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Inhalte mit der höchsten Reputation am 08.07.2015 in allen Bereichen anzeigen

  1. Altaa - die geht sowas von steil die Karre... Jetzt gibt's erstmal 'ne ausführliche Probefahrt.
  2. 2 Punkte
    Blau und anders blau
  3. @klingelkasper Talent hinTalent her Funkthermometer ist geil das ist wohl noch das kleiner Übel geiler Griller bin gespannt auf das Foto vom erstel Grillschwein aus dem Fass @ Tom schöner Burger nur zu viel Grünzeug inside das gehört ein ortentlicher Brocken Rinderhack rein der Speck schaut aber sehr lecker aus meine ersten Habaneros sind reif und geerntet :wheeeha: kalt räuchern im Smoker der erste Versuch mal schauen ob es klappt mit dem Buchenmehl es regnet wie Sau der Smoker steht an der Hauswand unter dem Dachvorsprung es gibt besseres Wetter für solche Orgien
  4. So, hier ein paar Bilder vom 200 er Ds Einlass. Danke an Patrick, also Chiemgauvespa. Damit sollten so einige Membrangeschichten ebenfalls schön umsetzbar sein.Ich lass mal Bilder sprechen. Und nein, ich hab das Gehäuse noch nicht hier, aber bald
  5. Ich fahre doch nicht geil zu Louis.... Dann da alleine unter den ganzen Lederkombis..... nee nee
  6. Unvergessliche Momente: nach 12,der ganze Campingplatz schläft, leichter Regen. Einzig drei besoffene, niemals erwachsenwerdende Spinner stehen mit ner Tasche voll Büchsen unter nem 50x150cm Vordach für Feuerlöscher und beschallen im repeatmodus die Nacht.
  7. Eben auffa Toilette vom Biergarten:
  8. Nachdem ich mir diverse Threads zum Thema Nieten einer Hupe durchgelesen habe und eigentlich nichts wirklich Brauchbares dabei war, hier meine Version. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen: Erstmal die Utensilien: 1. 6 Stück Rohrnieten, Messing versilbert vom DIN Typ A Flachkopf 3x6 mm. Zu bestellen bei www.buerklin.com (18H648) 2. Einen Nagel, Durchmesser ca. 2mm. Zur Not einen dickeren Nagel mit dem Tremel bearbeiten. 3. Eine Alte Popnietzange mit "bearbeitetem" Einsatz. Den Einsatz muss man abflexen, da man sonst den Chromdeckel beschädigt. Arbeitsschritte: 1. Hupe zusammenbauen und mit 2 Schrauben + Muttern fixieren 2. Nieten stecken. Nagel von hinten durchstecken. 3. Nietzange vorne an die Niete an den Chromdeckel anlegen und den Nagel anziehen. Dabei den Nagel als Zugstange nutzen wie bei einer Popniete. Der Vorteil ist, dass sich der Nagel nach dem Nieten einfach wieder nach hinten rausziehen lässt Das Ergebnis sieht aus wie original genietet. Hier noch ein paar Bilder:
  9. 3 Länder - 4 Tage - 5 Pässe - 6 coole Vespisti - 1000 Kilometer Donnerstagmorgen, 06:30 Uhr, es ist bedeckt und nicht sonderlich warm. Das Navi eingeschaltet, den Motor angekickt und los geht’s. Meine Route führt über Mindelheim, Kaufbeuren, Marktoberdorf. In Füssen steht dann schon der erste Tankstop an, bevor es über die Grenze nach Österreich Richtung Fernpass geht. Es ist wenig los auf den Straßen und ich komme flott voran. Bevor es in Imst links ab geht nach Sölden, tanke ich nochmals, um ohne Probleme über das Timmelsjoch zu kommen. Bis dahin kenne ich die Strecke wie meine Westentasche, aber ab dem Ötztal befahre ich Neuland. Landschaftlich wunderbar steigt das Tal bis Sölden sanft an, um dann ab Zwieselstein in engen Kehren durch eine atemberaubende Bergwelt hoch zur Passhöhe am Timmelsjoch zu führen. 2508 m ü. NN, das Timmelsjoch: ein wahnsinns Gefühl und was für ein Panorama. Ein bisschen unwohl war mir schon, da ich mir nicht sicher war ob ich mit meiner alten Dame (Vespa P200E Bj. 1981) überhaupt hochkomme. Bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt schnell ein paar Fotos gemacht und dann gleich weiter über die italienische Grenze Richtung Meran. Mit jeder Spitzkehre, sanften Kurve und jedem Höhenmeter, den es talwärts ging, wurde das Wetter besser und die Temperaturen stiegen merklich an. Ab St. Leonhard läuft es beschwingt bis nach Meran durch das wunderbare Passeier Tal und von dort aus direkt nach Lana, wo meine Freunde vom „Vespaclub Ulm“ bei einem Südtiroler Rotwein auf mich warten. Gepäck abladen, Zimmer beziehen und kurze Hose an, denn hier hat es herzerwärmende 30° C, welche uns die ganzen 4 Tage begleiten. Gleich am Nachmittag geht es auf die erste Tour durch Apfelplantagen und Weinberge, vorbei am Kalterer See nach Tramin und zurück nach Kaltern, um am Marktplatz einen leckeren Cappuccino und das „dolce far niente“ zu genießen. Der erste Tag endet in Lana bei einer sehr leckeren Pizza, lustigen Geschichten und Gesprächen rund um die geliebte Vespa. Freitagmorgen, 08:30 Uhr, Frühstücksbuffet, frische Croissants, duftender Café und Sonnenschein. Was will man mehr? Ein Stunde später sitzen wir wieder auf unseren Vespen und sind startklar für eine der schönsten Touren, die ich je gefahren bin. Die Route führt uns nach Meran und von dort steil nach oben nach Hafling. Hoch über dem Etschtal geht es bei einem wahnsinns Panorama über Vöran - Mölten - Verschneid und wieder runter nach Terlan. Bei der Abfahrt wird mir schnell klar, dass ich am Vortag vom Timmelsjoch, meine hinteren Bremsbeläge verbrannt und kaum mehr Bremswirkung habe. So führt uns der Weg nach Bozen ins Industriegebiet zu einer Vespawerkstatt, in der wir kurzerhand die Beläge wechseln. An einer anderen Vespa noch schnell den Vergaser eingestellt, dann geht es aus Bozen heraus und hoch auf den Ritten nach Siffian. Schnell kehrt wieder Ruhe ein, die Hektik Bozens langsam vergessen, geht es Höhenmeter um Höhenmeter nach oben. Immer öfter wird der Blick frei auf den Schlern, das Wahrzeichen Südtirols, den Rosengarten und den Latemar, der sich oben angekommen im vollen Panorama vor uns öffnet. Solch eine Landschaft kann man nur auf einer Vespa und mit guten Freunden genießen. Ein Geheimtip - ohne Ortskenntnisse niemals zu finden - führt uns zum „Rielinger Hof“. Selbst gemachter Käse und Speck, heiße Kartoffeln und Schüttelbrot in dieser urtümlichen Umgebung zu genießen ist schon etwas Besonderes und sucht seinesgleichen. Bevor es über Bozen und die alte Weinstraße zurück nach Lana geht, noch schnell Aufstellung zum Gruppenfoto mit Vespa, Vespisti und dem Schlern im Hintergrund. Einen würdigen Ausklang findet dieser Tag in der „Buschenschenke Rebmannkeller“ in Lana bei leckeren Südtiroler Spezialitäten. Samstagmorgen, 08:30 Uhr, Sonnenschein. Wir haben alle sehr gut geschlafen und wieder beginnt ein herrlicher Tag mit einem leckeren Frühstück in der „Pension Unteranger“ in Lana. Heute wollen wir zunächst auf Einkaufstour gehen. Auf dem Einkaufszettel stehen Südtiroler Speck, Käse, Wein und Obstler für die Daheimgebliebenen im kalten Deutschland. Laut Auskunft ist es in der Heimat kalt und regnerisch und unser Heimweh hält sich dadurch in Grenzen. Gegen 11 Uhr laufen die Motoren, ersten Gang eingelegt, Kupplung kommen lassen und los geht es zur nächsten Tour durch das „Alto Adige“. Zunächst ging es wieder über Nals – Andrian - St. Pauls – Eppan – Kaltern nach Tramin wo wir zum Mittagessen im „G`würzerkeller“ einkehrten. Frisch gestärkt und nach einem kurzen Tankstop ging es dann quer über das Etschtal nach Auer, wo wir schon von Weitem die steil ansteigenden Serpentinen hoch nach Cavalese sehen konnten. Allerdings bogen wir, oben angekommen, schon vorher ab in Richtung Aldein, und über Petersberg gelangten wir dann nach Deutschnofen. Auf knapp 1400 m ü. NN gab es dann im örtlichen Cafe Cappuccino, Eiscafe oder Eis und es dauerte nicht lange bis die einheimischen Vespafahrer von uns Wind bekamen und ein interessanter Austausch über den Kultroller statt- fand. Dieses mal der Latemar und dem Rosengarten auf Tuchfühlung richtig nahe, ging es auf der SS241 mit rasantem Tempo runter nach Bozen, auf der alten Weinstraße nach Meran und über Algund und Marling zurück nach Lana. Was für ein Tag, was für Eindrücke! Der letzte Abend unseres Italientrips muss natürlich mit einer leckeren Pizza gewürdigt werden und so lassen wir diesen fantastischen Tag in der Pizzeria in Lana ausklingen. Sonntagmorgen, 08:30 Uhr, Tag der Abreise. Wir sitzen alle beim Frühstück und sind immer noch benommen von den Eindrücken der letzten drei Tage. Während meine Freunde ihre Vespas auf Hänger und Transporter verladen haben, bin ich als einziger auf der Vespa angereist und werde auch auf dieser wieder nach Hause fahren. Gepäck gepackt und sicher auf meiner treuen, alten Dame verstaut, besprechen wir noch meine Route und kurz nach 09:00 Uhr geht es dann für mich alleine los. Zunächst wird noch voll getankt und meiner ersten Etappe steht nichts mehr im Wege. Diese soll durch das Vinschgau, mit einem kleinen und für mich sehr abenteuerlichen Abstecher zum Reschenpaß gehen. Nach knapp einer Stunde Fahrt biege ich in Spondigna links nach Prad ab, tanke nochmal voll und dann geht es durch 48 Kehren hoch auf das Stilfserjoch. Werde ich auch diesen Pass hochkommen? Immerhin ist er nochmal über 270 m höher als das Timmelsjoch. Ein mulmiges Gefühl begleitet mich und es wechselt sich ständig ab mit den Bildern der überaus beeindruckenden Bergwelt am Ortlermassiv. Man muss aufpassen, nicht nur auf die Straße, sondern auch auf die Fahrrad-, Auto- und Motorradfahrer achten. Was für ein Wahnsinn, was für ein Erlebnis, was für eine atemberaubende Landschaft. Kehre für Kehre und Meter für Meter geht es nach oben und die Luft wird immer dünner. Ich werde zwar mit jedem Höhenmeter langsamer und die Kraft des Motors lässt immer mehr nach, aber nach einer Stunde erreiche ich die Passhöhe auf 2758 m ü. NN. Es ist verdammt kalt (-2° C) und es beginnt zu schneien. Die Sicht ist nicht besonders, aber ich bin überwältigt von der Landschaft und darüber, hier oben zu stehen. Schnell ein paar Fotos gemacht und einen Aufkleber gekauft und schon geht es auf der anderen Seite bergabwärts. 250 m tiefer verlasse ich die Straße Richtung Bormio und biege nach links auf den Umbrailpass (2505 m ü. NN) ab. Auf Passhöhe befindet sich die Grenze zur Schweiz und die Talfahrt ist nicht weniger spektakulär und Kurvenreich, aber sanfter und gemütlicher. Unten wieder angekommen und ein paar Kilometer weiter bin ich wieder auf italienischer Seite und lege in Glurns einen kurzen Zwischenstop ein, um dann meinen vorletzten, den Reschenpass zu meistern. Am Reschensee noch schnell ein Foto mit dem bekannten Kirchturm im See, meiner Vespa und mir und dann weiter, denn es beginnt zu regnen. Bis nach Lermoos lief alles wie geschmiert und dann am Eingang vom Lermooser-Tunnel ging nichts mehr. Umdrehen, Tunnel umfahren, freuen und dann der Fernpass – Stillstand. Dort habe ich über eine Stunde verloren, bis es dann über Reute – Füssen – Kaufbeuren nach Hause ging. Sieben Stunden Fahrzeit und wahnsinnige Nackenschmerzen – das war es aber wert. Diese vier Tage waren mit das Schönste, was ich je erleben durfte und ich bin mir sicher, es war nicht das letzte Mal. Mein Dank gilt Norbert, Martin, Freddy, meinem Namenskollegen Bernd und Manu und vor allem meiner Vespa, da sie das alles so brav mit gemacht hat. Danke
  10. klare impulse verursachen halt klare resonanzen. kuck an, da war der mika schneller.
  11. 1 Punkt
    Schöne Farbe! Trocken, 12-14 Umdrehungen?
  12. 1 Punkt
    .!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!'
  13. Was hast du denn da noch alles für Schnickdöns dran? Du bist doch früher bestimmt auch Manta gefahren, oder?
  14. Top, das ist doch schon beruhigend! D3 ist bei mir leer.
  15. 1.) Ich brauch nen Helm, der zu meinem roten Roller passt.
  16. Der Grund für die Idee ist doch genau dieser Umstand, daß eben nur so wenige solcher alter Motorräder rum fahren. So kann man dem Wähler vorgaukeln etwas für die Umwelt zu tun und diese bösen, lauten Stinker von der Straße zu holen, ohne von den Leidtragenden wegen der geringen Lobby allzuviel Gegenwehr erwarten zu müssen.
  17. das hast du z.b. auch bei der cosa kupplung, die scheibe an der zweiten position (gekennzeichnet mit zwei kerben) hat eine gewollte welle von ca. 0.5- 0.8mm. durch diese welle hat die scheibe dann im gedrückten zustand eine vorspannung, beim betätigen der kupplung drückt diese scheibe die belagpaarung durch die vorspannung auseinander, was initial für das trennen der restlichen reibpaare ist. zur mutmaßung: der "weg" beim einfedern sollte fast egal sein, also wie sich die grundplatte von start zu endpunkt bewegt. wichtig wäre eben dann ob am endpunkt der betätigung, also nicht wenn die grundplatte auf dem innenkorb aufliegt sondern ca. 0,5-1mm vorher, die grundplatte parallel zum korb steht. ein paar zehntel sind sicher immer drin, aber wenn die platte dann eine schiefstellung von 1,5mm hätte - dann stimmt etwas nicht.
  18. So liebe Leute, die Bestellung ist raus. Wir hoffen bis zur Bolti-Tour sind die Teile eingetroffen. Es wird keine 2. Auflage geben, also haltet sie in Ehren
  19. Danke Leute! Danke für die nette Einladung!Ja, das war wohl ich^^ das Forum sieht alles! ich bin vorhin schnell die 400km von Basel nach München geschrubbt. Jetzt im Transporter mit matze der aufm Rückweg vom Meet and speed war.1700km ohne Panne.jetzt gemütlich im Auto heim. Das darf man schonmal machen wenn einem der arsch wehtut.die Ratte ist echt deutlich bequemer als die pedalo.
  20. Abend ihr T5 Anhänger! Ich hab seit einigen Jahren eine T5, die ich im Laufe der Zeit technisch überholt und den O-Lack wieder freigelegt habe. Die Gute hat nun endlich TÜV und soll kommende Woche zugelassen werden! Heute ist mir aufgefallen dass in den Papieren als Typ VESPA P 125X steht. Stimmt das so? Was steht den bei euch drin??? Anbei zwei Bilder von der Fünf. VG
  21. diese URL http://www.germanscooterforum.de/uploads/monthly_07_2015/post-51322-0-01864000-1436300334.jpg da rein: dann sollte es gehen
  22. 1 Punkt
    Sind das OP-Schuhe am Fuß? Oder staubst du damit die Wohnung ab? Also ich find' ja pink schöner... Besser dich!
  23. 1 Punkt
    Sprach der alte Mann in seiner Midlife-Crisis.
  24. Klingt eher nach nem Strauß Veilchen und nen paar lockeren Zähnen
  25. Zum Laden nimmt man ja auch gerne mal die Verschlusskappen ab
  26. Probier's halt aus.Schlimmstenfalls hast Du ein Loch im Kolben.
  27. 1 Punkt
    Otto Waalkes, ca 1977
  28. bist du sicher, dass es an den Gehäusehälften liegt? Hatte auch eine markierfreudige Mühle. Wenn der Tropfen ganz unten ist heisst das ja nicht automatisch, dass die dort undicht ist. Mach erst mal den Bock sauber , dann eine runde warmfahren und genau nachsehen. Bei mir war es schlussendlich der O-Ring vom Kupplungsarm. Ich habe dann eine zweite Nut in den Arm gedreht und mit dem zweiten O-ring ist sie jetzt endlich dicht. Deine Gehäusehälften müssten arg krumm sein, dass das mit den aufgeführten Mitteln, welche du verwendet hast nicht dicht sein soll. Da gibt es ja einige Stellen wo es Öl heraustropfen könnte: Block - Vergaserwanne - Vergaser - Kupplungsdeckel - Kupplungsarm - Ölablassschraube Gruess elRabiato
  29. Quetcha Wurfzelt für acht Mann geht auch.
  30. kann ich voll bestätigen!
  31. das teste ich mal . das hier
  32. Pommes war okay. Live Musik ist super.
  33. Wenn das Teil deines Gedankenkosmos ist, kommen Jethelme per se nicht in Frage ! Hatte letztes Jahr in einer Autobahnabfahrt bei geringer Geschwindigkeit einen "kleinen Abgang" - die Schleifspuren am Kinnteil meines Helms übertragen auf meinen Kinnbereich, würden zu einer sehr klaren Aussprache führen, da der Zunge kein Kiefer mehr im Weg wäre. So Jethelme, ECE hin oder he,r sehen ja süß aus, sind aber nur was hässliche Poseure.
  34. Darf man eigentlich 30°-Wäsche bei 40° draußen aufhängen?
  35. Aus einem Haufen Kisten ist nun diese schmucke Prima 3 geworden, Bauj 61 mit Tüv! Als nächstes muss ich mich jetzt um den Motor kümmern, sie brauch ein wenig mehr Lestung.
  36. Hallo Freunde, ich war gerade da und hab die Vespa gekauft. wirklich gute Basis für eine Restaurierung. Und der Verkäufer war sehr symphatisch. Die Vespa ist gedacht für meine Tochter, die morgen 5 Jahre alt wird. Wenn sie 15 ist wird die Vespa wohl auch fertig sein. O-Lack bleibt vermutlich, denn auch Fahranfänger fangen sich hier und da mal kleine Schrammen. Noch ein Suchspiel. Wer findet auf den Bildern fehlende Teile und bietet sie mir an ?
  37. 1 Punkt
    Sollte sich problemlos regeln lassen. Erzähl ihnen einfach dass Aceton die Birne weichklopft.
  38. Die Strukturen entwickeln sich jetzt recht fix ! Suman bekommt morgen Mittag das ganze bis dahin eingetrudelte Bargeld ( es ist unklar wie die Situation vor Ort aussieht, bzgl. Auszahlung bei Banken, etc. ), dank seines tollen Netzwerkes aus einheimischen und deutschen Firmen, bei denen er Praktika etc. gemacht hat, wird er in Rossi direkt mit Generatoren, Zelten, Medikamenten helfen können. Er spricht fliessend die etlichen Nepalidialekte, Deutsch, Englisch und Indisch, so das er vor Ort kurze Wege für die logistischen Herausforderungen finden kann ! Habe ihm gerade telefonisch, die ersten Egebnisse eurer Spenden durchgegeben - der Mann ist platt vor Staunen ! Anbei mal ein Bild meines Freundes, damit ihr mal seht, warum ich dieses Lächeln bald wieder sehen will ! Wir gründen gerade in Bochum einen Verein, um dann auch langfristig und strukturiert helfen zu können. Dafür wird gerade ein Konto bei der GLS Bank eingerichtet, auf dieses Konto kommen dann die zeitlich verzögert-eintreffenden Spenden, so daß ihr euch alle sicher sein könnt, das euer Geld ohne Bürokratieverluste gezielt ankommt. Ich denke in ein paar Jahren, werden die in Rossi einen Vespatempel eröffnen. Danke schonmal bis hierhin ! Das Monatsende und die Gehaltstüten kommen, wenn ihr nur ein wenig erübrigt, leistet ihr da unten vor Ort Großes !!!!! @Pötpöt - Dank dir für die weiteren Möglichkeiten
  39. Noch ne Variante, die mir eben eingefallen ist: Der originale Gleichrichter wird von der Lichtmaschine aus mit 2 Kabeln versorgt, Gelb und Lila. Ist das Wechselstrom AC? Überlegung wäre, wenn man den originalen Regler da lässt, wo er ist. Und die zwei Eingänge A und G anstatt mit Gelb und Lila mit dem Blauen AC Ausgang der Vespower anschließt. Und die Batterie den Zusatz Laderegler mit dem gelben Kabel von der Vespower (Batterieladekabel) läd. Dann werden doch beide Ausgänge der Lichtmaschine voll genutzt, oder? Weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe, werde das gleich mal zeichnen.
  40. ich hätte wohl lust da nächstes jahr mal mitzufahren .. wer hat noch nicht wer will noch mal?
  41. Macht es Sinn die Rohre die in den Rahmen gehen mit Löchern zu versehen-also als Schallwellenstolpersteine?Wie im Endschalldämpfer beim Töff?Denke schon.
  42. ... wenn sie im stehen pinkelt ...

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