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  1. Kebra

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Inhalte mit der höchsten Reputation am 02.03.2019 in allen Bereichen anzeigen

  1. V50 Sprinter O-Lack in Rosso Corsa 806 514 x gebaut V5SS2T Baujahr 1973 5556km Als ich sie bekommen habe, war sie bereits vom Vorbesitzer zerlegt zum strahlen. Zum Glück hat er vorher die Lust verloren
  2. 7 Punkte
    Ne.....Kaltverformen. Hier die hydraulische Aktion: Zu Anfang: Aktion: Danach: Die Klappe will noch nicht so richtig....also nochmal mit schwerem Gerät bei... So gefällt mir das schon besser: Um bei Olack zu bleiben und nicht in die Blechbearbeitung abzudriften.... Ich war echt erstaunt wie "stabil" der Olack ist. Es gab sehr wenig bis fast nix an Lackabplatzern. Wenn ich da an die Klappe denke....da ist der Lack schon fast von alleine abgeflogen. Die wurde sicher nachlackiert, so wie das links oben absplittert. Kenn ich so nur vom Ülack.
  3. 7 Punkte
    .....und hier der Rahmen mit dem Heckaufschlag vom SpecialHeizer: Also wenn ich bedenke wie ich mit dem 5 kg-Hammer draufgeprügelt habe, Ist da relativ wenig bis garkein Olack flöten gegangen. Hab mir nochmal andere/ältere Aktionen angeschaut......... Die Klappe im Vergleich sieht tatsächlich wie Ülack aus. So wie der Lack splittert... Im Vergleich zum Heck wo man fast nix sieht.
  4. 3 Punkte
    .. Alter ENTfalter
  5. Nabend, da ich demnächst auch mal diverse Trichter und nen T5 Lufi ausprobieren will und kein Bock auf das sackteure Plastikgewabbel von Pinasco hatte, hab ich heute mal wieder die Flex und das Schweissgerät bemüht, um mir aus zwei Deckeln auch nen selfmade-Blech-Jumbo-Deckel zu bauen. Damit das Teil in der Sprint nicht anstösst, ist der Deckel nach hinten/Ri Tank abfallend. Nach viel Schnitzerei und Dengelei ist er jetzt erstmal zusammengeheftet. Morgen wird anprobiert und gecheckt ob nix an der Karosserie anstösst:
  6. So meine O-Lack Sprinter ist auch fertig mehr dazu in in der Galerie
  7. Noch in der vorserie, aber in 4 wochen wohl lieferbereit dann detaillierte fotos und preis
  8. Bis er gabutt ist....
  9. Ich find's cool, gefällt mir sehr. Vllt. nicht an jedem Roller.....aber ich mag's.
  10. Der falc macht nichts nur aus optischen gründen, ausser seiner lockenpflege event wie gesagt, wenn das teil fertig ist, gibts mehr bilder, denn das teil hat noch nen 2. wichtigen grund, speziell für hinfaller
  11. Wenn die Partnerin sich gummiartig anfühlt liegt das meistens nicht an der Bettdecke
  12. Ich habe in den letzten dtei Tagen 35 m uralte völlig verwilderte Thujas ausgemacht. Ich kann nicht verstehen, wie man sich so eine elendige Scheiße freiwillig in den Garten packt...
  13. @dirchsen Sieht aus wie original! Das 0.8er Blech zu schweissen ist nicht ganz ohne, gell? Bei der Sprint ist es leider verdammt eng und ob ich mit T5 Lufi den Jumbodeckel noch drauf bekomme weiss ich noch nicht... Btw. lohnen sich die 45 EUR für den SIP T5 Filter oder ist das wieder ne Enttäuschung wie so oft?!? Mit dem PX Originalfilter passt mein Jumbodeckel jedenfalls nun sauber drüber und nach weiterem Feintuning mit dem Treibhammer sollte der Deckel auch der Karosserie fern bleiben! Echt schwein gehabt... Das Loch für die Standgasschraube musste ich noch versetzen und ich brauch noch ne Verstellmöglichkeit von aussen...vielleicht n Benzinschlauch o.ä. Ausgefedert: Eingefedert: reicht geraaaade so...wird aber noch bearbeitet Beim nächsten Mal würde ich auf jedenfall Richtung Zündkabel mehr Raum vorsehen, damit der Luftfilter auch von allen Seiten ordentlich Luft bekommt - dort hat man wenigstens genügend Platz!
  14. was isn ein shitfight 2 ?? is von peuschrott ?? oder?? Rita
  15. Der Maestro @work in unserem BungaLOW letztes Jahr (Bertram schreib mich kurz an, falls das Bild raus soll). Ganz LG an dieser Stelle nach Freiburg
  16. Ihr nehmt vodka mit nach russland? ihr habts einen poscher.
  17. Aufbocken, Vollgas ca 15 Minuten. Dann rennt der anschließenden wie Sau
  18. ich würd einen begeisterten profilackierer suchen
  19. In Klausen gibts einen Campingplatz
  20. Die baltischen Länder sind sehr schön zu befahren. War zwar bislang nur beruflich dort, aber man kriegt‘s ja trotzdem mit. Lettland und Litauen haben einen skandinavischen Touch, die Menschen sind sehr aufgeschlossen. Unbedingt in Vilnius Pause einlegen. viel Spaß !
  21. Jessas, genau die Route hab ich auf dre ToDo Liste. Wie tut ihr mit den Papieren für Russland? Bzw. wenns oben in Estland seits, nehms euch kurz Zeit für die Stadt Sillamae, sehr kuriose Ortschaft. Und viel Spaß bei kilometerlange gerade aus : )
  22. So habe ich das jetzt auch gemacht und habe eine saubere Verbindung.
  23. Du hast mich falsch verstanden. Ich will die nicht hinmachen, ich will die wachsen sehen. Aber halt draußen, nicht drin.
  24. Sehr schön geworden Edit: Wenn wir uns mal über den Weg laufen, richte ich dir den Koti. Der vordere Teil stimmt nicht ganz..... Hätte man vor dem Zusammenbau machen sollen. An der Klappe geht auch noch was.
  25. Weiß zwar nicht, ob das unbedingt ein „Trick“ ist, aber ich hab die Aufhängung einer vorderen Auspufffeder verbessern wollen, um das Durchrödeln einer einfachen Bohrung im weichen Alu zu vermeiden. d.
  26. Ob für Werbezwecke ist doch egal. Sieht auf alle Fälle gut aus !
  27. Leute, ihr wisst schon wozu das Topic da ist? Überteuerte Kisten können ja auch nach "was gibt's so alles bei egay" oder "übel zugerichtet" oder sowas. Bitte hier kein Rumgefotze. Danke. Tolles Forum.
  28. Nicht nachvollziehbar bleibt - woran Du das festmachst, ohne das Verdichtungsverhältnis zu kennen - warum Du hier fragst wenn Du eh nach Gefühl und Wellenschlag baust
  29. Feierabend! Und heute gleich das neue Versicherungskennzeichen eingeweiht.
  30. https://www.ebay.com/itm/Vespa-125-faro-basso-1956-1-first-hand-original-color-never-been-restored-/223425725962?_ul=DE
  31. Und der Kasten Bier geht an mich Es war Tatsache das Stahl Gewicht am Polrad, hätte ich zunächst nicht gedacht. Es war quasi nur Zufall das ich am gaser rum mache und die Zündung danach total spinnt. Das 2 ZGP einen gleichen defekt haben wäre schon komisch gewesen... Die Schrauben hab ich mithilfe Heisluftföhn wieder aufbekommen. Da ich vorher noch kurz bei linamera war und ihn gefragt habe, er meinte: Ja das wird so sein weil sich das Magnetfeld langsam auf den Stahl ausbreitet und das PickUp Signal verfälscht (das ist jetzt die Bauern Übersetzung! Bei ihm klang das alles sehr wissenschaftlich fundiert ) Ich hab beim bau damit gerechnet, aber hätte nie gedacht das die Auswirkungen erst nach Monaten kommen Aber trozdem danke für eure Hilfe und Motivation Grüße Andy
  32. Bin zufrieden . FalkR, 38er Keihin AS 50/168 CGM 3., 130/195.
  33. Doch, wenn die Karre nach dem Stichtag die EZ hat - dann stellt Dir SIP nämlich erst gar kein Gutachten für Deine FIN aus.
  34. 1 Punkt
    Freilegung Tag 4... Denke morgen wird es dann erledigt sein aber seht selbst.
  35. Hallo zusammen, bin neu hier u. zufällig über den Beitrag gestolpert. Keine Ahnung ob meine Weisheiten ein alter Hut sind. Sollte es so sein vergebt mir, liegt eben daran dass ich neu bin. Wenn man sich so durch die Beiträge arbeitet stellt man fest, dass im Grunde immer die Beschaffung der Schwungmasse die größte Hürde darstellt. Ich hatte mir vor gut einem Jahr auch mal in den Kopf gesetzt einen Prüfstand zu bauen u. stand eben auch vor diesen zwei Herausforderungen: 1. Eine extrem schwere u. teure Rolle zu beschaffen u. diese zu bearbeiten, handhaben,… 2. Wo hin mit dem schweren u. sperrigen Prüfstand wenn man ihn gerade nicht braucht. So hatte ich mir die Aufgabe gestellt es besser als üblich zu machen. Das Ganze sollte möglichst günstig, leicht, einfach zu fertigen (ohne riesige Drehmaschinen, Stapler,…) u. wenn man es gerade nicht brauch, sollte man es im Idealfall in die Ecke stellen können. Ich bin die Sache erst mal theoretisch angegangen. Um vernünftig messen zu können steht die Trägheit der Rolle im Fokus. Diese sollte möglichst groß sein. Der Durchmesser der Rolle geht hier im Quadrat ein. Dies bedeutet, je größer je besser. Allerdings hilft die Masse im Kern nur sehr wenig (weil der Radius eben im Quadrat eingeht). Der Idealfall ist somit ein Hohlzylinder. Nächster wichtiger Aspekt. Bei der Rotationsenergie welche die Rolle beim Drehen innehat, geht die Winkelgeschwindigkeit (Drehzahl) ebenfalls im Quadrat ein. Wenn man einen Vorteil zu Gunsten der Größe u. Gewicht machen möchte, sollte man die Rolle somit auf eine möglichst hohe Drehzahl beschleunigen. Und an dieser Stelle wird es nun schwierig. Vergrößert man den Durchmesser der Rolle, so erhält man im Verhältnis zum Radius eine im Quadrat größere Trägheit, leider sinkt aber die Rotationsgeschwindigkeit (Winkelgeschwindigkeit, Drehzahl). Dies hebt sich nun zwar nicht auf weil das Quadrat in der Formel eben überwiegt, ein Teil des Vorteils wird aber eben aufgefressen. Die Erkenntnis ist, dass man eben nicht außen auf der Rolle fahren sollte, sondern auf einem kleineren Durchmesser, so erhält die eigentliche Schwungmasse ein größere Winkelgeschwindigkeit. Um hier eine Abschätzung der erforderlichen Abmessungen u. Zusammenhänge zu bekommen habe ich ein kleines Excel Berechnungsprogramm erstellt. Nachfolgend ein Bild eines Versuchs mit folgenden Werten: Angenommen, Leistung 12 KW, Beschleunigungszeit 6 Sekunden Ergibt bei einer Rolle mit 32 cm Durchmesser u. 519 kg Masse eine Drehzahl von 995 1/min. Somit ist die komplette Leistung in Rotationsenergie übertragen. Benutzt man eine Rolle mit Hohlkörper im Durchmesser 127 mm die an einer Schwungmasse mit 32 cm Durchmesser befestigt ist u. eine Masse von 81,8 kg hat, so erreicht die Rolle unter denselben Eingangsbedingungen eine Drehzahl von 2500 1/min. In der Rolle ist in derselben Zeit dieselbe Energie gespeichert. Die Rolle wiegt aber nur 81,8 kg. Das ist der Trick dabei. Das sind die Physikalischen Hintergründe. Nun die konstruktiven, denn am Ende sollte ja ein Vorteil aus dieser Erkenntnis gezogen werden. Und die Umsetzung sollte ja dann auch noch einfach sein. Hier stand die einteilige schwere Rolle im Fokus. Die ist teuer, schwer u. kann nur mit überdimensionalem Equipment bearbeitet u. gehandhabt werden. Die Lösung war hier nun, die große einteilige Rolle in kleine, möglichst standardisierte Komponenten als Baugruppe zu unterteilen In dem Fall könnte man die einzelnen Komponenten am Ende einfach zusammenbauen. Die Kombination sieht wie folgt aus: Man benutzt nicht eine schwere einteilige Rolle sondern mehrere einzelne Komponenten die man mit den idealen Eigenschaften zusammenbaut. 1. Die Lauffläche sollte im Durchmesser kleiner sein als die Schwungmasse. Somit erhält die Schwungmasse eine höhere Umfangsgeschwindigkeit als wenn man direkt auf dem Außendurchmesser der Schwungmasse fährt. 2. Die Laufrolle sollte ein dickwandiges, hohles Rohr sein. Der kleinere Durchmesser hilft bei der Rollenträgheit ohnehin nicht viel. 3. Als Schwungmasse benutzt man Schwungscheiben von Fahrzeugmotoren. Die gibt es für ein paar Euro im Schrott. In der Regel sind die schon so gebaut, dass die Hauptmasse nach außen verlagert ist (die Ingenieure haben sich hier auch schon was gedacht um Material u. Gewicht bei maximaler Trägheit zu sparen). Hier sollte man 3 bis 4 Stück der gleichen Bauart benutzen, dann kann man die schön hintereinander schichten u. mit den eigentlichen schon vorhandenen Schraubenlöchern u. Gewindestangen auf die Laufrolle schrauben. Die Schwungscheiben haben eine genau zentrische Bohrung. Wenn man die Schwungscheiben auf einer Achse auffädelt die genau den selben Durchmesser hat (wenn nicht, Ausgleichsbuchsen verwenden), kann man diese hierdurch genau zentrisch aufnehmen. 4. Man sucht sich eine Achse die im Idealfall denselben Durchmesser hat wie die Schwungscheiben innen oder etwas kleiner. Gleichzeitig sucht man sich handelsübliche u. günstige Stehlager aus die im Idealfall ebenfalls gleich des Achsendurchmessers sind. Wenn man nichts findet müssen die Stehlager eben etwas größer sein, dann kann man mit einfachen Adapterbuchsen arbeiten. 5. Man Sucht sich zwei Stahlscheiben die im Durchmesser etwa so groß sind wie die Laufrolle. Dann dreht man einen Absatz in die Scheiben so dass diese genau in die Laufrolle passen u. somit zentrisch laufen. In die Scheiben bohrt man ein zentrisches Loch genau im Durchmesser der Achse. Dann schweißt man die beiden Scheiben auf die Laufrolle u. fädelt nun sämtliche Komponenten auf die Achse u. verschraubt alles. Das Ergebnis ist eine Laufrolle die einen Materialwert von ca. 50 bis 100 Euro hat, die ca. 80 kg wiegt u. äquivalent zu einer massiven Standardrolle mit ca. 400 bis 500 kg ist. Die Rolle sieht in der Theorie dann in etwa so aus. Da ich nicht 3 Identische Schwungscheiben hatte, habe ich noch eine andere Stahlscheibe mit aufgefädelt. Die lag auch auf dem Schrottplatz rum und hat von den Abmessungen in etwa zu den Anderen gepasst. Nachfolgend ein Bild der Realen Rolle. Hier auch schön die Wuchtbohrungen zu sehen. Gewuchtet wurde nur die Hauptmasse und zwar statisch so wie es in früheren Zeiten mit Schleifscheiben gemacht wurde. Dies ist verblüffend einfach. Man setzt im Abstand der Rollenzapfen zwei Ebenen (z.B. Rohr, dickes Flacheisen,...) genau ins Wasser. Dann legt man die Rolle einfach mit den Stummeln auf die Ebenen u. wartet. Die Rolle wird sich mit dem Schwerpunkt nach unten ausrichten. Dann bohrt man einfach an der Tiefsten Stelle Material aus u. wiederholt das Ganze bis die Rolle in jeder Stellung liegenbleibt ohne wegzurollen. Der Gesamte Prüfstand läuft mit der derart ausgewuchteten Rolle ohne jegliche Schwingungen. Den ersten Testlauf (ich konnte natürlich nicht warten) hatte ich noch ohne Auswuchten gemacht. Da war dann einiges an Schwingungen auf dem Prüfstand. Ehrlich gesagt hatte ich mir es aber komplett ohne Wuchten wesentlich schlimmer vorgestellt. Übrigens habe ich unter dem Prüfstand Gummifüße. Der Prüfstand wird nicht auf dem Boden befestigt u. liegt bei Leistungsmessungen wie ein Brett auf dem Boden. Den Anlasserzahnkranz habe ich gleich zur Drehzahlmessung genutzt. Ein Sensor geht direkt auf den Zahnkranz. Ich habe meinen Prüfstand zweiteilig gemacht. u. mit Rollen versehen. Wenn ich zwei schrauben entferne kann ich den Teil mit der Rolle in die Ecke stellen. Ist nicht größer als ca. 1000 x 600 x 600 mm u. wiegt ca. 100 kg. Hier die Einzelteile. Hab alles gleich verzinken lassen damit es mich aushält. Die Rolle inkl. des gesamten Aufbaus (Bohren, schweißen,...) haben mich insgesamt ca. 4 komplette Samstage plus einen halben Tag auf dem Schrottplatz gekostet. Preis ca. 150 € Stahl, 40 € Zink u. zwei Stehlager für gesamt ca. 25 €. Und hier der zusammengebaute Prüfstand Noch ein Bild bei den ersten Messungen mit noch nicht ganz fertiggestelltem Prüfstand. Ein Bild mit letztem Konstruktionsstand Der Prüfstand läuft seit ca. einem Jahr problemlos. Er wurde mit einem professionellen Prüfstand quer gemessen. Die Abweichung liegt bei ca. +-0,5 PS. Ohne Prüfstand geht inzwischen überhaupt nichts mehr. Und wenn ich ihn mal nicht brauche wird das Vorderteil mit zwei Schrauben entfernt u. das Ganze in die Ecke gestellt. Nun weiterhin viel Spaß beim basteln.
  36. Mooooooooooooooorsche Freunde vom scharfen Gemüse, ein Update aus dem Auenland gibt es heute. Es sind alle überschüssigen Chilis (82 Stück) abgegeben in gute Hände, heute habe ich mit Junior sein Paprikaexperiment pikiert und umgetopft. Von den 17 Paprikas werden auch viele verschenkt werden, nur ein paar Pflanzen dürfen bleiben. Chilipflanzen habe ich jetzt für mich noch 57 Stück, davon wandern ein paar in meine Kräuterpyramide am Grillplatz, der Rest kommt ins Folienhaus. Vagöts God Jogl
  37. PINASCO vs. MALOSSI ist ja schon fast "legendär"
  38. #update #update #update Blut, Schweiß und Bier waren erforderlich um die 150 S in echt und live so aufzubauen, wie ich sie seit Wochen und Monaten bereits geistig vor den Augen hatte. Jetzt ist es vollbracht, die Sonne kommt zurück und die MV wieder auf die Straße Der Abschluss wird wie üblich der TÜV sein und dann kann die Mopedsaison beginnen Zusammengefasst noch die letzten Dinge die erledigt wurden: Die Bremsanlage wurde entlüftet und bremst. Einen Knopf an die Elektrik dran gemacht: (Da kein Zündschloss vorhanden und ich in diesem Sinne auch keines verbauen wollte, hab ich einen Schalter angebracht - Zum Ein,-Ausschalten des DC-Stromkreises) Weiter gings in der Backe, im Lenker selbst soweit alles schon verdrahtet: Mit ohne Backe lässt sich's doch besser vertüdeln Und fertig: Abschließend die Komplettierung (und mein persönliches Highlight) des Lenkers Klar hat ein originaler und analoger Tacho auch seinen Reiz, aber hier wollte ich einen digitalen verbauen. Nach etwas Recherche was der Markt so her gibt, bin ich wie manch Anderer schon beim motogadget miniscope hängen geblieben. Das Drehzahlfeature kam mir ebenfalls sehr entgegen Nun kam der Knackpunkt... Wie implantiere ich den Tacho "schön" in den Lenkkopf?! Ich stand kurz davor mir einen Reprotacho zu besorgen und den dann als Art Gehäuse für den miniscope umzubasteln - Letztendlich wurde ich dann durch ein Topic hier im GSF auf den @GrOove aufmerksam, der diesen Tacho chic in seine VNB gepflanzt hat. Er hat sich bereit erklärt mir eine Aufnahme zu konstruieren, sprich zeichnen und dann zu fräsen Danke nochmals an dieser Stelle Mit dem Ergebnis bin ich unglaublich zufrieden, GENAU so hab ich mir das vorgestellt - Seht selbst: (Aus einem 2mm starkem Gummi hab ich mir noch zusätzlich eine Unterlage geschnitzt, das Gehäuse liegt jetzt plan auf. Ich wollte keinen "Luftspalt" haben...) Ganz viel Gracias an alle die quasi mit beteiligt waren - Ich danke euch von Herzen für die Umsetzung und eure Unterstützung bei meiner 150 S Die letzten Bilder in der Werkstatt bevor es zeitnah zum TÜVen geht. Sobald ich das Nummernschild an seinem Platz montiert habe reiche ich spektakuläre Bilder nach, so mit Rapsfeld und Tasse Cappuccino bei "Da Toni" um die Ecke Aber vorerst müssen diese hier in meinem zweiten Wohnzimmer ausreichen...
  39. Hier im Gsf??? Nienimmernicht.
  40. Von einem Italiener am Starnberger See aus Italien mitgebracht, via Kleinanzeigen und Spedition zu mir gekommen, weil ich schon eine Weile nach einer PK in genau der Farbe gesucht hatte. Umbau auf 125er Langhub, 20.20L SHB, ETS Banane. Fahrwerk, Elektrik inkl. Kabelbaum und Schalter, Reifen, Felgen... alles neu. In dem Zuge auch komplette 12V Elektrik. 120km/h Tacho nachgerüstet, italienisches Rücklicht auf Bremslicht umgebaut. Italienische Gabel durch "echte" PK Gabel ersetzt. Lenkkopfabdeckung und Kaskade mit Dose neugelackt und nachpatiniert. Lack aufbereitet und alles konserviert mit Owatrol (nur Roststellen), Hartwachs (alles) und FluidFilm (Tunnel). Im Grunde eine Totalrestaurierung ohne Neulack. Rücklichtumbau hier. Zwischenzeitlich kam dann noch eine Stilmotor-Abdeckung in passender Farbe zu mir, die mit neuer Uhr und BGM-Benzinhahn auch perfekt funktioniert. Der Roller ist seit Juli 2018 offiziell geTÜVt auf Bauzustand VMS1M (ETS).
  41. Endlich ist die Reuse fertig für 2019. Konnte alles umsetzen. Die Bremspumpe pumpt endlich, hier war der SIP Bremszylinder fest. Den habe ich zerlegt, alles Gangbar gemacht und wieder verbaut. Seit dem ließ sich die Bremse auch entlüften und hat Zug. Dazu kam mein Motor vom schweißen und planen zurück (Kobold sei Dank) und ich konnte der Fräserei ein Ende setzen. Die Überströmer vom Malossi wurden erweitert sowie der Auslass auf Franz-Auspuff-Größe angepasst. Steuerzeiten blieben beim Alten von 190/130 VA30. Sowie die 2.86er Übersetzung flog raus und eine Surflex 2.56 gerade mit PLC Repkit und kurzem vierten Gang von BGM kam rein. Dazu gleich auch noch eine neue Schaltklaue und WeDi + Auspuffdichtung vom FalkR. Denke das kann sich nun sehen lassen, fährt sich ganz schön Brutal und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.
  42. Vespa PX 125 E, Baujahr 1983 in sehr gut erhaltenem Verde metallic O- Lack Wurde von Italien nach Österreich importiert. Motorisch ist soweit alles original, hab nur kleine Optische Veränderungen durchgeführt. Rost behandelt, Lack aufpoliert, Züge getauscht, neue Sitzbank usw.
  43. Ja is denn scho wieder Saisonanfang? Amsterdam mit der v90...
  44. Hier Mal sein paar Bilder meiner restaurierten mg150 Vorher nachher. Inklusive
  45. 1 Punkt
    Hier meine Li nach einem Makeover nachdem mir das british racing green nicht mehr gefallen hat. die farbkombi ist zwar nicht ganz original aber die 125li farben waren mir zu fad. 200er monza mit linker nummer, v2 im moment und vhst arbeitet unter den hauben
  46. Kofola is super, musst nur mal ein paar Liter trinken, dann willst kein anderes Kola mehr. Aber erlich, beim ersten Schluck hab ich mir das geiche gedacht. Super Route, super Reise. Danke für die Bilder.
  47. Topic nach über einem Monat Abstinenz hochgeholt aka die monatliche Erdbeerwoche grüßt - Da war ja was... Neuer und frischer Input folgt, die Sonne war und ist zu prall zum Bier trinken Schrauben...
  48. *** UPDATE *** Nachdem die Schweißarbeiten am Rahmen inklusive der Anbauteile erledigt war wurde es Zeit, das wieder etwas Farbe ins Spiel kommt - Beilackieren war angesagt. Also die ranzige Motorbacke eingeladen und ab zu Prosol. Dort war der Plan eine Lackanalyse einer ausgebleichten Stelle machen zu lassen, allerdings wurde mir gesagt, das dafür diese Stelle poliert werden müsse - Fällt aus, die Mischung aus Patina und Flugrost soll bleiben. Der Herr dort war sehr bemüht und war eine gute halbe Stunde dran mit zig Farbfächern einen Grünton zu finden, der wirklich passt. Und das hat er auch Fertige Grundierung in recht ähnlichem Ton mitgenommen und wieder zurück in den Schrauberpuff. Bevor lackiert wurde, wurde vorab die Gepäckfachbacke in Angriff genommen. Mein Schweißer hat aus einer Opferbacke ein Blech eingesetzt - An der typischen Stelle war diese natürlich durch. Vollstens zufrieden! Die weißen Racingstreifen waren recht gut mit dem bereits bekannten Abbeizer zu entfernen und ein Spaziergang im Vergleich zu dem was mir im Radlauf noch bevorstand: Der Radlauf war in der identischen, doppelten Pisse überzogen wie die Unterseite des Trittbretts. Es muss eine Art Heizungslack des Teufels in Verbindung mit U-Schutz sein. Abbeizer ging sehr mühsam, Aceton null Erfolg, mit Hilfe von Schraubendrehern und einer Messingbürste, Schweiß, Bier und um die 20 Stunden Arbeit war das dann auch geschafft: Dann folgte ein zweifacher Durchgang mit Owatrol auf der vollständigen Unterseite, sprich Radlauf inkl. Trittbrett. Abschließend ebenfalls 2x Fluid Film darüber. Wie erwartet ein extremer Glanz, der meiner Meinung nach auf den Sichtflächen nichts zu suchen hat: Nun konnte das Beilackieren beginnen. Nein, zuerst noch die Innenseite des Rahmens gründlichst reinigen. Diverse Nüsse, Mäusenester und Co. kamen zum Vorschein - Ich vermute so sauber war der Rahmen höchstens die ersten 2 Wochen nach verlassen des Werks in Madrid Einfach Farbe draufblasen war keine Option, eine authentische Beilackierung war Pflicht! Dazu habe ich einfach ein Stück Papier genommen, ein Loch rausgerupft in bisschen größer als die geschweissten Stellen und dann mit reichlich Abstand die erste Schicht Grundierung - Zuvor alles fettfrei gemacht: Kurz antrocknen lassen und dann wurde in den ziemlich frischen Lack eine Struktur rein gebracht, die zum Gesamtbild passt. Verwendet wurde hierzu dieses Scotch-Zeug, ein Putzlappen, die Messingbürste, Schraubendreher und eine Reißnadel. Final der Decklack: Abschließend nach ordentlichem Durchtrocken lassen nass mit 800er drüber und gut: Selbes Spiel am Trittbrett - Vorher: Nachher: Die Unterseite - Ich weiß, passt nicht farblich so otpimal wie beim Rest, stört aber (mich) weniger. Die nackigen Stellen auf den Traversen wurden mit einer Portion Fett ermöglicht. Sobald dort wieder genügend Flugrost vorhanden ist, wird dort konserviert: Was den Sichtbereich anbelangt... Diesen hab ich nur mit handelsüblichem Autoshampoo gereinigt und den groben Dreck mit Bremsenreiniger entfernt. Danach mit Wasser abgespült und gut. Nix poliert - nix geschliffen. Zum Schluss wieder ein doppelter Durchgang und zwar mit Elaskon Aero 46. Hiermit sind die Rahmenarbeiten erledigt Zum Schluss das Schlitzrohr wieder an seinen Platz: Und begonnen die originalen Trittleisten zu montieren (die Gummis der VNA passen perfekt): So long

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