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  1. Honeycomb bringt nichts, außer extrem verlängerte Druckzeit. Ist auf Druck nicht widerstandsfähiger als z.B. Rectilinear, braucht aber dagegen aber 3x so lange zu Drucken. Der Kollege hier macht dazu ganz nette Untersuchungen. Is zwar jetzt kein Industrieniveau, aber durchaus gut gemacht und mehr als nur hilfreich für 3D-DruckOttoNormal. klick Ja, Nylon is ne Sau :D Aber PETG ist von den Eigenschaften da sehr ähnlich und viel druckfreundlicher. Daher wär mein Favorit hierbei wohl PETG. 100% Infill muss nicht, das stimmt. Aber es is kein großes Bauteil und spart dann mehrfach-Druckerei bis man einen Infillwert hat der den Druck beim Einziehen überlebt. Edith meint, lustig wirds wenn Hitze gebraucht wird falls da was bockig ist beim einziehen
  2. wobei das statt PLA dann aus PETG oder Nylon bei 100% infill schon interessanter werden könnte. ...Drehbank hat leider nicht jeder, fehlt mir auch noch eine
  3. Versuch macht klug! Bin soweit immer wieder überrascht wie viel stabiler solche Drucke sind, als das man denkt. Aber Lagerschale einziehen is doch mal ein guter Benchmark.
  4. ist ein nettes Gimmick mit dem wasserlöslichen Stützmaterial. Aber a) ist es teuer b) dauerts ewig bis es sich mal ganz aufgelöst hat c) in 98% der Fälle reicht normales Stützmaterial tip top uas
  5. @G0dl1ke Dusche und Auto ist beides hinter Fensterglas, da kommt nur kaum UV Licht an. Im Youtube findest genug Leute die PLA mal 1 Jahr in Form eines Blumentopfs oder einer Vase im Garten gelassen haben. Es vergilbt und wird irgendwann spröde/brüchig. PLA bleibt halt biologisch abbaubar. Kommt also drauf an wie viel und wie intensiv dein Schalter die direkte Sonne sieht. Aber, bei so nem winzigen Teil eh nich sooo wichtig. Das is wie du sagst fix wieder gedruckt.
  6. PLA is nicht UV stabil. Das wird dir irgendwann wegbröseln. (Hält vll. so 1 Sommer oder auch 2, denke ich mal)
  7. @Scumandy schau echt mal bei dem Forum vorbei zu schauen zu welchem ich den Einstell Thread verlinkt habe. Mindestns um einmal die Basics zum 3D Drucken und Druckeraufbau zu lesen. Das wird dir sehr viel Zeit ersparen. Vor allem wenn man mal verstanden hat welcher Parameter macht was und wie "liest" man das gedruckte Teil um mechanische und Slicer-Probleme zu finden.
  8. Kenne Prusa nicht, da ich keinen davon habe. Allerdings kenne ich "Flow" nur als einstellung in der Slicer Software. Was ich meinte ist wirklich die Steps des Steppermotors in der Druckerfirmware einzustellen. Ob das bei Pruse die "Flow" Einstellung im Druckermenu ist müsstest du nachschauen. Aber eine Prozentangabe wäre für die Einstellung m.M.n. unsinnig. Nagel mich nicht fest, aber mein Extruder hat um die 640 Steps/mm und die Z-Achse 4000 steps/mm, damit beides die passenden Strecken verfährt. (Z-Achse kommt bei mir von der Gewindesteigung der Spiindel) Zum Thema E-Steps, flow, multiplikator. E-Steps sind die Basis, das was man an der Hardware grundlegend einstellt damit es (elektro-)mechanisch das macht was es per Definition soll. Flow nutzt man für die Kalibrierung auf das Filament. Jede Düse, jedes Hotend, etc. ist anders. Den Flow senkt man so weit, bis die Oberfläche der oberen Deckschicht gerade nicht aufbricht. Damit optimiert man schlichtweg die Materialmenge die verdruckt wird. Thema automatisches Bed levelling: ist nach meiner Ansicht völliger nonsense. Ich hab ein China Bett, also keine Qualität. 1x gelevelt über Stellschrauben bleibt das Teil konstant so wie es ist, außer man verändert etwas am Drucker selbst (Hotend demontieren, Druckbett abnehmen wenn ein Druck sich nicht löst und das ganze dann ins Gefrierfach will). Habe ich ein Bett welches nicht parallel zu X,Y-Ebene steht und kompensiere das durch autom.levelling druckt mein Drucker in einer schiefen Ebene. Das ist eigentlich für das Druckbild nicht wirklich wünschenswert. Btw. auch doof ist es, wenn die Düse des Hotends nicht genau senkrecht zum Bett steht sondern z.B. in irgendeine Richtung 88° statt 90° hat. Und ja, ist bisschen wie Vergaser fummeln :D Stinkt nicht nach Benzin, dafür stinkt aber ABS im Druck...und auch so manches PLA....
  9. hier im Link zum Einstellfahrplan den "Würfel mit Loch Version 2" nehmen oder deinem eigenen Vorschlag folgen. Geht beides gleichermaßen.
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  11. ABS druckt man normal auch in einem gänzlich beheizten Druckraum. Bevor man irgendwas macht muss man den Extruder kalibrieren. Am Drucker den Teflonschlauch vom Extruder abziehen und 10cm Filament "ins Freie" fördern. Mit dem Messschieber nachmessen ob es wirklich 10cm waren. Wenn nicht, Steps/mm am Extruder Motor nachstellen. Was das Bett leveln angeht, kenn ich Prusa nicht was die Softwareseitig anbieten. Aber wunderbar funktioniert ein 5 Punkt leveln mit Papier (vornehmlich Thermopapier eines Kassenbons. Nrmal ca. 0.05mm dick). Alle 4 Ecken leveln damit das Papier gerade noch so unter der Düse hin und her geschoben werden kann. Darf reiben aber nicht reißen. Danach in der Mitte des Bettes auf selbiges Verhalten prüfen. Fertig. Dauert keine 10min. Normalpapier (0,1mm dicke) geht auch. Danach dann Testwürfel drucken um Linienbreite und den Materialfluss einzustellen und dann den Materialfluss des 1. Layers einstellen (Beseitigung des Elefantenfuß. Drucke neigen gern am 1. Layer seitlich rauszuquetschen und breiter zu werden als sie sein sollten). Wichtig: Immer nur 1 Parameter anfummeln, sonst findest du nie die passende Konfiguration. Die 3 Parameter über den Testwürfeldruck musst du bei jeder neuen Rolle Filament prüfen. Allein schon eine andere Filamentfarbe reicht aus um das Druckbild zu ändern, deswegen immer kurz durchtesten. Druckbild = mechanisch bestes Ergebnis. Sauberes Bild = Saubere Layerhaftung.(Und z.T. auch Maßhaltigkeit.) AlsTestwürfel eignet sich am besten ein Würfel mit Loch. Dann kann man das Loch auch gleich ausmessen. Ist es ungleich, dann sind die Riemen ungleich gespannt oder die Steps der Stepper auf den Axen nicht gleich oder beides. Über Länge/Breite/Höhe des Würfels kann man die Steps / mm ausmessen und kalibirieren. Wobei dafür wäre ein großer Würfel oder eine "Vase" besser. Je größer,d estau genauer findet man die Steps/mm raus. Raft braucht man eigentlich nicht. Bei kleinen Teilen reicht ein Brim. Alles andere drucke ich mit 1 Linie Skirt außenrum damit die Düse "gesäubert" den Druck startet.
  12. So als Tipp, für die die neu zum Drucken kommen: Der Einstellfahrplan aus dem Forum ist sehr hilfreich: Einstellfahrplan 3D Drucker Dazu einmal einen eigenen Thread zur Druckerkalibrierung aufmachen lohnt auch ungemein, dass man lernt auf was man im Druckbild achten sollte und wie man seinen Druck analysiert und das auf die Problemzonen zurückführt. Umgangston kann dort manchmal etwas forsch sein (infsofern man mit einer "bedient mich bitte"-Manier ankommt :D) aber dort sind alle sehr nett, hilfsbereit und kompetent.
  13. da gebe ich dir vollkommen Recht. Und ein kleinerer Bauraum ist auch besser zu beherrschen was die Prozessstabilität angeht. Aber bei den 200x200x200 vom normalen Sapphire kommt man doch relativ schnell an seine Grenzen. Ja, man kann kleben, verschweißen, mehrteilig zusammenbauen etc. Aber gibt m.M.n. immer wieder Fälle da ist Mehrteilig keine gute Option. Deswegen, würde ich heute neu kaufen dann wärs bei mir das größere Modell. Dagegen muss ich noch sagen "noch größer" müsste es aber auch nicht mehr sein.
  14. @Yamawudri habs dir mal per PM geschickt, damit hier nicht alles zugespamt wird ;) @G0dl1ke also PLA richt schon auch etwas. Drucke in meinem Büro/Arbeitszimmer, da sitzt man dann nicht unbedingt voll drin. (Im Keller muss man bisschen aufpassen, ist dort gern mal zu kühl zum drucken)
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