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linamera

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  1. jo, ab auf die Drehbank und kürzen. ich fahr auf dem Parmakit wie folgt: Vergaser: T5 Si 24/24 . BE3/HLKD140/HD125-122, ND 2,83, Schieber 8492.04
  2. ich bin auf den Tacho einer Derbi Super 4V 125 gestoßen. Gibt es hin und wieder mal auf ebay - gebraucht oder gar NOS Veglia Bressel hat die seinerzeit für Derbi (SRS) u.a. (z.B. Ossa) produziert. Das schöne ist, er passt exakt rein, die Skala geht bis 120Km/h und auch die Vespa Tachoschnecken können verwendet werden.
  3. da hat linamera das her: Ich fahr seit über 20Jahren CMB Modell Methanol Motoren in meinen RC Speedbooten. Und da ist man mit ganz anderen Literleistungen und Lestungsgewichten unterwegs...Der Druckanschluß am Auslass ist ein allgemein bekanntes System. Gibt es auch noch in anderen Ausführungen mit nachgeschaltetem Gleichdruck-Regler um ein abmagern des Vergasers bei extrem G-Kräften zu verhindern bzw. zu mildern. Bei Kunstflugzeugen oder bei RC-Booten für Kursrennen gängige Praxis bzw. unumgänglich. Ich hab es eingebaut weil die Pumpen, egal ob elektrisch oder unterdruck gesteuert, am SI-Gaser einfach nicht perfekt funktionierten.
  4. ah Ok - 5mm Spacer. ich hab bei meinem Sickenrahmen 19mm untergelegt und komm natürlich viel weiter rechts. Musste dafür halt nix vom Kopf abnehmen und hab mehr Freiraum für den Gaser. Ist dann halt auch rechts-lastiger....
  5. @pv211 wie weit bist Du da mit dem Motor zur Lüra Seite rausgegangen? Geht da noch was? Steht das Rad in der Spur?
  6. Die Vergaserwanne: Wie alttimer schon schrieb kann man durch Verwendung eines T5 Gasers nochmal 10mm in der Höhe sparen. Nochmal 6mm findet man wenn man statt der Wanne eine Zugaufnahme aus 2-3mm starkem VA Blech anfertigt. Federweg Begrenzung ist eh obligatorisch.
  7. linamera

    Quattrini M232/M244 für Largeframes

    mal ne Frage am Rande. gibt es seitens Quattrini rgendwelche Lager Empfehlungen für die Kuwe? Oder was verwendet die Gemeinde so FAG, SKF, Nadella, Malossi, SIP Premium Auch bei der Lagerluft gibt es ja einen bunten Blumenstrauss, sprich CN, C3 oder C4 wie bei malossi und sip premium
  8. Da hast Du sicherlich recht....da spielen viele Variablen mit und ich behaupte mal das wir uns der Problemlösung mangels Meßtechnik nur durch theoretische Betrachtung und Erfahrung nähern können. Ich denk mir halt auch, wenn ich schon nicht sicherstellen kann das ein Getriebe hopps geht, dann solls mir wenigstens das Gehäuse nicht auch noch zereissen
  9. @Deichgraf Danke, ich werd es weiter verfolgen. Das Lager auf der Hauptwelle hat Innendurchmesser 27. Die Welle selber ~21,5 am Schaft und vorne an der Siri Dichtfläche 25 (glaub ich mich zu erinnern). Ich führ die Hauptwelle durch das Lager welches bereits in der Lagerplatte montiert ist, lege zwei passende Halbschalen (im Profil ähnlich einer Bundbuchse geformt) ein, und ziehe dann den Spannring des Lagers an. Durch die verhältnismäßig groß gewählte radial-Luft kommt das Lager auf der Hauptwelle ohnehin erst richtig auf Last wenn sich die Hauptwelle anfängt sich durch zu biegen. So wär es von mir auch gedacht gewesen. Sprich die Belastung für die Welle zu begrenzen, im Fall der Fälle das Gehäuse zu entlasten und somit eventuell den Riss des selbigen zu verhindern.
  10. @ikearoller Danke für den Hinweis. Das gibt zumindest einen Hinweis auf die Auslegung dieser Lagerstelle. Das PX-Lager mit 15x42x13 hat dyn.Tragzahl 11400N, das kleinere 12x40x12 der Sprint Nebenwelle scheint ein Zeichnungslager zu sein. Die nächste Normgröße wär ein 12x37x12 mit einer dyn. Tragzahl von 9650N. Es scheint also noch Luft nach unten zu sein um ein schmäleres Lager zu verwenden und die Aufnahme der Lagerplatte/Strebe noch massiver zu gestalten.
  11. Also bisher hat mich das Thema Getriebe mit meinen Minderleistungsmotoren ja nicht so interessiert......Da aber in dem neuen Conversion Projekt mit dem M244 ein bisschen mehr Leistung anliegen wird, geistert mir doch irgendwie seit Wochen schon die Getriebe Zahnfee durch den Kopf. Also zunächst bin auch ich der Meinung wie klingelkasper, aic-px, truls.......Die Hauptwelle verbiegt sich unter der Last bis der Eingriffspunkt der Zähne zu weit rauswandert und diese brechen, oder die Hauptwelle am schwächsten Punkt - Übergang Trommel/Welle - abreißt. Der Bruch des Getriebe Gehäuses ist dann nur die Folge der Trümmerstücke die zwischen die Zahnräder kommen und sich das Getriebe Platz verschafft. So, oder so ähnlich läuft es meistens ab.... => primäres Ziel wär für mich daher gewesen das Durchbiegen der Hauptwelle zu verhindern, oder zumindest auf ein für das Material erträgliches Maß zu begrenzen. aber wie?....die Antwort kam mir beim Lego Technik bauen mit dem Nachwuchs. Ich verstrebe die Nebenwelle mit der Hauptwelle. Der obere Befestigungspunkt ist am Rillenlager der Nebenwelle, der untere ca. 20mm hinter der Trommel der Hauptwelle. Ich hab dann zunächst ein paar Hauptwellen an dem überdrehten Teil des Schaftes vermessen. Keine hatte eine größere Rundlauf Abweichung zu den geschliffenen Flächen als 2,5/100. Erschien mir auch irgendwie logisch, da man ja in der Fertigung beim schleifen der Flächen nicht unnötig Bearbeitungszeit und Schleifmittel wegen zu großer Wellen Rohlings- Toleranzen vergeuden will. Nächster Step war die Suche nach Platz für den Angriffspunkt auf der Nebenwelle. Zwischen dem Primär und dem Gehäuse sind ungefähr 2mm Luft...wenn man die Erhebung der Nebenwellen Bohrung am Gehäuse um 3mm abfräst hat man genügend Platz für die Strebe. Da die Erhebung nur wenig Beitrag zur Stabilität Gehäuse/ Lagerstelle beiträgt kann man drauf verzichten. Keine Lösung war mein Gedanke das 15/42/13 Lager der Nebenwelle durch ein schmäleres zu ersetzen und mir den benötigten Platz dort zu suchen. Man kommt mit den Tragzahlen der alternativ Lager einfach nicht hin. Für die Hauptwelle gestaltet sich die Lagerung etwas schwieriger. Man muss das Lager über den größeren Durchmesser der Siri Dichtfläche bringen und dann auch noch in verdeckter Position auf der Welle befestigen können. Und dann waren da ja noch die 25my. Und dann noch die Suche nach Abstützpunkten für die Lagerplatte am Gehäuse. Meine Lösung: mit Halbschalen den Ausgleich des Durchmessers für die Lagerstelle machen und ein Spannlager verwenden. Mit einem C4 Lager krieg ich dann noch die benötigte Radialluft. Mit den Abstützpunkten für die Stebe bzw. Lagerplatte am Gehäuse bin ich mir jetzt nicht so ganz sicher. Die angekreutzten Stellen am Gehäuse sind meiner Meinung nach Angüsse am Guss Rohling für die Erstbearbeitung des Rohlings an der Fräse. Folglich muss jedes Gehäuse die haben??? Leider hab ich nicht 20 Gehäuse da liegen um das mit Sicherheit sagen zu können. Für mein Gehäuse hab ich sie jedenfalls als Lagerpunkt mit einbezogen. Netterweise liegen die beiden Angüsse im Getriebe bei mir ca. 2,8mm unterhalb der Aufstandsfläche vom Primär. Fräse ich also die Nebenwellen Aufnahme um den Betrag runter hab ich genügend Platz für Nebenwellen Aufnahme und auch noch eine plane Fläche für die Lagerplatte die ich mit den zwei Löchern am Gehäuse verschraube. Hier mal ein Bild mit der Test Schablone: Dann die Frage: Was kann die Strebe an Kraft aufnehmen? Klar, der schwächste Punkt ist oben am Umgriff der Nebenwelle. Ich bin jetzt mal grob rechnerisch auf einen Materialquerschnitt von mind. 30mm² gekommen. Mit dem Material das ich verwenden will käm ich bei ungefähr 3,3 KN Zugkraft raus. Das sollte in jedem Fall genug sein um die Lastspitzen auf der Hauptwelle wirksam zu dämpfen und die Durchbiegung derselbigen auf ein für das Getriebe erträgliches Maß zu begrenzen. Sollte es doch zum Super Gau kommen, wird von der Platte zumindest ein erheblicher Teil der Kräfte die ansonsten auf das Gehäuse einwirken würden, aufgenommen. Jedenfalls seh ich das (für mein Projekt) nach bisherigem suchen, messen und testen als machbare Lösung des Problems an und bastel die Skizzen grad im CAD zusammen ...wenn ich denn mal Zeit hätte.
  12. Der dritte Schlauch geht ins leere. Ggfls kann da ein Ventil eingebaut werden um den Überdruck zu regulieren. Bei mir hat sich das in der Praxis allerdings als überflüssig erwiesen. Das Rückschlag Ventil welches ich eingebaut hab, soll verhindern das Benzindämpfe oder auch nur minimal Benzin im Stillstand vom Tank in den Auspuff wandern. Es soll am obersten Punkt im Tank angebracht sein. Auch da muss sich sagen - kann man, muss man aber nicht. Als Verbindungsschlauch hab ich einen Festo Pneumatik Schlauch mit 4mm Innendurchmesser verwendet. Das Ventil hab ich an der Drehbank selber geschnitzt und sieht im Schnitt so aus:
  13. Diese Lösung ist glaub ich schon an anderer Stelle hier im Forum behandelt worden. Stammt ursprünglich von Maico wenn ich nicht irre. Für Methanol Modell Motoren ist das eine gängige Lösung für die Sprit Versorgung. Ich hab das mal skizziert wie ich es eingebaut hab. Der Charme ist halt das man keine zusätzlichen mechanischen Komponenten braucht und Druck da ist sobald der Motor läuft. Der Nachteil besteht wohl darin das man im Tank immer ein wenig Abgasnebel hat und der Tankdeckel auch wirklich dicht sein muss. Ansonsten wär mir jetzt nach 6000km nix negatives aufgefallen - funktioniert einfach wie es soll.
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