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Inhalte mit der höchsten Reputation am 18.02.2013 in allen Bereichen anzeigen

  1. Nachlese oder Killing me softly Das battle-Drama ist den geneigten Lesern nun hinreichend bekannt. Anwärta M schuftete wochenlang bis zum Umfallen und versorgte mich über Wochen mit Bildern, Anregungen, Fragestellungen zum Battle-Fahrzeug, an welchem er schraubte und pinselte. Neben dem Bau des Rollers (den der Anwärta M natürlich alleine bewerkstelligen musste und meinerseits nur moralische Unterstützung erfuhr), heckten wir gemeinsam einen perfiden, hundsgemeinen und moralisch verwerflichen Schlachtplan aus: Wir gaben vor, nur mit Hilfe eines Autos nach PB ins Hauptquartier anreisen zu wollen, um dort gemeinsam mit der Gruppe zu saunieren. Im Vorfeld wurden gefakte Bilda und Fotos mit Hilfe von Basler Freunden gestreut, die ein farblich mehr als grenzwertiges, halbfertiges Lambrettafahrzeug zeigten. Oftmals schrieb auch der Anwärta M, wie müde und erledigt er wäre (was er war), um den Eindruck von Schwäche, Lahmarschigkeit und farblicher Geschmacklosigkeit aufrecht zu erhalten. Der wirklich Plan war, die fertige Karre auf dem Hänger nach PB zu ziehen, nahe des Hauptquartiers zu parken, den Roller unter Tarnnetzen zu verstecken, dann ins Hauptquartier zu spazieren, dann die Klappen sperrangelweit aufzureißen, zu sprechen und zu trinken und dann unter einem Vorwand das Hauptquartier zu verlassen und wie Phönix aus der Asche plötzlich die Karre zu präsentieren. Alles gelang vortrefflich. Wir schanzten am Hauptquartier vorbei, hatten Sorge, dass vielleicht einer gerade direkt vor der Halle am Kacken ist und uns sehen könnte (was aber nicht der Fall war) und stellten Auto und Hänger in einem Seitenweg ab. Schlau wie wir sind, hatten wir im Vorfeld über Google-Maps das gesamte Viertel ausgedruckt, so dass wir jede Straße und jeden Baum kannten. Ärgerlicherweise hatten wir nicht berücksichtigt, dass Google-Maps das Viertel im Sommer zeigte, demzufolge Bäume und Büsche, die uns als Deckung hätten dienen sollen, nun Mitte Februar natürlich blattlos und damit als Deckung nutzlos waren. Kaum hatten wir Auto und Hänger hinter einer blattlosen Hecke abgestellt (unsere Tarnung war zu 0% intakt) sahen wir Roots in seinem Auto anfahren. Wir warfen uns sofort auf den Boden und drückten unsere hellhäutigen Gesichter in den Paderborner Morast und Hundekot. Einziges Geräusch war der kalte, zusätzlich leicht nach Pisse schmeckende Sand, der zwischen meinen Zähnen knirschte, die ich vor Aufregung aufeinander presste. Roots wendete sein Fahrzeug in ca. 2 Metern Entfernung, aber registrierte uns nicht. Erst später kamen wir darauf, wie es zu dieser Fehlleistung seitens Roots kommen konnte: Roots ist massiv kurzsichtig (-11 Dioptrin) und würde Brillen mit Gläsern die dicker als Bierflaschenböden sind tragen, wenn er sie tragen würde, was nicht der Fall ist. Er sieht weniger, als ein Grottenolm in 12.000 Meter Tiefe, fährt aber ohne Hemmungen recht gut Auto und auch Lambretta. Aufgrund dieser Tatsache entgingen wir der Entdeckung, die unvermeidlich hätte sein müssen. Endlich im Hauptquartier großes Hallo und Haste-nich-gesehen. Alle Achtung und großen Respekt, was Hansi hier mit Hilfe einiger anderer geleistet hat! Selbst ein Schwedenofen flackerte lustig vor sich hin und verbreitete mit seinem nach Pienenholz duftenden Rauch ein gemütliches Ambiente, so dass ich nach kurzer Zeit darüber nachdachte – da wir uns ja nicht mehr weit von Finnland entfernt wähnten – einen Sauna-Aufguß aus Paderborner Bier zu machen. Eben wollte ich mich nackt machen als ich dachte „lass es, dein Körper könnte sexualisierend wirken und hinterher wird dir Mobbing vorgeworfen". Nach und nach trudelten immer mehr Leute ein (Urte, Ted, verschiedene Perlen der Jetsons, die wunderbaren Baker Banda Boys) und die Party wobte und tobte. Roller hoch und runter sprechen, rauchen und saufen. Es war großartig. Biertische voller leerer Flaschen, volle Aschenbecher, zwischen drin ein kleiner, süßer Hund der einem roten Ball hinterher jagte, Gelächter und Gejohle. Ein Traum, aus dem man nie mehr aufwachen wollte. Stunden später, ich war bereits angesoffen wie Boris Jelzin, merkte ich einen Anwärter an meinem linken Ohr. Konspiratives Gesäusel, dass jetzt die Stunde der Stunde gekommen wäre, der Auftritt wie Phönix aus der Asche nun steigen müsse und ich, Anwärta Diggler, die Aufgabe hätte, alle abzulenken, so dass er, Anwärta M, das Hauptquartier unter dem Vorwand brechen zu müssen, verlassen würde, um das Battle-Fahrzeug in die Halle zu fahren. Zusätzlich hatte ich die Aufgabe Nr. 2, das Rolltor rechtzeitig zu öffnen, damit Fahrer und Fahrzeug rauchend in die Halle brettern konnten. Ich zwinkerte zweimal mit dem rechten und dreimal mit dem linken Auge (jeweils im Abstand von zwei Sekunden), was das verabredete Zeichen war, dass ich verstanden hatte und der Plan „Fuck him in the arsehole" nun anlaufen könne. Ich verwickelte zwei Banda Boys, Hansi, Schmied und Roots in ein Gespräch über die Sinnhaftigkeit des bridgepiece und Anwärter M verschwand aus der Halle. Kurze Zeit später hörte ich es hämmern. Der TS1 lief trotz des unterwegs auf dem Hänger abgebrochenen Zündschlüssels im Zündschloss (zum Glück auf Stellung 1 „Missionarsstellung" steckengeblieben) tipp topp und Anwärter M hatte sich trotz der Entfernung von 50 Metern zwischen Rollerversteck und Hauptquartier nicht verfahren. Dass ich das Rolltor hätte öffnen sollen, hatte ich vergessen, aber erledigte zum Glück David, da Anwärter M sicherheitshalber auch ihn zum Öffnen des Tores verpflichtet hatte (wahrscheinlich weil er wusste, dass ich es vermasseln würde. Seltsam, denn ich hatte vollstes Vertrauen zu mir). Alles klappte wie am Schnürchen. Anwärter M rollte in die Halle rein, stellte die Möhre ab und das Gekreische in der Halle war unbeschreiblich. Menschen lagen sich in den Armen vor Lachen, als Hansi – ich drücke mich vorsichtig aus – leicht, nur leicht konsterniert mit weit aufgerissenem Mund und schweißglänzender Stirn ca. 10 Minuten sprachlos um diese Lambretta-Unverschämtheit herum tigerte. Nachdem Hansi ein paar Mal draußen vor der Halle war, um sich wieder zu beruhigen und – weil er seine momentane Verfassung transportieren musste – zwei unbeteiligten Fußgängern stellvertretend den Kopf abgebissen hatte, war er wieder in der Lage, nun zur Fehlersuche am Fahrzeug überzugehen. Nach kurzer Zeit hatte er entdeckt, dass das verbaute Handschuhfach ein PX-Fach war und ging dann dazu über, mit Hilfe eines Maßbandes festzustellen, dass der rechte und der linke Suchscheinwerfer einen Höhenunterschied von 0,035 Mikrometern aufwiesen. Beide Fehler wurden dem Anwärter M massiv ins Gesicht geschrien. Ich will den Mantel des Schweigens über weitere Details legen. Das Ganze erinnerte mich an den Boxkampf zwischen M. Tyson (ähnliche Initialen sind keineswegs zufällig) und Hans-Günther Holyfield, als jemandem nach kurzer Zeit ein Ohr abgebissen wurde. Der Abend schritt munter voran und es wurden auf diesen neumodischen Sprachtelefonen mit Videofunktion kleine Filme gezeigt, die mich an meine Grenzen brachten. Ein Filmchen hatte zum Inhalt, dass auf einer Wiese an verschiedenen Stellen mehrere nackte Frauen auf allen Vieren knieten und ihre Einflugschneisen in die Höhe hielten. Eine andere ebenfalls nackte Frau hatte einen Speer in der Hand, der statt einer Speerspitze einen Dildo aufgepflanzt hatte, der mich in Form und Größe an meinen eigenen..................................................Doch davon ein anderes Mal. Die Frau mit dem Speer warf nun diesen per Weitwurf über die Wiese und traf dann nach mehreren Versuchen ins „Schwarze" bzw. ins rosa Innenfutter. Alles in Großaufnahme und super slow motion. Ich lehne solches frauenfeindliche, sexistische Bildmaterial komplett ab, konnte mir jedoch meine 45-minütige, brettharte Erektion nicht erklären, die ich unter einer 2.-Serien-Li-Kaskade zu verbergen versuchte, was mir aufgrund der Größe (nicht der der Kaskade) nicht richtig gelingen wollte. Doch auch davon ein anderes Mal. Speziell Ted platzte beim Ansehen des Filmchens fast vor Lachen und es würde mich nicht wundern, wenn er bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro im Speerwerfen für Großbritannien an den Start gehen würde. Ich hatte gerade so richtig einen im Schädel, als Racke mich anstieß und sagte „die Polizei ist da". Eben wollte ich erwidern, dass wir doch gar nicht so laut gewesen wären und nichts Verbotenes getan hätten, da standen plötzlich zwei in sauberes, blaues Tuch mit Schriftzug „Polizei" auf dem Rücken gewandete Menschen mit Handschellen am Gürtel und Walter PPKs im Holster in der Halle. Ich griff wie benommen hinter mich nach einem Lambretta-Lüfterradhaltewerkzeug (kannte ich ja ausm Sticky), weil ich dachte, wenn es jetzt Krieg gibt, will ich als Erster und mit dem Schwert in der Hand sterben. Denke, bei mir sind genetisch teilweise Wikinger mit drin und erklärt auch meinen starken Bartwuchs. Eben, als ich zu dem einen Polizisten sagen wollte „zieh!", sah ich, wie der sehr fröhliche Mensch die Kaffeekanne mit frischem Wasser füllte und im Begriff war, sich einen Espresso zu kochen. Klar, ich war betrunken und hatte die bekannten Gesichter nicht sofort erkannt, denn es waren Rollerfahrer, die gleichzeitig auch einem ordentlichen Beruf nachgingen. Das gibt es tatsächlich und keineswegs muss die Karriere derartig beschissen verlaufen, wie beim Anwärter M und mir. Dass Roots trotz seiner oben erwähnten schweren Kurzsichtigkeit und mit Hilfe eines zurechtgefeilten Miniatur-Inbus-Schlüssels den abgebrochenen Zündschlüssel aus dem Zündschloss erfolgreich herausoperierte, ist zwar nur eine Randnotiz, aber nicht weniger beeindruckend. Euphorisch und mit diesem Erfolg bereits gekrönt, versuchte er sich an einem weiteren, dort herumliegenden Zündschloss mit ebenfalls abgebrochenenem, darin steckenden Schlüssel und beendete auch hier die OP nach wenigen Minuten erfolgreich. Ich rufe hiermit alle Rollerfahrer auf, die über Zündschlösser mit darin steckenden, abgebrochenen Schlüsseln verfügen, diese an Roots zu schicken. Die Abwicklung der Zahlungsmodalitäten wie auch den Geldeinzug würde ich stellvertretend übernehmen und Roots sehr wahrscheinlich am Gewinn beteiligen. Gegen 23:30 Uhr bestieg man einen - ich glaube - T5-Bus o.ä. ohne Sitze im hinteren Bereich, gesteuert von Hansis angeblich nicht alkoholisierten Herzdame, und landete in einem wilden, sensationell geilen Pub im Paderborner Rotlichtmilieu. Bereits gut angestrammt stieg ich die Stufen hinab, sah die wogenden Massen und die vielen Gallonen Cider in Hälsen und auf dem Boden, war begeistert und das noch viel mehr, als ich sah, dass der Barkeeper (150 Kilo) hinter dem Tresen oben ohne agierte. Er konnte es tragen und hatte nicht die Figur dazu. Da ich mich unter Nackten und Halbnackten immer sofort wohl fühle, fühlte ich mich wohl. Roots schrie mir ins Ohr, ich solle hier keinesfalls etwas Gezapftes trinken, sondern nur aus der Flasche, denn er habe hier schon deshalb unglaublichen Sprühschiss davon getragen. Ich nickte heftig mit dem Kopf und bekam im gleichen Moment von Schmied ein frischgezapftes Cider in die Hand gedrückt, was ich mir ruckzuck in den Schädel stellte. Gegen 2 Uhr morgens zog man ins Fat Louis um und es ging weiter zur Sache. Dumm war, dass ich eine Jacke mit einem sehr kleinen Vespa-Aufnäher am Ärmel trug (Anfängerfehler), was noch mein Verhängnis werden sollte. Hansi war klar geworden, dass diese dreckige Aktion mit der Battle-Lambretta nicht vollständig auf dem Mist vom Anwärter M gewachsen sein konnte (obwohl man es ihm zutrauen hätte können) und ich mitbeteiligt war. Meinen Aufnäher sehen und mir ein Stück aus meinem muskulösen Oberarm zu beißen, war für Hansi ein Leichtes. Der Vespa-Aufnäher wurde zu Boden geschleudert und Hansi sprang solange darauf herum, bis der Aufnäher unter dem Schuh von Schmied landete und dort kleben blieb, so dass der Aufnäher erst mal verschwundenen blieb. Ein Vespist, der mit uns trank, fand anschließend den Aufnäher in Schmieds Arschkimme, zog diesen dort heraus und man sagte später, er wäre mit dem Aufnäher an der Nase zuhause eingeschlafen. Trotz des Blutes, welches mir aus dem weitgehend abgerissenen Arm tropfte (er hing nur noch mit wenigen Muskelsträngen an der Schulter), ging die Nacht mit leckerem Bulmers-Cider in die nächste Runde und endete gegen 3:45 Uhr im Schmieds Wohnung, wo wir eine wunderbare Anwärter-Schlafcouch fanden (gesponsort vom kotzenden Banda-Franz) und kaputtgespielt umfielen. Das unorganisierte morgendliche 1,5-stündige Herumgesuche nach einer Brunchgelegenheit in der Paderborner City, sowie die lahmarschige Bedienung in dem dann endlich gefundenen Café sowie die teilweise fehlenden Bestellungen sowie die Tatsache, dass hier der Club noch Steigerungspotential aufweist und von den Anwärtern lernen kann, will ich an dieser Stelle komplett unerwähnt lassen und aus Höflichkeit verschweigen, wie es meine zurückhaltende Art ist. Schwamm drüber! Auf der Rückfahrt nach Stuttgart/Reutlingen auch noch in Dortmund rein zufällig an einer Volksbank Herrn Führer zu treffen (vor diesen LCD-Vorständen kann man nirgendwo in Deutschland sicher sein), war auch noch ein Highlight, was man nicht missen möchte, weil es so witzig war. Gegen 21:15 Uhr war ich zuhause, mein Anwärter-Kumpane noch etwas später. So einen Säsong-Auftakt hatte ich, glaube ich noch nie, und wer nicht dabei war, kann sich aber mal richtig in den Arsch beißen! Besten Dank an den Club, die Bandas („Komm herbei, Banda Boy!"), Ted, Urte und die Clubperlen für diesen unvergesslichen Tag/Abend/Nacht! I love you all! Fuck you, you and you too! Dirk Diggler
  2. los... da vorne ist eine simson schwalbe... die greifen wir uns....mist, wir kommen nicht vobei....muss groß pippi...geht nicht, die hercules prima5 müssen wir noch verseilen..
  3. Nicht dass deine Kollegen am Ende dich rausschmeißen.
  4. Moin Moin! Hier sind die Ergebnisse vom TS1 Test Teil 2. Getestet wurde weiter auf Ulfs Kiste, allerdings wurde ein vom MB RaceTour getunter TS1 drauf gesteckt. Neben Steuerzeiten und Fläche ist da tatsächlich auch ein MB Kolben drin. Hier mal der Vergleich TS1 aus dem Test Teil 1 gegen TS1 MRB RaceTour: Danach kam noch mal der Test MBgm Big Box gegen Sito Ancillotti: Gegen den JL3 wurde natürlich auch getestet. Hier sollte man sich keinesfalls einzig von dem erreichten Maximalwert blenden lassen. Auch wenn der Peak beim JL3 rund 3 PS höher ausfällt, darf man die Breite des Bands nicht aus den Augen verlieren. Für alle weniger geübten Kurvenfans haben wir zusätzlich noch den Mittelwert von ca. 4.600 U/min bis zu 9.500 U/min eingetragen. Der Bereich ist durch die unterbrochenen Balken gekennzeichnet. Hier relativiert sich der Leistungsvorsprung auf knapp 0.5 PS. Auf der Strasse wird die Big Box das stimmigere Konzept darstellen. Edit: Eigentlich müsste man das TS1 Diagramm jetzt nochmal gegen Mugello und RT Zylinder legen. Holen wir noch nach, genau so wie den Test vom JL auf dem bgm Test Bike.
  5. 3 Punkte
    Ich hatte neulich eine Schraube in meiner Lasagne.... Da sieht man wieder wie die Technik das Pferd verdrängt...
  6. 3 Punkte
    Ich hab ja geschrieben "bis zu einem bestimmten Level" bringen Membrane nix. Ab ner gewissen Leistungsstufe kommt man ja nicht mehr daran vorbei im Normalfall.Wobei auch hier fast alles geht ohne Membrane,nur mit leichten Nachteilen.. Bei einem PARMA Motor wie er hier gerade gefragt ist,und wo vermutlich nicht mehr als 20PS oder sogar weniger zu erwarten sind braucht die kein Mensch Ich mach inzwischen (früher sah das auch ander aus bei mir...) bis 25PS auf LF gar keine Membrane Motoren mehr. Braucht man nicht ! Tja die Wellen. Ich hatte selber auch schon vermehrt Glocken im Einsatz. Speziell als die damals zum Trend wurden. Man konnte IMMER Verluste unten rum verbuchen (auf PX Gehäusen),ohne das oben raus ein Zuwachs festzustellen war. Das mit den saugenden Auspüffen hatte ich genau deshalb direkt mehrfach verglichen und an ein und dem selben Tag auch den Motor mehrmals zerlegt. Fakt ist das die extrem gelippten wellen gar nichts bringen. Eine Welle wo lediglich die Steuerzeiten angeglichen sind bringt nicht gerade selten sogar bessere Ergebnisse. Die Welle ist halt nicht mehr als ne Pumpe. Und das Gemisch passt sich nicht an an das was wir da rein schnitzen. Der Kopf und das Auge täuschen einem da was vor. Daher verschenkt man da dann eher potentiall durch den Verlust an Vorverdichtung als das man da was gut macht. Natürlich gibts auch Motoren wo viel VVD keinen Sinn macht. Das hängt aber wiederum von vielen anderen Faktoren ab Bei unseren Standart PX Motoren und unseren Wellen Grössen ist´s halt besser soviel wie möglich stehen zu lassen Tja und die Vollwange: Is ne ewige Endlos Geschichte. Da braucht man nicht drüber reden. Ich weiß was ICH für Werte bekomme hab damit auf bestimmten Motoren,und das reicht mir. Der P4 lügt halt nicht.Auch hier hab ich den direkten Vergleich gemacht zwischen Vollwange und nicht Vollwange am selben Motor. Is halt alles ne Zeit und Motivations Frage bis man weiß wie man wo am besten anfängt. Ich hab halt die letzten 2 Jahre beinahe am P4 gewohnt,und dabei alleine für mich weit über 1000 Läufe gemacht. Ohne Prüfstand hätte auch ich alles weiterhin nach den mir bekannten Grundprinzipien gemacht so wie schon 15 Jahre zuvor wo ich nur ab und zu auf der Rolle war wie jeder andere auch. Mein Motor ist jetzt gerade ein klein wenig an den Einlasszeiten geändert worden,und ich bin ziemlich zuversichtlich das ich die 25am Rad mit Topf ohne Membrane auf 187ccm haben werde. Also mein Tipp: Bis 25 bei Drehschieber bleiben. Die Wellen schon bearbeiten,aber nicht so wie´s Standartmäßig gerne gemacht wird.Weniger ist mehr. Vollwange brachte bei mir immer was.Auch ohne Überdurchschnittlich Grosse Membrane Löcher.Ob die wer verbauen will oder nicht muss jeder selber wissen.Dazu sag ich nix mehr weils immer ins leere Verläuft.
  7. Was geht denn mit dir ab junge?? Hier gibt's Leute die dir echt helfen können wenn sie wollen! Das setzt aber ein gewisses Grundwissen voraus! Mit dieser Art, die du da an den Tag legst, wirst du nicht weit kommen!!!
  8. falls euch langweilig ist: http://livestre.am/4lzJE
  9. Hey Woldi... was is´m los mit Dir !! Könnte mich nicht erinnern das wir beim FallRace 2012 ( im Gegensatz zu Euch ) geschraubt haben....
  10. der RON hat sicher noch nen Platz für Dich!
  11. Hallo Leute! Auf der Achse von Leibnitz in der Südsteiermark nach Athen, jetzt schon eine legendäre Reise! http://youtu.be/nFvGUrx4QnM Da es leider hin und wieder Probleme gibt mit Youtube hab ich den Film auch auf meine Dropbox geladen. Teil 1 - Teil 5 Über das eine oder andere Kommentar würde ich mich freuen! Fragen zur Tour werden natürlich auch gern beantwortet. https://www.dropbox....%20Teil%201.mp4 https://www.dropbox....%20Teil%202.mp4 https://www.dropbox....%20Teil%203.mp4 https://www.dropbox....%20Teil%204.mp4 https://www.dropbox....%20Teil%205.mp4 Viel Spass! RoMan
  12. Ich geh mal davon aus, dass Du gelernter Frisör bist. Ich kenne mich mit Fön da wirlich nicht so gut aus wie Du, dass gebe ich zu ! Das was Du beschreibst mit langsam erwärmen passiert jedes mal beim Fahren mit dem Motor. Und weil sich beides zusammen erwärmt kann sich der Ring auch nicht lösen. Der Schweißbrenner bring in kürzester Zeit punktuell Hitze an den Ring der sich dann so schnell ausdehnt, dass er abfällt bevor die Kurbelwelle sich mit erwärmt bzw. mit ausdehnt. Die Methode ist 1000 fach in der Getriebeinstandsetzung erprobt um Lagerringe schnell, materialschondend und ohne Spezialwerkzeug zu entfernen. Hab mein Video ja nur für Leute gepostet, dies verstehen. Und vor allem nicht als die letzte Weisheit ! Alles kann, nichts muss !
  13. Parmakit 177, Fakten zu Kolben/ Serien/ Verwendung Welcher Kolben passt wo, welche Größen gibt es, usw. Um hier Fakten zu schaffen, habe ich mit VERTEX und PARMAKIT Kontakt aufgenommen, Zylinder und Kolben vermessen und Daten zusammengetragen. Ein Danke hier an Vertex und Parmakit, sowie Frank und meinen Namensvetter Oliver, die mit der Zusendung ihrer Zylinder die Aktion unterstützt haben und wir so den urbanen Mythen eventuell ein wenig Einhalt gebieten konnten. ;) Zur Verfügung standen: "B" Kolben und Zylinder der ersten Serie, Kolben ohne Beschichtung, mit seitlichen Fenstern "A" Kolben und Zylinder der zweiten Serie, Kolben mit Beschichtung, mit seitlichen Fenstern "A" Kolben und Zylinder der letzten Serie, Kolben mit Beschichtung, ohne seitlichen Fenstern Kolbenringe Welche Kolbenringe kann man verwenden, ist es möglich auf einem alten Kolben Kolbenringe der neuen Serie zu verwenden und umgekehrt? In allen Fällen werde Kolbenringe mit 1,0mm Stärke verwendet. Zumindest für die letzte Serie ist die Verwendung von verchromten Stahlringen bestätigt (Parmakit Info). Aus meiner Sicht steht der Verwendung von Kolbenringen der aktuellen Serie auf Kolben der ersten Serie nichts im Wege. Ausschlaggebend ist der Ringstoß und der ist bei allen Ringen identisch ausgeführt. GS Stahlringe können als 1zu1 Ersatz für die Parmakit Ringen verwendet werden, der Stoß ist identisch. oben nach unten: Parmakit 1 Serie Parmakit der aktuellen Serie GS Kolbenringe Kolbenbolzen und Clips Clips: 15x 1,2mm, Ausführung "doppel G" Kolbenbolzen: 15x 54mm Bei den Clips ist auf jeden Fall zu beachten, dass immer Ausführungen mit einer Drahtstärke von 1,2mm verwendet werden. Ob "G" Clip oder "doppel G" ist reine Geschmachssache. "C" Clips können nicht verwendet werden, dafür sind die Kolben nicht vorgesehen. Bei den Kolbenbolzen lassen sich die Hersteller problemfrei untereinander tauschen. Ein Einführen geht leicht und ohne großem Kraftaufwand. Gewicht Parmakit 41,6g, GS Kolbenbolzen 40,6g. Fazit: Alle Kolben, egal ob Parmakit oder GS, verwenden die gleichen Kolbenbolzen und Clips. Kolben Von links nach rechts: Parmakit 1 Serie, ohne Beschichtung, mit Fenster Parmakit 2 Serie, mit Beschichtung, mit Fenster Parmakit der aktuellen Serie, mit Beschichtung, ohne Fenster GS Kolben Parmakit Edition, ohne Beschichtung, ohne Fenster Können Zylinder der ersten Serie (und den Kolben mit der "A= 62,894"+ "B= 62,904" Kennung) mit Kolben der neuen Serien kombiniert werden? Was bedeuten die Kennungen? Obere Kennung, in diesem Beispiel 12-09, die ersten Zahl gibt das JAHR an, in diesem Fall 12= 2012. Die zweite Zahl ist nicht der Monat etc., sondern nur eine VERTEX interne Nummer die nichts mit dem Jahr/ Monat der Fertigung zu tun hat. (Vertex Info). Seitliche Kennung, in diesem Beispiel "A" und "62,92". Hier gibt es 2 verschiedene Angaben die sich auf unterschiedliche Basen stützen. Kennung der ersten Serie, "A= 62,894"+ "B= 62,904" Hier handelt es sich um einen THEORETISCHEN Wert, der nicht messbar ist und NICHTS mit dem Realkolbenmaß zu tun hat. Diese Angabe wurde auf allen späteren Kolbenserien in die messbare Maßangabe geändert. PARMAKIT Feedback ist hier wie folgt: "Bei dem Maß handelt es sich nicht um das Realmaß, sondern um eine theoretischen Wert. Der Realwert für eine "B" Kolben ist 62,93mm. In den neuen Serie haben wir das Realmaß aufgeprägt, z.B. B= 62,93. Du kannst jeden "B" Kolben kaufen, wichtig ist nur das der Zylinder mit der Kennung "B" versehen ist." (Übersetzung der Parmakit Antwort) Die Aussage habe ich an einem Kolben der ersten Serie mit "B= 62,904" Kennung überprüft. Das Realmaß betrug nach Messung 62,92mm, für eine "B" Kolben sollte es eigentlich 62,93mm sein, doch das läuft für mich unter Mess- und Fertigungstoleranz. Kennung der aktuellen Serie, "A= 62,92"+ "B= 62,93" Hier handelt es sich um den REAL Wert, d.h. dieses Maß lässt sich auch am Kolben ermitteln. Die Angabewerte konnte ich ermitteln und somit bestätigen. Fazit: In jedem alten Zylinder kann ein Kolben der neuen Serie verwendet werden, ausschlaggebend ist die Kennung am Zylinder. "B" Zylinder = "B" Kolben. Zylinder Zu guter Letzt habe ich mir auch die Zylinder vorgenommen.Gemessen wurde in 3 Ebenen, jeweils längs und quer, im Ergebnis je Zylinder mit 6 Messwerten. Fazit: Alle neuen Zylinder der alten oder neuen Serie haben ein identisches Maß von 62,99- 63,01mm. Somit kann die obere Aussage von Parmakit auch von dieser Seite bestätigt werden. Steuerzeiten Ein Kolben wurde jeweils an den Kanaloberkanten ausgerichtet, gemessen wurde immer von Zylinderoberkante. Auslassoberkante zwischen 37,9- 38,1mm Überströmer 49,3- 49,0mm Wobei hier die Überströmer in den einzelnen Zylindern deutlich unterschiedlich sind, d.h. rechte Seite zu linke Seite. Zylinder 1: 49,2 zu 49,7mm, Zylinder 2: 49,3 zu 50mm, Zylinder 3: 49,0 zu 49,1mm Boostport 50,6- 50,9- 49,7mm Fazit: Auch hier konnte ich keine nennenswerten Unterschiede zwischen der ersten, mittleren oder aktuellen Serie feststellen. Die ermittelten Messunterschiede gehen für mich als Fertigungstoleranz durch. Ein Zylinder war gebraucht, auslassseitig nachbearbeitet und somit nicht für eine Ermittlung des Auslassmaßes tauglich. Wenn es wirklich Änderungen gab, dann am ehesten am Boostport, meine persönliche Einschätzung. Parmakit Topic: Topic 1 Topic 2 Gruß Olli
  14. Na denn... Die Schwinge ist noch aus Kunststoff das Original ist zur Zeit beim Fertiger in Arbeit. Der Rest ist schnell erzählt. Eine gammelige 56er Rohrlenker, bekommt einen Quattrini Motor mit Membran, dazu ein 4 Zoll Kit, vorn ein Speichenrad mit Scheibenbremse und Antidive. Dazu ein wenig Schnick und Schnack, fertig ist der Lack
  15. Hi, habe die Platte mal eben ausgebaut. Anbei Fotos und Skizze ...... vielleicht hilfts.
  16. habt ihr eure kurbelwellen nicht lieb?
  17. hauptsach du bist klug, schaut auf n foto nicht so aus.
  18. Bleibe daheim - und bereue nichts! Als Imperativ zu verstehen, bitte.
  19. Nee, die Fußdichtungsstärke sollte nur ein Hinweis auf die Dimensionen des Abstandes sein. Ich hatte keinerlei Meßgerät zur Hand. Aber die Schlußfolgerung ist dennoch richtig, das passt.
  20. endlich mal ein grund wieder vorbeizukommen .-)
  21. 1 Punkt
    Jetzt hört doch auf ständig auf der Lasagne rumzureiten!
  22. Das ist die schon oft diskutierte Frage nach dem von Anfang an Guten oder Bösen im Menschen. Jean-Jaquec Rousseau schrieb ein Buch "Émile", was mir schon früher meine Omma unter die Nase gerieben hat und an welchem ich erkennen sollte, dass die von Rousseau so propagierte antiautoritäre Erziehung sehr schlecht wäre. Rousseau war der Auffassung, dass der Mensch gütig, unschuldig und von Natur aus gut ist, wobei ihm die Moral fehle. Durch soziale Ungerechtigkeiten etc. würden Unterschiede der Stände überhaupt erst zu Tage treten und selbstsüchtiges Verhalten den Menschen verderben. Hier müsse der Staat steuernd eingreifen. Nach Thomas Hobbes ist der Mensch von Misstrauen, Hab und Gier von Geburt an geprägt und handelt aus reinem Selbsterhaltungstrieb so, dass darunter andere Menschen leiden müssen. Weil der Mensch aus seiner Sicht vornehmlich böse handelt, müsse der Staat entsprechend konstruiert sein und agieren, um diesem Verhalten entgegen zu wirken. Man beobachtet bereits bei Säuglingen im frühesten Alter sehr unterschiedliches Verhaltensweisen und es sind schon bereits in diesem Alter gewisse Charaktereigenschaften ausgeprägt. Der Mensch ist immer ein Wesen aufgrund seiner ihm angeborenen Eigenschaften (körperlich und auch charakterlich), die zusätzlich mit zunehmenden Jahren einer sozialen Prägung, sehr stark durch die Eltern, später auch durch das soziale Umfeld, unterliegen. Und selbstverständlich kommt auch eine Selbstprägung/Selbsterziehung hinzu. Der Mensch und wie er ist, ist eine Mischung aus vielen verschiedenen Faktoren, die alle einen mehr oder minder großen Einfluss ausüben. Ein Mensch, der von Anfang an kein Wertesystem kennenlernt und anerzogen bekommt, wird sich schwer tun, wenn er mit einem Wertsystem konfrontiert ist (und das ist er nahezu immer), denn keine Gesellschaft kann ohne ein Wertesystem dauerhaft bestehen. Es muss jedoch nicht grundsätzlich und immer heißen, dass er das Wertesystem, welches in der Gesellschaft existent ist, in der er leben muss/darf/soll/will, nicht zu erlenen und zu verinnerlichen in der Lage ist. Es kommt darauf an und ist wieder von Vielem abhängig. Wenn es einen Gott oder sagen wir, wenn es Transzendez gibt, dann lässt dieser Schöpfer dem Menschen die Wahl, wie er handeln will. Ob wir das "gut" oder böse" nennen wollen und alles, was sich vielleicht dazwischen befindet. Und gibt es diesen Schöpfer oder Transzendenz nicht, so sind wir auch dann frei zu handeln im Sinne von "gut" oder "böse" oder was wir wann und zu welcher Zeit darunter verstehen wollen. Und um konkret auf die Frage von Herrn sNoWmaX einzugehen, woher ein Mensch weiß, was Recht und Unrecht ist (nach einer bestimmten Definition z.b. den 10 Geboten), wenn er es nicht gelernt hat, so kann ich nur sagen, dass diese Konstellationen sehr sehr selten sind. Meist hat jeder Mensch ein bestimmtes Wertsystem erlernt und sich angeeignet, nur differiert es eben dann manchmal von den 10 Geboten und unserem darauf aufbauenden Werte- und Rechtssystem. Aber nehmen wir an, ein Mensch wäre schon sehr sehr früh ohne Eltern und soziales Umfeld z.B. unter Tieren groß geworden, so hätte dieser Mensch sehr wahrscheinlich auch ein Wertsystem, nämlich das der Tiere bei denen er aufgewachsen wäre. Am Schluss finde ich immer Kants "Kategorischen Imperativ" sehr treffend, der da sinngemäß meint, soweit ich es noch zusammen kriege: "Ein jeder soll die Maxime seines Handelns so setzen, dass sie jederzeit zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnte." Also vereinfacht gesagt "was du nicht willst dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu."
  23. 1 Punkt
    soooo würde ich das nicht sehen. da es sich bei meiner farbe auch um einen lechler ton handelt erklärt sich lechler, durch den verkauf, zur verwendung und veröffentlichung bereit. ok. guttenberg hat sicherlich auch was bezahlt aber das ist etwas anderes.
  24. Auerha. Ich hoffe du verkraftest diese Relation.
  25. dank für die erneute erinnerungsmail. es werden bestimmt noch ein paar meldungen bis zum 15.3. eintrudeln.....
  26. 1 Punkt
    dank dihannes konnte ich den farbton nachmischen lassen. der tankdeckel ist oben nur hauchdünn lackiert so daß schon das metall durchscheint. auf der rückseite etwas dicker aber nicht glänzend lackiert (orangenhaut) auch weil alle farben mit rotanteil stark verblassen können, wurde der farbton leicht kräftiger gewählt. nicht original aber, wie ich finde, sehr nahe dran.
  27. Gute Idee! Auf jeden Fall keine der potentiell kritischen DRT Teile...
  28. (als infoquelle wieder mal die veterinärmedizinisch studierte/doktorierte bessere hälfte:) das problem entsteht an der stelle des ausgangsprodukts: dem pferd. in einer neuordnung wurde für pferde der equidenpass eingeführt. in diesem wird vermerkt ob, ein pferd wann und wenn welche medikamente bekommen hat. damit einher geht zur erstellung des equidenpasses die einstufung, ob der gaul ein nutztier wird oder eben ein sport-/reitpferd wird. letztere erfahren zur erhaltung schon andere pharmazeutische zuwendung, als ein pferd dem die nutzung als schlachttier zugedacht wird. normalerweise gehen sportpferde in die verwertung (leimfabrik, verbrennung etc.), selten auf einen friedhof einige private nutzer lassen bei ihren reittieren die nutzung offen - versuchen also sie mit so wenig medikamenteneinsatz wie möglich zu pflegen. wenn doch findet das eintrag in den equidenpass. und die medikamente sind dann zumeist auch auf tiererhaltung gemünzt und nicht auf nutztiererhaltung - gerade bei antibiotika ist das relevant. auch wenn es jetzt unromantisch klingt, so kommen reittiere mit entsprechend wenig oder keinen einträgen auch schonmal in die wurst - auch wenn die besitzer eine innige beziehung pflegen. allerdings kommt das eher selten vor, weil reittiere (die schon mal 18 - 20 jahre alt werden können) doch geschmacklich eher bedenklich sind. das aktuelle problem entsteht dadurch, dass die pferde, die da zur verwendung gekommen sind eben nicht in ihrem patientenverlauf nachvollziehbar sind. zudem anscheinend quer durch europa gekarrt wurden und dann undeklariert in die nahrungsmittelproduktion gelangten - also als kuh getarnt. insofern müssen da von seiten der behörden, die produzierten lebensmittel vernichtet werden. keine ahnung, wie viel undeklariertes pferd jeder von uns schon gegessen hat (merken würde man mMn einen pferd-anteil unter 30% eh nicht - je nach endprodukt wahrscheinlich sograd bis 50%). aber wenn die behörden kenntnis haben, müssen sie eben tätig werden. das jeder, der sich ne TK-lasagne kauft an sich schon ein risiko kauft, dass es scheisse schmeckt, muss ja nicht auch noch am "welches-fleisch-isses-denn-heute"-roulette drehen. es kommt ja auch noch der jeweils kulturkreisbedingte ekel dazu. was würde dann nur "fleisch" umfassen? auch hammel, hund, ratte, dreifingerfaultier? ich denke die deklaration ist schon wichtig. sägespäne finde ich jegtzt auch nicht doll, aber sie spielen in einer anderen liga wie ein beimengungs-gaul. generell zu pferdefleisch: an der metzgerei am viktualienmarkt in münchen bin ich auch am letzten mittwoch vorbeigelatscht und hab nur nix gegessen, weil ich eine verabredung zum fischschlemmerabend hatte. geschmacklich ist pferdefleisch echt was gutes. nicht der rheinische sauerbraten - weil man da vom gaul eh nix mehr schmeckt. man kann/sollte sich mal zum grillen im sommer was aus der nuss vom pferd gönnen. das fleisch schmeckt dann auch etwas süsslich/nussig. von der textur wie rindfleisch und auch ähnlich faserig (sauerbraten) bzw. mürbe (wenn abgelagert und als steak). wenn man die bitterstoffe vernachlässigt so ahnlich wie der kontrast zwischen normalem salat und ruccola. als einstieg kann man sich einen pferdeleberkäs kaufen. den bekommt man in österreich z.B. häufiger. in deutschland sterben die pferdemetzger langsam aus, weil man pferde nunmal nicht schlachtet und isst. genausowenig wie waldi und muschi. rennschwein rudi rüssel und die milka-kuh sind allerdings weiter zum abschuss freigegeben und werden gefressen, als wenn's kein morgen gäb. wahrscheinlich ist pferdefleisch, das man zum verzehr kauft besser als einiges an rind und schwein, was in den kühltheken rumliegt. durch den equidenpass und die relativ kleine verbraucher-/anbietergruppe sollte die qualität recht gut sein. b
  29. Humbug. In meinem Kopf war die ganze Zeit Whitney Hustens One Moment in time
  30. Bei ebay gibt es einen Trennmessersatz vom Händler zwischen 15 und 25 Euro. Dazu kommen dann noch ca. 4 Euro Porto. Damit schont man nicht nur seine Kurbelwellen, sondern erweitert auch gleich den Freundeskreis
  31. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Mjenbz_7muo
  32. 1 Punkt
    Meine Lasagne hat bei Olympia 2008 Silber in der Dressur geholt!! Lasagne führt eine Kopflänge vor Bolognese.
  33. ohhhh - das ist aber noch viel Baby, I am hot
  34. S geht weiter ! lack habe ich einen für mich passenden gefunden, ist ein bootslack seidenmatt, hat mir am besten gefallen. so habe den holzklumpen bis jetzt nur grundiert, kommen noch 1-2 schichten drauf ! Meine Schale ist ferig und in der richtigen position, heute habe ich die befestigung am holzklumpen gemacht, hat länger gedauert wie ich geplant hatte. Habe mich für ein schwarzes kunstleder entschieden und schwarzem Keder, habe alle varianten mit muster durch, sieht einfach am besten aus ! Schaumstoff klebt und habe ich heute in form gebracht, wird wohl auh so bleiben , gefällt mir ganz gut das die höcker linie noch ein stück weiter läuft. Schaumstoff ist relativ fest, habe ich von einer Autopolsterei gekauft, kann man schleifen und schnitzen wie man will. Kommt noch ein flies drauf um unebenheiten auszugleichen und dann ist gut. ich werde jetzt wohl anfangen ein Schnittmuster zu erstellen und dann anfangen zu nähen .... das wird ein spaß ! euch vielen dank fürs mitlesen ! grüße yafo
  35. SF- Motor hätte ich . Wer will schrauben? Frei- Willige vor
  36. Heute Mittag gabs selbstgemachte Krautkrapfen mit Röstzwiebeln,Buttersößchen,Endiviensalat und ein Bier vom heiligen Berg
  37. Son Spezialdrop mit Bremspumpe und Schnellgasgriff is doch echt was sehr sehr schönes
  38. 1 Punkt
    Jedes Kind mag Tortellini, nur nicht Paul der mag keinen Gaul. Jedes Kind mag Lasagne, außer Gerd der mag kein Pferd.
  39. hatte ich - bei cosakulu - auch mal, dann orig. piaggio cosa belaege vom stoffi und nie mehr probleme.
  40. Hey da bin ich mal wieder Vespa ist jetzt raus aus der Wohnung und in ihrer natürlichen Umgebung. jetzt gibts auf die Augen Licht geht noch nicht entweder hab ich was falsch verkabelt oder der Spannungsregler ist hin, die Woche war ich noch mal mit dem Tüvprüfer reden sollte so alles okay sein bis auf die Felgen, aber wer weiss.... Ich bin auf jeden Fall für erste ganz zufrieden mit meinem Werk:-)
  41. also ohne vespa schreibtisch würd ich keinen motor aufbauen!
  42. Wunderbar..... pünklich nach meinem runden Geburtstag ne nette Sauforgie einleiten.... seht zu das Charly vorhanden ist und ich besorg mir schon den Rest....
  43. Wenn es dich geil macht, das andere Menschen dir attestieren, das du ein gesellschaftsunfähiger Dummbeutel bist, muss dein Leben von erotischen Highlights, ja nur so gespickt sein. Sozusagen Dauergeilheit! Hatte meinen Post als echte Hilfestellung für dich gemeint! Schade das du das entweder nicht lesen, oder verstehen kannst. Zack - ab zu Crisou in die Ignore-Box
  44. Am letzten Arbeitstag hat jeder ne Weihnachtskarte im umschlag bekommen.... Hatte grad zuuuufällig Nen 100er in der Tasche. Den sofort mit in den Umschlag gesteckt und dann ab zu den Kollegen und gelangweilt Die Karte geöffnet , den 100er vor deren Augen weggesteckt und lauter laaaaaange Gesichter beobachtet.
  45. Ich bin zwar schon Ewigkeiten hier angemeldet, aber jetzt erst habe ich es nach langer Zeit endlich geschafft meine PX weitestgehend fertigzustellen, um diese nun mal "bildlich" ins rechte Licht zu rücken. Zu den Fakten: Fahrzeug: Vespa PX 125 Lusso Elestart, BJ 1997, Ursprungsfarbe Schwarz Metallic jetzt Neulack in Suzuka-Grau Metallic / Verkehrsrot Motor: aufgespindelter PX80-Motor mit 177ccm Polini auf 60mm Langhub-Lippenwelle mit SIP-Performance Edelstahl und Malossi-Membran sowie 28mm Del'Orto und Ramair. Getriebe ist Serie, lediglich die Primär wurde auf 23/65 mit verstärkter Cosa-Kupplung geändert. Max. Leistung liegt bei 18,7PS am Hinterrad und ca. 115km/h Topspeed Besonderheiten: Bitubo-Stoßdämpfer vorne/hinten, "Cross"-Kotflügel vorne, Fastback Sitzbank, PX-Alt Kaskade, Klarglasscheinwerfer und Blinker von PX MY, Rücklicht V50-Elestart mit Umbau auf "mit" Bremslicht und Riffelbleche im Fußraum Die Story: Da ich schon seit einigen Jahren an meiner 82er PX beschäftigt bin, welche ich je nach Lust und Laune und Zeit so perfekt wie möglich in einen "Caferacer" umbaue, kam mir dieses Projekt gerade recht, um endlich mal wieder in den Genuss des Vespafahrens zu kommen. Die PX entstammt einem Freund, der leider aus Zeitmangel das Projekt aufgeben musste und einen neuen Besitzer dafür suchte. Glücklicherweise war diese schon neu lackiert und musste eigentlich "nur noch" zusammengebaut und mit einem neuen Motor versehen werden, da der ursprüngliche 125er Motor das zeitige gesegnet hatte. Leider gestaltete sich der Aufbau dann doch etwas schwieriger und musste noch mit einigen Neuteile ergänzt werden. Schlussendlich kam noch der gut erhaltene 80er Motor hinzu, worin dann weitestgehend alle Tuning-Teile, welche eigentlich für meiner 82er PX geplant waren, verbaut wurden. Momentan fehlen noch die Riffelbleche auf den Bildern, da diese nochmal angepasst werden müssen, ansonsten ist die PX weitestgehend fertiggestellt. Nun aber genug gesprochen, hier sind die fertigen Bilder:
  46. Mahlzeit... Wollt hier mal Danke sagen für eure Tipps und Hinweise sowie die ganzen feinen Topic's... Noch nen paar Kleinigkeiten und die alte Dame dürfte bald wieder auf der Straße zu sehen sein... (Erster Start nach langer Schrauberpause) Gruß Blommel
  47. 1 Punkt
    wollte sie eigentlich restauriern,aber find sie so besser!! meine altagsratte! karosserie: 50 special kleinmotorrad Rahmen( mit echten flügrost! ) lenker 50N bj67 kotflügel 50N bj67 einzelsitz 50 1.serie bj65 griffe mit alten Vespa logo gelber scheinwerfer motor:2009-2010 pv motorblock,überströmer aufgeschweisst 136 malossi 193°/130° ausslass ca 69,5% RD350 membran MMW Kopf qk 1.1mm GS kolben, eigenbau snüffelstück 33innen Original ETS Welle Franz mumifiziert 27/69 gsf rep.kit 34 koso Parmakit zündung motor 2011- heute pv motorblock, 130 POLINI 185°/124° MMW Kopf qk 1.3mm GS Road kolben, Eigenbau-Drehskibär stutzen mazzuwelle bearbeitet: 204° einlass VSP mumifiziert mit lth carbon dämpfer 27/69 gsf rep.kit 27 Mikuni TMX PK-zündung

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