Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut gemacht. Ich finde die hier vorgetragenen Kritiken alle als berechtigt und auch im Rahmen vorgetragen. Mir stellt sich allerdings vorangestellt die Frage, zu welchen Zwecken sich das GSF konstituiert, wenn sich jemand mit einem doch recht offensiven Marketing für eine solch spezielle Sache aufstellt und versucht, das Thema Vespisti/Rollerfahrer für sich zu vereinnahmen. Hier ist eben auch nicht Facebook, ebenfalls keine Werbeplattform für politische Stiftungen. Stellt Euch mal vor, hier käm einer hin und sagt: "na? wie isset? Vespisti für Scientology - geile Sache, machter schön mal mit, bringt Weltfrieden und Kulturbereicherung, kriegst ja noch nen Patch dazu." Dezente Hinwiese auf eine Spendenaktion, die in der Breite Akzeptanz findet, stören den Ablauf hier bestimmt nicht - TROTZDEM müssen sie eine Plausibilitätsüberprüfung standhalten und sollten dieser sogar unterzogen werden. Was z.B. ist, wie gefragt wurde, mit dem Datenschutz der Spender, steuerliche Aspekte, usw.? Ich bin der festen überzeugung, egal wie es die einzelnen hier ausgedrückt haben, lag es keinem daran, die Aktion grundsätzlich schlecht zu machen, sondern warf lediglich auf, daß das ganze grundsätzlich schlecht aufgezogen wurde. Kritikfähigkeit muß man haben, um trotzdem was draus zu machen - immerhin ist es eine tolle Leistung, wie das GSF in nahezu allen Belangen immer wieder zeigt, daß sich fachkundige Personen mit ihrer Expertise bei Problemen zur Seite stehen, auch wenn es dabei nicht immer um Roller geht. Es sei, es ist wiederum so gelagert wie am Beispiel des Typen, der hier in seinem allerersten Post und Thread gefragt hat, welchen Fernseher er sich kaufen soll. Ihm ist deutlich gemacht worden, daß er hier auch nicht bei Amazon ist. Das schöne am GSF ist eben, daß hier sich hier kritische Meinungen abseits des Mainstreams bilden, die man bei FACEBOOK garantiert nicht in derartiger Dichte und Qualitat zu "ungewöhnlichen" Themen findet. Ich find das Geil! In einem anderen Post meint ToniSoprano ungefähr so, es handele sich um eine Vertrauenssache. Aber eben Vertauen muß immer erst erworden werden, so wie sich der Skeptiker vor einem Vertrauensschaden schützen will. Eine ganz natürliche Verhaltensweise, die vernünfitge Menschen erlernt haben. Vertrauen kann man nicht verlangen. Damit die Mitglieder unserer Glaubengemeinschaft, denen in der Vorweihnachtszeit das Herz aufgegangen ist, nicht enttäuscht sind und helfen können, möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit bieten, sich zu folgender Stiftung zu informieren: http://www.kinderkrebsstiftung.de/ ein Umfassendes Verzeichnis und weiterführende Informationen findet Ihr http://www.inkanet.d...nder/index.html Alternativen sind auch willkommen. Der Fairness halber muß ich allerdings erwähnen: Für den Spender wie den Empfänger ist es vollkommen gegenstandslos, ob einer der Beteiligten Roller fährt.