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Michi_HH

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  1. Danke lieber unbekannter ;) Wichtel. Ich hab mich riesig gefreut!
  2. Wenn der Tunnel regelmässig benutzt wird, und der Laufweg immer glatter und fettiger wird, eventuell ne Ratte?
  3. doch - genau das. ‚ich bin anders und deshalb kann ich nicht eure WCs benutzen‘ ist eine Information, die ich nicht haben will. Zumal sie weder inhaltlich richtig noch für mich änderbar ist. aber nochmal: darum ging es mir gar nicht. Das sollte nur das von Dir eingeforderte Beispiel sein. mich will das nicht zu einem Recht-haben-müssen-Ding machen. Muss ich nicht. Wir sind unterschiedlicher Ansicht. Ist ok für mich.
  4. Nicht alle dicken Mädchen haben nen guten Charakter. Weiss ich schon. Hat doch aber nichts damit zu tun, dass Interessenverbände Schulungen anbieten wollen, die vermutlich nicht kostenlos sind, damit man sich als ‚denen-Freundlich‘ zertifizieren lassen kann, und damit der Idee von Gleichberechtigung einen Bärendienst erweisen.
  5. Versteh ich nicht. Du fragst nach einem konkreten Beispiel, ich nenne eins, und dann machst Du daraus ein ‚Singuläres Vorkommnis‘? Ein GSF-Urteil darüber, ob ich ‚denen-freundlich‘ genug bin, war jetzt nicht unbedingt mein Bedürfnis. :) Dass ich in 43 Jahren mehr als eine Erfahrung irgendeiner Art gemacht habe, und mir auch vorstellen kann, dass ich nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit kenne, darfst Du mir gern zutrauen.
  6. Hab ich konkret beantwortet. ‚Ich kann nicht auf Klo gehen weil ich ‚anders‘ bin und von Euch diskriminiert werde‘ ist einfach Bullshit. Das Klo ist immer noch das gleiche. Schild neben der Tür ist anders. Jetzt würde es also gehen. aber da fehlt dann halt die showeinlage, die Aufmerksamkeit,... schwiegervater: ich absolut nicht. Das ist eine Fehleinschätzung.
  7. Du verstehst mich falsch und stellst Zusammenhänge her, die es nicht gibt. Was Du mir unterstellst, steht da nicht. Ich mag ‚sie‘. Und ich spiele auch mit ‚ihnen‘. Was soll dieta sich denn für ein Logo an die Tür hängen? Den Regenbogen oder das Jesuskind? Oder Mohammed? Und warum dann nicht den ‚Freunde der GdP‘ ? Warum darf sie nicht einfach freundlich zu allen sein, ohne ‚kacke‘ gefunden zu werden, weil sie einen bestimmten Antidiskriminierungskurs nicht macht? Und warum bin ich blöd wenn Häuser von 1970 eben nur Damen/Herren kennen, und unser Vermieter auch? solche D
  8. Ich hab keine Kinder. Die Entscheidung darüber, ob das ne gute Idee ist, würde ich mir als komplett-Laie nicht anmaßen. Darum gehts mir auch nicht. Ich gehe allerdings auch nicht mehr zu der Sparkassenfrau, die auf dem schlagermove beim Hose-runterziehen am Kantstein umgefallen ist, und dann einfach alles durch die polyesterblumenhose laufen ließ, mit dem Gesicht in Bierbechern und Müll und kotze, zwischen hunderten Leuten und ihren johlenden Kollegen. vielleicht bin ich da komisch. :)
  9. Ich finde das WC-Beispiel ganz passend. Oder Ampelfiguren/Verkehrsschild-Diskussion. Während man als jemand, der sich weder eindeutig als Mann noch Frau empfindet, bei unauffälligem Verhalten einfach frei das jeweils besser passende WC wählen könnte, kann ein Blinder oder Rollstuhlfahrer das nicht. Tatsächlich hatte ich das Beispiel vor einigen Tagen am Arbeitsplatz. Ein Kunde hat sich beschwert, dass wir ‚2020 immer noch kein separates WC für ihn/sie/? hätten‘. Baulich sind auf der gemieteten Fläche einfach nur 2 wc Räume vorhanden. Was ist denn da die sinnvolle Erwartung? Ich hab die
  10. ... ich hab über 10 Jahre auf der Reeperbahn gewohnt. Laut und schrill ist ok für mich. Ja, ‚bei denen’ (wen auch immer du genau meinst) stecken sicher Schicksale dahinter. Schlimme Kämpfe mit sich selbst und allen anderen. vielleicht muss man als Mitglied einer Minderheit aber auch anerkennen, dass man eben genau das ist. Und auch in einer formellen Gleichberechtigung (für die jedes Recht zu kämpfen gilt) nicht möglich ist, jeder Minderheit die gleiche Darstellungs-Intensität und zum Beispiel eigene WCs anzubieten. Weder was Barrierefreiheit für alle denkbaren Beeinträchtigungen ang
  11. schrob ich ja. Ist erlaubt und soll bei Bedarf auch so gemacht werden. Aber in einem Hotel anzurufen und zu fragen, ob die Unterkunft auch ein bestimmtes Label an der Tür hätte, weil man ja XY sei und sich sonst diskriminiert fühle, finde ich einfach ‚drüber‘.
  12. Ich weiß es auch nicht. Als durchpubertierter, fleischessender weißer Hetero ohne Behinderung bin ich halbautomatisch "Teil des Problems" ? Also - weil ich keins habe bin ich ein Arsch? Diese Awareness-Sache ist gut für Alle, die sich benachteiligt fühlen. Minderheiten, die benachteiligt werden, dürfen und müssen darauf aufmerksam machen. Im Gegenzug würde ich mir aber auch das Bemühen um eine echte Normalisierung der nach eigenem Empfinden betroffenen Menschen/Gruppen wünschen. Ich sehe bei diesem Drang in Medien und Öffentlichkeit oft mehr das Bemühen, eine Sonderstel
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