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Inhalte mit der höchsten Reputation am 18.11.2013 in allen Bereichen anzeigen

  1. Oben steht´s geschrieben: die Anzahl der "Antworten" ist auf 25 limitiert. Nicht von mir, sondern seitens des Forums, bzw. der verfügbaren Software. Habe jetzt einen zwei Shops herausgenommen, der bis hierher noch keinerlei, also null Stimmen hatte und ihn gegen den mir vollkommen unbekannten "FalkR" ersetzt. Das geht solange gut, bis der nicht näher benannte Shop das merkt und Rabbatz macht, weil er ersetzt ist. Andererseits spielte dieser Laden in den letzten Jahren zumindest in der finalen Auswertung mit einem Stimmanteil < 1% eher eine untergeordnete Rolle, sodass sich der Rabbatz auf andere Tatsachen stützen müsste, als auf eine in 2013 hinzugewonnene nicht belegbare Beliebtheit.
  2. will ja keine diskussion lostreten aber ich hatte mit 18 nicht die kohle um einen auspuff für 450 euro zu kaufen. da gilt halt das minimalprinzip. wer von euch hat sich keine stangen zigaretten aus dem außland mitgebracht? einen film auf xxxxx.to angeschaut? einen korn an der tanke gekauft von der marke KORN ? das ist genauso moralisch verwerflich und schädigt andere. ein wenig netiquette würde dem forum hier eh net schaden eddi: fahre keine plagiatauspuffanlagen
  3. Ist die Fußbohrung bei dem Quattrini-Ding nicht zu groß für den 57er? Nicht dass das jetzt ein Riesenproblem wäre oder so.
  4. ne 7-Scheiben Kupplung hätt ich auch gern
  5. Was versteht man an dem Begriff "plan" denn jetzt nicht??? Nimm dafür mal lieber eine gescheite Feile in die Hand
  6. Dieses jahr bin dabei....saubere sache!
  7. Die zweite Runde ist eröffnet! 5.12 19:00 Uhr im Bolero in der Breiten Straße 1-5 natürlich in LÜBECK! In den Kalender eintragen und weitersagen! Für BockWURST wird gesorgt!
  8. 1 Punkt
    Hat ja nochmal geklappt. Jetzt ist aber definitiv Sense. Ich setze mich später an die Nachrichten, das kann durchaus bis morgen dauern. Nicht nervös werden!
  9. Weiße pks hatte ich auch mal. War allerdings in originalem ton nachlackiert. Liegt jetzt schon seit jahren zerflext rum zwecks geplantem anhängerbau:p Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk 2
  10. Hier ist mein Baby......50 SS, Bj. 68.....2. Serie..... Originalmotor schlummert in der Garage.... Classic Set Up: 133 Polini, 24er Dellorto, PM Evo Auspuff
  11. Son quatsch. Die Grundidee stammt jawohl vom original Piaggio T5 Auspuff. Es gab schon vor dem Ben einige Leute die auf der Diffusor Basis rumexperimentiert haben. Außerdem hatte der Ben als der Road rauskam einen ganzen Haufen davon in seinem Shop zum verkauf. Frage mich bis heute ob SIP nen Deal, welcher ja auch sinn gemacht hätte, mit ihm hatte. Allerdings ist halt auch der SIP Road, die Big Box, etc. immer mit anderen Maßen, Grundtöpfen unterschiedlich ausgetüftelt worden. Sprich da haben die Luete auch bei SIP selbst Geld, Zeit und Gehirnschmalz reininvestiert. Das sich die Entwicklungen ähneln ist klar. Ähneln tun sich auch alle Rennbirnen und 2 Taktmotoren vom Wirkungsprinzip. Allerdings hat auch S&S in ihr Produkt viel Zeit, Geld und ne Menge Entwicklungsarbeit gesteckt. Da ist das absolut eine Frechheit das Ding 1zu 1 zu kopieren. Wenn der Typ einen für sich gebaut hätte naja...ok. Aber anscheinend baut da nen Typ ja das Puffrohr zum selbst verticken/bereichern nach.
  12. 1 Punkt
    Kommt ein Mann in eine Bar und fragt den Barkeeper, ob er einen Norwegerwitz hören will. Darauf antwortet der Barkeeper: "Ich bin Norweger." Dann weist er auf einen sehr kräftig gebauten Mann am anderen Ende der Theke: "Auch er kommt aus Norwegen." Sodann zeigt er auf einen Polizisten, der still in der Ecke sitzt: "Und er ist auch aus Norwegen. Bist Du sicher, dass Du immer noch einen Norwegerwitz erzählen willst?" Darauf der Mann: "Nein, das wird mir zu anstrengend. Den müsste ich dann ja dreimal erklären..."
  13. OK, ich werd den Motor spalten und das Orakel da drinnen fragen . Vielen Dank für eure Anteilnahme, ich halte euch am laufenden.
  14. 1 Punkt
    19er vorne sollte gut passen und kette so lang, dass du nach unten spannen kannst. nach oben wird das sonst zu knapp mit dem gehäuse. ich fahre 19/46 mit spanner nach oben, aber das wird schon knapp wenn man mal die kette nach 12000km etwas nachspannen muss. vergaser musst nix entscheiden...35er und gut. gibt keinen kürzeren
  15. Alle Beiträge die mehr als 160 Zeichen haben lese ich nicht. Gib der Bildung keine Schanze.
  16. Ach ja, die gute Zwangsbildung... Übrigens: Bildung (von ahd. bildunga ‚Schöpfung, Bildnis, Gestalt‘) bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, seine geistigen Fähigkeiten. Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Bildung ist ein sprachlich, kulturell und historisch bedingter Begriff mit einer sehr komplexen Bedeutung. Eine präzise, oder besser noch einheitliche Definition des Bildungsbegriffs zu finden, erweist sich daher als äußerst schwierig. Je nach Ausrichtung und Interessenlage variieren die Ansichten darüber, was unter „Bildung“ verstanden werden sollte, erheblich. „Bildung verweist auf Bild und damit zurück auf die bis in unser Jahrhundert aufgegriffene Genesispassage (1. Buch Mose, 26 f.), nach der Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat. Gleichzeitig ist es diesem Geschöpf verboten, sich ein Bild Gottes zu machen.“ – Käte Meyer-Drawe: 1999, S. 161.Der Begriff Bildung wurde von dem mittelalterlichen Theologen und Philosophen Meister Eckhart in die Deutsche Sprache eingeführt.[1] Er bedeutete für ihn das „Erlernen von Gelassenheit“ und wurde als „Gottessache“ angesehen, „damit der Mensch Gott ähnlich werde“. Wolfgang Klafki bezeichnet Bildung als „Erschlossensein einer dinglichen und geistigen Wirklichkeit für einen Menschen – das ist der objektive oder materiale Aspekt; aber das heißt zugleich: Erschlossensein dieses Menschen für diese seine Wirklichkeit – das ist der subjektive und der formale Aspekt zugleich im ‚funktionalen‘ wie im ‚methodischen‘ Sinne“.[2] Nach Bernward Hoffmann wird Bildung als die Entfaltung und Entwicklung der geistig-seelischen Werte und Anlagen eines Menschen durch Formung und Erziehung verstanden: „Der Begriff ist abgeleitet vom „Bild“, einer Sache Gestalt und Wesen zu geben. Das Wort Bildung ist heruntergekommen zur Bezeichnung bloßen Formalwissens. Bildung ist dann nicht weit von Einbildung entfernt oder bezeichnet nur das, was gesellschaftliches Nützlichkeitsdenken der Herrschenden gerade für wichtig erachtet.“[3] Nach Daniel Goeudevert ist Bildung „ein aktiver, komplexer und nie abgeschlossener Prozess, in dessen glücklichem Verlauf eine selbstständige und selbsttätige, problemlösungsfähige und lebenstüchtige Persönlichkeit entstehen kann“. Bildung könne daher nicht auf Wissen reduziert werden: Wissen sei nicht das Ziel der Bildung, aber sehr wohl ein Hilfsmittel. Darüber hinaus setze Bildung Urteilsvermögen, Reflexion und kritische Distanz gegenüber dem Informationsangebot voraus. Dem gegenüber stehe die Halbbildung, oder, wenn es um Anpassung im Gegensatz zur reflexiven Distanz gehe, auch die Assimilation (Soziologie). Eine alternative Definition findet sich bei Kössler: „Bildung ist der Erwerb eines Systems moralisch erwünschter Einstellungen durch die Vermittlung und Aneignung von Wissen derart, dass Menschen im Bezugssystem ihrer geschichtlich-gesellschaftlichen Welt wählend, wertend und stellungnehmend ihren Standort definieren, Persönlichkeitsprofil bekommen und Lebens- und Handlungsorientierung gewinnen. Man kann stattdessen auch sagen, Bildung bewirke Identität[.]“ – Henning Kössler: Bildung und Identität. In: Henning Kössler (Hrsg.): Identität. Fünf Vorträge. Erlangen 1989, S. 51–65, hier S. 56.Um dem Theorie-Dilemma zu entgehen, einseitig die subjektive oder objektive Seite der Bildung zu erhöhen, kennzeichnet sie Tobias Prüwer als einen offenen Prozess, der sich insbesondere als ein sprachlich vermitteltes Situieren im Verhältnis von Ich, Welt und sozialer Mitwelt vollzieht. Er schlägt eine „postmoderne“ Variante vor: „Skepsis und Kritik stellen wesentliche Merkmale der Bildung dar: Differenzieren und Unterscheiden legen die Grundlage für selbstständiges Ermessen und eine souveräne Urteilskraft, schärfen und relativieren das individuelle Weltbild. Bildung zielt auch auf das Offene und Mögliche, das innerhalb der Sachzwanglogik aus den Augen gerät. In der im Bildungsbegriff verankerten Anerkennung der verschiedenen und gleichrangigen Lebensformen liegt zudem ein radikal-demokratisches Element.“ Tobias Prüwer:[4] Während in unserem Alltagsdenken und -handeln der Bildungsbegriff stark mit Begriffen wie „Belehrung“ und „Wissensvermittlung“ verbunden ist, wurde er seit Wilhelm von Humboldt in der Theorie und der Programmatik erweitert. Nach Hartmut von Hentig komme „dem Wort Bildung seither das Moment der Selbständigkeit, also des Sich-Bildens der Persönlichkeit“ zu.[5] Humboldt selbst führte dazu aus: „Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum anderen überzugehen.“[6]Das Wort Bildung selbst ist ein typisch deutsches Wort, es steht in spezifischer Beziehung zu „Erziehung“. Diese in der deutschen Sprache unterschiedlich belegten Begriffe sind im Englischen als „education“ zusammengefasst. Der Begriff ist ferner abzugrenzen von Begriffen, mit denen er umgangssprachlich oft synonym verwendet wird: den Begriffen Wissen, Intellektualität und Kultiviertheit. Der Begriff Bildung schließt allerdings (je nach Interpretation des Bildungsbegriffs in unterschiedlichem Maße) Facetten aller drei Begriffe mit ein. Außerdem besteht eine gewisse Nähe zum Begriff Reife. Obwohl die Antike den Begriff Bildung noch nicht so verwendete, wie wir ihn kennen, waren die Ideen, die diesen Begriff prägen sollten, doch schon präsent. Im Griechischen ist der Begriff der Paideia dem Bildungsbegriff sehr verwandt. Erasmus von RotterdamDer deutsche Begriff entstand im Mittelalter, wahrscheinlich als Begriffsschöpfung Meister Eckharts im Rahmen der Imago-Dei-Lehre. Der Begriff ist also theologischen Ursprungs. Bilden wird verstanden als gebildet werden durch Gott, nach dem Abbild Gottes. Die menschliche Seele wird gebildet im Sinne von „nachgebildet“. Bildung ist also ein Prozess, auf den der Einzelne keinen Einfluss hat. Es ist nicht die Aufgabe des Menschen, sich zu bilden. Der Prozess wird von außen an den Menschen herangetragen. In diesem Sinne trifft der Begriff vom Homo insipiens (lat.), dem ungebildeten (dummen) Mensch, zu, der erst durch Bildung und Erziehung zu einem wirklichen Homo sapiens – dem „weisen, klugen Mensch“ – werden kann. Einen „Bildungsschub“ gab es in Europa in der Renaissance, in der die Neugier der Menschen erwachte und mit Hilfe der von Johannes Gutenberg entwickelten Buchdruckkunst erstmals Bildungsbücher eine weitere Verbreitung finden konnten. Einer der schreibfreudigsten „Bildner“ war zu dieser Zeit der Humanist Erasmus von Rotterdam, der über 100 Bildungsbücher schrieb und bereits früh erkannte: Der Mensch wird nicht geboren, sondern erzogen! Mit seinen Büchern wollte er seinen Zeitgenossen und der Nachwelt Bildung vermitteln und machte deutlich: Nichts ist naturgemäßer als Tugend und Bildung – ohne sie hört der Mensch auf, Mensch zu sein.Angesichts der Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges erhofft sich Comenius eine friedliche Ordnung der Welt daraus, dass Menschen von Kindheit an zu menschlichem Verhalten angeleitet werden. So hält der Begriff Bildung Einzug in die Pädagogik. Das damals verwendete lateinische Wort eruditus („gebildet“, „aufgeklärt“) bedeutet etymologisch <ent-roht>. Solchen Ausgang des Menschen aus seiner ursprünglichen Rohheit erwartet Comenius (288 Jahre vor Ludwig Wittgenstein) von Sorgfalt beim Denken und Sprechen: „Nosse rerum differentias et posse unumquodque suo insignare nomine.“ „Den Unterschied der Dinge kennen und jedes mit seinem Namen bezeichnen können.“ (Ianua linguarum reserata – Eröffnete SprachenThür 1631). Immanuel KantDas im 18. Jahrhundert entstehende neue Menschenbild eines aufgeklärten, in wissenschaftlichen Kategorien denkenden und handelnden Menschen formt auch den Begriff der Bildung um. Durch die Auseinandersetzung deutscher Autoren mit Shaftesbury wird der Begriff säkularisiert. Die theologische Bedeutung weicht einer Bedeutung, die sich der platonischen nähert. Der Mensch soll sich nun nicht mehr zum Abbild Gottes entwickeln, sondern das Ziel ist die menschliche Vervollkommnung. Diese Idee findet sich unter anderem bei Pestalozzi (Abendstunde eines Einsiedlers), Herder (Ideen), Schiller und Goethe (Wilhelm Meister). Immanuel Kant präzisiert in seiner Schrift Über Pädagogik die Aufgabe von Bildung, wenn er schreibt: „Die Pädagogik oder Erziehungslehre ist entweder physisch oder praktisch. [...] Die praktische oder moralische ist diejenige, durch die der Mensch soll gebildet werden, damit er wie ein frei handelndes Wesen leben könne. [...] Sie ist Erziehung zur Persönlichkeit, Erziehung eines frei handelnden Wesens, das sich selbst erhalten, und in der Gesellschaft ein Glied ausmachen, für sich selbst aber einen innern Wert haben kann.“Waren die Bildungsziele vor der Aufklärungsepoche noch durch Gott gegeben, so sind sie nun bestimmt durch die Notwendigkeit des Menschen, in einer Gesellschaft zu leben. Es geht darum, die „Rohmasse“ Mensch so zu formen, dass er ein nützliches Mitglied der Gesellschaft werden könne. In diesem Formungsprozess werden vorhandene Anlagen entwickelt. Doch immer noch werden die Bildungsziele nicht durch das Individuum festgelegt, sondern sind Idealvorstellungen, die unabhängig vom Einzelnen ewige Geltung beanspruchen (vgl. Ideenlehre) und von außen an das Individuum herangetragen werden. Der deutsche Idealismus wendet den Bildungsbegriff zum Subjektiven. Bildung wird verstanden als Bildung des Geistes, der sich selber schafft. Dieser bei Johann Gottlieb Fichte (1726–1814) beschriebene Prozess lässt sich in der Formel fassen: „Das Ich als Werk meiner Selbst“. Außerdem ist es Fichte, der seinen Bildungsbegriff das erste Mal auf objektives Faktenwissen begründet. Ziel ist – wie bereits in der Aufklärung − die Genese einer vollkommenen Persönlichkeit. Vollkommen ist eine Person, wenn eine Harmonie zwischen „Herz, Geist und Hand“ besteht. Wilhelm von Humboldt schließlich erhebt Bildung zum Programm. Das Bedürfnis, sich zu bilden, sei im Inneren des Menschen angelegt und müsse nur geweckt werden. Jedem soll Bildung zugänglich gemacht werden. Humboldt erschafft ein mehrgliedriges Schulsystem, in dem jeder nach seinen Fähigkeiten und nach den Anforderungen, die die Gesellschaft an ihn stellt, gefördert wird. Allerdings geht es beim humboldtschen Bildungsideal nicht um empirisches Wissen, sondern immer noch um die Ausbildung/Vervollkommnung der Persönlichkeit und das Erlangen von Individualität. Dieses „Sich-Bilden“ wird nicht betrieben, um ein materielles Ziel zu erreichen, sondern um der eigenen Vervollkommnung willen. Bürgerliches Statussymbol und messbares Gut, das am praktischen Leben orientiert sein muss, wird Bildung erst mit der Bürokratisierung, in Form von Gymnasiallehrplänen. Bildung genügt sich nicht mehr allein, sondern soll Nutzen und möglichst auch Gewinn bringen. Damit wird Bildung zum Statussymbol der Gesellschaft und zum sozialen Abgrenzungskriterium. Friedrich Paulsen schreibt 1903: „Wenn ich mein Sprachgefühl ganz gewissenhaft erforsche, so finde ich dieses: gebildet ist, wer nicht mit der Hand arbeitet, sich richtig anzuziehen und zu benehmen weiß, und von allen Dingen, von denen in der Gesellschaft die Rede ist, mitreden kann. Ein Zeichen von Bildung ist auch der Gebrauch von Fremdwörtern, das heißt der richtige: wer in der Bedeutung oder der Aussprache fehlgreift, der erweckt gegen seine Bildung ein ungünstiges Vorurteil. Dagegen ist die Bildung so gut wie bewiesen, wenn er fremde Sprachen kann [...]. Damit kommen wir dann auf das letzte und entscheidende Merkmal: gebildet ist, wer eine 'höhere' Schule durchgemacht hat, mindestens bis Untersekunda [10. Klasse. Anmerkung des Verfassers], natürlich mit 'Erfolg'.“ (Paulsen, 1903)Zur Bewertung von Bildung schreibt er weiter: „Und um über den Erfolg, also über den Besitz der Bildung keinen Zweifel bestehen zu lassen, besteht in Deutschland jetzt allgemein die Einrichtung, daß der Schüler beim Abschluss der Untersekunda geprüft und ihm über die Bildung eine Bescheinigung ausgestellt wird.[...] Damit hätten wir denn auch einen von Staats wegen festgesetzten Maßstab der Bildung: es gehört dazu, was in den sechs ersten Jahreskursen der höheren Schulen gelernt wird;[...]“(Paulsen, 1903)An der Geschichte des Bildungsbegriffs lässt sich verfolgen, dass dieser im Laufe der Zeit nicht eine, sondern mehrere Konnotationen erhalten hat, angefangen bei der religiösen Bedeutung über die Persönlichkeitsentwicklung bis hin zur Ware Bildung. Im Deutschen Kaiserreich (1871–1918) findet die entscheidende Wende von humboldtschen Bildungsinhalten hin zu moderneren Lehrinhalten statt.[7] In heutigen gesellschaftlichen Debatten wird der Bildungsbegriff mit allen diesen Konnotationen zugleich oder in Teilen verwendet, je nachdem, in welchem Kontext die Äußerung steht. Mögliche Kontexte sind zum Beispiel: soziale Abgrenzung, wirtschaftliche Interessen oder politische Ziele. Verallgemeinernd kann eigentlich nur gesagt werden, dass die meisten Definitionen auf den Mündigkeitsaspekt des Begriffs „Bildung“ hinweisen. Zu den Begriffen und Begriffsschöpfungen, die im gemeinten Kontext zur Sprache kommen, gehören Bildungssystem, Bildungsmisere, Allgemeinbildung, Bildungspolitik, bildungsferne Schichten u. a. m. Wie nicht zuletzt die Diskussion um die Pisa-Studie zeigt, werden heute auch die allgemeinbildenden Schulen mit immer größerer Selbstverständlichkeit unter dem Gesichtspunkt der „Optimierung von Lernprozessen im Hinblick auf deren Relevanz für ökonomisch verwertbare Arbeit“ (Ribolits, 13) bewertet. Die Fähigkeit des Menschen, lernen zu können, ist die Grundlage für Erziehung und Bildung. Beim Erziehungsprozess werden Kinder und Jugendliche durch die pädagogisch Verantwortlichen (Eltern, Erzieher, Lehrer, Jugendleiter) in die Welt der Erwachsenen eingeführt. Sie lernen dabei Regeln, Normen und Verhalten, aber auch selbständiges Denken und Handeln. Der Weg zum Selbstverstehen führt über das Fremdverstehen, d. h. über das Begreifen und Aneignen der umgebenden Welt. Während Erziehung eher äußere Steuerungsimpulse der Persönlichkeitsentwicklung meint, bezieht sich Bildung wesentlich auf Prozesse und Ergebnisse der individuellen Verarbeitung und Aneignung. Bildung ist im Gegensatz zu Ausbildung bzw. Berufsbildung nicht unmittelbar an ökonomische Zwecke gebunden. Der Erwerb allgemeinbildender Abschlüsse, insbesondere des Abiturs, ist jedoch oft Voraussetzung für den Zugang zu gut bezahlten Berufen. Zum Problem der Konkurrenz von Bildung und Ausbildung äußerte sich Johann Heinrich Pestalozzi folgendermaßen: „Allgemeine Emporbildung der inneren Kräfte der Menschennatur zu reiner Menschenweisheit ist allgemeiner Zweck der Bildung auch der niedrigsten Menschen. Übung, Anwendung und Gebrauch seiner Kraft und Weisheit in den besonderen Lagen und Umständen der Menschheit ist Berufs- und Standesbildung. Diese muss immer dem allgemeinen Zweck der Menschenbildung untergeordnet sein ... Wer nicht Mensch ist, dem fehlt die Grundlage zur Bildung seiner näheren Bestimmung.“ Johann Gottfried von Herders Gedanken ähneln denen von Pestalozzi: „Menschen sind wir eher, als wir Professionisten werden! Von dem, was wir als Menschen wissen und als Jünglinge gelernt haben, kommt unsere schönste Bildung und Brauchbarkeit für uns selbst her, noch ohne zu ängstliche Rücksicht, was der Staat aus uns machen wolle. Ist das Messer gewetzt, so kann man allerlei damit schneiden.“ Da allgemeine Schulpflicht (Deutschland) besteht, werden Bildungsprozesse wenigstens zunächst nicht freiwillig initiiert. Weil in unserer Gesellschaft Wissen verlangt wird, besteht lebenslang ein äußerer Druck, möglichst viele Informationen aufzunehmen. Wissen und Lernen allein ergeben jedoch noch keine Bildung, daher kann auch ein wissensbasierter Bildungskanon nicht mehr sein als ein wichtiges Hilfsmittel der Förderung von Bildung. Friedrich Paulsen äußert sich im enzyklopädischen Handbuch der Pädagogik von 1903 zu diesem Thema folgendermaßen: „Nicht die Masse dessen, was [man] weiß oder gelernt hat macht die Bildung aus, sondern die Kraft und Eigentümlichkeit, womit [man] es sich angeeignet hat und zur Auffassung und Beurteilung des ihm Vorliegenden zu verwenden versteht. ... Nicht der Stoff entscheidet über die Bildung, sondern die Form.“ Demnach würde sich ergeben, dass Schulabschlüsse, die hauptsächlich Lernleistungen prämieren, nur bedingt als Bildungsnachweise tauglich wären. Bildungsdreieck der ElementarkompetenzenEine gute Symbolik für die elementaren Aspekte der Bildung, die im schulischen Unterricht fächerübergreifend erlernt werden (sollen), ergibt sich aus einem gleichseitigen Dreieck, da hier jede Seite gleichberechtigt ist. Die drei Seiten stehen dabei symbolhaft für Wissen, Denken und Kommunikationsfähigkeit. Wissen umfasst dabei die Wissensinhalte (deklaratives Wissen), das Denken hingegen die unterschiedlichen Strategien des Erkenntnisgewinns wie Problemlösen, Beschreiben, Erklären, Interpretieren usw. Unter Kommunikationsfähigkeit kann in diesem Zusammenhang die Fähigkeit eines Menschen verstanden werden, seine Gedanken, Ideen, Thesen usw. anderen transparent zu machen und umgekehrt sich in die Gedankenwelt anderer aktiv hineinzuversetzen. Ein alternatives Bild würde sich ferner durch einen dreibeinigen Hocker ergeben, bei dem jedes Bein für einen der genannten Aspekte der Bildung steht. Ist ein Bein länger (kürzer) als die anderen beiden Beine, dann wird der Hocker in seinem Schwerpunkt instabil. Diese grundlegenden Aspekte der Bildung konstituieren gleichermaßen die Basis für alle weitergehenden Aspekte der Bildung, wie moralisches Denken und Handeln, Kreativität und künstlerische Fähigkeiten oder instrumentelle Fertigkeiten. In diesem Sinne können diese drei Aspekte als Elementarkompetenzen der Bildung bezeichnet werden. Zunehmende Bedeutung, auch mit Rückwirkungen auf die Diskussion über schulische Bildung, gewinnt die frühe Bildung von Kindern in den ersten Lebensjahren. Während man noch in den 1950er und 60er Jahren vom „dummen ersten Jahr“ sprach und damit die Bildungsunfähigkeit kleiner Kinder beschreiben wollte, ist heute allgemeiner Kenntnisstand, dass Bildung spätestens mit der Geburt beginnt und dann in höchstem Tempo die wesentlichen Voraussetzungen aller späteren Bildungsprozesse gelegt werden. Wichtige Impulse hat dieser Prozess durch die Hirnforschung erfahren. Die Bildungsanstrengung ist das Ergebnis der Einflüsse der Umwelt und der individuellen Entscheidung.[9] Im Allgemeinen korrelieren in fast allen Gesellschaften sozialer Status der Eltern und formale Bildung der Kinder positiv miteinander. Das bedeutet, dass niedrige Bildungsabschlüsse (oder das Fehlen derselben) vor allem in den unteren Bevölkerungsschichten anzutreffen sind. Durch Erwerb von Bildung ist sozialer Aufstieg möglich. Mit „Bildung“ und dem Ausbau des Bildungssystems war in der Vergangenheit häufig die Hoffnung verbunden, soziale Ungleichheiten abzubauen. Dass es sich bei der ersehnten „Chancengleichheit“ um eine Illusion handelt, haben die französischen Soziologen Pierre Bourdieu und Jean-Claude Passeron schon in den 1960er Jahren gezeigt. Dabei gibt es nationale Unterschiede. Im internationalen Vergleich bestimmt in Deutschland die soziale Herkunft in besonders hohem Maß den Bildungserfolg. Diverse Schulleistungs-Studien (LAU-Studie, IGLU-Studie, PISA-Studie) haben belegt, dass Kinder ungebildeter Eltern selbst dann häufig eine geringere Schulformempfehlung bekommen als Kinder von Eltern mit höherer Bildung, wenn die kognitive, die Lese- und Mathematikkompetenz gleich ist. Das Bildungswesen kann unter solchen Voraussetzungen dazu dienen, soziale Ungleichheit zu reproduzieren und zu legitimieren, da das „Versagen“ im Bildungssystem häufig als individuelle Unfähigkeit interpretiert und erlebt wird. In Deutschland sind gegenwärtig in besonderer Weise Kinder und Jugendliche aus Einwandererfamilien von Bildungsbenachteiligung betroffen. Darauf reagiert eine Fachdiskussion zu der Frage, was Erfordernisse einer angemessenen Bildungspolitik und Bildungspraxis in der Einwanderungsgesellschaft sind. Eine Studie der Universität Augsburg von 2007 weist zudem auf einen deutlichen Unterschied zwischen Land- und Stadtkindern hin. So wechseln in Schwaben (Bayern) auf dem Land nur 22 Prozent der Mädchen von der Grundschule auf das Gymnasium. In der Stadt dagegen gehen 44 Prozent der Mädchen auf die Oberschule – trotz gleicher Noten. Einem eng gefassten Kanon von Bildungszielen stehen der individuelle Charakter jeglicher Bildung, die plurale Verfasstheit menschenrechtlich begründeter Demokratien und das breite kulturelle Spektrum der sich ausbildenden Weltgesellschaft entgegen. Daher sind die unten genannten Ziele nicht als allgemeinverbindliches Bildungsideal aufzufassen, sondern eher als elementare Richtungsweiser. Auch stehen sie in einer gewissen Spannung zur vorherrschenden Funktion des Bildungs- und Ausbildungssystems, auf die Berufstätigkeit vorzubereiten, in der oft ganz andere Fähigkeiten und Einstellungen verlangt werden. Wenn aber die freie Entfaltung der Persönlichkeit, wenn Brüderlichkeit der Menschen untereinander und ein gleiches Recht für alle als Daseinsnormen der menschenwürdigen Existenz zur Geltung gebracht werden sollen, ergeben sich für Erziehung und Bildung mannigfache Ziele, etwa: Aufgeschlossenheit für die Sphären des Wahren, Guten und Schönen (im Sinne bereits der antiken Philosophie mit ihren drei Zweigen Logik, Ethik und Ästhetik);Anteilnahme am kulturellen Leben, an Kunst und Musik;Kreativität und Selbstbeherrschung;selbstbestimmtes Handeln, Urteils- und Kritikfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, politische Kompetenz;Kompromiss- und Friedensfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt, Ehrfurcht vor allem Lebendigen, dessen Teil wir sind.Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitssinn und Fähigkeit zu solidarischem Handeln;Toleranz, besonders als Achtung vor der Individualität und Überzeugung des anderen;mannigfache Fähigkeiten der Lebens- und Alltagsbewältigung einschließlich praktischen und für das Arbeitsleben qualifizierenden Könnens sowie der Beherrschung elementarer Kulturtechniken;Gesundheitsbewusstsein und entsprechende Körperpflege, Sportlichkeit.Das von Wolfgang Klafki entwickelte Konzept der kategorialen Bildung basiert auf „dem Gedanken des wechselseitigen Aufeinanderbezogenseins von Welt und Individuum“.[11] Er unterteilt den Begriff der Bildung in zwei Hauptgruppen, die materiale und die formale Bildung. In beiden Gruppen unterscheidet Klafki noch jeweils zwei weitere Grundformen: innerhalb der materialen Bildung den bildungstheoretischen Objektivismus und die Bildungstheorie des Klassischen und als Varianten der formalen Bildung die funktionelle und die methodische Bildung. Diese Unterteilung bedeutet speziell: Bildungstheoretischer Objektivismus meint, dass nur der Mensch gebildet ist, welcher sich möglichst viel Wissen aneignet. Bildungstheorie des Klassischen versteht Bildung als "Vorgang bzw. als Ergebnis eines Vorgangs, in dem sich der junge Mensch in der Begegnung mit dem Klassischen das höhere geistige Leben, die Sinngebungen, Werte und Leitbilder seines Volkes oder Kulturkreises zu eigen macht und in diesen idealen Gestalten seine eigene geistige Existenz recht eigentlich erst gewinnt.[12] Welche Bildungsinhalte als "klassisch" gelten könnten, könne aber nie ein für alle mal festgeschrieben werden, sondern sei abhängig von historisch-kritischer Aneignung und einem fortdauernden Prozess der Herausbildung überzeugender Leitbilder. Den Kern der funktionalen Bildungstheorie kann man laut Klafki in wenigen Sätzen formulieren. Das Wesentliche der Bildung sind nicht Aufnahme und Aneignung von Inhalten, sondern Formung, Entwicklung, Reifung von körperlichen, seelischen und geistigen Kräften. Die zweite Grundform formaler Bildung nennt Klafki nach Lemensick methodische Bildung. Sie wendet sich dem Bildungsvorgang zu. Bildung bedeutet hier Gewinnung und Beherrschung der Denkweisen, Gefühlskategorie, Wertmaßstäbe, kurz: der Methode.[13] Aus Klafkis Sicht zielt Bildung auf die Vermittlung und den Erwerb von drei grundlegenden Zielen: Selbstbestimmungsfähigkeit,Mitbestimmungsfähigkeit,Solidaritätsfähigkeit.Erweiternd werden folgende Punkte von ihm genannt: Auseinandersetzung mit dem Begriff des Allgemeinen, das als „uns alle Angehendes“ verstanden werden soll,Bildung soll alle humanen Fähigkeitsdimensionen des Menschen umfassen.Bildung solle in allen Grunddimensionen menschlicher Fähigkeiten vonstattengehen, das bedeutet über kognitive Funktionen hinaus: handwerklich-technische Bildung,Ausbildung zwischenmenschlicher Beziehungsmöglichkeiten,ästhetische Wahrnehmungs-, Gestaltungs- und Urteilsfähigkeitethische und politische Handlungsfähigkeit.Im Bildungsprozess seien spezifische Einstellungen und Fähigkeiten zu vermitteln und zu erwerben: Kritikbereitschaft und -fähigkeit, einschl. Fähigkeit zur Selbstkritik,Argumentationsbereitschaft und -fähigkeit,Empathie,Fähigkeit zu vernetztem Denken.Der in diesem Artikel bis hierhin vorgestellte Bildungsbegriff ist im 18. Jahrhundert in Europa entstanden. Bildungstraditionen existieren jedoch nicht nur in der westlichen Welt, sondern auch in vielen anderen Kulturen und sind oftmals erheblich älter als die Humboldtschen Ideen. China Die chinesische Bildungstradition entstand im 6. Jahrhundert v. Chr. mit dem Konfuzianismus, einer Philosophie, die in China nicht zufällig „Schule der Gelehrten“ heißt. Konfuzius und seine Schüler bemühten sich in dieser Zeit um eine Erneuerung der gesellschaftlichen und religiösen Werte und um eine grundlegende Verbesserung des Menschen, die zu einer Vervollkommnung der gesellschaftlichen Ordnung führen sollte. Den Schlüssel zur Verbesserung des Menschen sahen sie in der Erfüllung bestimmter sozialer Pflichten (Loyalität, Ehrung der Eltern, Schicklichkeit) und im Studium. Im Gefolge der konfuzianischen Bestrebungen um eine Meritokratie wurde unter der Sui-Dynastie im Jahre 606 n. Chr. die chinesische Beamtenprüfung eingeführt, ein Wettbewerbssystem, das Angehörigen der gebildeten Stände einen Aufstieg in gesellschaftliche Positionen ermöglichte, die bis dahin meist per Geburt eingenommen wurden. Das Prüfungssystem führte zur Entstehung einer sozialen Schicht von Gelehrten-Bürokraten (士大夫, Pinyin: shì dàfū; vgl. Mandarin), die in Kalligrafie und im konfuzianischen Schrifttum geschult waren und die bis zum Untergang der Qing-Dynastie (1912) in der Politik Chinas großen Einfluss besaßen. Zu den Gebieten, auf denen chinesische Gelehrte (文人, wénrén) traditionell bewandert waren, zählen auch die chinesische Literatur, das Spielen von Musikinstrumenten, das Go- oder Schachspiel, das Malen mit Wasserfarben und die Teekunst. Nach der Gründung der Volksrepublik China und besonders in der Zeit der Kulturrevolution versuchte die chinesische Führung unter Mao Zedong eine Zerschlagung sämtlicher Bildungstraditionen der Kaiserzeit durchzusetzen; so gab es in der VR China von 1966 bis 1978 z. B. keinen normalen Universitätsbetrieb. Die außerordentliche hohe Bewertung von Bildung ist für große Teile der chinesischen Bevölkerung jedoch bis auf den heutigen Tag charakteristisch geblieben.[14]Da diese Bildungstradition sich unabhängig von der europäischen Geistesgeschichte entwickelt hat und in einer Zeit entstanden ist, in der das deutsche Wort „Bildung“ noch nicht einmal existierte, bestehen zwischen dem traditionellen chinesischen und dem modernen westlichen Bildungsbegriff neben manchen Gemeinsamkeiten auch signifikante Unterschiede. Besonders fern liegt der kollektivistischen Tradition Chinas die Humboldtsche Idee, dass der Mensch durch Bildung Individualität entfalten solle. Ähnlich wie das Humboldtsche zielt auch das konfuzianische Bildungsideal auf eine Verbesserung des Menschen, aber nicht mit der Absicht, aufgeklärte Weltbürger hervorzubringen, sondern um das Gemeinwesen in Harmonie zu bringen.
  17. Ich bin jetzt echt nicht oft in Hamburg, kann aber sagen, dass ich da als bleibende Erinnerung die allgemein angespannt- bis beschissene Parksituation mitgenommen hab'. Ich Zweifelsfall würd' ich lieber am Wochenende zum Saufen ÖPNV mit Rückfahrt Taxi oder so haben als jeden scheiß Tag im Stau zu stehen und genervt Parkplatz zu suchen. Oder halt echt mal checken, wie das mit der ÖPNV nach Harburg aussieht. Ich ganz persönlich find' dass täglich Pendeln im Ballungsgebiet mit dem PKW ganz schnell an Charme verliert.
  18. 1 Punkt
    4:32 finde ich schon fast spektakulär
  19. eieieieiei, irgendwann zerbalse ich mir noch meinen Schlagschrauber. Die olle Hinterachsmutter von dem 80-er Motor hat sich gestern geziehrt und ich habe sie mit meinem 8-bar Kompressor nicht locker bekommen. Also heute zum nachbarn rueber, der hat einen ausgewachsenen Kompressor. Und da musste ich auf siebzehn ATÜ gehen, bis die Mutter kam. Das kracht vielleicht....
  20. Nach über 150.000km auf immer original gefahrenen Vespas hatte ich zwei Kolbenreiber - das waren zwei (GTR; P200E) gemischgeschmierte Vespen.... selbst 100erte km auf der Autobahn hinter Lkw (also 90-100 Sachen mit kaum aufgedrehtem Gashahn) haben meine getrennt geschmierten Vespen klaglos überstanden. Hatte bisher 9 große Vespen, wovon 7 getrennt geschmiert waren und hatte nie irgendein Problem mit einem Pumpenausfall oder undichtem Öltank (*klopfaufsholz*). Fazit: nie ohne Getrenntschmierung
  21. Kuemmt noch, die rennt jetzt nicht mehr weg. Dass in Celle eine steht, wussten wir schon laenger, aber jetzt koennte einer von uns den Ex-Besitzer ueberreden das Ding abzugeben. Und auf der Ueberfuehrungsfahrt isse dann verreckt.
  22. 1 Punkt
    Oma geht zum Arzt. er verschreibt Ihr Zäpfchen. Zuhause angekommen probiert Sie diese Dinger hinten reinzuschieben. Sie kam aber nicht dran. Um Himmelwillen was mache ich jetzt, denkt sie. Ach mein kleiner Enkel könnte mir die hinten reinschieben. Sie ruft den kleinen. Sie gab ihm ein Zäpfchen in die Hand und sagte, das, das musste du dort hinten in das Loch reinschieben und bückte sich dabei.Der kleine schaute und fragte, Oma welches Loch meinst du denn, das wo der braune Rand dran ist oder das wo der Truthahn rausguckt? _______________________________________________ Warum stehen Männer in der Nacht auf? 17 % müssen aufs WC 21 % gehen zum Kühlschrank 62 % müssen nach Hause ________________________________________________ 1789, Französische Revolution. Rennt einer durch die Strassen und brüllt: "Menstruation, Menstruation!" "He, das heisst Revolution!" "Egal, Hauptsache es fliesst Blut!"
  23. Und man kann auch bei 150kmh mit einer 9 zoll bremse verzögern. Nicht schnell, aber es geht
  24. Von der Wellen Bearbeitung nicht. Von der Platte hab icb schon eines. Bei der Welle konnte ich den Original Steigungs Winkel nicht fortführen da ja dann ein Wolfram Einsatz folgt. Ist daher nur am letzten Stück verlängert und auch ne Spur schräger und runder. Aber nur sehr dezent. Du kennst die Welle ja schon also wirst wissen wie ich meine. Das Platten Foto poste ich dann gemeinsam mit den Kurven in einem eigenen Topic.
  25. Pictures from Michel Lemarie slowly appearing... http://www.scootentole.org/phpbb3/viewtopic.php?f=2&t=101461&p=1330430
  26. Ich habe keine 80er Welle im Schuppen (hab noch nicht mal Haare, wieso dann auch Schuppen). Aber nen LuFi hatta noch.
  27. hatte heute etwas zeit zum spielen und hab mit der zündung rumgemacht sowie eine andere firmware auf die microsquirt geflasht. jetzt ist ms extra 3.2.5 drauf statt der original firmware vom b&g 3.77 so wie es aussieht kann man die CDIs mit dem 5 volt signal aus der spritze steuern. ich muss nur noch mal die richtige nut ins polrad stoßen und die zündung mit original CDI und pickup auf 20 grad stellen. der zündfunke ist noch etwas schwach und evtl. wird die spule nicht ganz geladen. aber ich bin zuversichtlich, dass das so funzt. meinen simulator musste ich auch noch überarbeiten, weil die alte bohrmaschine im linkslauf das futter gelockert hat.
  28. Richtig!! Grimeca hat leider die Verschraubung seitlich und nicht von vorne. Aber vieleicht gibt es die Bremssattellaufnahme auch einzeln zu kaufen.
  29. Danke Bernd so, heute habe ich die Löcher verzinnt und fein gespachtelt
  30. ALTA.......hoffentlich kommt bald die Pest und erlöst uns....im Ernst jetzt....da könnt ich ausrasten wenn ich sowas sehe.....und höre....und überhaupt.....und jetzt trink ich besser ein Bier und beruhige mich wieder....sonst könnten mir noch Sachen raus rutschen......oh man oh man oh man...... Tante Edit sagt noch....selbst wenn das als "ironisch gemeintes Lied" oder "Scherz" oder "wir wollen ja nur ein Genre auf den Arm nehmen" gemeint sein soll, geht das für mich alles überhaupt nicht.....
  31. Nur das Beste® für die Schwester
  32. also die lagerschale gehöhrt definitiv auf den bereich mit dem größeren durchmesser. ich hab leider nur diese zwei schlechten bilder zur hand, aber sollte erkennbar sein.
  33. Ein paar Eindrücke und Details von meiner VBB im "Urzustand". Nächstes Jahr sollte sie wieder fahren
  34. Sag mal Leo, wieso bastelst du eigentlich selbst - mit offensichtlich geringem Erfolg - an einem nagelneuen Roller herum, auf dem du noch 2 Jahre Gewährleistung hast? Das will mir nicht in den Kopf. Eine rechtmäßige "Wandlung" des fehlerkaften Fahrzeuges dürftest du dir mit deiner Bastelei inzwischen im wahrsten Sinne des Wortes "verbaut" haben. Meine 200er hat übrigens inzwischen die ersten 500 km hinter sich, und macht keine Probleme. Die Kupplung muss zwar nachgestellt werden, und der Schalter für die Neutralanzeige muss justiert werden, aber das macht mein Händler bei der nun anstehenen Erst-Inspektion mit. Gruß aus Berlin, FRED.
  35. 1 Punkt
    Habe letzte Woche den Motor für nen Freund gebaut! Parma unbearbeitet, dezentral mit 60mm 200er BGM Welle 24er Si mit Wurfbedüsung 125 BE3 160 Sip Road Cosa 200 Getriebe - 125er Gehäuse Conversionlager mit Anlaufscheiben Messing Steuerzeiten unklar! Entsprechend ca. 6mm unterlegt und oben auf QK 1,7 ausgeglichen. Zündung ungeblitzt auf Anschlag rechts! Alles aus Zeitmangel! Nächste Woche wird geblitzt und Zeiten gemessen. Aber sogar so sehr überzeugend! Warmfahren und nach 10km auf den Schnellweg! Pkw Tacho beim hinterherfahren 115 mit Luft nach oben da Bremsung wegen Berufsverkehr! Bin gespannt auf die Würfelzeiten und die Zündung next Week!

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