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Nochmal Ich.

Hat noch jemand nen Tip von euch wo ich den Fräser bekomme mit dem ich den Zylinder bearbeiten kann? Ich hab mir in der Bucht einen von Pferd besorgt mmmhhh da hab ich wohl den Falschen gekauft denn es passiert gar nichts. :shit:

Da http://www.germanscooterforum.de/index.php?/topic/172023-Tim-Eys-Dremelfräser-Theke---BRANDNEUE-AUSWAHL!

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Supersache Danköö

Die Fräser sind zwar top, nutz die selbst, aber leider fast alle ausverkauft.

Kumpel nutzt welche von Proxxon und die sind nicht schlecht, vorallem der proxxon 28726 geht gut.

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Na guck ich doch gleich mal, denn ich hab hier gleich um die Ecke nen Proxxon Fuzzy. Da werd ich mal ne Rund Testdremeln an meinem Zylinder. 

Ha, na der wird schauen.

 

:-D  :wheeeha:

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Wie sieht es denn mit der orig. Piaggio auf 59mm Hub beim O-tuning Motor aus? Hätte hier noch eine gute zu liegen die ich dann event umarbeiten lassen würde :blink:

Bei 1mm weniger Hub durch 2 wäre auch die Quetschkante für den org. Kopf wohl günstiger oder liege ich da falsch?

 

 

http://www.germanscooterforum.de/topic/297699-200er-original-kurbelwelle-was-hält-sie-aus/?p=1067953656

 

 

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So hier die Lösung des Rätsels:

Nachdem ich die Mistkiste letztes Jahr nimmer angelangt hatte, habe ich ihr heuer mal ne chance gegeben und das letzte mögliche Teil ausgetauscht, das mir als Fehlerquelle möglich schien: Der Auspuff.

Also original Pott runter, PEP3 drauf und losgedüst: kein Problem mehr! Selbst mit der 120er HD, die noch drinnen steckte, kann man problemlos vollgas fahren, wird warm, klingelt aber nix und reibt auch net an. Also ist der Pott anscheinend gerade so dicht, dass er den Zylinder nach einer gewissen Zeit bei Volllast überhitzen lässt, bei Normalfahrt gings anscheinend noch gut.

Irre, wieder mal nen neuen Fehler gefunden an den Kisten, hatte ich auch noch nie...

Nur der Kaltstart ist noch schlecht, Standgas ein Traum, rest soweit erstmal ok. Um den Kaltstart zu verbessern: Nebendüse magerer machen oder?

Kiste is dann soweit gut gelaufen, war aber mit PEp3 doch etwas laut. Hab mal testweise nem originalen Malle211 alt draufgesteckt mit O-Pott: geht überall besser, is sparsamer und leiser.

Fazit: jeder gesteckte Rennzylinder bring mehr, traurig aber wahr...

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Servus,

Bin gerade dabei meinen spanischen 200er Motor zu überholen, dabei macht es ja sinn gleich mal den Fräser

Reinzuhalten d.h. überstömer im Zylinder sind schon geöffnet, die Kurbelwelle hab ich auf 105 grad vot und 65 grad not

Gefräst und gelippt, jetzt hab ich aber noch fragen zu den SZ, wenn ich den Zylinder um 1,5 mm unterfüttere komm ich auf

AL 95 grad und auf ÜS 120 grad, allerdings machen die ÜS nicht komplett auf. Wenn ich 3mm unterlege komme ich auf

Al 93 grad und auf ÜS 116 grad , dann mache die ÜS komplett auf.

Was macht mehr sinn 1,5 mm ünterlegen dann hätt ich 25 grad va oder

Die ÜS freigeben und mit den 23 grad VA leben oder dann den AL auf 25 grad Fräsen?

Wie breit kann mann den AL in der Breite Fräsen, derzeit hat er 36mm das wären dann 54 % hab ich da richtig gerechnet

Koldbendurchmesser 66,4

Danke schon mal

Schlosser

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Nabend

 

Habe hier nochmals eine Frage zur viel diskutierten Einlassbearbeitung an der Drehschieberdichtfläche vom 200er Gehäuse. Wir wissen ja, dass zum Beispiel bei einer Langhubwelle mit scharfer Einlasszeit die Luigibohrung ca. 10mm nach hinten zugeschweisst wird, oder man verrundet nur und verwendet eine Langhubwelle mit originaler Einlasszeit, um in beiden Fällen bei den erwünschten 65-70 Grad nach o.T. Einlasschluss zu landen. Dass der Einlass nicht zu spät schliessen sollte, wissen wir ja heutzutage, weshalb wir den Einlass nach vorne ja nicht erweitern. Nun gibt es ja unter uns Fräsern solche, die nur noch alles verrunden (Einlass ist geöffnet von 110 Grad v.o.T bis 65 Grad n.o.T.) oder solche, die die DS-Fläche nur noch nach hinten ganz aufreissen um auf Einlass öffnet bei 130 Grad v.o.T. zu kommen. Die 20 Grad früherer Einlassbeginn sollen ja auf dem Originalzylinder so ziemlich nix bringen, weshalb man schliesslich zum alleinigen Verrunden aller Kanten (vom Vergaser durch die Wanne in den Block) übergegangen ist. Fahre seit Jahren den voll geworbelten Malossi alt mit Kodi und Sip Performance auf 24er SI. Aber eben mit Langhub und zu späten 85 Grad n.O.T. Einlassschluss. Alles nur verrundet, DS-Einlasszeiten sind unangetastet. Um das Gerotze zu beenden, habe ich nun eine gelippte LHW mit originaler Einlasszeit besorgt. Meine Frage ist ob ich nun den Einlassbeginn (v.o.T.) ganz aufreissen kann auf 130 Grad. Bzw. welche DS-Einlasszeiten der Malossi überhaupt braucht? Möchte hier kein Risiko eingehen, da ich selber schon erfahren hab, dass angepasste Einlässe oft besser sind als zu gross verfräste. Was würde ein zu früher Einlassbeginn überhaupt bewirken? Was beim zu späten Einlassschluss passiert (fehlendes Drehmoment unten raus trotz LHW, sprayback) habe ich schon gelernt und das wird jetzt mit der neuen Welle behoben (von 85° n.o.T. zu 65° n.o.T). Aber ob ich die DS-Dichtfläche für den Malossi in umgekehrte Richtung aufreissen soll (von 110° v.o.T. auf 130° v.o.T.), das ist mir noch nicht so richtig klar und da wäre ich froh um guten Rat.

 

Danke schon mal

Andri

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Da möchte ich mich doch mal mit ran hängen da sich mir bei meinem O Tuning Motor die selbe frage stellt.

 

Ich habe die 60er MecWelle verbaut und eine Einlasszeit von 53°-115°. Soll der Einlass weiter nach vorne gezogen werden oder die Welle nachgearbeitet?

 

Hier mal zum meinem Beitrag.

 

http://www.germanscooterforum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=976518

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Nabend

 

Habe hier nochmals eine Frage zur viel diskutierten Einlassbearbeitung an der Drehschieberdichtfläche vom 200er Gehäuse. Wir wissen ja, dass zum Beispiel bei einer Langhubwelle mit scharfer Einlasszeit die Luigibohrung ca. 10mm nach hinten zugeschweisst wird, oder man verrundet nur und verwendet eine Langhubwelle mit originaler Einlasszeit, um in beiden Fällen bei den erwünschten 65-70 Grad nach o.T. Einlasschluss zu landen. Dass der Einlass nicht zu spät schliessen sollte, wissen wir ja heutzutage, weshalb wir den Einlass nach vorne ja nicht erweitern. Nun gibt es ja unter uns Fräsern solche, die nur noch alles verrunden (Einlass ist geöffnet von 110 Grad v.o.T bis 65 Grad n.o.T.) oder solche, die die DS-Fläche nur noch nach hinten ganz aufreissen um auf Einlass öffnet bei 130 Grad v.o.T. zu kommen. Die 20 Grad früherer Einlassbeginn sollen ja auf dem Originalzylinder so ziemlich nix bringen, weshalb man schliesslich zum alleinigen Verrunden aller Kanten (vom Vergaser durch die Wanne in den Block) übergegangen ist. Fahre seit Jahren den voll geworbelten Malossi alt mit Kodi und Sip Performance auf 24er SI. Aber eben mit Langhub und zu späten 85 Grad n.O.T. Einlassschluss. Alles nur verrundet, DS-Einlasszeiten sind unangetastet. Um das Gerotze zu beenden, habe ich nun eine gelippte LHW mit originaler Einlasszeit besorgt. Meine Frage ist ob ich nun den Einlassbeginn (v.o.T.) ganz aufreissen kann auf 130 Grad. Bzw. welche DS-Einlasszeiten der Malossi überhaupt braucht? Möchte hier kein Risiko eingehen, da ich selber schon erfahren hab, dass angepasste Einlässe oft besser sind als zu gross verfräste. Was würde ein zu früher Einlassbeginn überhaupt bewirken? Was beim zu späten Einlassschluss passiert (fehlendes Drehmoment unten raus trotz LHW, sprayback) habe ich schon gelernt und das wird jetzt mit der neuen Welle behoben (von 85° n.o.T. zu 65° n.o.T). Aber ob ich die DS-Dichtfläche für den Malossi in umgekehrte Richtung aufreissen soll (von 110° v.o.T. auf 130° v.o.T.), das ist mir noch nicht so richtig klar und da wäre ich froh um guten Rat.

 

Danke schon mal

Andri

 

Das sehr frühe öffnen bringt Dir einen sehr großen Flächengewinn, den kann man immer gut gebrauchen.
Je nachdem wie stark der O-Zylinder überarbeitet wurde, kann der damit auch schon "richtig Qualm" machen, zumindest einem unbearbeitetem Polini in den Spitzenwerten ebenbürtig sein 
(Sinnhaftigkeit des Aufwandes und andere Dinge wie Verbrauch, Bandbreite etc. mal außen vorgelassen).
 
Das frühe öffnen (also ~130°v.OT.) nimmt dem Motor die, von vielen Tourenfahrern so geschätzte, Souveränität aus dem tiefsten Anfahrdrehzahlkeller.
Sprich alles im bereich unterhalb von 3500U/min. 
Der sprichwörtliche Traktoreffekt mit erst Kupplung kommen lassen und dann erst Gasgeben ist dann halt größtenteils dahin.
Oberhalb dieser Drehzahl, sobald die Gassäule genug kinetische Energie hat, hat der Motor dann aber deutlich mehr punch als mit kurzem Öffnungswinkel.
Wobei das wie gesagt imho eher weniger mit dem Einlaßwinkel, als mit der Fläche zu tun hat.
Auf meinen bisherigen Motoren habe ich den Einlaß immer so gestaltet, das das eine sinnvolle Kanalführung ergab (ohne "Banane").
Das ganze auf O-Tuning in diversen Ausbaustufen wie auch auf Polini, sprich alles Motoren die eigentlich eher Tourenqualitäten an den Tag legen sollten.
 
D.h. ich persönlich würde das Gehäuse immer relativ weit vor O.T. öffnen um eine große Fläche zu erhalten ohne den Nachteil eines zu späten Ansaugschlusses in Kauf nehmen zu müssen.
Wobei auch hier das Spitback und die Einstellbarkeit von vielen weiteren Faktoren abhängt.
Es gibt Motoren die Problemlos mit 85° n.Ot. fahrbar sind, andere kotzen bereits bei 70° n.OT...
Imho ist u.a. maßgeblich die Grundleistung des Motors ausschlaggebend, bzw. wieviel Drehmoment im kritischen unteren Drehzahlbereich vohanden ist.
Ein nur zivil überarbeiteter O-Tuningmotor oder auch ein überarbeiteter alter Malossi, die beide wenig Drehmoment im unteren Bereich aufweisen, kommen mit langen Einlaßsteuerwinkeln nach O.T. nur schwer klar.
Eine lange Untersetzung verstärkt hier zudem noch die Probleme.
Das gegenbeispiel ist ein Polini, der bereits ab Standgas lostrampelt. So einen Zylinder kann man nach meinen Erfahrungen auch mit langem Öffnungswinkel problemlos fahren.
Sprich ein unten heraus starker Motor kommt gar nicht erst in die Velegenheit zu überfetten.
Trotz ebenfalls angefetteter Gassäule entwickelt er immer noch soviel Leistung, das er sich immer aus dem kritischen Bereich herausschiebt.
Ein schwacher Motor, den man auf 30km/h im vierten Gang abfallen lässt und dann wieder voll durchbeschleunigen will, verharrt zulange in einem kritischen Drehzahlbereich wodurch sich die schwingende Gassäule immer stärker anfettet und schlußendlich den Motor stottern lässt. 
Ein vorwärtskommen ist dann nur noch durch runterschalten und "durchpusten" möglich.
Bearbeitet von Angeldust
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Das frühe öffnen (also ~130°v.OT.) nimmt dem Motor die, von vielen Tourenfahrern so geschätzte, Souveränität aus dem tiefsten Anfahrdrehzahlkeller.
Sprich alles im bereich unterhalb von 3500U/min. 

Häh? Sollte da nicht das öffnen n.oT gemeint sein?

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Häh? Sollte da nicht das öffnen n.oT gemeint sein?

Nein. 

Wenn du den Einlaß sehr früh öffnest, bevor der Kolben ausreichen Unterdruck im Kurbelhaus aufgebaut hat, wird da eben auch noch sehr wenig Gemisch bewegt.

Das ist aber wie gesagt eher was für die Dieselfahrer...

Auf dne bisherigen Kisten konnte ich den Unterschied aber schon deutlich spüren, gestört hat es mich aber nicht.

Ums mal ins rechte Licht zu rücken; Da bieten moderne TDI'S deutlich mehr Turboloch :)

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Nein. 

Wenn du den Einlaß sehr früh öffnest, bevor der Kolben ausreichen Unterdruck im Kurbelhaus aufgebaut hat, wird da eben auch noch sehr wenig Gemisch bewegt.

Das ist aber wie gesagt eher was für die Dieselfahrer...

Auf dne bisherigen Kisten konnte ich den Unterschied aber schon deutlich spüren, gestört hat es mich aber nicht.

Ums mal ins rechte Licht zu rücken; Da bieten moderne TDI'S deutlich mehr Turboloch :)

 

Im Forum hat sich ja die Meinung etabliert, dass ein maximales Aufräsen des Einlasses/Einlasszeit v.o.T. das Drehmoment ab Standgas begünstigt.

Zu spät nach n.o.T. sollte der Einlass eher nicht schließen wenn man gerne bei Standgas im 4ten rumfährt (Überfettung/Blowback)

Das Öffnen v.o.T. gibt klar mehr Einlassfläche/Einlasszeit und Blowback zu verursachen.

Magst du deine Erfahrung mal ausführlich erläutern?

Wann sollte der Einlass n.o.T schließen wenn man im Standgas rumtuckern will und wann öffnen um bei Standgas größt möglichstes Drehmoment zu haben?

Sind Einlassöffnung und Einlassschluss voneinander in deren Wirkung voneinander abhängig?

Grüße

Lukas

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Es erfolgt das Max Drehmoment im unteren Bereich unabhängig von den Zeiten für den oberen Bereich: mit 110/45 kannst man auch bis 3.500 mit Max Power starten. 110/45 glänzen dann aber ab 3500 mit Verlusten. Den Kompromiss zwischen min und Max gilt es zu finden

Not schiebt oben: verfettet dafür unten (lässt sich mit niedrigen SZ ganz gut abfedern, muss man sogar weil für lange SZ ist die Welle dann nix mehr wenn man den Komfort unten nicht missen möchte)

Vot schiebt unten: dafür blowback wenn zu lang

Alles abhängig vom Zylinder

Ich hatte einen O T5 Zyl der hatte 120/70: lief oben wie ein Malossi und kam dafür unten nicht ausm Quark. Auf den Motor kam ein Polini mit niedrigen SZ und der schafft die Welle. Hat super Power. Verfettet dafür im 4. unter 3500 und es muss min 1 Gang runtergeschaltet werden. Losfahren ist nur mit relativ viel Gas schön sonst verfettet er

Eigentlich eine Qual die Welle für das was sie oben bringt (was aber super ist)

Ein anderer Malle T5 beschleunigt bei 3000 im 4. voll durch mit einer 120/55 Welle

Also da irgendwo zwischen liegen die optimalen Zeiten für den jeweiligen Zyl (oder auch des jeweiligen Geschmacks: ein Stadtfahrer braucht es anders wie der Flachländer)

Einfach noch mal den super Text von Uwe lesen

Bearbeitet von Crank-Hank

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Jetzt habe ich mal Zylinder, Kolben und Co. montiert und die Steuerzeiten gemessen.

Mit 2 mm Fussdichtung lande ich bei 133° ÜS und 175° Auslass.

Als Auspuff soll ein SIP Road zum Einsatz kommen.

Harmoniert das Setup einigermaßen in euren Augen?

Der Motor soll schon mehr in Drehzahl gehen als ein Orisetup. Ich möchte aber kein Drehzahlluder, dass unten nicht aus den Hufen kommt.

Ich weiss, die Eierlegendewollmilchsau gibts nicht, vielleicht geht aber ein annehmbarer Spagat :-D

 

Danke, Till

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Jetzt habe ich mal Zylinder, Kolben und Co. montiert und die Steuerzeiten gemessen.

Mit 2 mm Fussdichtung lande ich bei 133° ÜS und 175° Auslass.

Als Auspuff soll ein SIP Road zum Einsatz kommen.

Harmoniert das Setup einigermaßen in euren Augen?

Der Motor soll schon mehr in Drehzahl gehen als ein Orisetup. Ich möchte aber kein Drehzahlluder, dass unten nicht aus den Hufen kommt.

Ich weiss, die Eierlegendewollmilchsau gibts nicht, vielleicht geht aber ein annehmbarer Spagat :-D

 

Danke, Till

 

123°, oder?!

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123°, oder?!

:-D , 123° wäre ja Orizustand ohne Fudi.

Mir bleibt da wohl nix anderes übrig als mit unterschiedlichen Fudis und Kodis zu probieren.

Empirisch ermittelte gefühlte Leistung ist eh die beste :cheers:

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So, Motor ist zusammen und wieder implantiert.

Erster Test mit 2mm Fudi und QK 1,7mm war recht vielversprechend.

Motor hat unten definitiv verloren (kein Lanz mehr) ist aber noch problemlos zu handhaben. Aus leicht erhöhtem Standgas marschiert er ordentlich los mit anschließendem leichten Turbofeeling.

Macht schon Spaß so.

Muss allerdings der Fairness halber sagen, dass ich nur auf kurzen Strecken (max. 3. Gang) gefahren bin (Töchterchen war mit an Bord).

Sobald ich die Zündung abgeblizt habe und ein wenig mehr gefahren bin werde ich Bericht erstatten.

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Ich packs mal hier rein:

 

O-tuning am Smallblock, inspiriert von meinen sonstigen Tunings und von diesem Topic, hab ich gedacht, was soll ich mit all den übrigen 125 Cosaken Zylindern machen? Habe grad noch ein VNL3M-Gehäuse übrig, ich wage es mal, und versuche soviel wie möglich aus der kleinen Bohrung herauszuholen, ich beweg mich jetzt mal zwischen O-Optimierung und O-Tuning, und es soll nichts kosten, nichts Neues anschaffen, einfach was so rumliegt:

 

O-Optimierung (Pflicht):

  • Soft-Ovalisierung, sprich Übergänge von Gaser, Wanne und Block smoothen
  • 20:20 gemäss derRegel aller SI-Optimierungs-Künste bearbeiten, inklusive Spritbohrung öffnen, hab die Erfahrung gemacht, dass auch bei den kleinen Gasern diese eine Engstelle darstellt
  • Richtig bedüsen
  • Kanäle im Zylinder entgraten
  • eventuell 57mm Welle lippen, oder mindest smoothen
  • ZZP optimieren
  • DUCATI-Zündung mit Grünem Kabel (die verstellt), allerdings ist das schon eher Tuning
  • E-Start-Lüra ohne Kranz
  • ev. Kosakulu
  • unterer Kolbenring weglassen? (Wo keine Leistung, da kein Blowby ;-) ), siehe auch Kolbenconversion unten

O-Tuning (Kür):

  • Auspuff: SipRoad 1.0
  • Einlass 120 zu 60
  • Steuerzeiten irgendwas 125/175/25 (Zylinder anheben, Auslass-OK anheben)
  • Auslasskanal Leerräumen, da geht einiges...
  • Auslass trapezoid fräsen, beim Sehenmass halte ich mich mal an die Wert die beim Polini177 sinnvoll sind, eher aber drunter, wegen der grösserern Krümmung des Barrels
  • Cosakopf bearbeiten, damit 1.4-16mm Quetsche was halt geht
  • Kolben Ü-Strömer-Fenstersteg entfernen und fenster vergrössern
  • Boostportfenster vergrössern
  • Zylinderfussfenster verrgrössern
  • Kanäle leicht (5 zehntel bis mm rundherum) vergrössern, geht halt nicht viel, da man kaum weit runter in die Kanäle kommt
  • Ü-Strömer im Gehäuse anpassen an Zylinder
  • gibt es 52.5mm Conversionskolben mit dünneren Ringen?? (dies widerspricht aber der Festforderung, nichts neuen anzuschaffen, gelle!)

Max Drehzahl soll halt schon gegen +7000 drehen... Die Leistung soll halt mittels mehr Umdr/min erfolgen, da die kleine Bohrung halt kein Drehmoment liefert... 

 

Es soll aber auch keine Zwiebackfräse werden... Resteverwertung halt... und es geht ums Projekt.

 

Bilders:

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Bearbeitet von tbs

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