Dann schließe ich mich hier mal an, obwohl ich eigentlich das Thema von @Skawoogie davon freihalten wollte, um nicht von seiner Geschichte wegzuleiten, das ist nicht meine Absicht:
Meine Frau war hartnäckig genug, wg. eines kleinen Knotens 2x innerhalb 6 Monaten beim eigenen Arzt ausgelacht (kein Witz, leider, O-Ton sowas wie "das ist doch nix, in Ihrem Alter ist das ja Blödsinn), bestehend auf Überweisung zum Radiologischen Institut, dass bei Ihr ein 5mm Tumor extrem frühzeitig entdeckt wurde.
Die OP ist bereits gelaufen, weitere Behandlung (Bestrahlung, Hormon) läuft und hoffentlich sind wir vor Weihnachten erstmal wieder auf einem guten Stand, der dann weiterhin zu monitoren ist. Wir sind der jetzt behandelnden Ärztin extrem dankbar, da wurden jetzt kurzfristig alle Register gezogen, bleibt der Umstand, dass das auch nochmal 3-6 Monate früher hätte sein können, was wiederum Risiko minimiert hätte.
Ich habe zeitgleich gerade meinen besten Patenonkel der Welt mit hochaggressiver Form im KH, der einfach nie beim Arzt war, weil er "ja nix hatte". Sehr spät entdeckt als die Probleme nicht mehr zu übersehen waren. Da sieht es gerade alles andere als gut aus. Blase, Prostata, Hirn linksseitig mit Lähmungserscheinungen.
Das GSF ist in einem Alter, da sollten sich bitte alle mindestens an der empfohlenen Vorsorge beteiligen und idealerweise noch darüber hinaus sinnvolle Eigenleistungen ziehen.
Ich meine diesen Aufruf sehr ernst und halte es zum Thema passend, ohne sagen zu wollen dass das alle Probleme löst. Ich hoffe es wird richtig verstanden.