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Umrüstkit Elektroantrieb Vespa

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    reusendrescher

    Natürlich ist diese E-Diskussion im GSF für viele nichts anderes, als am Sonntag in die Kirche zu latschen und vor versammelter Mannschaft den Pfarrer/Priester zu verfluchen.   Der Zwotakter

  • Salve in die Runde!   Ich bin dann wohl der ominöse Tobi aus Ulm. Der Kollege Barnosch hat mich letztendlich dazu bewegt die Sache nun mal hier „publik“ zu machen / er hat es freundlicherwei

  • Speedwolf
    Speedwolf

    Hallo Leute, jetzt möchte ich mal mein Feedback abgeben. Ich verfolge dieses Thema schon von Anfang an. Mein MEM-Motors Umbau-Kit 4KW (125) ist nun fertig eingebaut. Ich habe ihn,

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Thall1:

Statt Werbung

Statt Vollzitaten wäre es nett, wenn nur der Part zitiert wird, auf den man Bezug nimmt.;-)

Siehe auch §2.1 Abs. 13 der Regeln.

vor 20 Minuten schrieb Humma Kavula:

Ich lass das stehen, sind ja doch ein paar Informationen enthalten.

Sehe ich auch so.

Und wenn ich schon mit dem Regelwerk um mich werfe, siehe auch hierzu §2.1 Abs. 3.

Ich finde das Elektrozeugs spannend und wenn ich einen Roller ohne Motor rumstehen, das passende Spielgeld rumliegen und Platz in der Garage hätte, stünde bei mir schon eine 100km/h Elektro-SF.inlove

Geschrieben
vor 33 Minuten schrieb Spiderdust:

Statt Vollzitaten wäre es nett, wenn nur der Part zitiert wird, auf den man Bezug nimmt.;-)

Done.

Ging ja aber auch um den gesamten Werbungs-Text.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Thall1:

Werbungs-Text

Und das sehe ich eben anders. Ich lese das als Erfahrungsbericht von jemandem, der scheinbar echt angefixt ist von dem Kram. Sehr detailliert und mit Videos des Herstellers garniert, ja.

Aber, wenn ich da nix übersehen habe, nichtmal mit 'nem Link auf die Herstellerseite, obwohl das in dem Fall durchaus ok wäre, á la "Hier hab' ich das her: Link".

Ich mein', im Technikbereich gibt's alle naselang Beiträge/Erfahrungsberichte zu irgendwelchen Sachen, man schaue nur mal ins 170er Egig Topic.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Spiderdust:

Und das sehe ich eben anders.

Ok. Und weiter?

Die Werbung stört mich gar nicht, ich wollte nur einen Preis wissen. Ist gut jetzt würd ich sagen.

Geschrieben

Interessieren würde mich tatsächlich, wie das elektrisch alles so funktioniert, bzw. ausgelegt ist:

vor 12 Stunden schrieb blechroller.com:

Sie hat jetzt drei Akkus mit insgesamt 6,6 kWh an Bord (je 2,2 kWh):

[...]

Reichweite (realistisch, aus meiner Praxis):

  • Dauer-Vollgas / Autobahn (~110 km/h): ca. 70 km

  • Überland mit Spaß & viel Gas: ca. 100 km

  • Gemächlich / Stadtverkehr: 120 km, im Sommer eher 130 km

Rechnerisch: 70km mit 110km/h ergibt 38 Minuten Vollgas. Wenn wir jetzt mal von 6kWh (genutzt) in 38 Min. ausgehen, kommen da 9,4kW elektrische Leistung (im Mittel) raus. Das sollte durchaus hinkommen als benötigte Leistung für 110km/h auf ner Vespa.

Aber: 9kW sind 3kW für jeden der 3 Akkus. Das ist im übrigen genau das, was Prosimo auch als mögliche Leistung des Akkus angibt.

3kW bei 50V sind 60A - das ist schon nicht wenig für die (gefühlt) recht dünnen Kabel und die verbauten Stecker. Wird das warm?

vor 12 Stunden schrieb blechroller.com:

Ich bin dann bei denen in Springe vorbeigefahren und durfte Probe fahren. Unter anderem eine Primavera mit dem 100er-Kit – und was soll ich sagen: Das Ding ging brutal nach vorne. Laut Simon entspricht das etwa 30 PS Zweitakt, und so fühlte es sich auch an. Das hat mich komplett geflasht.

[...]

Beim Scooter Center Open Day waren wir mit dem Roller auf dem Prüfstand. Dort wurden gut 42 PS am Hinterrad gemessen. Da Prüfstände für Verbrenner ausgelegt sind und E-Antriebe dort erfahrungsgemäß eher konservativ gemessen werden, dürfte das ein realistischer, wenn nicht sogar vorsichtiger Wert sein.

[...]

Ein getunter Verbrenner mit vergleichbarer Leistung hat niemals die Standzeit eines E-Umbaus. Und ich bezweifle stark, dass man 40 PS bei einem Verbrenner legal eingetragen bekommt.

Diese Leistungsvergleiche würde ich ungern so stehen lassen.

Ein Vergleich mit einer 30 PS Smallframe oder einer 40 PS Largeframe mag in einem Bereich hinkommen. Auch in einem Bereich, der sicher im Alltag viel genutzt wird und daher durchaus relevant ist. Aber eben nicht über das volle Band. Hier wirkt sich einfach die völlig andere Leistungs- und Drehmomentabgabe eines E-Motors (erst recht eines Radnabenmotors) gegenüber einem Verbrenner aus.

+/- würde ich sagen, dass im Bereich 2. Gang Verbrenner und bis 80 km/h (vielleicht auch bis 100 km/h) die Leistung da vergleichbar sein könnte. Der E-Motor hat bei Null Drehzahl das höchste Drehmoment (softwareseitige Drosselungen mal außen vor gelassen). Der Zweitakter hat die allseits gut bekannte Leistungskurve. Bei höheren Geschwindigkeiten bricht das Drehmoment des E-Motors weg - der Verbrennungsmotor hat zwar grundsätzlich ein schmaleres Band, gleicht das durch das Getriebe aber wieder aus. Entsprechend ist der Zweitakter mit den genannten Leistungen obenraus deutlich zügiger und hat auch eine höhere Maximalgeschwindigkeit.

Meine persönliche Meinung abgesehen davon:

Ich finde dass das Kit in manchen Punkten einfach nicht so schön gemacht ist.

Das ist preislich schon ambitioniert - und dann wird da ein sehr simpel und billig wirkender Gasgriff außen draufmontiert - anstatt einen Gaszug-Adapter zu nutzen, der dann unsichtbar im Tankraum verschwinden könnte. Da wäre durchaus was am Markt verfügbar (Surron hatte das z.B. ne Zeit lang - bzw. gibt es auch weitere Anbieter).

Oder eben innen im Lenker über einen modifizierten Abnehmer...

Auch das Display und die ganzen Schalter sind alles leider schnöde Standardteile und nicht irgendwie hübsch integriert oder so.

Geschrieben
vor 58 Minuten schrieb AAAB507:

Rechnerisch: 70km mit 110km/h ergibt 38 Minuten Vollgas. Wenn wir jetzt mal von 6kWh (genutzt) in 38 Min. ausgehen, kommen da 9,4kW elektrische Leistung (im Mittel) raus. Das sollte durchaus hinkommen als benötigte Leistung für 110km/h auf ner Vespa.

Aber: 9kW sind 3kW für jeden der 3 Akkus. Das ist im übrigen genau das, was Prosimo auch als mögliche Leistung des Akkus angibt.

3kW bei 50V sind 60A - das ist schon nicht wenig für die (gefühlt) recht dünnen Kabel und die verbauten Stecker. Wird das warm?

Die Largeframe Modelle (zumindest das 100kmh und Performance-Kit) haben 72v Akkus. Während der Prototyp-Entwicklung meines Rollers wurden die Akku-Stecker auf einen anderen mit größerem Querschnitt gewechselt, um mehr Belastungsreserve zu haben.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb AAAB507:

Diese Leistungsvergleiche würde ich ungern so stehen lassen.

Ein Vergleich mit einer 30 PS Smallframe oder einer 40 PS Largeframe mag in einem Bereich hinkommen. Auch in einem Bereich, der sicher im Alltag viel genutzt wird und daher durchaus relevant ist. Aber eben nicht über das volle Band. Hier wirkt sich einfach die völlig andere Leistungs- und Drehmomentabgabe eines E-Motors (erst recht eines Radnabenmotors) gegenüber einem Verbrenner aus.

+/- würde ich sagen, dass im Bereich 2. Gang Verbrenner und bis 80 km/h (vielleicht auch bis 100 km/h) die Leistung da vergleichbar sein könnte. Der E-Motor hat bei Null Drehzahl das höchste Drehmoment (softwareseitige Drosselungen mal außen vor gelassen). Der Zweitakter hat die allseits gut bekannte Leistungskurve. Bei höheren Geschwindigkeiten bricht das Drehmoment des E-Motors weg - der Verbrennungsmotor hat zwar grundsätzlich ein schmaleres Band, gleicht das durch das Getriebe aber wieder aus. Entsprechend ist der Zweitakter mit den genannten Leistungen obenraus deutlich zügiger und hat auch eine höhere Maximalgeschwindigkeit.

Du hast völlig recht, dass Leistungs- und Drehmomentcharakteristik von E-Motor (insbesondere Radnabe) und Verbrenner grundsätzlich nicht 1:1 vergleichbar sind. Meine Vergleiche bezogen sich weniger auf das gesamte Band oder auf Endgeschwindigkeit, sondern eher auf den für den Alltag relevanten Bereich.

Gerade untenrum und im mittleren Geschwindigkeitsbereich (Anfahren, Beschleunigen und vor allem überholen bis ca. 80–100 km/h) fühlt sich der E-Antrieb extrem potent an, weil das volle Drehmoment sofort anliegt. In diesem Bereich kann man ihn aus meiner Sicht durchaus mit einer sehr kräftigen Smallframe oder auch einer wirklich starken Largeframe vergleichen – einfach, weil man diesen Bereich im Alltag permanent nutzt.

Obenraus ist es, wie du schreibst, eine andere Geschichte:

Der Verbrenner profitiert klar vom Getriebe und kann sein schmaleres Leistungsband über die Übersetzung besser ausnutzen. Der Radnabenmotor dagegen verliert bei höheren Geschwindigkeiten Drehmoment, was sich zwangsläufig auf Beschleunigung und Endgeschwindigkeit auswirkt. Da ist ein 40-PS-Zweitakter natürlich im Vorteil, allerdings bin ich innerhalb von 6 Sekunden auf 100km/h und diesen Beschleungigungsvorteil müsste ein Zweitakter erstmal aufholen. Die Endgeschwindigkeit meines Setups wird durch die Software limitiert und liegt bei ca. 120km/h.

vor einer Stunde schrieb AAAB507:

Meine persönliche Meinung abgesehen davon:

Ich finde dass das Kit in manchen Punkten einfach nicht so schön gemacht ist.

Das ist preislich schon ambitioniert - und dann wird da ein sehr simpel und billig wirkender Gasgriff außen draufmontiert - anstatt einen Gaszug-Adapter zu nutzen, der dann unsichtbar im Tankraum verschwinden könnte. Da wäre durchaus was am Markt verfügbar (Surron hatte das z.B. ne Zeit lang - bzw. gibt es auch weitere Anbieter).

Oder eben innen im Lenker über einen modifizierten Abnehmer...

Auch das Display und die ganzen Schalter sind alles leider schnöde Standardteile und nicht irgendwie hübsch integriert oder so.

Den Punkt kann ich schon nachvollziehen, den Eindruck hatte ich am Anfang teilweise auch.

Man muss aber ein Stück weit unterscheiden zwischen „optisch maximal elegant“ und „praktisch bzw. reproduzierbar umsetzbar“. Einige Dinge sind schlicht dem Umstand geschuldet, dass das Kit für viele unterschiedliche Fahrzeuge funktionieren soll und nicht als Einzelanfertigung gedacht ist - zumal man in Eigenregie Sachen wie den Leistungsschalter und evtl. sogar den Gaszug selber optimieren könnte....

Beim Display ist es z. B. so, dass es grundsätzlich die Möglichkeit gibt, den Antrieb an einen SIP-Tacho 2.0 anzubinden und dort auch den Akkustand anzuzeigen. Für meine deutsche VNB gibt es diesen Tacho allerdings leider nicht, deshalb ist bei mir das einfache Display verbaut. Für andere Modelle lässt sich das mit dem Sip 2.0 Tacho deutlich dezenter lösen.

Ähnlich beim Leistungswahlschalter: Bei meinem Roller ist der Umschalter dezent auf einen vorhandenen Lenkerschalter gelegt, bei den aktuellen Largeframe-Kits sieht man auf den Fotos, dass dafür meist ein kleiner Kippschalter am Display sitzt. Das finde ich optisch auch nicht schön, ist aber funktional und verständlich - für den Eigenumbau - spart Eingriffe in die bestehende Elektrik (wenn man sich das nicht zutraut) und macht den Umbau insgesamt einfacher und robuster. Technisch wären andere Lösungen problemlos machbar - halt so wie bei mir.

Das Thema Gasgriff / Gaszug hatte ich mir anfangs ebenfalls anders vorgestellt. Eine mechanische Lösung mit Seilzug und Potentiometer wäre optisch eleganter, wurde aber letztendlich bewusst verworfen, weil mechanische Komponenten langfristig fehleranfälliger sind. Gerade bei älteren Rollern kennt man schwergängige Gaszüge oder unvollständigen Rücklauf – beim E-Antrieb wäre das sicherheitsrelevant. Der elektronische Gasgriff wirkt simpel, funktioniert dafür sehr zuverlässig und unauffällig im Alltag - ich hätte gedacht, dass mich das evtl. stören würde, ist aber im endeffekt irrelevant...

Auch Ideen wie ein Leistungswechsel über die Handschaltung hatte ich selbst im Kopf - wie geil wäre das gewesen! In der Praxis wäre das aber eher unübersichtlich und birgt die Gefahr, die Leistungsstufe unbeabsichtigt zu ändern. Es sei denn man würde es mit dem Kupplungshebel koppeln, halt wie richtiges schalten wheeeha.

Unterm Strich ist vieles weniger eine Designfrage als eine Entscheidung zugunsten von Funktion, Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Optisch lässt sich sicher noch einiges individualisieren, aber die gewählten Lösungen sind aus meiner Sicht nachvollziehbar und im täglichen Betrieb unproblematisch - abgesehen vom Preis crybaby

Nochmal zum Tacho: Die Retrokit Tachos auf den Smallframes sehen ja ganz interessant aus. Da wurde passend was für die einzelnen Tacho-Versionen entwickelt, aber wenn ich mir von denen das Largeframe-Kit ansehe, sieht man dass dann nicht mehr wirklich viel Wert auf individualisierte lösungen gesetzt wurde. Vermutlich auch, da es so viele verschiedene Tacho-Formate bei der Largeframe gibt.

Digital Display Retrokitdisplay elettrico Vespa Retrokit

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb blechroller.com:

Das Thema Gasgriff / Gaszug hatte ich mir anfangs ebenfalls anders vorgestellt. Eine mechanische Lösung mit Seilzug und Potentiometer wäre optisch eleganter, wurde aber letztendlich bewusst verworfen, weil mechanische Komponenten langfristig fehleranfälliger sind. Gerade bei älteren Rollern kennt man schwergängige Gaszüge oder unvollständigen Rücklauf – beim E-Antrieb wäre das sicherheitsrelevant. Der elektronische Gasgriff wirkt simpel, funktioniert dafür sehr zuverlässig und unauffällig im Alltag - ich hätte gedacht, dass mich das evtl. stören würde, ist aber im endeffekt irrelevant...

Ich hatte in vielen Jahren Vespa nur ein Mal ein Problem mit dem Gas - und das war der Schieber vom Vergaser. Der Zug und auch der Drehgriff oben sind echt unproblematisch. Das ist an ner Vespa so ziemlich die letzte Sache die Probleme macht, daher lasse ich das nicht gelten.

vor 29 Minuten schrieb blechroller.com:

Optisch lässt sich sicher noch einiges individualisieren, aber die gewählten Lösungen sind aus meiner Sicht nachvollziehbar und im täglichen Betrieb unproblematisch - abgesehen vom Preis crybaby

Genau das sehe ich auch so.

Bei 5k (das kleine LF-Kit) wären da Abstriche ja noch irgendwo zu verschmerzen. Aber bei 12k würde ich da einfach etwas mehr erwarten. Zudem die Mehrkosten der Teile jetzt auch nicht soo riesig sind.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb snowcrash:

Das 100km/h LF-Kit mit zwei Akkus liegt bei 12K.

Keine Ahnung was ein dritter Akku dazu kostet.

Die Herstellerseite ist m. E. recht unübersichtlich. Wenn ich das richtig sehe dürfte das Kit mit den 3 Akkus ca 13,5 k zzgl. das andere erwähnte Gedöns (Halterung für dritten Akku, zusätzliche Lademöglichkeit) wohl bei etwa 14.000 landen. Plus das eigentliche Fahrzeug. Plus gegebenenfalls Gimmicks die man dort noch verbauen kann / muss. Plus Umbau. Plus Eintrag.

Mit Wirtschaftlichkeit lässt sich das nicht schönreden - das geht aber auch bei einem EGIG, S&S oder ähnlichen genannten Umbauten nicht. Beides muss man gezielt wollen. Und wenn einer sich aus wirtschaftlichen Gründen unter dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit einen alltagstauglichen Elektroroller kaufen will, wäre die sinnvollere Alternative sicherlich was von NIU oder Kymco für den in etwa halben Preis. Die haben dann auch noch ein Helmfach, ein modernes Design und rosten nicht. Um da Herrn @Champ aus grauer Vorzeit zu zitieren: "Leute, die aus Überzeugung einen antiquierten Blechroller fahren, kann man einfach nicht mit denen zusammenwürfeln, die aus praktischen Gründen eine Automatikfuffy fahren."

Ich hab gestern auf der Rückfahrt vom TwinkleLightCruise an der Ampel zwei getunte Ciao-Mopeds (hallo @Pepe , hallo @richterpx ) deutlich versägt - nach ca. 400 Metern auf der folgenden Geraden bei Maximalgeschwindigkeit dann aber voll verkackt. Egal, macht trotzdem Spaß.

Aber trotzdem ...

grafik.png

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb AAAB507:

Aber bei 12k würde ich da einfach etwas mehr erwarten. Zudem die Mehrkosten der Teile jetzt auch nicht soo riesig sind.

Du solltest nicht vergessen, dass die Kosten für die verschiedenen Gutachten da mit eingepreist sind.

Wer sich ein wenig damit beschäftigt hat, weiß was das an Aufwand bedeutet und welche bürokratischen und technischen Hürden es dabei zu überwinden gilt.

Wenn man das professionell anbietet, kann man nicht so arbeiten wie jemand der für sich selber was aus billigsten China Komponenten zusammen wurschtelt.

Klar, günstig ist das nicht, aber das ist eine Sache für Überzeugte. Genauso wie bei hochpreisigen Autos.

Was mich bei dem Preis aber tatsächlich stört sind die eher billig anmutenden Bremsschalter und der Gasgriff. Mal sehen, wie lange letzterer mit Witterung, Schweiss und UV-Strahlung umgehen kann.

Bearbeitet von Pholgix

Geschrieben

Weil ich meinen Gasgriff selbstverschuldet geschrottet hatte, musste ich mir Ersatz besorgen. So ein Ding kostet bei Amazon 14 €. Bevor ich da eine hochtechnisierte Ingenieursleistung reinkonstruiere, lebe ich doch lieber mit brauchbaren Billigkomponenten. Die Gasgriffe funktionieren einfach ganz sanft, so sanft habe ich das bei keinem meiner Schaltroller.

Wie Phlogix schon sagte: die Vorarbeit in Form von Materialprüfungen und Mustergutachten werden halt erstmal auf einige relativ wenige Verkäufe umgelegt.

Ich bin kein Fachmann, aber ich meine, bei allem was jenseits der 50 (?) Volt abläuft sind die elektroseitigen Sicherheitsanforderungen noch mal um einiges höher.

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Pholgix:

Du solltest nicht vergessen, dass die Kosten für die verschiedenen Gutachten da mit eingepreist sind.

Ich habe nie den Preis für die Kits an sich in Frage gestellt oder bewertet, sondern...

vor 48 Minuten schrieb Pholgix:

Was mich bei dem Preis aber tatsächlich stört sind die eher billig anmutenden Bremsschalter und der Gasgriff. Mal sehen, wie lange letzterer mit Witterung, Schweiss und UV-Strahlung umgehen kann.

genau das bemängelt.

Wenn ich ein Umbaukit für 5k kaufe, dann finde ich das mit nem einfachen Gasgriff usw. schon in Ordnung. Siehe @t4. s Beitrag oben.

Wenn ich aber 12-14k hinlege, dann finde ich einen Plastik-Gasgriff am Oldie doch unnötig hässlich. Und auch ein einfaches Display als Zusatz-Ding, das irgendwo dranhängt.

Da finde ich, wäre es klüger, nochmal 500 € draufzuschlagen (im Sinne "kommt auch nicht mehr drauf an") und ne coole / hübsche Lösung beizupacken.

vor 8 Minuten schrieb t4.:

Ich bin kein Fachmann, aber ich meine, bei allem was jenseits der 50 (?) Volt abläuft sind die elektroseitigen Sicherheitsanforderungen noch mal um einiges höher.

Ab 60V stellt der deutsche TÜV höhere Anforderungen. Aber nur an die Kabel-Kennzeichnungen / -Farben, Berührschutz usw. - mit dem Gasgriff hat das nix zu tun.

Geschrieben

Genau diese Anforderungen meinte ich. Bin da selbst aber überhaupt nicht bewandert ...

Tachobastellösung läuft immer noch.

Bild1.jpg

Aber so einen Oldie Tacho, für den es keine Plug-and-Play Lösung gibt in Einzelarbeit umzubauen - ich glaube das lässt sich in Kleinserie nicht verwirklichen.

Habe gestern und heute mal ein paar messgerätlose subjektive Tests gemacht:

Weder Stop-and-go beim gestrigen TwinkleLightCorso (mit 29 LED-Lichterketten / ca. 3.000 LEDs am Bordnetz) noch die heutigen 22 km bei doch recht frischen 5° haben die Akkureichweite wesentlich beeinflusst. Die liegt (schlussendlich rechnerisch) bei immer noch ca. 36 km.

Bearbeitet von t4.
Hups ...

Geschrieben

Ja die Gutachten für sowas dürften einen erheblichen Teil der Kosten ausmachen.

Ich frage mich aber immer wieso es da nicht mehr Bastelei abseits der Legalität gibt die ohne Gutachten auskommen. Schliesslich fummeln hier ja bestimmt die Hälfte der Leute im GSF alle möglichen Tuningteile in ihre Roller und akzeptieren das.

In Asien kosten die Serienteile für einen Umbau denke ich keine 500 Euro wenn schon der Elektroroller komplett nur 750 Euro kostet soweit ich das mitbekommen habe.

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb blechroller.com:

Zumal ich demnächst ein Onboard-Ladegerät von Prosimo nachrüste, mit dem ich an jeder normalen Wallbox mit 3kw laden kann. (Momentan müsste ich mein stationäres Ladegerät mit 800w Ladeleistung mitnehmen).

Willst Du zufällig dein altes Ladegerät loswerden wenn es soweit ist?

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Tutti_Salutti:

Ja die Gutachten für sowas dürften einen erheblichen Teil der Kosten ausmachen.

Ich frage mich aber immer wieso es da nicht mehr Bastelei abseits der Legalität gibt die ohne Gutachten auskommen. Schliesslich fummeln hier ja bestimmt die Hälfte der Leute im GSF alle möglichen Tuningteile in ihre Roller und akzeptieren das.

In Asien kosten die Serienteile für einen Umbau denke ich keine 500 Euro wenn schon der Elektroroller komplett nur 750 Euro kostet soweit ich das mitbekommen habe.

Genau da liegt der Unterschied zwischen „klassischem Vespa-Tuning“ und E-Umbau (mal abgesehen von Umbauten, die man nicht im öffentlichen Straßenverkehr nutzen möchte sonder eher Quartermile etc.).


Beim 2-Takter lebt man halt seit Jahrzehnten ganz gut mit dem TÜV Roulette: Ist es Serie? Ist es eingetragen? Ist es dem Prüfer heute egal? Man weiß es nicht – aber meistens geht’s irgendwie durch. Und wenn nicht, wird halt am Abend vorher noch schnell zurückgebaut oder auf total unwissend getan. Mir ist beim TÜV mal durch ne defekte CDI, die immer regelmäßig die Zündkerzen gefressen hat und für Fehlzündungen gesorgt hat, vor dem Prüfer der Auspuff vom Auslass abgefallen.... Der Prüfer meinte einfach: Okay, komm einfach nochmal wieder, ich hab dich hier jetzt nicht gesehen....

Beim E-Umbau ist dieses Spiel sofort vorbei.

Wenn da beim TÜV plötzlich kein Motor, kein Auspuff und kein Vergaser, sondern ein Elektromotor sitzt, dann ist das kein „ach guck mal, anderer Zylinder“ mehr – das ist ein völlig anderes Fahrzeugkonzept. Da kannst du hoffen wie du willst, das übersieht keiner.

Klar könnte man das alles auch billiger machen. Ohne Gutachten, ohne komlexe Entwicklung, ohne Papierkram. Dann bist du preislich schnell da, wo die asiatischen Komplettroller liegen. Aber dann hast du halt auch genau das: keine Zulassung, keine HU, keine Diskussion – sondern einfach Feierabend.

Genau deshalb frisst der ganze TÜV- und Gutachten-Kram so viel Budget. Nicht, weil irgendwer besonders scharf auf Papier ist, sondern weil es beim E-Umbau schlicht keinen legalen Graubereich gibt: Entweder sauber geprüft – oder gar nicht.

Ich habe beim TÜV tatsächlich mal nach der Eintragungsmöglichkeit eines Eigenumbaus gefragt (da ich Interesse an dem Kit aus GB hatte). Selbst unter der Annahme, dass man je nach Baujahr eventuell ohne vollständigen EMV-Nachweis auskommen könnte, geht es direkt weiter mit Themen wie Festigkeitsgutachten der Schwinge. Der regionale TÜV hat das abgelehnt, an übergeordnete Prüfstellen verwiesen und klar gesagt, dass dafür ein umfangreiches Einzelgutachten notwendig wäre.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb blechroller.com:

...schlicht keinen legalen Graubereich gibt.

Erklär bitte mal, was das für ein Bereich sein soll?

Ich kenne nur Eingetragen bzw. mit ABE verbaut und somit konform oder halt nicht. Und dann wurde es im besten Fall übersehen oder dank Unkenntnis schlicht nicht erkannt... aber das Umbauten ohne Eintragung/ABE erkannt wurden und gesagt wurde: Ist ja noch im "legalen Graubereich", ist mir noch nicht untergekommen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb blechroller.com:


Beim 2-Takter lebt man halt seit Jahrzehnten ganz gut mit dem TÜV Roulette: Ist es Serie? Ist es eingetragen?

Ja das stimmt natürlich, bei der HU fällt das auf.

Da muss man denke ich vielleicht mal unterscheiden.

Bei einer Fuffi die nicht zur HU muss würde ich einfach den vorhandenen Motor ausbauen und zurseite legen und dann was elektrisches reinbasteln. Wenn man es da nicht übertreibt und wegen zu hoher Geschwindigkeit rausgezogen wird mit seinem kleinen Kennzeichen sollte man da doch sogar weniger Stress mit dem Umbau haben als mit einem gewöhnlichen Kurzhub-Polini Umbau der sich deutlich nach Tuning anhört. Zu laut und auffällig ist man dann sicher nicht und für so Anwendungen bis 50-60 km/h sollte es doch genug günstige Komponenten geben. Eine massive Kastenschwinge zusammenbraten (lassen) in die ein Radnabenmotor passt sollte keine tausende Euro kosten.

Elektroumbau an den SF finde ich sowieso sinnvoller. Erstens liegen hier doch sowieso die Stärken der Elektrokonzepte (starke Beschleunigung gerade im Stdtverkehr, unkritische Energiedichte da kurze Reichweiten, Kurzstreckenbetrieb,etablierte Serienproduktion der Komponenten), und zweitens lassen sich die SF-Motoren grundsätzlich so scheisse schrauben, dass ich da auch keine Skrupel hätte was elektrisches reinzubasteln.

Ab 125ccm und LF wirds dann halt aufwendiger. Aber zur Not halt alle 2 Jahre den alten Motor kurz mal einhängen.

Auch scheint es immer mehr umsichzugreifen dass die Prüfer garnicht mehr auf das zu prüfende Objekt schauen wenn man ihnen gut zuredet (finde ich auch nicht so gut).

LF finde ich da aber sowieso weniger interessant da man da leistungs- und energiebezogen doch schon viel mehr Aufwand betreiben müsste um da in vielen Fällen keine Nutzungseinschränkungen zu haben im Vergleich zum Original.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Tutti_Salutti:

...

Ab 125ccm und LF wirds dann halt aufwendiger. Aber zur Not halt alle 2 Jahre den alten Motor kurz mal einhängen.

...

Naja, so ein klein wenig aufwändiger ist das schon. Im E-Modus würde ich nicht mit einem schlabbernden Kupplungshebel und einem sich drehenden Schaltgriff fahren wollen. Und die Bordelektrik / der Kabelbaum unterscheidet sich dann doch in einigen Teilen.

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb t4.:

Naja, so ein klein wenig aufwändiger ist das schon. Im E-Modus würde ich nicht mit einem schlabbernden Kupplungshebel und einem sich drehenden Schaltgriff fahren wollen. Und die Bordelektrik / der Kabelbaum unterscheidet sich dann doch in einigen Teilen.

ok, gut Punkte. So weit hab ich mich da noch nicht reingedacht in die Details.

Doppelter Kabelbaum vielleicht ne Variante?

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Tutti_Salutti:

ok, gut Punkte. So weit hab ich mich da noch nicht reingedacht in die Details.

Doppelter Kabelbaum vielleicht ne Variante?

Die kann man sicher noch irgendwie festtackern, die Züge.

Doppelter Kabelhbaum hört sich nach doppeltem Kopfschmerz an, aber mir wär das schon versicherungstechnisch zu heiss.

Das Ding hat elektrisch keine Betriebserlaubnis und bei Personenschaden, verschuldet oder unverschuldet, kanns da recht schnell recht unangenehm werden, auch bei ner Fuffi.

Geschrieben

Jaja der generelle Hinweis auf was man alles besser achten sollte. Bin selbst eher entspannt was Umbauten für den Eigenbedarf angeht wenn ich da keine grössere Fremdgefährdung für andere Verkehrsteilnehmer entdecken kann. Muss man selbst entscheiden und ggfs mit den Konsequenzen klarkommen wenn es mal in die Hose gehen sollte.

Andererseits welche Fuffi fährt denn original bzw mit passenden Eintragungen?

Dann kann man ja gleich alle alten Roller stehen lassen. Haben ja noch nicht mal (Kurven-)ABS und ECall für den Notfall.. Wo ist die Grenze zu ziehen?

Sobalb man an den Bremsen was machen will auch gleich vom Zweiradmechaniker machen lassen oder den Prüfingenieur nochmal drüberschauen lassen.

Dann braucht es aber eigentlich auch kein GSF mehr und wir warten bis SIP/SCK uns die fertigen Hochpreisprodukte irgendwann mit ABE und Gutachten in den Shop stellt.

Doppelter Kabelbaum wäre in Sachen Sicherheit vielleicht als Vollredundanz sogar gerade in Sicherheitsfragen ne Überlegung wert....

Andererseits hat ne originale Fuffi ja noch nicht mal ein Bremslichtschalter für die Vorderradbremse.

Geschrieben

Den Prosimo Umbau kannst Du nicht in sinnvoller Zeit vorm TÜV zurückbauen. Vergiss das...

Und die Diskussion ob ein nicht eingetragener E-Umbau mehr oder weniger illegal ist als ein frisierter Verbrenner, halte ich hier für völlig deplatziert.

Es geht hier nach meinem Verständnis um E Umbaukits und wie man das zugelassen bekommt, um damit problemlos rumzufahren.

Geschrieben
Am 22.12.2025 um 09:37 schrieb snowcrash:

Erklär bitte mal, was das für ein Bereich sein soll?

Ich kenne nur Eingetragen bzw. mit ABE verbaut und somit konform oder halt nicht. Und dann wurde es im besten Fall übersehen oder dank Unkenntnis schlicht nicht erkannt... aber das Umbauten ohne Eintragung/ABE erkannt wurden und gesagt wurde: Ist ja noch im "legalen Graubereich", ist mir noch nicht untergekommen.

Mit „Graubereich“ meine ich nicht, dass der TÜV sagt: „Ach ja, passt schon, ist ja irgendwie legal.“

Den gibt es so natürlich nicht – da hast du völlig recht.

Was ich mit „Graubereich“ meine, ist eher der praktisch gelebte Alltag bei klassischen Verbrenner-Umbauten:

Teile ohne Eintragung oder ABE sind formal illegal, fallen aber oft nicht auf, weil sie sich optisch und konzeptionell noch innerhalb dessen bewegen, was der Prüfer erwartet. Ein anderer Zylinder, ein anderer Auspuff, andere Übersetzung – das kann erkannt werden, muss es aber nicht. Und genau da entsteht dieser faktische, wenn auch nicht rechtliche „Graubereich“.

Beim E-Umbau existiert dieser Spielraum schlicht nicht.

Wenn statt Motor, Auspuff und Tank plötzlich ein Elektromotor mit Akku verbaut ist, ist das kein Detail mehr, das man übersehen oder falsch einordnen kann. Das Fahrzeug ist konstruktiv ein anderes – und damit ist die Diskussion sofort binär: entweder eingetragen oder durchgefallen.

  • 1 Monat später...
Geschrieben

Nochmal zum Thema...

Hab mir aus gegebenem Anlass das endlich verfügbare Prosimo 100-Kit rausgelassen, Lieferung irgendwann Ende März.

Bin maximal gespannt, kann mich aber nicht entscheiden, ob ich dafür meine TS oder eine PX zersägen soll...

Bei beiden laufen die Motoren scheisse und ich hab auch die Lust verloren, die nochmal anzufassen.

Ausserdem geh davon aus, dass man das, wenn die mal elektrisch sind, NIE rückrüsten und wieder gegen den Zweitakter tauschen will.

Gibt's (ausser Onkel Ewalds ewiger und ermüdender Reichweitendiskussion) irgendeinen Grund, warum man da erstmal keine Blecharbeiten für machen sollte am Einzelstück und eher an der PX-Commodity rumprobiert?

Geschrieben

Ich würde definitiv den PX Rahmen zersägen, statt der TS, die es so oft ja nicht gibt...

Außerdem wirst du froh sein Über ein anständiges Fahrwerk und Bremse vorne. Die Rekuperation bremst zwar auch aber da ist die Frage wie stark die eingestellt ist.

Den Schlüsselschalter hast du dann auch schon dran und musst nichts neu erfinden. Ist ja so schon Bastelei genug.

Geschrieben

Ich würde auch die PX nehmen. Gerade, wenn man sowas dann auch mal im Alltag bewegen möchte.

Blinker finde ich da z.B. einen wichtigen Punkt.

Geschrieben
Am 21.2.2026 um 22:14 schrieb AAAB507:

Ich würde auch die PX nehmen. Gerade, wenn man sowas dann auch mal im Alltag bewegen möchte.

Blinker finde ich da z.B. einen wichtigen Punkt.

hat keine von denen... 😊

Aber vielleicht fang ich wirklich mal mit einer PX an und die TS kriegt dann, wenn ich wieder genug gespart hab davon überzeugt bin, vielleicht ein Kit bei dem keine Blecharbeiten notwendig sind.

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Die derzeitigen Spritpreise sind sicher kein Grund, eine Vespa zu elektrifizieren, aber ein schon vorhandener elektrifizierter Untersatz ist für Kurzstrecken echt fein.

Dabei bin ich gerade über was gestolpert: darf ich mit dieser Lizenz überhaupt eine E-Mopete bewegen?

Scan_20260320.jpg

;-)

Nachtrag: die Frisur wie auf dem Bild ist nicht mehr so ganz meine ... lookaround

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