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Nehmen die Newbies zu oder war das immer so?


agent.seven
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Vorweg, ich meine das nicht despektierlich, weil ich mich im Grunde ja darüber freue wenn sich andere auch für alte Vespen und Berten interessieren.

Aber ich meine, dass es in den letzten zwei, drei Jahren irgendwie einen größeren Schub an Newbies hier im Forum gibt und gab, die so ganz weit weg vom Thema sind aber oft gleich ganz groß einsteigen. Klar, ein Newbie war ich selber mal und ich habe viel lernen und lesen müssen, viel Lehrgeld zahlen und viele Teile durch meine Hände lassen müssen, bevor ich einigermaßen fit war.
 

Dennoch beschleicht mich bei so manchen Post in der jüngeren Zeit oft das Gefühl, dass vermutlich die Vorstellung vom Roller, wie der funktioniert soll und vor allem was man machen kann/muss weit weg ist vom den Optionen eines technischen Gerätes mit Fertigungshintergründen weit weg aus diesem Jahrtausend.   
Da werden Zylinder gekauft, Auspüffe montiert, Zündungen und Vergaser aufgesetzt ohne das irgendwas mit den eigenen Modell auch nur ansatzweise kompatibel ist.
Wenn es dann nicht funktioniert wird ein Account im GSF eröffnet und in der Regel immer sofort darauf verwiesen, dass auf der Website von X oder Y eine Angabe steht wie es sein soll.
Alternativ kommt der Einwurf auch als Antwort darauf, dass das angegeben Setup aber so laufen muss, weil es eben so auf der Website steht.
Meine persönlichen Favoriten sind die Düsenangaben zu Auspüffen ;-) (bzw. die Klemmer danach)

 

Anders könnte man auch formulieren, dass sich die Roller immer mehr zu einem Accessoire entwickeln, die man nach gut Dünken modifiziert ohne sich mit der eigentlichen Technik zu beschäftigen.
(ja, das passt zum Hype und der Preisentwicklung usw. doch darum geht es mir gar nicht). 
Mich treibet aber die Frage, sofern ich da richtig liege und keinen Kopffurz hier produziert habe, warum die Entwicklung immer mehr in Richtung Konsum geht und das Produkt an sich in den Hintergrund tritt. Den sog. Lifestyle Aspekt einmal ausgeblendet. Ist es so das immer mehr das Objekt in den Vordergrund kommt und was das Objekt eigentlich ist am Ende egal wird?
 

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Nicht erwähnt hast du die "Newbies", die vor lauter Einschränkungen nicht wissen wohin mit ihrem Gelaber und hier ohne Bezug zu Schaltrollern wie auf Facebook und Co rumsabbeln...

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Keine Ahnung, wann Du mit dem Rollerkram angefangen hast, aber für mich – so ab '90, gab's gar keine andere Möglichkeit als mich mit magerem Budget und Trial & Error an ein Ergebnis zu tasten. Wie auch immer das Ergbnis dann war …

 

Das läuft heute doch schon wesentlich einfacher. Auch wenn es natürlich immer sinnvoll ist, ein Handwerk von 0 an zu lernen, so kannst Du dich heute mit überschaubarem Aufwand durchs Web klicken und Dir dein Ergebnis schon virtuell vorauswählen. Darüber hinaus findest Du auch viele Informationen und Erfahrungen und unterm Strich muss eine Internetbedüsung nicht schlechter sein als meine damalige zu Beginn der Schrauberei, die ich nicht mal auf dem Schirm hatte. Lernen muss jeder und wenn's über's Lehrgeld geht. Das sitzt bei vielen heute aber lockerer als bei mir damals – ich bekomme das in meinem groben Umfeld immer wieder mir. Da wird zu Not mehrfach ein Vielfaches von dem auf den Tresen gelegt, was mir überhaupt zur Verfügung steht. Tut halt bissel weh, aber das war's dann auch.

Und zur Not gibt's ja auch genug Läden, denen man die dreckigen Finger überlassen kann. Das war früher komplizierter, muss man aber halt akzeptieren das die Zeiten andere sind. Gespräche am Moped laufen heute oft entsprechend ermüdend und wenig zielführend. Andere Generationen, andere Schwerpunkte. Und bei vielen war's auch damals so, großes Interesse, aufgeblasene Egos, drei Jahre später alles wieder vorbei. Die Spreu trennt sich dann, damals wie heute. Gibt tolle Karren, Projekte und auch fähige Typen.

 

 

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vor 54 Minuten hat agent.seven folgendes von sich gegeben:

 

Da werden Zylinder gekauft, Auspüffe montiert, Zündungen und Vergaser aufgesetzt ohne das irgendwas mit den eigenen Modell auch nur ansatzweise kompatibel ist.

 

Anders könnte man auch formulieren, dass sich die Roller immer mehr zu einem Accessoire entwickeln, die man nach gut Dünken modifiziert ohne sich mit der eigentlichen Technik zu beschäftigen.

 

…. War das nicht immer schon so? Hier im Forum gibts doch auch Leute, die sollen angeblich schon motorradzylinder auf Vespamotoren geschnallt haben! Ich finds eine unglaubliche Bereicherung, wenn sich hier neue Leute mit neuen Ideen tummeln, wenn davon nur 5% tauglich sind, auch gut! Das macht doch ein Forum aus! wäre doch bescheiden, wenn dieses Forum nicht mehr wachsen oder sich verändern würde und nur ein Kern über das richtige Öl, reifen oder Polini gegen malossi debattiert und nebenbei den Standarddiss nach Ö absondert….


Den zweiten Punkt, den du ansprichst sehe ich ähnlich. Vespa ist eben emotional vorbelastet und gehört zur dolce Vita wie das Amen in der Kirche oder der Bart an den Hipster. Da ist ne schöne Vespa mit brauner Sitzbank und ww reifen eben ein Pflicht Accessoire…. Ist doch super! Wenn die Karre dann bockt wird sie halt wieder verkauft und dann kommen wir ins Spiel.

 

wir sehen uns gleich auf der Straße :cheers:

 


 

 

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Naja. Die Newbies, von denen hier die Rede ist, sind ja keine 16-Jährigen, die sich über Wasser halten müssen, wie wir es mussten und das übrige Taschengeld in Skakonzerte und Motorettas investierten. Und Bier.

 

Die Newbies sind gemäß meiner Beobachtung vielmehr bzw. Vielfach die, deren erwachsene Kinder frisch aus dem Haus (bezahlt) sind und altersbedingt und generationsbedingt beginnen, zu erben.

Damit ist das Geld- u. Altersthema schon mal erledigt.

Dazu mag man irgendwann mal Fzg-Technik oder Maschbau studiert haben und meint daher, dass das Angebot an cnc-gefrästen und eloxierten Teilen nichts besonderes sein kann, denn am e-bike sind die Sachen ja auch alle dran samt Scheibenbremsen und fetten Federbeinen.

 

Die Leute also können meines Erachtens erstmal gar nicht anders, als dick einzusteigen - das Angebot ist ja in jeder Hinsicht da. Google vs. Scootering Magazine. Heute geklickt, damals in den englischen Printmedien gesucht und angerufen. Nichts verstanden mit dem Schulenglisch und sich gegrämt, dass das Geld beim Englandaustausch in den Scootershops blieb - man aber endlich eine gedrehte und verchtomte Gabel mit nach Hause schleppen konnte. Oder einen TS1 gegebenenfalls.

 

 

Die Tiefe und Liebe aber, die der alte Hase in der Materie hat, ist nicht käuflich zu erwerben. Und die braucht's halt, sonst legt man den Scheiß schnell wieder beiseite, weil's eben doch nicht so recht funktionieren mag.

 

 

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Wo genau ist denn der Unterschied zwischen : mit 15 die 10 Jahre alte Karre kaufen und auf den Führerschein warten, und so lange schrauben, zu: Mit 40 die 35 Jahre alte Karre kaufen und schrauben bis sie fährt?

 

Bei mir war es 1992 - da gabs halt noch kein Forum. Ich fühle mich jetzt aber nicht erhaben weil ich schon mal Zeitungsausträger-Geld für nen 177er ausgegeben habe und jetzt ‘nur noch’ Erwachsenengehalt. 

 

 

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Das Forum bildet halt so ziemlich alle Fraktionen von Schaltrollerfahrern/innen ab.

Vom alten Hardcore Fahrer, Schrauber, Tuner, Clubmember, Runs, mit bewegter Vergangenheit,

bis zum Neueinsteiger und/oder Eisdielenfahrer. Newbie war ja Jeder mal irgendwann. Ich bemühe mich jedenfalls von vornherein freundschaftlich und respektvoll mit den Leuten hier umzugehen.

Und wenn`s kein Forum, keine Treffen, keine Ausfahrten, keine Community gäbe,

würde ich trotzdem Roller fahren und Schrauben. Weil`s ein Teil meiner Jugendjahre ist, Den ich mitnehmen konnte. 

Bier und Musik natürlich auch... :-D

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vor 2 Stunden hat Michi_HH folgendes von sich gegeben:

Wo genau ist denn der Unterschied zwischen : mit 15 die 10 Jahre alte Karre kaufen und auf den Führerschein warten, und so lange schrauben, zu: Mit 40 die 35 Jahre alte Karre kaufen und schrauben bis sie fährt?

 

Bei mir war es 1992 - da gabs halt noch kein Forum. Ich fühle mich jetzt aber nicht erhaben weil ich schon mal Zeitungsausträger-Geld für nen 177er ausgegeben habe und jetzt ‘nur noch’ Erwachsenengehalt. 

 

 

 

Sicher, dass Du verstanden hast, was der TE sagen/fragen wollte? Wie kommst Du dazu, Dich erhaben bzw. nicht erhaben zu fühlen?

Ich lese nur sachliche Beschreibungen des IST-Zustandes, begleitet von früheren IST-Zuständen. Nicht lesen kann ich irgendwelche Wertungen.

Edited by M210
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Die heutigen Neueinsteiger sind halt andere, als früher. Damals waren es oft Azubis, Studenten, junge Leute, die sich mit einer Vespa ein Stück preiswerte individuelle Mobilität gekauft haben. Für manch einen wurde ein Hobby draus, für einige sogar mehr. 

 

Heute wundert sich kaum noch wer, wenn für eine PX200 4000 Euro und für eine Primavera 5k bezahlt werden. Da haben natürlich auch diejenigen, die neu mit diesem Hobby anfangen, einen anderen Background. Ich denke mal, das sind in erster Linie Typen, die schon eine Ecke älter sind und einen gut bezahlten Job haben. Meistens gibt es eine Garage, in der noch andere leckere Geräte stehen, da ist die Bereitschaft, sich voll in das Thema einzuarbeiten, dann vielleicht auch nicht mehr ganz so groß. 

 

Hinzu kommt, dass sich die Oldtimerszene generell geändert hat. Frühere Veranstaltungen für Liebhaber von alten Kisten waren meistens Teilemärkte, auf denen alte Zausel ölige Ersatzteile verbimmelt haben. Heute gibt es ja gerne diese markenoffenen Treffen, auf den Typen mit Fahrerhandschuhen und Prosecco-Gläschen neben ihrem frisch polierten "Schätzchen" stehen. 

Den einen nerven die gestiegenen Preise und die ahnungslosen Markenkollegen, die viel zu viel über Kategorien wie Wertzuwachs reden. Der andere freut sich, dass das Hobby nicht mehr als Spinnerei abgetan wird, und ein gewisses Ansehen genießt. Hm...

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Die Anzahl der Beiträge sagt ja nix dazu aus, ob man ein Newbie ist oder nicht.

Mir geht es eher darum, dass hier ja eine geballte Menge an Erfahrungen und Wissen rund um die Zweiräder aktiv wie inaktiv an einer einzigen Stelle zusammenkommt. Das dürfte, zumindest würde ich so handeln, doch für einen Neuling im Thema der Hauptgrund sein warum ich etwas, von dem ich (noch) keine Ahnung habe dazu eine Frage stelle. 
Wobei mir die Bemerkung von Freibier zur Tonalität und der "Tiefe" mancher Fragestellung auch schon irgendwie aufgefallen ist. Formulieren konnte ich es nur nicht so schön.
Wenn man also eine Wissensquelle anzapft, warum hinterfragt oder verneint man die bekommenen Infos dann immer per se bzw. verweist auf eben die Website wo man den Mist gekauft hat mit den man gerade nicht klar kommt.
Das beschäftigt mich in der Tat mehr als ich dachte. Ich überlege tatsächlich immer öfter ob ich überhaupt was auf eine Frage antworten sollte. Was in Prinzip ja schade ist, weil es in meinen Augen den Sinn und Zweck eines Forums wie dieses ad absurdum führt.
Das Gegenseitigkeitsprinzip verschiebt sich so wohl immer mehr. Schaut man mal wer noch vor ein paar Jahren hier aktiv war und heute nur noch mitliest, dann tun das ja auch viele andere. 

Das zweite, mitschwingende Thema ist wohl auch wirklich das Geld. Ich ab meine Sozialisation mit der ersten Vespa mit 13 auf einer V50 meines Cousins gehabt. War nachhaltig bis heute hinein ins alter Sack Zeitalter. Kohle hatte ich nie und musste dennoch jeden Pfennig in die Karren stecken. Der Krüger Katalog war für mich mal sowas wie ein Porno mit Bildchen drin die ich betrachtet habe im Wissen darum mir nur weniges davon leisten zu können. Heute wundere ich mich immer wie viel Geld ich selber am Tresen vom SCK oder in den Kartons von Marco oder SIP lasse. Aber dennoch überlege ich immer vorher ob´s passt und konniviert. Ich kaufe nix was nicht passt einfach nur aus Lust am probieren. Das Hirnschmalz lasse ich vorher oder mache mich eben genau hier schlau.

Das mit dem Umgang mit Leuten, viele kennen sich hier ja seit Jahren persönlich oder laufen sich immer mal wieder über den Weg ist ein weiterer Punkt. Grundsätzlich bin ich ja immer offen gegenüber Neuen und neuem, aber immer dann wenn ich in irgend einer Runde als "Vespisti" bezeichnet werden, mache ich eine Faust in der Tasche und suche gedanklich schon das Weite.
Von einem solchen Verpissti trennt mich nicht nur die hellbraune Sitzbank und die Weisswandreifen, sondern vermutlich auch wirklich die Einstellung. 
Vermutlich werde ich in Zukunft dann immer öfter alleine unterwegs sein oder ich muss meine Einstellung ändern. Schwer, weil eben ein alter Sack mit einem ausreichenden Grundstock an Vorurteilen die ausgelebt werden müssen und auch werden.
 

 

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vor 44 Minuten hat agent.seven folgendes von sich gegeben:

Die Anzahl der Beiträge sagt ja nix dazu aus, ob man ein Newbie ist oder nicht.

Mir geht es eher darum, dass hier ja eine geballte Menge an Erfahrungen und Wissen rund um die Zweiräder aktiv wie inaktiv an einer einzigen Stelle zusammenkommt. Das dürfte, zumindest würde ich so handeln, doch für einen Neuling im Thema der Hauptgrund sein warum ich etwas, von dem ich (noch) keine Ahnung habe dazu eine Frage stelle. 
Wobei mir die Bemerkung von Freibier zur Tonalität und der "Tiefe" mancher Fragestellung auch schon irgendwie aufgefallen ist. Formulieren konnte ich es nur nicht so schön.
Wenn man also eine Wissensquelle anzapft, warum hinterfragt oder verneint man die bekommenen Infos dann immer per se bzw. verweist auf eben die Website wo man den Mist gekauft hat mit den man gerade nicht klar kommt.
Das beschäftigt mich in der Tat mehr als ich dachte. Ich überlege tatsächlich immer öfter ob ich überhaupt was auf eine Frage antworten sollte. Was in Prinzip ja schade ist, weil es in meinen Augen den Sinn und Zweck eines Forums wie dieses ad absurdum führt.
Das Gegenseitigkeitsprinzip verschiebt sich so wohl immer mehr. Schaut man mal wer noch vor ein paar Jahren hier aktiv war und heute nur noch mitliest, dann tun das ja auch viele andere. 

Das zweite, mitschwingende Thema ist wohl auch wirklich das Geld. Ich ab meine Sozialisation mit der ersten Vespa mit 13 auf einer V50 meines Cousins gehabt. War nachhaltig bis heute hinein ins alter Sack Zeitalter. Kohle hatte ich nie und musste dennoch jeden Pfennig in die Karren stecken. Der Krüger Katalog war für mich mal sowas wie ein Porno mit Bildchen drin die ich betrachtet habe im Wissen darum mir nur weniges davon leisten zu können. Heute wundere ich mich immer wie viel Geld ich selber am Tresen vom SCK oder in den Kartons von Marco oder SIP lasse. Aber dennoch überlege ich immer vorher ob´s passt und konniviert. Ich kaufe nix was nicht passt einfach nur aus Lust am probieren. Das Hirnschmalz lasse ich vorher oder mache mich eben genau hier schlau.

Das mit dem Umgang mit Leuten, viele kennen sich hier ja seit Jahren persönlich oder laufen sich immer mal wieder über den Weg ist ein weiterer Punkt. Grundsätzlich bin ich ja immer offen gegenüber Neuen und neuem, aber immer dann wenn ich in irgend einer Runde als "Vespisti" bezeichnet werden, mache ich eine Faust in der Tasche und suche gedanklich schon das Weite.
Von einem solchen Verpissti trennt mich nicht nur die hellbraune Sitzbank und die Weisswandreifen, sondern vermutlich auch wirklich die Einstellung. 
Vermutlich werde ich in Zukunft dann immer öfter alleine unterwegs sein oder ich muss meine Einstellung ändern. Schwer, weil eben ein alter Sack mit einem ausreichenden Grundstock an Vorurteilen die ausgelebt werden müssen und auch werden.
 

 

 

Ich glaub ich weiß was Du meinst...

Als ich mich vor sieben Jahren hier angemeldet hatte, da bin ich zwar schon einige Zeit vorher gefahren, aber zum Schrauben hab ich eigentlich erst dann begonnen. Und manchmal dachte ich mir: "Hoppla, da bist jetzt anscheinend in einen geschlossenen, elitären Kreis hineingeraten."

Ist natürlich nicht ganz so. Trotzdem würde ich mir nicht anmaßen, mich mit den Altgedienten zu vergleichen. Oder auf Kumpel zu machen ohne dass man sich kennt. Auch die Weitergabe von Fach- und Spezialwissen ist so ne Sache wenn man den Fragenden nicht persönlich kennt.

Aber das wäre dann ein anderes Thema.

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Ein Unterschied ist auch, dass "früher" nicht jede einfache Frage beantwortet wurde, sondern erst mal auf die Suchfunktion verwiesen wurde.

Viele sollten vielleicht erst mal wieder selber ihren Kopf anstrengen, bevor Fragen gestellt werden

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fragt mich mal, wie viele PN ich mit Fragen bekomme.... weil sich wer scheut, das "Öffentlich" zu fragen....

teilweise Leute mit 0!! Beiträgen, die sich nur angemeldet haben, um mich anschreiben zu können....

 

Rita

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Da könnte ich auch einiges erzählen. Immer wieder bekomme ich Anfragen von einigen Newbies weil sie sich in Verona verfahren haben und nicht die richtige Adresse von Herrn Borletti finden. Nur weil ich vor vielen Jahren mal in einem Topic Bilder von ihm und einigen Hallen gepostet habe. 

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Früher wurden Vespas möglicherweise meist aus anderen Gründen gefahren als heute. Früher brauchte man ein günstiges Transportmittel, da bot sich die Vespa an. Einige, welche heute auf ner Vespa sitzen hätten diese früher nicht mit dem Hintern angeschaut. Da nehm ich mich aber nicht aus, ich fahre auch erst seit ein paar Jahren eine  relativ angewanzte PX. Aber egal, es gibt schlimmeres...

 

Aber die gestiegene Nachfrage hat (neben gestiegenen Preisen) ja auch was gutes: soweit ich das einschätzen kann gab es nie eine größere Vielfalt an Teilen für unsere Roller.

 

Und was "Newbies" betrifft: die gabs früher und die gibts heute. Der eine oder andere bleibt am Hobby hängen, andere verkaufen ihr Zeugs irgendwann und finden was anderes gut. Das war aber früher auch nicht anders.

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  ..Mei mei mei, eigentlich wollt ich eigentlich Initial nie so viel in blablabla kritzeln aber dieser sich etwas sich durchziehende elitemief macht mich persönlich irgendwie ein bissl unwichtig.

Seit ca 98fahre ich mit meinem einspurigen Lada-Kombi (serveta 200) und seit ca 15jahren Versuche ich das Ding als Freizeitvergnügen ein bissl zu tunen da ich ja eigentlich von Motorrädern komme und dort Zuhause bin.

Gegebenfalls ist ja der Besitz von alten braunbebankten, weißbereiten Vespas doch etwas neureicheres, jedoch hätte und habe ich bei ähnlich gearteten Anfängerfragen nie solch ein elitär halbwissenschaftliches drama drausgemacht außer das ich bei ausgesprochen präpotentem Unsympathlern dann schon des öfteren auf die Suchfunktion verweise.

 

Wieso dieses Thema solch eine tiefschürfende Bedeutung hat erschließt sich mir zwar net ganz, aber ich hoffe doch das es net zur Inthronisation des persönlichen Narzissmus dient 

 

Rlg Christian

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vor 24 Minuten hat Jogi67 folgendes von sich gegeben:

Da könnte ich auch einiges erzählen. Immer wieder bekomme ich Anfragen von einigen Newbies weil sie sich in Verona verfahren haben und nicht die richtige Adresse von Herrn Borletti finden. Nur weil ich vor vielen Jahren mal in einem Topic Bilder von ihm und einigen Hallen gepostet habe. 

Kenne ich....:laugh:

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