@amazombi, versuche, es kurz zu machen, da die rotierende Masse "A" bestehend aus Pleuel-Unterteil, Pleuelzapfen *, Anlaufscheiben, Nadellager *bei halber zu wuchtender Welle, wird das halbe Gewicht d. Pleuelzapfens gerechnet. Hin u. hergehende Masse "B" bestehend aus Oberteil Pleuel, Kolben kplt. Kobo, Clips, Nadellager, aus dieser Masse "B" wird der Prozentsatz gerechnet, da die Masse "A", sowie die Masse "B", zusammen addiert werden und das Meistergewicht "C" ergeben. An einer kplt. zu wuchtenden Welle muss ich dann den ganzen Pleuelzapfen berücksichtigen! Wenn jetzt das Pleuel, selbst ohne oberes Nadellager das Gewicht des Meistergewichts über oder untersteigt, kann ich über den Faktor keine Aussage machen. (siehe unten VHM-Welle) Auch mit geklemmtem Pleuel geht das nicht, da das Meistergewicht genau auf Mitte der Hauptzapfenbohrung sitzen muss. Bei geklemmtem Pleuel steht das Oberteil über den Hebel gesehen, zu weit außer Mitte, geht also auch nicht. An einer gleitgelagerten KW, da kann ich mit einem Meistergewicht, bestehend aus zwei Halbschalen den Faktor ermitteln. Bei der VHM-Welle z.B., hatte ich ein Meistergewicht von 163 g gefertigt, (an der halben Welle) das Pleuel mit Zapfen, Lager, Anlaufscheiben wiegt zusammen 278 g! Wie kann ich die Diff. von 115 g berücksichtigen, das kann so nicht funktionieren wenn das Pleuel verpresst ist! Gruß Kleiner Nachtrag, klar kann man mal eine Welle erwischen, mit sehr filigranem Pleuel, extrem hohlgebohrtem Pleuelzapfen, das, das "hängende" Pleuel, in seinem Gewicht, vom Meistergewicht nicht viel abweicht, oder gar identisch ist, bei Faktoren um 30% +/- 5% schon leicht möglich!