Servus Saban, möchte Dich und andere interessierte nicht länger auf die Folter spannen. Es wird ein "Tandem"- Motor, mit getrennten Kurbelgehäusen. Das vordere Motorgehäuse muss allerdings höher gesetzt werden, damit ich mit dem Gußarm der großen Hälfte nicht kollidiere. Die hintere KW dreht rückwärts, Puff nach hinten. Die vordere KW dreht wie Orig., Puff nach vorn. Gehäusemembran an beiden Zyl. unterhalb vom Puff. Beide KW werden über große Zahnräder gekoppelt. Am hinteren großen Zahnrad, sitzt außerhalb das Primärrad. Zwischenwelle bleibt im Abstand zur KW u. Hauptwelle gleich. (halt mich da ans Reglement) Zündung wandert nach links, anstelle des Orig. Primärrades, wird zu 99% eine Ignitec, wegen dem Platz. Die Nasskulu kommt auf die rechte Seite. Damit ich eine größere Kulu unterbringe, will ich evtl. mit Zwischen-Zahnräder arbeiten. Die genaue Lösung, wie das mit dem Kraftfluss auf die Zwischenwelle funzt, da ist noch Gehirnschmalz gefragt. Ich möchte ja den Motor wegen der Kulu nicht zu breit machen. Damit der große Kulukorb nicht an der Hauptwelle an stößt, dreht der Kulukorb außerhalb der Hauptwellenlagerung. Die Hauptwelle wird in einem wesentlich breiteren Gehäusespacer gelagert. Getriebe wird ein Dreigang mit breiteren Zahnrädern. Die Zwischenwelle wird ja neu, wegen der breiteren Zahnrädern, bekommt ihren Kraftschluss aber von rechts. Ebenso wird die Hauptwelle mit um 180° bestückten Zahnrädern gefahren. Gruß an den Bodensee Dir und allen im GSF, wünsche ich besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch Helmut