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Inhalte mit der höchsten Reputation am 24.11.2014 in allen Bereichen anzeigen

  1. geht grad etwas schleppend voran, arbeit und uni halten viel spaß für mich bereit.. aber: beim großen ratespaß um den öltank mit handpumpe hatte ich als trophäe die "holy vergaserdüse" versprochen. und sie geht an "zero cool", der das schlüsselwort "handpumpe" ausgespuckt hat! einsprüche? nach einer kleinen vergrößerung auf 135er m6 ist das hier rausgekommen, le pokal: ich bitte die miese fotoqualität, welche das objekt mit nichten in seiner ganzen anmutigen schönheit darzustellen vermag, zu entschuldigen...
  2. So, ich bin jetzt dann auch größtenteils durch... "Es" läuft, hupt, blinkt und leuchtet Auch das letzte Schildchen von mh ist jetzt drauf... Was noch gemacht werden muss, ist eine komplette Politur, das Reserverad und 1,2 Aufkleber.
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    Durchfall Test! Juhu Naja.wenigstens bin ich diesmal vorher aufgewacht.
  4. 2 Punkte
    Südengland 2014 Die Tourauswahl stand einigermaßen schnell fest: die für den Scooteristen mit Kultstatus belegte Küstenstadt Brighton und der Reiz des Linksverkehrs auf der Insel sorgten schnell für Einigkeit zwischen Cpt. Howdy, Pfupfu, cky2kkaiser und mir, wohin es gehen sollte. Anfängliche Planungen, dann über London zurück zu fahren, wurden auf mein Betreiben wieder verworfen, als ich Fotos vom Kynance Cove in Cornwall sah: Nicht nur, dass London alleine schon einen Zeitbedarf von mindestens 2-3 Tagen erfordert hätte, sprach mich mit meiner Leidenschaft für skandinavische Landschaften diese schroffe Küste mit Felsen, Heide, Moosen und Flechten und der (auf dem Foto nicht so) rauhen See besonders an. Die zwei Reisewochen legten wir vor und hinter das Wochenende der International Scooter Rally auf der Isle Of Wight, das wir mitnehmen wollten. Um nicht schon 2x2 Urlaubstage mit der Fahrerei von Nürnberg zur belgischen Grenze und retour zu verplempern (Autobahn fahre ich nur ungern), mieteten wir jeweils für Hin- und Rückfahrt einen Sprinter um diese Strecke schneller zu überbrücken, was gar nicht so einfach ist, wenn man 4 Sitzplätze braucht: die LKWs und Transporter der gängigen Verleiher haben nämlich in der Regel nur 3 Plätze vorne. Bei Buchbinder gab es dann einen Sprinter mit 9 Plätzen, also 2 Rückbänken, den wir dann anmieteten und vorab absprachen, dass wir eine der Rückbänke ausbauen, aber über die Roller gelegt mitnehmen (leider ging das nicht anders, da wir das Auto ja nach der Anreise wieder abgaben). Mit der Buchbinder-Filiale in Mülheim-Kärlich lag nun also auch der Startort fest – naja Aachen wäre uns lieber gewesen, aber man kann nicht alles haben. 1. Tag: Nürnberg – Coo (340 km Auto + 150 km auf den Rollern) https://goo.gl/maps/aXHHW Das Verladen ging gut, alle vier Roller passten mehr oder weniger quer in den Laderaum des Sprinters. Die Sitzbank vorsichtig darüber zu wuchten, war mühsam, so ein Ding ist sackschwer, wenn man es mit ausgestreckten Armen anheben und über die Roller ziehen soll. Die Anreise nach Mülheim-Kärlich ging zügig, so dass wir dort etwa um 14.30 Uhr Richtung Belgien losrollern konnten. Ein paar leichte Regenschauern später kamen wir auf dem Campingplatz in Coo an, augenscheinlich eine bei Mountainbikern und Kajakfahrern beliebte Gegend, mit einem tosenden Wasserfall und etlichen Lokalen drumherum. Wir hatten aus Kostengründen (armer Student dabei) vereinbart, möglichst oft zu zelten. Abgesehen von gelegentlichen Rückenschmerzen mag ich das Reisen mit Zelt immer noch sehr und der Aufwand mit Aufstellen und Zusammenpacken hält sich in Grenzen und wird jeden Tag routinierter. 2. Tag: Coo – Brüssel (150 km) https://goo.gl/maps/j8tLP Wieder nur eine recht kurze Strecke, aber man will ja auch für Brüssel-Sightseeing noch Zeit haben. Die National 3 ist in weiten Teilen schnurgerade und langweilig, aber das Fahren entspannt. Nur rund um Sint-Truiden reisst es einem gelegentlich den Kopf herum, wenn man an den Schaufenstern der spärlich bekleideten Huren vorbeifährt, die sich dort entlang der N3 und teils mitten in den Straßendörfern der potentiellen Kundschaft präsentieren. Die Belgier scheinen recht entspannt mit Rotlichtmilieu umzugehen... Außerdem sind sie die Erfinder der Pommes Frites und der Schlachtruf „Friture!“ wurde zum Running Gag der Reise. In Brüssel dann in der „Auberge de la Jeunesse Jacques Brel“ eingecheckt (4-Bett-Zimmer 106 €, recht zentrale Lage, nettes Rezeptionspersonal), ein Muss, weil Brels Chansons zu meiner Lieblingsmusik gehören. Dann ins Zentrum auf den Grand Place, zum Männeken Pis und zum Männeken Peace. 3. Tag: Brüssel – Calais (219 km) https://goo.gl/maps/g7diU Was muss man in Brüssel außer Grand Place und Männeken Pis noch gesehen haben? Genau, das Atomium! Zur Weltausstellung 1958 gebaut, wurde es erst von 2004-2006 renoviert und glänzte fantastisch gegen den superblauen Himmel. Ein geiles Bauwerk, das für sein Alter immer noch futuristisch wirkt. Weiter ging es über Brügge, das wir trotz „sehen und sterben“ und Unmengen an Touristen überlebt haben. Toller mittelalterlicher Stadtkern, einen Pizza-Hut gab es auch... Dann über Oostende an der Nordsee entlang ins Pas de Calais („Tschipfl, hähh“) und über Dunquerke bis kurz vor Calais auf den „Camping les Tamaris“, einen Campingplatz ohne Klopapier in den Toiletten, was morgens nach dem Kaffee eine echte Herausforderung für mich ist. Die nordfranzösischen (oder belgischen) Bratwürste sind für den fränkischen Gaumen allerdings eine Beleidigung... 4. Tag: Calais – Brighton (201 km) https://goo.gl/maps/d9weJ Campingplatz ohne Klopapier – hrmpf. Dann zur Fähre, die fahren mit mehreren Linien, so dass etwa jede halbe Stunde eine Abfahrt ist. An Bord gleich mein Aha-Erlebnis: man sieht von Calais aus schon die White Cliffs Of Dover, was mir gar nicht klar war, aber es sind ja auch nur gute 40 km Luftlinie. Die Roller verzurrt und die von Dave vorbereiteten Aufkleber auf den Lenker geklebt und dann Selfies an Deck. In Dover dann kurz orientiert, am ersten Kreisel fast zwei Mann durch einen ungebremst und hupend durchfahrenden holländischen Truck verloren, die A20 bis Folkestone, um dort am Hafen inmitten von Ska-Kneipen die ersten Fish 'n Chips zu essen. Weiter auf der gemütlicheren A259 über Rye und Hastings nach Eastbourne hoch zum Beachy Head zu meinem ersten persönlichen Highlight. Der Originaldrehplatz der Schlussszene von Quadrophenia ist für mich als Who-Fan seit der 3. Klasse so eine Art Hadsch und - lange geplant - konnte ich assistiert von den anderen die Schlussszene „reloaded“ drehen. In Brighton im Grapevine in der Middle Street eingecheckt, einem verschachtelten Low-Budget-Hostel für 26 Pfund die Nacht, Klo und Duschen einen Stock tiefer, Fluchtweg über etwa 60 cm breite Treppenhäuser. Abends Bummel durch die Lanes und die Bond Street, der Instinkt führt uns auch zum Gässchen, in das sich Jimmy und Steph von den Beach Fights zurückziehen. Essen im Street Thai, danach zum Strand und die Lichter des Brighton Pier und das Rauschen des Meeres genießen. 5. Tag: Brighton – Beer (248 km) https://goo.gl/maps/Ri2ba Der sonnige Morgen wird mit einem englischen Frühstück begonnen. Ziel ist heute Exeter, das sind knapp 300 km, die wir wegen viel Stop & Go in Staus um Portsmouth und Southhampton nicht schaffen werden. In Portsmouth statten wir Allstyles Scooters einen Besuch ab, Chris kauft einen Wedi für die ET3-Bremsgrundplatte, damit er nicht mehr mit den Füßen bremsen muss. Kurzer Plausch mit Johnno, einem wohl schottischstämmigen Scooterist, der uns seine Handynummer aufschreibt „falls irgendwas ist“. Er hat weder Verständnis für unser Vorhaben nach Cornwall zu fahren („There's nothing“), noch zum Treffen auf der Isle Of Wight („All assholes“). Grüße jedenfalls nach Paderborn von ihm. Durch die längere Pause bei Allstyles Scooters, die Tankstops (Benzin auf der Insel Ø 1,30 Pfund) und Essengehen wird es eng mit Exeter und wir beschließen, nur bis ins Örtchen mit dem schönen Namen Beer zu fahren. Auf dem Campingplatz dort verbringen wir die kälteste Nacht dieser Augustreise (!) mit 6°C. 6. Tag: Beer – Lizard Point (250 km) https://goo.gl/maps/0Vi67 Neben einem gerissenen Schaltseil bei Dave macht heute meine VBA Probleme und klemmt bei schnelleren Autobahnfahrten auch nach Hochbedüsen ein paarmal ab. Macht keinen Spaß einen bepackten Roller einen km weit auf einer Autobahn ohne Standspur zur nächsten Ausfahrt zu schieben, Basti macht mit gesetzten Blinker den Puffer zwischen mir und den vorbeirauschenden LKWs. Wird wohl Falschluft sein, denn auch mit 142er Düse (bei DR177 + 24er Lufi gelocht + SIP Road) spotzt der Motor nicht. Nach gefühlt sehr langer Fahrt kommen wir um 18 Uhr endlich am Kynance Cove in Cornwall an, unserem Wendepunkt. Es ist arschkalt und stürmisch, man vergleiche die Fotos mit dem ganz oben stehenden Bild. Aber trotzdem eine Landschaft nach meinem Geschmack. Am Parkplatz treffen wir ein spanisches Pärchen, das uns ganz erstaunt fragt, ob wir den ganzen Weg von Deutschland mit diesen Rollern gefahren sind. Die Rückfrage, ob die beiden mit ihrer Rostlaube den ganzen Weg von Spanien hoch gefahren sind, löst allgemeines Gelächter aus. In Lizard Point essen wir im The Witch Ball zu Abend und fahren dann einige Meilen zurück auf einen Campingplatz, wo wir in der Dunkelheit die Zelte aufstellen. 7. Tag: Lizard Point – nördl. Rand Dartmoor (172 km) https://goo.gl/maps/2NYD8 Der Engländer neben uns schmeisst auf der Freiung seines My-Home-Is-My-Castle-Zelt tatsächlich morgens um 8 Uhr den Grill an. Nach einem kurzen Abstecher nach Mullion's Cove geht es zu meinem Leidwesen gleich weiter. Wie gerne würde ich jetzt den Küstenwanderweg einen Tag lang entlanglaufen, aber keine Zeit, keine Atempause. Wir beschließen, die Isle of Wight wegzulassen, um die nächsten Tage nicht so hetzen zu müssen, weil das pro Nase mit Fährfahrten und Eintritt etwa 100 Pfund wären und dort sowieso „all assholes“ sind. Nach Cappucchino und Brownie mit „Cream“ (ein Batzen Butter) in Tavistock fahren wir durch den Dartmoor National Park, der Moorlandschaft in der die erste Szene aus dem Film „American Werewolf“ von John Landis spielt – glücklicherweise aber ja bei hellichtem Tag. Abends finden wir mit dem Woodlands Spring Touring Park einen ziemlich krassen Campingplatz: adults only (ich dachte erst an Swingerclub, aber es sind dort tatsächlich Kinder verboten), bei der Anmeldung eine lange Predigt, was alles nicht erlaubt ist, z.B. Parken nur auf dem Schotterweg, keine Einweg-Grills, nicht über Beete steigen, nicht spucken usw. Aaber: der Platz hat die Platinum-Auszeichnung für das „Loo Of The Year 2014“ der British Toilet Association bekommen – allein dafür hat sich die ganze Reise gelohnt! Abends mit Leihgrill Spareribs und sonstiges Fleisch gegrillt. 8. Tag: nördl. Rand Dartmoor – hinter Winchester (Kilmester) (235 km) https://goo.gl/maps/PhAk3 Über Sidmouth (Mittagessen im Dukes) Landstraßen ohne irgendwelche Höhepunkte bis Winchester. Da wollte ich die ansehen, nur hatte die leider schon zu. Für Kultur sind die anderen eh' nicht zu haben und es ist ja schließlich auch ein Rollerurlaub, bei dem es hauptsächlich um Fahren, Fleisch und Fritten geht. Abendessen folgerichtig bei KFC. Der Campingplatz hinter Winchester weist uns ab, ist aber wenigstens so freundlich, uns den Weg zu einem anderen Platz einige Meilen weg zu erklären, da über Google ansonsten keiner mehr angezeigt wird. In der Dämmerung landen wir so auf der College Down Farm, wo wir auf englischem Rasen neben dem Garten des ca. 80-jährigen Farmbesitzers zelten dürfen. Weiter unten stehen ein paar Wohnwägen – ist wohl ein Geheimtipp und irgendwie wartet man darauf, dass jeden Moment Schweinchen Babe um die Ecke kommt und eine Schafherde vor sich her treibt. 9. Tag: hinter Winchester (Kilmester) – Sandwich (222 km) https://goo.gl/maps/zA8aA Immer die Landstraße A272 entlang fahren wir heute durch unspektakulär-ländliche Gegenden über Petersfield, Midhurst, Billingshurst, Hayward's Heath, Uckfield, Lamberhurst, Sissinghurst und Canterbury nach Sandwich, nördlich von Dover. Wenn man schon in Beer war, muss Sandwich auch sein Das Aufregendste unterwegs war das Straßenfest mit Oldtimer-Ausstellung in Petersfield und ein Cricket-Spiel in keine-Ahnung-wo, bei dem der Ball gelegentlich in die ums Spielfeld parkenden Autos einschlägt. Abends in Sandwich erst Pizza bei Luigi's, dann eine Weile zum Ortsfest in den Park gefläzt und der Coverband zugehört (Superstition, Baker Street u.a.), die handwerklich echt gut war. Letzte Nacht auf der Insel im Sandwich Leisure Park (36 Pfund/4 P./2 Zelte) gezeltet, einem riesigen Campingplatz mit Abendanimation. 10. Tag: Sandwich – Middelkerke (149 km) https://goo.gl/maps/MKysf Nachdem das Wetter seit den kurzen Schauern am 1. Tag kühl, aber trocken war, fahren wir bei Nieselregen los nach Dover. Leider verpassen wir den Abzweig nach Deal und verfransen uns ziemlich in the middle of nowhere. Nur kleine Farmen, an jeder Kreuzung Wegweiser zum selben Weiler nur nicht nach Dover. Handyakkus leer oder kein Netz, wenn ich mich richtig erinnere. Es regnet immer mehr und schließlich finden wir Dover und auch die Fähre. Wieder auf dem Kontinent regnet es in Strömen und wir irren unendlich lange herum, bis wir die Landstraße Richtung Dunkerque finden. Nach nur 80 Kilometern auf dem Festland, sind wir klatschnass, haben entnervt (vor allem ich, meine Regenausstattung ist undicht) die Schnauze voll und nehmen ein Hotelzimmer in Middelkerke. Kaum Fotos heute. 11. Tag: Middelkerke – Leuven (168 km) http://goo.gl/maps/5nolP Das Pisswetter geht weiter, Regen ohne jede Unterbrechung. Meine Regenkombi hatte ich wegen kaputtem Reißverschluss vor einigen Wochen entsorgt und so nur eine uralte K-Way-Regenhose dabei und ich vetraute darauf, dass meine Tourenjacke einigermaßen dicht ist. Ist ja schließlich August. Von wegen, binnen kürzester Zeit bin ich bis auf die Unterhose klatschnass, keine trockenen Wechselklamotten mehr, keine Shops, die Regenklamotten verkaufen, irgendwie hat alles zu und nicht einmal ein Baumarkt hat Bauarbeiter-Ölzeug. Ein Waschsalon in Dendermonde ist meine Rettung, ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus und stopfe sämtliche Klamotten einschließlich Schuhen in den Trockner. Dave kauft Mülltüten, die er über das trockene Paar Socken zieht, die anderen haben aber mit den Regenkombis nicht ganz so unter dem Regen gelitten wie ich. Rrrrrr, wie geil, wieder in warmen, trockenen Klamotten zu fahren! Langsam lässt der Regen nach, wir buchen aber ein Appartement in Leuven. Leuven ist eine wunderschöne Stadt mit reich verziertem gotischen Rathaus (man wollte Brüssel toppen) und lauschigen Gassen mit Kneipen und Lokalen aller Art. Leider haben die Läden schon um 18 Uhr zu, sonst hätte ich bei North Face was gegen den Regen gekauft. Beim Blick aus dem Fenster fällt uns erstmals auf, dass wir mit Rollern aus vier Jahrzehnten unterwegs sind: die VBA aus den 50ern, die VNB aus den 60ern, die ET3 aus den 70ern und die PK aus den 80ern. Abends Pizza-Lieferservice, Bier und TV. 12. Tag: Leuven – Altenahr (218 km) https://goo.gl/maps/prV1K Wieder immer der N3 nach durch Belgien, an den Nutten vorbei, Döner zu Mittag und bei Monschau über die Grenze nach D. Unterwegs kann Dave etwa einen Liter (!) mit Wasser versetztes Getriebeöl aus dem Motor ablassen, wobei rätselhaft ist, wie diese Menge in den Motor kommt. Die Vermutungen gehen von den Überlaufschläuchen des Gasers bis Entlüftungsschraube Kuludeckel. Wieder ein Hotel gebucht, in Altenahr, einem Weinort an der Ahr, recht malerisch. Die andern zu einem Spaziergang zu einem Aussichtspunkt überredet. 13. Tag: Altenahr – Nürnberg (61 km auf den Rollern + 353 km Auto) https://goo.gl/maps/7WnMh Endlich wieder trockenes, sonniges Wetter und von Altenahr durch die östliche Hocheifel eine der schönsten Strecken zum rollerfahren des Urlaubs. In Mülheim-Kärlich wird wieder alles in den Sprinter verladen und wir fahren zunächst Bundesstraße durchs Rheintal an der Loreley vorbei, dann Autobahn nach Nürnberg. The End
  5. 2 Punkte
    Falsches Forum, hier zu.
  6. 2 Punkte
    Wieso? Wenn Du doch eh schon wund bist? Leer biste eh. Also, woran liegt´s?
  7. Falls Ihr Eure Roller verkaufen wollt, weil es zu unsicher ist: Bitte eine Info an mich
  8. ich glaub ist schon leicht ´getunnelt´ - nur ev unten zu wenig...
  9. Die Affen vom TÜV haben doch keine Ahnung von sowas... Würdest du das so lassen Harald oder gleich auf Einspritzer umbauen?
  10. Der PF-Kopf ginge ja auch, hab mich da mal schlau gemacht. Die Blöcke sowie Kurbeltrieb etc. vom 90 PS RP und dem 107 PS PF sind bis auf Kolben und Kopf samt Spritze gleich, Auspuffkrümmer ist auch noch unterschiedlich. Der RP hat halt 9,0:1 Verdichtung und der PF 10,0:1. Naja, man (dementsprechende Foren) spricht davon, dass ein RP mit dem kompletten Kopfgedöns inkl. Digifant-Spritze und Steuergeräten vom PF auf Grund der niedrigeren Verdichtung auf ca. 100 statt 107 PS kommt. Könnte man mit leben, auch wenn die massiert auftretenden Spacken dort (da lobe ich mir den Tonfall und das Fachwissen im GSF...) mangels stammtischtauglicher Leistzungssteigerung von solchen Maßnahmen abraten, da wohl für viele nur der zählt, der seinen Einsachter "mal eben" mittels 16V-Turbo auf 350 PS gebracht hat. Ich werde mal mittels GSF-Dyno und ner schnurgeraden Strecke außerhalb ein paar Messungen machen, inwiefern sich die Maßnahmen auswirken. Interessiert mich halt, was so einzelne Maßnahmen, wie pipercross- bzw. K&N-Filtereinsatz, Einlaßbearbeitung, schärfere Nocke und Fächer bzw. geeigneterer Krümmer samt besserem Auspuff etc. so bringen... Hier in Berlin wollen die pro Lauf ca. 69,- haben und bei meinen dann doch häufigeren Läufen wird das ja unbezahlbar. Ich gehe mal davon aus, dass ein 90 PS RP am Rad so um die 70-75 PS haben müßte, ca. 20-25% Verlustleistung halte ich für normal. Darauf kann man dann aufbauen. Ich hatte heute mal mein Navi angeschlossen: bei 100 Km/h laut GPS dreht der Motor im 5. laut VW-DZM ziemlich genau 3.000 1-min, also 300 1-min pro 10 Km/h. Wenn mein Motor am Ende ca. 5.700 1-min im 5. auffer Bahn drehen würde, wären das ziemlich genau echte 190 Km/h, das würde mir langen und dann müßte der Motor ergo am Ende ca. 400-450 1-min höher drehen, noch etwas mehr Richtung 6.000 im 5. wäre dann schön.
  11. Ich war heute in der Autowerkstatt meines Vertrauens bei nem Bekannten, der als Winterwagen nen Fire & Ice mit bearbeitetem RP (um seinen Elfer zu schonen und als Alternative zur PV) fährt und habe nen kompletten 16V PL mit allen Anbauteilen, Kabelbaum, Spritze etc. aus nem Passat 35i für offenbar ziemlich schmales angeboten bekommen. Ob der Spenderpassat noch seine Bremse hat, hab ich jetze nicht gefragt... Lief vorher noch, hatte wohl nen Kopfschaden (Dichtung oder so) Einziger Wermutstropfen: 400 TKM und ich müßte den Motorumbau selber durchführen, also nix streßfreie Autragsarbeit und der Kram landet gegen Bezahlung in meinem Auto... Die Motorüberholung mit 1x alles neu und Kopf machen wäre auffer Werkbank ja keen Problem... Hab aber schon mal ne Drosselklappe vom RP aus dem Lager mitgenommen, die soll zu jemand, der professionell inner Bucht das auspindeln und überarbeiten von Drosselklappen aller möglichen Fabrikate anbietet, würde von 38 auf 40mm m Fuffi und von 38 auf 42mm 60,- kosten, das werde ich demnächst mal machen lassen und dann auch gleich den Igel flachschleifen sowie ne GTI-Nocke montieren. Mehr wird mit diesem Motor nicht passieren. http://www.ebay.de/itm/42mm-RS-Drosselklappe-Golf-2-3-Vento-Passat-GT-90PS-Tuning-ABD-ABU-RP-ABS-/251711902630?pt=DE_Autoteile&hash=item3a9b32d3a6 Ne Alternative zur GTI-Nocke wäre diese asymmetrische 260/256er Nocke aus Amiland: http://www.ebay.de/itm/Autotech-Turbo-Sport-Nockenwelle-260-256-VW-Golf-GTI-G60-1-8L-Hydrostossel-/291295898846?pt=DE_Autoteile&hash=item43d296acde Die kann man noch ohne härtere Ventilfedern fahren, da Ventilhub unter 11mm und recht zahme Auslegung.
  12. 1 Punkt
    Ich denke mal er meint den 24. Dezember :D
  13. Hamse Dir aufe Arbeit wieder in den Arsch getreten J.?
  14. @ Levty @ Chilli: Bänke sind schon beim Sattler [emoji106]
  15. Aus optischen Gründen sollte man generell auf Hutmuttern verzichten
  16. Ändert aber nichts an den Schaufeln dass die sind
  17. 1 Punkt
    Erzähl ...
  18. 1 Punkt
    Gute Geschichte. Lustig. Blöd nur dass sie wahr ist.
  19. 1 Punkt
    PS: wieso hast du auch auf der Party mit der Blonden aus der 9A geknutscht??? Die hat vorher schon mit dem Kerl aus der 12. geleckt. Und der sieht aus, als wenn der alles hat, was mit -ocken endet. [emoji23][emoji16][emoji13]
  20. 1 Punkt
    Feuer frei!
  21. 1 Punkt
    Hey wolei Scheiss dich nicht ein und brat den Auspuff zusammen Wir wollen heut noch ne Runde heizen
  22. auf dem SCK blog hat es noch einen Test darüber... *raussuch* gefunden: http://blog.scooter-center.com/suche-nach-bestem-vespa-px-auspuff/ http://www.scooter-center.com/de/product/2020012 Und was IMMER geht SIP road... (das ist mein Test auspuff, wenn ich einen Motor fertig habe, nehm ich immer den Road 1.0, ist quasi referenz... stinigt mich nun nicht, ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht) salve
  23. Hallo, kurze Frage: Ist denn beim kommenden Wurst am 2.12.14 wieder Wurstwichteln? Gruss Creni
  24. "normale" SilentBox...nicht die T Version
  25. 1 Punkt
    Ob die sich die fleischpeitsche polieren? Oder den kasper schnäuzen? Oder sich ihr eigenes süppchen kochen?
  26. wenn meine ke jettronic im 16v weiter dummtut kommt da ein ABF rein. dann ist mir die originalität egal
  27. 1 Punkt
    Is mir Ert im Bett denke ich
  28. Soll absolut normal sein bei dem Ding Vmax lag laut Navi auch 10 Kmh über Werksangabe! Lief im 5. auch auf grader Strecke in den Begrenzer! Nen alter Mini Cooper S vom Kumpel war weder in der Beschleunigung, noch in der Vmax nen Gegner! Autobahn war demoralisierend für ihn! Sind gemeinsam nach HH gefahren und ich hatte fast 20 Kmh mehr am Ende. Und ich lag im Mittel Verbrauch (fast nur Dauervollgas wo möglich ) bei 12,9 Litern und er bei 17!!! [emoji23]
  29. Warum sollte man an einem Drehteil mit 10 Bohrungen / Senkungen jetzt auch noch das Fräsen anfangen?
  30. habe ich nicht gesagt.
  31. Hatze mal ne vd2ts 12000 bj 58, da war ein vs3m drin. Vd2ts 26000 is a bj 59/60, da kommt bestimmt a vs5m rein
  32. 1 Punkt
    Meine olack Roller....
  33. komm du mit dem präsi zum auspuffwechseln vorbei, dann machen wir das. euch beiden schauen wir so gern beim schrauben zu
  34. Generell eher: VA nicht im Bereich Fahrwerk/Bremse
  35. noch drei alte Fotos, die sind von 1961, auf der Fahrt nach Bergen/Norwegen. Bild 1 in Hirtshals DK und Bild 2 alles ausgepackt auf dem Campingplatz Grimmen vor Bergen N. Bild 3 spricht für sich. Heidevespa
  36. Zwei Vjatkas auf dem Weg von Moskau nach Stuttgart. (Bj. 61 und 62 unrestauriert im O-Lack mit gefühlten 3 PS 2400 km)
  37. 1 Punkt
    Aus meiner Sicht sanft restauriert, Jungfernfahrt nach 35 Jahren steht noch aus
  38. heute fahren alle eine moderne Vespa. Von den 5 Rallys ist nur noch eine vorhanden. Alle Fahrer auf dem Foto haben aber noch einen oder mehrere Schaltroller im Stall. Gruß Heidevespa
  39. Hallo Vespa-Reisende, wir waren 1978 mit 5 Rallys unterwegs auf unserer Rundreise durch Tunesien. Bevor es ernst wurde, machten wir noch eine Probefahrt über 100 km auf Autobahn, Landstraßen, Kopfsteinpflaster und Sandwegen und zelteten in freier Natur. Diesen "Zeltplatz" zeigt mein Foto. Heidevespa
  40. Ich denke so 2k, je nach Zustand und Fehlteile rauf oder runter
  41. Um sich das Geld für die LUSSO-Nebenwellenachse (13 mm) zu sparen ? Gruß BABA'S Mach doch ein paar Bilder, eventuell kann der KOBOLD noch was richten ==> das mit dem "Kernschrott" beim Gehäuse ist eher relativ
  42. Hallo, ich kram das Topic jetzt nochmal hoch nachdem ich gefühlt einhundertdrölfzigtausend Bilder von Gepäckträgern ob für PX oder auch nicht im Netz angesehen habe, es ist echt nix dabei was einigermassen nach was aussieht für hinten. Das die PX nicht die beste klassische Form von Vespa hat ist klar, ist halt der optischen Anforderung der 80er Jahre angepasst. Aber da gibt es denke ich echt schlimmere Zeitgenossen oder auch jüngere Vertreter ohne jetzt hier aufzuzählen. Und mittlerweile gibt es diverse Möglichkeiten seine PX schön zu machen wenn man will und es einem gefällt. Die Träger die es aktuell gibt sind dafür ausgelegt, ein halbes Schwein oder Ziege oder einen Kasten Bier oder einen 20 Liter Kanister Wein sicher zu transportieren, aber wie viele PX en fahren rum die diese Anforderungen als Alltagstransportmaultier nicht mehr erfüllen müssen. Der Topcaseträger von LML wird auch unterm Nummernschild befestigt, und ist zwar besser als alles was von oder für Vespa zu bekommen ist aber auch nicht so der Reisser wie ich finde. Aber über Geschmack lässt sich nicht streiten, also lassen wir das auch. In jedem Fall hat mich das nicht in Ruhe gelassen, die nächste Saison kommt bestimmt, und so bin ich mal in den Keller und Garage auf Materialsuche gegangen. Das ist dabei rausgekommen. Das sind jetzt mal 2 unterschiedliche Formen, Ausgangsbasis alles Teile von Vespa Gepäckträgern. Halteplatte Basis PX, wird mit den 2 Schrauben von Tank und Sitzbankzapfen oben befestigt, stützt sich oberhalb des Rücklichts mit 2 Gummipuffern gegen den Rahmen ab. Beide Versionen sind aber breiter als die Sitzbank, meiner Meinung würde die Breite der Sitzbank vollkommen ausreichen, um den Reservekanister, Tagestourrucksack usw. sicher zu befestigen. Von der Form her würde mir so etwas schon noch besser gefallen, aber ich habe weder die Möglichkeiten so was selbst herzustellen noch die Connections zu jemanden der das könnte. Wenn also jemand das selbst in einer Kleinserie herstellen könnte oder jemanden kennt der so etwas machen könnte ich wäre mit Sicherheit der erste Besteller! Gruss
  43. Ich empfehle den Bubble Boy. Da kannste das toskanische Klima programmieren. Ich empfehle Poggibonsi als Referenz. Dann geht garantiert nix mehr schief ... Mein T3 schläft immer über Nacht da drin. Absolut genial das Teil
  44. die "einspritzanlage typ golden shower" wurde von einer netten dame in der zulassungstelle in den fahrzeugpapieren vermerkt. leider hatte die heute ihren "poker face" tag und so wusste ich nicht, ob sie eine vorliebe für sowas hat.
  45. Auf gar keinen Fall. Zumindest nicht mit dem Auspuff.
  46. der o.g. Link funzt einwandfrei, uppe aber gerade bei Rapidshare. 2. DL-Link gibt es dann gleich oben...
  47. Lass dich nicht kirre machen: Es IST unmöglich, die Sechskantschraube kontrolliert einzustellen, wenn der Motor eingebaut ist, oder der Anlasser noch dran. Ärgerlich, ist aber so. Alle neunmalklugen Tipps von wegen Ratsche, Verlängerung und Gedöns kannst du ruhigen Gewissens ignorieren. Und um eine korrekte Einstellung zu machen, muss man den Motor ja auch warmfahren, was im ausgebauten Zustand nicht wirklich Sinn macht. Mein Vorschlag, weil geht am schnellsten und nachhaltigsten: Vergaser ausbauen, Kerbe in die Sechskantschraube, Grundeinstellung vornehmen, und dann bei warmen Motor mit Schraubenzieher Feineinstellung. Passt!

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