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History repeating. Weitere Hoffmann HB O-Lack Restauration
Hoffmann HB Restauration Beitrag 3: Diesmal etwas mehr zu lesen... 🙂 Nachdem ich also alles optisch festgehalten und das Schlumpfmobil in Teile zerlegt hatte, ging es an das freilegen. Da ich an einigen Stellen damals schon Probestellen hatte, wusste ich, dass es Erstlack gibt, und dass es mehrere Farbschichten darüber gab. Ich sag jetzt bewusst Erstlack, da O-Lack auch der Original Farbton sein kann..., wie es auch noch vorkommt. Zu diesem Zeitpunkt ging ich von folgendem Lackaufbau von aussen zum Erstlack aus. - Hellblau - Türkisblau/dunkelblau - weiß ->Erstlack Hoffmann Grün Wie ich später feststellen musste, kam es doch anders. Etliche Teile wurden aufgrund von Unfallspuren wohl wenige Monate/Jahre nach der Erstzulassung (1953 by the way) mit dem ansich korrekten Originalfarbton nochmals überlackiert. Da es ein Einschichtmetallic ist, ist dieser Farbton quasi nie gleich. Dazu gibt es sogar alte wie auch neuzeitliche Erfahrungsberichte, dass der Abstand zum Objekt beim lackieren mit ein und derselben Farbe schon Unterschiede erzeugen kann. Bei den damaligen Lacken zumindest. Zurück zum Roller hieß das, dass unter dem Weiß, was ich als letzte falsche Farbe zuerst deutete das falsche Hoffmanngrün war, was man aufgrund einer geringen Farbnuance erkennen konnte. Punktuell hätte man es auch lassen können,...an kleineren Stellen wie an der Kaskade ist es zT noch vorhanden, und kaschiert so zB eine nicht rausdrückbare kleinere Beule. Unter diesem Ü-Lack Hoffmanngrün war je nach Stelle nochmals rote Grundierung oder eben das Erstlackgrün. Bei Stellen mit der falschen roten Grundierung kam dann eben das erste, originale Hoffmann Grün, gefolgt von einem originalen taubenblau/grau als Zwischengrundierung und einem originalem Rot. An Stellen wie dem Beinschild rechtsseitig, wie auch an der Gepäckfachseitenhaube wurde zudem gespachtelt. Mit teils unterschiedlichen Materialien. „Normaler“ alter Spachtelmasse...ähnlich heutigem Feinspachtel..., wie auch vor allem am Beinschild mit einer Spachtelmasse, die mir bis heute unbekannt ist. Eine Art Graphitspachtel, quasi wie Flüssigmetall. Auch wie eine Bleistiftmine/Graphit ähnlich vom Glanz und der Konsistenz, so dass man regelrecht dort reinschnitzen konnte. Um es kurz zu sagen...es gab verschieden dicke und von der Anzahl falsche Farbschichten, die man erst einmal Stück für Stück zuordnen musste, um sie dann ebenso Stück für Stück...bzw Fläche für Fläche freizulegen. Im günstigsten Fall: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß ->Erstlack Oder Mittelmaß: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß 4.Schicht: Ü-Lack Hoffmann Grün (5.Schicht): Ü-Lack Grundierung Rot → Erstlack Worst Case: 1.Schicht :Ü-Lack Hellblau 2.Schicht: Ü-Lack Türkisblau 3.Schicht: Ü-Lack Weiß 4.Schicht: Ü-Lack Hoffmann Grün 5.Schicht: Ü-Lack Grundierung Rot 6.Schicht: verschiedene Spachtelmassen ->Erstlack Da kein Ü-Lack gleich ist, gibt es nicht das Eine Mittel zum freilegen....auch wenn das Netz sofort Abbeizer und Co schreit. Da ich beruflich mit alten Sachen handel,...Möbel, Interieur, Kunst, Designobjekte..., die je nach Material ebenfalls oftmals restauriert oder zumindest aufgearbeitet werden müssen hat man natürlich auch mal schlechte Erfahrungen gesammelt, wenn es um Lacke und Oberflächen geht. Vieles hat Vor-wie auch Nachteile. Und wie bei historischen Gemälden, welche ich auch oftmals restauriere, muss man sich an das Mittel der Wahl rantasten, kleinere Versuche machen. Und das bestenfalls nicht mittig auf dem Beinschild. Aus ersten damaligen Versuchen mit Verdünnung und Aceton wusste ich, dass das Hellblau sehr einfach abzuwaschen ist. Aceton klappt perfekt, aber auch die weniger agressive Verdünnung klappt ebenso, wäre also schonender. Das dunklere Blautürkis ist definitiv härter und nicht so leicht zu knacken. Das Weiß wiederum ist leicht zu lösen...mit Aceton im schnellen Schwung, so dass es nicht zu nass wird, wie auch mit Verdünnung. Selbst Spiritus mit feinster Stahlwolle klappte...sofern nicht zu lange , so dass der Erstlack ggf zu soft wird/wurde. Abbeizer ist bei dem sensilblen Hoffmannlack schwer zu regulieren und schied aus. Vor allem, wenn man ihn über Stunden einwirken lassen soll bin ich kein Freund davon. Zurück zu den alten Gemälden.., denn hier war eine Idee aufgekommen, die man beim Roller zum freilegen u.a. nehmen kann..., bzw war es eine erste Idee. Alte Gemälde haben i.d.R eine Schutzschicht, Firnis genannt , der aus Harz besteht. Im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte vergilbt dieser und verfälscht oftmals komplett ein Bild. Zusammen mit Nikotin, Dreck usw ist das wie ein dunkler Schleier. Etliche Gemälde restauriere ich selbst und entferne mit verschiedenen Mitteln diese Schichten. Nach ggf zu erledigenden Retuschen wird es dann neu gefirnist mit neuen Mitteln. Aber es gibt auch Schichten oder Bilder, die mir zu riskant sind. Für diese Fälle kann ich auf das Wissen und die Hilfe eines befreundeten akademischen Gemälderestaurators zurückgreifen der in der Nähe wohnt. Hier und da war er auch mal bei Bares für Rares zu sehen, wenn er ein Bild wiederbelebt hat...könnte der ein oder andere mal gesehen haben. Als ich mal bei ihm war, und er an einem Bild des 18.Jahrhunderts war (um 1750) und ich ihn fragte wie er die Firnis abnimmt , sagte er , er würde sie abstrahlen. Quasi wie Sandstrahlen. Ich kenne Feinstrahlen bei Stein/Holzobjekten, aber bei Gemälden war es mir neu, so dass ich weiter nachhakte und er mir das Gerät und das Strahlmittel zum testen auslieh. Das Feinstrahlgerät kommt aus dem Dentalbereich und das Strahlmittel ist im kleinsten My Bereich....trägt wirklich dosierbar eine Schicht ab. Bei den Gemälden klappte das sogar....mit wenig Druck und etwas Übung, ohne dass die eigentliche Malschicht Schaden annahm. Im Endeffekt ähnlich einer modernen Zahnreinigung beim Zahnarzt, wo auch immer öfter gestrahlt wird. Daraufhin hab ich mir 3 Teile zum testen geschnappt. -Kotflügel V50 in Olack orange und grau überpinselt (70er Jahre) -Gepäckfachklappe GS3 in Silber und rot überpinselt (60er Jahre) -Hoffmann Felge in grün und bläulich überpinselt (50er Jahre) Erster Test am V50 Koti und es ging super. Der Olack blieb heile,...etwas matt...aber easy zu polieren. Die GS Klappe klappte auch gut...aber man musste schon aufpassen, sonst ist man schnell durch. Die Hoffmannfelge war ggf etwas falsch zum testen, da hier der Olack wohl am dünnsten aufgetragen wurde und auch keine große Grundierung verwendet wurde. Es ging aber etwas. Dennoch angefixt von dem Ding war die Überlegung damit den Roller komplett freizulegen, oder zumindest an verwinkelten Stellen. Da es ein mobiles Handgerät ist, muss man es draussen machen, da das Strahlgut nicht aufgefangen wird. So habe ich mir über Kleinanzeigen so ein Gerät gebraucht gekauft, und durch mein Gewerbe extra beim Dentalzulieferer das passende Srrahlmittel bestellt. Bis alles dann hier war, hatte ich aber bereits an einigen Stellen am Roller schon angefangen und war eingegroovt...und alles im Keller in der Werkstatt,....so dass es letztendlich gar nicht zum Einsatz kam bei dieser Kiste. Aber es wartet so eben auf die nächste Kiste, dann aber draußen und nicht im Keller. Zudem ist das Strahlmittel nicht günstig. Aber das nächste Projekt wird mit Sicherheit darauf warten. Ggf ja auch, wenn es jetzt hier nicht zum Einsatz kam für jemanden interessant als Technikmittel. Meine Mittel zur Wahl waren für die grobe Freilegung letztendlich: -Feine Stahlwolle -Spiritus -Verdünnung -Aceton -Opinel Messer -Lappen -Wasser zum neutralisieren Die erste hellblaue Schicht konnte ich wie gesagt easy mit Aceton wie auch Verdünnung und Papiertüchern abwischen. Der Olack war durch die drüber liegenden Schichten noch bestens geschützt. Das dunklere Blau habe ich erst mit einem feuchten Schwamm aus Stahlwolle (feucht-nicht triefend nass) etwas „geschrubbt“. Optisch wurde das Blau dadurch erstmal sauberer, aber es hatte auch nach 1-2 Minuten die Eigenschaft von einer sehr harten Oberfläche etwas weicher zu werden. Dann kam das Mittel zur Wahl. Das Opinel. Das einfache französische Klappmesser . Mit seiner Klinge, die ich immer wieder nachschleifen musste, schnitzte ich das dunklere blau bis zum weiß und teilweise auch inkl.dem Weiß weg. Bzw war es ein ziehen/schaben....wie eine Ziehklinge bei der Holzrestauration. Nach einer Zeit hatte man die beste Stelle und Kante an der Klinge gefunden und auch den passenden Move, ohne die gute Schicht zu zerstören. So ging es dann Stück für Stück weiter....Stunden über Stunden...so dass man zwischenzeitlich quasi trance-artig an dem Ding saß, die Zeit vergaß und einfach weitermachte. Die weißen Reste, die noch oberflächlich zuhauf vorhanden waren , konnte ich mit feinster Stahlwolle der Feinheit 0000 und Spiritus...oder bei härteren Stellen mit Aceton im schnellen Schwung wegwischen. Erst einmal ging es um das Grobe. Restliche weiße Nebel gingen mit einem nochmaligen Wischen mit Spiritus/Verdünnung/Aceton und Papiertüchern nahezu weg. 2000er Naßschleifpapier kam hier und da ebenfalls zum Einsatz. So war der Lack dann erstmal sauber und frei, wenn auch matt und scheckig zT. Auch habe ich ihn nach der Chemiekur auch erst mal wieder wirklich durchtrocknen lassen. Am Beinschild und der Gepäckfachbacke war wie gesagt einiges an Spachtelmasse. Hier genau zu entscheiden, ob es schon Erstlack oder Ü-Lack Grün über Spachtel ist war zT schon eine Sissifußarbeit wo man sich rantasten musse. Oft entdeckte ich an für mich ansich fertigen Stellen doch noch beim dritten und vierten Durchgang überlackierte Stellen. Dieses Graphitzeug schmierte zudem , so dass es einfach eklig war. Die falsche rote Grundierung löste sich mittels Lösungsmitteln auch, und so sah es oftmals aus, als wenn ich am verbluten bin. Irgendwann aber hatte man sich durch das Zeug durchgekämpft. So hieß es bei der Backe und Beinschild erstmal diese auszubeulen. Erste Arbeiten hab ich noch selbst durchgeführt, bin dann aber doch noch kurz zu Marc (Blech Raum) in die hoffmannsche Heimat gefahren, damit er mit seinem Können und dem English wheel die Backe und das Beinschild nochmals feinbügeln konnte. Da die Geburtsklinik der Kiste ja dann grad einmal nur 2-3 km entfernt ist, musste sie zwecks Heimatluft schnuppern mal kurz zuhause vorbeischauen. Das Freilegen erfolgte natürlich bei allen Teilen. Die Gabel hatte ich zwischenzeitlich zerlegt, die Felgen demontiert usw.9 Punkte
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Witze
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PK50SS elestart CH/NL Modell - Projekt 2024 :-) **goes EGIG 187**
Nach dem die Gaudi getrocknet ist noch schnell den SiRi auf der LiMa Seite eingedrückt. Viton BGM, alles wie gehabt nur mit Iso als Gleitmittel. Die KuWe habe ich aber geölt. SiRi gib mit dem Tool gut rein und sitzt bündig. Spannend war natürlich nun ob alles dicht ist. Die Gewinde wo später mal die LiMa drauf kommt habe ich wieder verschlossen. Der Zylinderdummy wurde ebenfalls montiert. Aufgeblasen auf 288mmHG.... der Zeiger stand wie festgewurzelt über 12min auf 288mmHG, sollte dicht sein; länger wollte ich dann nicht mehr warten.6 Punkte
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Chimera Twin
4 Punkte
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Hannover + Umland: virtueller Stammtisch
4 Punkte
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PK 50 XL 1 aus 89 Scheibenbremse nachrüsten
kann ich genau so unterschreiben! Bei dem setup braucht es eigentlich keine Scheidenbremse!3 Punkte
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History repeating. Weitere Hoffmann HB O-Lack Restauration
Weiter gehts. Beitrag 2: Nachdem ich also die Hoffmann letztes Jahr aus der Garage holte, ging es Anfang Juli los mit der Fotostory zwecks Bestandsaufnahme und dem zerlegen in Bauteile. Das Scheinwerfergehäuse hatte ich zwischenzeitlich schon einmal freigelegt Schon sichtbare Falsch oder Fehlteile zu dem Zeitpunkt: -Winkelantrieb/=Tachoantrieb -Tachowelle -Satteldecken -korrektes Scheinwerferglas -Schlüssel -Backenschloß -Ständermontageteile Das Zerlegen ging ansich recht zügig voran. Wirklich feste Schrauben waren ansich nicht zu finden. Hier aber nochmal die Ausgangsbasis direkt vor dem zerlegen. Es gab mehrere Farbschichten. Zum Einen ein Hellblau, welches aber nicht überall lackiert wurde. Darunter, oder zt auch parallel zum hellblau ein dunkleres...türkisblau. Auf die darauf folgenden Farbschichten und wie ich damit anfing gehe ich beim freilegen dann ein3 Punkte
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PK 50 XL 1 aus 89 Scheibenbremse nachrüsten
Also ich bin ja der Meinung, dass gerade die XL1 mit schwimmender Bremsnocke top bremst. Die von PK meiner besseren Hälfte hat genau solch eine Bremsankerplatte und mit ausgedrehter Trommel ist das auch bei mildem Tuning um die 15PS volkommen ausreichend. Ich war überrascht, wir arg die zupackt. Hätte mir das mit Scheibe auch mal überlegt aber den Aufriss spare ich mir. Nur mal als Idee....3 Punkte
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fahrt ihr noch ein motorrad nebenbei ?
Die VT500 wird nur schöner, wenn Du da mit ner Walze drüber fährst. Danach gehts einigermaßen! An so ne Morini 3 1/2 hatte ich auch schon mal gedacht, ein hübsches Ding! Was mich aber so richtig anschärfen würde, das wär ne RD350LC.2 Punkte
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Seitenwagenprojekte
2 Punkte
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Heute ist geil! weil...
2 PunkteTeil 3 - "Heute ist noch geiler weil..." die Cotza steht jetzt mit FÜ in N2 Punkte
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Heute ist geil! weil...
2 PunkteTeil 1 - wohl eher was für's "Heute ist Kagge" Topic: habe eine 92er Cotza 200 GS auf mich angemeldet Teil 2 - und jetzt kommt das "Heute ist geil weil..." es das originale DIN-Kennzeichen behalten konnte obwohl ich/es in 'ner anderen Stadt angemeldet bin/ist2 Punkte
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Das große Hundetopic
2 Punkte2 Punkte
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VMC 244 Explorer / die neue quattrini M244 Alternative?
BBS2 WOIFI: bei 65/24 darfst noch ein paar kilo zunehmen - ich glaub das war dein geheimer plan2 Punkte
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LTH Scheibenbremse Antidive und BGM Dämpfer
Dreh die Befestigung der Anti-Dive Stange an der Gabel um der Knochen geht an der Gabel vorbei und wird auf der anderen Seite befestigt.2 Punkte
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Chimera Twin
2 PunkteHi, ich konnte die Vergaser besser Synchronisieren und habe noch die defekte Zündkerze vom rechten Zylinder ausgetauscht... (komme da mal drauf bei twin...) Nun habe ich ein anders Problem... die Kupplung macht bei ü60NM nicht mehr mit.... Habe nun zwar fast 68PS, jedoch bei 60NM rutscht die... fahre nun die Kurven nur noch im 5. Gang! Mal sehen, wie ich das hinbekomme...2 Punkte
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Kingwelle verdreht - woran liegt's?
Servus zusammen, ich muss hier leider meine bisherigen Erfahrungen über 3 bei Kingwelle gekauften Kurbelwellen kundtun Vorab muss ich gleich sagen dass ich bis vor kurzem noch ein Fanboy der Marke war, die Produkte eigentlich sehr mag, und dies keinen persönlicher Angriff darstellen soll, sondern alles auf persönlicher Erfahrung beruht und ich mich gezwungen sehe diesen Bericht zu schreiben da die Probleme gravierend sind und nicht ernst genommen werden. Bei allen drei Wellen handelt es sich um die aktuellen Versionen die wo bereits Plasmanitriert sind und mit den hochwertigen 18mm Pleueln für Simonini Zylinder ausgestattet sind. Was ist passiert? Nummer 1: Gekauft Anfang 2022, Halbglockenform, 65mm Hub, 128/18mm Pleuel. Welle wurde angeschafft um mit dem BigBore-Satz auf 270cm³ zu kommen. Leider stellte sich heraus dass die Wangen stark im Einlassstrom stehen, was einen massiven Leistungseinbruch im mittleren Drehzahlbereich sowie auch extreme thermische Probleme verursachte (der Einlass war zu der Zeit wie beim Pinasco Gehäuse). Das ganze hatte nach kurzer Zeit auch geklemmt und wurde nur ca. 100 km mit 270cm³ und 250cm³ getestet. Zwischenzeitlich habe ich die Welle leider nicht auf Rundlauf geprüft. Nummer 2: Gekauft Mitte 2022, Halbglockenform, 60mm Hub, 128/18mm Pleuel. Welle wurde angeschafft um zu testen ob auch hier Probleme mit dem Einlass vorhanden sind und um Erfahrungen mit dem Wuchtfaktor bzw. Vibrationen zusammen. Wurde auch nur ca. 50km mit 230cm³ und 250cm³ getestet, die Leistung gegenüber mehr Hubraum war sehr ernüchternd. Nach Ausbau leider ebenfalls nicht auf Rundlauf vermessen. Es gab keine Vorkommnisse bei dieser Welle. Nummer 1: Zum frühen Saisonende hin habe ich meinen Motor auf Membraneinlass vor der Kurbelwelle umgebaut und in 2023 dann die 65mm Welle wieder getestet. Leistung satt sage ich nur, aber es gab noch Probleme mit der Kupplung -Klick- und eine immer stärker hüpfende Schaltraste -Klick- haben der Welle anscheinend so zugesetzt dass diese zur Saison Mitte hin extrem geeiert hat (so dachte ich zu mindestens damals). Nach Ausbau wurde ersichtlich dass diese nicht wie vermutet verdreht ist sondern hinten aufgespreizt war. Eine Rücksprache mit Michael von Kingwelle führte zu keinem Ergebnis, es sein keine Haltbarkeitsprobleme bekannt und es liegt wohl an mir bzw. meinen Vorfällen dazu. Die Österreich Bergtour stand aber kurz bevor, dazu dann auf die Schnelle die Welle mit 500g Schonhammer gerichtet, WIG-Verschweißt und wieder auf Endposition gerichtet. In dem Zuge dann auch noch eine neue BFA-Vape Zündung verbaut. Leider hat das Ganze wieder nicht gehalten und nach der etwa 350km langen Tour war wieder ein Totalschaden vorhanden. Nummer 3: Gekauft im Dezember 2023 als Weihnachtsgeschenk an mich, Vollwange mit massiven 130/18mm Pleuel in 65mm Hub. Meine bisher teuerstes, aufwendigstes und leider auch das schlechteste Produkt der Firma Kingwelle! Leistungstechnisch war ich bis auf Vergaser Probleme mangels der richtigen Teile genau da wo ich hin wollte, leider hat sie aber nun keine 100 km gehalten bis wieder das Lüfterrad geschliffen hat. Nach Ausbau wieder dasselbe Bild, Wangen hinten um etwa 0,16mm aufgegangen. Rundlaufmessung 0,089mm Lima / 0,067mm Kulu Seitig. Nun im Detail: Angefragt hatte ich die VWW mit zusätzlichen vier Stück Wuchtbohrungen, ähnlich der Brutus-Wellenserie. Doch auch mit dem Zusatz Geld spielt keine Rolle leider keine Chance, es sei produktionstechnisch nicht möglich, ähm ja... Gut dann muss ich da selber ran und wollte zusätzlich vier Stück VHM Gewichte mit dazu bestellen. Dies hat mir Michael dann in einer sehr langen Diskussion ausgeredet weil das angeblich viel zu schwer wird und das auch so reicht bei der VWW. Genaue Infos trotz Angabe des Kolbengewichtes bekommt man auch mit Betteln hier nicht. Mal ehrlich, wie schwer kann es sein als Hersteller das obere Pleuelauge und das Anhänge Gewicht zu ermitteln, sich das aufzuschreiben und das auf Wunsch dann dem Kunden mitzuteilen... Okay Welle eingetroffen, Wuchtfaktor 23,9%, natürlich voll für die Tonne so! Ich denke mir, wissen die überhaupt wie man das berechnet!? VHM Gewichte nachbestellt, natürlich wieder sinnlose Diskussionen bis ich ausgerechnet habe wie viel ich mit Wolframkupfer bzw. Wolframstahl in den vorderen Erleichterungsbohrung ausgleichen kann (letztendlich wurde es ja nur ein Alu+ Bronze Mix). Auf die mehrfache bitte das ganze versandkostenfrei zu bekommen (wurde mir ja gekonnt ausgeredet) erfolgte keine Reaktion. Derweil Welle begutachtete und leider dabei immer mehr gefunden 1. An der Innenkante der Wangen gibt es sehr viele Nitrierschicht Abplatzer, vermutlich wurde hier mit Eisenkeil nach dem Pressen aufgekeilt, hat keine andere Welle. 2. Sitz für das Limalager ist untermaßig, vermutlich die Ausführung für das Malossi-Lager als Schiebesitz, aber gut weil ich sowieso das Lager umrüsten wollte und das auch auf ein 6005 TN9 getan habe. 3. Rundlaufmessung im Neuzustand! 0,038mm Lima/ 0,022mm Kulu seitig ! Vielleicht hat die Post einmal das Paket fallen lassen ? Einen so schlechten Rundlauf habe ich noch nicht von ihnen gesehen, wieder mit 500g Schonhammer sehr leicht zu richten auf etwa 0,007/0,018mm (pro guten Treffer bewegt sich die Wange etwa um 0,020mm). Neue Welle beim vermessen mit den mächtigen Hammer von Thor daneben Die Abplatzer !? Obwohl ich ab dem Zeitpunkt schon massive Zweifel an der Haltbarkeit hatte; habe ich nichts reklamiert weil ich diese endlosen Diskussionen echt leid bin und einfach nach Plan weiter gearbeitet. Das Bohren war alles andere als einfach, nach sehr vielen Stunden habe ich es dann geschafft die Gewichte einzupressen. Leider genau beim letzten Alu-Stopfen fällt mir die Welle aus der Hand auf den Boden, Mist! WTF um über 2/10mm verdreht , damit das richten schneller geht mit dem etwas schwereren 650g Hammer mit hartem Kunststoffeinsatz in ein paar Minuten ausgerichtet. So Welle fertig und meine Zweifel mit allen Vorkommnissen ehrlich an Michael gemeldet. Als Antwort bekomme ich dann wieder die übliche Leier zu hören: Halten doch bei allen anderen auch, in der DBM über 50 PS, kann alles nicht sein, blablabla... Zu guter Letzt wurde mir dann noch gesagt dass ich speziell bin und auch mein Motor ganz speziell ist. Okay damit hat er ja nicht ganz unrecht, aber mir haben nun schon mehrere Kurbelwellenbauer bestätigt das mit einem 500g Kunststoffhammer in mittelharte Ausführung rein gar nichts gehen darf, auch nicht mit Gewalt und schon gar nicht wenn ich die Welle mit einem Schweißerhandschuh in der Hand halte und kurz mal darauf kloppe... Auch eine nachträgliche Reparatur Methode, also Übermaß-Hubbolzen sei bei Ihnen nicht möglich. Nach meiner Bearbeitung des Wuchtfaktors: Schadens Messung nach Ausbau am Sonntag: Nummer 2: Optisch immer noch wie neu, jedoch ergab nun die Rundlaufmessung vor ein paar Tagen erschreckende 0,054 mm Lima-Seitig. Kurz begutachtet, ist verdreht! Kein Problem, schnell mit dem 500g Hammer drauf kloppen und schon ist die Welt ja wieder in Ordnung! Dazu gibt es auch einen Zeugen wenn nötig, darf sich aber auch gerne so melden wenn er mag. 2 nicht ganz treffsichere Schläge, leider in die Falsche Richtung Aktueller Stand: Welle Nummer 2 eingebaut, die Kinder wollen wieder Roller fahren Welle Nummer 3 ist gerade bei einem sehr bekannten Instandsetzer hier im Forum, wenn er möchte darf er sich gerne selber dazu äußern mit seinem Ergebnis, der Presskraft, Messungen, etc. Worum geht es mir? Eigentlich nur eine haltbare Welle zu bekommen, um das Geld, die viele Zeit ist es zwar schade, aber es soll doch irgendwie weitergehen… wirkliche alternativen gibt es ja nicht. Auch wenn es nun doch etwas Persönlich wird, dies ist eben meine Meinung und damit stehe ich bestimmt nicht ganz alleine da ! Ich finde die Haltung von der Firma einfach nur erschreckend, und kann nicht verstehen dass man bei Reklamationen kein Interesse an Qualitätssicherung hat. Auch der Umgang mit Kritik von Kunden hier im Forum wie ich es in manchen Topics schon gelesen habe ist schon grenzwertig, einen WhatsApp Verlauf samt vollständigem Namen des betroffenen in ein öffentliches Forum einzustellen empfinde ich als sehr unprofessionell und unter der Gürtellinie. Manchmal denke ich mir die beiden Cramer Brüder haben einen gewaltigen Höhenflug Ich wollte auf dem Wege nur warnen nicht wie ich Blind auf den Namen und den guten Ruf der Kurbelwellen zu vertrauen. Hoffe auch das wird hier ernst genommen und nicht wieder runter gesprochen, weil ich mir eigentlich nicht vorstellen kann mit 3 Wellen hintereinander ein Einzelfall zu sein! Auch habe ich das Gefühl dass hier so manches totgeschwiegen wird weil es seitens des Herstellers nicht erwünscht ist Kritik zu äußern. Ich habe damit auf jeden Fall kein Problem, auch wenn ich mich damit unbeliebt mache… Wäre schön auch eure Erfahrungen zu hören, natürlich auch hoffentlich Positive mit Leistung und Laufzeit bei nachher geprüften Wellen Grüße Andy PS: Ja natürlich immer mit Einziehwerkzeug sowie auch Haltewerkzeug für Kulu und Lüfterrad gearbeitet und auch mein Motor ist geometrisch nachgearbeitet/vermessen und mit drei genauen passstiften versehen. Es gibt keine Einbaufehler.1 Punkt
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LTH Scheibenbremse Antidive und BGM Dämpfer
An den Dämpferaugen unten sind Karosseriescheiben besser, da die Dämpfer gerne nach außen wandern.1 Punkt
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LTH Scheibenbremse Antidive und BGM Dämpfer
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LED Scheinwerfer - es werde Licht am Trapezlenker-Roller
Hast du schon bestellt bzw. kam der LED Einsatz schon an? Ich hab das Dingens für meine Sprint mit dem VMC Explorer auch mal bestellt und bin gespannt (wann mich die Kollegen das erste Mal rausziehen und sagen, dass das so nicht legal sei )1 Punkt
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Vespa Club Hannover von 1989 - DER CHOKER
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neues Spiel: Erfinde ein neues Wort, das zum Vorwort passt
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History repeating. Weitere Hoffmann HB O-Lack Restauration
Ja genau....vor den alten Hoffmann Werken.1 Punkt
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VMC 244 Explorer / die neue quattrini M244 Alternative?
hab eine 15€ billo Plastikhaube vom SC drauf. Kerzenloch zugemacht und neues gebohrt. Die untere Verschraubung geht etwas streng.1 Punkt
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Lambretta-BlaBla
1 PunktGeht gar nicht! Das Modell passt eher zur "Langen Nacht des deutschen Schlagers".1 Punkt
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Das Fahrrad-Drahtesel-Topic....
1 PunktGibts bei dir keinen Fahrradladen? Hingehen, sagen dass man sein Radl absperren will, sich 10sek. beraten lassen, kaufen, fertig.1 Punkt
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Vespa PK 50 XL kaufen - Ratschläge?
Hey scooterlenni, keine Sorge, eine Automatik hole ich mir auf keinen Fall. Das Schalten ist doch das, was Spass macht :). Leider kenne ich absolut niemanden in meiner Region, der sich auskennt. Komme aus Mannheim, also falls da jemand herkommt, sagt gerne Bescheid. Viel Grüße, Martin1 Punkt
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Das große 3D gedruckte Ersatzteil Topic
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Alufelge 12 Zoll Prototype
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Save the Date! Anrollern Hamburg 14.04.2024
Moin, die Strecke ist überwiegend Landstraße 70+ - . Mit originalen 50ccm wird die Strecke schon zäh Willkommen seid ihr natürlich trotzdem!1 Punkt
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Design Klassiker
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Vespa ACMA GL 150--Was darf die kosten?
Ich persönlich würde keinen Roller mehr ohne Papiere holen, egal wie toll und charmant die Patina ist. Die Zulassungsstellen machen da immer mehr zu, das macht so keinen Spaß mehr! Daher mein Tipp: weitersuchen1 Punkt
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Zeigt her eure Vorderradgabel -- Scheibenbremse, Gasdruckdämpfer, tiefergelegt...
Grüß euch! Hab mich auch selber mal an einer PK Gabel versucht. Ich hab sie 2cm gekürzt und den BGM F16 Dämpfer mit Tieferlegungssatz verbaut. Dazu die originale Grimeca. LG Lucas PS: Das die Bremsscheibe falschrum montiert ist weiß ich 😅1 Punkt
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Ami-Karren,
1 PunktDie Zeit verfliegt und ich komme nicht hinterher wie ich‘s gerne hätte, geschweige denn, wie ich’s mal geplant hatte Ich denke trotzdem, dass der heutige Tag ein nicht unwichtiger ist - auch wenn ich das Getriebe noch nicht drin habe und auch noch etwas skeptisch bin, wie ich das angehen soll und erst weiß ob’s passt, wenn’s drin ist. Um mich sonntags aber nicht zu ärgern, belasse ich das heute erstmal dabei: Prost!🍻1 Punkt
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Heute ist geil! weil...
1 Punkt1 Punkt
- Elektrik erklärt mit/ohne spannugsregler!
Der Strom geht von der Lima via blau erst mal ungeregelt zum Hupenknopf/Schnarre. Vom Hupenknopf fließt er dann via gelb zum Spannungsregler und wird dort auf 12 V begrenzt. Dann erst geht's zum Blinkerrelais bzw. zur Beleuchtung. Es ist ausschließlich AC. Es scheint so, als bräuchte die Schnarre mehr Spannung, um überhaupt was zu tun. Anders kann ich es mir nicht erklären. Im Lichtschalter (7) muss noch eine Verbindung zwischen blau und gelb sein, denn sonst würde das Licht ja nur gehen, wenn die Schnarre betätigt wird.1 Punkt- Elektrik erklärt mit/ohne spannugsregler!
Hallo, warum auch Wechselspannung "geregelt " werden muss, ist doch bereits erklärt. Ich kann den schaltplan aus dem Link auf dem Handy nicht öffnen. Die lichtspulen solten drei in Reihe geschalteten Spulen sein wenn ich es richtig weiß. An welcher Stelle diese Art "Regler" sitzt, ist wurscht. Er schließt alles über 12 Volt AC kurz und verwandelt es in Wärme. Da ist ganz egal ob am Anfang oder Ende eines Kabels. Du darfst das nicht mit einem Gleichspannungsregler vergleichen, da gibt es Ein und Ausgang. Dieser AC regler leitet wie eine Art Ventil alles "überschüssige" nach Masse ab.1 Punkt- Das große Hundetopic
1 Punkt- Motor Aufbau Malossi 136 Auslass Unterkante?
1993 war ein Simonini sicher voll toll. Bist Du ein Zeitreisender?1 Punkt- Das große Hundetopic
1 Punkt- PK50SS elestart CH/NL Modell - Projekt 2024 :-) **goes EGIG 187**
Google ist dein Freund @scooterlenni https://www.glas-artikel.de/kunststoffflaschen-und-tuben/eckige-lotionflasche-500-ml-nd25.html?number=104686&gad_source=1&gclid=CjwKCAiAtt2tBhBDEiwALZuhAOvtfhNNFgCFelQ-TXJ2jdWo9T7f6Djx7DyIOHZ9I2u56wsbLAvedxoCQrEQAvD_BwE1 Punkt- Egig170 - 99% Plug & Play
1 PunktGibts schon einen Vergleich bzgl. Leistung zwischen Nitro160 und Ares, Unisex auf einem Egig170?1 Punkt- Zeigt her eure Vorderradgabel -- Scheibenbremse, Gasdruckdämpfer, tiefergelegt...
PK Gabel ungekürzt in Motovespa 150s BGM PRO SC/F16 COMPETITION-, 195mm + 205mm, Vespa PK - grey Ohne Tieferlegungssatz Alle Bilder unbelastet1 Punkt- Das große Hundetopic
1 Punktwir waren kurz davor einen schäferhund (9monate) zu nehmen, ein sehr lieber kerl das wäre über bekannte gelaufen die bessere hälfte war dann final dagegen naja ist man halt auf der sicheren seite vorab denen wird wenn man nicht laufend ein auge auf sie wirft schnell fad wie bei vielen anderen rassen und zeit haben wir unter tags keine eigentlich1 Punkt- Das große Hundetopic
1 Punkt1 Punkt- SIP Tacho "Tacho Karacho"
1 PunktDie können ja auch nicht JEDES Teil kontrollieren und zumindest ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn eine berechtigte Beanstandung vorliegt, auch anstandslos nachgebessert wird. In einem Fall wurde sogar der gesamte Lagerbestand von einem best. Rennzylinder kontrolliert und dann ein iO Produkt innert 2 Tagen nach geliefert. Ist halt immer so ein Ding von Wald und rein rufen.....1 Punkt- SIP Tacho "Tacho Karacho"
1 PunktDas BGM Logo ist genauso scheiße und bammelt auch überall drauf. Im Gegensatz zum alten Logo finde ich das Neue jetzt absolut annehmbar Dass die da kein Piaggio Logo drauf kleben können, erklärt sich ja von selbst...1 Punkt- PK50SS elestart CH/NL Modell - Projekt 2024 :-) **goes EGIG 187**
Wow, toller Zustand! PKS Karosse ist einfach toll. Bzgl. den Blinkern: Cleanen ist keine Option? Gab es ja - hab selber ne V5X1T ohne Blinker. Ansonsten: Hinten sind es ja - zumindest für meine Leienaugen die standard PKS Blinker, vorne sieht es nach der BENELUX Variante aus. Die stehen weiter außen.. Gabel würde ich definitiv umbauen, Rücklicht könntest du noch die kleine Variante verbauen, finde ich noch etwas passender. Batterie, Elestart und Ersatzrad würde ich rausschmeißen. Das ist schon ordentlich Gewicht das man da rum fährt. Da ich die Sparversion habe fehlt das bei mir alles (bis auf das Ersatzrad, das ich rausgeschmissen habe). Statt der Hupe könntest du auch ne Klingel verbauen - war bei mir original dran. Dann hast du keinen stress mit Kabelbaum, umrüsten oder sonstigem.. Ansonsten Motortechnisch - wie wärs mit nem M1L? 170er hast du ja schon in der Garage.1 Punkt- Fast Flow Benzinhähne, SIP oder BGM ?
Salve! Packst du so einen kleinen 1-Liter-Kanister mit Sprit ins Handschufach. Hast du Notreserve. Ab und zu kippst du den Sprit aus dem Kanister in den Tank und machst den Kanister mit frischem Sprit voll.1 Punkt- MMW Bremspumpe Umbau VNB Lichtschalter auf Taster/Relais
that´s it boys and girls: Ich bin zufrieden; finale Version ist ready, passt gut bei mir.... Die Toleranzen sind sehr tight; falls das hier mal jemand verwenden möchte: sucht Euch nen guten 3D-Druck-Service. Andernfalls bekommt ihr die Taster nicht rein oder müsst nacharbeiten (bei Kunststoff zwar eigentlich kein größeres Problem, aber der Vollständigkeit halber sei es erwähnt). Bilder vom finalen Stand: und hier die step-daten: Taster_V1_6.zip Falls das Ding mal jemand verwenden sollte, würde ich mich über einen Kommentar hier im Topic freuen! Ansonsten: see you on the road! nachtrag: so siehts aus, wenn alles angeschlossen ist und die Fernlichkontrollleuchte leuchtet1 Punkt - Elektrik erklärt mit/ohne spannugsregler!
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