Sekunde den GSF Dyno kritisieren möchte. Ich wünsche mir nur eine etwas professioneller ausschauende Software für die Erstellung und Speicherung von Prüfstandsläufen. Angefangen hat alles mit einem Atmega und einem einfachen C Programm. Viele Fehler und viele initiale Hürden habe ich alleine genommen, jedoch kam meine Entwicklung aus Zeitmangel (Test und Entwicklungszeit) zum erliegen. Als ich mich nach einer Pause wieder mit dem Thema beschäftigt habe, kam nach kurzem Aufruf im Forum Wildstyler und Grua dazu. Mit der Hilfe und unermüdlichen Geduld der Zwei ging alles mit sehr großen Schritten voran. Wildstyler übernahm den Großteil der Prüfstandstest und hat alles in kürzester Zeit getestet was wir ihm schickten. Hemmungslos hat er seine Elenor auf dem Prüfstand gequält bis die Kupplung (Partnerlink) weinte (und auch den Geist auf gab). Grua hat die nummerische Umsetzung in Labview, Entwicklung der Oberfläche und Bedienung übernommen. Die Auswertung hat er so nahe am GSF Dyno gehalten wie möglich. Unser gemeinsames Ziel ist eine stabile Software zur Verfügung zu stellen die vom Forum frei benutzt und getestet werden kann. Wichtig ist uns allen Open Source. Die Software läuft stabil und erzeugt wiederholbare Ergebnisse, sie ist aber noch nicht perfekt. Einige Features sollten noch implementiert werden. Wir hoffen, das mit der gemeinsamen Hilfe des Forums eine gute und stabile Software auf dem Niveau eines AVL Prüfstands entsteht. Nun genug des Gesülzes und zur Software. Idee war es eine Microcontroller so zu programmieren, das er mit der Minimalkartschaltung benutzt werden kann. Bei dem aktuellen Programm, handelt es sich um die Minimalausführung (nur Leistungsmessung) mit Debug Features. Wenn sich genug Menschen finden bei denen diese Version gut funktioniert soll sie immer komplexer werden. Messprinzip: Arduino Mega angeschlossen and die Minimalkartschaltung. Der Arduino bekommt in TTL (5V) die Impulse der Rolle und der Zündung. Diese gehen in den ICP4 und ICP5 (Pin 48 und Pin 49). ICP steht für Input Capture Pin. Es ist wichtig das der Arduino nur 5V Signale bekommt. Das geht am einfachsten mit einem Optokoppler der auf die Unteschiedlichen Schaltkreise abgestimmt ist. So wa es uns möglich bei Wildstyler, Grua und mir drei unterschiedliche Prüfsysteme mit unserer Software/Hardware zu benutzen. Dabei handelte es sich um: 12V / 16 Inkremente / leichte Rolle 9V / 24 Inkremente / schwere Rolle 5V/200 Inkremente / mittlere Rolle Der Arduino hat die Aufgabe die Zeit zwischen zwei steigenden Flanken der beiden Eingänge zu messen und diese in einen Ringspeicher zu speichern. Die Werte werden dann über Serielle Schnittelle zusammen mit der Übertragungszeit (Zeit zwischen zwei Übertragungen) an den PC/LabVIEW gesenden. LabVIEW berechnet dann die Leistung und stellt sie dar. Zur Zeit senden wir mit ca 50Hz die Werte an den PC. Das hat sich als guter Wert herausgestellt. Kurz zum Arduino. Wir haben uns für den Arduino entschieden, da es ohne Vorkenntnisse möglich ist, ihn von jedem PC aus zu programmieren. Die USB Schnittstelle dient gleichermaßen als Programmierschnittstelle und Serielle Schnittstelle an den PC. Die Daten der Rolle und der Zündung werden an Labview gesendet. Wir benutzen Labiew , da es nur noch 50€ als Home Version kostet und genau für solche Situationen entwickelt wurde. Eine Implementierung in Java oder C oder was auch immer ist natürlich auch möglich und ausdrücklich erwünscht. Labview ist nur das von uns genutzte Modul. Die Daten können wie gesagt beliebig verarbeitet werden. Benötigt wird: 1x Arduino Mega 1x Labview 2014 oder neuer 1x Prüfstand mit Rollensensor 1x Minimalkartschaltung (nicht dringend notwendig wenn man weiss was man macht....) Aufbau: ACHTUNG Signale müssen aufbereitet bzw. auf 5V gebracht werden. Ich habe den LTV827S (Optokoppler) mit 180 Ohm zwischen Signal und Eingang und 10kOhm am Ausgang gegen GND. 1. Zündungssignal aus Minimalschaltung an Pin 48 2. Rollensignal aus Sensor (oder Minimalschaltung) an Pin 49 Ablauf der Messung: In Labview müssen die bekannten Daten von Zündung, Massenträgheit usw. eingetragen werden. Desweiteren muss der korrekte COM Port eingestellt werden. 1. das Programm starten. (Weisser Pfeil oben im Menu) 2. Rollen und Rolle auf konstante Drehzahl bringen. 3. Die Messung Starten (Großer Knopf mit Start) 3.1. Labview startet die Übersetzungsermittlung. Ist dieser Prozess fertig erscheint ein Grünes GO und es kann gemessen werden. 4. Vollgas 5. Vom Gas gehen Nach erreichen der maximalen Drehzahl und Reduzierung der Drehzahl wird die Messung automatisch beendet. Die Messung wird gespeichert und die nächste Messung kann starten. Still to come: Wir sind gerade noch dabei einige Verbesserungen zu implementieren. Dazu gehören: 1. Implementierung eines BME280 für die Wetterdaten. 2. Implementierung eines Fussschalters für "Messungsstart" und "nächste Messung". 3. Implementierung von Lambdamessung 4. Implementierung von Temperaturmessung ----> MAX31855 breakout ca. 15€ Ich möchte ausdrücklich nochmal darauf hinweisen, dass das Programm noch nicht perfekt ist und das vielleicht einige Lösungsansätze besser oder Prozessorfreundlicher gestaltet werden könnten. Mit dieser Version möchten wir dem Forum eine stabile Basis zur Verfügung stellen, auf die nun gemeinsam aufgebaut werden kann. Open Source heisst hier das Sprichwort. Ich persönlich bin zur Zeit durch Hausrenovierung etwas stärker eingespannt, werde aber weiterhin an dem Programm arbeiten. Ich denke, das wir gemeiensam in kurzer Zeit eine sehr professionelle Software/Lösung zum messen von Leistung haben werden. Ich möchte mich nochmal bei Wildstyler, BugHardcore und Grua bedanken. Ohne die Drei wäre die Software jetzt nicht da wo sie ist und das Projekt wäre wahrscheinlich in eine meiner Schubladen gelandet. Das ganze Paket kann von GitHub runter geladen werden. Im Zip befinden sich alle Dateien und eine Docu. Alle neuen Entwicklungsstände werden dort veröffentlicht. https://github.com/gruaGit/WildBugChilGru/releases !---------------------------------EDIT-------------------- WildGruChil_Shield_v4 mit allen Anschlüssen für den BME280(wattenrott) und MAX31855 (adafruit) von wattenrott. 12V und 5V Variante !---------------------------------EDIT--------------------
  15. Seit sehr vielen Jahren suchte ich genau dieses Modell, in der Farbe Blu 210 und mit genau so einer Patina und vor allem mit original 8 Zoll. Nun bin ich endlich fündig geworden. Die Substanz ist ziemlich gut, geschweißt werden müssen nur zwei kleine Spannungsrisse im Längsträger, Durchrostungen gibt es keine. Bei meinem Lambretta O-Lack Projekt (hier!) habe ich jeglichen Rost beibehalten und mit Owatrol versiegelt, deshalb verfahre ich bei der Super komplett anders. Hier soll der Rost mit "Rostdelete" komplett entfernt werden, es bleibt als nur Lack und nacktes Blech über. Versiegelt wird vermutlich mit "Protewax", da bin ich aber noch unschlüssig, bin für anders offen und über Tipps und Anregungen dankbar. Auf die Seitenhauben wird vermutlich noch ein Schriftzug/Logo "gepinselt", "Handlettering", das wird dann noch passend zur Optik nachpatiniert. Motorisch wird der originale 2 Kanalmotor aufgerüstet: -177 (190) Parmakit Alu 2Kanalzylinder, Gehäuse aufgeschweißt 174/123/ 26VA -Langhub Mazzucchelli Conversionkurbelwelle für PX Zündung 125/85 (185) -PX Zündung -Auspuff Pipedesign S-Box 177 Vintage, ideal wegen Bodenfreiheit bei 8 Zoll, auf original Topfbasis, manchmal Simonini righthand -Vergaser Si 26/26 ER Pinasco -Primär 65/24 a -BGM Superstrong 24 Zähne Ich würde übrigens noch einen Schwingsattel / Gepäckbrücke / Sitzkissen für die Super suchen.
  16. Ich hab mir gedacht, ich starte hier ein hoffentlich lebhaftes Topic rund mit Informationen über die Px, bzw. Cosakupplung. Es ist gerne zum editieren gedacht um zu verbessern oder ergänzen, aber nicht um andere abzuklopfen. Darauf bin ich gekommen, weil ich der Ansicht bin, dass nicht alles so selbstverständlich ist bei diversen anderen Kulu-Topics. Vor allem für Neubastler sollte es dienen und um gefährliches Halbwissen vorzubeugen. Ausserdem muss ich leider feststellen, dass es seit ein paar Jahren immer mehr Probleme mit Nachbaukupplungen gibt und gehe deshalb auch nicht auf MMW oder andere Tuningkupplungen ein, sondern versuche nur alle Kupplungtipps zusammenzufassen , die wir hier im Forum so finden können. Ich bin für jede Kritik und Anregung offen, also häckselt mich bitte nicht klein wenn ich mal was falsches schreibe. Und ihr wisst selbst, die Wahrheit ist irgendwo da draußen....unterm Kupplungsdeckel!!! 1. Kupplung PX 80er 3 Scheiben 6 Federn 20 Zähne 105cm Durchmesser runde Andruckplatte + Korb 125er 3 Scheiben 6 Federn 21 Zähne 105cm Durchmesser runde Andruckplatte + Korb 150er 3 Scheiben 6 Federn 22 Zähne 105cm Durchmesser runde Andruckplatte + Korb 200er 3 Scheiben 7 Federn 23 Zähne 115cm Durchmesser abgeflachte Andruckplatte + Korb T5 3 Scheiben 7 Federn 20 Zähne 115cm Durchmesser abgeflachte Andruckplatte + Korb 2. Kupplung Cosa 4 Scheiben 8 Federn 20 Zähne 115cm Durchmesser agbeflachte Andruckplatte + Korb 4 Scheiben 8 Federn 21 Zähne 115cm Durchmesser abgeflachte Andruckplatte + Korb 4 Scheiben 8 Federn 22 Zähne 115cm Durchmesser abgeflachte Andruckplatte + Korb 4 Scheiben 8 Federn 23 Zähne 115cm Durchmesser abgeflachte Andruckplatte + Korb Kupplungsdeckel Für Kupplungen mit 105cm Durchmesser kann der Kupplungdeckel der PX 80-150 gefahren werden. Für Kupplungen mit 115cm Durchmesser muss der Kupplungdeckel der PX 200 gefahren werden oder der Steg zwischen dem Druckpilz und dem Kupplungsarm entfernt werden. Andruckplatte Grundsätzlich sollte die richtige Andruckplatte verbaut werden, d. h. abgeflachte Andruckplatten in abgeflachte Körbe und runde in runde Körbe. Man kann auch abflachte Andruckplatten in runden Körben fahren, allerdings wird ab und an von Schleifgeräuschen berichtet. Runde Andruckplatten in abgeflachten Körben geht logischerweise nicht. Distanzscheibe Sie gehört zwischen Kurbelwelle und Kupplung. Für Modelle mit Getrenntschmierung ist die Scheibe mit der Verzahnung (SIP #22297700) die Richtige, für Modelle ohne die ohne Verzahnung (Sip #11351900). Für besseres Trennen kann zusätzlich noch eine 0,5 mm starke Dinstanzscheibe (Sip #69821000) zwischen Dinstanzscheibe und Kupplung eingefügt werden. Muttern Cosa-Kupplungen werden mit einer Ringmutter (SIP #87261000) befestigt, auch eine normale Mutter mit gewellter Unterlegscheibe kann gefahren werden, während die PX-Kupplung mit Kronenmutter (SIP #87262000) und Kronenmutterkäfig (SIP #87252000) befestigt wird. Zuerst kommt der Käfig rein und nach dem Festziehen der Mutter wird am Käfig ein oder zwei Zacken des Kronenmutterkäfigs umgelegt als Sicherung. Wer die Vorzüge der einfach zu montierenden Cosa-Kupplung auch auf der PX-Kupplung fahren will, dem bietet DRT Spezialmuttern an (SIP #11351940). Werkzeug Wichtige Werkzeuge für die Kupplung wären Kronmutterschlüssel, Haltewerkzeug und Montagehilfe, die man aber auch selbst herstellen kann. Kronenmutterschlüssel -> sollte gekauft werden (SIP #93320000) Haltewerkzeug (SIP #90991000) -> Sebac-Schlüssel mit Loch in der Mitte versehen und ein Ende etwas abflachen Montagehilfe -> Gewindestange M12 ca. 8 cm lang, 2x M12 Muttern, dazwischen passende Unterlegscheiben. Einbaureihenfolge PX-Kupplung 01. Korb mit Tellern und Federn 02. Grundplatte (bei 200er Modellen ist drauf zu achten, daß die Bohrung von Korb und Grundplatte fluchten) 03. Anlaufscheibe Messing + Buchse 04. Ritzelscheibe 05. Belag 2 Seiten Kork 06. Zwischenscheibe 07. Belag 2 Seiten Kork 08. Zwischenscheibe 09. Belag 1 Seite Kork + Sicherungsring Bei den Zwischenscheiben ist darauf zu achten, daß der ausgesparte Zahn in der Verzahnung miteinander fluchten. Bei verstärkten 4 Scheiben-Kupplungen kommen noch ein Belag und eine Zwischenscheibe dazu. Einbaureihenfolge Cosa-Kupplung 01. Korb mit Federn 02. Grundplatte 03. Anlaufscheibe Messing + Buchse 04. Grundscheibe 1,5 mm 05. Belag 2 Seiten Kork 06. Zwischenscheibe 1,5 mm mit Kerbe 07. Belag 2 Seiten Kork 08. Zwischenscheibe dünn 09. Belag 2 Seiten Kork 10. Zwischenscheibe dünn 11. Belag 1 Seite Kork + Sicherungsring Anlaufbuchsen Die Buchsen sollten im Gegensatz zu den Anlaufscheiben fest sitzen. Sollten sie nicht festsitzen besteht die Gefahr des Rupfens beim Anfahren. Mit etwas Loctite Buchsenkleber kann Abhilfe geschaffen werden. Primärübersetzungen Hier mal eine kleine Auflistung der bekanntesten Übersetzungen. 68er Ritzel verbaut in PX 80 - 150, T5 schräg verzahnt 65er Ritzel verbaut in PX 200 schräg verzahnt 64er Ritzel Polini Primär aber gerade verzahnt 68/20 = 0,2941 PX 80 68/21 = 0,3088 PX 125 68/22 = 0,3235 PX 150 65/21 = 0,3230 65/22 = 0,3384 65/23 = 0,3538 PX 200 64/23 = 0,3593 Polini Besonderheit bei 80er Kulus mit 105cm Durchmesser Mir fällt da noch ein, dass es von der kleinen 22 Zahn Kupplung zwei unterschiedliche gibt. Die von der PX und die von der Sprint, wobei glaube das Ritzel bei der Sprint Kupplung länger/dicker ist, so dass beim Einbau in die PX eine schmalere Distanzscheibe verwendet werden muss. Cosa-Kupplungen Original oder Repro Meist unterscheiden sich Originale von den Repros, darin, dass die Ölbohrungen der Spinne bei den Repros meist rund und die Originalen oval sind. Hellgraue Körbe mit dunklen Nieten sind Nachbauteile (die letzten originalen Körbe waren dunkel/matt, die guten aus den 90ern sind hell metallisch).
  17. Crimaz Umbaukit für PK-Langarmdeckel auf "XL II" http://www.duepercento.com/product_info.php?products_id=3189
  18. Bgm! Bald 30.000km am stück... (54/105-ETS). Geiles teil zum guten kursus.
  19. Frauen Schaltrohr war aber auch gesichert durch die Schaltzüge.
  20. Ich denk da sollte man aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Solche Motoren bis 20 Ps und vielleicht auch ein wenig mehr laufen auch mit Mazzu, BGM usw. zuverlässig. Hatte auch schon einen gebrochenen Stumpf an ner BGM in nem Motor mit 26Ps. Aber ich fahr auch Mazzu Race seit mehr als 10000km in nem Motor mit 20 PS und eine in nem Motor mit 19 seit 7000km. Kingwelle usw. haben zwar was und sind bei High-End durchaus berechtigt. Aber bei Motoren bis 20 Ps find ich die BGM und Mazzu voll ausreichend.
  21. Dieses Jahr nach 10 Jahren Dornröschenschlaf (siehe Seite 1 Beitrag #20) mal aus der Garage geholt und 200km mit Versicherungskennzeichen gefahren. Immer noch O-Lack in kobalt-blau, die 5000 km auf dem Tacho wurden geknackt. 40 Km/h sind jedoch selbst für so entspannte Zeitgenossen wie ich es bin nicht wirklich befriedigend. Wird im Frühjahr also offiziell ein 125er mit Polini 130. Das Motorgehäuse liegt noch beim kobold, alle anderen Zutaten liegen bereit. Der gute Mann vom TÜV hat Bereitschaft signalisiert alles konform einzutragen.
  22. Ta-DÄÄÄÄ! Unser nächster W.U.R.S.T. findet statt wie folgt: Restaurant KRETA, Krempelsdorfer Allee (vis-a-vis LIDL) Kleiner Tip: "All u can eat" Buffett für´n schmalen Taler ! Parken könnt ihr auf dem LIDL Parkplatz. Bitte Knoten ins Ohr machen! Freuen uns auf euch! Donnerstag, 2. Februar 19.00 Uhr
  23. So fährt meine Frau in Sizilien immer Auto.... Alle anderen aber irgendwie auch
  24. Hab auch noch was von Mario für dich im auto Adriaaaan
  25. Ich schicke dir mal Fotos und zähle die zähne
  26. Unbegründet. 150°C werden da nicht erreicht.
  27. Das lässt ja interessante Rückschlüsse auf wolei zu.
  28. Hallo Maik Am Stück passt die CDI nicht ins Gehäuse. Du musst die Platine ,auspacken'. Hier ist Vorsicht geboten, teilweise sind da seeehr dünne Drähtchen drin, die beim entfernen der Vergussmasse gerne brechen. Ich hab schon länger einen Lieferanten angefragt, solche CDI's im originalen 'Bakelit' Gehäuse anzubieten. Bisher ohne Erfolg. Ich frage mal nach. Lg Ralph
  29. Ich führe seit einiger Zeit eine Liste (aus reinem Interesse, hab selbst keine Vjatka), in die ich alle auffindbaren Rahmennummern eintrage. Hier mal ein Zwischenstand:
  30. smallframe seitenklappen haben die besseren flugeigenschaften.
  31. Ein dreiviertel Jahr vergangen, leider musste ich erst sparen... Seit April 2016 steht die Kiste deshalb einigermaßen unberührt da, aber macht wenigstens immer leuchtende Augen, wenn ich ins Zimmer schau. Was ich noch gemacht hatte war, den Lenker zu montieren und die Züge (provisorisch) anzuschließen. Als Einhängeteil für den Gaszug am Lenker habe ich in eine passend aufgeschnittene Beilagscheibe ein Stück Nietenschaft, das ich passend für den Gaszug mit kleinem Nippel durchgebohrt habe, so dass der Nippel versenkt ist, zusammengelötet. Das bei der Demontage reichlich lädierte Alu-Schlitzrohr ums Beinschild habe ich mit Hilfe eines Stücks Gummi-Rundschnur, das ich eingefettet Stück für Stück mit einem Durchschlag durch das Schlitzrohr getrieben habe, wieder in eine recht ansehnliche gleichmäßige Form gebracht. Mit dem Schonhammer lassen sich die Macken im weichen Alu schön rausdengeln: Kickerglocke und Schaltraste waren ausgeschagen und gingen deshalb an Andreas Nagy, der alles supersauber neu gebuchst hat. Die Federn der Ruckdämpfung des Primärs/Nebenwelle waren zerbröselt und wurden mit einem Originalset, das im Gegensatz zu manchen Repros - auch vom Pascoli - passt, ersetzt und neu vernietet. Dann stand der Roller lange so da, nur einige Wasserschieber kamen dazu: (Carcassone neu dazu) (alle neu dazu) (Provence neu dazu) Und eine passend patinöse VCF-Plakette (wie sie genau an der Stelle einst wohl montiert war) sowie die "gouttes d'eau" (Wassertropfen) als Repro, die auch irgendwann mal den Roller zierten. Dank Weihnachtsgeld konnte ich dann endlich im Dezember den Pinasco 160 und die Pinasco Kurbelwelle sehr günstig kaufen - grazie nach Süditalien, hat gut geklappt Wie schon weiter vorne mit der Schwinge, hab ich ein "Explosions-Foto" vom Motor mit den Nummern des Ersatzteil-Katalogs gemacht (noch mit der alten Kupplung): Motormontage in den Weihnachtsferien, Sicken der Wedis der Kurbelwelle runtergeschliffen, Wedi kupplungsseitig mit Dirko eingeklebt (da ist mir ein Malheur beim ersten Versuch, die Kuwe einzuziehen passiert ), immer schön mit Gefrierfach und Backofen (110°) gearbeitet und natürlich vor Montage der Nebenwelle die beiden Gehäuseschrauben eingesetzt und fixiert, die sich hinterher nicht mehr einsetzen lassen. Die Schaltstange habe ich sicherheitshalber mit mittelfester Schraubensicherung mit dem Schaltkreuz verschraubt. Nach dem Zusammensetzen des Gehäuses klackerte es im Getriebe, wenn ich die Antriebswelle mit der Hand drehte. Fuck, na hoffentlich nicht nochmal auseinanderbauen Im Verlauf des Gesprächs mit meinem Telefonjoker MV S.A. (Danke!) wurde klar, dass da irgendwas mit dem Kickerritzel nicht stimmt. Bernds Tip, die spitze Sicherungsschraube rauszumachen, um diesen Ring um die Kickerglocke (in obigem Foto die 1106 J) im Gehäuse frei drehen zu können, war Gold wert. Schon beim Lockern der Sicherungsschraube drehte sich der Ring offensichtlich in die richtige Position, nämlich so, dass die Schraube in eine Nut greift. Beim Einsetzen des Kicker-Gedöns hatte ich eine - warum auch immer vorhandene - Senkbohrung 1 cm neben der Nut für die Position gehalten, wo die Sicherungsschraube eingreifen soll. Kommt davon, wenn man beim Zerlegen nicht aufpasst und zu wenig Fotos macht... Der Pinasco-Zylinder bietet übrigens unterschiedliche Bohrungen für die Montage des Ansaugrüssels, drei davon passen zum originalen Ansauger (im Bild nur provisorisch mit Schrauben fixiert): Weiteres geplantes Setup ist dann neben dem Pinasco 160: - Kupplung CNC-Korb von ddog mit 4-Scheiben-Belägen und Federn von DR - Flytech - CP 23 mit gekürztem Marchald-Lufi von Stoffi - SIP Road oder Scootopia Warten auf den Rest...
  32. Die Stehbolzen sollten sowieso eingeklebt werden an der Stelle, da es da sonst gerne mal bläst! 2 Tropfen Loctite 243 und gut ist .... mehr als 15Nm müssen die ja auch nicht halten!
  33. heute hab ich das ding wieder zerlegt. Der applizierte, französiche Lack ist nichts was ich spazieren fahren möchte. auch ist der Hobel bereits mehrfach lackiert worden, von daher auch keine O(ll) Lack rettung vorgesehen. den Lenkanschlag der sonderbarer weise an dem Gerät zu finden ist, hab ich wieder hergestellt. Erst mal als grobe Form. Den rest muss ich dann anpassen wenn der ganze klimbim wieder zusammen geht. @andreasnagy mögen die Spiele beginnen: erste Überraschung: unter dem Kupplungsdeckel wohnt eine 4-Scheiben PX Kubblung. Daher dann vermutlich auch das marzialische pfeifen der Primär. uns wie es so ist im Leben; aller Anfang ist schwer... das wird doof Mal schauen ob der Schlagschrauber das noch rockt oder ob da doch der Bohrer dran muss..
  34. Ein paar Bilder mit der ersten Version hab ich ja ... Mal was zum Lünkern für euch ...
  35. FMP hätte den Titel alleine für sein Lebenswerk schon verdient. Schließlich hat die ölsaugende Ösinette hier auch 2016 genug Müll verzapft um nominiert zu werden. Ob man das als ausreichend betrachtet oder nicht ist am Ende nicht wichtig, denn man darf das hier a) nicht zu ernst nehmen und b) tun das immer noch genug andere User, wie man sieht Verschwörungstheorien hin oder her, das Ergebnis steht fest: Der Christoph ist damit am Ende unumstrittene Knallcharge 2016. Das die Selbstgesprächnummer am Ende so weit trägt überraschte mich etwas, aber das dürfte auch ein wenig der Prominenz vom kingofburnout geschuldet sein. @KingOfBurnout : möchte der frischgekrönte König der Selbstgespräche hier vielleicht ein paar Worte ans Volk richten? Geblubber: Ich sehe freakmoped am Ende schon verdient auf dem zweiten Platz, gemessen an der Beständigkeit mit der er hier gegen Windmühlen äh... Ölsauger ankämpft. Klugscheißer auf dem dritten Platz hat mich da schon eher überrascht. Ich dachte da kommt Miguel vorbei. Nun ja. Das P.Adam am Ende so weit zurück liegt liegt wohl an dem netten Kunstgriff der Accountumbenennung und dem Maulkorb für alle User bzgl. seines alten Namens und der Geschichte. Ich schließe den offiziellen Teil der Wahl 2016 und bedanke mich beim Nachbarn fürs begleitende Feuerwerk. Gute Nacht und frohes Neues ihr einsamen Schützen!
  36. @dreckige13 ausgesprochen gut formuliert!!! ... ich lach mich tot! Danke dafür!
  37. Hab inzwischen den Fasterflow verbaut. Reserveanzeige kommt deutlich später. Hab heute nachgetankt, als die Anzeige kam. Waren noch 2l drin. Verkabelung SIP Kabel blau auf BGM Stecker orange funktioniert Momentan wird in in einem anderen Topic der BGM FF zerrissen. Mal gucken, wie er sich bei mir verhält. Ist ja auch der ohne Reservestellung.
  38. Bin zwar noch nicht so lange dabei, aber ich fang mal an. Motivation bei mir war, dass ich erstmal überfordert mit der Einstellung eines nicht-SI-Vergasers, dem PWK28 war, bei dem man sich nicht nur Gedanken um Hauptdüse und Nebendüse macht, sondern auch um die Wahl der richtigen Nadel. Außerdem wollte ich wissen, ob und wann mein Setup vollgasfest ist. Das erste was ich auf der AFR-Anzeige gesehen habe, ist wie ein paar Sekunden nach dem Vollgasgeben auf der Autobahn die Verbrennung auf einmal total abgemagert ist, obwohl ich während der Fahrt nichts an Leistungsverlust gemerkt habe - das bei 1/4 vollem Tank. Dadurch war ich in der Lage meinen Benzinschlauch besser zu verlegen (fastflow-Benzinhahn war schon verbaut) und Abmagerungsklemmer bei fast leerem Tank zu verhindern. Eine Woche davor war nämlich genau das passiert und ich hatte sogar noch ein EGT laufen - dort hab ich es nicht schnell genug gesehen gehabt. War damals in Panik geraten und wollte schon eine Benzinpumpe verbauen - viel Aufwand, der - wie sich heute herausstellt - nicht nötig ist. Heute kann ich bis zum (vor)letzten Tropfen fahren, ohne bei Vollgas eine Abmagerung zu haben. Übersetzt heisst das - ich kann meinen Tank leerfahren, ohne zu befürchten das es ab einem gewissen (unklaren) Stand kritisch wird und ich weiß dass ich mit vollem Tank ca. 80-100km lang Vollgas fahren kann, ohne einmal vom Gas zu gehen und ohne das es klemmt. Dann habe ich nach jeder Schraub-Aktion am Vergaser (abmontieren und wieder montieren ist gemeint), ob ich ein wenig Falschluft habe, z.B. durch schlecht sitzende Vergaserdichtung, abgetrenntem Gummistopfen für Unterdruckanschluß am PWK...usw. Also kleine und neu auftretende Falschluftquellen registriert man sehr schnell. Ich selbst war am Anfang relativ undiszipliniert während den "Meßfahrten", soll heißen ich hab mich bei jeder kurzen Abmagerung erschrocken und habe auch im Schiebebetrieb und bei Gaswechseln gebannt auf die Anzeige geschaut. Dabei wird viel Murks angezeigt. Man sollte wirklich Last haben, d.h. mindestens eine leichte Steigung oder ordentlich Gegenwind (aber das müsste schon Sturm sein) und bestimmte Gasstellungen anwählen (1/4 Gas, 1/2 Gas, 3/4 Gas, Vollgas - mit Markierungen am Lenker und Gasgriff) und vor allem halten. Mein Vor-Poster @Housefrau hat das eigentlich sehr gut zusammengefasst. Die meisten Leute, selbst Anfänger kriegen es meistens ganz gut hin, die richtige Hauptdüse auch ohne AFR/EGT zu wählen und wähnen sich sicher. Was man aber nicht so gut merkt sind Abmagerungen bei Teillast - wie jetzt bei mir auf dem BGM177 und mit SI-Vergaser. Wenn man nicht gerade Klingeln hört, wähnt man sich möglicherweise in falscher Sicherheit - das kann z.B. im Windschatten vom LKW zu einem Klemmer führen. Ich habe aus AFR-Messung und EGT gelernt, dass wenn man ohne jegliches Gerät unterwegs ist und sich im Windschatten vom LKW befindet und Zweifel hat, was mit dem Motor passiert, oft die "Flucht nach vorne" - also Vollgas eine sichere Sache ist (oder:kurz auskuppeln und mit ein paar Gasstössen kühlen). Viele alte Hasen brauchen das überhaupt nicht. Andere Leute stimmen nur nach EGT ab und können den Delay der Anzeige gut einkalkulieren. Jeder mit seinen Mitteln. Ich weiß auch gerne, was passiert und hab es gerne visualisiert und leiste mir gerne diesen "Luxus". Nachdem der Motor aber abgestimmt ist, kommt das AFR weg, dauernd will ich nicht draufschauen, auch wenn es ein lustiger Blickfang für Vorbeifahrende ist. Einige hier habe es wohl so weit getrieben, dass sie über digitale Gebersensoren am Gasgriff die Gasposition abgreifen und zusammen mit der AFR-Messung loggen. Coole Sache eigentlich.
  39. Fuckyeah! Endlich fertig. Letzter Schritt Elaskon Aero 46. Das Zeug lässt sich super verarbeiten. Das ist eine Art Wachs, härtet komplett aus und lässt sich aufpolieren, oder auch nicht. Es gibt keine weißen Schlieren und es ist für blankes Metal geeignet. Hier einfach nur aufgetragen. Gibt einen schönen matten Look. Mit Baumwolllappen aufpoliert. Hier noch die gleiche Stelle wie weiter oben zum direkten Vergleich.
  40. Nachdem das reichte, eröffnete die Vasektomie völlig neue Freiheiten ohne drohende, weitere Unterhaltsverpflichtungen...
  41. Eher eines zu wenig Al.
  42. Ich verkaufe schweren Herzens aus Zeitmangel meine Lambretta Jet 200, Bj. 1974. In 10 Jahren permanenter Optimierung habe ich sie zum heutigen Zustand umgebaut. Der Roller ist erst vor kurzem für 900? von einem Fachbetrieb im originalen Farbton neulackiert worden. Dabei habe ich vorrausschauend die Falze der Seitenhauben und des Kotflügels gegen Vibrationsrisse verstärken und sauber umgebördeln lassen. Zudem sind gleich zwei rechte Seitenhauben lackiert worden ? eine mit Vergaserausschnitt und eine ohne. Felgen und viele andere beanspruchte Teile sind in grau pulverbeschichtet. Die Schrauben wurden durch ein Edelstahlset von Jockey ersetzt. Der Motor verfügt über einen TS1 Zylinder mit WISECO-Kolben, Vollwangenwelle mit Wolframgewichten und 115er Fantic-Pleuel, 35er Mikuni, AF-Lüfterrad, MMW-Zylinderkopf, GP200-Getriebe (ital.), LTH 5Scheibenkupplung und Some-Off Prototypen-Auspuff mit JL-Enddämpfer, etc. Auf dem Prüfstand hat der Roller schon 30 PS/30NM gedrückt. Wer will, kann natürlich auch noch mehr rausholen. Das Aggregat ist erst 2009 revidiert worden u.a. mit neuen Viton-Wedis von MB-Tuning und einem neuem WISECO-Kolben. Zusätzlich ist sehr viel sinnvolles Zubehör verbaut wie z.B. ein Doppeltank, ein angepasstes Handschuhfach einer V50 (Metall!), eine Rennsitzbank von Cambridge Lambretta (Originalsitzbank neu bezogen auch dabei), Eine vollhydraulische Scheibenbremse, Ein BGM-Federbein hinten, Zusatzdämpfer vorn, Reifen bis 150 km/h, MB-Einstellblock, Yamaha-Hebel, usw. Ich habe für ca. 99% noch die Rechnungen und Belege. Da ist eine sehr stattliche Summe reingeflossen. Eingetragen sind: TS1, Vergaser und Auspuff, Scheibenbremse, 100/80er Reifen, Erlaubnis auf die Blinker zu verzichten! Der TÜV ist gerade im Dezember neu gemacht worden. Der Roller gehört mir, steht in Kiel, kann (bei gutem Wetter und gegen Kaution) probegefahren und versendet werden. VHB 4000? weitere Bilder stelle ich noch ein.
  43. 1 Punkt
    Also, ich fang mal mit meiner Vespa 125 Hoffmann A an. Baujahr 1950 und im Original Zustand. Das ist meine Vespa 125 Hoffmann C (Königin) Baujahr 1954 und restauriert. Mein neuester Zugang, eine 150 GS (VS1) Bj.1955 und restauriert (aber nicht sauber) Vespa 150 GL Bj. 1963 und restauriert

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