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  1. noch ein Happen exklusiv fürs GSF: Kapitel 1 - Die Schublade der Wahrheit [Soundtrack Shuffle: Tears for Fears - Mad World] Ich hatte mir fest vorgenommen, heute nicht zu weinen. Oder zu lachen. Oder emotional zu werden. Ganz allgemein: keine Gefühle. Ich hätte es wissen müssen. Wirklich. Ich wusste schon beim Betreten der Bar, dass das eine verdammt miese Idee war. Wir standen vor der Bar. „El Corazón Rojo" – Das rote Herz. Das Schild hing schief, als hätte es auch drei Monate getrauert. Ich hätte wissen müssen, dass nichts Gutes passieren kann an einem Montagmorgen in Kempten, an dem man freiwillig in eine seit Monaten geschlossene spanische Bar geht, die schon zu Miguels Lebzeiten roch wie ein Mix aus altem Rotwein, vergessenen Oliven, einem Hauch von Knoblauch und altem, leicht modrigem Holz. Es war keine dieser Vorahnungen, die Menschen im Fernsehen haben, bevor ihnen ein Kronleuchter auf den Kopf fällt, sondern eher ein Mix aus Melancholie und der Furcht, bevor man an einer Milchtüte riecht, die man drei Wochen im Sommerurlaub vergessen hatte. Aber wenn man frisch getrennt ist und seit Monaten nur arbeitet, isst, schläft und gelegentlich so tut, als würde man Sport treiben, dann wirkt sogar die Aussicht, verstaubte Iberico-Schinkenposter von einer Wand zu kratzen, wie eine Form sozialer Aktivität. „Nur ein paar Kisten", hatte Miguels Witwe gesagt. „Nur ein bisschen helfen." Ich war seit der Trennung leicht manipulierbar. Wenn mir jemand gesagt hätte, ich bräuchte eine neue Haarfarbe, ich wäre mit einem lila Irokesenschnitt aus dem Friseurladen gekommen. Oder einer Dauerwelle. Oder einem Tattoo mit Schriftzug „Carpe Diem" auf Mandarin. Von einem Tätowierer namens Kevin. „Danke, dass du kommst, hijo." Isabel umarmte mich so fest, dass mein Rücken einmal kurz aufgab und wie altes Holz knackte. Sie war eine dieser kleinen, aber gefährlichen Frauen – klein und lieb wie eine Grundschullehrerin, aber mit der Umarmungskraft eines rumänischen Tanzbären. Ihr graues Haar war zu einem strengen Knoten gebunden, als hätte sie keine Zeit für Unsinn. Hatte sie auch nicht. „Klar." Ich versuchte zu lächeln. Es wurde eher ein press-optimistisches Grinsen, wie man es hat, wenn man behauptet, man sei „voll okay" – während man noch den Karton mit den Sachen der Ex in den Händen hält. Isabel sperrte die Tür auf und wir gingen hinein. Doch als ich die Bar betrat, stockte ich. Es war wie eine Wand. Ein Geruch, der eindeutig kein Drei-Monate-Geruch war. Mehr ein Drei-Jahrzehnte-Geruch. Eine Art olfaktorischer Schlag in die Magengrube. Es roch, als hätte jemand dort einen vergessenen Serrano-Schinken mit nassem Hund gekreuzt – mit einer Spur von „irgendwas ist hier definitiv gestorben". Dazu kam dieser süßlich-säuerliche Duft von alten Oliven, die in Öl ertränkt worden waren, als Franco noch lebte, und der allgegenwärtige Knoblauchgeruch, der sich über Jahrzehnte in jede Holzpore, jeden Vorhang, jede Tischplatte gefressen hatte. Über all dem schwebte – wie ein geisterhafter Nebel – der Zigarettenrauch von früher, als hier noch geraucht werden durfte und Miguel persönlich dafür gesorgt hatte, dass keine Wand jemals richtig gelüftet wurde. „Schlimm, oder?" Isabel stand hinter mir, klein, streng, graues Haar zum Knoten gebunden. „Ich hab seit zwei Monaten nicht reingeschaut." „Riecht … mediterran", brachte ich hervor. „Mediterran? Es riecht wie ein Kühlschrank nach einem Junggesellenabend." Sie lachte. Ich nicht. Ich erinnerte mich nur zu gut an diesen Abend. Und an den Kühlschrank. Die Bar selbst sah aus wie ein museales Stillleben spanischer Kneipenromantik – oder wie das Requisitenlager eines Films über das Spanien der 70er-Jahre. An den Wänden hingen vergilbte Stierkampfplakate, auf denen muskulöse Toreros mit ernsten Gesichtern goldbestickte Capes schwangen. Neben der Tür lehnte ein abgewetztes Plakat von der Feria de Sevilla, auf dem tanzende Frauen in Flamencokleidern zu sehen waren – die Farben längst zu einem nostalgischen Sepia verblasst. Die Tische – oder besser gesagt: die aufrecht stehenden, zu Tischen umfunktionierten Weinfässer – waren aus dunklem, angeranztem Holz, das aussah, als hätte es mehrere Generationen von verschüttetem Rioja und zerdrückten Tapas überlebt. Auf einem klebte noch ein alter Bierdeckel, der sich ins Holz eingebrannt hatte wie ein Fossilabdruck aus einer längst vergangenen Ära. Die eigentliche Bar – ein massives, dunkel lackiertes Monstrum aus Holz – zog sich an der linken Wand entlang und sah aus, als könnte sie Geschichten erzählen, wenn man ihr nur genug Rotwein gab. Der Tresen war klebrig, als hätte er noch immer die Hände der Gäste von damals gespeichert. Dahinter standen leere Weinregale, und über allem thronte eine staubige Sammlung von Vermut-Flaschen, deren Etiketten so vergilbt waren, dass man kaum noch lesen konnte, was drin war. Die Stühle standen auf den Tischen – wie in jeder Bar nach Feierabend, nur dass dieser Feierabend jetzt drei Monate dauerte. Und über allem lag dieser leise Schatten seiner Stimme. Miguel. „Es tut mir leid, dass du das machen musst", sagte Isabel neben mir. Ihre Stimme war leiser als früher. Man hörte den Verlust darin, unsauber und unaufgeräumt wie ein halb geschlossenes Fenster im Wind. „Ich helfe gern", sagte ich. Und meinte es auch. Wahrscheinlich half es mir genauso wie ihr. Miguel war nicht irgendein Kumpel. Er war der Typ, der mir beigebracht hatte, dass man einen Vermut auch morgens trinken darf, „wenn der Tag es verlangt". Und so ziemlich jeder Tag verlangt es. Der Mann, der mit jeder Kneipenwand wild gestikulierend ein Gespräch führte, als wäre sie ein lang verschollener Cousin. Er war mehr als ein Barkeeper. Er war mein Kumpel, Lebensberater und semilegales Taxi nach ein paar Vermut. Er war mein bester Freund. Es gab keinen Therapeuten, kein Selbsthilfebuch, das auch nur annähernd so hilfreich war wie seine Küche, ein Glas Rotwein und seine absolute Überzeugung, dass jedes Problem kleiner wird, wenn man genug Knoblauch verwendet. „Es wird Zeit, dass wir aufräumen", sagte Isabel. „Luisa kommt heute Nachmittag und will die Räume sehen." Luisa war eine potenzielle Nachmieterin. Eine Frau mit dem Gesichtsausdruck einer Steuerprüfung und der Herzlichkeit eines Finanzamts-Formulars. Die Sorte Mensch, die vermutlich beim Niesen „Entschuldigung" sagt, aber dabei so klingt, als würde sie eine Abmahnung vorlesen. Für sie war diese Bar nur: Quadratmeter, Miete, Geschäftspotenzial. Sie würde alles rauswerfen, was nach Spanien roch, und wahrscheinlich ein Nagelstudio oder einen weiteren Handyladen daraus machen. Isabel schniefte. Ich hoffte, es war Staub und nicht Trauer. Ich konnte mit trauernden Menschen umgehen wie andere mit Tarantelstichen: gar nicht. „Die alte Kasse kommt weg. Und die Fotos. Mach du das bitte?", sagte sie und verschwand im Hinterzimmer. Also begann ich, Schubladen zu öffnen. Die erste enthielt Bierdeckel. Die zweite einige Korken. Die dritte – für die ich mit einem beherzten Ziehen meine Hand zwischen Griff und Holz eingeklemmt hatte – enthielt das, was man wohl eine wahre Schatztruhe nennen konnte: alte Fotos, vergilbte Dokumente, Rechnungen, Postkarten, irgendwas in Alufolie, das ich lieber nicht berühren wollte. Ein spanischer Fächer. Eine getrocknete Chilischote. Eine Eintrittskarte für ein Stierkampffestival aus dem Jahr 1978. Eine Packung Kondome (abgelaufen 2004 – mutiger Mann). Und ein Feuerzeug mit der Aufschrift „Mallorca 1987 – War geil". Grammatikalisch fragwürdig, aber ehrlich. Und ganz unten, unter einem Stapel vergessener Geschichten, lag es: das Foto. Miguel, vielleicht Mitte zwanzig, grinsend wie ein Mann, der gerade alle Sorgen der Welt auf Urlaub geschickt hat. Und neben ihm: eine Motovespa GS150. Schneeweiß. Leicht verbeult. Perfekt unperfekt. Im Hintergrund: die endlose, staubige Weite der kastilischen Hochebene – La Mancha. Karge Olivenhaine am Horizont, ein paar windgebeugte Bäume, und diese typische ockergelbe Erde, auf der man sich vorstellen konnte, wie Don Quijote gegen Windmühlen kämpfte. Die Hitze war praktisch im Foto konserviert – man konnte sie förmlich spüren, diese flimmernde, gnadenlose Augusthitze, die einem das Hirn grillte. Ich spürte ein verräterisches Kribbeln im Bauch. Vielleicht, weil Miguel so glücklich aussah, wie ich es seit Monaten nicht mehr gefühlt hatte. Auf der Rückseite stand in seiner krakeligen Handschrift: „Mi libertad empieza aquí." – Meine Freiheit beginnt hier. Ich ließ mich auf einen der Barhocker fallen, die nach abgestandenem Bier und altem Leder rochen, und starrte auf diese Worte, als könnten sie mir erklären, wo mein eigenes Leben denn falsch abgebogen war. Während ich da so saß, wurde mir klar, dass ich spätestens seit meiner Trennung in einem Zustand zwischen „funktionierend" und „innerlich tot" steckte. Arbeit. Schlafen. Arbeit. Essen aus Tupperdosen im Büro, weil ich nicht mal mehr die Energie hatte, mir ein ordentliches Brot zu schmieren. Ich seufzte morgens über meine Kaffeemaschine. Nicht metaphorisch. Wirklich. Über eine Maschine. Und jetzt dieses Foto. Diese strahlende Vespa. Dieser Satz. „Das war seine erste große Liebe", sagte Isabel. „Also … nach mir." Sie zwinkerte. Genau wie er es getan hätte. „Er hat immer gesagt", fuhr Isabel fort, „diese Vespa hat ihm Freiheit geschenkt. Sein erstes Abenteuer. Die Straße, der Wind, Spanien!" Sie hob die Arme wie eine Opernsängerin beim Finale. Ich lächelte. Nur ein bisschen, aber echt. „Erzählte er dir die Geschichte? Von Albacete nach Barcelona? Er war so stolz. Hat jeden damit genervt." Sie lachte. Er hatte mir oft davon erzählt – wie er die Vespa 1973 in Albacete gekauft hatte, einer Stadt mitten in La Mancha, die vor allem dafür bekannt war, dass es dort im Sommer heißer war als in der Hölle und im Winter kälter als im Kühlschrank. Wie er damit nach Barcelona gefahren war – eine Tour von über 600 Kilometern durch kastilische Hitze und katalanische Küstenträume. Und wie er sie dort später verkauft hatte, um sich ein Ticket nach Deutschland leisten zu können, wo angeblich die Straßen gepflastert waren mit Arbeit und Wohlstand. Und wie er das später immer bereut hatte. „Ein Mann sollte nie seine Vespa verkaufen", hatte er einmal gesagt. „Nicht einmal, wenn er ein neues Leben anfangen will." „Warum nicht?" „Weil das neue Leben wieder vorbeigeht. Die Vespa nicht." Ich schluckte. Nicht wegen der Vespa. Drei Monate. Er war erst drei Monate weg, und doch fühlte es sich an wie ein ganzes Leben. „Er wollte zurück nach Barcelona", sagte Isabel. „Die Vespa finden. Nochmal fahren. Irgendwann, hat er gesagt." “Irgendwann” ist ein Arschloch.” Ich sah das Foto an. Dann mein eigenes Spiegelbild im Fenster neben der Bar. Mein müdes Gesicht. Die Augenringe. Die grauen Haare, die sich heimlich selbst eingeladen hatten, ohne zu fragen, ob sie bleiben durften. Es traf mich. Nicht schlagartig, sondern wie eine Erkenntnis, die sich langsam, aber unaufhaltsam ins Bewusstsein schiebt. Ich hatte kein Abenteuer. Nicht mal ein mittelmäßiges. Ich hatte einen Autokredit. Ich hatte eine ungenutzte Mitgliedschaft im Fitnesscenter. Die mich jeden Monat 39,90 Euro kostete – also umgerechnet etwa 13 Cent pro schlechtem Gewissen. Ich hatte Moppi, mein Saug-Wisch-Roboter. Der übrigens intelligenter war als ich. Zumindest kannte er seine Grenzen und fuhr nicht gegen Wände. Meistens jedenfalls. Und ein Chef, der mich behandelte, als wäre eine echte Persönlichkeit ein lästiger Software-Bug. Vielleicht deshalb spürte ich plötzlich dieses Kribbeln. Ein Funken. Eine längst vergessene Sehnsucht. Dann kam der Gedanke. Der Gefährliche. Der Idiotische. Der Großartige. Was, wenn ich diese Vespa suche? Oder zumindest eine? Oder … irgendetwas tue, das nicht die pure reflexartige Vernunft ist? „Du denkst nach", sagte Isabel. „Nein", log ich. „Doch. Ich kenne dieses Gesicht. So hat er geguckt, kurz bevor er irgendwas Dummes getan hat." „Ich tue keine dummen Dinge." „Du hast drei Jahre mit einer Frau zusammengelebt, die dir verboten hat, Knoblauch im Haus zu haben." Touché. Ich sah sie an. Sie sah müde aus. Geknickt. Und trotzdem stark genug, um der Welt vorzuspielen, dass sie schon klar käme. „Was würde er jetzt sagen?", fragte sie und tippte mit dem Finger an die Rückseite des Fotos. Ich wusste genau, was er sagen würde. „Komm schon. Beweg deinen Hintern. Das Leben wartet nicht, Amigo!" Ich sah wieder auf die Vespa. Auf die schlichte, elegante Linie. Auf Miguel. Auf das Lächeln. Auf La Mancha im Hintergrund. Und plötzlich … fühlte es sich an, als wäre dieses Foto nicht zufällig in dieser Schublade gewesen. Eher wie ein letzter Stupser eines Freundes, der mir aus dem Jenseits auf die Schulter tippte und sagte: „Komm schon. Versuch's." Ein letzter wohlgemeinter Tritt in den Hintern! „Behalte das Foto als Andenken!", sagte Isabel mit einem milden Lächeln. Sie zwinkerte mit so einem Funkeln im Auge. [Notification] WhatsApp Sabine: „Hast du aus Versehen beim Auszug meine Winter-Pantoffeln mitgenommen? Die Flauschigen von Birkenstock?" Ich drückte es weg. Natürlich hatte ich ihre verdammten Pantoffeln. Sie standen seit drei Monaten in meinem Flur wie ein textiles Mahnmal gescheiterter Beziehungen. Aber das musste sie ja nicht wissen. Noch nicht. „Danke, Isabel. Aber ich bin eher der Typ für kontrollierte Risiken. Das hier …" Ich tippte auf die schneeweiße Vespa, „… das war sein Ding. Ich hab einen Leasingvertrag für einen Mittelklassewagen mit acht Airbags. Ich brauche keine Freiheit, ich brauche eine neue Dichtung für meine Kaffeemaschine." Ich log. Und wir beide wussten es. Als ich später wieder in meiner Wohnung stand – umgeben von Kartons, halb ausgepackten Umzugskisten (seit Monaten), Wäschebergen und einer Pflanze, die offiziell schon tot war, aber aus Höflichkeit noch ein Blatt trug – vermutlich aus derselben deutschen Pflichterfüllung, die mich auch noch zur Arbeit gehen ließ – setzte ich mich auf mein Sofa. Ich legte das Foto auf den Küchentisch, direkt neben eine Mahnung der Hausratversicherung und eine Schale mit traurigen Bio-Äpfeln. Und starrte darauf. Lange. Vergiss es, Kai, dachte ich. Du bist dreiundvierzig. Du fährst nicht nach Spanien, um einen Schrotthaufen zu suchen. Du kaufst jetzt eine neue Zimmerpflanze und liest ein Buch über Achtsamkeit. Ich setzte mich aufs Sofa. In meiner Hosentasche vibrierte das Handy. Ein haptischer Schlag aus der Realität. [Notification] Kleinanzeigen: „Nachricht zu Ihrer Anzeige ‚Ergonomischer Bürostuhl (Lordosenstütze defekt)': Was ist letzter Preis? Tausche auch gegen 3 Säcke Blumenerde oder leicht defekten Mähroboter." Ich starrte auf das Display. Das war mein Leben. Ein Universum aus Lordosenstützen, Mährobotern und Menschen, die Blumenerde als Währung betrachteten. In diesem Moment wusste ich: Wenn das Leben ein Tauschgeschäft ist, hatte ich die Arschkarte gezogen. Ich betrachtete wieder das Foto. Die Notiz schrie mich an: MI LIBERTAD EMPIEZA AQUÍ! Ich wartete darauf, dass die Vernunft mir ein „Hör auf" ins Gesicht brüllt. Doch sie blieb still. Vermutlich hatte sie gekündigt. Oder war im Urlaub. Auf jeden Fall schien sie beschlossen zu haben, dass ich ab jetzt allein klarkommen musste. Und so – ohne wirklich zu verstehen, warum – begann ich zu googeln: „Motovespa GS150", „Seltenes Modell Spanien", „Albacete Vespa alte Modelle", „Kann man mit 43 einfach aus seinem Leben flüchten?", und – etwas später – „Wo ist der nächstbeste Flug nach Spanien?". Ich wusste es nicht in diesem Moment. Aber es war der Anfang von allem. Von Miguels Geschichte. Von meiner. Von einem Abenteuer, das ich mein Leben lang hätte vermeiden können – und nun endlich brauchte. Mein Abenteuer begann hier. Mit einer Schublade. Einem Foto. Und der Ahnung, dass ich vielleicht doch nicht dafür gemacht war, vernünftig zu sein. Das war doch irre. Das ist verantwortungslos. Du kannst doch nicht einfach abhauen. Vielleicht doch! Ich fing an zu lächeln. Ein kleines, zaghaftes Lächeln, das sich anfühlte wie ein erster sonniger Tag nach einem viel zu langen Winter. Vielleicht brauchte ich eine Veränderung. Vielleicht brauchte ich einen Neuanfang. Vielleicht brauchte ich eine Vespa. Oder vielleicht – ganz vielleicht – brauchte ich einfach eine richtig krasse Geschichte, die ich mir selbst erzählen konnte. // den Rest könnt Ihr dann entweder als E-book oder im Taschenbuch auf Amazon lesen.
  2. Mir ist mittlerweile lieber, ich finde einen Fehler in der heimischen Garage statt am Straßenrand. Und irgendwie rappelt sich bei der Lambretta immer irgendwas los. Bei mir sieht der Check vor der Saison so aus: Kettendeckel runter, alles kontrollieren und festziehen, Kettendeckel rauf, frisches Öl rein alle Muttern/Schrauben an Motor, Auspuff, Lüra-Abdeckung, Zylinderhaube, etc. kontrollieren und festziehen Zündkerze kontrollieren Räder und Reifen (inkl. Reserverad ) kontrollieren, alle Muttern am Fahrwerk vorne und hinten mit Drehmoment nachknacken Seilzüge Sichtkontrolle und nachstellen Vergasergummi kontrollieren, Luftfilter auswaschen und ausblasen Ist alles relativ schnell erledigt, und beruhigt das Gewissen. Leakdown-Test wäre natürlich Profiliga, hatte ich aber bisher nicht das Werkzeug dazu
  3. Dann sollte sich da jemand drum kümmern, denn der Cheffe ist durch das echte Leben so stark eingebunden, dass er das wohl eher nicht schaffen wird, fürchte ich. Sollte sich da jemand finden: klärt das auf dem kurzen Dienstweg via PN mit @Mike ab bzgl. Verwendung des GSF-Logos etc., dann sollte das sicher machbar sein. Besonders, wenn dabei noch was abfällt als Obulus für den Betrieb des Forums.
  4. Da bin ich kürzlich drüber gestolpert: am 20. Dezember 2025 wurde das GSF 25! Das ist ein Topic wert! Siehe hier der allererste Beitrag, in dem MaNiAc aka @Mike sprach "Aldeeeer!!!" und es ward Licht!
  5. 2 Punkte
    Und nun gibst Du Dir ein wenig Mühe, hälst die P.O.R.N.O Regeln ein und dann findest Du bestimmt einen Käufer Preis angeben! Inserate mit Auktionscharakter werden ausgeblendet. Ort angeben! Selbst wenn ihr im Profil einen Wohnort stehen habt, der genaue Artikelstandort (gemeint ist die Stadt) ist Pflicht. Richtig beschreiben! Idealerweise mit Bildern, eventuelle Mängel müssen deutlich im Text ausgewiesen werden. Nicht heulen! Destruktives Runtersprechen von Anzeigen und Preisvorstellungen ist nicht erwünscht. Ohne klare Eigentumsverhältnisse kein Verkauf! Der angebotene Gegenstand muss Eigentum des Topiceröffners oder der Topiceröffner muss durch den Eigentümer beauftragt sein, den Artikel im Auftrag zu verkaufen. Danke...
  6. Vom Wochenende SFR die Kurve. Prüfstand zeigt Positiv an, nennen wir es mal so. Kurz vorher bei Nico nach Anreise getestet, wegen der Höhenmeter, da waren es 56,5PS bei mir zu Hause noch etwas weniger. Ich weiß es nicht aber es reicht 😂
  7. 2 Punkte
    Ritter ist glaub ich so ne Assi Familie im Hartz4 TV,
  8. So ein Topic gibt's ja schon im LF Bereich, bei SF habe ich keines gefunden, drum jetzt auch in SF! Die aktuelle PIAGGIO Dichtsatzqualität ist schon ein Armutszeugnis: Hatte in letzter Zeit 2 bestellt, die sahen beide so aus auf PV, 50N, und PKXL2 Gehäuse: Die Dichtung "spannt" um den DS so sehr, dass sie vorne stark "aufspreizt". Der kritische Bereich zu den Stehbolzenlöchern beim Zylinderfuss dichtet so nicht. Im unteren Bereich sifft gerne das Öl durchs Schraubenloch, wenn man dort mit den Schrauben die überstehende Dichtung beschädigt. Oder aber es kommt bei der Kickergumminut durch, weil dort praktisch keine Überdeckung vorhanden ist. (Athena sieht gleich aus) auch 2 Athena hatte ich bestellt, die waren auch nicht viel besser: Im Bereich des Zylinderfusses gibt's immer ein Falschluftleck, ausser man ballert da gut Dichtmasse rein. Aber: unten am Kickergummi tropfts trotzdem: Dasselbe bei CIF: Ich begreife nicht, wie man es schafft, etwas so Simples so mieserabel zu fertigen... Zum Glück gibt's @Gaeskits Dichtungen, die passen 1a, haben an den krtischen Stellen etwas mehr Material und sind angesichts des ersparten Ärgers defintiv günstiger!
  9. Für Gummifetischisten... Candystripes Beinschildgummi Lambretta | Scooter CenterCandystripes Beinschildgummi rot/weiß für Lambretta LI, LIS, SX, TV, DL, GP. Länge für Serie 1–3 geeignet. OEM Quality Repro, ideal als farbiger Akzent.
  10. Das andere Alto Adige. Am Donnerstag bin ich beim Clubabend vom Vespa Club Bozen. Bin gespannt.
  11. 1 Punkt
  12. Einen gelegentlichen Blick auf die Radmuttern kann man auch gerne mal zur Saisonmitte wagen. Hab da insbesondere bei der Lammy schon lustige Sachen erlebt...
  13. Wenn ich es richtig im Kopf habe ist bei der Sanchez von rechts nach links so: Mutter, Passscheibe, Passscheibe, Lager, Lager, Seegering, Distanz kurz, Lager, Distanz lang, Lager, Abdeckdistanz, Mutter. Unter den beiden Muttis kann natürlich fröhlich distanziert werden.
  14. Happy Birthday GSF und danke an Admin und Moderatoren für die vielen Jahre!
  15. Keine Ahnung, ob das für jemand im Forum interessant ist. Ich habe meinen ersten Roman fertiggestellt. Hier ein kleiner Ausblick : Keine gute Geschichte fängt jemals damit an, dass ein Mann in seinem ergonomischen Bürostuhl sitzt und eine Tasse Fencheltee trinkt. Gute Geschichten brauchen glühende Kolben, den Gestank von verbranntem Zweitaktöl und die absolute Bereitschaft, alles gegen die Wand zu fahren. Kai Ritter ist 43, Versicherungsvertreter aus Kempten und seit Kurzem unfreiwilliger Single. Sein Leben war bisher so aufregend wie eine Raufasertapete in Altweiß. Beim Ausräumen der Bar seines verstorbenen besten Freundes Miguel findet er dieses eine Foto: Miguel, 1973, auf einer schneeweißen Vespa GS150 mitten in der glühenden Hitze von La Mancha. In diesem Moment, zwischen alten Bierdeckeln und der stickigen Luft einer leeren Kneipe, wird Kai klar, wie tief er eigentlich in seiner Midlife-Crisis steckt. Um Miguel zu ehren, trifft er eine Entscheidung, die jeder Vernunft widerspricht: Er wird genau so eine Vespa in Spanien finden. Der Haken? Kai hat keinen Plan, von Rollern keine Ahnung und saß in seinem ganzen Leben noch nicht mal auf einer Vespa. Ein wunderbares Rezept für totales Chaos. Er findet das Teil tatsächlich irgendwo im spanischen Hinterland, aber der Deal ist gnadenlos: Die Kiste wird nicht geliefert. Er muss sie auf Achse nach Hause fahren. Durch halb Europa, bis zurück ins Allgäu. Was soll schon schief gehen, oder?! Was folgt, ist ein skurriler Höllentrip. Kai verbrennt sich unter der Sonne Spaniens, verliert seinen Geldbeutel und phasenweise jede Form von Selbstachtung. Er stolpert von Panne zu Panne und von einem bizarren Abenteuer ins nächste. Aber irgendwo zwischen öligem Dreck unter den Fingernägeln und dem Dauerregen am Brenner findet er nicht nur eine alte Blechkiste, sondern ganz langsam auch sich selbst wieder. „Out of Office“ – Ein Roman über das Glück des Scheiterns und die Freiheit, die man erst findet, wenn man endlich aufhört, alles vorher in Excel zu planen. Das Buch basiert auf zwei meiner realen Reisen und echten Erfahrung aus meinen 12 Jahren auf großen Touren. Viele der Charaktere basieren auf Bekannten von mir. Wer Lust auf Fernweh, Zweitakt im Blut und ein bisschen Scheitern (mit Stil) hat schaut mal rein: https://amzn.eu/d/eG5JtPK P.s: Diesmal auch als E-book erhältlich! Und hier eine Leseprobe: PROLOG (Disco Inferno)Ich kauerte in der engen, schmuddeligen Kabine einer Gemeinschaftsdusche des Hostels „Paraiso" in Gandia – wobei „Paraiso" vermutlich das spanische Wort für „Ort, an dem Träume und persönliche Hygiene zum Sterben gehen" ist. Jede Berührung des Wasserstrahls fühlte sich an, als würde man mir mit einem stumpfen Messer die oberste, glühende Hautschicht langsam vom Fleisch schaben. Ich war gerade erst unter dem Strahl hervorgekommen. Das Wasser war nicht einmal heiß gewesen, aber auf meinen Unterarmen hatte es sich angefühlt wie flüssiges Blei. Jetzt beobachtete ich, wie die letzte dunkle, ölige Brühe von meinen Ellbogen in den Abfluss rann – der verdichtete Dreck und der Zweitakt-Qualm von hundertachtzig Kilometern spanischer Landstraße, gemischt mit dem schwarzen Schmodder aus Lolas Motor. Ich starrte auf meine Füße auf dem nackten Beton und presste die Lippen zusammen. Ich war mir sicher, dass meine Zehen bereits im Takt der Fußpilzsporen juckten, die hier vermutlich seit der Ära von Generalisimo Franco eine eigene, stolze Zivilisation gegründet hatten – inklusive kleiner Flaggen und einer strengen Grenzpolitik. Meine Haut war nicht mehr meine Haut. Sie war ein brennendes, tiefrotes Territorium, das die Sonne von La Mancha als ihr Eigentum markiert hatte. Mein Nacken, meine Unterarme, meine Knie – alles on fire. Der Rest meines Körpers? Weiß wie die gekalkten Wände der Windmühlen, an denen ich heute vorbei gerollt bin. Ich sah aus wie ein stümperhaft lackiertes Warnschild: Oben Gefahr, unten Käse. Mit zitternden Fingern griff ich nach der Tube Aloe Vera, die ich vorhin in einer Apotheke am Hafen gekauft hatte. Die Apothekerin hatte mich angesehen und die extra große Tube gewählt. Sie musterte mich wie einen Verkehrsunfall, bei dem man nicht weiß, ob Krankenwagen oder Gnadenschuss angebracht wäre. Ich klatschte das eiskalte, grün-glibberige Gel auf meine glühende Haut. „Aaah … oh Gott … jaaaa …", stöhnte ich. Es klang weniger nach Erleichterung und mehr nach einem äußerst verstörenden Casting für einen Low-Budget-Erotikfilm aus den Achtzigern. Genau in diesem Moment wurde ein anderer schimmeliger Duschvorhang zur Seite gerissen. Ein hagerer Brite mit Sonnenhut und Union-Jack-Badeshorts starrte mich an. Er hielt eine Zahnbürste in der Hand und sah mich mit einer Mischung aus Abscheu und englischer Höflichkeit an. „Everything alright there, mate? Sounded like you were having … a moment", sagte er trocken. Ich erstarrte, die Hände voller grünem Glibber, halbnackt und rot wie ein Hummer. „Aloe Vera", krächzte ich. „Sunburn." „Right! Lovely", murmelte er und verschwand kopfschüttelnd Richtung Waschbecken. Um die Scham zu übertönen, rammte ich mir die AirPods in die Ohren. Ich brauchte Ablenkung. Der Shuffle-Algorithmus, dieses emotionslose digitale Arschloch, hatte ausgerechnet jetzt seinen großen Moment. [Now Playing] The Trammps – Disco Inferno („Burn, baby, burn …") „Sehr witzig, Gott", murmelte ich. „Sehr witzig!" Während ich mit glitschigen Fingern versuchte, den Song wegzudrücken, vibrierte mein Handy auf dem speckigen Rand des Waschbeckens. Miguel hätte gelacht. Der hatte immer gesagt: „Gott hat Humor, Amigo. Schwarzen Humor. Wie ein Spanier." Miguel war tot. Drei Monate. Und ich stand hier in einer Dusche, die nach seinen Albträumen roch. [Notification] LinkedIn: „Stefan feiert heute sein 10-jähriges Dienstjubiläum als Area Sales Manager. Gratulieren Sie ihm zu diesem Meilenstein!" Ich starrte auf das Display. Stefan. Stefan trug jetzt sicher ein hellblaues Businesshemd, das so faltenfrei war wie sein Lebenslauf, und nahm Glückwünsche für ein Jahrzehnt kontrollierter Langeweile entgegen. Er hatte Meilensteine. Ich hatte Verbrennungen ersten Grades und eine alte Blechkiste namens Lola, die im Hinterhof stand und vermutlich gerade leise vor sich hin rostete. Er stieß vielleicht gerade im Büro mit Prosecco an, während ich hier in einer Dusche, die nach Chlor und Verzweiflung roch, gegen Pilzinfektionen und den Spott meines eigenen Handys kämpfte. Und als wäre das nicht genug, ploppte direkt die nächste Nachricht auf: [Notification] Amazon: „Ihre Spar-Abo-Lieferung: ‚Premium-Entkalker für Kaffeevollautomaten (3er Pack)' wurde an Ihren Nachbarn zugestellt." In Kempten war mein Entkalker angekommen. Mein altes Leben wartete also darauf, entkalkt zu werden, während mein neues Leben hier gerade versuchte, nicht einfach von meinen verbrannten Knochen abzufallen. Ich hatte mich die letzten Monate körperlich etwas gehen lassen, und die Quittung stand nun vor mir im beschlagenen Spiegel: Ein roter Hummer im Körper eines Versicherungsfachwirts und ein kleines weiches Bäuchlein lehnte sich ungefragt über den Bund der Shorts. „Was zur Hölle mache ich hier?" Ein leises Grummeln im Magen verriet mir, dass der fantastische Döner vorhin wohl doch nicht so fantastisch war. Die ganze skurrile Situation hat vor ein paar Wochen in jener kleinen, verrauchten Bar in Kempten begonnen. Mit einer Schublade, die ich vielleicht besser nie geöffnet hätte, und einem Mann namens Miguel. Um zu verstehen, warum ich hier in Spanien im Hostel aus der Hölle eine kleine Midlife-Crisis zelebrierte und gegen den Sonnenbrand meines Lebens kämpfte, während draußen zwischen den Müllcontainern eine alte Vespa auf mich wartete, müssen wir zurück. Zurück an den Tresen. Zurück zum Anfang. Living the Dream!
  16. Gratulation, Hammer Lack und Zustand
  17. aus eigener Erfahrung... Bringt nix
  18. Sniper Racing hat den vergleich gemacht und ohne diese zu bearbeiten mehr Leistung gehabt
  19. Hallo zusammen, aus gesundheitlichen Gründen, muss ich mich von meinen Mopeds trennen. Zum Verkauf steht meine Vespa T5 auf PX Optik umgebaut, Malossi Motor, mit 266 Quattrini, Kingwelle, king Kupplung, Lectron 38 Vergaser, Posch Auspuff. 40ps. Drop Lenker, Scheibenbremse , Backe musste etwas geöffnet werden, Rahmen innen beim Vergaser auch etwas geschnitten, Original Backe gibt es dazu Gehört mir Steht in Österreich, Burgenland, Pickerl wird frisch gemacht. Preis VB 6.600 Verkaufe meine zuverlässige vespa T5 rot Pickerl werden vor dem Kauf noch entfernt Anmeldepickerl wird neu gemacht. Derzeit abgemeldet. Derzeit ist eine Membran mit einem 28 Dellortovergaser verbaut. (Nicht eingetragen) 172 MALOSSI Zylinder (nicht eingetragen) Original 1942 Auspuff verbaut. Schöne flache T5 Sitzbank. Zusätzlich gibt es nich den Sip T5 Mustang Auspuff, mit dem Auspuff ist eine Reisegeschwindigkeit bei 120- 125 kmh möglich. Scheibenbremse vorne (nicht eingetragen) Dazu gibts es noch den original spoiler und ein neues Plastiklenkerunterteil Preis VB 5.500 Steht in Österreich Burgenland Oder beide zusammen für 11.000.—
  20. Danke dir. Ist eine freiwillige Zulassung. Da bekommt man ein „großes Kennzeichen“ ohne TÜV Siegel. Vorteil ist man muss nicht jedes Jahr das Kennzeichen wechseln. Hier genauer erklärt: Die freiwillige Zulassung von zulassungsfreien Fahrzeugen (z.B. 50ccm-Roller, E-Scooter > 20 km/h) ermöglicht den Erhalt eines großen Kennzeichens, um die THG-Quote zu nutzen. Sie erfordert eine eVB-Nummer, COC-Papiere, Personalausweis und die persönliche Vorführung des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle zur Identifikation.
  21. Ich würde sagen schneller Tourenroller😁🤙
  22. Mist. Für die Sitzbank war ich im Verkaufstopic zu spät. Echt schade, hätte ich dir gerne bei einem Bier hier vor Ort abgenommen. 😕 Viel Erfolg mit der Sprint.
  23. Ich habe vor dem "Motorhälften zusammen" mal in den 4. Gang und bis zum Anschlag weiter geschaltet, und dabei geschaut, ob alles gängig ist.
  24. Super interessanter und inspirierender Beitrag ! Ich fange dieses Jahr erstmal mit 300km quer durch Italien an und schaue mal wie ich zurecht komme 😀
  25. 1 Punkt
  26. Naja, beim W5 sieht man ja meistens schon am Preis, dass die Teile nicht lieferbar sind. Andere schreiben einfach "out of stock" und er macht halt so absurde Preise. 2 Beispiele: https://vespa-lambretta-teile.com/Ansaugstutzen-komplett-LTH-Membran-V30-32-35mm-Lambretta https://vespa-lambretta-teile.com/Scheibenbremse-original-innenliegend-Lambretta-SX200-GP/dl200 Gut, hat nun nicht unbedingt was mit ´ner Lösungsfindung zum Pleuel zu tun. Ich bin wieder weg.
  27. Falls die Versandkosten entfallen, oder gering wären, wär's ein super Preis. Bei dem W5 Preis, kann ich's in der Apotheke holen
  28. Preis leistung iss für mich wichtig. Ich kann ja nicht in jeden 15 - 20 ps motor ein faio getriebe knallen... Was ich bisher bei mir gut bewährt hatt im sektor 20 - 25 ps : Klauen, falc, fabbri eco und sport, egig Hauptwelle, nos pk leicht rostig , cif original pk ( nachmessen rundlauf pflicht ) Spacer bgm Gangräder drt ( cif leider nicht mehr erhältlich) Trommel , nur original piaggio. Nebenwelle, org höhe falc! höhere fabbri, egig Kupplung Fb 24 Evo Kupplungsdekel, Frt oder egig mit langloch Kickergummi MD racing rot Ölschraube magn. MD racing Kuwe 43 hub, benelli oder pinasco ds pk Kuwe 51 hub/97 fabbri mover oder die bessere Mit 83er wangen Pamakit membran rüssel blocksauger, Passen ohne schneiden. Bis 30mm Vape zündungen, M1 - B GTR 60 X 51 PHBL ORG DELLOS POLINI ptfe siris an der bank Athena alu , gummi dichtungen Das fällt mir jetzt so mal auf die schnelle ein.. Luk
  29. 1 Punkt
    Nö. Die verklappen inr Zeux bundesweit. Cop 'n Rad und ('ne) Wiese Leerpost geht nicht.
  30. Kann ich mir nicht vorstellen. Deswegen habe ich ja extra daraufhingewiesen, dass es sich um eine frühe LTH+ handelt. Harald und Marco haben die in DE engineerte AD Bremse als Erste auf den Markt gebracht. Hieraus entstanden über die Zeit die Derivate für SCK, SIP, JBS bzw. Die Dirty Sanchez. Eine denkbare Situation könnte ja gewesen sein, dass die Bremse in Tagen ihrer Kinderschuhe im frühen Stadium konstruktiv noch nicht ausgereift war. Würde das jemand bestätigen, könnte ich aufhören zu denken und zu zweifeln.
  31. mach uns nicht traurig, selbst inflationsbereinigt ist das günstig...
  32. mein Winterprojekt ist fertig Produktion aus 1969 im Werkslack, deutsches Mofa, hat eine Keilnut-Moped-Vario und einen Mopedmotor bekommen, wird hier in Ösien als 45kmh Moped zugelassen
  33. Müsste von Scooterloopy sein.
  34. So ehrlich wären hier nicht alle gewesen….mega von dir und danke für deine Rückmeldung, die bestimmt aktuell einigen hilft. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit der Sprint ….halt die in Ehren und berichte gerne in nem eigenen Topic über deine Vespa
  35. war auch vorort, hier ein paar interessante videos wie ich finde - beschreibungen sollten soweit stimmen, falls nicht korrigiere/editiere/zensiere ich es gerne wenn ihr mir eine nachricht schickt. edit: kurzes mathematisches gedankenspiel 98,9ps : 388 * 407 = 103,74ps DANKE SFR!
  36. Mach ich nie wieder… im Schnee schieben ist nicht witzig…
  37. Habe gestern vom SCK eine Nachricht bekommen, kann die Beläge kostenlos zurück schicken. Bin nicht der erste mit Pass-Problemen, soll teilweise bei allen Herstellern so sein, weil alles aus einer Fabrik kommt. Der Mitarbeiter hat mir auch eine Anleitung gegeben, wie ich die Beläge passend mache, falls ich sie behalte. Klasse Service, Danke SCK.
  38. Du bist der BESTE!!!! . Vielen lieben Dank für deinen permanenten Support und deine vielen Feedbacks und auch deine Geduld, damit ich die Produkte verbessern und der Community helfen kann. Mach weiter So!!!!!
  39. 1 Punkt
    NACHRUF - UPDATE Hallo Community, wie versprochen melden wir uns mit einem Update nach dieser tollen Spendenaktion. Hierfür nochmal einen großen Dank an alle die mitgewirkt haben das Andenken von Rita zu erhalten.. Uns ist es wichtig transparent zu sein und über alles zu informieren.. Wir haben eine Spendensumme von 2948€ gesammelt. Davon ging eine Gebühr in Höhe von 115,44an die GoFundMe Seite wo der Spendenaufruf lief. Die Rechnung für den Steinmetz und die Gebühr für das Friedhofsamt belief sich auf 1058,95€. Wie bereits mitgeteilt wird die restliche Summe von 1773,61€ gespendet. 1000,00€ gehen an den Verein „Um halb an der Bar“ 773,61€ gehen an die Frankfurter Tafel (Hier habe ich schon entsprechend Kontakt mit den verantwortlichen aufgenommen) Warum diese beiden Organisationen? Viele kennen den Verein „Um halb an der Bar“ - vielen Dank Daniel Drescher für euren Einsatz für verunglückte Roller Fahrer. Denn Rita hatte ja selbst auch einen schweren Roller Unfall. Da Rita eng mit Frankfurt verwurzelt war, dachten wir uns das die Tafel eine gute Anlaufstelle ist diese Organisation auch zu unterstützen.. Zu guter letzt, die Grabplatte für Rita wurde mittlerweile durch den Steinmetz angefertigt und gelegt. Anbei ein Bild sowie die Koordinaten wo sich das Grab auf dem Waldfriedhof in Golfstein befindet. Besten Dank an alle. Beitrag und Bilder darf gerne verteilt und kommuniziert werden. Grüße Ivonne & Denis
  40. "Endlich mal wieder Pfingsten in Lübeck..." 40 Jahre Vandalisierende Sabberköppe RC Lübeck Pfingsten - Freitag, 22. Mai bis Sonntag, 24. Mai 2026 weitere Einzelheiten, Flyer etc. folgen
  41. Die perfekte Packliste für Vespa Reisen ? Mhhhh Ich wurde nun schon sehr oft auf meiner FB Seite gefragt, wie die perfekte Packliste aussieht und auch was für Werkzeug und Ersatzteile oder Camping Ausrüstung ich auf meinen langen Abenteuern dabei habe. Es gibt ja zwei Fraktionen - der Typ Perfektionist, der für die Zombi Apokalypse alles dabei hätte und den Typ Luxuskind, der was von 3 Unterhosen und einer Kreditkarte redet. Die Wahrheit is wie immer wohl irgendwo in der Mitte. DIE perfekte Liste gibt es ja sowieso nicht und es macht wenig Sinn Euch meine im Detail zu erzählen, aber ich habe hier einige Gedanken wie Ihr Euch selbst die für euch perfekte Packliste für Euer Abenteuer auf dem Vespa oder Lambretta Roller oder dem Motorrad erstellt. Tip 1 : Erfinde das Rad nicht neu ! Ich habe mir 3 Packlisten für Motorrad Weltreisen gesucht, zusammengefasst und danach das ergänzt bzw. gestrichen was für die jeweilige Reise was Sinn macht. Tip 2 : Bist Du in Nordamerika oder Europa oder in einem Land mit guter Infrastruktur bezüglich Ersatzteile und Werkstätten dann nimm doppelt so viel Geld und halb so viel Ausrüstung mit ! Tip 3 : (Vespa) Glaub nicht das Märchen der 100 Seilzüge - ich habe genau 1 Kupplungszug für 27.113 km um die Welt gebraucht. Sind die sauber verlegt und geschmiert gehen die so gut wie nie kaputt. Tip 4 : Habe IMMER ein Erste Hilfe Paket mit, aber nicht nur das aus dem Motorradladen. Ergänze es mit ein paar Medikamenten (Schmerzen, Fieber, Durchfall) denn auch auf einem Wochenend Ausflug kann es am Sonntag vorkommen, dass Du zum Beispiel Zahnschmerzen bekommst und auf dem Land unterwegs bist wo es keine 24h Apotheke gibt. Tip 5 : Nimm Immer ein Bordwerkzeug, 1 Fuel Friend , Kabelbinder, 1 Meter Draht und 1 Meter Kabel, ein Multitool, und 1 Standard Seilzug plus Klemmnippel mit. Das nimmt so gut wie kein Platz weg aber spart Dir unter Umständen den Anruf beim Pannendienst. Vorausgesetzt Du kannst etwas Schrauben. Tip 6 : Kannst Du garnicht Schrauben ? Lerne es ! Suche eine Schrauber aus Deiner Gegend und hilf ihm bei einer Vollrevision oder bezahle ihn für eine Revision Deines Fahrzeugs bei dem Du Handlanger spielst ! Tip 7 : Habe immer eine Karte vom Automobilclub oder der Versicherung dabei, für Pannenhilfe in dem Land in dem Du reist. Manchmal ist nämlich selbst McGyver am Ende mit seinem Latein. Tip 8 : Studiere ein paar Stunden hier im Forum speziell zu DEINEM Fahrzeug und seinen Schwachstellen und frage unter Umständen auch dort nach Empfehlung ( aber verwende erst die Suchfunktion, sonst massakriert Dich einer dort ) Und jetzt hast Du all das da oben gelesen und stehst mit Deiner Weltreise Packliste da. Stell Dir nun ein paar Fragen während Du alles was Du mitnehmen willst erst mal vor Dir auslegst (so vergisst man nix) -Wie lange bist Du unterwegs ? -3 Tage oder 3 Monate ? (Dein 30€ Zelt vom letzten Festival reicht uU für das Wochenende aber kann man nicht 90 mal auf und abbauen ohne Schaden) -Willst Du Campen oder ins Hotel ? -Bist Du länger als 1 Jahreszeit unterwegs? Klamotte! -Bist Du krankenversichert ? Auch mit Rücktransport aus dem Ausland ? -Hast Du einen Schutzbrief oder Automobil-Club der Dein kaputtes Fahrzeug aus dem Ausland heimbringen kann ? -Hast Du gültige Papiere ( auch innerhalb der EU muss man sich ausweisen können ) -Gilt Dein Führerschein in dem Land in das Du fährst für Dein Fahrzeug ( Bsp 125er mit Autoführerschein gilt nicht in allen Ländern) -Braucht man für eines oder mehrere Länder einen Carnet de Passage? ( Google das ) Hier ne Ergänzung für klassische Roller: Minimum Empfehlung zusätzlich zum genannten : 1 Kupplung ( bereits geölt ) 1 CDI , 2 Zündkerzen, 1 Standardzug mit Klemmnippel, Düsenbox, Abzieher Polrad und eventuell n Kolben sowie eine Hand voll verschieden große Muttern Halbmondkeile und Schrauben in einem Kästchen. Wie gesagt all das sind nur Tips und Anhaltspunkt damit Du Dir Dein Motorrad oder Vespa Abenteuer vorbereiten kannst . Diese Liste sollte Dich auf die richtige Fährte bringen, damit Du Dir selbst helfen kannst und ist bestimmt nicht die Bibel oder vollständig !
  42. Da könntest Du Recht haben , die normale Schwingenabdeckung kostet schon als Repro 100 €, den Reibungsdämpfer gibt es eigentlich nie. Zur Gewinnmaximierung in der Facebook-Gruppe gegen Gebot einstellen - (hab ich das jetzt wirklich gesagt?)
  43. Das nutzt hier gerade gar nichts. Der Kollege hätte gerne eine Preisidee und keine PM.
  44. 1 Punkt
    Ich hab ne Firma! So ganz nebenbei, wird aber auch niemals geprüft, ob du wirklich ne Firma hast!

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