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Inhalte mit der höchsten Reputation am 07.09.2018 in Beiträge anzeigen

  1. Bilder sind online! https://photos.app.goo.gl/E281ff72VcDB4iX39 13.10.2018 Achtung! Wir treffen uns direkt am Grillplatz Karlshöher Hochweg. Der Parkplatz unten auf der Lütticher Straße können wir wegen einer Baustelle nicht nutzen. Bei schönem Wetter sind auf dem Weg nach oben viel Fußgänger und Radfahrer unterwegs. Bitte Rücksicht nehmen! Da wir oben etwas weniger Stellfläche haben, versuch bitte die Fläche effizient zu nutzen und die Durchfahrt für Auto freizuhalten, damit es keine Beschwerde gibt. Wir treffen uns um 12:00h und fahren um 13:00h los. Die Strecke ist ca. 60 km lang, so dass wir ohne Tankpause auskommen werden. Nach ca. 30km machen wir eine kleine Pause am Lac de la Gileppe. Im Anschluß wird wieder am Grillplatz Karlshöher Hochweg gegrillt.
  2. Wenn man der englischen Sprache mächtig ist, dann ist das schön. Dann kann man natürlich auch Englisch reden (oder schreiben). Wenn man jedoch in Deutschland ist, eigentlich auch Deutsch spricht (oder schreibt) dann tut es überhaupt nicht Not einzelne Worte (für die es in Deutschland ja durchaus passende Bezeichnungen gibt) in einer fremden Sprache einzustreuen. Manche Leute denken wohl, sie klingen damit gebildet, weltgewandt oder fühlen sich zumindestens sehr toll und wichtig. Im Endeffekt ist dies aber einfach nur kindisch und in der inflationären Weise, wie es heutzutage von manchen Menschen angewendet wird, äußerst nervig.
  3. Es macht mich sehr stolz, wie mittlerweile mit solcherlei "Angeboten" umgegangen wird. Scheißt den Fickpissern vom Arschlochfernsehen immer ordentlich was vor und gern auch in den Koffer! Sollen die sich doch so ne Speiseeis bekleckerte, braun-bestuhlte Weißwandwichskiste in ihren anspruchslosen Pseudowitzfilm stellen, oder sich was vom Kinderkarussell runterschrauben. Mutter Beimer ist eine zügellose Analhoore! Heute ist ein schöner Tag.
  4. Aber mal ernsthaft: wenn man hier eine Frage stellt, bekommt man knallhart vor Augen geführt, dass Männer nur sieben werden und danach nur noch wachsen.
  5. Hallo miteinander. Mich nervt's gerade auf ner Skala von 1-10 ca drölfzigtausend an, dass die Fußdichtungen, die ich brauche ca nie verfügbar sind. Oder Versuch mal nen kopfspacer für nen 58er Falc zu finden. Gibts einfach nicht. Nervt mich des Todes. Ich sitze gerade am Rechner und bastel mir DXF Files (für die noch weniger mit CAD vertrauten, das sind 2 Dimensionale Skizzen und werden u.a. fürs Lasern und Wasserstrahlschneiden hergenommen). Ich werde immer wieder nach Bedarf Dichtungen zeichnen und hier ins Topic stopfen. Die Dichtungen sind natürlich ohne Gewähr und Garantie. Wenn was nicht passt, bitte nörgelt mich nicht voll. Ich habe die Files mittels 3-D Druck getestet, aber durch verschiedenste Toleranzen kann es sein, dass doch mal was nicht passt. Ich lade die dann einfach mal hoch und erweitere immer wieder das erste Topic. Es gibt mittlerweile einige Dienstleister, bei denen ihr eure Dichtungen in Auftrag geben könnt. Oder wenn der Lasermann eures Vertrauens um die Ecke wohnt, zieht die files auf ne 5 1/4 zoll floppy und lauft damit mal rüber. Wenn ihr Files habt, die ihr gerne zur Verfügung stellen würdet, dann nur her damit. Fußdichtungen braucht etwas anpassarbeit, halbgeil: M200.zip Parmakit Sp09.dxf.txt polinirotax_fudi_geschlossenerwasserkanal.zip simonini 230.zip Kopfdichtungen Kodi_SKR_65mm.dxf.txt Kodi_SF_57.dxf.txt Ansauger Basisplatten: quattrini membranlatte.zip (für 42,4er Rohr, 38er Vergaser) Spacer: ankerplattenspacer.dxf.txt (Smallframe, Hinterrad, braucht etwas nacharbeit, halbgeil) Auslassflansch: simonini 230 auslassflansch 60mm stehbolzen abstand 37mm innen.dxf.txt Edith sagt noch: Bitte keine Raubkopien, nur geistiges Eigentum. Clothilde ergänzt: Wenn man zehn Stück von irgendwas bestellt kostet das in der Regel kaum mehr als eins. Also einfach 10x 1mm bestellen. dann den Rest mit papierdichtungen (selberschneiden macht glücklich) beilegen. eine aludichtung ist eine gute schablone. die löcher an den ecken kann man entweder von außen U-förmig einschneiden und mit ner Schere machen, oder man kauft einfach bei ebay nen Satz Locheisen.
  6. ja, aber: - eventuell die VWW lippen - außerdem den Vergaser und die Zündung am Prüfstand abstimmen - effektive Verdichtung immer so bei 7,2-7,5 einstellen. - QS zwischen 1,0 und 1,2 (je nach effekt. Verdichtung) - Falls es nicht reicht, der Wechsel von BGM RD350 Nachbau auf eine Tassi v3 oder v4 bringt ca. 1 PS
  7. Nein, du brauchst eines für das 68er Primär und die gibts Original nur bis 22Z! Das Kupplungsritzel von DRT mit 23Z passt auf das 68er Primär! Das hier: https://www.scooter-center.com/de/kupplungsritzel-drt-vespa-typ-6-federn-oe108mm-px80-px125-px150-fuer-originales-primaerrad-schraegverzahnt-67/68-zaehne-oder-drt-65-zaehne-23-zaehne-3330121?number=3330121
  8. Ja is Eigenbau und hat mit dem Originalen nix mehr am Hut ;) Is ein RD350 Kasten vom Ludy alles andere ist Eigenbau.
  9. Mehr als vorher kann ich schwer beurteilen – was bin ich noch mal vorher gefahren? Mir wäre ein direkter Vergleich zwischen dem 1.Serien- und Nachfolgeblock sehr hilfreich, aber den Aufriss starte ich nicht
  10. Danke Jörg, ist tendenziell so eine generelle GSF Sache. Allein das Topic zum M1X ist weit über 300 Seiten stark. Über die Suchfunktion kommst Du da auch nicht mehr durch. Ein eigenes Topic je Zylinder ala "Bearbeitung / Tipps / Tricks" oder so hat was.
  11. jetzt haben wir dann bald alle Zylinder durch.... Polini DR Malossi Pinasco jetzt bringt gleich noch einer Avionic von 1992 ins rennen
  12. Das kommt auf den Schwimmerkammerdeckel an! Vgl.: http://www.sip-scootershop.com/files/katalog/index.html#/247 Der Vergaser der Cosa hat einen anderen als der der PX. Musst also herausfinden, welcher verbaut ist und die Nadel entsprechend verbauen. (Wenn ich mich recht erinnere, passt die dickere Nadel nicht im Nadelsitz der PX. Kann mich aber auch irren; ist schon so lange her.)
  13. 1 Punkt
    Ich muß mal von meinem bescheuerten Defekt erzählen. Ich habe meine Lami im Winter in die Garage gestellt und im Frühjahr ist Sie plötzlich kaum angesprungen und beim Gasgeben ist der Motor abgestorben. Also Motor raus Simmeringe gewechselt, gleiches Problem! Zündung getauscht, Vergaser getauscht, immer wieder das gleiche. Nach wochenlanger Ratlosigkeit und Schrauberei, habe ich die Ursache gestern gefunden. Ich hatte einen PHBL 25 verbaut, an dem hat sich die Düsenmutter über die Jahre an der Hutze abgescheuert, also im Winter eine neue bestellt und verbaut. Gestern habe ich zufällig festgestellt, dass bei der neuen keine Löcher sind und an der alten(siehe Foto) 2 Löcher sind, also die alte eingebaut und zack, läuft wieder problemlos. Ich habe den Vergaser gegen einen fast neuen PHBH 30 getauscht, der hat in der Düsenmutter auch keine Löcher, deshalb hat der auch nicht funktioniert und ich habe monatelang nach der Ursache gesucht! Was für eine Aktion, soviel Arbeit und Verzweiflung, wegen diesen 2 Löchern
  14. Würd mich auch interessieren. Original sah das bei meiner so aus: klick
  15. ha ha...hier kommen immer irgendwelche engländer, die auf die schnelle noch ein paar werkzeugwagen verkaufen wollen, weil die den transporter leer haben müssen.
  16. Yo - die Techno-Höhle war der Hammer. Ähnelte eher nem Darkroom, da man vor lauter Nebel und Strobo genau nix mehr sehen konnte. Dazu gefühlte 140dB Gabba - ein krasser Puff
  17. ...wenn ich solche Musik Diskussionen höre, muss ich immer an meine Roller Anfangszeit in den frühen 90gern denken (ja, ich bin alt). Als auf Treffen der Speed Demons in Holland ein Raum nur für Techno "geschaffen" worden ist, während oben im Saal eine Oasis Kopie Combo spielte und die ganz "Harten" Scooteristen natürlich nur Northern Soul in Ihren Räumen hörten. Zu später Stunde wars dann vollkommen egal, alles mischte sich und hatte Spass, da tanzte der RudeBoy mit dem SHARP Skinhead zu Prodigy (Coffe Shop und Heineken haben natürlich ein wenig geholfen). Fazit: Bunt statt Braun (gilt auch in der Musik)
  18. Moin moin, Steile Sache Guen. Bei dem wär ich gern dabei: Boppin B + JR and his blue train - Fr, 12.10 Funke dich dann direkt an. Gruß Oerge
  19. spar dir das absprühen, ich würde lieber mal den Motor abdrücken! Anleitung findest du in der Suche!
  20. WAAAAAAAAAS???!! DU HAST DAS KRUMM GEMACHT! ...UND DIE 4-5 WELLEN HINTERM BEINSCHILD AUCH!! Das WARST ALLLLEEEESSS DUUUUU
  21. wir sollten öfters unnüchtern durch die Felder heitzen
  22. 3.00 Primär hab ich. sag bescheid wenn du sie haben möchtest
  23. Rüstig oder Rostig? Schei...egal Hauptsache wir waren da, wenn auch nur in "kleiner" Abordnung.....uns vier zusammen kann eh keiner ertragen ;) Ich bin gern beim nächsten mal wieder da, aber nur wenn ich neben Herrn Kavula sitzen darf, der erzählt immer so lustige Geschichten ;)
  24. mit oder ohne Lederfransen an den Seiten?
  25. Hallo, hat jemand schon mal in einen BMW E 12 erste Serie Gurte hinten verbaut? Kann man die ohne Probleme nachrüsten? Creni
  26. Ausgefallenen Roller hätte ich, meine PX is neulich ausgefallen, mit Lagerschaden
  27. Hallo Unsbesitzer! Leider bist Du hier im völlig falschen Forum gelandet. Scooter wirst Du hier nicht bekommen, dazu müsstest Du Dich vielleicht im NRG, Kymco oder Gillera-Forum anmelden. Hier ginge es wenn überhaupt um richtige Roller - also aus Metall und wo man auch noch schalten tun muss. Zudem besitzen die meisten hier gar keine Roller - eigentlich sind wir nur Internetrollerfahrer. Ich hätte aber noch Stroh - falls das was hilft....... Aber viel Erfolg bei Deinem Film! Gruß, Al.
  28. So. Inspieriert durch die Lösung von@ddog Hab ich das nun auch so umgesetzt. Spiegelt bisschen, aber man kanns, denk ich , erkennen. Links unten EGT darüber die max Geschwindigkeit die gefahren wurde. Rechts oben die verbunden Satelliten und darunter die aktuelle GPS Geschwindigkeit. Die LED in der 0 blinkt ab 580° und leuchtet ab 600° dauerhaft. Beim blinken geht die Scheisse leider immer noch aus, da bin ich noch nicht weiter gekommen.
  29. The one and only manual vom Papst Frits Overmars
  30. Finde es super emanzipiert, das ihr euch zu eurem Beruf als Friseuse so offen bekennt ! Hat nicht jeder die Eier dazu.
  31. 1 Punkt
    Auch Ihr wurdet von MIR gesichtet. Samt Abraucher. Die Mundwinkel bis zu den Knien. Pah!!
  32. Die Strecke (91 km): https://kurv.gr/Dpz4U Einkehr evtl. auch beim Lutz in Bonnhof, da waren wir ja schon 2mal, muss erst noch anrufen, wer Platz hat...
  33. 29.7.18-21.8.18 Köln-Le Poujol und retour Viele Jahre habe ich diese Reise machen wollen. Einmal bin ich 2012 unterwegs gescheitert (siehe Bericht weiter unten ), die Jahre danach hats immer entweder an der Kohle gemangelt oder der Roller war nicht fit genug. Eine gute Freundin hatte angeboten, die Fahrt parallel zu mir mit dem Auto zu machen, was für mich unter Anderem eine deutliche Gepäckersparnis bedeutete. So würde ich nur die notwendigsten Werkzeuge für kleine Pannen, Regenklamotten, Ersatzkanister und ein wenig Kram auf dem Roller mitnehmen müssen. Mein Roller (Tony) ist mit Polini 133 und Reprobanane nicht gerade ein Hyperschallgerät und vergangene Touren haben gezeigt, das 250 Km am Tag eigentlich schon zuviel sind. Zumindest für meinen Arsch und meinen Rücken. Also plante ich kürzere Etappen. Autobahnen und grosse Nationalstrassen waren für mich eh tabu, da ich mich dort eigentlich immer nur gestresst fühle und Angst vor einem Klemmer habe. Die Idee war eher durch kleine Ortschaften und über kleinste Strässchen zu bügeln, um so viel wie möglich die Umgebung aufsaugen zu können. Was ich schmählich versäumt habe, sind Fotos. Es gibt also zwischen dem vielen Blabla wenig Abwechslung fürs Auge. Tag 1 Köln-Mortehaan 216 Km Am 29.7. gehts am späten Vormittag bei bestem Wetter los Richtung Belgien. Als erstes Etappenziel war Mortehaan bei Bertrix gesetzt, wo ich vor sechs Jahren schon einmal aufgeben musste (s.u.). Aus Köln raus dauert natürlich ewig und eigentlich wirds erst ab der Eifel bei Schleiden landschaftlich interessant. Kurz dahinter ist zum zweiten Mal der Vergaser locker und ich entschliesse mich, die kurz zuvor gebastelte Auffangvorrichtung für den amtlichen Sprayback zu entsorgen, die dank meiner ausgeklügelten Bauweise verhindert, dass ich den Vergaser ordentlich auf den Ansauger ballern kann. Im Gegensatz zum ersten Anlauf habe ich mitlerweile ein Navi verbaut, so dass ich mich nicht mehr mit Karten rumschlagen muss. Ansonsten alles juti, nach Stunden komme ich an und springe erst mal in die Semois, ein Fluss in den Ardennen, auf dem wir auch jährlich einmal Paddeln gehen. Da wir unsere eigenen Tischtennisschläger mithaben, ist an der Platte des Campingplatzes auch für weitere Rückenerholende Relaxation Raum. Die Schlacht von Bertrix steht jetzt eins zu eins. Tag 2 Mortehaan-Géraudot Lac d‘Orient 225 Km Der erste Teil des Tages führt bei Sonnenschein durch Ardennenwälder und Höhen. Kleinste, zum Teil sehr bucklige Strassen, teilweise eher Wege, führen langsam über die zweite Ländergrenze nach Frankreich. Später wird die Landschaft weniger reizvoll. Endlose Weizenfelder in sanften Hügeln, nur zwischendurch mal ein Silo. Wirkt wie der Kornspeicher Frankreichs. Um an Bergen nicht zuviel Momentum zu verlieren, beginne ich, mich flach auf den Lenker zu legen und komme mir dabei anfangs noch wie ein Vierzehnjähriger vor. Wenig später hab ich mich aber schon dran gewöhnt und geb ein #### drauf, was andere Verkehrsteilnehmer denken könnten. Abends baden im See und Tischtennis Tag 3 Géraudot-Decize 211 Km Auf zur Loire. Kleine Strassen, gutes Wetter, Tony läuft. Abends Tischrennis und baden. Tag 4 Decize-Lac d‘Aydat 156 Km Wir entschliessen uns für eine kurze Etappe, da Le Poujol schon fast in Reichweite ist. Durch Clermant-Ferrand im Feierabendverkehr- ungwohnter Downer. Zwei laute PX schlängeln sich an der Ampel vor- die einzigen, die ich bis jetzt gesehen hab. Ab hier beginnt die Auvergne, ein teilweise recht einsamer Höhenzug, landschaftlich eins meiner Highlights in Frankreich. Abends kein Baden am See wegen mangelnder Zugänge, dafür Tischtennis. Tag 5 Lac d‘Aydat-Le Poujol 237 Km Durch die Auvergne auf bis zu 1200 Höhenmetern. Unter anderem kleinste Strassen komplett ohne Autos, aber hier und da malerische Dörfer. Im Vergleich zu früher fällt auf, dass es weniger Leben gibt. Landflucht der jungen Leute, Alte sterben aus, viele geschlossene Cafés und Bars. In Murat, und nein, das ist eine kleine Stadt in den Bergen, ist mein Scheinwerfer nicht mehr zu sehen. Weggerappelt. Zum Glück hat sich der Schelm nur vorne auf den Gepäcksack geworfen und ist nicht komplett verschwunden. Schraube am Zierring wieder festgeknallt und weiter. Unmerksam gehts in den Aveyron, eine sehr vielfältige Landschaft, die mal an die Eifel erinnert, aber auch Berge und tiefe Schluchten aufzuweisen hat. Die letzten Kilometer kenne ich von vergangenen Besuchen und muss in einem verwunschenen Waldstück auf der lieblos mit Schotter beworfenen Strasse extrem langsam fahren, um in den Kurven nicht wegzurutschen. Das Gefühl, als ich in Le Poujol nach 1050 Km einrolle kann ich nur mit heroisch umschreiben. Die Schmerzen im Steiss nicht, aber wenige Apéritivs später ist das schon wieder vergessen. Tag 6-Tag 16 Le Poujol und Abstecher nach Cap d‘Agde ohne Roller. Mit alten Freunden chillen, tafeln, Schnaps brennen, Dart spielen, Musik machen. Durch einen Nachbarn bekamen wir wirklich unglaublichen Käse vorgesetzt. Zeug, was man so nie käuflich erwerben könnte und für dessen Herstellung man wahrscheinlich einen Waffenschein braucht. Dazwischen drei Tage Meer, allerdings ist das Mittelmeer nicht nur dort im Sommer ziemlich überlaufen. Eigentlich steh ich z.B. auf die französischen Supermärkte aber was ich dort gesehen habe, möchte ich so nie wieder erleben müssen. Wir hatten zwar mal wieder Glück mit dem Campingplatz (inkl. Tischtennisplatte) aber nächstes Mal wirds wieder der Atlantik. Allerdings treffen wir auf dem Camping einen Herrn aus München, der mit Familie, umgebautem alten Mercedesbus vom Katastrophenschutz und hinten draufgeschnallter zederngrüner Primavera urlaubt. Nice. Wieder in Poujol letzte Tage abhängen und Roller checken für die Heimfahrt. 103er HD verbaut. Am 14. August dann Abschied nehmen und Heimreise angehen, für die wir uns mehr Zeit nehmen wollen. Wie immer, nehmen wir Knoblauch mit. Tag 17 Le Poujol-Cayres 170 Km Abschied nehmen fällt schwer, auf der anderen Seite bin ich aber wieder heiss aufs rollern. Wir werden eine Route minimal östlich unserer alten nehmen, um noch Neues sehen zu können. Am späteren Tag viel Wind auf den Höhenzügen der Auvergne und bedrohlich dunkle Wolken, aber das Wetter hält. Winziger Campingplatz, der von einem gefühlt hundertjährigen Pärchen geführt wird. Novum-keine Tischtennisplatte. Tag 18 Cayres-Lac de Villerest ca. 180 Km Am Anfang gehts auf einer zum Teil zweispurigen Nationalstrasse weiter. Ein Idiot überholt mich so gut wie auf meiner Spur und macht mir noch unflätige Handzeichen und nach 20 Km gebe ich diesen vom Navi vorgegebenen Weg entnervt auf. Bei Yssengeaux biege ich auf eine Départementale ab und lande wieder auf meinen Traumstrecken. Warum nicht gleich so? Kurz nach einer Pause fahre ich weiter und mir kommen zwei Vespas entgegen. Freude auf beiden Seiten, endlich mal Jemand zum Grüssen aber angehalten wird nicht. Den Rest des Tages wieder kleine Strassen mit vielen Höhenzügen. Abends Tischtennis ohne Baden. Das örtliche Bier erinnert an belgische Spezialitäten. Tag 19 Lac de Villerest-Bonin 170 Km Wenig Erwähnenswertes. Strassen klein, Verkehr wenig, Wetter super. An einem Feldweg gemütlich auf HD 102 gewechselt. Lediglich Wespen und eine Hornisse zeigen Interesse an Tony. Am Ende der Wald von Morvan. Riesiges Waldstück, wo es auf Serpentinen wieder mal bis 700 Meter hochgeht. Traumhaft zu fahren. Camping am See mit einer Platte und Netz, auf dem man kleine Bälle hin und herpfeffern kann, wenn man möchte. Wir beschliessen spontan, einen Tag hier zu bleiben. Tag 20 Aufenthalt in Bonin 0 Km Hängematte, Mittagsschlaf, lesen. Parallel zu meiner Tour lese ich Atzes Buch über seine Vesparicana und muss zwischendurch immer wieder über meinen Kindergartenausflug schmunzeln. Ein Tag nichts tun, ist irgendwie aber auch fast wie Ferien. Tag 21 Bonin-Arc en Barrois 166 Km Auf dem rumpeligen Weg aus dem Wald von Morvan kriegt der Scheinwerfer wieder Hummeln und wirft sich auf den Packsack. Wenn er dauerhaft fliehen will, muss er sich eine andere Strategie ausdenken. In einem Dorf ist Scheunenflohmarkt. Ich quatsche mit einigen Händlern und erstehe ein Blechschild von Banania passend zu den Bols, die ich schon seit Jahrzehnten zu Hause habe und einen kleinen Koffer, der für künftige Touren Werkzeug beinhalten könnte. Rest der Fahrt ist lauschig. Abends Tischtennis, allerdings müssen wir uns ein Behelfsnetz selber bauen. Tag 22 Arc en Barrois-Saint Maurice sous les Côtes 183 Km Die Landschaft verflacht zusehends und die Bewaldung ändert sich. Nichtsdestotrotz eine schöne Etappe. Es hat sich unter anderem hierfür gelohnt, die östlichere Strecke zu nehmen, da hier die Landschaft doch abwechslungsreicher ist, als die unendlichen Kornfelder der Hinfahrt. In der Gegend sind die Mirabellen ausgebrochen und an jedem erdenklichen Fleck an der Strasse werden sie feilgeboten. Auf dem Camping haben wir uns mit Freunden aus Köln, die parallel in Le Poujol waren, verabredet. Nach dem Tischtennis kümmern wir uns um die zwei kleinen Kinder und machen Abendessen. Der Abend ist kühl. Tag 23 Saint Maurice sous les Côtes-Irrhausen 157 Km Wir verlassen Frankreich, es geht ein Stück durch Belgien und Luxemburg und über Serpentinen durch die Ardennen nach Irrhausen in Deutschland. Der Campingplatz ist laut der Betreiberin wegen baulichen Mängeln nicht in offiziellem Betrieb, wir dürfen aber gegen ein Handgeld von sechs Euro trotzdem dort campieren. Der Platz ist beinahe verlassen und ich frage mich zwischendurch, ob hier alles koscher zugeht. Eine Athmosphäre wie in einem Stephen King Roman- spooky. Aber eine Partie mit zwei kleinen hölzernen Schlägern hilft über die Beklemmung hinweg. Tag 24 Irrhausen-Köln 147 Km Vor der Heimfahrt wechsele ich noch auf eine HD 101, wenn es jetzt noch klemmt, ist auch nicht mehr wild. Köln ist in Reichweite. Passiert aber nicht, lediglich der Vierte nimmt das Gas noch besser an. Kurze Kaffeepause bei einem befreundeten Jagdaufseher und Präparator bei Berndorf in der Eifel und schon gehts wieder in die rheinische Tiefebene. Ampeln, Baustellen, Verkehr rund um Köln lassen mich kurzzeitig daran zweifeln, dass meine Heimatstadt dauerhaft die richtige Wahl ist. Tony wieder ins Zimmer stellen, Zackbumm Ferien zuende. Könnte sofort wieder los. Fazit: Hätt ich schon viel früher machen müssen. Bestes Investment: Scheibenbremse und gepolsterte Radfahrerhose. Frankreich, je t‘aime! Wer jetzt noch nicht genug hat, kann sich noch den angehängten Bericht von der ersten Tour reinziehen. Für nächstes Mal definitiv geplant: Mehr Fotos. ———————————————————————————————— Hallo die Gemeinde, Hier ein kleiner Reisebericht zum Schmunzeln. Am 23.7.2012 gegen Mittag endlich bereit zum Aufbruch. Die Tage vorher hatte ich noch einen Kuluwechsel vorgenommen und beschlossen, dass das immer seltener werdende Flimmern der Beleuchtung im Standgas mich doch nicht stört, nachdem ich einen neuen Lichtschalter verbaut habe, was nichts gebracht hat. Den Esel also vollgepackt und los. Strahlendes Wetter, gemütliches Cruisen und durch die Landschaft sitzen von Köln bis Schleiden an der belgischen Grenze. Tanken und hinein in die Ardennen. Der Duft von harzigen Wäldern, das Lichtspiel von Sonne und Schatten, Serpentinen, Steigungen, insgesamt diese für einen Städter unfassbar schöne Landschaft machen schon richtig Laune. Das erste Tagesziel La Roche en Ardenne ca. 160 Km von Köln entfernt, erreiche ich gegen Abend mit schmerzendem Steiss. Das Städtchen in einem Tal gelegen, mit mittelalterlicher Burgruine und schöner Architektur an einem Fluss gelegen- sehr fein. Campingplatz, ruckzuck Zelt aufgebaut, Sachen verstaut, Bier gekauft, gekocht, gegessen, geschlafen. Bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der ersten Tagesetappe und freue mich darauf, am nächsten Tag die französische Grenze zu passieren. Noch liegen sieben Tag bis Le Poujol in Südfrankreich vor mir. Am 24.7. verzögert sich meine Abfahrt noch ein wenig, da ich erst warte, bis das vom Tau durchgeweichte Zelt wieder trocken ist. Endlich weiter zur Tankstelle. Die Tankstellenchefin zerstreut meine Bedenken, dass ich die vor mir liegende, auf meiner Karte als Autobahn ausgewiesene Strecke nicht fahren kann - es ist nur eine Nationalstrasse. Bingo. Ich also wieder eine Zeit lang den Serpentinenberger, bis ich auf eine Art Hochplateau komme und zur Nationalstrasse. Ab hier ist die Strecke nicht mehr so spannend, da schnurgrade und viel Verkehr. Wetter ist spitze und ich fahre ein bisschen schneller, als am Vortag, da ich früher ankommen will, d.h. ca. 50 km/h laut Tacho, also real wohl eher 45 km/h. Fühlt sich aber mit dem extrem vollgepackten Esel schon sehr schnittig an. Auf einer langen Abfahrt denke ich mir, schalte doch mal in den Leerlauf, damit sich der Motor ein bisschen ausruhen kann. Doch der nimmt das wörtlich und geht aus. Also ausrollen auf Parkbucht und ...nichts. Also Gepäck runter, Tank raus, Vergaser reinigen, Gepäck rauf, 4 mal anschieben und wir fahren wieder. Ich schon so glücklich wie Gott in Frankreich, doch 2 Km später das gleiche Spiel. Jetzt bin ich schon eingespielter und schaffe das Prozedere in ca 20 Min. inkl. größere HD, weil ich dachte, dass die hohe Ardennenluft mehr Sprit verlangt. Die Vespa schnurrt nach anstrengendem Anschieben zwischendurch sehr schön, hat aber auch immer wieder Leistungseinbußen, bis sie dann wieder kurz hinter Bertrix ausgeht. Mittlerweile ist es ca. 17.00 Uhr und ich entscheide mich, mangels Alternativen gegen die Weiterfahrt. Da kurz hinter der Parkbucht ein Ortsschild den nächsten Ort in 4 Km Entfernung anzeigt, beschliesse ich, nicht auf der Nationalstrasse nach Bertrix zu schieben, sondern auf Schleichwegen. Ja, Schleichwege. Vier Stunden und 10 Km Schleichschieben durch die Ardennen mit viel Gepäck (Erwähnte ich das bereits?). Schweissgebadet und hungrig komme ich auf dem "großen" Platz in Bertrix an und gönne mir in einer Kaschemme Salat und Pasta, wovon ich mehr als die Hälfte zurückgehen lasse. Ich könnte mit verbundenen Augen und meinem Arsch besser kochen. Große Enttäuschung, aber das Bier schmeckt. Dann die letzten drei Km zum Campingplatz geschoben, mit einer letzten Steigung mit gefühlten 70% über 400 Meter, die mir fast die Arme abfallen lassen. Ab hier kürze ich meinen Reisebericht ein wenig ab. Meine Zylinderinspektion am nächsten Tag brachte nicht das gewünschte Ergebnis, da glatt wie Babypopo, aber irgendwann fiel mir auf, dass ich keinen Zündfunken habe. Mist, kein Polradabzieher und Lötkolben dabei. Also ADAC Werkstatt, ich Auto geliehen und am 27.7. zurück nach Köln. Die Vespa, in Belgien unreparierbar, ist dank ADAC gerade mal zwei Wochen nach Schadensmeldung auch schon seit dem 8.8. wieder hier. Man bedenke, es sind erstaunliche 250 Km. Selten habe ich mich von Jemand so im Stich gelassen gefühlt, wie vom ADAC, aber das gehört auf ein anderes Blatt. Gestern die maroden Kabel in der ZGP, sowie Kontakt und Kondensator getauscht, 1. Kick und an. Da ich erst seit einem Jahr Vespist bin und schraube muss ich mir im Nachhinein doch ein wenig Naivität vorhalten. Andererseits hätte ich sonst diese Erfahrung nicht gemacht. Und ich möchte sie nicht missen. Nächstes Jahr gehts wieder los, mit mehr Schraubererfahrung und hoffentlich dem richtigen Werkzeug und Ersatzteilen. Und ja ihr hattet Recht, eine andere Überstezung hätte mich wahrscheinlich auch nicht weitergebracht : ) Und jetzt her mit Eurem Spott. Viele Grüsse Azur
  34. ASS für alle Quattrini Zylinder mit passendem Stuffer 2 Versionen 39mm Vergaser 30mm Vergaser Venturi 39-35 und 30-27
  35. 1 Punkt
    Ich hab das jetzt mal mit dem Spüli im Estrich ausprobiert. Es ist nur die Rasenkante (GFK Winkelprofil aus dem Schrott) daher egal wenn es nicht funzt. Lässt sich aber hervorragend mischen, sehr smooth und schön einfach glatt zu ziehen. Für Sichtbeton sofern es haltbar bleibt würd ich es wohl wieder machen. To be continued.
  36. Die wo rumliegen, mit denen wird seit 3 Jahren die DBM Meisterschaft in mehreren Klassen gewonnen. Mit den Neuen sorgen wir dafür das Leuten wie dir nicht das A.... Haar bei der Fahrt zum Bäcker verloren geht. Ich Liebe dich, danke das es dich gibt, ohne Leute wie dich würden wir uns nicht so schnell anpassen
  37. Wenn jeder bestellen kann was er will, darf jeder auch fahren was er will. 58-65% wäre für uns heute perfekt. Als Standard konnten wir diesen Wuchtfaktor bis heute nicht anbieten. Als Option ist heute alles möglich.
  38. Wuchten macht erst dann Sinn, wenn es keine anderen Probleme mehr zu beseitigen gibt. Probleme gibts keine, jetzt gehts ans Wuchten. Der Trend geht zum Wuchten, wir passen uns dem Trend an.
  39. Kein Wunder postet fast jeder nur noch bei Facebook statt im stress GSF. Ursprünglich bei YouTube und Google, dann bei Facebook Thailand und ... Ich kann dir da natürlich weiter helfen
  40. 1 Punkt
    #24 DuPont Racer Lambretta trifft auf Kawasaki. Style auf Zuverlässigkeit und die 2T Welt kollidiert mit 4 Takten. Ausgangsbasis ist ein Lambretta LI3 Rahmen, der mit dem Rahmen einer Kawasaki GPZ500S veredelt wurde. Um alles unter die Verkleidungen zu bekommen musste das Rahmenheck der Lambretta um 4 cm verbreitert und um 13 cm verlängert werden. Die originale GPZ Schwinge wurde entsprechend gekürzt. Die Hauben werden nun mit Aerocatch Verschlüssen aus dem Automobil Rennsport gehalten. Ein Vespa Handschuhfach wurde angepasst, als Tank umgebaut und mit einem Newton Tankdeckel versehen. Von Motogadget kam alles rein, was sie so im Programm haben und irgendwie Sinn ergibt. Die Bremse vorn ist von Casa Performance, hinten ist eine Nabe der Honda CB400 verbaut. Die Benzinversorgung wird mit einer Hardi Pumpe, welche vorn unter dem Kotflügel montiert ist, sichergestellt. Der Kühler liegt noch deutlich zu tief und wird wegen mangelnder Bodenfreiheit nochmals überarbeitet. Die Kühlwasserverschlauchung wurde mit Stahlflexschlauchen und AN Verschraubungen realisiert. Die Schaltung erfolgt über ein Powershifter von Translogic, dabei wird die Kupplung nur zum Anfahren benötigt. Als Vorlage für die Lackierung diente die #24 aus der Nascar /Winston Cup Rennserie. Update Ein Feature in der ScooterNova #9

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