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Das Dumme-Menschen-Topic: was oder wer kotzt euch gerade so richtig an?

Featured Replies

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Spiderdust:

Dass da (vor zwei Jahren schon) Kinder und Jugendliche mit einbezogen wurden in die Debatte, wie die Schilder neu zu gestalten sind, wird fast überall verschwiegen.

Es ging dabei um die Stärkung der Kinder- und Jugendrechte und (vermutlich) auch um demokratische Bildung.

WELT und Focus "vergessen" solche kleinen Details gerne mal in ihrer Berichterstattung Meinungsbildung.

 

Dass da jetzt über die Köpfe der Entscheider (die später mal wählen sollen) entschieden wird, dass deren Arbeit im demokratischen Prozess nix Wert sein soll, wird sie sicher in ihrem Demokratieverständnis stärken.:wallbash:

 

Ich muss sagen, ich finde den verlinkten Welt-Artikel auch sehr schwach. Ob man so etwas für gut oder schlecht hält, hängt doch im Wesentlichen von der Begründung ab. Aber anstatt über die Hintergründe dieser Maßnahme zu informieren, schreibt man, was irgendein mäßig bekannter Komiker davon hält. :wallbash: Was soll das? 

 

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  • Ich war heute in so einem Forum, in dem man sich seit zig Jahren über italienische Motorroller austauscht, sich gegenseitig hilft und unterstützt. Einige User treffen sich sogar im Reallife. Irgendwie

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Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb milan:

Helft mir mal. Ich komm nicht mit. Warum grenzt Spielplatz aus und was ist an Spiel- und Aktionsfläche zu bevorzugen? Die Frage ist ernst gemeint.

 

So, wie ich das verstanden habe, soll die neue Bezeichnung wohl die Nutzer besser abbilden. Da wird ja schließlich nicht nur im Sand gebuddelt, sondern auch Skateboard gefahren, Ball gespielt oder einfach zusammen gesessen. In die Planung wurden Schüler miteinbezogen. Das scheint also eine Maßnahme zu sein, mit der junge Leute an demokratische Entscheidungsprozesse heran geführt werden. Alles in allem also keine Veränderung, die überfällig gewesen wäre 😉 aber irgendwie auch nicht den gaaanz großen Aufreger wert. Die Bild-Zeitung hat heute auf der Titelseite darüber berichtet :wallbash:

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb snowcrash:

 

 

Geht wohl darum, dass der Begriff Spielplatz nur mit jüngeren Kindern in Verbindung gebracht wird und oftmals auf den alten Schildern auch Altersbeschränkungen bis 12 Jahre drauf sind.

Die Plätze inzwischen aber auch mit Actions-Möglichkeiten für ältere ausgestattet sind... Siehe Pump-Tracks, Parcour-Bahnen etc.


 

 

vor 5 Minuten schrieb kuchenfreund:

 

So, wie ich das verstanden habe, soll die neue Bezeichnung wohl die Nutzer besser abbilden. Da wird ja schließlich nicht nur im Sand gebuddelt, sondern auch Skateboard gefahren, Ball gespielt oder einfach zusammen gesessen. In die Planung wurden Schüler miteinbezogen. Das scheint also eine Maßnahme zu sein, mit der junge Leute an demokratische Entscheidungsprozesse heran geführt werden. Alles in allem also keine Veränderung, die überfällig gewesen wäre 😉 aber irgendwie auch nicht den gaaanz großen Aufreger wert. Die Bild-Zeitung hat heute auf der Titelseite darüber berichtet :wallbash:


o.k., danke, das wusste ich nicht, war wohl schon zu lange nicht mehr auf einem Spielplatz.

 

Edit: Aber wenn sich tatsächlich der Charakter einer Anlage stark verändert hat, spricht mE auch nicht viel dagegen, auch die Bezeichnung mal anzupassen. Da geht es ja jetzt nicht um wokes bewahren von Minderheitsinteressen. Wenn man eine Toilette zu was anderem, z.B zu einem Kiosk umwidmet, wäre es ja auch verfehlt, die Bezeichnung beizubehalten. Nicht, dass da jemand reinbrunzt…

Bearbeitet von milan

Geschrieben

Wenn Köln im Geld ersticken würde, die Verwaltung es schaffen würde ihre eigentlichen Aufgaben zu erledigen, die Mitarbeiter der Behörden sich vor Langeweile zwischen den Fußnägeln pulen würden, die vorhanden Spiel.-, Park.- meinetwegen auch Aktionsflächen in einem ordentlichen Gebrauchszustand wären, könnte man sich mit sowas beschäftigen und das Geld für die neuen Schilder meinetwegen zum Fenster raus werfen. Für das Mitwirken der Jugendlichen am demokratischen Prozess tut es mir natürlich leid. Aber vielleicht kann ein nicht unerheblicher Teil der Jugend erst einmal lernen mit öffentlichen Gebrauchsflächen ordentlich umzugehen. Der Spielplatz/ die Aktionsfläche hier nebenan wird regelmäßig mutwillig zerstört und niemand hat etwas davon. Eine namentliche Umwidmung ändert daran auch nichts.

Nur meine Meinung für noch nicht einmal 1€.

Bearbeitet von Rollerbube

Geschrieben

Mich kotzen Wegelagerer überland oder auf der Autobahn an, die an 100% safen Stellen ihre Blitzautomaten aufstellen, weil die Lage dann da gerade besonders (verwirrend) und gleichzeitig 100% NICHT unfallträchtig ist.

 

Bsp. #1 Autobahn von Köln kommend Richtung Hockenheim. Ein andauernder Wechsel der vmax zwischen 100 und 130. Sinnbefreit, willkürlich und daher einträglich. Das ganze Spiel 15 oder 20 mal mitgemacht via Tempomat. Dann ein Anruf, Ablenkung und ein weiteres 100er Schild nicht wahrgenommen bei freier Bahn, aus der 130er Zone kommend.

128 Euro und ein Punkt.

 

Bsp #2 heute überland zwischen Feldern, Wiesen und Baumpassagen. Baustelle ist eingerichtet, aber es ist spät am Nachmittag, kein Schwanz weit und breit - bis auf die Penner mit ihrem Blitzekasten im Gebüsch.

Min 72 bei erlaubten 60. 

 

Ja, die Kommunen brauchen Geld, rechnen fix mit den Einnahmen aus den Kontrollen. Aber zum Teufel! Warum so und nicht in 30er Zonen in Wohngebieten, in denen wahrlich geheizt wird?

 

Ich kotze. Nicht über meine Fehler, sondern die faule Art der Geldbeschaffung, anstelle an unfallträchigen Sträßlein den Rasern umd Gefährdern auf die Nüsse zu gehen. 

Bearbeitet von Lapflop

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb Lapflop:

Mich kotzen Wegelagerer überland oder auf der Autobahn an, die an 100% safen Stellen ihre Blitzautomaten aufstellen, weil die Lage dann da gerade besonders (verwirrend) und gleichzeitig 100% NICHT unfallträchtig ist.

 

Bsp. #1 Autobahn von Köln kommend Richtung Hockenheim. Ein andauernder Wechsel der vmax zwischen 100 und 130. Sinnbefreit, willkürlich und daher einträglich. Das ganze Spiel 15 oder 20 mal mitgemacht via Tempomat. Dann ein Anruf, Ablenkung und ein weiteres 100er Schild nicht wahrgenommen bei freier Bahn, aus der 130er Zone kommen.

128 Euro und ein Punkt.

 

Bsp #2 heute überland zwischen Feldern, Wiesen und Baumpassagen. Baustelle ist eingerichtet, aber es ist spät am Nachmittag, kein Schwanz weit und breit - bis auf die Penner mit ihrem Blitzekasten im Gebüsch.

Min 72 bei erlaubten 60. 

 

Ja, die Kommunen brauchen Geld, rechnen fix mit den Einnahmen aus den Kontrollen. Aber zum Teufel! Warum so und nicht in 30er Zonen in Wohngebieten, in denen wahrlich geheizt wird?

 

Ich kotze. Nicht über meine Fehler, sondern die faule Art der Geldbeschaffung, anstelle an unfallträchigen Sträßlein den Rasern umd Gefährdern auf die Nüsse zu gehen. 

 

Dann komm mal hier (District of Columbia, USA, genau genommen Washington DC) hin!

 

Innerorts 25, manchmal 30, Blitzer ohne Ende. 

Außerorts unterschiedlich, bist zu 45!

Auf dem Highway 65, manchmal 70.

(Meilen pro Stunde!)

 

Und wenn du zum Beispiel im Bereich einer Bushaltestelle (Freunden passiert, gut 20 Meter davor!) anhälst um was ins Navi zu tippen...

Der Bus hat eine Kamera und macht ein Foto, welches dann 100$ kostet!

(Das wünsche ich mir als Busfahrer in Köln eigentlich auch...!)

Insgesamt, was ich sagen will:

Hier bist du ganz vorsichtig beim fahren.

 

Aber alle haben Karren mit mindestens 300 PS.

 

Für maximal 112,6 km h fahren die Porsche und Dodge Charger.

 

:gsf_chips:

Bearbeitet von Der_Spanier

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Der_Spanier:

 

Dann komm mal hier (District of Columbia, USA, genau genommen Washington DC) hin!

 

Innerorts 25, manchmal 30, Blitzer ohne Ende. 

Außerorts unterschiedlich, bist zu 45!

Auf dem Highway 65, manchmal 70.

 

Und wenn du zum Beispiel im Bereich einer Bushaltestelle (Freunden passiert, gut 20 Meter davor!) anhälst um was ins Navi zu tippen...

Der Bus hat eine Kamera und macht ein Foto, welches dann 100$ kostet!

(Das wünsche ich mir als Busfahrer in Köln eigentlich auch...!)

Insgesamt, was ich sagen will:

Hier bist du ganz vorsichtig beim fahren.

 

Aber alle haben Karren mit mindestens 300 PS.

 

Für maximal 112,6 km h fahren die Porsche und Dodge Charger.

 

:gsf_chips:

 

Ich kenne Deine Umgebung als solche soweit. Und ich lese sowas wie "Gründe" aus Deinem Text. Hier nenne ich das "ficken", um topfaul an die kalkulierte Kohle für den Gemeindehaushalt zu kommen.

 

Und außerdem wollte ich mal kotzen, weil's mich ankotzt und das hier das Waskotztdichantopic ist. Irgendwo ist immer irgendwie alles noch scheißer. I don't care.

Bearbeitet von Lapflop

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Rollerbube:

Für das Mitwirken der Jugendlichen am demokratischen Prozess tut es mir natürlich leid. Aber vielleicht kann ein nicht unerheblicher Teil der Jugend erst einmal lernen mit öffentlichen Gebrauchsflächen ordentlich umzugehen.

Ich frage mich gerade in wieweit das zusammen hängt. 

Ganz ehrlich. Also so argumentativ. 

Es gibt Deppen. Manche von denen benehmen sich voll daneben. Und weil manche von denen jung sind sollen andere junge Menschen erstmal nicht in demokratischen Prozessen mitwirken? 

Wie sieht's bei älteren aus? Oder Männern? Ganz schlimm. Manche morden. Oder vergewaltigen. Oder beides. Und statistisch viel mehr als Frauen? Schlägereien und Gewalt grundsätzlich sowieso? Am besten alle ausschließen. 

Zack, und endlich isses weg, das Patriarchat. Will dann aber auch wieder keiner. Zumindest 50 % der Bevölkerung nicht. 

Au man, wir haben echt viele Probleme. Aber egal wo eines angepackt wird, am Ende isses natürlich nicht jedem Recht weil jeder jedem Problem eine andere Wertigkeit beimisst. 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Lapflop:

um topfaul an die kalkulierte Kohle für den Gemeindehaushalt zu kommen

Ich will deinen Ärger über das Blitzen nicht mindern, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bußgeldeinnahmen in Relation zu Gewerbe und Grundsteuer eine relevante Rolle spielen. 

Ich lasse mich aber gern überzeugen. 

Vielleicht kennt jemand Zahlen? 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb PK-HD:

Ich will deinen Ärger über das Blitzen nicht mindern, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bußgeldeinnahmen in Relation zu Gewerbe und Grundsteuer eine relevante Rolle spielen. 

Ich lasse mich aber gern überzeugen. 

Vielleicht kennt jemand Zahlen? 

 

Oh doch doch.

Habe natürlich keine der individuellen Zahlen in petto. Aber der Posten ist harter Bestandteil der Einkommensliste der Gemeinden. Das wird auch kommuniziert.

Geschrieben

Hab mich die Tage auch hinreißen lassen.

Auf der A3 über rund 60km über die permanente Blockade der linken Spur geärgert, dann bei plötzlich freier Spur links mal von 100 auf 120 beschleunigt um 2 Autos zu überholen und zack, in ner 100er Zone den Blitzer zu spät gesehen.

 

Was bin ich für ein Depp. Jahrelang rolle ich mit Tempomat auf 105 über die Autobahn und einmal kommt der rücksichtslose Egotrip mit furchtbarer Raserei…

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb PK-HD:

...

Aber egal wo eines angepackt wird, am Ende isses natürlich nicht jedem Recht weil jeder jedem Problem eine andere Wertigkeit beimisst.

Da fällt mir spontan "Solution in search of a problem ein".

Und zur der Geschichte mit der Beteiligung der Jugendlichen:

Da müsste erstmal genau hinterfragt werden, wie die Gruppe der Beteiligten sich zusammensetzt, bevor man das als Begründung für so eine Aktion heranzieht.

 

Ist schon irre, was in unserem Land passiert.

Bearbeitet von schindol broer
Rechtschreibung, wohl doch noch nicht wach

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb PK-HD:

Ich frage mich gerade in wieweit das zusammen hängt. 

Ganz ehrlich. Also so argumentativ. 

Es gibt Deppen. Manche von denen benehmen sich voll daneben. Und weil manche von denen jung sind sollen andere junge Menschen erstmal nicht in demokratischen Prozessen mitwirken? 

Wie sieht's bei älteren aus? Oder Männern? Ganz schlimm. Manche morden. Oder vergewaltigen. Oder beides. Und statistisch viel mehr als Frauen? Schlägereien und Gewalt grundsätzlich sowieso? Am besten alle ausschließen. 

Zack, und endlich isses weg, das Patriarchat. Will dann aber auch wieder keiner. Zumindest 50 % der Bevölkerung nicht. 

Au man, wir haben echt viele Probleme. Aber egal wo eines angepackt wird, am Ende isses natürlich nicht jedem Recht weil jeder jedem Problem eine andere Wertigkeit beimisst. 

Das hängt insofern zusammen als das die jungen Menschen welche sich Gedanken um diese Spielplätze gemacht haben und dann zu dem Schluss gekommen sind das man diese umbenennen sollte sicher nicht diejenigen sind welche diese wie die Vandalen zerstören sondern ebenfalls unter diesen Idioten leiden die es leider immer geben wird und immer schon gegeben hat. Und eine namentliche Umwidmung ändert eben nichts an dieser Situation. Das war leider auch schon immer so. Aber auch diese Erkenntnis gehört zum Erlernen des demokratischen Prozess. Es gibt in einer Gesellschaft immer einige wenige Arschlöcher die das große Ganze in den Dreck ziehen. Allerdings habe ich das Gefühl das es immer mehr werden. Kann aber auch am Alter liegen. 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Rollerbube:

Und eine namentliche Umwidmung ändert eben nichts an dieser Situation

Das stimmt. 

Und ich sehe da eben auch keinen Zusammenhang. Man kann das ja gerne umbenennen, wenn es einem wichtig ist. Der Vandalismus ist ein anderes Thema und muss natürlich auch mal in Angriff genommen werden. 

Aber was willst da machen? Zaun drum und abends abschließen? 

Bei uns in der Gegend hat die Stiftung vom Dietmar Hopp vielen Gemeinden kostenlos riesige Freizeitanlagen ("alla hopp") gebaut. Das sind schon lange keine reinen Spielplätze mehr. Die, die sie sinnvoll nutzen agieren miteinander. Die Gemeinden sind lediglich verpflichtet worden die Anlagen über einen gewissen Zeitraum in Schuss zu halten.

Und natürlich kommen da ab und an die hirnamputierten Besoffskis und bauen Mist. Die Anlagen sind rundum offen, jeder kann zu jeder Zeit drauf. Aber insgesamt hält es sich in Grenzen. Ich glaube sogar die Dummköpfe realisieren ab und an, was da tolles entstanden ist, und dass man sowas auch mal erhalten statt zerstören sollte. 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb schindol broer:

Da fällt mir spontan "Solution in search of a problem ein".

Und zur der Geschichte mit der Beteiligung der Jugendlichen:

Da müsste erstmal genau hinterfragt werden, wie die Gruppe der Beteiligten sich zusammensetzt, bevor man das als Begründung für so eine Aktion heranzieht.

 

Ist schon irre, was in unserem Land passiert.

 

Man kann natürlich geteilter Meinung sein, ob es wirklich sein muss, das Wort Spielplatz durch einen anderen Ausdruck zu ersetzen. Aber die Idee, Kinder und Jugendliche in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse einzubinden, macht, denke ich, absolut Sinn. Das ganze hat übrigens auch eine lange Tradition: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendparlament

 

Ich habe nur (mal wieder) den Eindruck, hier wird etwas skandalisiert, was bei Licht betrachtet, irgendwie ziemlich belanglos ist. Wir haben so viele Probleme auf der Welt. Und worüber wird diskutiert? Letzte Woche über einen erschossenen Fisch. Diese Woche über einen Verwaltungsakt, von dem irgendwie kaum jemand betroffen ist...

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb kuchenfreund:

 

Man kann natürlich geteilter Meinung sein, ob es wirklich sein muss, das Wort Spielplatz durch einen anderen Ausdruck zu ersetzen. Aber die Idee, Kinder und Jugendliche in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse einzubinden, macht, denke ich, absolut Sinn. Das ganze hat übrigens auch eine lange Tradition: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendparlament

 

Ich habe nur (mal wieder) den Eindruck, hier wird etwas skandalisiert, was bei Licht betrachtet, irgendwie ziemlich belanglos ist. Wir haben so viele Probleme auf der Welt. Und worüber wird diskutiert? Letzte Woche über einen erschossenen Fisch. Diese Woche über einen Verwaltungsakt, von dem irgendwie kaum jemand betroffen ist...

 

 

Ich glaube wenn alles takko laufen würde, hätten wahrscheinlich alle müde gelächelt. Momentan ist die Stimmung im Land wahrscheinlich eher etwas angespannt, das Sommerloch schaut um die Ecke und es gibt Protagonisten die sowas zum Selbstzweck gerne an‘s Licht zerren. Eine Vielzahl der Bürger hat das Gefühl die Entscheidungsträger beschäftigen sich lieber mit „Gedöns“ anstatt wirklich mal was zu ändern.

Demnächst benennt man das Arbeitsamt um weil der Begriff Menschen die nicht arbeiten ausschließt. Kann man machen, löst aber nicht ein wirklich gravierendes Problem…….

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Lapflop:

 

Ich kenne Deine Umgebung als solche soweit. Und ich lese sowas wie "Gründe" aus Deinem Text. Hier nenne ich das "ficken", um topfaul an die kalkulierte Kohle für den Gemeindehaushalt zu kommen.

 

Und außerdem wollte ich mal kotzen, weil's mich ankotzt und das hier das Waskotztdichantopic ist. Irgendwo ist immer irgendwie alles noch scheißer. I don't care.

 

Ja, so gesehen gibt es hier jede Menge "Gründe" zum abkassieren.

Man könnte sagen das dadurch das man hier nicht ordentlich lernt, sich im Straßenverkehr zu verhalten, so die Leute dazu gebracht werden sich zu benehmen.

Aber trotzdem finde ich es hier heftig, wie viel abkassiert wird.

Geschrieben

Aber mal was anderes!

Gibt es unter euch eigentlich Anhänger der neuen Trendsportart 

"Hobby Horsing"?

Wird das irgendwann in Olympia aufgenommen?

 

FB_IMG_1751638632715.thumb.jpg.60071d0fb65d043c012d8f6ccd4c4a04.jpg

 

Gibt es sowas auch für Rollerfahrer?

Vielleicht bald eine ESC Kategorie wo man nur noch mit Lenker, Gabel und Vorderrad auf die Rennstrecke kommt?

 

:wheeeha:

Bearbeitet von Der_Spanier

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Rollerbube:

Demnächst benennt man das Arbeitsamt um

Das ist grad kürzlich passiert, moment... genau: vor 21 Jahren. Wird sicher bald die BLÖD-Zeitung einen aufregenden Aufhänger draus machen. Brandaktuell sozusagen.

 

Erklärbär: 2004 wurde die Bundesbehörde in Bundesagentur für Arbeit umbenannt. Deren "Filialen" heißen fortan "Agentur für Arbeit". Im Volksmund natürlich weiterhin Arbeitsamt, aber die offizielle Bezeichnung isses halt nicht (mehr).

Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb Der_Spanier:

 

Gibt es sowas auch für Rollerfahrer?

 


Schon lang: Google mal nach „German Scooterforum“.

Die tun da alle so, als ob sie im Internet rollerfahren. :wacko:
 

:-D:cheers:

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Spiderdust:

Das ist grad kürzlich passiert, moment... genau: vor 21 Jahren. Wird sicher bald die BLÖD-Zeitung einen aufregenden Aufhänger draus machen. Brandaktuell sozusagen.

 

Erklärbär: 2004 wurde die Bundesbehörde in Bundesagentur für Arbeit umbenannt. Deren "Filialen" heißen fortan "Agentur für Arbeit". Im Volksmund natürlich weiterhin Arbeitsamt, aber die offizielle Bezeichnung isses halt nicht (mehr).

Jetzt wo du es sagst. Naja, gebracht hat es auch nichts.

Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb Der_Spanier:

Aber mal was anderes!

Gibt es unter euch eigentlich Anhänger der neuen Trendsportart 

"Hobby Horsing"?

Wird das irgendwann in Olympia aufgenommen?

 

FB_IMG_1751638632715.thumb.jpg.60071d0fb65d043c012d8f6ccd4c4a04.jpg

 

Gibt es sowas auch für Rollerfahrer?

Vielleicht bald eine ESC Kategorie wo man nur noch mit Lenker, Gabel und Vorderrad auf die Rennstrecke kommt?

 

:wheeeha:

Hab neulich mal Hobbyswimming auf der Terrasse gemacht. Nicht Fisch nicht Fleisch.

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb Der_Spanier:

Aber mal was anderes!

Gibt es unter euch eigentlich Anhänger der neuen Trendsportart 

"Hobby Horsing"?

Wird das irgendwann in Olympia aufgenommen?

 

FB_IMG_1751638632715.thumb.jpg.60071d0fb65d043c012d8f6ccd4c4a04.jpg

 

Gibt es sowas auch für Rollerfahrer?

Vielleicht bald eine ESC Kategorie wo man nur noch mit Lenker, Gabel und Vorderrad auf die Rennstrecke kommt?

 

:wheeeha:

 

Ganz ehrlich, klar sieht das bescheuert aus. Aber Dart, Golf, fuchteln mit dem Band etc. find ich für mich genauso bescheuert. Wenn die Leute eben Spass haben mit nem Stock zwischen den Beinen herum zu laufen/hüpfen/springen, bitte, sollen sie. Ist das gleiche wie in den 80ern mit Skateboard fahren. Alles Verbrecher und Randallierer haben Sie uns hinterher gerufen. Und? Heute ist es Olympisch :-D 

Geschrieben

Jo... Hab mal ne Reportage gesehen, da hieß es, die, die das machen, sind meist Mädchen zwischen 10 und 16. Die meisten hätten vermutlich lieber ein richtiges Pferd. Aber es hat nunmal nicht jeder die Kohle, sich nen Gaul für seine Tochter in den Garten zu stellen. Also was soll's...

Geschrieben

So richtig neu ist das nicht, social media mag aber den Eindruck erwecken:

Das Steckenpferdreiten ist ein Brauch der niedersächsischen Stadt Osnabrück, der an den Friedensschluss von 1648 zu der Beendigung des Dreißigjährigen Kriegs erinnert.

Das Friedensfest fand zum ersten Mal am 22. Oktober 1948 aus Anlass der 300-Jahr-Feier des in Osnabrück und Münster besiegelten Westfälischen Friedens statt. Seit 1953 reiten in jedem Jahr um den 25. Oktober, dem Tag der Verkündung des Friedens, Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse aus Osnabrück mit Steckenpferden zum Rathaus. In den Anfangsjahren hatten nur Jungen teilgenommen. Der Umzug ist mit einem Kinderfest im Zentrum der Altstadt verbunden.

 
Geschrieben

Meine Nichte ist da auch am Start und passt genau ist genannte Raster ;-)

Das schlimme ist eigentlich eher wie den Kids für das Zubehör die Kohle (der Eltern) aus der Tasche gezogen wird... Aber das ist ja auch überall so. Es gibt z.B. auch künstliche Pferdeäpfel...

 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb kuchenfreund:

Jo... Hab mal ne Reportage gesehen, da hieß es, die, die das machen, sind meist Mädchen zwischen 10 und 16. Die meisten hätten vermutlich lieber ein richtiges Pferd. Aber es hat nunmal nicht jeder die Kohle, sich nen Gaul für seine Tochter in den Garten zu stellen. Also was soll's...

Stimmt schon irgendwie. Und sie tun ja auch keinem Weh damit.

Außer vielleicht die Lachmuskeln.

 

Für ich Altersgruppe 10-16 ist das ja prima, und man braucht nicht den Stall ausmisten und zum Tierarzt.

Oder sind diese künstlichen Pferdeäpfel mit "Aroma"?

 

Aber trotzdem, ich finde das Erwachsene, die diesen "Sport" betreiben, sich so richtig zum 🐒 machen.

 

@dorkisbored

 

Skateboard fahren stelle ich mir schon um einiges schwieriger vor und bei denen die es können, sieht es auch cool aus!

 

 

Bearbeitet von Der_Spanier

Geschrieben

Gerade gelesen das PETA wegen der Tötung eines Wels Strafanzeige erstatten will.

 

:laugh: :laugh: :laugh:

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