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Das große allumfassende E-Auto Topic


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Herrlich. 8 pauschalisierende und tendenzielle Wörter in einem Satz. So kommt man argumentativ weiter.

Witzig hier.    Allen Schönrechnern, Selbstbescheißern, Möchtegerngrünen und vermeintlichen Klimarettern sei mal gesagt, dass die Industrie nur ein Einziges Ziel hat.   Wer da nur a

Darf ich hier mal die Grundfrage zum Thema E-Mobilität stellen? Also ich meine damit: "Wozu?" Wenn hier die Antwort ist: Um einen sinnvollen Beitrag zum Stopp einer zunehmenden Klimaveränderung zu lei

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vor 27 Minuten schrieb BugHardcore:

...und Leute, die nicht meiner Meinung sind können nur dumm, naiv, verblendet oder gekauft sein....:zzz:

 

Also fürs erste wäre ich schon froh, nicht als Stammtisch-Spinner gesehen zu werden, weil ich nicht ins Loblied auf die Elektromobilität mit einstimme. :thumbsup:

 

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Das Thema des Topics ist doch in erster Linie Technik und Produktempfehlungen, richtig?

Hier wird dann immer gleich ne Schublade aufgemacht und stigmatisiert, dass es nur so kracht.

 

Deshalb back to Topic:

Hat jemand Erfahrungen mit gebrauchten E-Smarts?

Die fangen im Netz so bei sieben Mille an, inklu Batterie.

Als Winterkarre zum Pendeln könnte ich mir das gut vorstellen...

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Es heißt das große allumfassende E-Auto Topic. Da darf doch auch kritisch, nicht-technisch und vor allem andersdenkend argumentiert werden.

 

Die Medienlandschaft ist schon genug von Schwarz-Weiß-Malerei geprägt.

 

Abgesehen von ein paar positiven Aspekten der E-Mobilität, hat das ganze eher den Charakter eines Konjunkturpakets. Eine E-Auto-Steuer oder Strom-Tankstellen-Steuer wird vermutlich die wegbrechenden Mineralölsteuereinnahmen kompensieren müssen. Die Regierung braucht ja Cash zum Verschwenden.

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So eine Diskussion ist leider anfällig, ins Ideologische abzudriften.

Ich stehe der neuen Technik offen gegenüber und befürchte gleichzeitig, dass die Entwicklung der Konzepte stark den politischen und wirtschaftlichen Interessen der Konzerne unterliegt. 

Ob das nun gut oder schlecht ist, will ich jetzt nicht beurteilen...

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vor 11 Stunden schrieb Champ:

Weil VW halt deutlich teurer ist als andere Fahrzeuge.

:blink:

Ich weiß jetzt grad nicht genau ob du mich für dumm verkaufen willst oder das einfach nur so ein hingefotzter Spruch ist.

Ich hatte doch dargelegt, wieso ich meine, dass man die durchaus vergleichen könnte, wenn man in die unangenehme Sitewazion kommt sich nen Neuwagen oder jungen Gebrauchten kaufen zu müssen.

Du hast annähernd gleiche Einstiegspreise. Die anderen Werte hatte ich genannt.

Und bei der Höchstgeschwindigkeit luuuhst der Zoe, ganz klar. Bei Kraftstoffverbrauch dürfte er die Nase wieder vorn haben.

Verarbeitung kann ich nix sagen.

Innenraum ist kaum vergleichbar weil irgendwie so unterschiedlich ohne besser oder schlechter zu sein. Klar ist, die Liste an aufpreispflichtigen Extras ist beim Polo länger.

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...ich bin jetzt, nachdem ich gerade glücklicherweise nach 4 Jahren unseren Doppel VW T5 (=mein erster und letzter VW) losgeworden bin und die ach so tolle Qualität:muah:, die unglaubliche Bereitschaft in der Garantiezeit etwas zu beheben :gsf_chips:  und die wahnsinnige Wertstabilität :repuke: dieses deutschen Premiumproduktes kennenlernen durfte, recht kuriert davon....aber der Polo wird wohl schon eine etwas bessere Haptik als ein Zoe haben - so fair muss man sein. Der Zoe ist schon etwas französisch - ich mag es!

Wenn das Ding 2013 allerdings von VW auf den Markt gebracht worden wäre, dann wäre es alt einfach viel teurer gewesen und wäre es heute noch, so fair muss man auch sein!

 

Es wurde gefragt was so eine Elektrokiste an Braunkohlestrom verbraucht. Dazu sollte man immer bedenken, dass das was die Hersteller angeben wird und was einem das Auto selbst anzeigt nur die Verbrauchsseite des Autos betrachtet...aber bei der Elektromobilität gibt es ja so etwas nettes wie Verlustleistung beim Laden. Meine Beobachtung der 12000km die wir jetzt gefahren sind ist, das es in etwa 10% sind. In Summe liegt mein Komplettverbrauch bei 20KW/100km...sind also bei 27ct/KW €5,40. Ist nicht der Brüller, aber ein Diesel wird sich schwer tun ein Jahresmittel von 4L/10km im 80% Kurzstreckenbetrieb zu erreichen.

 

Aber wie gesagt rechnen wird es sich nicht, man muss es wollen oder toll finden.

 

 

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vor 7 Stunden schrieb jan69:

 

Wieviel fährst du im Jahr?

Hast du nen Zähler am Anschluss zu Hause oder lädst du unterwegs?

 

 

Edited by PK-HD
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vor 7 Stunden schrieb jan69:

Wenn das Ding 2013 allerdings von VW auf den Markt gebracht worden wäre, dann wäre es alt einfach viel teurer gewesen und wäre es heute noch, so fair muss man auch sein! 

Und wäre es von Toyota auf den Markt gebracht worden, wäre es günstiger und hätte nen größeren Kofferraum. :-D

 

Was ich sagen will: das ist kein Ausschlusskriterium für einen Vergleich. Im Gegenteil: wenn alle Vergleichspartner in allen Disziplinen gleichauf wären müsste man nicht vergleichen. ;-)

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Darf ich hier mal die Grundfrage zum Thema E-Mobilität stellen? Also ich meine damit: "Wozu?" Wenn hier die Antwort ist: Um einen sinnvollen Beitrag zum Stopp einer zunehmenden Klimaveränderung zu leisten, muss man sich fragen, ob das mit anderen Maßnahmen nicht deutlich einfacher, schneller und wirkungsvoller zu erreichen ist: Reduktion des Durchschnittsverbrauch sdurch Tempolimit (bringt bei meinem Diesel seit einem Jahr eine Reduktion von 11%) und wenn man wirklich konsequent sein soll: Drastische Reduzierung des Individualverkehrs, des Flugverkehrs und auch des Öffentlichen Verkehrs. Sprich: Grundsätzliche drastische Reduktion der Mobilität. Das heißt: andere Wohnkonzepte, andere Wirtschaftskonzepte, andere Arbeitsformen. Als Pendler, der seit 1993 täglich zwischen 80 und 120km hinter sich bringt, habe ich gelernt: Wir, die wir jeden Morgen und jeden Abend egal wie und egal womit Energie verbrauchen, nur um woanders zu sein und von diesem woanders wenige Stunden später wieder zurückzukehren, sind das Problem. Diese Vorgehensweise beizubehalten oder sogar noch zu steigern und nur mit anderen Antriebskonzepten zu versehen, ist m.M.n. nicht effektiv, um das "wozu" sinnvoll zu beantworten. Wenn ich in ein paar Jahren im Ruhestand nicht mehr pendeln werde, wird sich mein ökologischer Fußabdruck um 80% verkleinern, obwohl ich immer noch Roller fahren und Fleisch fressen werde. Das ist doch absurd.

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...klar alles fragwürdig und es gibt viel Verbesserungspotential das nicht genutzt wird, aber vielleicht eine kurze Frage:

Du nutzt sicher noch eine altes Nokia "nur-" Telefon...nicht? Etwa ein Smartphone, das man vor 12-13 Jahren (vor dem eierfon) noch mit "wozu brauch ich sowas" belächelt hat? Heute nutzen es viele und dafür weniger einen mehr verbrauchenden Computer...etwas partiell positives kam aus der Evolution heraus obwohl es natürlich ökologischer wäre die Buschtrommel zu nutzen. 

 

Für von außen ökonomisch gesteuertes Fahren, autonom oder nicht, eignet sich elektro wohl schon etwas besser...da hättest du schon mal ein bisschen "wozu" 

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vor 1 Stunde schrieb PK-HD:

Wieviel fährst du im Jahr?

Hast du nen Zähler am Anschluss zu Hause oder lädst du unterwegs?

 

 

...bis dato waren es in 11 Monaten 12000km und ich hab nen mobilen Starkstromlader der mitzählt. Unterwegs lade ich recht selten. Meine Summe ist eher pie x Daumen Beobachtung, die aber recht gut stimmen sollte....ich weiß schon dass ich es mir nur bedingt schönrechnen kann:satisfied: und es mich was kostet.... 

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vor 25 Minuten schrieb jan69:

...klar alles fragwürdig und es gibt viel Verbesserungspotential das nicht genutzt wird, aber vielleicht eine kurze Frage:

Du nutzt sicher noch eine altes Nokia "nur-" Telefon...nicht? Etwa ein Smartphone, das man vor 12-13 Jahren (vor dem eierfon) noch mit "wozu brauch ich sowas" belächelt hat? Heute nutzen es viele und dafür weniger einen mehr verbrauchenden Computer...etwas partiell positives kam aus der Evolution heraus obwohl es natürlich ökologischer wäre die Buschtrommel zu nutzen. 

 

Für von außen ökonomisch gesteuertes Fahren, autonom oder nicht, eignet sich elektro wohl schon etwas besser...da hättest du schon mal ein bisschen "wozu" 

Zur Klärung:

 

1.) Ich nutze seit einem Jahr kein altes Nokia mehr und vermisse es sehr, kotze 3 mal in der Woche, weil mein Smartphone mein Leben komplizierter gemacht hat, ich ständig und überall auf irgendwelchen beruflichen und privaten Unsinn reagieren muss und der Akku immer noch nix kann.

 

2.) Evolution und technische Entwicklung sind etwas komplett unterschiedliches. Evolution ist nicht menschengemacht, basiert auf dem Prinzip von Versuch und Irrtum und hat on the long run gezeigt, dass "Amöbe" ein zukunftsfähigeres Konzept ist als "Brontosaurus". 

 

3.) Neue "Arbeits- und Wohnkonzepte" heißt nicht "Buschtrommel" - im Gegenteil. Es heißt Revolution des Alltags, zu der neue Technologien sehr hilfreich sind. Zum Beispiel, beim Thema "home office", "Videokonferenzen", dezentrale Produktion und Energiegewinnung.

Edited by pötpöt
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vor 2 Stunden schrieb pötpöt:

ich ständig und überall auf irgendwelchen [...] privaten Unsinn reagieren muss

Ey!!! :sneaky:

Sei froh, dass du in der Whatsapp Gruppe sein darfst. :mad:

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Ob man sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch gefragt hat was passiert wenn der Motorkutsche der Sprit ausgeht, warum das Tankstellennetz noch so dünn ist und warum man überhaupt wechseln sollte wenn man doch mit seinem Gaul und nem großen Beutel Hafer zuverlässig und unabhängig unterwegs ist?

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vor 13 Stunden schrieb PK-HD:

:blink:

Ich weiß jetzt grad nicht genau ob du mich für dumm verkaufen willst oder das einfach nur so ein hingefotzter Spruch ist.

Ich hatte doch dargelegt, wieso ich meine, dass man die durchaus vergleichen könnte, wenn man in die unangenehme Sitewazion kommt sich nen Neuwagen oder jungen Gebrauchten kaufen zu müssen.

Du hast annähernd gleiche Einstiegspreise. Die anderen Werte hatte ich genannt.

Und bei der Höchstgeschwindigkeit luuuhst der Zoe, ganz klar. Bei Kraftstoffverbrauch dürfte er die Nase wieder vorn haben.

Verarbeitung kann ich nix sagen.

Innenraum ist kaum vergleichbar weil irgendwie so unterschiedlich ohne besser oder schlechter zu sein. Klar ist, die Liste an aufpreispflichtigen Extras ist beim Polo länger.

 

Weil Dein Vergleich etwas sehr einfach ist, Sitzplätze, Leistung Kofferaumvolumen, paßt ungefähr. Ja ne ist klar. Von Dacia gibt's auch ne Karre mit gleichviel Sitzplätzen, Kofferrraumvolumen, etwas weniger Leistung, kostet aber die Hälfte. Dennoch fahren deutlich mehr VW rum als Dacia.

Fakt ist nun mal, das für einen Großteil der Autofahrer in Deutschland ihr Wagen nicht nur Mittel zum Zweck ist um möglichst güstig von A nach B zu kommen, sondern auch noch möglich bequem, luxuriös oder auch "sportlich", oft mit maximaler Aussenwirkung. Bei Elektroautos muß man in sehr vielen dieser Punkte Abstriche machen. Was ich mich halt frage, wenn man bereit ist massive Abstriche zu machen, warum funktioniert das nicht auch bei konventionellen Antrieben? Sagen wir mal die deutschen Premiumhersteller würden in der Mittelklasse Autos anbieten, die genau den selben Komfort, Sicherheitsstandard, etc. bieten, wie die aktuellen Modelle, aber max. 135 km/h fahren könnten. Ich denke wenn das intelligent umgesetzt wäre, würden diese Fahrzeuge auch deutlich weniger verbrauchen und massiv weniger Schadstoffe ausstossen. Aber würden diese Modelle tatsächlich gekauft? Ich denke eher nicht, nicht mal von denen, die eh nur in der Stadt unterwegs sind und selbst wenn sie mal auf der Autobahn sind eh nicht schneller als 120 / 130 km/h fahren.

 

 

Ansonsten stimme ich Pötpöt zu, bevor man ernsthaft über die Anschaffung eines Elektroautos nachdenkt, würde ich persönlich das Konzept überdenken für einen Halbtagsjob 100 km am Tag zu fahren. Aber das ist ein freies Land, jeder wie er mag.

 

Ich hab's mir so eingerichtet, das ich zu Fuß zur Arbeit gehe, da kommt das tollste Elektroauto von der Umweltbilanz nicht mit.

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Ob man sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts auch gefragt hat was passiert wenn der Motorkutsche der Sprit ausgeht, warum das Tankstellennetz noch so dünn ist und warum man überhaupt wechseln sollte wenn man doch mit seinem Gaul und nem großen Beutel Hafer zuverlässig und unabhängig unterwegs ist?

 

Klar. Dann haben einige wohlhabende Technikverliebte den Stein ins Rollen gebracht. Wird so auch mit der E-mobilität laufen, wie auch schon mit dem Smartphone, Rechner oder anderen Gimmicks. Die "böse" Industrie kriegt dann den schwarzen Peter, weil's für Otto Normalverbraucher dann endlich erschwinglich wird.

 

 

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3 minutes ago, Champ said:

 

Sagen wir mal die deutschen Premiumhersteller würden in der Mittelklasse Autos anbieten, die genau den selben Komfort, Sicherheitsstandard, etc. bieten, wie die aktuellen Modelle, aber max. 135 km/h fahren könnten. Ich denke wenn das intelligent umgesetzt wäre, würden diese Fahrzeuge auch deutlich weniger verbrauchen und massiv weniger Schadstoffe ausstossen. Aber würden diese Modelle tatsächlich gekauft? Ich denke eher nicht, nicht mal von denen, die eh nur in der Stadt unterwegs sind und selbst wenn sie mal auf der Autobahn sind eh nicht schneller als 120 / 130 km/h fahren.

 

 

Auch ein interessanter Ansatz. Volvo hat doch letzte Woche angekündigt ab 2020 alle Neuwagen auf 180km/h zu begrenzen. Wird interessant zu sehen ob andere Hersteller da mit aufspringen. Deutsche “Premium”Hersteller wohl eher nicht, maximal in Kleinwagen-Nischen.

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vor 29 Minuten schrieb Champ:

Ich hab's mir so eingerichtet, das ich zu Fuß zur Arbeit gehe, da kommt das tollste Elektroauto von der Umweltbilanz nicht mit. 

Das hatte ich bis vor kurzem auch.

Aber aufgrund besserer work-life-balance und mehr Gehalt den Job/Branche gewechselt. Und jetzt muss ich halt mehr pendeln. Manchmal kann man es sich nicht aussuchen.

Zurücklehnen und sagen "macht es doch einfach alle so wie ich" ist irgendwie zu einfach, oder?

Die wenigsten sind gänzlich frei in Wahl des Wohn- bzw. Arbeitsortes.

Und für genau die könnte man versuchen eine Lösung zu finden. Entweder die gesamte Industrie eines Landes so umkrempeln, dass keiner mehr fahren muss, und/oder bis dahin schonmal bei Optimierung des Individualverkehrs beginnnen.

Meine Meinung.

pötpöts Ansatz ist ok, kann aber noch nicht umgesetzt werden.

Wie soll der Busfahrer oder Arzt von zu Hause aus arbeiten? Also, da fehlen noch ein paar Entwicklungsstufen.

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vor 28 Minuten schrieb Manuel:

 

Auch ein interessanter Ansatz. Volvo hat doch letzte Woche angekündigt ab 2020 alle Neuwagen auf 180km/h zu begrenzen. Wird interessant zu sehen ob andere Hersteller da mit aufspringen. Deutsche “Premium”Hersteller wohl eher nicht, maximal in Kleinwagen-Nischen.

 

glaube kaum das die Hersteller ihre AMG´s, M´s oder S´s auf 180 km/h drosseln werden, ganz zu schwiegen von den Luxusmarken alla Ferrari usw....

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vor 4 Minuten schrieb PK-HD:

...

Wie soll der Busfahrer oder Arzt von zu Hause aus arbeiten? Also, da fehlen noch ein paar Entwicklungsstufen.

 

https://www.der-postillon.com/2018/01/glatteis.html

 

Wobei das z.B. mit dem Arzt gar nicht so abwägig ist: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article210682143/Bei-Anruf-Arzt-Telefonsprechstunde-ist-auf-dem-Vormarsch.html

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5 minutes ago, Style said:

 

glaube kaum das die Hersteller ihre AMG´s, M´s oder S´s auf 180 km/h drosseln werden, ganz zu schwiegen von den Luxusmarken alla Ferrari usw....

 

Nichts anderes schrieb ich ja.

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...ist zwar 10 Jahre her, dennoch :gsf_chips: 

 

 

Gesendet: Dienstag, 01. September 2009 um 11:28 Uhr
Von: "PR" <pr@gruene.de>
An: "Heiner Wxxxxxxxx" <heinerxxxxxxxx@web.de>
Betreff: Re: Toyota Prius = größte Dreckschleuder!

Sehr geehrter Herr Wxxxxxxxx,

vielen Dank für Ihren informativen und wichtigen Hinweis. Sie haben völlig Recht, dass auch die Produktion in die Klimabilanz mit einbezogen werden muss. Und natürlich ist kein neues Auto besser ein Sprit-sparendes. Renate Künast hat auch lediglich darauf hingewiesen, dass bei einem Kauf auf solche Faktoren geachtet werden muss. (Was die Presse daraus macht, liegt leider nicht in unserer Hand.) Dass das entsprechende Ranking nicht nach vernünftigen Maßstäben gemacht wurde, bedauern wir allerdings sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Stöckert
----------------------------
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Bundesgeschäftsstelle
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Platz vor dem Neuen Tor 1
10115 Berlin


 
Hallo Grüne,

da lese ich tatsächlich "Künast empfiehlt erneut Kauf japanischer Autos", allen voran den Toyota Prius. Ja - sooo weltfremd wart Ihr ja schon lange nicht mehr!!!

Ist Euch nicht bekannt, dass gerade der Prius die größte Dreckschleuder aller Autos ist, nämlich in der Herstellung! Bis der (vor allem seine Akkus) fertig gebaut ist, wurde soviel CO2 verblasen, dass jeder Prius über 300.000 km fahren müsste, um endlich mal "grün" zu werden. Jeder neue Hummer ist in der Herstellung 20x umweltfreundlicher, allerdings ruiniert der seine Bilanz schon ab 11.000 km auf dem Zähler. Die Spackos, die sowas brauchen, um nur die paar km an der Eisdiele cool auf und ab zu fahren, sind so gesehen umweltfreundlicher als der Prius-Käufer, ob dieser nun fährt oder nicht!

Übrigens fahre ich u.a. einen '77er Opel Commodore, den guten Sechszylinder mit 12+ l/100km Verbrauch ... solange der hält, wird da kein neues Auto für gebaut, was die Umwelt deutlich mehr belasten würde. UMWELTSCHUTZ DURCH NEUWAGENVERZICHT heißt die Devise! Wir leiden doch jetzt unter den Industrieabgasen der '60er und '70er Jahre, die aus den Autowerken stammen, kaum von den Auto-Abgasen!!!

Liebe Grüße aus einem angeblichen "Stinker", Heiner Wxxxxxxxx, Nürnberg

 

 

Edited by scooterheiner
pdf Anhang entfernt, als Text eingetragen
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