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  1. Sprint72

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Inhalte mit der höchsten Reputation am 16.02.2025 in allen Bereichen anzeigen

  1. Hallo Zusammen, ich habe damit gerechnet, dass ich bei der Vorstellung hier einiges einstecken muss. Und ja ich bin schuldig im Sinne der Anklage. Ich habe mir etwas gekauft, von dem ich kaum bis gar keine Ahnung habe... Ihr habe mich ertappt. Deswegen bin ich aber auch hier, weil ich hoffe, dass Ihr mich aufklären könnt. Ich bin nämlich gewillt etwas dazuzulernen . Wie gesagt, wollte ich schon längere Zeit eine Vespa haben. Am liebsten etwas Älteres aber auch mit Leistung. So kam es dazu, dass ich diese Sprint sehr unbedarft und ahnungslos gekauft habe (günstig war sie sicherlich nicht . Eigentlich passt das nicht zu mir, da ich ansonsten ziemlich genau weiß was ich kaufe - aber das ist halt in einem anderen Bereich (Auto). Wie sagt man immer, "sie fährt, blinkt und hupt" und geht nebenbei wie der Teufel... Ich bin früher Motocross und Enduro gefahren und hatte auch einige 250 2T und 450 4T. Dass ich mich an die Leistung des Rollers herantasten muss ist mir klar. Als Familienpapa fährt auch immer die Vernunft mit... Wären wir in einem anderen Forum, würde ich wahrscheinlich genauso süffisant wie Ihr reagieren, wenn sich jemand so eine Ausbaustufe kauft und von der Materie keine Ahnung hat. Aber ja so etwas soll es geben (hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal so ein Themenstarter bin ) Also bitte seht es mir nach. Ich möchte etwas dazu lernen Mache morgen mal Bilder wenn die Backe runter ist... Vielen Dank für euer Verständnis, eure Tipps und eure Teilnahme!! Gruß Alex
  2. Nun steht sie mal schon wieder auf den eigenen Vorderhufen. Motor ….da warte ich gerade noch auf ne 54/110er Kuwe….kommt vorerst (später mal Pinasco 251) ein Langhub Polini 152 T5 rein…. Mal noch ne original Cosa mit BGM Z22 Ritzel und CR80 Belägen komplettiert… ich bräuchte noch nen guten PX Dämpfer hinten…..Sip Performance oder BGM oder vergleichbar….wenn jemand was rumliegen hat gerne PN
  3. Roller stammt ursprünglich von mir, ist original Lack und das Verde paragi für den japanischen Markt. Gibts aber in hell und dunkel, ob es für die Farb Bezeichnung ein Monopol für Vespa vor Bj. 1970 gibt muss jeder selber entscheiden. Irgendwo im GSF müssten auch Bilder vom Katalog sein . Freiwillige Zulassung stammt noch von mir, ideal für Führerschein neulinge, da man mit den prozenten runter kommt und die Versicherung irgendwann fürs Auto verwenden kann, leider seit zwei jahren mit mehr bürokratischen aufwand nur noch zu bekommen. Das spart man sich bei der angebotenen Vespa. Tochter ist gerade beim 125 Schein, ihr ET3 hat die gleiche Farbe, kommt bei einer ET3 mit den Aufkleber noch besser zur Geltung. Ist eine schöne Abwechslung zu den Standart et3 Farben die bei uns verbreitet sind. Mitte März kommt die erste ET3 in rosa shocking mit , da bin ich gespannt.
  4. 4 Punkte
    Kenne weder Auslöser noch watt los ist. Muss ich auch nicht. Danke für den stabilen Job, den du gemacht hast. Bestimmt nie leicht, bestimmt zeitintensiv... und hoffentlich häufig geprägt von dem Gefühl, das gefühlt letzte und beste Forum der Welt aufrecht gehalten zu haben. In diesem Sinne Danke und Glück Auf.
  5. 3 Punkte
  6. 3 Punkte
    Wenn Autodesign von alltäglichen Aspekten des Lebens inspiriert wird:
  7. Hier ging es aufgrund anderer Projekte nur langsam weiter und gleichzeitig waren die Kleinigkeiten die man nicht sieht zeitaufwendig. ZB Gepäckhaken abmontiert, mit Schleifflies geputzt, Farbteste des ehemaligen blauen Ülack weg geknibbelt, Unter den Backen blaue Farbreste entfernt. MRP Hauptständerversatz montiert und da dann der Hauptständer an der Quertraverse angeschlagen ist, noch ein Softstoppständer montiert. Lenkerendenblinker installiert. Sip Faster Flow In den Tank plus neuer Hebel, weil mir der originale abgebrochen ist. Robertogabel auf PK XL2 Basis mit Grimeca NT angeschafft….. Stand gestern Abend…..
  8. Und natürlich muss der Arm genau da wo ich es markiert habe ( und nur da ) bearbeitet werden.. dennn je nach Position Kuludruckplatte zu Pilz ( also Abstand) berührt dann nä(h)mlich genau der Arm dort den Korb bevor der Pilz die Druckplatte erreicht bzw die Kulu dann komprimiert... kann man super an zB altem Ddog Korb ausprobieren... Jetzt bin ich raus und viel Spaß beim Bearbeiten
  9. Lange Motorschraube auf einer Seite rausziehen, dann kannst Du den Motor hinten etwas nach links drücken, dann kommt er vorne nach rechts und du bekommst den Zylinder runter ohne die Stehbolzen rausschrauben zu müssen. Die 2,5mm Platte muss unbedingt drunter. Quetschkante ist doch kein Problem, auch im eingebauten Zustand. Musst doch nur den Kopf runter nehmen.
  10. ...der grüne Starfighter steht hier im Hintergrund... und das ist so etwas wo ich genau weiß was es ist... mir geht es aber um das rote Teil im Vordergrund
  11. 2 Punkte
    Wie nennt man einen kleinen Türsteher? Sicherheitshalber.
  12. Klar - aber im Vorliegenden hat Jemand gefragt und es wurden diesbezüglich ´´Tipps´ gegeben die schlicht falsch sind - ich finde da sollte/kann/darf an ruhig den Fragenden/um Hilfe Suchenden vor einem Fehler/Arbeit/Aufwand/ ev sogar Schaden bewahren durch Richtigstellung... oder ?!
  13. 2 Punkte
    So dann will ich auch mal… mein Motor ist seit 3 Tagen fertig und seit gestern im Roller. Vorab dazu ein rießen großes Dankeschön an Lambretta Lutz für ganz viel Hirnschmalz, Schrauberkünste, Einsatz, Liebe, Geduld, Blut, Wasser, Bier, Arbeitszeit, Prüfstandsläufe, Abstimmung und und und. DANKE! Wirklich mega Arbeit, mega Projekt und alle meine Wünsche integriert und super gut beraten. Für die, die Youtube noch nicht gesehen haben. Basis ist ein kompletter und neuer UNI GP200 Motor. Dann natürlich das Chimea-Kit mit der 2in2 Auspuffanlage. 2 x Mikuni TMX 30 befeuern 2 x Monza 225. Steuerzeiten liegen bei 127/181 und QS im Mittelbereich 1,65mm. Zündung auf 17*. Die Zylinder sind eigentlich unangetastet und out of the Box. Die Chimera Köpfe angepasst auf die Monza Zylinder. Ziel war ein führ mich fahrbarer und haltbarer Tourenmotor. Schönes Band, viel Drehmoment und angenehme Leistung. Spitzenleistung war für mich kein Thema. Das Ziel wurde mal erreicht. Knapp über 49 PS, geiler Scheiß! Auch die 3 Vergleichskurven liegen sehr schön beieinander. Thermisch stabil und nahezu identisch. Seit gestern hängt der Motor in meiner Serie 2. Kein Loch in der Seitenhaube. Hauben und Floorboards natürlich angepasst. Diese Arbeit ist nicht zu unterschätzen, da geht echt viel Zeit drauf. Dabei geht es um Millimeter. Teile immer wieder ran und weg vom Roller. Auch hier war sehr froh um die Hilfe von Lutz und die Erfahrungswerte die er schon mit seiner Serie 2 gemacht. Somit konnte man die Schablonen grob nutzen. Aber wirklich nur grob. Hier steckt der Teufel im Detail. Bilder vom Roller mit Motor kommen die Tage. Gestern war es dann doch echt spät und die ein oder Arbeit gibt es noch zu erledigen. Alles in allem bin ich echt happy wie alles gelaufen ist und das auch recht zügig. Auch wenn es sich für Lutz anders angefühlt hat. U know what i mean… Fahren konnte ich noch nicht, seit heute Nacht liegt hier Schnee. Aber werde ich auch nachreichen.
  14. Ich denke, dass jede und jeder, der irgendwie durch einen SC oder VC, durch Schraubereien oder Entwicklung, durch Freundschaften, Runs, Treffen oder sonst etwas mit unserer Szene/mit dem GSF verbunden ist, hier gerne mit einem eigenen Thread verewigt werden sollte, damit das nicht in diesem "Verwaltungsthread" hier untergeht. Es kommt nicht drauf an von WIEVIELEN oder von WEM dieser jemand vermisst wird. Es spielt auch keine Rolle, wieviele Emojis oder Antworten dieser jeweilige Thread dann im Laufe der Zeit erfährt. Sie oder er fehlt hier jemandem, und das ist alles was zählt und was hier gezeigt werden kann. d.
  15. Die beiden Motovespa Modelle GT160 und 160 haben ein eigenes Topic verdient! Nichts gegen das Motovespa Sammeltopic: aber hierfür was finden ist eine Qual Modellkunde: Stückzahlen, Farben usw Titten: zeigt her eure Karren! Motoren: Eigenheiten, Zündung, Zylinder, Kulu usw Tuning: was geht mit dem Motor Es darf auch gerne rüber kopiert werden Wer hat Ahnung von der Kupplung? Welche passt noch? PX Beläge passen nicht! MV150s passt auch nicht!
  16. „2024 aber jetzt mal Meer! Komm, wir fahren nach Korsika!?“ 😲💪🏻😁 Wenn aus einem Spruch ernst wird. Als wir Anfang des Jahres die Tickets für die Fähre kaufen, wissen wir jetzt gibt es kein Zurück mehr und die Vorfreude steigt umso mehr. Ich mache mich immer mal wieder ein bisschen an die Routenplanung und am 22.6. ist es dann endlich so weit. 4 PX’en, 8 Tage Korsika! Tag 1. Morgens um 6:00 Uhr geht es auf Richtung Genua mit Zwischenstopp in Domodossola. So war jedenfalls der Plan… Fast schon routinemäßig fahren wir ca. 100 km auf der Autobahn bis an die Schweizer Grenze. Wie vorhergesagt fängt es leider kurz nach der Abfahrt auch an zu Regnen. Wir fahren die nächste Raststätte runter und ziehen uns unsere Regenkombis über, die wir auch erst abends im Hotel wieder ausziehen. Im Dauerregen fahren wir quer durch die Schweiz, wo wir uns aufgrund des Wetters entscheiden den Autozug in Kandersteg, anstatt dem Grimselpass zu nehmen. Spart uns wertvolle Zeit, ist allemal ein Erlebnis wert und den Grimsel kennen wir eh schon. Bei einer Pause nach dem verlassen des Zuges klart das Wetter ein wenig auf, wir haben schon die Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die uns aber kurz darauf auf dem Simplonpass genommen wird. Es schüttet wie aus Eimern und ist arschkalt. Ich hab nur die CDI im Kopf, die bei solch starker Nässe schon einmal Probleme machen kann. Die Kisten laufen aber abgesehen von einer etwas zu großen HD bei Benni tadellos durchs Wetter und über den Pass. Den Simplon runter und die italienische Grenze überquert wird es von Meter zu Meter wieder wärmer und auch der Regen lässt wieder nach. Am ersten Tag nach Italien, unser persönlicher Rekord! Wir checken in einem kleinen Bergdorf oberhalb von Domodossala in einer gemütlichen Ferienwohnung ein. Aufgrund des überteuerten Datenroaming in der Schweiz, haben wir unsere Handys dort immer aus. Als wir dann im WLAN unser WhatsApp checken, staunen wir alle vier nicht schlecht. Nachricht von der Reederei: „Wir müssen Sie für MORGENABEND! wegen eines Defektes in der Kabine von Genua nach Livorno umbuchen.“ Livorno sind über Land 5 Stunden mehr, da selbst nach Genua nichts schiefgehen darf ist das so gut wie unmöglich. Nach vielen erfolglosen Versuchen die Reederei telefonisch zu erreichen- kurzes Brainstorming , mit der Entscheidung Autostrada bis nach Genua zu ballern, um dann zu entscheiden, wie es weiter geht. In allem Überfluss soll es morgen auch wieder den ganzen Tag regnen. Tag 2. Unsere nette Gastgeberin macht uns extra schon um 6 Uhr Frühstück und wir springen vor der Abfahrt schon morgens in unseren Regenkombi, der komischerweise auch jedes Jahr enger wird. Durch den Regen ist uns die Autostrada tatsächlich sogar lieber als auf nasser Straße durch unzählige Kurven mit typisch italienisch schlechtem Asphalt. Es regnet leicht vor sich hin und auf der Dreispurigen Autostrada ist so gut wie nichts los. Wir machen richtig Meter. Kaffee im Autogrill darf natürlich nicht fehlen. Im Apennin kommt es allerdings wieder vom Himmel wie aus Eimern und der Verkehr nimmt schlagartig zu, das Wasser steht Zentimeter hoch auf der Autostrada. Ich fahre nur noch den Rückleuchten des vor uns fahrenden Autos hinterher und habe wieder nur die Elektrik und den aufgrund der vielen Brücken und Tunnel fehlenden Standstreifen im Kopf „Nicht ungefährlich“. Beim nächsten Tankstopp auf Höhe Genua klagt David tatsächlich über Zündaussetzer während des Starkregens. Sepp wundert sich über komische Geräusche an seiner PX und nur durch Zufall sehen wir wie sich die Auspuffschraube gelöst hat und schon am Reifen ansteht aber noch keinen Schaden angerichtet hat. Was ein Glück und auch der Wettergott meint es jetzt besser mit uns. Es klart auf, Schraube ist fest und die Zündaussetzer lassen mit jedem trockenen Meter mehr, nach. Wir sind so gut in der Zeit das wir die Autostrada verlassen und uns durch die Berge in Richtung Livorno schlängeln. Kein Verkehr, wunderschöne Kurven und immer wieder den Blick aufs Meer. So eine Planänderung kann auch immer wieder was Positives sein. Sogar ein Abstecher nach Pisa passt noch rein, wer hätte gedacht das wir mal mit der Vespa am schiefen Turm stehen werden. Von Domodossola nach Pisa/Livorno, wir können es selbst kaum glauben. Noch schnell die obligatorischen Bilder gemacht und dann aber ab Richtung Hafen und die Fähre suchen. Wir beziehen unsere Kabinen und suchen das aufgrund der Umbuchung kostenlose Abendessen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir Fleisch oder einfach nur Kartonage essen und wissen alle vier nicht ob wir überhaupt schon einmal so schlecht gegessen haben. Auch sonst finden wir nicht viel Positives auf diesem Kahn und können Mobylines in keiner Hinsicht weiterempfehlen. Der Stimmung tut dies aber keinen Abbruch, kaltes Bier bekommen sie auf die Reihe und die Rückfahrt findet sowieso mit der Konkurrenz statt. Es kann also nur besser werden. Tag 3. Endlich, Korsika! Schon ein verrücktes Gefühl mit diesem Bock die ersten Meter auf der Insel zu fahren. Leider spielt das Wetter wieder nicht richtig mit. Wir können anhand der Wolken zweifellos sehen, dass es uns in den nächsten Minuten wieder richtig waschen wird und ich suche als Vorausfahrender einfach nur noch die nächste überdachte Sitzgelegenheit in Bastia, die in letzter Sekunde auch kommt. Bei lecker Burger, Bier und netter Bedienung warten wir den Regenschauer ab. Innerhalb weniger Minuten ist die Bude rappelvoll mit durchnässten Motorradfahrern. Siehe da, die Wolken klaren auf und die Sonne lässt sich blicken. Regenkombi aus, T-Shirt an! Jetzt aber auf, es ist schon nachmittags und wir wollen noch ums Cap Corse, um in Macinaggio auf die Westseite zu wechseln. Wir fahren an der westlichen Steilküste mit quasi dauerhaftem Blick aufs Meer und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, müssen uns aber wegen der teilweise sehr schlechten Straßen ziemlich konzentrieren. Verkehr ist glücklicherweise sehr wenig und begleitet von hunderten Schmetterlingen genießen wir unsere erste trockene Fahrt auf Korsika. Wir halten noch an einer idyllischen Bar am Meer und erreichen spätabends unsere Ferienwohnung in L'lle-Rousse wo es dann noch zu Pizza und Bier in die Altstadt geht. Tag 4. Nach dem Frühstück werfen wir alle mal einen prüfenden Blick auf die Technik, es sind bis dahin immerhin schon ca. 1000 km und die lose Auspuffschraube vom 2. Tag tut ihr übriges. Los geht es weiter entlang an der spektakulären Westküste. Unendliche Kurven direkt zwischen Felsen und Meer, einfach geil. Unterwegs biegen wir ab ins Fangotal und springen in eine der unzähligen Badegumpen bis wieder die nächsten Regenwolken aufziehen. Wir betreten gerade wieder eine Bar, als es anfängt zu Regnen. Die Pizzen, die die Bedienung an die benachbarten Tische trägt, sehen so gut aus das wir länger als geplant sitzen bleiben und auch was essen. Pünktlich beim Bezahlen kommt auch wieder die Sonne raus und wir machen uns auf Richtung Tagesziel Porto. Das war es dann übrigens mit Regen auf unserer Tour. Angekommen in Porto beziehen wir unser Hotel, in dem wir jetzt Zwei Nächte bleiben. Abendessen in gemütlicher Runde bei einheimischer Salami, Käse, Baguette und Pietra Bier als Schlummertrunk „Leben Wie Gott in Frankreich“. Tag 5. Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder relativ früh auf die Sitzbank um eine Runde durch die roten, schroffen Felsen an der Küste zu fahren um dann ins Landesinnere abzubiegen, damit wir zur Mittagszeit wieder in Porto ankommen. Einfach brutal wie gebirgig diese Insel ist und wie schön die kleinen Bergdörfer sind. Uns begegnen immer wieder Tiere, die mitten auf der Straße stehen. Von Ziegen, Kühen über Schweine, es ist alles dabei. Ab 14.00 Uhr haben wir uns ein Boot gemietet und fahren bei ziemlich starkem Wellengang mit einer „im Prinzip“ Nussschale raus. Wir sind uns alle Vier sicher: Das wäre in Deutschland niemals erlaubt. Wir suchen uns eine ruhige Bucht mit türkisblauem Wasser und verbringen den Nachmittag mit Baden und Bier. Tag 6. Morgens packen wir unsere Siebensachen auf den Bock und fahren nach dem Frühstück Richtung Canyon de la Ruda, dabei überqueren vorher noch den höchsten überfahrbaren Pass Korsika‘s, den Col de Vergio. Angekommen im Canyon macht dieser seinem Namen alle Ehre, gerade noch durch riesige Pinienwälder, steht auf einmal kein einziger Baum mehr, nur noch Felsen links und rechts und in der Mitte ein Flusslauf, einfach faszinierend. Das Thermometer zeigt mit Sicherheit um die 30 Grad an. Wir peilen weiterhin grob Bastia an wo abends die Fähre Richtung Savona geht. Wir haben allerdings erst Mittag und schwitzen so, dass wir noch ein Stück ins Ascotal fahren wollen, um eine schöne Badegumpe zu suchen. Diese ist auch flott gefunden und wir baden in kristallklarem Süßwasser. Wir wollen grad die Helme aufziehen, um wieder aus dem Tal raus zufahren, kommt uns eine PX entgegen und er hält natürlich an. Nach einem kurzen Gespräch empfiehlt er uns auf alle Fälle weiter in das Tal, dass eine Sackgasse ist, zu fahren da es am Schluss immer enger wird und einen hochalpinen Charakter hat. Wir überlegen nicht lange und vertrauen dem Gleichgesinnte. Und er hat recht! Was eine Natur, was Kurven und was für eine Steigung am Schluss. Wir sehen oben die letzten Reste Schnee und Überbleibseln inkl. Skilift von einem Skigebiet. Bei der Abfahrt halten wir noch auf einen Kaffee, wo es dann allerdings langsam, aber sicher heißt den Gashahn zu spannen und in Bastia den Hafen anzuvisieren. Gott sei Dank kann man mit Zweirädern problemlos an den langen Staus vor Bastia vorbeifahren, sonst wäre es zeitlich durchaus sehr eng geworden. Noch schnell Proviant im Supermarkt geholt und ein sich lösender Gepäckträger wieder befestigt, reihen wir uns zwischen Wohnmobilen in den Warteschlangen für die Fähre ein. Die Camper um uns herum kommen natürlich wie so oft mit uns ins Gespräch und haben sogar Eiswürfel und Platz im Kühlschrank für unser eben gekauftes Bier, hervorragend! Übrigens erzählen auch diese nur Negatives von der Hinfahrt mit Mobylines. Überraschend geht es dann doch schnell los, kurze Hektik, um unsere Getränke wieder einzusammeln und ruckzuck stehen wir auch wieder auf der Fähre. Umfallen kann nichts, es wird quasi Blech an Blech geparkt. Ein Hoch auf den O-Lack. 4er-Kabine mit gefühlt drei Quadratmeter inklusive Bad! Wird lustig, aber Kaltgetränke gibt es ja eh oben auf dem Deck. Übrigens ist wie erhofft bei Corsica Ferries alles um Vielfaches besser. Tag 7. Wir kommen früher als planmäßig angegeben in Savona an, heißt Lautsprecherdurchsagen um 5 Uhr morgens mit der Bitte sich zum Frühstück zu begeben. Nicht so geil, allerdings wird uns das am Ende des Tages den Arsch retten… Denn jetzt geht eigentlich der anstrengendste Teil der Reise los, 2 Tage jeweils deutlich über 400km über die Alpen, man muss ja unbedingt einen relativ großen Umweg fahren.. Da ich eine Vorahnung habe, dass sich die Geschichte ziemlich ziehen könnte, fahren wir hinter Savona direkt wieder auf die Autostrada, um die ersten 100km durch die Poebene, Boden gutzumachen. Ansonsten geht es durch unzählige Dörfer links an Turin vorbei Richtung Susa. Wir sehen die ersten Gipfel und halten an einer typisch italienischen Bar direkt an der Straße. Der Spritz 4,50 €, da kann man nichts sagen und schon ist eine Runde bestellt inkl. Frischer Panini´s. Die Mittagssonne ballert und es geht endlich Meter für Meter aufwärts auf den Col de mont Cenis und wir sind um jedes Grad kühler froh. Wissend das die Alpenüberquerung ansteht freuen wir uns wieder wie Bolle, obwohl wir uns ja auch schon wieder auf der Heimreise befinden. Richtig eingetaucht in die Berglandschaft sind wir einfach immer wieder beeindruckt. Im Prinzip immer das gleiche aber doch wieder so unterschiedlich spektakulär. Es läuft wie am Schnürchen und wenig später stehen wir auch schon auf der Passhöhe und entscheiden uns aufgrund des guten Zeitfensters für eine Kaffeepause. Es ist schließlich nur noch ein Pass und ein Stück Tal bis zum Hotel… In der Hütte treffen wir auf die wohl originellste und älteste Wirtin der Alpen. Wir schätzen ihr Alter auf 102, sie trägt Tracht und versucht uns auf Englisch, französisch, ein bisschen deutsch und zusätzlichen Bildern zu erklären, was Napoleon früher hier am Berg schon trieb. Sie erzählt uns nonstop von früher und ist erst, wenn auch nur kurz, sprachlos als sie erfährt von wo wir gerade kommen. Ein absolutes Original! Wir machen noch ein Bild mit ihr und verabschieden uns Richtung Majestät - dem Col de l’Iseran. Unten noch schnell die Tanks zum gefühlt 20. mal vollgemacht und dann geht es hoch auf den höchst asphaltierten Pass der Alpen. Wir fahren an meterhohen Schneemassen vorbei, verrückt. Natürlich die obligatorischen Bilder am Passschild geschossen bemerkt David ein Plattfuß. Besser hätte man diesen nicht hinlegen können, Schrauben direkt am Passchild des Iseran. Die GS 1250 Fahrer staunen nicht schlecht, als die Vespa 15 min später wieder einsatzbereit ist. Wir fahren übrigens alle 2000er in kurzen Hosen, soviel Pech wie wir an der Hinfahrt hatten, soviel Glück haben wir jetzt mit dem Wetter. Irgendwo an der Abfahrt bemerke ich, dass wir ja noch über den kleinen Sankt Bernhard müssen, der ging irgendwie unter. Jetzt heißt es doch nochmal Gashahn spannen, obwohl die Müdigkeit schon langsam Eintritt und die ersten Jammereien über irgendwelche Beschwerden an irgendwelchen Körperstellen los gehen. Aber auch hier wieder schönste Kurven und Landschaften die einen problemlos bei Laune halten. Im Aostatal wird es dann zäh, wir essen noch lecker Pizza in einem kleinen Bergdorf, tanken zum 400. mal und erreichen gegen 21:30 unser Hotel am Fuße des großen Sankt Bernhard. Gott sei Dank war die Fähre am Morgen zu früh… Goldgelbes Kaltgetränk aus der Minibar, Dusche und Bettruhe. Tag 8. Nach einem grandiosen Frühstück geht es frühmorgens hoch auf den Sankt Bernhard, unser letzter Pass der Reise. Es ist noch frisch und die Sicht liegt bei null. Die Wolken hängen so tief, dass man sieht, wie sie förmlich am Berg und der Straße hoch peitschen. Auch wieder spektakulär. Wieder in der Schweiz angekommen halten wir auf der Passhöhe für einen Passaufkleber und weiter gehts am Genfer See entlang und quer durch die Schweiz, um bei Miecourt wieder auf französischen Boden zu fahren. Wir überqueren an der Heimfahrt so oft Grenzen, dass wir gar nicht mehr wissen, wie wir die Einheimischen gerade begrüßen sollen. Italien/Frankreich/ Italien/Schweiz/Frankreich – Ciao/ Bon jour/ Grüzi/ Salut. Durchs Elsass gehts die letzten zähen Kilometer am Rhein entlang, wo wir dann mittels Fähre bei Rhinau wieder auf deutschen Boden kommen. Wir essen in der Nähe noch zu Abend und können die ganzen Eindrücke noch gar nicht richtig verarbeiten. Am Schluss sind es fast 2400 km. Was für ein Ritt. Was für ein Glück mit der Technik. Trotz des anfänglichen Dauerregens in Summe doch top Wetter und am allerwichtigsten, der Schutzengel war wieder stets an unserer Seite. Auch dieses Jahr wieder ein Männerausflug par excellence, wo man sich gerne lange und immer wieder daran erinnert und bestimmt noch Jahre später von den ganzen Erlebnissen, begeistert Geschichten erzählen wird. Hoffentlich bis nächstes Jahr.
  17. Hallo liebes Forum, ich habe mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und mir eine Vespa gekauft. Es ist eine deutsche 72er Sprint VLB1T35... Ich finde die Sprint wirklich toll aber ehrlich gesagt, kenne ich mich mit den Details (noch) nicht so gut aus. Ich wollte meine Vespa hier einmal vorstellen und hoffe, dass mir jemand jemand mit Fachwissen etwas mehr zu meiner Vespa sagen kann Laut Fahrzeugschein sind 34 PS eingetragen? Ist das überhaupt möglich?? Ich bin schon einiges gefahren (nicht Vespas) aber das Teil geht wie Hölle. Nichtsdestotrotz macht die eingetragene Leistung mich stutzig. Die Sprint wurde angeblich bei Scooter&Service in Bispingen aufgebaut. Ein alter Tüv-Bericht aus Bispingen war auch dabei. Ansonsten weiß ich über die Historie nicht viel. Den Fahrzeugschein und ein paar Bilder habe ich mal angehängt... Es sollte alles eingetragen sein, jedoch ist das verbaute Fahrwerk von BGM schon mal nicht Malossi/Bitubo Keine Ahnung wie streng das in einer Kontrolle genommen wird bei dem Baujahr? Danke für eure Einschätzung und viele liebe Grüße!
  18. Gut, eine Anmerkung hätte ich vielleicht. Ich denke das der Vorbesitzer BGM verbaut hat weils halt besser ist. Und das die nicht in den Papieren stehen könnte an der ABE die den Stossdämpfern beigelegt werden liegen. Ob die auch für dein Modell so passen könnte musst du nachlesen (oder beim SCK nachfragen). Ansonsten schöne Kiste... Laura ist sicherlich leichter zu bändigen Ich selbst fahr auch mit so viel Dampf. Ist erlernbar. Viel Spass damit und allzeit gute Fahrt.
  19. @zimbo Vielen Dank für deinen herzlichen Empfang. Wie schon gesagt, lasse ich mir gerne vorwerfen, dass ich die Vespa ohne große Ahnung gekauft habe - weil ich eben schon lange eine haben wollte und weil ich sie toll finde. Anscheinend habe ich dazu nach deiner Aussage aber keine Berechtigung - schade, aber wenn das deine Meinung ist: Bitte... Du musst mir nicht helfen. Zu deiner Theorie: Vielleicht schaust du Nachmittags einfach zu viel Fernsehen Ansonsten kann ich dir leider nicht wirklich folgen, was du über mich herablassen willst. Allen anderen Danke ich sehr für eure netten und aufrechten Antworten. @sucram70 + hacki Ja S&S seht es mir nach. Ich habe keine Ahnung und dachte es wäre schon mal nicht schlecht @Dirk Danke für deine Einschätzung. Ist denn die Technik so viel anders bei so einem getunten Modell? Ich hatte gedacht, dass alles nur größer dimensioniert ist und durch höherwertige Komponenten auch haltbarer. Ich hab keine Angst an der Vespa zu schrauben. Vielmehr würde ich mich sogar gerne mit der Materie mehr auseinandersetzen. Deswegen habe ich mich hier ja auch angemeldet... @Dudenhofenssohn Danke für die Blumen. Drop-Bar gefällt mir auch sehr gut Welche Infos ich mir wünsche? Genauso wie du schon darauf eingegangen bist. Ich würde gerne selbst prüfen was da alles verbaut ist und was beispielsweise nicht passt. Das ist jedoch für mich viel mühseliger als für jemanden, der genau weiß welche Schraube wohin gehört... Das kann gerne auch kritisch sein. Ich hab mich nicht angemeldet um Komplimente zu bekommen. Ich möchte die Vespa gerne behalten und sukzessive noch besser machen. @snowcrash er hat gesagt: ist alles eingetragen. sogar der Lenker darüber ärgere ich mich aber nicht. ich musste sie nicht kaufen, hab es aber getan... @standgasfahrer nein. ist nicht foliert. Ich mag keine Folie.
  20. Die haben sich bei meiner 160 "etwas" angestellt, was die Ausnahmegenehmigung für ohne Blinker anging. Aber vielleicht klappt es bei Dir ja. Ist immer sehr von der sachbearbeitenden Person abhängig.
  21. Die sieht ja aus wie die Feuerwache in Ghostbusters...
  22. Jo 👍🏻 Jupp 👍🏻 zur Not: Einfach salomonisch beide Seiten bearbeiten. Dann fühlt sich keine Seite benachteiligt 😜
  23. Das ist, leider, totaler Quatsch - egal wie was wo ein oder ausfedert - niemals ändert sich bei eingehängt und korrekt vorgespanntem Zug die Position des Arms... ist technisch/mechanisch unmöglich. Vllt auch nochmal selber überlegen wo das Widerlager des Zuges befestigt ist: nä(h)mlich an der Schwinge...
  24. drop bar eingetragen is scho geil…
  25. Ich hatte für'n TÜV nur den Reso gewickelt, inzwischen fahre ich aber ohne. Gefällt mir besser und so viel lauter ist es nicht. (Unisex 0,9mm)
  26. Ich habe 3 Sachen getestet mit einem gesteckten Malossi 172 und Megadella-Boxauspuff: 1. Mit Original Luftfilter, aufgebohrt wegen PX Düsen: Läuft mit recht magerer Bedüsung zuverlässig und schnell (17,6 PS), ist sehr gut abstimmbar, reagiert auf kleinste Änderungen am Setup. 2. Ohne Luftfilter, mit kurzem Venturi-Aufsatz und original Vergaserdeckel: Ich habe keine brauchbare Abstimmung hinbekommen, läuft eher schlechter als 1. 3. Wie 1., aber Luftfilter abmontiert: Ich habe eine Weile gebraucht, eine passende Bedüsung zu finden (deutlich fetter als 1.), dann fuhr sich das sehr gut. Aber gefühlt nicht entscheidend mehr Power als 1. (leider nicht gemessen) und das Geräusch war nervig. Mein persönliches Fazit: Zumindest mit Box läuft der Motor mit Luftfilter am Angenehmsten und kann schön abgestimmt werden.
  27. Bei der ankerplatte brauchst du die Hülsen aus Bild 2
  28. Ganz ehrlich......der Lenker paßt doch super mit der Patina zum Roller. Das Schaltrohr würde ich behandeln um den Glanz zu mattieren. Wie, steht im Nachpatinieren-Topic. Ein Lenker in "schön" sähe wie ein Fremdkörper aus.
  29. Ich hab mir durch Zufall einen Starfighter gekauft - kann der überhaupt fliegen ?...UND: brauche ich dafür einen Flugschein ?! ...Fragen über Fragen... Er ist grün - kann man anhand der Farbe die erreichbare Geschwindigkeit erkennen ?
  30. Wusstest du nicht, was du da kaufst? Sowas kauft man eigentlich nicht per Zufall ... Zum Motor: der schräge Winkel des Auslassstutzens zeigt schon deutlich den 200er Basismotor. Matching Numbers gibt es bei Vespa eigentlich nicht - höchstens "matching Prefixes". Schau mal in dem Gelb markierten Bereich so hinter Kickstarter / Krümmer, da wird vermutlich was mit VSX1M, VSE1M oder VDE1M stehen.
  31. Ach ja HP 4 mit e-starter —> Zahnkranz am LüRa —> Unterste Rippe kleiner … !
  32. 4. Wenn man ihn sauber macht, dann weiß man, dass er sauber ist. Das sieht man bei einem gekauften erst wenn man ihn in den Händen hat. Hinweis insbesondere für Newbies: - Was ich nicht so genau gesagt habe: Der Venturi ist rund, der Gasschieber ist eckig. Deshalb hat das Vergasergehäuse für den Gasschieber nicht nur rechts und links einen Schlitz, sondern auch zum Ende der Vespa hin. In diesem kurzen Schlitz ist das "Dauerloch" der Leerlaufdüse zu dem dann nach etwas mehr Gemisch durch das "regelbare Loch" der Leerlaufgemischschraube hinzu kommt. - Dadurch, dass man in ein Loch hinein sprüht und nur ein anderes Loch offen lässt, kann man Bohrungsabschnitte selektiv reinigen/ testen. - Vergaser(klappen)reiniger arbeiten auf Aceton Basis, weil das das beste Lösungsmittel für alte Kraftstoffe (inkl. Verharzungen) ist. Alkohl funktioniert nach meinen Erfahrung so lala, Bremsenreiniger sorgt nicht für Erfolg.
  33. Loctite Füge Welle-Nabe sollte helfen.
  34. Mit einer Kneifzange in der Mitte des Keils eine leichte Kerbe machen und damit den Keil etwas stauchen, dann hält er etwas fester in der Nut
  35. Ich hätte gerade noch diese Hilfestellung hier geben wollen: Gleiche Straße, ungefähr gleiche Stelle aber 2 Jahre früher und in Gegenrichtung.
  36. VERFÜGBAR AB MITTE MÄRZ Sagt die Übersetzungsapp
  37. war das schonmal? gerade auf Bildern aus Novegro gesehen... Überweigend SF am Gesamtbild, aber rechts oben auch LF edit: https://www.marcorover.com/kit-cilindro-kit-cilindro-vespa-italia-racing-187cc-in-alluminio-63-corsa-60-biella-110-per-vespa-px-125-150-largeframe.1.1.220.gp.7927.uw?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR2IZM71yNO7hWlXrRo8o-WvRKLqd0SmQZLvEci1jaisdDNA73YLihgG2n4_aem_xOgLE-06f-AnLu4SnL-f5g edit2: Boxen haben die auch, siehe unten
  38. Ich war mit meinem 221er MHR Drehschieber auf dem Prüfstand und bin mit der Performance echt zufrieden. Orig. PX200 Gehäuse Malossi 221 MHR (2016er), am Fuß abgedreht, nur Überströmer auf Block angepasst. 60er Mazzu K2D Welle 24er SI-Vergaser mit VespTec Venturi und Deckel Polini Box Steuerzeiten: AS 179 / ÜS 118 / VA 30,5 QK: 1,2 mm Die Prüfstands-Protokolle bekomme ich erst.
  39. 1 Punkt
    Noch ein Nachtrag… warum habe ich den Motor nicht komplett selbst gebaut, sondern durch Lutz realisiert? Ich hab schon einige Lambretta Motoren, um bis zu 25 PS, gebaut. Da bin ich auch der Meinung, dass ich ordentlich schraube. Die Motoren laufen alle und das dauerhaft. Ich hab mich im Voraus sehr oft mit Lutz ausgetauscht, mir Infos geholt und mich informiert. Durch all die Infos bin ich zu dem Entschluss gekommen, ich möchte das nahezu perfekt haben für das Geld. Ich Nachhinein muss ich sagen, die Entscheidung war genau richtig. Zusätzlich zu den Youtube Videos von Lutz, gab es doch immer in Abstimmung Punkte, an die ich nicht gedacht hatte, ich nicht die Möglichkeiten gehabt hätte oder mir erst jemanden hätte suchen müssen um diesen Arbeitsschritt zu realisieren. Das wäre dann auch wieder mit Kosten und Aufwand verbunden gewesen. So hatte ich alles aus einer Hand. Für mich hat sich herausgestellt, dass alles eben nicht nur Plug n Play ist und diverse Anpassungsarbeiten für mich nicht zu realisieren gewesen wären. Zudem hatte Lutz ja schon Erfahrung mit dem Kit gesammelt und wir mussten nicht von 0 anfangen. Also für mich genau die richtige Entscheidung und würde es wieder so machen.
  40. Hallo zusammen, Bin wieder in DE und jetzt heute nochmal den Anlasser durchgedrückt, Motor scheint zu drehen. Aufgeschraubt hab ich nicht. Ist jetzt auf Kleinanzeigen, sollte sie verkauft sein schreib ich auf jeden Fall den erzielten Preis und für die Beratung von euch allen geht dann ein Obolus ans Forum. Vielen Dank.
  41. Ich probiere jetzt ne Glocke. Bin gespannt
  42. AmPopo Kabinett(sstückchen): Das deutsche Wort für Musk ist ja Moschus. Soweit ich weiß, kommt das ja grundsätzlich in Arschlochnähe eines Ochsen vor. Irgendeine Drüse produziert das ...
  43. TS1, 28er PHBH, SIP Road (haha)

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