Jump to content

GSF weiß alles: Beleuchtung mit LED Technik


Recommended Posts

ich halte seit kurzem meine Baugenehmigung in der Hand....Werkstatt mit Lagerkeller undWohnung obendrüber

das möchte ich komplett mit LED Beleuchtung ausstatten....es gibt da ja mittlerweile schon einige nette Sachen

hat einer von euch in größerem Umfang LED Beleuchtung verbaut oder evtl berufsbedingt Erfahrung damit???

Rita

Link to post
Share on other sites
  • Replies 51
  • Created
  • Last Reply

Top Posters In This Topic

Top Posters In This Topic

Popular Posts

Folgende Produkte kann ich empfehlen:   http://www.lichtlieferant.de/led-6-watt-klar-lampe-birnenform-e27-filament-faden-echtglas-mueller-licht.html http://www.lichtlieferant.de/led-4-watt-klar-lampe

Das siehst du richtig.   Und was "lediglich den Vorteil" angeht: - eine Röhre geht normalerweise beim Einschalten defekt oder wenn es dunkel ist. Ob man dann mit der Taschenlampe im Mun

Wobei es nicht nur OBI Leuchten für 9,99€ gab, sondern auch solche mit verspiegelten Reflektoren. HIER gibt es einmal den Versuch eine 58W Leuchtstoffröhre durch eine LED Röhre zu ersetzen.

Posted Images

  • 1 month later...

Hallo Rita,

schau mal bei Fa. Nimbus - www.nimbus-group.de in Stuttgart.

Die machen das professionell, kein Baumarkt Kram zum selber bruzzeln.

Leider etwas teuer, aber funktionieren traumhaft. Habe die auch bei mir zu hause!

Grüße Joxster

Link to post
Share on other sites

Hi Rita,

habe zuhause einige LED Lampen mit GU10 Sockel verbaut (das sind diese Reflektor-Halogenbirnen mit Bajonett-Sockel für 230V)

und bin total begeistert. Vorteil der GU10 - Du brauchst keinen Trafo. Die nötigen Einbau- oder Aufbauleuchten gibts recht günstig in Baumärkten oder Indernett.

Die Helligkeit einer 1,5 W LED entspricht einer 20 W Halogenlampe. Wichtig: Farbton sollte Warmweiss sein, die Tageslicht, bzw Normalweissleuchten sind sehr blaustichich.

Nachteil: der Abstrahlwinkel ist kleiner und die LEDs geben kein Licht nach hinten über den Reflektor ab. Dadurch haben die Leuchten weniger "räumliche Wirkung". Dafür geben sie aber auch viel weniger Wärme nach hinten ab, grade bei Einbauleuchten ein grosses Plus.

Leider ist das Farbspektrum verfälscht. An Arbeitsplätzen wo es auf Farbechtheit ankommt, sollte man deshalb auf LEDs verzichten.

Ich habe für die Birnen 5,55 € bezahlt. GU10 Warmton, 1,4 W, ca 40° Abstrahlwinkel.

Ggf kannst du ja unterschiedliche Bauformen mischen.

Gruß

Marcus

Link to post
Share on other sites

Meine Erfahrung, wenns hell sein soll bleibt nur selber bauen...bzw Finger weg von billig Zeug.

Sämtliche LED Leuchtmittel die in irgend welche vorhandenen Sockel/Fassungen gesteckt werden waren bei uns im Haus bisher einfach nur die letzten Funzeln.

Halogen Hoch- und Niedervolt, 35W oder 75W....überall äußerst unzufrieden stellende Ergebnisse.

Haben nun unsere Lampe über dem Esstisch durch einen Eigenbau ersetzt, und das kostet zwar nicht weniger als eine gescheite neue Lampe...aber braucht nun nurnoch 25W bei der Helligkeit von 2000 lm

also wenn LED, dann darf man nicht auf billige Produkte setzen.

Zum einen muss die Effizienz stimmen (lm/W) und noch wichtiger der Cri Wert der sollte über 90 liegen, da das Licht sonst nicht natürlich wirkt in der Farbwiedergabe.

Man fühlt sich dann so wie in der S-Bahn oder so...durch Neonlicht beleuchtet eben...da sieht alles iwie unangenehm und unnatürlich aus...

zudem im Wohnbereich auf Warmweiß setzen...außer z.b. an einem Arbeitsplatz...als Schreibtischlampe z.b. kann man gut Kaltweiß nehmen..gibt nen besseren Kontrast beim lesen.

Falls du dich noch in anderen Foren umsehen magst, hier hatte ich bisher immer gute Hilfe bekommen:

http://www.ledhilfe.de/

Ist zwar ein Forum von nem Online Shop, aber da rennen m.M.n. auch ein paar ziemlich fähige Leute rum.

Aber ganz alleine schafft man sowas denke ich nicht für ein ganzes Gebäude...

da ist so eine Beleuchtungsplaner bestimmt ne sinnvolle Hilfe bei.

Edited by watchIT
Link to post
Share on other sites

Ich habe jetzt schon ein paar Lampen mit LEDs gebaut und verbaue diese am liebsten nicht direkt, sondern über einen Reflektor abstrahlend. Was die billigen vorkonfektionierten Dinger angeht kann ich meinem Vorredner nur recht geben. Und auch wenn der Kontrast beim blauen Licht besser sein mag, die Augen ermüden schneller und angenehm ist das nicht. Deshalb liest man zum Beispiel lieber schwarzen Text vom leicht gelblichen Papier als von reinweissem.

Link to post
Share on other sites
  • 3 years later...

Ich arbeite derzeit im Elektrogroßhandel und wir verkaufen von dem LED-Zeugs nicht wenig.

Ein Lichtplaner ist da schonmal sehr hilfreich. Auch sollte man die Finger von dem Baumarktkram lassen.

Osram und Philips haben extra ne Baumarktsparte, dass sind günstigere und schlechtere Produkte als im Fachhandel.

Die anderen Tips hier, bzgl Farbwiedergabe und Lichtausbeute (Lumen) und Wirtschaftlichkeit (Lumen/Watt) sollte man sich zu Herzen nehmen.

Link to post
Share on other sites

Wir sind gerade ein wenig dabei in Nimbus zu investieren bzw. haben im Haus 5 verschiedene Modelle verarbeitet.

Bei LED muss man ganz dringend auf den K-Wert achten. 3000K ist als "warmweiss" bezeichnet, war uns aber immernoch zu kalt. Wir haben dann "warmweiss extra" mit 2700K genommen.

Wobei man auch sagen muss, dass die Normalpreise von dem Anbieter weit oberhalb des Vernünftigen liegen- aber die Technik ist gut und das Design auch. Uns war es das wert, jedenfalls

Grüße

Link to post
Share on other sites

Spontan würde ich überall die leuchstoffröhrenhalterungen hin bauen und statt den röhren die passenden led leuchtmittel einbauen.

Da ist zumindest schoneinmal ein standard da, idiotensicher zum wechseln (kann auch der praktikant) und habe ich schon z.b. im großen maßstab bei der fa Brose gesehen in den werkhallen.

Link to post
Share on other sites

diese retrofits  :alien:  laufen nur mit klassischen vorschaltgeräten, nicht den elektronischen (die seit einigen jahren quasi standard sind)

 

ich persönlich bevorzuge in der werkstatt 4000K, 2700 ist zu kuschelig.

unbedingt auf einen CRI von mindestens 80 achten.

man kann mit einem spektroskop prüfen http://www.manufactum.de/bausatz-handspektroskop-p1459911/?adword=DSA/g_g/DSA_PRD/_cat%3Amanufactum.de/69637836737,

ob alles dabei ist. energiesparlampen mit dem ding betrachten ist sehr ernüchternd (soooviel grün....)

 

gruß, stefan

Link to post
Share on other sites

Sind nicht das gelbe vom Ei:

-230V und die Betriebserlaubnis ist erloschen

-VVG/EVG: Die Systemleistung ist entsprechend höher als auf der Röhre angegeben

-Verschiebung des Lichtspektrums, da Wärme nicht ausreichend abgeführt werden kann (hab ich zur Zeit eine Rekla eines großen Kunden, der ca. 10k verbaut hat), durch die Zerstörung des Phosphors werden die LEDs blau

-Gewicht der Röhre zu hoch, wenn sie thermisch gut ist (Alukörper)

-bei Leuchten mit Reflektor/Raster/Spiegel wird der Wirkungsgrad der Leuchte zerstört, da die LED Röhre gerichtetes Licht abgibt.

Taugender Hersteller, der in D produziert (Osram/Philips nur in China!):

Www.cdsgmbh.de

EVG Varianten gibt es mittlerweile auch!

Edited by Dr.Hawk
Link to post
Share on other sites

LED Leuchtmittel sind allgemein für sämtliche Standardfassungen immer ein Kompromiss.

z.B. bei den GU10 Halogenern hat man oft das Problem, dass die Leuchtmittel zu schwer für die Fassung sind.
Und bei fast allen Fassungen hat man Probleme die Wärme abzuführen wegen dem ungeeigneten Bauraum. Daher ist das Ergebnis oft ein schlechte Lichtausbeute von vll. 50-70 lm/W.
Eine anständige LED Lampe bringt inzwischen auch mal 100 lm/W, manche sogar noch mehr.
Ganz übel sind außerdem billige Chinaimporte aus Egay o.Ä. da gibt's oft Produkte die alles andere als sicher und zuverlässig umgesetzt sind,

die leben aber meist auch nicht sehr lange und entsprechen bei weitem nicht ihrem Datenblatt.

Link to post
Share on other sites

Wir haben vor ca. 2-3 Jahren ein paar größere Leuchtwerbeanlagen installiert und dafür die Leistungsaufnahme und Lumenleistung für eben diese durchgerechnet.

Bei Dauerbeleuchtung >8Std/Tag hat eine vom Trafo gespeiste Niedervolt-Beleuchtung einen höheren Verbrauch als die Leuchtstoffröhren.

Lediglich die Leistungsspitzen beim Einschalten sind wesentlich höher.

Evtl. ist dies inzwischen mit 230V Systemen besser?

Im Moment würde ich für große Räume mit Dauerlicht immer (noch?) Leuchtstoffröhren verwenden.

Bei "Spotern" werde ich für Räume mit gelegenlicher und kurzer Nutzung auf Halogen zugreifen und

LED-Spots nur verwenden, wo dauerhaft das Licht brennt. Die höheren Anschaffungskosten für LED werden hier

wahrscheinlich die (mehr-) Stromkosten für Halogen dauerhaft übersteigen.

 

Wie gesagt, meine derzeitige Einschätzung und keine Marktstudie...

Link to post
Share on other sites
  • 5 months later...
  • 10 months later...

Ich hol das Thema mal hoch:

 

Die aktuelle Problematik besteht darin, dass ich über dem Esstisch eine Dachschräge mit Übergang ins Dachfenster (parallel zum Boden) habe. Die Einbaulage nötigt mich dazu, eine Befestigung an der Dachschräge und die andere in dem Übergang zum Dachfenster anzubringen. Nun haben die meisten Hänge- oder Pendellampen mittlerweile LED als Leuchtmitel und dementsprechend ein Vorschaltgerät zu 99% oben in einem relativ langen Kästchen unter gebracht, an dem beide Seile der Lampe hängen. Es gibt zwar vereinzelt Lampen, die asymmetrisch konstruiert sind (nur ein Seil am Vorschaltgerät), das ist allerdings die deutliche Minderheit.

 

Ich habe mir jetzt folgendes gedacht: Das Vorschaltgerät von der Lampe getrennt anzubringen, die Lampe an zwei Seilen abzuhängen und die Lampe an sich mit einem Kabel mit dem Vorschaltgerät verbinden. Das Vorschaltgerät selber kann ich auf einem Sichtbalken in der Nähe "verstecken". Müsste doch möglich sein oder spricht was dagegen? Das würde die Auswahl deutlich erhöhen.

Link to post
Share on other sites
vor 7 Stunden schrieb Herr Gawasi:

Ich hol das Thema mal hoch:

 

Die aktuelle Problematik besteht darin, dass ich über dem Esstisch eine Dachschräge mit Übergang ins Dachfenster (parallel zum Boden) habe. Die Einbaulage nötigt mich dazu, eine Befestigung an der Dachschräge und die andere in dem Übergang zum Dachfenster anzubringen. Nun haben die meisten Hänge- oder Pendellampen mittlerweile LED als Leuchtmitel und dementsprechend ein Vorschaltgerät zu 99% oben in einem relativ langen Kästchen unter gebracht, an dem beide Seile der Lampe hängen. Es gibt zwar vereinzelt Lampen, die asymmetrisch konstruiert sind (nur ein Seil am Vorschaltgerät), das ist allerdings die deutliche Minderheit.

 

Ich habe mir jetzt folgendes gedacht: Das Vorschaltgerät von der Lampe getrennt anzubringen, die Lampe an zwei Seilen abzuhängen und die Lampe an sich mit einem Kabel mit dem Vorschaltgerät verbinden. Das Vorschaltgerät selber kann ich auf einem Sichtbalken in der Nähe "verstecken". Müsste doch möglich sein oder spricht was dagegen? Das würde die Auswahl deutlich erhöhen.

Ich würde über den Eßtisch eine 40W-Glühlampe mit Schirm aufhängen. Das hat einmal den Vorteil, daß die Farbgebung deines Essens appetitlich ist,

zum anderen kann dir kein Trafo auf den Kopf fallen.;-)

Edited by Don
Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.




×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.
By using the GSF you accept our Privacy Policy and our Guidelines.