Tja, was soll man da sagen? Das Ritzel steht, der Anlasser dreht. Also scheint das Ritzel nicht auf der Welle fest zu sein, oder die Welle ist gebrochen. Ich tippe aber auf einen Defekt beim Freilauf. Die Lösung des Problems: A: Der klassische Vespa-Fahrer-Ansatz. Es juckt Dich in den Fingern, einen solchen High-Tech-Anlasser mal auseinanderzunehmen, bis ins letzte Detail zu verstehen und ggf. in 2 Stunden für umme zu reparieren. Feines Tuning nach dem Motto "alles geht nichts muss" dabei grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Schmutzige Finger inklusive. B: Der Keine-Zeit-brauch-das-Ding-zuverlässig-für-den-Weg-zur-Arbeit-Ansatz: Dabei ist das Wort "zuverlässig" grundsätzlich reiner Selbstbetrug. Du kaufst einen guten gebrauchten oder sogar einen neuen Anlasser, verbaust das Ding und bist glücklich bis ans Ende aller Tage zum nächsten Defekt. C: Der Ich-hab-die-stylische-Vespa-für-5000Euro-in-einem-Edel-Hipster-Vespa-Laden-gekauft-Ansatz: Du schiebst die Stylo-Veschpa zum Pittascho-Händler, weil Du nicht raffst, dass man dem Gerät auch anschieben kann, freust Dich über die mit etwa 500 Euro doch recht günstige Reparatur und bist bereit für die nächste Fahrt zur Eisdiele. edit für's Archiv: D: Der Tyler-Durden-verrückter-Hund-alte-Schule-Ansatz (siehe weiter unten). Benutze Fuß mit grauem Hebeldingsda. Grüße, Rogg PS: Wähle A, das ist alles kein Hexenwerk! Batterie abklemmen, ausbauen, reparieren, schmieren, einbauen... Batterie anklemmen. *Edit(h) entfernt noch ein paar Rechtschraipfehler.