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Inhalte mit der höchsten Reputation am 05.02.2026 in allen Bereichen anzeigen

  1. Hallo, Sorry das es hier schon wieder viel zu lange ruhig war! ABER ich habe eine frisch gelötete PK Zündgrundplatte bekommen. Leider mit 5 Kabel, deshalb noch mal teilzerlegen und dann extra Kabel zur CDI, ist bei der ET3 in der Backe, zum Kabelkästchen gezogen. Es ist vollbracht!!! Sie Leuchtet, hupt und macht fast alles was sie soll. Kill funzt noch nicht über Schloss aber das kann nur ne Kleinigkeit sein, evtl Kabel abgerutscht als ich den Scheinwerfer rein gemacht habe. Birnen bleiben alle heile, nix geht kaputt. Ich mag den einfachen Kram! Sobald hier mal trocken ist kann ich auch noch Zündung frisch abblitzen, sicher ist sicher! und eine letzte Probefahrt. Werde das Wochenende nutzen um nochmal mit den VORRAUSSICHTLICHEN Spendenempfänger zu schnacken. @snowcrash Ja, das hatten wir auch schon ein paar mal angedacht. Wäre ein einfacher Weg. ABER, dass habe ich auch schon ein paar mal geschrieben... Da geht halt einfach weniger! Da wird in etwa das erziehlt was die Vespa wert ist. Vielleicht 5-10% mehr für einen Idealisten der die Kohle etwas lockerer sitzen hat. Vorausgesetzt es ist mehr als einer der bietet! Einer Person "Tut es halt mehr weh" 6k+ in die Hand zu nehmen. 10€ für nen Los tut kaum jemanden weh. So ist noch immer mein Gedankengang. Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben das so durchziehen zu können. Was mir noch immer fehlt ist eine KBA Auskunft!!! Da werde ich wohl doch mal selber hin fahren müssen. Nicht das doch etwas mit dem Rahmen war ;-) Das wäre witzig... Was ganz anderes!!! Es sind ein paar Teile übrig. Die werde ich jetzt zum versteigern für das GSF im Verkaufe Topic anbieten. Eine komplette 4 Scheiben Kupplung Viel 6V Kram, einige Soffitten, Bilux Birnen, 6V Regler Rücklicht kmpl mit neuem Glas Benzinhahn mit Hebel link stelle ich gleich noch rein. Werd auch gleich noch nen Bild vom Handy aus hoch laden. Denke so kann man das mit CDI und Regler lassen. Macht nen vernünftiges Bild.
  2. 4 Punkte
  3. hier mal der Link für die "Reste"
  4. Ich muss einfach fragen....hast Du da ne 0 vergessen? Weil 300km geht ja in Richtung Tagestour oder die Anreise zum Run.
  5. Vielen Dank! Bin bislang einiges gefahren. 2025 sind schöne Kilometer in Österreich abgelegt worden. Aktuell steht die Vespa im trockenen warmen.
  6. und weiter ging es, leider nicht von Erfolg gekrönt...zumindest das was ich mir da erhofft hätte. um die fakten auf den tisch zu legen, mit Resopimmel habe ich weniger Leistung, aber mehr Drehmoment... so, jetzt habe ich ja einen alte newlineaanlage hauptständertauglich umgestrickt und mir dabei das Krümmerthema eingefangen, sprich ich hätte kürzen müssen... habe ich aber nicht, sondern verlängert. neben der Innendämmung natürlich auch ein weiterer Punkt, der sich auswirkt. Stand ist, Polinibox schwarz vs Newline (alt / modified) rot. Der frühere Einstieg ist toll, das Drehmoment auch aber das Band fehlt und die Spitzenleistung wird nicht erreicht. Stand ist ja, das die Innendämung volumen nimmt (Gegenkonusdämmung) und fakt ist auch, das ein kürzerer Krümmer Drehzahl bringen sollte. Jetzt ist das Fazit also ernüchternd für den ersten Wurf, bedeutet krümmer erstmal ordentlich kürzen und dann nochmal messen :-/ - noch gebe ich nicht auf Krümmer problem: nach drehen von 2 Segmenten konnte ich das so lösen: Problem ist jetzt allerdings das ich mir dachte, krümmer kürzen um 5Cm ist eher schlecht, daher als rohrbogen verlegt aber natürlich ca 5cm länger jetzt... so hätte er fertig aussehen können jetzt geht das Thema Jugend forscht in die 2. Runde mit kurzem Krümmer
  7. Jaha, da will man einmal schlaumeiern...
  8. Für Gummifetischisten... Candystripes Beinschildgummi Lambretta | Scooter CenterCandystripes Beinschildgummi rot/weiß für Lambretta LI, LIS, SX, TV, DL, GP. Länge für Serie 1–3 geeignet. OEM Quality Repro, ideal als farbiger Akzent.
  9. GSF Spenden Versteigerung Nein! Nicht meins!! Unser! Standort: 56754 Binningen Vor längerer Zeit wurde die GSF Spenden Vespa angestoßen. Jetzt ist sie ENDLICH!!! fertig geworden. Die Teile die übrig sind gehen für das GSF übern Tisch. Ohne das GSF wäre das Projekt nicht möglich gewesen! Danke an das GSF!!!! Wer etwas möchte, Beitrag mit Gebot kommentieren. Höchste Gebot gewinnt! Läuft bis zum 19.02.2026 Innerdeutsches Porto zahle ich, meine GSF Spende sozusagen. Konvolut Soffitten und Birnchen, Bilux. Großteils NEU, manche sind für ein paar Minuten verbaut gewesen. (im Nachhinein doch auf 12V umgerüstet)2x Bilux 6V 35/35 1x Bilux 6V 25/25 2x 6V 10W Birne 2x 6V 10W Soffitte 1x 6V 5W Soffitte Warenwert beim SCK um 30€ Regler 6V AC/DCSpannungsregler BGM PRO 6V ACDC 4-Pin - Universeller Regler für Scooter Beim SCK 29,90€ Sport Kupplung 4 Scheiben kmpl NEU für SF mit Zentralfederkeine Ahnung welche das genau ist! 60-80€ beim SCK Rücklicht ET3/V50 usw. kmplGlas war neu wenn ich es richtig im Kopf habe. Fassung war ok, leicht blind und es wurde durch Zufall ein komplettes neues gespendet. Benzinhahn gebraucht mit Hebelhatte noch einen Fasterflow liegen, deshalb übrig. So... dann lasst mal hören.
  10. Der Prüfstand ist neu und unbenuzt und wird aufgrund eines kaufes eines anderen Prüfstandes verkauft. Es handelt sich um eine Einzellanfertigung der Firma Softenengine der normalerweise die Wirbelstrombremse inmer auf der anderen Seite hat, so wird das Schrauben an unseren Rollern extrem erleichtert. Dabei ist die Drehzahlabnahme, alles andere wie Zb Lampda kann ein zusatzmodul erworben werden Preis 14.000€
  11. … schreibt in sein kleines Heft, Jamba zu kündigen, der Samba-Kurs soll natürlich weiterlaufen.
  12. ...summt vor sich hin: "Tanze Jamba mit mir! Jamba Jamba die ganze Nacht..."
  13. Ab 9:45 ein aktueller Trick Kleinanzeigen-Verkäufer zu schädigen. Und nein, der Geschädigte mußte dazu nicht zB seine PIN herausgeben. Markt vom 04.02.2026 - hier anschauenThemen: Schnäppchenjagd: Möbel [00:22Min.] | Betrugsmasche auf kleinanzeigen.de [09:42Min.] | Labortest: Chicken Nuggets [19:09Min.] | ECHT? - Immoscout [28:49Min.] | Feuerlöscher - Welcher hilft im EMit dem gleichen Verfahren werden auch YouTube (und vielleicht auch Kleinanzeigen) Accounts abgefischt. Hinweis: Im obigen Beitrag heißt es, dass Kleinanzeigen Sachen immer und nur von der Internetadresse kleinanzeigen.de kommen soll. Das meint aber auch Dinge wie marketing.kleinanzeigen.de oder mail.kleinanzeigen.de und trotzdem vertrauen die Mailer von Microsoft - egal ob uralt Hotmail oder neu Outlook - diesen Seiten nicht und bauen nicht einmal die Links auf.
  14. Ja wenn https://downgit.github.io/#/home?url=https://github.com/gruaGit/WildBugChilGru/tree/master/LabVIEW/01_EXE Den Ordner entpacken und die darin enthaltene exe öffnen... Deine Probleme werden aber von der elektronik her Rühren. Evtl mal ein foto wie alles verbaut ist...
  15. Ich hatte so eine Kurve bei mir an einer Lammi....machte zu und ging dann wieder hoch. Sah genauso aus wie auf dem Bild. Hab ich nicht weg bedüst bekommen. Bis der Luftfilter runter genommen wurde, da sah die Kurve auf einmal "normal" aus. Vielleicht liegt hier ein ähnliches "Problem" vor.
  16. Ich kenne den Roller und ja es ist eine GT 160 Chassisnummer 09C-8xxxxx und wurde somit 1976 gebaut/zugelassen und der Motor hat die richtige Nummer und elektronische Femsa Zündung. Vielleicht hilft das ja dem lieben Doc seinen Roller zu verkaufen und sinnlose Diskussionen zu vermeiden.
  17. …. hält dann immer eine Laudatio
  18. Das ist irgenwann in den 90ern gefallen mit den Rückstrahlern. Bin noch Zeitzeuge, hab mit den Prüfern über meine kleinen runden diskutiert (waren zu klein, musste bei denen große kaufen und dazukleben), ein Jahr später: Brauchst nimma, is ned mehr vurschrift. Gibt sicher eine Quelle im Netz.
  19. Unbekannterweise wünsche ich ihm alles Gute und das alles problemlos klappt. 👍🏼👍🏼👍🏼
  20. Mir ist mittlerweile lieber, ich finde einen Fehler in der heimischen Garage statt am Straßenrand. Und irgendwie rappelt sich bei der Lambretta immer irgendwas los. Bei mir sieht der Check vor der Saison so aus: Kettendeckel runter, alles kontrollieren und festziehen, Kettendeckel rauf, frisches Öl rein alle Muttern/Schrauben an Motor, Auspuff, Lüra-Abdeckung, Zylinderhaube, etc. kontrollieren und festziehen Zündkerze kontrollieren Räder und Reifen (inkl. Reserverad ) kontrollieren, alle Muttern am Fahrwerk vorne und hinten mit Drehmoment nachknacken Seilzüge Sichtkontrolle und nachstellen Vergasergummi kontrollieren, Luftfilter auswaschen und ausblasen Ist alles relativ schnell erledigt, und beruhigt das Gewissen. Leakdown-Test wäre natürlich Profiliga, hatte ich aber bisher nicht das Werkzeug dazu
  21. Wenn ich es richtig im Kopf habe ist bei der Sanchez von rechts nach links so: Mutter, Passscheibe, Passscheibe, Lager, Lager, Seegering, Distanz kurz, Lager, Distanz lang, Lager, Abdeckdistanz, Mutter. Unter den beiden Muttis kann natürlich fröhlich distanziert werden.
  22. noch ein Happen exklusiv fürs GSF: Kapitel 1 - Die Schublade der Wahrheit [Soundtrack Shuffle: Tears for Fears - Mad World] Ich hatte mir fest vorgenommen, heute nicht zu weinen. Oder zu lachen. Oder emotional zu werden. Ganz allgemein: keine Gefühle. Ich hätte es wissen müssen. Wirklich. Ich wusste schon beim Betreten der Bar, dass das eine verdammt miese Idee war. Wir standen vor der Bar. „El Corazón Rojo" – Das rote Herz. Das Schild hing schief, als hätte es auch drei Monate getrauert. Ich hätte wissen müssen, dass nichts Gutes passieren kann an einem Montagmorgen in Kempten, an dem man freiwillig in eine seit Monaten geschlossene spanische Bar geht, die schon zu Miguels Lebzeiten roch wie ein Mix aus altem Rotwein, vergessenen Oliven, einem Hauch von Knoblauch und altem, leicht modrigem Holz. Es war keine dieser Vorahnungen, die Menschen im Fernsehen haben, bevor ihnen ein Kronleuchter auf den Kopf fällt, sondern eher ein Mix aus Melancholie und der Furcht, bevor man an einer Milchtüte riecht, die man drei Wochen im Sommerurlaub vergessen hatte. Aber wenn man frisch getrennt ist und seit Monaten nur arbeitet, isst, schläft und gelegentlich so tut, als würde man Sport treiben, dann wirkt sogar die Aussicht, verstaubte Iberico-Schinkenposter von einer Wand zu kratzen, wie eine Form sozialer Aktivität. „Nur ein paar Kisten", hatte Miguels Witwe gesagt. „Nur ein bisschen helfen." Ich war seit der Trennung leicht manipulierbar. Wenn mir jemand gesagt hätte, ich bräuchte eine neue Haarfarbe, ich wäre mit einem lila Irokesenschnitt aus dem Friseurladen gekommen. Oder einer Dauerwelle. Oder einem Tattoo mit Schriftzug „Carpe Diem" auf Mandarin. Von einem Tätowierer namens Kevin. „Danke, dass du kommst, hijo." Isabel umarmte mich so fest, dass mein Rücken einmal kurz aufgab und wie altes Holz knackte. Sie war eine dieser kleinen, aber gefährlichen Frauen – klein und lieb wie eine Grundschullehrerin, aber mit der Umarmungskraft eines rumänischen Tanzbären. Ihr graues Haar war zu einem strengen Knoten gebunden, als hätte sie keine Zeit für Unsinn. Hatte sie auch nicht. „Klar." Ich versuchte zu lächeln. Es wurde eher ein press-optimistisches Grinsen, wie man es hat, wenn man behauptet, man sei „voll okay" – während man noch den Karton mit den Sachen der Ex in den Händen hält. Isabel sperrte die Tür auf und wir gingen hinein. Doch als ich die Bar betrat, stockte ich. Es war wie eine Wand. Ein Geruch, der eindeutig kein Drei-Monate-Geruch war. Mehr ein Drei-Jahrzehnte-Geruch. Eine Art olfaktorischer Schlag in die Magengrube. Es roch, als hätte jemand dort einen vergessenen Serrano-Schinken mit nassem Hund gekreuzt – mit einer Spur von „irgendwas ist hier definitiv gestorben". Dazu kam dieser süßlich-säuerliche Duft von alten Oliven, die in Öl ertränkt worden waren, als Franco noch lebte, und der allgegenwärtige Knoblauchgeruch, der sich über Jahrzehnte in jede Holzpore, jeden Vorhang, jede Tischplatte gefressen hatte. Über all dem schwebte – wie ein geisterhafter Nebel – der Zigarettenrauch von früher, als hier noch geraucht werden durfte und Miguel persönlich dafür gesorgt hatte, dass keine Wand jemals richtig gelüftet wurde. „Schlimm, oder?" Isabel stand hinter mir, klein, streng, graues Haar zum Knoten gebunden. „Ich hab seit zwei Monaten nicht reingeschaut." „Riecht … mediterran", brachte ich hervor. „Mediterran? Es riecht wie ein Kühlschrank nach einem Junggesellenabend." Sie lachte. Ich nicht. Ich erinnerte mich nur zu gut an diesen Abend. Und an den Kühlschrank. Die Bar selbst sah aus wie ein museales Stillleben spanischer Kneipenromantik – oder wie das Requisitenlager eines Films über das Spanien der 70er-Jahre. An den Wänden hingen vergilbte Stierkampfplakate, auf denen muskulöse Toreros mit ernsten Gesichtern goldbestickte Capes schwangen. Neben der Tür lehnte ein abgewetztes Plakat von der Feria de Sevilla, auf dem tanzende Frauen in Flamencokleidern zu sehen waren – die Farben längst zu einem nostalgischen Sepia verblasst. Die Tische – oder besser gesagt: die aufrecht stehenden, zu Tischen umfunktionierten Weinfässer – waren aus dunklem, angeranztem Holz, das aussah, als hätte es mehrere Generationen von verschüttetem Rioja und zerdrückten Tapas überlebt. Auf einem klebte noch ein alter Bierdeckel, der sich ins Holz eingebrannt hatte wie ein Fossilabdruck aus einer längst vergangenen Ära. Die eigentliche Bar – ein massives, dunkel lackiertes Monstrum aus Holz – zog sich an der linken Wand entlang und sah aus, als könnte sie Geschichten erzählen, wenn man ihr nur genug Rotwein gab. Der Tresen war klebrig, als hätte er noch immer die Hände der Gäste von damals gespeichert. Dahinter standen leere Weinregale, und über allem thronte eine staubige Sammlung von Vermut-Flaschen, deren Etiketten so vergilbt waren, dass man kaum noch lesen konnte, was drin war. Die Stühle standen auf den Tischen – wie in jeder Bar nach Feierabend, nur dass dieser Feierabend jetzt drei Monate dauerte. Und über allem lag dieser leise Schatten seiner Stimme. Miguel. „Es tut mir leid, dass du das machen musst", sagte Isabel neben mir. Ihre Stimme war leiser als früher. Man hörte den Verlust darin, unsauber und unaufgeräumt wie ein halb geschlossenes Fenster im Wind. „Ich helfe gern", sagte ich. Und meinte es auch. Wahrscheinlich half es mir genauso wie ihr. Miguel war nicht irgendein Kumpel. Er war der Typ, der mir beigebracht hatte, dass man einen Vermut auch morgens trinken darf, „wenn der Tag es verlangt". Und so ziemlich jeder Tag verlangt es. Der Mann, der mit jeder Kneipenwand wild gestikulierend ein Gespräch führte, als wäre sie ein lang verschollener Cousin. Er war mehr als ein Barkeeper. Er war mein Kumpel, Lebensberater und semilegales Taxi nach ein paar Vermut. Er war mein bester Freund. Es gab keinen Therapeuten, kein Selbsthilfebuch, das auch nur annähernd so hilfreich war wie seine Küche, ein Glas Rotwein und seine absolute Überzeugung, dass jedes Problem kleiner wird, wenn man genug Knoblauch verwendet. „Es wird Zeit, dass wir aufräumen", sagte Isabel. „Luisa kommt heute Nachmittag und will die Räume sehen." Luisa war eine potenzielle Nachmieterin. Eine Frau mit dem Gesichtsausdruck einer Steuerprüfung und der Herzlichkeit eines Finanzamts-Formulars. Die Sorte Mensch, die vermutlich beim Niesen „Entschuldigung" sagt, aber dabei so klingt, als würde sie eine Abmahnung vorlesen. Für sie war diese Bar nur: Quadratmeter, Miete, Geschäftspotenzial. Sie würde alles rauswerfen, was nach Spanien roch, und wahrscheinlich ein Nagelstudio oder einen weiteren Handyladen daraus machen. Isabel schniefte. Ich hoffte, es war Staub und nicht Trauer. Ich konnte mit trauernden Menschen umgehen wie andere mit Tarantelstichen: gar nicht. „Die alte Kasse kommt weg. Und die Fotos. Mach du das bitte?", sagte sie und verschwand im Hinterzimmer. Also begann ich, Schubladen zu öffnen. Die erste enthielt Bierdeckel. Die zweite einige Korken. Die dritte – für die ich mit einem beherzten Ziehen meine Hand zwischen Griff und Holz eingeklemmt hatte – enthielt das, was man wohl eine wahre Schatztruhe nennen konnte: alte Fotos, vergilbte Dokumente, Rechnungen, Postkarten, irgendwas in Alufolie, das ich lieber nicht berühren wollte. Ein spanischer Fächer. Eine getrocknete Chilischote. Eine Eintrittskarte für ein Stierkampffestival aus dem Jahr 1978. Eine Packung Kondome (abgelaufen 2004 – mutiger Mann). Und ein Feuerzeug mit der Aufschrift „Mallorca 1987 – War geil". Grammatikalisch fragwürdig, aber ehrlich. Und ganz unten, unter einem Stapel vergessener Geschichten, lag es: das Foto. Miguel, vielleicht Mitte zwanzig, grinsend wie ein Mann, der gerade alle Sorgen der Welt auf Urlaub geschickt hat. Und neben ihm: eine Motovespa GS150. Schneeweiß. Leicht verbeult. Perfekt unperfekt. Im Hintergrund: die endlose, staubige Weite der kastilischen Hochebene – La Mancha. Karge Olivenhaine am Horizont, ein paar windgebeugte Bäume, und diese typische ockergelbe Erde, auf der man sich vorstellen konnte, wie Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte. Die Hitze war praktisch im Foto konserviert – man konnte sie förmlich spüren, diese flimmernde, gnadenlose Augusthitze, die einem das Hirn grillte. Ich spürte ein verräterisches Kribbeln im Bauch. Vielleicht, weil Miguel so glücklich aussah, wie ich es seit Monaten nicht mehr gefühlt hatte. Auf der Rückseite stand in seiner krakeligen Handschrift: „Mi libertad empieza aquí." – Meine Freiheit beginnt hier. Ich ließ mich auf einen der Barhocker fallen, die nach abgestandenem Bier und altem Leder rochen, und starrte auf diese Worte, als könnten sie mir erklären, wo mein eigenes Leben denn falsch abgebogen war. Während ich da so saß, wurde mir klar, dass ich spätestens seit meiner Trennung in einem Zustand zwischen „funktionierend" und „innerlich tot" steckte. Arbeit. Schlafen. Arbeit. Essen aus Tupperdosen im Büro, weil ich nicht mal mehr die Energie hatte, mir ein ordentliches Brot zu schmieren. Ich seufzte morgens über meine Kaffeemaschine. Nicht metaphorisch. Wirklich. Über eine Maschine. Und jetzt dieses Foto. Diese strahlende Vespa. Dieser Satz. „Das war seine erste große Liebe", sagte Isabel. „Also … nach mir." Sie zwinkerte. Genau wie er es getan hätte. „Er hat immer gesagt", fuhr Isabel fort, „diese Vespa hat ihm Freiheit geschenkt. Sein erstes Abenteuer. Die Straße, der Wind, Spanien!" Sie hob die Arme wie eine Opernsängerin beim Finale. Ich lächelte. Nur ein bisschen, aber echt. „Erzählte er dir die Geschichte? Von Albacete nach Barcelona? Er war so stolz. Hat jeden damit genervt." Sie lachte. Er hatte mir oft davon erzählt – wie er die Vespa 1973 in Albacete gekauft hatte, einer Stadt mitten in La Mancha, die vor allem dafür bekannt war, dass es dort im Sommer heißer war als in der Hölle und im Winter kälter als im Kühlschrank. Wie er damit nach Barcelona gefahren war – eine Tour von über 600 Kilometern durch kastilische Hitze und katalanische Küstenträume. Und wie er sie dort später verkauft hatte, um sich ein Ticket nach Deutschland leisten zu können, wo angeblich die Straßen gepflastert waren mit Arbeit und Wohlstand. Und wie er das später immer bereut hatte. „Ein Mann sollte nie seine Vespa verkaufen", hatte er einmal gesagt. „Nicht einmal, wenn er ein neues Leben anfangen will." „Warum nicht?" „Weil das neue Leben wieder vorbeigeht. Die Vespa nicht." Ich schluckte. Nicht wegen der Vespa. Drei Monate. Er war erst drei Monate weg, und doch fühlte es sich an wie ein ganzes Leben. „Er wollte zurück nach Barcelona", sagte Isabel. „Die Vespa finden. Nochmal fahren. Irgendwann, hat er gesagt." “Irgendwann” ist ein Arschloch.” Ich sah das Foto an. Dann mein eigenes Spiegelbild im Fenster neben der Bar. Mein müdes Gesicht. Die Augenringe. Die grauen Haare, die sich heimlich selbst eingeladen hatten, ohne zu fragen, ob sie bleiben durften. Es traf mich. Nicht schlagartig, sondern wie eine Erkenntnis, die sich langsam, aber unaufhaltsam ins Bewusstsein schiebt. Ich hatte kein Abenteuer. Nicht mal ein mittelmäßiges. Ich hatte einen Autokredit. Ich hatte eine ungenutzte Mitgliedschaft im Fitnesscenter. Die mich jeden Monat 39,90 Euro kostete – also umgerechnet etwa 13 Cent pro schlechtem Gewissen. Ich hatte Moppi, mein Saug-Wisch-Roboter. Der übrigens intelligenter war als ich. Zumindest kannte er seine Grenzen und fuhr nicht gegen Wände. Meistens jedenfalls. Und ein Chef, der mich behandelte, als wäre eine echte Persönlichkeit ein lästiger Software-Bug. Vielleicht deshalb spürte ich plötzlich dieses Kribbeln. Ein Funken. Eine längst vergessene Sehnsucht. Dann kam der Gedanke. Der Gefährliche. Der Idiotische. Der Großartige. Was, wenn ich diese Vespa suche? Oder zumindest eine? Oder … irgendetwas tue, das nicht die pure reflexartige Vernunft ist? „Du denkst nach", sagte Isabel. „Nein", log ich. „Doch. Ich kenne dieses Gesicht. So hat er geguckt, kurz bevor er irgendwas Dummes getan hat." „Ich tue keine dummen Dinge." „Du hast drei Jahre mit einer Frau zusammengelebt, die dir verboten hat, Knoblauch im Haus zu haben." Touché. Ich sah sie an. Sie sah müde aus. Geknickt. Und trotzdem stark genug, um der Welt vorzuspielen, dass sie schon klar käme. „Was würde er jetzt sagen?", fragte sie und tippte mit dem Finger an die Rückseite des Fotos. Ich wusste genau, was er sagen würde. „Komm schon. Beweg deinen Hintern. Das Leben wartet nicht, Amigo!" Ich sah wieder auf die Vespa. Auf die schlichte, elegante Linie. Auf Miguel. Auf das Lächeln. Auf La Mancha im Hintergrund. Und plötzlich … fühlte es sich an, als wäre dieses Foto nicht zufällig in dieser Schublade gewesen. Eher wie ein letzter Stupser eines Freundes, der mir aus dem Jenseits auf die Schulter tippte und sagte: „Komm schon. Versuch's." Ein letzter wohlgemeinter Tritt in den Hintern! „Behalte das Foto als Andenken!", sagte Isabel mit einem milden Lächeln. Sie zwinkerte mit so einem Funkeln im Auge. [Notification] WhatsApp Sabine: „Hast du aus Versehen beim Auszug meine Winter-Pantoffeln mitgenommen? Die Flauschigen von Birkenstock?" Ich drückte es weg. Natürlich hatte ich ihre verdammten Pantoffeln. Sie standen seit drei Monaten in meinem Flur wie ein textiles Mahnmal gescheiterter Beziehungen. Aber das musste sie ja nicht wissen. Noch nicht. „Danke, Isabel. Aber ich bin eher der Typ für kontrollierte Risiken. Das hier …" Ich tippte auf die schneeweiße Vespa, „… das war sein Ding. Ich hab einen Leasingvertrag für einen Mittelklassewagen mit acht Airbags. Ich brauche keine Freiheit, ich brauche eine neue Dichtung für meine Kaffeemaschine." Ich log. Und wir beide wussten es. Als ich später wieder in meiner Wohnung stand – umgeben von Kartons, halb ausgepackten Umzugskisten (seit Monaten), Wäschebergen und einer Pflanze, die offiziell schon tot war, aber aus Höflichkeit noch ein Blatt trug – vermutlich aus derselben deutschen Pflichterfüllung, die mich auch noch zur Arbeit gehen ließ – setzte ich mich auf mein Sofa. Ich legte das Foto auf den Küchentisch, direkt neben eine Mahnung der Hausratversicherung und eine Schale mit traurigen Bio-Äpfeln. Und starrte darauf. Lange. Vergiss es, Kai, dachte ich. Du bist dreiundvierzig. Du fährst nicht nach Spanien, um einen Schrotthaufen zu suchen. Du kaufst jetzt eine neue Zimmerpflanze und liest ein Buch über Achtsamkeit. Ich setzte mich aufs Sofa. In meiner Hosentasche vibrierte das Handy. Ein haptischer Schlag aus der Realität. [Notification] Kleinanzeigen: „Nachricht zu Ihrer Anzeige ‚Ergonomischer Bürostuhl (Lordosenstütze defekt)': Was ist letzter Preis? Tausche auch gegen 3 Säcke Blumenerde oder leicht defekten Mähroboter." Ich starrte auf das Display. Das war mein Leben. Ein Universum aus Lordosenstützen, Mährobotern und Menschen, die Blumenerde als Währung betrachteten. In diesem Moment wusste ich: Wenn das Leben ein Tauschgeschäft ist, hatte ich die Arschkarte gezogen. Ich betrachtete wieder das Foto. Die Notiz schrie mich an: MI LIBERTAD EMPIEZA AQUÍ! Ich wartete darauf, dass die Vernunft mir ein „Hör auf" ins Gesicht brüllt. Doch sie blieb still. Vermutlich hatte sie gekündigt. Oder war im Urlaub. Auf jeden Fall schien sie beschlossen zu haben, dass ich ab jetzt allein klarkommen musste. Und so – ohne wirklich zu verstehen, warum – begann ich zu googeln: „Motovespa GS150", „Seltenes Modell Spanien", „Albacete Vespa alte Modelle", „Kann man mit 43 einfach aus seinem Leben flüchten?", und – etwas später – „Wo ist der nächstbeste Flug nach Spanien?". Ich wusste es nicht in diesem Moment. Aber es war der Anfang von allem. Von Miguels Geschichte. Von meiner. Von einem Abenteuer, das ich mein Leben lang hätte vermeiden können – und nun endlich brauchte. Mein Abenteuer begann hier. Mit einer Schublade. Einem Foto. Und der Ahnung, dass ich vielleicht doch nicht dafür gemacht war, vernünftig zu sein. Das war doch irre. Das ist verantwortungslos. Du kannst doch nicht einfach abhauen. Vielleicht doch! Ich fing an zu lächeln. Ein kleines, zaghaftes Lächeln, das sich anfühlte wie ein erster sonniger Tag nach einem viel zu langen Winter. Vielleicht brauchte ich eine Veränderung. Vielleicht brauchte ich einen Neuanfang. Vielleicht brauchte ich eine Vespa. Oder vielleicht – ganz vielleicht – brauchte ich einfach eine richtig krasse Geschichte, die ich mir selbst erzählen konnte. // den Rest könnt Ihr dann entweder als E-book oder im Taschenbuch auf Amazon lesen.
  23. 1 Punkt
  24. Preis leistung iss für mich wichtig. Ich kann ja nicht in jeden 15 - 20 ps motor ein faio getriebe knallen... Was ich bisher bei mir gut bewährt hatt im sektor 20 - 25 ps : Klauen, falc, fabbri eco und sport, egig Hauptwelle, nos pk leicht rostig , cif original pk ( nachmessen rundlauf pflicht ) Spacer bgm Gangräder drt ( cif leider nicht mehr erhältlich) Trommel , nur original piaggio. Nebenwelle, org höhe falc! höhere fabbri, egig Kupplung Fb 24 Evo Kupplungsdekel, Frt oder egig mit langloch Kickergummi MD racing rot Ölschraube magn. MD racing Kuwe 43 hub, benelli oder pinasco ds pk Kuwe 51 hub/97 fabbri mover oder die bessere Mit 83er wangen Pamakit membran rüssel blocksauger, Passen ohne schneiden. Bis 30mm Vape zündungen, M1 - B GTR 60 X 51 PHBL ORG DELLOS POLINI ptfe siris an der bank Athena alu , gummi dichtungen Das fällt mir jetzt so mal auf die schnelle ein.. Luk
  25. Nicht gerade aber gestern Abend... Lachsfilet mit Tagliatelle
  26. freut uns wenn alle Spaß hatten. Danke an alle die dabei waren. Rekorde sind da um gebrochen zu werden sehen wir wo die Reise hingeht
  27. https://youtube.com/shorts/_FC0Fe86nLg
  28. Ich zitiere mich mal selbst (war da schon auf einen Ewald-Beitrag):
  29. nähere Infos folgen dann voraussichtlich von CTP.... Sorry habe mich vertan...
  30. Da isser doch. Lebt, ist in 5 Tagen Rentner und kann sich endlich wieder um die wichtigen Dinge des Lebens kümmern.
  31. 1 Punkt
    so die alte Dame ist schon fast gänzlich wiederbelebt worden. Ich dachte, mal eben fertigstellen. Irgendwie ist nun alles neu gekommen inklusive kompletten Kabelbaum... Sitzbank ist noch hässlich (schwarze ist gerade angekommen) und der Kabelbaum muss noch final hübsch gemacht werden. Dann steht die erste Probefahrt an...
  32. Ich würde bei dem R102 bleiben und eine kleine Stützbatterie mit verbauen. Hat den Vorteil das der Siptacho im Leerlauf nicht ausfällt und man mit besserer Beleuchtung an der Ampel steht. Solltest du das mit einem kleinen Lipo umsetzen dann auch einen entsprechenden Kondensator parallel zum Lipo setzen damit dir das BMS keinen Schabernack bei Spannungsspitzen beschert. So kommt man vom Hölzchen aufs Stöckchen ! Nimm dir Zeit dafür, ist eh Winter!
  33. Jeder, der sich dem Blechroller mit Leib und Seele verschrieben hat, hat für mich – ohne Wenn und Aber – seine Daseinsberechtigung. Ob Scooterboy oder Scootergirl, Mod oder Soulie, ob erfahrener Schrauber oder Customscooterist, mit oder ohne Haare, mit Liebe zu Soul oder Punkrock – am Ende sitzen wir doch alle auf Blech. Wobei der ein oder andere Mod auch ein super Tuner ist oder der ein oder andere Scooterboy einen guten Haircut mit sich bringt….
  34. Nach einem Jahr Aufbau ist meine V50 (Egig 187 Motor) jetzt fertig. Nächster Step ist dann der TÜV
  35. Hier meine im Rawstyle. Motor kommt vom Egig und ist ein Quattrini M1l60 Gtr Zylinder auf c1 Gehäuse und ein paar Äderungen z. B. Polygon Nebenwelle und Kupplung. Lenkrohr ist von S&S mit einer 1cm längeren Schwinge für maximalen Nachlauf. Den Rest sollte man auf den Bildern sehen.
  36. Hi, nach langen lesen wollte ich meine V50 Special auch mal vorstellen. Nach langem Umbau PX Millenium Gabel mit Scheibe eingebaut. Karosse Entlackt geschliffen und Klarlack gespritzt. Lenker eingebau mit Millenium Bremspumpe. Motor: VMC ET7 135ccm, Worb 5 Lippenwelle, Egig Mamba, Dellorto PHBH30, VMC Nebenwelle, VMC Ansaugung, VMC Zündung, DRT Schaltklaue, DRT Primär, Fabbri Kupplung.
  37. @LuigiSprint150 hier paar Bilder, Rally Backe mit einfach Reparatur, PX original. Durchmesser ca. 5-6 mm + Gummischutzhülle, alter Benzinschlauch auf Maß tut es auch, Gruß .
  38. @dr. dickhallo, auch wenn der Wuchtfaktor (WF) nicht passt, hat jeder Motor einen gewissen Drehzahlbereich in dem der Motor ruhig läuft. Meistens vibriert der Motor aber in dem Bereich, in dem häufig, oder meistens gefahren wird. Durch verändern des WF verlagerst Du jetzt den "ruhig laufenden" Drehzahbereich dorthin wo Du ihn haben möchtest. Durch eine gewisse Erfahrung kannst Du den Motor so hinbekommen, das z.B. dieser zwischen 5und 9k ruhig läuft, drunter darf und wird der Motor vibrieren. Denn über den ganzen Drehzahlbereich wird kein Kurbeltrieb sehr gut kplt. auszuwuchten sein, man muss Kompromisse eingehen. Eine 50er Kreidler z.B. vibriert von10-11k wie die Sau, dann bis Höchstdrehzahl läuft der Motor seidenweich, da kannst beim Gasaufreißen eine Zigarette senkrecht auf den Tank stellen, die bleibt stehen! Wenn die Welle gut gewuchtet ist, hier wuchten wir sogar das ca. 180° ausgeschnittene Federstahl DS- Blatt mit! Sogar das macht sich positiv bemerkbar. Gruß
  39. Kommentar entfernt... Kleines Forschungsprojekt..... Wird sicher einen Fan finden! Viel Erfolg!
  40. Hallo zusammen, aus gesundheitlichen Gründen, muss ich mich von meinen Mopeds trennen. Zum Verkauf steht meine Vespa T5 auf PX Optik umgebaut, Malossi Motor, mit 266 Quattrini, Kingwelle, king Kupplung, Lectron 38 Vergaser, Posch Auspuff. 40ps. Drop Lenker, Scheibenbremse , Backe musste etwas geöffnet werden, Rahmen innen beim Vergaser auch etwas geschnitten, Original Backe gibt es dazu Gehört mir Steht in Österreich, Burgenland, Pickerl wird frisch gemacht. Preis VB 6.600 Verkaufe meine zuverlässige vespa T5 rot Pickerl werden vor dem Kauf noch entfernt Anmeldepickerl wird neu gemacht. Derzeit abgemeldet. Derzeit ist eine Membran mit einem 28 Dellortovergaser verbaut. (Nicht eingetragen) 172 MALOSSI Zylinder (nicht eingetragen) Original 1942 Auspuff verbaut. Schöne flache T5 Sitzbank. Zusätzlich gibt es nich den Sip T5 Mustang Auspuff, mit dem Auspuff ist eine Reisegeschwindigkeit bei 120- 125 kmh möglich. Scheibenbremse vorne (nicht eingetragen) Dazu gibts es noch den original spoiler und ein neues Plastiklenkerunterteil Preis VB 5.500 Steht in Österreich Burgenland Oder beide zusammen für 11.000.—
  41. Die Hauptprobleme von Elektrofahrzeugen aller Art, liegen in erster Linie an ihren übermäßig teuren und für große Reichweiten auch viel zu schweren Energiespeichern. Im direkten Vergleich fahre ich aus persönlicher Überzeugung betagte Passat 35i Variant mit großzügigem 90 Liter Dielseltank, womit Reichweiten bis 1800 Kilometer ohne nachtanken möglich sind. Ein Liter Dieselkraftstoff beeinhaltet ca. 10 Kwh thermische Energie, das entspricht einer Energiedichte von über 10 kWh/Kg. zu transportierendem Gewicht! Auch im niedrigen Teillastbetrieb mit ca. 30% Wirkungsgrad sieht die Energiebillanz nicht schlecht aus, weil man vor allem in den kalten Wintermonaten auch etwa 20% der Abwärme zum Heizen nützen kann. Brandgefährliche und sehr teure Lithium-Ionen Akkus mit derzeit höchtmöglicher Energiedichte, liegen bei bescheidenen 333 Wattstunden pro Kg. Gewicht. Da bringt mir auch ein hocheffizienter Antriebsmotor mit bis zu 90% Wirkungsgrad nicht viel, wenn ich für 300 kWh Energiebedarf um 1800 Kilometer zurückzulegen, ungefähr eine Tonne Zusatzgewicht in Form von Akkus mitschleppen müsste. Sonlange es in dieser Richtung keine nennenswerten Verbesserungen gibt, lehne ich Elektrofahrzeuge kategorisch ab. Würde mir jemand so eine Kiste schenken, verkaufe ich sie noch am gleichen Tag (falls sich ein Abnehmer dafür findet)!
  42. Ach ihr schnullies.. macht es einfach wie in Österreich: Nix eintragen, fahren, nach einer Kontrolle durch die Streckenposten die eingeschissene Unterhose wechseln und dann weiterfahren. Musst halt 1-5 Unterbuchsen mehr einpacken, je nach Auffälligkeit und Routenplanung. 😂

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