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Inhalte mit der höchsten Reputation am 23.11.2014 in allen Bereichen anzeigen

  1. Immer wieder Sonntags, kommt die Erinnernung...... """"""""""""""""""""""""""""""""" Nachricht von Heinz Popalla Heute, 13:42Ich komme immer sofort Tel.: 01739777S04 Angebot: 55 EUR """"""""""""""""""""""""""""" Antwort: Nachricht von mir Heute, 13:47 Es freut mich, das sie auch im fortgeschrittenen Alter, noch sexuell aktiv sind. Aber sie scheinen meine Anzeige zu verwechseln. Einen schmierigen Blow Job für nen Fuffy bekommen sie vielleicht hier. http://www.pascha.de/koeln/ Einen fröhlichen Sonntag
  2. :wheeeha: :wheeeha: Mir ist es, so wie es aussieht, eine Datenbankabfrage zu stricken gelungen, die mir das Listen drucken, manuelles korrigieren, kontrollieren etc... abnimmt, kurzum pro Vorfall statt 1-2h Arbeit nur noch ein Knopfdruck :wheeeha: :wheeeha: :wheeeha: Jetzt muß ich noch die Rohdaten weiter aufarbeiten (das wird leider noch grob) und zur Verfügung stellen, dann rennt das Ding als Interimslösung bis die Masterlösung über´s ERP-System kommt.... Hoffe meine Lösung funktioniert auch bei den komplexeren Teilen..... Auch wenn jetzt manche von Euch ein Fragezeichen im Gesicht haben, ich musste das eben raus schreien..... :-D :-D Werde zwar die 7x16h Woche noch weiter aufrecht erhalten müssen aber ich kann die gewonnene Zeit sinnvoller in die Firma investieren und langsam den Berg abtragen der sich aufgebaut hat.... Programm bis zum Jahresende ist eigentlich nicht zu schaffen aber die Hoffnung stirbt zuletzt.... @Alle die mir gesagt haben ich solle aufpassen und mich etwas zurück nehmen, meine Arbeit trägt langsam Früchte und ich kann´s grad selbst nicht glauben mit welch rasantem Tempo sich hier grad die positiven Innovationen überschlagen. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
  3. 2 Punkte
    Südengland 2014 Die Tourauswahl stand einigermaßen schnell fest: die für den Scooteristen mit Kultstatus belegte Küstenstadt Brighton und der Reiz des Linksverkehrs auf der Insel sorgten schnell für Einigkeit zwischen Cpt. Howdy, Pfupfu, cky2kkaiser und mir, wohin es gehen sollte. Anfängliche Planungen, dann über London zurück zu fahren, wurden auf mein Betreiben wieder verworfen, als ich Fotos vom Kynance Cove in Cornwall sah: Nicht nur, dass London alleine schon einen Zeitbedarf von mindestens 2-3 Tagen erfordert hätte, sprach mich mit meiner Leidenschaft für skandinavische Landschaften diese schroffe Küste mit Felsen, Heide, Moosen und Flechten und der (auf dem Foto nicht so) rauhen See besonders an. Die zwei Reisewochen legten wir vor und hinter das Wochenende der International Scooter Rally auf der Isle Of Wight, das wir mitnehmen wollten. Um nicht schon 2x2 Urlaubstage mit der Fahrerei von Nürnberg zur belgischen Grenze und retour zu verplempern (Autobahn fahre ich nur ungern), mieteten wir jeweils für Hin- und Rückfahrt einen Sprinter um diese Strecke schneller zu überbrücken, was gar nicht so einfach ist, wenn man 4 Sitzplätze braucht: die LKWs und Transporter der gängigen Verleiher haben nämlich in der Regel nur 3 Plätze vorne. Bei Buchbinder gab es dann einen Sprinter mit 9 Plätzen, also 2 Rückbänken, den wir dann anmieteten und vorab absprachen, dass wir eine der Rückbänke ausbauen, aber über die Roller gelegt mitnehmen (leider ging das nicht anders, da wir das Auto ja nach der Anreise wieder abgaben). Mit der Buchbinder-Filiale in Mülheim-Kärlich lag nun also auch der Startort fest – naja Aachen wäre uns lieber gewesen, aber man kann nicht alles haben. 1. Tag: Nürnberg – Coo (340 km Auto + 150 km auf den Rollern) https://goo.gl/maps/aXHHW Das Verladen ging gut, alle vier Roller passten mehr oder weniger quer in den Laderaum des Sprinters. Die Sitzbank vorsichtig darüber zu wuchten, war mühsam, so ein Ding ist sackschwer, wenn man es mit ausgestreckten Armen anheben und über die Roller ziehen soll. Die Anreise nach Mülheim-Kärlich ging zügig, so dass wir dort etwa um 14.30 Uhr Richtung Belgien losrollern konnten. Ein paar leichte Regenschauern später kamen wir auf dem Campingplatz in Coo an, augenscheinlich eine bei Mountainbikern und Kajakfahrern beliebte Gegend, mit einem tosenden Wasserfall und etlichen Lokalen drumherum. Wir hatten aus Kostengründen (armer Student dabei) vereinbart, möglichst oft zu zelten. Abgesehen von gelegentlichen Rückenschmerzen mag ich das Reisen mit Zelt immer noch sehr und der Aufwand mit Aufstellen und Zusammenpacken hält sich in Grenzen und wird jeden Tag routinierter. 2. Tag: Coo – Brüssel (150 km) https://goo.gl/maps/j8tLP Wieder nur eine recht kurze Strecke, aber man will ja auch für Brüssel-Sightseeing noch Zeit haben. Die National 3 ist in weiten Teilen schnurgerade und langweilig, aber das Fahren entspannt. Nur rund um Sint-Truiden reisst es einem gelegentlich den Kopf herum, wenn man an den Schaufenstern der spärlich bekleideten Huren vorbeifährt, die sich dort entlang der N3 und teils mitten in den Straßendörfern der potentiellen Kundschaft präsentieren. Die Belgier scheinen recht entspannt mit Rotlichtmilieu umzugehen... Außerdem sind sie die Erfinder der Pommes Frites und der Schlachtruf „Friture!“ wurde zum Running Gag der Reise. In Brüssel dann in der „Auberge de la Jeunesse Jacques Brel“ eingecheckt (4-Bett-Zimmer 106 €, recht zentrale Lage, nettes Rezeptionspersonal), ein Muss, weil Brels Chansons zu meiner Lieblingsmusik gehören. Dann ins Zentrum auf den Grand Place, zum Männeken Pis und zum Männeken Peace. 3. Tag: Brüssel – Calais (219 km) https://goo.gl/maps/g7diU Was muss man in Brüssel außer Grand Place und Männeken Pis noch gesehen haben? Genau, das Atomium! Zur Weltausstellung 1958 gebaut, wurde es erst von 2004-2006 renoviert und glänzte fantastisch gegen den superblauen Himmel. Ein geiles Bauwerk, das für sein Alter immer noch futuristisch wirkt. Weiter ging es über Brügge, das wir trotz „sehen und sterben“ und Unmengen an Touristen überlebt haben. Toller mittelalterlicher Stadtkern, einen Pizza-Hut gab es auch... Dann über Oostende an der Nordsee entlang ins Pas de Calais („Tschipfl, hähh“) und über Dunquerke bis kurz vor Calais auf den „Camping les Tamaris“, einen Campingplatz ohne Klopapier in den Toiletten, was morgens nach dem Kaffee eine echte Herausforderung für mich ist. Die nordfranzösischen (oder belgischen) Bratwürste sind für den fränkischen Gaumen allerdings eine Beleidigung... 4. Tag: Calais – Brighton (201 km) https://goo.gl/maps/d9weJ Campingplatz ohne Klopapier – hrmpf. Dann zur Fähre, die fahren mit mehreren Linien, so dass etwa jede halbe Stunde eine Abfahrt ist. An Bord gleich mein Aha-Erlebnis: man sieht von Calais aus schon die White Cliffs Of Dover, was mir gar nicht klar war, aber es sind ja auch nur gute 40 km Luftlinie. Die Roller verzurrt und die von Dave vorbereiteten Aufkleber auf den Lenker geklebt und dann Selfies an Deck. In Dover dann kurz orientiert, am ersten Kreisel fast zwei Mann durch einen ungebremst und hupend durchfahrenden holländischen Truck verloren, die A20 bis Folkestone, um dort am Hafen inmitten von Ska-Kneipen die ersten Fish 'n Chips zu essen. Weiter auf der gemütlicheren A259 über Rye und Hastings nach Eastbourne hoch zum Beachy Head zu meinem ersten persönlichen Highlight. Der Originaldrehplatz der Schlussszene von Quadrophenia ist für mich als Who-Fan seit der 3. Klasse so eine Art Hadsch und - lange geplant - konnte ich assistiert von den anderen die Schlussszene „reloaded“ drehen. In Brighton im Grapevine in der Middle Street eingecheckt, einem verschachtelten Low-Budget-Hostel für 26 Pfund die Nacht, Klo und Duschen einen Stock tiefer, Fluchtweg über etwa 60 cm breite Treppenhäuser. Abends Bummel durch die Lanes und die Bond Street, der Instinkt führt uns auch zum Gässchen, in das sich Jimmy und Steph von den Beach Fights zurückziehen. Essen im Street Thai, danach zum Strand und die Lichter des Brighton Pier und das Rauschen des Meeres genießen. 5. Tag: Brighton – Beer (248 km) https://goo.gl/maps/Ri2ba Der sonnige Morgen wird mit einem englischen Frühstück begonnen. Ziel ist heute Exeter, das sind knapp 300 km, die wir wegen viel Stop & Go in Staus um Portsmouth und Southhampton nicht schaffen werden. In Portsmouth statten wir Allstyles Scooters einen Besuch ab, Chris kauft einen Wedi für die ET3-Bremsgrundplatte, damit er nicht mehr mit den Füßen bremsen muss. Kurzer Plausch mit Johnno, einem wohl schottischstämmigen Scooterist, der uns seine Handynummer aufschreibt „falls irgendwas ist“. Er hat weder Verständnis für unser Vorhaben nach Cornwall zu fahren („There's nothing“), noch zum Treffen auf der Isle Of Wight („All assholes“). Grüße jedenfalls nach Paderborn von ihm. Durch die längere Pause bei Allstyles Scooters, die Tankstops (Benzin auf der Insel Ø 1,30 Pfund) und Essengehen wird es eng mit Exeter und wir beschließen, nur bis ins Örtchen mit dem schönen Namen Beer zu fahren. Auf dem Campingplatz dort verbringen wir die kälteste Nacht dieser Augustreise (!) mit 6°C. 6. Tag: Beer – Lizard Point (250 km) https://goo.gl/maps/0Vi67 Neben einem gerissenen Schaltseil bei Dave macht heute meine VBA Probleme und klemmt bei schnelleren Autobahnfahrten auch nach Hochbedüsen ein paarmal ab. Macht keinen Spaß einen bepackten Roller einen km weit auf einer Autobahn ohne Standspur zur nächsten Ausfahrt zu schieben, Basti macht mit gesetzten Blinker den Puffer zwischen mir und den vorbeirauschenden LKWs. Wird wohl Falschluft sein, denn auch mit 142er Düse (bei DR177 + 24er Lufi gelocht + SIP Road) spotzt der Motor nicht. Nach gefühlt sehr langer Fahrt kommen wir um 18 Uhr endlich am Kynance Cove in Cornwall an, unserem Wendepunkt. Es ist arschkalt und stürmisch, man vergleiche die Fotos mit dem ganz oben stehenden Bild. Aber trotzdem eine Landschaft nach meinem Geschmack. Am Parkplatz treffen wir ein spanisches Pärchen, das uns ganz erstaunt fragt, ob wir den ganzen Weg von Deutschland mit diesen Rollern gefahren sind. Die Rückfrage, ob die beiden mit ihrer Rostlaube den ganzen Weg von Spanien hoch gefahren sind, löst allgemeines Gelächter aus. In Lizard Point essen wir im The Witch Ball zu Abend und fahren dann einige Meilen zurück auf einen Campingplatz, wo wir in der Dunkelheit die Zelte aufstellen. 7. Tag: Lizard Point – nördl. Rand Dartmoor (172 km) https://goo.gl/maps/2NYD8 Der Engländer neben uns schmeisst auf der Freiung seines My-Home-Is-My-Castle-Zelt tatsächlich morgens um 8 Uhr den Grill an. Nach einem kurzen Abstecher nach Mullion's Cove geht es zu meinem Leidwesen gleich weiter. Wie gerne würde ich jetzt den Küstenwanderweg einen Tag lang entlanglaufen, aber keine Zeit, keine Atempause. Wir beschließen, die Isle of Wight wegzulassen, um die nächsten Tage nicht so hetzen zu müssen, weil das pro Nase mit Fährfahrten und Eintritt etwa 100 Pfund wären und dort sowieso „all assholes“ sind. Nach Cappucchino und Brownie mit „Cream“ (ein Batzen Butter) in Tavistock fahren wir durch den Dartmoor National Park, der Moorlandschaft in der die erste Szene aus dem Film „American Werewolf“ von John Landis spielt – glücklicherweise aber ja bei hellichtem Tag. Abends finden wir mit dem Woodlands Spring Touring Park einen ziemlich krassen Campingplatz: adults only (ich dachte erst an Swingerclub, aber es sind dort tatsächlich Kinder verboten), bei der Anmeldung eine lange Predigt, was alles nicht erlaubt ist, z.B. Parken nur auf dem Schotterweg, keine Einweg-Grills, nicht über Beete steigen, nicht spucken usw. Aaber: der Platz hat die Platinum-Auszeichnung für das „Loo Of The Year 2014“ der British Toilet Association bekommen – allein dafür hat sich die ganze Reise gelohnt! Abends mit Leihgrill Spareribs und sonstiges Fleisch gegrillt. 8. Tag: nördl. Rand Dartmoor – hinter Winchester (Kilmester) (235 km) https://goo.gl/maps/PhAk3 Über Sidmouth (Mittagessen im Dukes) Landstraßen ohne irgendwelche Höhepunkte bis Winchester. Da wollte ich die ansehen, nur hatte die leider schon zu. Für Kultur sind die anderen eh' nicht zu haben und es ist ja schließlich auch ein Rollerurlaub, bei dem es hauptsächlich um Fahren, Fleisch und Fritten geht. Abendessen folgerichtig bei KFC. Der Campingplatz hinter Winchester weist uns ab, ist aber wenigstens so freundlich, uns den Weg zu einem anderen Platz einige Meilen weg zu erklären, da über Google ansonsten keiner mehr angezeigt wird. In der Dämmerung landen wir so auf der College Down Farm, wo wir auf englischem Rasen neben dem Garten des ca. 80-jährigen Farmbesitzers zelten dürfen. Weiter unten stehen ein paar Wohnwägen – ist wohl ein Geheimtipp und irgendwie wartet man darauf, dass jeden Moment Schweinchen Babe um die Ecke kommt und eine Schafherde vor sich her treibt. 9. Tag: hinter Winchester (Kilmester) – Sandwich (222 km) https://goo.gl/maps/zA8aA Immer die Landstraße A272 entlang fahren wir heute durch unspektakulär-ländliche Gegenden über Petersfield, Midhurst, Billingshurst, Hayward's Heath, Uckfield, Lamberhurst, Sissinghurst und Canterbury nach Sandwich, nördlich von Dover. Wenn man schon in Beer war, muss Sandwich auch sein Das Aufregendste unterwegs war das Straßenfest mit Oldtimer-Ausstellung in Petersfield und ein Cricket-Spiel in keine-Ahnung-wo, bei dem der Ball gelegentlich in die ums Spielfeld parkenden Autos einschlägt. Abends in Sandwich erst Pizza bei Luigi's, dann eine Weile zum Ortsfest in den Park gefläzt und der Coverband zugehört (Superstition, Baker Street u.a.), die handwerklich echt gut war. Letzte Nacht auf der Insel im Sandwich Leisure Park (36 Pfund/4 P./2 Zelte) gezeltet, einem riesigen Campingplatz mit Abendanimation. 10. Tag: Sandwich – Middelkerke (149 km) https://goo.gl/maps/MKysf Nachdem das Wetter seit den kurzen Schauern am 1. Tag kühl, aber trocken war, fahren wir bei Nieselregen los nach Dover. Leider verpassen wir den Abzweig nach Deal und verfransen uns ziemlich in the middle of nowhere. Nur kleine Farmen, an jeder Kreuzung Wegweiser zum selben Weiler nur nicht nach Dover. Handyakkus leer oder kein Netz, wenn ich mich richtig erinnere. Es regnet immer mehr und schließlich finden wir Dover und auch die Fähre. Wieder auf dem Kontinent regnet es in Strömen und wir irren unendlich lange herum, bis wir die Landstraße Richtung Dunkerque finden. Nach nur 80 Kilometern auf dem Festland, sind wir klatschnass, haben entnervt (vor allem ich, meine Regenausstattung ist undicht) die Schnauze voll und nehmen ein Hotelzimmer in Middelkerke. Kaum Fotos heute. 11. Tag: Middelkerke – Leuven (168 km) http://goo.gl/maps/5nolP Das Pisswetter geht weiter, Regen ohne jede Unterbrechung. Meine Regenkombi hatte ich wegen kaputtem Reißverschluss vor einigen Wochen entsorgt und so nur eine uralte K-Way-Regenhose dabei und ich vetraute darauf, dass meine Tourenjacke einigermaßen dicht ist. Ist ja schließlich August. Von wegen, binnen kürzester Zeit bin ich bis auf die Unterhose klatschnass, keine trockenen Wechselklamotten mehr, keine Shops, die Regenklamotten verkaufen, irgendwie hat alles zu und nicht einmal ein Baumarkt hat Bauarbeiter-Ölzeug. Ein Waschsalon in Dendermonde ist meine Rettung, ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus und stopfe sämtliche Klamotten einschließlich Schuhen in den Trockner. Dave kauft Mülltüten, die er über das trockene Paar Socken zieht, die anderen haben aber mit den Regenkombis nicht ganz so unter dem Regen gelitten wie ich. Rrrrrr, wie geil, wieder in warmen, trockenen Klamotten zu fahren! Langsam lässt der Regen nach, wir buchen aber ein Appartement in Leuven. Leuven ist eine wunderschöne Stadt mit reich verziertem gotischen Rathaus (man wollte Brüssel toppen) und lauschigen Gassen mit Kneipen und Lokalen aller Art. Leider haben die Läden schon um 18 Uhr zu, sonst hätte ich bei North Face was gegen den Regen gekauft. Beim Blick aus dem Fenster fällt uns erstmals auf, dass wir mit Rollern aus vier Jahrzehnten unterwegs sind: die VBA aus den 50ern, die VNB aus den 60ern, die ET3 aus den 70ern und die PK aus den 80ern. Abends Pizza-Lieferservice, Bier und TV. 12. Tag: Leuven – Altenahr (218 km) https://goo.gl/maps/prV1K Wieder immer der N3 nach durch Belgien, an den Nutten vorbei, Döner zu Mittag und bei Monschau über die Grenze nach D. Unterwegs kann Dave etwa einen Liter (!) mit Wasser versetztes Getriebeöl aus dem Motor ablassen, wobei rätselhaft ist, wie diese Menge in den Motor kommt. Die Vermutungen gehen von den Überlaufschläuchen des Gasers bis Entlüftungsschraube Kuludeckel. Wieder ein Hotel gebucht, in Altenahr, einem Weinort an der Ahr, recht malerisch. Die andern zu einem Spaziergang zu einem Aussichtspunkt überredet. 13. Tag: Altenahr – Nürnberg (61 km auf den Rollern + 353 km Auto) https://goo.gl/maps/7WnMh Endlich wieder trockenes, sonniges Wetter und von Altenahr durch die östliche Hocheifel eine der schönsten Strecken zum rollerfahren des Urlaubs. In Mülheim-Kärlich wird wieder alles in den Sprinter verladen und wir fahren zunächst Bundesstraße durchs Rheintal an der Loreley vorbei, dann Autobahn nach Nürnberg. The End
  4. Danke nochmal an Herrn Bergfick für den Tip mit der roten PK 125 XL1 und für dieses gepflegte Topic! War wirklich ein Schnapper in brauchbaren Zustand. Nach 3Std polieren des verwitterten 80er Jahre Rot, kleineren Reparaturen, Reifen erneuern und runterschrauben unnützer Teile wie Radkappen und rechter Spiegel steht sie ganz gut da für den Wintereinsatz. Jetzt muss ich nurnoch schauen wie ich den Gepäckträger losbekomme ohne auf die eingetragene Anhängerkupplung verzichten zu müssen... Die T5 freut sich jedenfalls über die gleichfarbige Gesellschaft in der Garage:
  5. 2 Punkte
    Ich hab mir mal wieder ein zwei paar Adidas Samba gekauft. Bin voll zufrieden. Die Schuhe sind zwar scheiße und gleich durch gelatscht, aber die Kartons sind einfach chic und halten länger.
  6. http://www.germanscooterforum.de/index.php?/topic/292796-Suppenschüssel-Bremsscheibe-Grimeca-Alternative-(Classic)In dem topic ist wohl ein link zu gelb
  7. http://www.germanscooterforum.de/topic/292796-suppenschüssel-bremsscheibe-grimeca-alternative-classic/
  8. Falls du das mal probieren willst hier ein Bild, die Nummer am Ende des Griffes steht für die Form.
  9. Ich habe eine V31, die hatte 13 schichten Lack drauf und eine der letzte. War auch eine hartnäckige. Habe vieles probiert. Durch Zufall habe ich nem Restaurator von Ölgemälden zugeschaut und der hat mit feinen Skalpellen die Schichten entfernt. Also hab ich mir ebenfalls welche besorgt, lange rede kurzer Sinn, das ging langsam aber super schonend im Ergebnis. Habe nach der V31 noch auf diese Weise ne nuova freigelegt. Die Skalpelle gibt's in der Apotheke für wenig Geld und in verschiedenen Formen, am Anfang sind die Sau scharf deswegen habe ich sie nen parmakit über Blech gezogen.
  10. Baujahr ist deshalb interessant, da es bei einer Vespa ohne Kat möglich ist einen Scorpion legal zu fahren - scheinbar ist ja in diesem Fall Optik wichtiger als Leistung... http://www.sip-scootershop.com/de/products/rennauspuff+scorpion+fur+vespa+_20070000
  11. Mal wieder lecker den Dutch Oven angeworfen. Einfach top!
  12. ..also wenn ich die Kurve von MB3 anschaue und parallel dazu die vom Franspeed Race, ist die bis auf den Einbruch bei 5000 U/min gleich - nur das der Race dann nochmals ein breiteres Band hat.....für mich persönlich müsste beim Race mal getestet werden an was dieser Einbruch bei 5000U/min und die "Buckel" im oberen Drehzahlbereich liegt - sollte ja schon zu bügeln sein und dann hat man ja quasi einen MB3 mit nochmals etwas mehr bums in Teilbereichen....
  13. Jaja, Hausmann müßte man sein, um Zeit für solch lustigen Zeitvertreib zu haben...
  14. Hi Habe 10 meter bestellt in egay , hat gut gereicht , http://www.germanscooterforum.de/topic/242972-welches-blech-ist-lauter/ Bild Beitrag 14
  15. Dem Karla vielen Dank für Spontanbesuch! Hat mich sehr gefreut! Aktuell wird grad Plexi Acryl Polystyrolglas geschnitten und angepasst. Nicht ganz einfach, wenn man im Wohnzimmer schneidet und dort noch keine Deckenlampe vorhanden ist.
  16. 1 Punkt
    Erst denken, dann schreiben...Liebchen! Ist noch gar nicht lange her, da hast du genau das Gegenteil behauptet. Ich weiß ja dass es verführt, geht mir ja auch so. Aber wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die ... halten!
  17. Ich fahre eine selbstgeschnitzte Glockenwelle mit 62 mm Hub. Basis war eine Mazzucheli VWW.
  18. Da geht das Ja(hr) gut los
  19. du meinst die originalen stehbolzen? - die haben im minimum 10.9.
  20. Beides... Minion-Ring Filet-Mignon. (Wobei ersteres zur Zubereitung des zweiten eher weniger geeignet ist... )
  21. Nein. Wie jeder weiss, der ihn schonmal benutzt hat, reagiert Sekundenkleberwirkstoff mit Fingerkuppen (bevorzugt Daumen und Zeigefinger der gleichen Hand) im Moment der vermeintlich sicheren Anwendung.
  22. Sorry, aber ich nehme nicht das Piaggio-Vertragswerkstättennetz mit in die Karte auf - auch, wenn die vielleicht teilweise auch noch Oldies reparieren können.
  23. ...ich am Montag einen neuen Italian Stallion ausgefasst habe war ein Lagerauto und hat einigen schnick schnack was wir normalerweise nicht berücksichtigen beim Fahrzeugkauf das Design vom 014er Daily ist gewagt aber mir persönlich gefällt es sehr gut auch der Innenraum mit Klima, Touchscreen Monitor lässt einem schnell vergessen dass man in keinem PKW sitzt DVD schauen geht auch gut am Monitor und der Sound ist auch beeindruckend, aber diese Funktion werde ich wohl selten benutzen da ich die Kiste zum arbeiten nutze und nicht zum Filme schauen. Der einzige Minuspunkt ist die Kiste hat keinen fetten Tank und ich jeden 2ten Tag tanken darf aber das ist jetzt sudern auf hohem Niveau.
  24. so, ich hab den kaffee auch auf für heute. seit 8 uhr hab ich metall inne hand. grundsätzlich ja nich verkehrt aber nu is zeit für pils. ich hab dem schruppy auch wat feines jebaut
  25. Ey, chill mal Deine base !
  26. 1 Punkt
    Kaum sind die Touristen weg, darf der T2 im Vorbau der Dorfkirche überwintern. Is aber sicher nur'n Toleranztest für die älteren Gläubigen.
  27. 1 Punkt
    Holt euch doch beim Spengler/Dachdecker (Zur Not geht auch teurer Baumarkt od. Conrad) eures geringsten mißtrauens Alu-/Kupferblechreste in gewünschter dicke und schnitzt euch die KoDi oder FuDi doch selber.
  28. 1 Punkt
    Gestorben beim Versuch oz. in den Lüfter zu sprayen.
  29. Servus strichacht, nimm doch mal ein Schleifvlies, nicht so grob, eine alte Sidolin , oder andere Spühflasche und fülle in die Flasched das Aceton. Mit der Sprühflasche aufsprühen, ruhig zwei-drei Mal und dann mit Acceton getränktem Vlies, die angesprühten Schichten abschleifen. Achtung Handschuhe tragen und das nicht so oft an einer Stelle machen, da sonst auch der Grundlack mit angegriffen wird. Funktioniert meistens auch bei hartnäckigen Grundierungen und Lacken. Gruß
  30. Ich hab für meinen Nuovarahmen ein halbes Jahr gebraucht. Die 1°Serie hat auch so lange gedauert. Also was motzt du nach den paar Stündlein Nimm dir lieber etwas mehr Zeit. Freilegen macht man nicht mal eben schnell mal. Da sollte behutsam vorgegangen werden, dann verlierst auch weniger O-Lack. Geduld ist die Tugend des Freilegers....
  31. Hassla:er hat einen für xl2 der in xl nicht paßt. ..
  32. bin gespannt aufs Endergebnis...bis jetzt auf jedenfall mal was anderes ich hoffe du verbaust grüne Griffe
  33. Aber wenn die Befestigung hielt und auch ein Fremdkörper auszuschließen ist, warum sollte sich der Plastiklüfter auflösen? Kann mir nicht vorstellen das der sich von ganz alleine auflöst..... Frag nur nach, da ich grad selber eine aufgebaut habe und die Zündung einen guten Eindruck machte, das einzige was ich nacharbeiten musste war das die 3 Schrauben für den Plastiklüfter zu lange waren und bei den Spulen anstanden, aber das war schnell behoben....lg
  34. Die S sollte Fernlicht und Hupe haben. Blinker braucht's bei 125ccm nicht - und bei einem Umbau auf PV/ET3 Motorkomponenten wird's auch mit dem Umtragen am einfachsten werden.
  35. Zwischenzeitlich hab ich mir das SIP-Rohr bestellt für 45,60. Ist ori Piaggio Ersatzteil laut SIP und Verpackung. Ist jedoch nicht das original 044 Edelstahlrohr, sondern ein verchromtes. Aber es fühlt sich nicht so blechern wie das Cuppini an. Wirkt sogar noch etwas massiver als das originale. Die Passform erfüllt auch gut meine Erwartungen. Mit etwas Besonnenheit hat die Montage ohne weitere Hilfsmittel (ausser Schraubendreher für die Madenschrauben) gut geklappt. Edelstahl wäre natürlich noch geiler. Zum Ausprobieren waren mir aber ~70 Takken etwas viel, ohne die Teile vorher gesehen oder Erfahrungen anderer gehört zu haben! Vielleicht weiss ja inzwischen jemand etwas zu den "Edelvarianten" zu sagen!
  36. GEIL, ALDER! dafür verleih ich Dir nen Russenstern! warum nicht? übrigens mein ich, Fertan ist zum entrosten gut, dann kompletter Lackaufbau. Versuchts mal mit Leinölfirnis statt Owatrol: gibts in fast jedem Baumarkt für 7 Euro den Liter. FluidFilm für den Rahmentunnel ist ok, besonders das Sprühsondenröhrchen im Sonderzubehör... Das hab ich jetzt auf die Hohlraumversiegelung von Nigrin gesteckt, funktioniert genauso, nur ist in Nigrin mehr drin und es ist billiger (besonders, wenn der Praktiker wieder seine 20% hat... 6,35 Euro). In fast jedem Baumarkt. Obs schlechter als FluidFilm ist, kann ich erst sagen, wenn ich meinen Rahmen wieder mal mit ein paar tausend Bruttoregistertonnen Seewasser flute, aber ich glaube, davon bin ich irgendwie weg. Schabernack, alles Marketing.

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