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Coronapandemie - was waren denn die (indirekt) guten Auswirkungen?


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Klar, die Pandemie nervt, die Politik nervt, Lockdowns und Masken nerven, alle vermissen Treffen mit Freunden, große und kleine Feiern und Veranstaltungen und so weiter und überhaupt.

 

Darum geht es in diesem Topic nicht.

 

In diesem Topic soll es einzig und allein darum gehen, welche POSITIVEN Auswirkungen die Pandemie denn bei euch so hatte. Mein Eindruck ist, dass durch das ganze Generve und Gejammer überall gerne mal untergeht, was eigentlich gar nicht so schlecht ist und wovon manches vielleicht sogar für die Zukunft übernommen werden kann.

 

Mir fallen da auf Anhieb gleich ein paar Sachen ein, die ich auch gerne nach der Pandemie behalten würde:

 

  • Ich vermisse die eineinhalb Stunden Stau pro Tag auf dem Weg ins Büro und wieder zurück überhaupt nicht. Und das ist nicht nur für mich gut, sondern sogar für die Umwelt. Und es spart Spritkosten.
  • Weiterhin war ich 2019 das letzte Mal krank
  • ich kann besser kochen als vor der Pandemie und ernähre mich dadurch auch noch gesünder
  • bewege mich regelmäßig (auch weil ich mehr Zeit für Sport etc. habe die ich sonst z. B. im Stau verbracht hätte)
  • verbringe durch home-office etc. mehr Zeit mit der Familie

 

Wie ist das bei euch so? Was sind die positiven Auswirkungen?

 

 

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Ganz vergessen, hab mir letzten April und Mai von meiner Mutter zeigen lassen, wie all die geilen Sachen gehen, die ich mein Leben lang esse. Linseneintopf, Hühnerfrikassee, Sauerbraten, Apf

meine frau hat das kochen gelernt!  

Die Leute wollen in diesem Thema die positiven Auswirkungen hören und nicht das du deine Freunde und das Bier fehlen und die Jungs ausgezogen sind. War auch keinenfals böse gemein. Ich leg mich sicher

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ich fahre mehr mit dem rad, mache auch mehr home office, dadurch weniger im auto, mein team gewöhnt sich auch etwas ans home office, so dass ich auch hier erwarte das das in zukunft mehr genutzt wird.

besser und mehr kochen ist bei mir das gleiche, natürlich mit unterstützung meiner freundin, sonst wäre das alles komplett versalzen.:-D

auch bin ich deutlich mehr an der frischen luft. 

hat durchaus einige positive aspekte.

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Ich kann durch Wegfall des Pendels morgens 45 min länger schlafen und nachmittags 45 min länger mit den Kindern spielen 

 

achja und monatlich ca 150€ Sprit kosten fallen nicht an 

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ich hab durch Corona den Job nach 20 Jahren verloren und als direkte Folge davon mit intensiver Weiterbildung begonnen. :inlove:

Hätte ich sonst nie gemacht, aus Bequemlichkeit.

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Ich kann meinen unendlichen Menschenhass jetzt vollends ausleben , Corona spielt mir da schon hart in die Karten. 

 

Es ist einfach weniger los. Traumhaft:inlove:

 

Ah und ich war auch weniger krank. Keine jährliche Magen-Darm-Misere mehr, das ist ein Segen:wheeeha:

Edited by Thall1
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Wegen der Krise noch mehr gemerkt, wie schön und wertvoll es ist, eine Familie zu haben. 

Einige Projekte und Aufgaben konnten aufgrund Mehrzeit umgesetzt werden.

Bewegung ist bei mir leider weniger geworden, da kein Mannschaftssport stattfindet (sorry, soll ja nur positiv sein)

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vor 3 Stunden hat Lupo1 folgendes von sich gegeben:

ich hab durch Corona den Job nach 20 Jahren verloren und als direkte Folge davon mit intensiver Weiterbildung begonnen. :inlove:

Hätte ich sonst nie gemacht, aus Bequemlichkeit.


daef ich fragen was du gemacht hast und machen willst? 
 

ich habe zwar einen sicheren Job aber nach 12 Jahren erst körperlicher Tätigkeit und dann 50/50 gemischt mit Büro geht mir bei dem Job jetzt trotzt Home Office das reine Schreibtisch Dasein auf den Sack. Sowohl geistig als auch körperlich... 

Ich überlege den allgemeinem Schwung der Welt zu nutzen um das zu ändern, muss nur überlegen wie. 
Das ist dann wohl eher Thema für das ü40 Job Wechsel Topic, wobei ich noch gar keine 40 bin :rotwerd:

 

sorry für off Topic 

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300 Stunden abgebaut statt Rollerreise.

hmmmgrrrmbllll

Ewig weiter gearbeitet. Seit kurz vor Weihnachten: auf dem laufenden mit Arbeit.

Jetzt kann ich es recht normal angehen. Die 2-3-4 offenen Punkte, die grad dran sind kann ich mir gut merken und dann anderntags machen.

Einfach normal arbeiten. geil !

Auch bisschen Kür ist drin.

 

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Ich kann leider nichts Positives sehen, arbeite ganz normal, fahre sowieso mit Rad oder laufe in die Arbeit und alleinerziehend koche ich auch nicht mehr als sonst. 

Hõchstens meinem eher geringen Bedürfnis, oft und viele Leute zu treffen, kommt diese Corona Zeit entgegen :gsf_tumbleweed:

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250 € weniger Kosten für Diesel bei meiner Frau. 

Und ein wenig mehr Zeit für die Schrauberei. Komme zwar trotzdem nur am Wochenende dazu, weil ich im Büro der Kita und als Erzieher arbeite. Aber am Wochenende besteht kein Anlass, irgendwas zu unternehmen. Also nichts, ausser mal mitm Rad wegzufahren.

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vor 19 Minuten hat thisnotes4u folgendes von sich gegeben:

 und alleinerziehend koche ich auch nicht mehr als sonst. 

Hõchstens meinem eher geringen Bedürfnis, oft und viele Leute zu treffen, kommt diese Corona Zeit entgegen :gsf_tumbleweed:

Habe auch meine 2 Buben alleine groß gezogen,sind nun allerdings flügge.

Wohnt jetzt jeder in seiner eigenen Wohnung, da ging in der Zeit auch so gut wie nichts, war vor Corona.

Freunde und Bekannte treffen war damals auch auf ein extremes Minimum reduziert.

 

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Meine Work-Life-Balance hat sich absolut zum Besseren verschoben.

Vorher 60+ Stunden Woche, jetzt 20-25h. 

Hab die ein oder andere Firmenpleite miterlebt in den letzten 25Jahren,

was ist nicht spurlos an mir vorüber gegangen. Seitdem war ich dauernd

unter Strom und glaubte immer, mehr machen zu müssen, damit es mich

nicht wieder trifft. Jetzt habe ich trotz Kurzarbeitergeld 1.000.- im Monat

weniger und, oh Wunder, ich lebe trotzdem noch! Zum Glück hab ich vor

ein paar Jahren aufgehört zu Qualmen und angefangen, gesünder zu

leben.

Irgendwann wird das vorbei sein mit Corona und der Hälfte der Kohle

vom Staat. Ich glaube aber nicht, dass ich wieder zurück gehe in das

Hamsterrad wie bis Mitte März letzten Jahres. Ich muss zum Glück nur

für mich selbst sorgen, mein Konsumverhalten hat sich auch vorher

schon geändert, ich kann auch mit weniger ein zufriedenes Leben führen!

 

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Abgesehen von meiner Unfallerkrankung spare ich jetzt einiges an Kohle, was ich vermisse ist der Zapfhahn, ab und zu will ich eigentlich auch mal nen Bier trinken gehen und Freunde treffen.

 

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vor 3 Stunden hat supasoni folgendes von sich gegeben:

Bewegung ist bei mir leider weniger geworden

War bei mir auch erst so. Habe ich dann zum Anlass genommen, etwas dagegen zu unternehmen.

 

vor einer Stunde hat thisnotes4u folgendes von sich gegeben:

Ich kann leider nichts Positives sehen, arbeite ganz normal, fahre sowieso mit Rad oder laufe in die Arbeit und alleinerziehend koche ich auch nicht mehr als sonst. 

Hõchstens meinem eher geringen Bedürfnis, oft und viele Leute zu treffen, kommt diese Corona Zeit entgegen :gsf_tumbleweed:

 

Voll ins Offtopic, und das von nem Moderator! :-D Ich glaube es gibt bei jedem was. Man muss es nur manchmal erst suchen, und in einigen Fällen kann man auch etwas was weniger gut ist zum Anlass nehmen etwas besser zu machen.

 

Bist du vielleicht weniger krank gewesen weil alle Masken tragen müssen? Oder konntest du Corona vorschieben um der Schwiegermutter aus dem Weg gehen, natürlich nur um sie zu schützen, klar? Oder hast deine Nachbarn besser kennen gelernt weil du was vom Supermarkt mitgebracht hast?Ich hab' mir sogar den Wechsel auf Winterreifen gespart fällt mir gerade noch ein. Wenn es in der Familie mehr als ein Auto gibt und man das nicht mehr so oft braucht, kann man da schon mal pokern. 

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Die Leute wollen in diesem Thema die positiven Auswirkungen hören und nicht das du deine Freunde und das Bier fehlen und die Jungs ausgezogen sind. War auch keinenfals böse gemein. Ich leg mich sicher nicht mit dem falschen an.

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vor 2 Minuten hat mcmulle folgendes von sich gegeben:

Die Leute wollen in diesem Thema die positiven Auswirkungen hören und nicht das du deine Freunde und das Bier fehlen und die Jungs ausgezogen sind. War auch keinenfals böse gemein. Ich leg mich sicher nicht mit dem falschen an.

Positiv  Kontostand,  das freut mich schon, obwohl der nie im Minus war, wird mehr :wheeeha:

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HomeOffice 100% - darf gerne so bleiben, ich sehe kein Problem.

Schont die Umwelt, spart mir Geld (Benzin, Kantine) und Zeit (Stau, Fahrzeiten), ich arbeite effizienter (keine Schreibtischbesucher mit nicht jobrelevanten Gesprächen (ja, man braucht das ab und an, aber es ist nicht immer jede Zeit die richtige Zeit dafür).

 

Dadurch mehr Zeit mit der Familie, flexiblere Einteilung der Arbeitszeit (ich fange sonst morgens um 6 im Office an, weil ich dann Fahrzeit in Größenordnungen 15-60 min spare und einen Parkplatz bekomme, der nicht Kilometer weit entfernt liegt).

 

Weniger Krankheitstage.

 

Das alles da oben hat ein paar Kehrseiten, geht aber für mich so ok, und ich lasse alles Schlechte hier weg, weil es nach Corona hoffentlich möglich sein kann, best of both worlds zu vereinen.

 

Mehr Bewegung, bewusstere Wahrnehmung der eigenen Umgebung (da wohnen wo andere Urlaub machen, und man versteht jetzt auch mal, warum).

 

Ach ja, mein Roller, ist ein Coronaprojekt und wäre sonst noch lange nicht fertig. Daneben noch der Garten fast fertig, Kletterturm gebaut, Matschküche fürs Kind gebaut.

 

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Meine allererste PX hab ich damals mit Getriebeschaden in die Ecke gestellt. TÜV ist dann 2010 abgelaufen.

genauso meine TS mit kaputtem KuWe Siri - tüv bis 2016.

war beruflich immer so viel unterwegs, dass ich nicht dazu gekommen bin. Jetzt homeoffice. Beide gehen auf die Zielgerade, sollten im April wieder auf der Straße sein.

zweite PX hatte im Herbst kolbenfresser und verdrehte Kurbelwelle, ist schon gemacht.

Pk hatte diversen Wartungsstau - auch schon erledigt.

Ape braucht noch ne neue Gabel - geht demnächst an den Start.

zweite Ape hat nen neuen Motor - Feinabstimmung hat aber nie geklappt. Steht auch seit 5 Jahren - kommt dann zum Schluss.

 

kurzum: bis Pfingsten sollte der ganze Fuhrpark generalüberholt sein.:cool:

 

dazu ist die Garage neu eingerichtet, diverse Reparaturen und Renovierungen am Haus erledigt, meine Frau und ich haben wieder mehr Muße und Zeit für zeitaufwändiger kochen und grillen und zu guter letzt ist trotzdem der Kontostand wieder ordentlich angewachsen.

 

vor allem aber: Mehr Besinnung auf „was braucht man eigentlich wirklich?“ „mach was aus dem was du hast - was du in den letzten Jahren als selbstverständlich hingenommen und gar nicht mehr gewertschätzt hast“

 

der Garten in dem du sitzt, die guten Grills, die teure Profi Küche, die vor ein paar Jahren kam und letztendlich natürlich Familie und Freunde - die man zwar kaum (real) gesehen hat - man aber viel mehr zu schätzen weiß, dass sie da sind und man sie hat.

es wird einem nun mal erst bewusst, wenn es einem fehlt...

 

alles in allem kann ich - pragmatisch und nur für mich selbst - der Pandemie also auch etliches gutes abgewinnen.:cool:

 

jan

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1. Meine Schule hat den besten Ruf ever.

2. Nominierung zum Deutschen Schulpreis Spezial 

3. sehr viel positive Presse.

4. Sehr viel positive Rückmeldung von Eltern 

5. naja und dieses Wolfenbüttel-Ding...

 

weniger habe ich jetzt nicht gearbeitet, eher viel mehr. Aber der Erfolg pusht schon sehr.

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vor 1 Minute hat konrektor folgendes von sich gegeben:

1. Meine Schule hat den besten Ruf ever.

2. Nominierung zum Deutschen Schulpreis Spezial 

3. sehr viel positive Presse.

4. Sehr viel positive Rückmeldung von Eltern 

Bei dem Direktor ? :-D

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Hab mich sehr über die Kids hier im Viertel gefreut, die für die alten Leute einkaufen gehen. 

Selber hab ich den Hinterhof DJ gegeben, was auf den gegenüberliegenden Balkonen zu tollen Tanzeinlagen führte.

Hab im Übrigen seitdem das Gefühl, das sich die Leute trotz des Kontakverbots näher gekommen sind, was eine wirklich grossartige Dialektik ist.

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