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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Nehmt Bitte zur Kenntnis, dass eine simple Gleichrichterdiode in absehbarer Zeit jeden AGM Bleiakku zerstören wird. Bei allen modernen Bleiakkus mit Silber/Kalcium Legierung, benötigt man eine stabile Ladeschlußspanng. Das lässt sich mit kostengünstigen Komponenten (anstelle einer technisch historischen Selen Gleichrichterdiode) einfach realisieren. Weiters muss man auf der Gleichstromseite nicht zwingend bei historischen 6 Volt Betriebsspannung bleiben, denn viele Ladespulen von alten Generatoren erzeugen ausreichend hohe Leerlaufspannungen im mittleren Drehzahlbereich, damit man auch ausreichend laden kann. Weil Bleikkus nicht schnelladefähig sind, installiert man besser gleich einen kompakten LiFePO4 Akku, welcher jeden verfügbaren Ladestrom wie ein Schwamm aus der Ladestromquelle zieht. Das ganze lässt sich recht einfach, nach diesem Schaltungsvorschlag realisieren. Weil man LiFePO4 Akkus problemlos bis 90% Enladetiefe leerfahren kann und dabei noch keine möglichen Lade/Entladezyklen verliert, reicht diese kompakte 12,8V 4Ah Ausführung problemlos und ersetzt in der Paxis annähernd einen 12V 8Ah Bleiakku. EREMIT 12V 4Ah LiFePo4 - Lithium Eisenphosphat Batterielang lebende Akkus - 3.000 Zyklen, 15 Jahre Lebensdauer und 2 Jahre Garantie - 12V LiFePO4 Batterie 4Ah sowie andere Größen (12V 50Ah - 18Ah - 6Ah - 4Ah - 2Ah) Mobile Lithium Eisenphosphat Batterie LiDer Grund dafür ist, dass man Bleiakkus in der Regel nicht tiefer als ca. 50% Entladetiefe leersaugen und möglichst schnell wieder nachladen sollte, weil sie andernfalls nicht lange halten. Der verlinkte kompakte EREMIT Energiespeicher, wäre stattdessen ein richtiges Arbeitstier!
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Ciao Zündspule
Ewald-R antwortete auf Vanni's Thema in Mofas und Mopeds (Piaggio/Motovespa/Peugeot/Motobecane/Velosolex etc bis 1990)Alle außenliegenden klassischen magnetischen Zündspulen für durchschnittlich 2 Ampere Zünderregerstrom sind technisch geeignet! Nachgebaute billige Zündspulen sind erfahrungsgemäß vom Wirkungsgrad und häufig auch isolationstechnisch viel schlechter, als frühere "Orschinoool" Komponenten. Für kontaktgesteuerte Magnetzündergeneratoren nutze ich häufig diese zuverlässigen Bosch Zündspulen, welche in den frühen 1980er Jahren produziert wurden. Aufgrund hoher Nachfrage wurden diese Zündspulen in Taiwan und China nachgebaut und sehen auch optisch sehr ähnlich aus, allerdings sind sie keinesfalls mit der früheren Originalqualität von Bosch vergleichbar. Man kann sie zwar verwenden, aber ich suche wenn möglich immer nach Altlagerbeständen von diesen originalen Bosch Zündspulen, weil sie einfach besser funktionieren.
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Sitzheizung bei PX einbauen
Ein leistungsstärkerer Generator und auf der anderen Seite nur ein Bleiakku wäre keine schlaue Idee, weil dieser nicht schnelladefähig ist und an Kreuzungen der Energiespeicher gnadenlos gequält würde. Ein zyklenfester und schnelladefähiger LiFePO4 Akku mit ausreichend Speicherkapazität kann solche Aufgaben erfüllen, weil er wie ein Schwamm jeden verfügbaren Ladestrom vom Generator zieht. Zusätzlich wäre noch ein einstellbarer Step-Down Converter empfehlenswert, womit man die Betriebsspannung bzw. Heizleistung der Sitzheitzung nach Bedarf regulieren und folglich auch Energie sparen kann.
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Nur mal schnell 'ne Smallframe-Elektrikfrage
Mehrzellige LifePo Verbraucherakkus welche nicht optmal ausbalanciert sind, können in seltenen Fällen sogar unter 14 Volt Ladeschlußspannung den Ladestromkreis unterbrechen. Dann liegt am Ausgang vom Laderegler nur noch pulsierende Gleichspannung mit schnellen positiven Sapannungsspitzen an. Weil das integrierte BMS bei solchen Bedingungen bei jeder neuen Spannungsspitze nach dem spannungslosen Nulldurchgang für kurze Zeit nachstarten kann, können in diesem Zusammenhang schwerwiegende Überladungen bis zum Totalausfall vom Energiespeicher auftreten. PS: Wer gute LFP Akkus gerne zerstören will, kann auf den parallelgeschalteten Elko zu Glättung auch verzichten. Ich würde das allerdings nicht empfehlen!
- Die Ethik-Frage: Elektro-Umbauten für Schaltroller
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Die Ethik-Frage: Elektro-Umbauten für Schaltroller
Die Hauptprobleme von Elektrofahrzeugen aller Art, liegen in erster Linie an ihren übermäßig teuren und für große Reichweiten auch viel zu schweren Energiespeichern. Im direkten Vergleich fahre ich aus persönlicher Überzeugung betagte Passat 35i Variant mit großzügigem 90 Liter Dielseltank, womit Reichweiten bis 1800 Kilometer ohne nachtanken möglich sind. Ein Liter Dieselkraftstoff beeinhaltet ca. 10 Kwh thermische Energie, das entspricht einer Energiedichte von über 10 kWh/Kg. zu transportierendem Gewicht! Auch im niedrigen Teillastbetrieb mit ca. 30% Wirkungsgrad sieht die Energiebillanz nicht schlecht aus, weil man vor allem in den kalten Wintermonaten auch etwa 20% der Abwärme zum Heizen nützen kann. Brandgefährliche und sehr teure Lithium-Ionen Akkus mit derzeit höchtmöglicher Energiedichte, liegen bei bescheidenen 333 Wattstunden pro Kg. Gewicht. Da bringt mir auch ein hocheffizienter Antriebsmotor mit bis zu 90% Wirkungsgrad nicht viel, wenn ich für 300 kWh Energiebedarf um 1800 Kilometer zurückzulegen, ungefähr eine Tonne Zusatzgewicht in Form von Akkus mitschleppen müsste. Sonlange es in dieser Richtung keine nennenswerten Verbesserungen gibt, lehne ich Elektrofahrzeuge kategorisch ab. Würde mir jemand so eine Kiste schenken, verkaufe ich sie noch am gleichen Tag (falls sich ein Abnehmer dafür findet)!
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Hupe GTR
Generall muss ich zum Thema fragwürdige "Wechselstromschnarren" mittteilen, dass ich solche Trümmer schon seit ca. 50 Jahren regelmäßig entsorgte. Die waren in der Regel nicht lauter oder sogar leiser als das Motorgeräusch von Kleinkrafträdern aus den 1970er Jahren! Wenn die Resonanzfrequenz zur Blechmembran nicht mehr annähernd harmoniert, werden Wechselstomschnarren bei zunehmender Wechselstromfrequenz kontinuierlich leiser und mutieren dann eher zu Pfeifgeräuschen. Wer schnarrenähnliches "zirpen" begehrt, kann auch einen Druckkamerlautsprecher montieren welcher meistens lautere Geräusche von sich gibt! Ein 4 poliger Wechselstromgenerator (4 Magneten im Polrad) erzeugt beispielsweise 200 Hz Wechselstromfrequenz bei 6000 Upm Motordrehzahl. Vape hat stattdessen 11 Magneten und ein unmagnetisierten Elelement zur ZZP Triggerung im Polrad, das entspricht einem 12 poligen Wechselstromgenerator mit 600 Hz bei 6000 Upm Motordrehzahl. Dabei spielt es absolut keine Rolle ob nur eine oder beispielsweise 9 Generatorspulen am Stator bewickelt sind. Deshalb eine zeitgemäße Gleichstromhupe installieren und mit Gleichstrom vom Akku versorgen, alles andere macht wenig bis gar keinen Sinn!
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Nur mal schnell 'ne Smallframe-Elektrikfrage
Gibt man beispielsweise bei AliExpress Stichworte wie JF2-81910 ein, dann findet man zahreiche Angebote zu günstigen Preisen. Niemals nach GY6 Spannungsregler suchen, denn das geht von der erwarteten Qualität häufig völlig daneben!
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Nur mal schnell 'ne Smallframe-Elektrikfrage
Das passt doch! Ein Kabel ist für den Zündimpulsgeber, ein weiteres für die Zündgeneratorspule und das dritte für die drei in Reihe geschalteten Generatorspulen. Zusätzlich brauchst Du noch einen preiswerten aber guten AC/DC Spannungs/Laderegler, damit kann man sehr komfortabel ein 12 Volt AC-Fahrlicht und gleichzeitig die Batterieladung für enen kompakten LiFePO4 Akku realisieren! Den oben abgebildeten gut funktionierenden Regler erkennt man gut am blauen Zentralstecker, denn bei minderwertigem Chinaschrott fehlt häufig sogar der Laderegler, siehe nur ein abschreckendes Beispiel von vielen!
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Nur mal schnell 'ne Smallframe-Elektrikfrage
Auch den halben Generatoreteil für 12 Volt Komponenten zu nützen, ist immer noch viel besser als alles mit fragwürdigen 6 Volt Betriebsspannung und deutlich höheren Strömen zu betreiben. Wenn allerdings die Leerlaufspannungen bei moderaten Motordrehzahlen ausreichend hoch ausfallen, kann man auch beide Generatorspulen phasengleich parallel schalten. Wenn die aktuelle Zündanlage noch zufriedenstellend funktioniert und auch das Gewicht vom Polrad gut mit dem Motor harmoniert, würde ich keinesfalls alles austauschen. Außer das neue Polrad ist vom Gewicht vergleichbar und der Generatorteil deutlich leistungsstärker und kann eine 12V 60/55 Watt H4 Scheinwerferlampe problemlos mit Wechselstrom versorgen.
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Nur mal schnell 'ne Oldie-ELEKTRIK-Frage …
Gestern erhielt ich einen Anruf wegen geeigneten Elkos für LiPePO4 Akkus an 12V 110 Watt Vape Generator und den DC Stomkreis komfortabel schalten? Für alte "Rüttelplatten" empfehle ich eher einen um wenige Cent teureren Elko mit soganannten "Snap in" Anschlüssen, die sind mechanisch deutlich stabiler wie klassise radiale Elkos mit Drahtanschlüssen. Ich mach dort zusätzlich einen transparenden Schrumpfschlauch drüber und vergieße die Hohläume als zusätzliche mechanische Zugentlastung beispielsweise mit Heißkleber. Das Einschalten der Gleichspannung für Bremslicht, Blinker und Hupe kann man auch automatisch mit einem niederohmig schaltenden P-Kanal Leistungsschalter durchführen (nur wenige Bauteile sind dafür nötig), solange der Motor läuft. Dann kann man auch uralte "Orschinoool" Lenkerschalter weiterhin nützen, wenn zu wenige Kontakte für AC und DC vorhanden sind. Außerdem würde ich nur den Abblendschalter verwenden, denn das Fahrlicht kann immer leuchten solange der Motor läuft! Vor allem muss dann auch der AC-Spannungsbegrenzer weniger schwitzen, wenn ein Teil vom erzeugten Generatorstrom immer gleich vom Fahrlicht verbraten wird. Egal welcher AC Generatorteil am Ende genützt wird, kann man mit dieser Hauptstromverdrahtung nichts verkeht machen. Wenn an einem älteren Generatorteil beispielsweise eine Ladespule unbenützt bliebe, kann man diese auch als Ladegenerator nützen und einen kostengünstigen guten AC/DC Spannungs/Laderegler aus China, einzig als Laderegler beschalten. Diese kostengünstigen Regler mit blauem Zentralstecker werden häufig für Golfkarts angeboten und bei AliExpress für durchschnittlich 5 Euro Stückpreis verkauft. Ich habe einen von diesen guten Reglern zerlegt, Schaltplan angefertigt und mehrere baugleiche Exemplare getestet. Die haben sehr kleine Toleranzen und funktionieren (anders als man es von billigen China Trümmern gewohnt ist) sehr zuverlässig!
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Tischbohrmaschine, Empfehlung
Mitte der 1970er Jahre gab es manche Haushalte wo man im Keller eine Wasserpumpe installieren musste und die waren damals noch überwiegend mit Drehstrommotoren ausgestattet. Wenn man solche Pumpen aufgrund fehlender Drehstrom-Steckdosen trotzdem in Betrieb nehmen wollte, war die alte Steinmetzschaltung in Dreieck eine brauchbare Alternative für Einphasen Wechselstrom. https://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetzschaltung Solange der Motor nicht mit hohem Drehmoment anlaufen muß, funktioniert das in der Praxis ganz gut. Ich habe unter anderem einen alten Schleifbock mit 200 mm Schleifscheiben aus den späten 1960er Jahren, welcher trotz bescheidenen 550 Watt Nennleistung mit einen Drehstrommotor Motor ausgerüstet ist!
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Tischbohrmaschine, Empfehlung
Wenn es bis zur Bastlergarage als Zuleitung ein Rohr bis zum Hauptverteiler gibt, dann dort beispielsweise 5x2,5 mm² Drähte einziehen und an dessen Ende einen kleinen einreihigen Subverteiler montieren, dann hat man 3 Phasen Drehstrom welche zu jeweils 20 Ampere pro Phase belastbar sind. Falls solche Optimierungen aufgrund fest eingemauerter Kabel oder Stegleitungs-Installationen nicht ohne aufwendige Neuverlegungen möglich sind, könnte man recht einfach einen einphasigen 230 zu drei mal 230 Volt Frequenzumrichter an alten Maschinen mit Drehstrommotor installieren. Man muss dazu nur den Drehstrommotor von Stern in Dreieck schalten und schon passt er für 3x230 Volt nach dem FU! Ein weierer Vorteil wäre dabei die zusätzliche variable Drehzahlregelung.
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Tischbohrmaschine, Empfehlung
Kleinere Bohr und Fräsmaschinen bis 750 Watt Nennleistung und nicht selten sogar darüber, sind so gut wie immer für Einhasen Wechselstrom Betriebsart ausgelegt. Meine ca. 20 Jahre alte China Drehbank mit ursprünglichem 0,75 Kw Einphasen Kondensatormotor musste ich extra auf einen leistungsstärkeren 1,1 KW 3x400V Drehstrommotor umrüsten, weil ich für Asynchron Antriebsmotoren eher Drehstromversorgung bevorzuge!
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Tischbohrmaschine, Empfehlung
Bernardo KF20 ist mit einem "Brushless" Antriebsmotor ausgerüstet, welcher auch mit bescheidenen 500 Watt gutes Drehmoment erzeugt und auch für leichtere Fräsarbeiten gut geeignet ist. 580 Euro wären für ein Gebrauchtgerät in gutem Zustand akzeptabel, kostet neu ungefähr das doppelte!
Ewald-R
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