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Corona und so


sidewalksurfer
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vor 6 Stunden hat Pitt folgendes von sich gegeben:

Ich habe mich letzte Woche auch erschrocken als ich mich mit ehemaligen Kollegen unterhalten hatte. Da kam noch immer die Aussage, dass es nur eine Grippe ist. Ein Teil lässt sich impfen wegen Urlaub, ein anderer (jünger) versteht nicht den Sinn. Erschreckend, da gibt es noch viel aufzuklären. 

 

Ich denke daß hier weder mehr aufgeklärt noch argumentiert werden muß. Mittlerweile haben wir die Seuche ja schon ne ganze Zeitlang, da kann mir doch keiner erzählen daß er ernsthaft von ner "Grippe" ausgeht oder den "Sinn nicht versteht":

 

Die wollen einfach nicht und da sollten dann eben Sanktionen folgen. Zum einen sollten die Tests Geld kosten, zum anderen kommt man eben ab dem Tag "X" nirgends mehr rein! Und jetzt bitte nicht wieder argumentieren "...jaaa, aber diejenigen welche sich nicht impfen lassen können...?".  Wahrscheinlicher ist es weniger Aufwand für diese Personengruppe eine Lösung zu finden als die anderen Schwurbler von der Notwendigkeit der Impfung zu überzeugen.

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vor 16 Stunden hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Tja, was machst mit denen die das nicht können? Auch ausschliessen? 

Sind hier nicht im 15 Jahrhundert, sorry.... 

 

 

Das versteht sich ja von selbst, dass die paar Prozent, die das aus medizinischer Sicht nicht dürfen, in irgend einer Weise nen Freifahrtschein bekommen. Das gleiche gilt für Kinder, für die der Impfstoff einfach noch nicht freigegeben ist.

Die machen aber auch nicht das Problem aus, sondern eine immer noch sehr große Prozentzahl, die einfach nicht wollen. 

Das hat mit Solidarität zu tun und das ist heute sicherlich gefragter als im 15. Jahrhundert. Wenn ich im TV (Öffentlich/Rechtliches TV) sehe, dass ne junge Frau aussagt, sie hätte gehört, dass einem nach der Impfung drei Tage der Arm weh tut und das kann sie sich als Mutter von kleinen Kindern nicht erlauben. Wie bescheuert sind denn bitte unsere Mitbürger? Hat sie sich mal überlegt, was die kleinen Kinder machen, wenn sie mit Corona auf der Intensiv liegt?

Sorry, der sehr große Prozentanteil der Leute, die mit solchen Argumenten kommen, dürfte nicht mal den seichtesten NachmittagsTVKanal anschalten, selbst dazu sind die eigentlich zu behämmert. 

Und wenn ich höre, dass in Freiburg von 1000 angemeldeten Zweitimpfungen an einem Tag 700 nicht erschienen sind???? Ja was denken sich denn diese Idioten? Es ist Sommer und Corona ist vorbei? Ich kann so ein Verhalten nicht verstehen, aber man sieht ja auch in anderen Bereichen, wie es mit dem Zusammenhalt in unserem Land seit vielen Jahren massiv bergab geht.

Die Dekadenz und der Egoismus war schon oft in der Weltgeschichte der Untergang einer hohen Zivilisation.

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Andere Frage...

 

Wie lange sollten dann diese Umstände gelten für die nicht geimpften? 1 Monat, 3 oder gar ein ganzes Jahr? 

 

 

 

 

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vor 10 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Andere Frage...

 

Wie lange sollten dann diese Umstände gelten für die nicht geimpften? 1 Monat, 3 oder gar ein ganzes Jahr?

 

Für die notorischen Verweigerer halt "bis Corona vorbei ist". Corona ist ja nach deren Meinung nur sowas wie eine leichte Sommergrippe und somit irgendwann vorbei. Also im Zweifel ein Jahr. Oder länger.

 

Wär ja doof, wenn man eigene Verpeiltheit quasi aussitzen kann ...

 

 

 

Eurêka – Des mythes et de la linguistique en partage pour prendre un peu de  recul !

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vor 13 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Andere Frage...

 

Wie lange sollten dann diese Umstände gelten für die nicht geimpften? 1 Monat, 3 oder gar ein ganzes Jahr? 

 

 

 

 

 

Das wird keiner beantworten können. 

 

Die Faktenlage zeigt, dass einen Impfung einzig gegen einen schweren Verlauf  schützen kann (90%) und somit die hospitalisierungsrate runtergedrückt werden kann. Ob das so ist, wird sich zeigen in der nächsten Welle, den was sicher ist, früher oder später wird sich das jeder einfangen mit dem Unterschied, das es viele härter treffen wird (ungeimpfte und ganz wenig geimpfte)

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Momentan kommt ja permanent dieses Totschlagargument '"Menschen", die nicht geimpft werden können.

 

Ok, es gibt noch keinen zugelassenen Impfstoff für Kinder, dass ist über Altergrenzen geregelt, also kann man das ja auch ganz klar zuordnen.

 

Ich meine jetzt tatsächlich erwachsene Menschen. Was gibt es für Gründe, warum ein Mensch nicht geimpft werden sollte / darf?

 

Das man, während einer akuten Erkrankung nicht impfen sollte ist klar. Ich meine jetzt aber generell.

 

Am Anfang der Impfkampagne sind die Teams durch Alten- und Pflegeheime und da wurde ja eigentlich jeder geimpft, egal welche und wieviele Vorerkrankungen. Das es da einzelne Fälle gab, in denen sehr betagte Menschen mit verschiedenen schweren Erkrankungen und extrem schlechten Gesamtzustand, was letztendlich dazu führte, das die Impfung mehr geschadet als genutzt hat. Aber kann man da irgendwas draus ableiten, dass gesunde Menschen mittleren Alters nicht geimpft werden sollten? Wohl kaum.

 

Gibt's da überhaupt wirklich irgendwas, was medizinisch erwiesen ist und wenn ja, bewegt sich das tatsächlich im Prozentbereich oder sind das bestenfalls irgendwelche exotischen Krankheitsbilder, von denen es Bundesweit max. ein paar hundert gibt?

 

Sind das ganze auch wieder überwiegend selbst zusammengestrickte Fakenews oder "alternative Fakten" von irgendwelchen Impfgegnern, die aus ideologischen Gründen agieren und das nur nutzen um Deppen für "Ihre Sache" zu rekrutieren?

 

Würde mich über faktenbasierte Infos freuen, die man dann eventuell auch in entsprechenden Diskussionen anführen kann.

 

 

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vor 50 Minuten hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Andere Frage...

 

Wie lange sollten dann diese Umstände gelten für die nicht geimpften? 1 Monat, 3 oder gar ein ganzes Jahr? 

 

 

 

 

Legt man so grob zugrunde, wie lange die Menschheit für die Bekämpfung anderer Seuchen benötigt hat würde ich sagen: so etwa die nächsten 30-50 Jahre. So ganz grob und sehr optimistisch geschätzt.

 

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vor 4 Minuten hat freerider13 folgendes von sich gegeben:

Legt man so grob zugrunde, wie lange die Menschheit für die Bekämpfung anderer Seuchen benötigt hat würde ich sagen: so etwa die nächsten 30-50 Jahre. So ganz grob und sehr optimistisch geschätzt.

 

 

Och, das kann auch länger werden. Der Pesterreger (Ja, genau: DIE Pest!) ist ja auch immer noch in der Welt. Auch wenn er allein hygienisch(!!) bedingt nur noch selten auf den Menschen springt und auch auf Behandlung mit Medikamenten anspricht.

 

Wir werden - in welcher Form auch immer - lernen müssen, auch mit solchen Formen der Coronaviren zu leben.

 

:-/

 

d.

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vor 11 Minuten hat Champ folgendes von sich gegeben:

Momentan kommt ja permanent dieses Totschlagargument '"Menschen", die nicht geimpft werden können.

 

 

 

Aus dem Familienkreis: Immunsupprimiert aufgrund einer Autoimmunkrankheit.

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vor einer Stunde hat zimbo folgendes von sich gegeben:

Andere Frage...

 

Wie lange sollten dann diese Umstände gelten für die nicht geimpften? 1 Monat, 3 oder gar ein ganzes Jahr? 

 

 

 

 

Sehe ich auch so wie @freerider13, @t4. und @Champ.....solange bis dieser Spuk beendet ist. 

 

@Herr Gawasi um solche Personen, die natürlich in dieser Zeit "echt angeschmiert" sind, geht es ja gar nicht. Ich denke mal, dass dieser Personenkreis auch brutal aufpassen muss, dass er nicht mit Infizierten in Berührung kommt und daher sowieso Menschenansammlungen meiden muss. 

Das sind nämlich genau diese Personen, für die auch die Verweigerer Solidarität zeigen müssten und sich impfen sollten.

Edited by weissbierjojo
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vor 8 Minuten hat weissbierjojo folgendes von sich gegeben:

Das sind nämlich genau diese Personen, für die auch die Verweigerer Solidarität zeigen müssten und sich impfen sollten.

Genauso ist es. Dass betreffende Person aufpassen muss ist uns allen klar. Auch dass immer ein Restrisiko bleiben wird. Was ich nicht akzeptiere kann: Solidarität bedeutet für einige "wenn's mir selber nutzt". Beim Kohle abgreifen wird Solidarität ganz gross geschrieben. Bei einem lächerlichen Pieks für Schwächere ist das Mass wohl schon voll :repuke:

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vor 5 Minuten hat Herr Gawasi folgendes von sich gegeben:

Aus dem Familienkreis: Immunsupprimiert aufgrund einer Autoimmunkrankheit.

 

So ganz verstehe ich das trozdem nicht (gut bin ja auch nur medizinischer Laie). Gerade Menschen mit verschiedenen Autoimmunkrankheiten oder künstlich herabgesetztem Immunsystem (z.B. Transplantationspatienten) wurden doch als Risikopatienten eingestuft, die in der Priorisierung ganz weit vorne geimpft werden sollten.

 

Bitte nicht falsch verstehen, ich will bestimmt nicht abstreiten, dass es Menschen gibt, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden sollten / dürfen. Ich hätte aber gerne eine etwas genauere Vorstellung woran das festgemacht wird und in welcher Größenordnung diese Krankheitsbilder vorkommen.

 

 

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vor 7 Minuten hat Champ folgendes von sich gegeben:

 

So ganz verstehe ich das trozdem nicht (gut bin ja auch nur medizinischer Laie). Gerade Menschen mit verschiedenen Autoimmunkrankheiten oder künstlich herabgesetztem Immunsystem (z.B. Transplantationspatienten) wurden doch als Risikopatienten eingestuft, die in der Priorisierung ganz weit vorne geimpft werden sollten.

 

Bitte nicht falsch verstehen, ich will bestimmt nicht abstreiten, dass es Menschen gibt, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden sollten / dürfen. Ich hätte aber gerne eine etwas genauere Vorstellung woran das festgemacht wird und in welcher Größenordnung diese Krankheitsbilder vorkommen.

 

 

 

Ich glaube, da gibt es die verschiedensten Gründe. Meines Wissens nach dürfen Schwangere, Krebspatienten, die gerade in Behandlung sind, und Allergiker, die die Impfstoffe nicht vertragen, nicht geimpft werden. Aber da gibt es sicher noch andere. 

 

Ich kenne zwei Typen, die mal einen Schlaganfall hatten. Der eine hat sich gefreut, dass er, da Risiko-Gruppe, besonders früh einen Termin hatte. Der andere will erstmal abwarten, und schauen, wie es mit Langzeiterfahrungen ist. Ich muss sagen, ich kann beide verstehen. 

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@Champ

hier hast du mal die Gebrauchsinformation vom Biontech/Pfizer Impfstoff. DIese Dokumente gibt es auch für jeden anderen in der EU zugelassenen Impfstoff.

 

Unter Punkt 2 findest du die Warhinweise bzw. Hinweise, wann dieser Impfstoff (also jetzt Beispielhaft) nicht verwendet werden darf.

Unter Punkt 6 hast du die Bestandteile.

 

Es gibt sicher einige tausend Personen, die gegen diese Bestandteile allergisch sind. Für die ist aktuell, die Impfung somit nicht verfügbar/anwendbar. In der Summe ist dieser Personenkreis natürlich sehr klein, dennoch sind es Menschen auf die auch Rücksicht zu nehmen gilt.

 

 

Gebrauchsinformation_Comirnaty.pdf

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vor 6 Minuten hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

...Allergiker, die die Impfstoffe nicht vertragen, nicht geimpft werden.

 

Meine Frau verträgt auch einen Inhaltsstoff der Impfung nicht. Resultat = Nesselfieber am ganzen Körper.

Vom Arzt wurde ihr nahe gelegt 3 Tage vor der Zweitimpfung ein Antiallergikum einzunehmen, das auch bis 3 Tage nach der zweiten Impfung.

Das hat sie gemacht und das hat auch funktioniert! Die Impfreaktion war die gleiche wie bei mir, Müdikeit & Gliederschmerzen, sonst nichts.

 

Wenn man will, dann geht das schon irgendwie.

 

Wobei ich nicht abstreiten will, dass es wirklich auch Personen gibt die nicht geimpft werden können / dürfen.

Aber hierfür muss und wird es wohl eine Sonderregelung geben.

 

 

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vor 13 Minuten hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

 

... Meines Wissens nach dürfen Schwangere, ....

 

Da gibt's, genau, wie bei Jugendlichen, noch keine generelle Empfehlung für alle, gerade für Risikopatienten wird die Impfung aber auch in der Schwangerschaft empfohlen.

 

Ich kenne auch zwei Menschen mit Autoimmunkrankheiten (wobei eine von den beiden gerade aufgrund ihrer Krankheit schon länger geimpft ist). Die führen, auch unabhängig von Corona, seit Jahren ein extrem eingeschränktes Leben.

Dieses echt heftige Schicksal vor Augen, fällt es mir halt äußerst schwer zu glauben, dass jetzt reihenweise Menschen, die bei irgendwelchen Demos laut rumschreien oder nächtelng exzessiv durchfeiern, aufgrund von Krankheit nicht geimpft werden können.

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vor einer Stunde hat Champ folgendes von sich gegeben:

Bitte nicht falsch verstehen, ich will bestimmt nicht abstreiten, dass es Menschen gibt, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden sollten / dürfen. Ich hätte aber gerne eine etwas genauere Vorstellung woran das festgemacht wird und in welcher Größenordnung diese Krankheitsbilder vorkommen.

 

 

Verstehe ich nicht falsch. Die Impfung verträgt sich laut den Ärzten(!) nicht mit den Medikamenten. Muss man mal so glauben.

Wir sind uns auch mehr oder wenig einig, dass nicht die komplette Gesellschaft in den Stillstand eintreten muss, weil es solche Einzelfälle gibt. Trotzdem könnte man das Infektionsrisiko gesamtgesellschaftlich senken, wenn sich alle impfen lassen würden denen das möglich ist. Ist ja nicht so dass nur Ungeimpfte von covid hart getroffen werden können. 

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vor 2 Stunden hat Champ folgendes von sich gegeben:

Was gibt es für Gründe, warum ein Mensch nicht geimpft werden sollte / darf?

Hatte ich ja schonmal geschrieben: schwere geistige Behinderung mit der Folge, dass alles, was Nadeln hat, abgelehnt wird (also sehr panisch mit Geschrei und um sich schlagen). Impfen ginge nur unter Zwang, also Gewaltanwendung. Lehnt die Mutter als rechtliche Betreuung ab, aus nachvollziehbaren Gründen. Gleichzeitig ist ihr aber auch bewusst, dass ihre Tochter sich früher oder später dann infizieren wird. Schwere Entscheidung, die ich niemandem wünsche. Ähnlich der, ob man sein (minderjähriges) Kind impfen lassen soll oder nicht, vermute ich.

 

Edith merkt an, dass sich solche Fälle aber sicher auch im Promillebereich bewegen und hoffentlich kein Futter für Mythenerzähler werden...

Edited by Spiderdust
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Daß es Fälle wie die benannten gibt steht ausser Zweifel, denke ich. Die weitaus größere Anzahl der "Nichtimpfer" dürfte sich jedoch aus Gruppen rekrutieren, welche schlichtweg nicht wollen, mit mehr oder weniger plausiblen Argumentationen. Um diese Gruppe geht es letztlich - sie könnten, wollen aber nicht. Warum auch immer.

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vor 6 Minuten hat *Wolfgang* folgendes von sich gegeben:

Daß es Fälle wie die benannten gibt steht ausser Zweifel, denke ich. Die weitaus größere Anzahl der "Nichtimpfer" dürfte sich jedoch aus Gruppen rekrutieren, welche schlichtweg nicht wollen, mit mehr oder weniger plausiblen Argumentationen. Um diese Gruppe geht es letztlich - sie könnten, wollen aber nicht. Warum auch immer.

Mit denen ich gesprochen habe wollen einfach nicht, aus dem Studium habe ich noch den Begriff Impfschmarotzer im Kopf, etwas anderes ist es leider nicht. 

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vor 8 Minuten hat *Wolfgang* folgendes von sich gegeben:

Daß es Fälle wie die benannten gibt steht ausser Zweifel, denke ich. Die weitaus größere Anzahl der "Nichtimpfer" dürfte sich jedoch aus Gruppen rekrutieren, welche schlichtweg nicht wollen, mit mehr oder weniger plausiblen Argumentationen. Um diese Gruppe geht es letztlich - sie könnten, wollen aber nicht. Warum auch immer.

 

Wobei man auch die ernst nehmen sollte. Also nicht ihre "Argumente". Aber die Frage ist halt: Woher kommen diese Vorbehalte? Mangelnde Medienkompetenz? Ein generelles Misstrauen in alles "offizielle"? Eventuell könnte Aufklärung helfen, angefangen damit, dass man aufzeigt, warum Russia Today und Attila Hildmanns Telegram-Account keine seriösen Quellen sind. Warum wird denen überhaupt Glauben geschenkt? Fühlen die sich vom Staat dermaßen übergangen, dass man von dort nur Schlechtes erwartet? 

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vor 3 Stunden hat px211 folgendes von sich gegeben:

Die Faktenlage zeigt, dass einen Impfung einzig gegen einen schweren Verlauf  schützen kann (90%) und somit die hospitalisierungsrate runtergedrückt werden kann. 

Gibt es für diese Aussage Belege? Ich dachte, die Impfung (welche auch immer) würde auch Infektionen verhindern:

"Aus den oben zusammengefassten Studien kann geschlussfolgert werden, dass nach derzeitiger Datenlage die Impfung gegen COVID-19 unabhängig vom

verwendeten Impfstofftyp zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen führt"

Quelle: RKI

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Am 21.7.2021 um 21:01 hat gertax folgendes von sich gegeben:


Wie schon vor etwa einem Jahr hier erwähnt und oben von gertax frisch bestätigt: etwa 90% Impfquote kann etwa 10% Ungeimpfte mittragen. 
 

Die Gruppe der für die Impfstoffe generell ungeeigneten Kandidaten hält sich grundsätzlich weit unter diesem Wert und betrifft in aller Regel nur diejenigen Allergiker, die mit anaphylaktischen Reaktionen (also sehr stark) auf Bestandteile der mRNA- oder Johnson&Johnson-Impfstoffe reagieren. Im ersten Fall ist das Polyethylen Glycol, im zweiten Polysorbat.

 

Wenn man das eine nicht verträgt, dann qualifiziert das andere.

 

Bedingte Ausnahme: Menschen, die auf intramuskuläre oder intravenöse Behandlung generell allergisch reagieren (sehr selten!). Diese sollten, genau wie Menschen, die in der Vergangenheit schon einmal anaphylaktisch auf Impfungen reagiert haben (und hier reden wir nicht von der hier mehrfach erlebten Groggyness nach der Impfung, sondern von körperlichen Schockzuständen) vor der Impfung mit qualifiziertem medizinischen Fachpersonal (Fachärzt*in) sprechen. Genau so wie immer eben, wenn man sich um seine Gesundheit ernsthafte Sorgen macht.
 

Solche Sachen werden aber doch routinemäßig abgefragt, auf der Impfstation liegt alles für jeden Fall bereit, das Personal ist für alle Eventualitäten geschult.

 

Impfen ist kein Hochrisikosport, hier wird an niemandem rumgedoktert und niemand abgeschossen.

 

Weiteres zu Allergien und Covid-Impfstoffe hier

 

Zur Erreichung einer wirklich effektiven Impfquote: Pfizer/BioNtech ist andernorts schon für Kinder ab 12 zugelassen, Moderna schließt auch gerade Studien in diese Richtung ab. Da wird bald auch hierzulande was passieren. Und dann kann man vielleicht schon nächstes Jahr wieder von etwas sprechen, das irgendwie in die Richtung von Normalität geht…

 

 

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vor 19 Minuten hat MV_Christian folgendes von sich gegeben:

Gibt es für diese Aussage Belege? Ich dachte, die Impfung (welche auch immer) würde auch Infektionen verhindern:

"Aus den oben zusammengefassten Studien kann geschlussfolgert werden, dass nach derzeitiger Datenlage die Impfung gegen COVID-19 unabhängig vom

verwendeten Impfstofftyp zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen führt"

Quelle: RKI

Eine Impfung kann per se nicht gegen eine Infektion schützen, sie kann nur das immunsystem darauf vorbereiten sich gegen die Infektion zu wehren. Dieses funktioniert allgemein gegen viele Krankheiten gut, allerdings nie zu 100%.

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vor 3 Minuten hat Pitt folgendes von sich gegeben:

Eine Impfung kann per se nicht gegen eine Infektion schützen, sie kann nur das immunsystem darauf vorbereiten sich gegen die Infektion zu wehren. Dieses funktioniert allgemein gegen viele Krankheiten gut, allerdings nie zu 100%.

Wie passt das zu dem von mir verlinkten Zitat:

vor 25 Minuten hat MV_Christian folgendes von sich gegeben:

"Aus den [...]Studien kann geschlussfolgert werden, dass [...] die Impfung [...] zu einer deutlichen Reduktion der  [...] Infektionen führt"

 

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