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Die Cosa CNC-Kupplungen


T5Pien
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Cosa CNC-Kupplungen

Eine bebilderte Zusammenfassung
der BGM, S & S, MMW und LTH Versionen

10.02.2013: ich sag mal für´s erste komplett:

ich glaube ich hab alle käuflichen CNC-Kulu´s, die sich von der PX-alt Kulu unterscheiden einigermaßen ordentlich beschrieben - und wenn was neues rauskommt - ich teste gerne :-D

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Definition:
Eine Kupplung ist ein Maschinenelement zur starren, elastischen, beweglichen oder lösbaren Verbindung von zwei Wellen. Bei den Largeframemotoren also die Kurbelwelle mit der Nebenwelle ( umgangssprachlich: Tannenbaum ).
In der Hauptsache gebraucht, um den Antrieb zwischen Kurbelwelle und Getriebe während des Gangwechsels zu unterbrechen oder aber notwendig um mit laufendem Motor anfahren zu können. ( Quelle: Wikipedia, auf Vespamotoren geändert ).

 

Aufbau einer Vespakupplung-LF Kulu im "Cosaformat"  - Danke an Deichgraf für die Zeichnung

 

Deuchgraf.jpg

 



Auch wenn es im Prinzip wirklich recht einfach ist - es tauchen immer wieder - eigentlich sogar recht regelmäßig - Fragen im Zusammenhang mit den CNC - Cosa Kupplungen auf ( was muss ich beim Zusammenbau beachten, was brauche ich zusätzlich, welche soll überhaupt kaufen etc. )

Aus diesem Grund habe ich eine halbwegs ausführlich Zusammenfassung zu diesem recht umfangreichen Thema geschrieben. Ergänzungen etc. sind gerne willkommen.

Die Abhandlung bezieht sich auf die MMV V1 -Variante, der Aufbau ist aber absolut identisch mit dem Korb von Scooter and Service. Welche nun letztendlich verbaut wird ist m.e. komplette Glaubenssache - kauft die Version, die euch optisch besser gefällt, wo der Laden in der Nachbarschaft was auf Lager hat etc.. Alle Kupplungen sind auch für Leistungen bis jenseits der 35 PS ausgelegt. Sämtliche der CNC-Kupplungen sind gehärtet.

Defekte - selbst bei 12 PS wie z.T. bei den Original Cosakörben oder aber sämtlichen zu weichem Nachbaudreck ( so muss man die Teile leider wirklich bezeichnen ) sind nahezu ausgeschlossen - egal ob im täglichen Betrieb als auch im harten Renneinsatz - sei es Quartermile oder Rundkursrennen.


Vorab ein paar Infos zu den V2´s von S & S und MMW:


Die V2 der MMW ( Superstrong ) und der S & S (EVO) unterscheiden sich von den V1-Versionen wie folgt:

- Die Körbe sind einteilig gefräßt, also nicht vernietet, an der Stelle, wo die Kupplungsnabe eingesetzt wird. Hier
kann eigentlich nichts mehr abreissen, obwohl in der Vergangenheit abgerissene Nieten egal bei welchem
Hersteller die absolute Ausnahme waren

- eine andere als die orig. Piaggiokupplungsnabe wird verbaut

- die Sinterbuchse müssen auch hier aufgepresst werden



V 2 - Versionen

Bild 1

Quelle: Scooter and Service:

S & S Evo ( gezackte Nabe - mit bis zu 12 Federn zu fahren )

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MMW V2 Superstrong ( gewellte Nabe - mit bis zu 10 Federn zu fahren )


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Der Auf- und Zusammenbau selbst ist ansonsten absolut identisch und kann nach dieser Anleitung geschehen !

Was man beim Umbau auf die CNC-Cosa´s beachten sollte und benötigt, damit die Kupplung von Beginn an ordentlich ihren Dienst verrichtet erfährst du hier


Hinweis in eigener Sache:

So mach ich es - dass man da sicher das ein oder andere anders machen kann ist klar - bei mir verrichtete die MMW V1 ca. 15000 km ihren Dienst fehlerfrei - jetzt fahre ich die S & S Evo, einmal im Jahr gibt es neue Beläge und das bei ca. 35 PS am Rad - an der Kupplung selbst zerren also noch ein paar "Mehr-PS"


Zunächst einmal eine Übersicht, was für die Umrüstung auf eine CNC-Cosakupplung benötigt wird bzw. aus was sie
sich zusammen setzt.

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Der Vergleich zum einem Orig. und oder Nachbaukorb

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Beim Umbau auf CNC können fast alle Teile der alten Cosakupplung übernommen werden.

unterschiedlich sind :

- der Korb selbst
- die Anzahl der Federn ( wenn man möchte bis zu 16 statt der originalen 8 )
- der Kupplungsdeckel ( fertig ausgedreht zu kaufen / oder selbst ausdrehen )
- sowie der Kupplungsarm, der leicht (selbst) überarbeitet werden muss

Ich habe hier übrigens keine schlechten Erfahrungen mit Nachbauinnereien gemacht,lediglich bei der Nabe verbaue ich grds. nur Orgi.-Piaggio ( geht aber nur bei den V1 Versionen - alle V2-Versionen haben eigene Naben )


Ersetzt durch Neuteile werden ( abhängig vom jeweiligen Zustand ):

- die Beläge ( orig. Piaggio / Adige )
- O-Ringe
- Halbmondkeil

jedes mal ausgetausch werden sollte:

- Wellscheibe zur Sicherung der Quetschmutter
- Quetschmutter
- O-Ringe ( ich verbaue 2 am Kupplungsarm und fräse ca. 1 cm über der originalen Aufnahme eine Extranut rein )



Was beim Einbau beachtet werden sollte

Die vier Reibscheiben sind nicht identisch

- erst die "Dicke" mit 2 mm Stärke

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2. mit Kerbe ( nicht plan, sondern leicht gewölbt )

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und zweimal die 1,5 mm Scheiben ( sind identisch )

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Dann die Beläge - hier orig. Piaggio:

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Warum 2 kleine O-Ringe ? Ich fräse eine zweite Nut in den Arm - dann ist es noch "dichter"


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Hier fräse ich die zweite Nut rein

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Beim markierten Bereich muss der Hebel verjüngt werden

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etwas so:

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Ein ausgedrehter Kupplungsdeckel - gibt es von S & S oder MMW, geht aber auch selbst mit Fächerscheibe und etwas Geschick. Im GSF-Dienstleistungsbereich mal schauen, dort bieten es auch einige Personen an, deinen Deckel auszudrehen für ich meine 15 Euro. Durch die Bearbeitung kann man man auf einen zusätzlichen Distanzring verzichten.

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Die Kupplungsnaben - links intakt - rechts ausgeschlagen. Der Sinterring MUSS fest sitzen - ggf. festkleben ( mit hochfest Welle Fuge etc. auf gar keinen Fall nur schwache Schraubensicherung verwenden ). Die Kupplungsnaben bei MMW V 2 bzw. S & S Evo sind nicht identisch ( gewelltes bzw. bezacktes Profil ). Die Sinterbuchsen müssen auch bei den V2-vbersionen grds. stramm auf der Nabe sitzen. Die MMW V2 - Narbe wird mittlerweile in einer überarbeiteten Version angeboten, weil der Sinterring bei der ersten Serie nicht immer stramm auf der Nabe saß.

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Die Kupplungsdeckel im direkten Vergleich - links S & S / rechts Piaggio

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Manche verbauen statt des ausgedrehten Deckels einen solchen Ring. Ich meine, dass das keine gute Idee ist, weil selbst ein normaler Hinterradreifen schon verdammt nah am Deckel sitzt, aber jeder wie er möchte - Undichtigkeiten sind ebenfalls nicht ausgeschlossen.

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Neue O-Ringe sollten jedesmal verbaut werden - ich nehme sogar zusätzlich Dichtmasse. Angeblich sind die O-Ringe aus den orig.Dichtungssätzen zu dick, da ich meine immer einzeln bestelle, kann ich diese Aussage nicht überprüfen.

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Guter Keil, böser Keil ( links ) - und nein, die müssen nicht immer neu, auch wenns im Piaggiohandbuch so steht - ich verbaue sie aber trotzdem immer in neu. Unvermakelte dürfen aber gerne mehrfach verwendet werden.



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Lieber Original gebraucht als neu und minderwertige Reproteile. Trennpilz und Andruckplatte :

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Diese Teile sollten wirklich immer neu verbaut werden: Die Quetschmutter und die Wellscheibe (kosten zusammen keine 3 Euro ). Ich sichere die Mutter zusätzlich mit Loctite mittelfest.

Achtung: Auf gar keinen Fall darf bei einer Cosakupplung - egal ob CNC oder Orig. eine Kronmutter mit Käfig wie bei der PX-Alt Kupplung verwendet werden.

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Getriebeöl - vollsythetisches Castrol MTX, von Fuchs gibt es was identisches ( ca. 20 Euro der Liter )

-> 250 ml normales SAE 30 Rasenmäheröl für 2 Euro tuts aber auch

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Der Zusammenbau:

Hier mit 16 orig. Cosafedern, XL oder noch stärkere Federn sind m.e. nicht erforderlich, auch nicht bei über 35 Pferden am Hinterrad

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dann kommt die Nabe

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anschließend benötigt man eine Montagehilfe ( außer Chuck Norries :-D )

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Danach wird die Anlaufscheibe verbaut ( von extradünnen rate ich ab ) - wer diese Scheibe nicht verbaut, hat als Folge eine rupfende Kulu beim Losfahren. Auf dem Bild wird sie trocken verbaut, weil ich den Fotoapperat nicht zusauen wollte, beim "richtigen verbauen" kommt bei mir satt Getriebeöl drauf ( wie auch bei den Kulubelägen - hier jedoch trocken verbaut ). Wer möchte kann Sie auch eine Nacht ins Getriebeölbad legen - bringen tut das allerdings nichts.

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Dann wird ein Kuluritzel verbaut - rechts ist ein Repro-Ritzel, bisher habe ich damit übrigens KEINE schlechten Erfahrungen gemacht ( zu erkennen an den runden Löchern ) Faustregel: 65 / 23,22,21 und 68/ 20,21,22 , mit neu entwickelten DRT-Ritzeln sind auch andere Kombinationen möglich ( siehe DRT- Getriebe Topic )

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Danach werden Reibscheiben und Beläge verbaut und zwar in dieser Reihenfolge:

Erst die dicke Reibscheibe ( ca. 2mm, anschließend ein beidseitiger Belag )

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Danach wird die "gekerbte Scheibe" verbaut, anschließend gehört wieder ein beidseitiger Kupplungsbelag auf die Reibscheibe. Die gekerbte Scheibe ist nicht zu hundert Prozent plan - und das muss auch so sein, sonst verursacht die Kulu Probleme, sofern man diese durch eine ganz normale z.B. dritte 1,5 mm Scheibe ersetzt

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Anschließend werden die beiden identischen Reibscheiben verbaut ( je, 1,5 mm dick und ohne Kerbe ), den Abschluss bildet der einseitige Kupplungsbelag

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Zum Schluss wird der normale Sicherungsring einer Cosakupplung verbaut

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Ergebnis : Augenkonfekt par excellence

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Wenn die Vorarbeiten, also der Zusammenbau der Kupplung ordnungsgemäß erfolgte, dauert die Umrüstung auch nicht länger viel länger als der Wechsel einer "normalen" Kupplung. Der Motor muss übrigens nicht unbedingt ausgebaut sein, ein absenken aus dem Chassi reicht aus. damit der Umbau auf Anhieb klappt und beim Zusammenbau nicht das große Erwachen kommt, weil irgendein wichtiges Teil fehlt, sollte man sich die ersten Bilder wirklich sehr genau anschauen

Tip: ggf. das Innenleben der alten Kulu ( falls Cosa ) vorab sichten um zu klären, ob nicht das ein oder andere Teil doch ersetzt werden sollte.


S & S Evo - was ist zu beachten:


Korb und Nabe haben jeweils einen "Punkt" - hier auf 12 Uhr, die müssen beim Zusammenstecken fluchten !

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Federn auf korrekten Sitz in der Führung prüfen !

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Vergleich S & S Evo bzw MMW Superstrong

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Nächster Schritt:
Wichtige Prüfung nach dem Zusammenbau

Nun muss noch folgendes geprüft werden und zwar ob die Nabe "etwas höher steht", als das Ritzel ( 20,21,22,23) da ansosnten die Kulu u.a. nicht richtig trennt !

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Hier sind es ca. 0,35 mm, das reicht - weniger sollte es nicht sein !

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Sofern der Wert unter 0,3 mm liegt hilft die im nächsten Bild gezeigte Scheibe, die so angefertigt wurde, dass der angefaste Teil nur die Größe des Kupplungsnabedurchmessers hat , als Alternative geht auch eine 0,5 mm SIP-Scheibe - siehe weiter unten.


Die Scheiben der ersten Serie von S & S wurden ohne Fase ( diese muss zur Kurbelwelle zeigen ) ausgeliefert - hier muss/sollte m.e. kurz nachgedremelt werden, so dass es wie bei der Zahnradscheibe aussieht. Die Zahnscheibe sollte übrigens nicht verbaut werden, auch nicht dann wenn genügend Trennspiel vorhanden ist, dann lieber eine Scheibe der PX-Alt Kupplung. Die Zahnscheibe ist wohl zu stark gehärtet worden und bricht ganz gerne mal bei den CNC-Kulu´s, vor allem dann, wenn man mit mehr als 8 Federn fährt und diese wohlmöglich noch in XL-Stärke ausgeführt sind.

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Es gibt einige Fälle, die mit der S & S Scheibe der ersten Baureihe Probleme hatten - ich pers. hatte bisher keine, bei den von mir gebauten Motoren. Auch die alternative dicke Scheibe von DRT hat bei manchen schon Probleme gemacht. Eine generell Empfehlung ist also schlecht zu geben. Ich werde weiterhin die S & S Scheiben verbauen, aber jeder wie er möchte.

Die S & S Scheibe wird mittlerweile in einer weiterentwickelten Version produziert.



Als Alternative, kann man auch ( sofern man Trennprobleme hat ) die PX-alt Scheibe mit dieser zusätzlichen Scheibe von SIP kombinieren - bin ich auch schon gefahren, funzt genauso gut.


Quelle: Sip-Scootershop


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Die 0,5 mm Scheibe kostet 5,90 Euro und hat folgende Bestellnummer :

69821000 --> link

 

 

Mit etwas Geschick, kann man sie sich sicherlich auch selbst anfertigen, wenn man den richtigen durchmesser hat

 

 

 

 

- sollte ca. 1 mm kleiner vom Durchmesser sein, als die Kupplungsnabe und 0,5 mm stark

 

 

 

 

Dicke DRT-Scheibe

 

 

 

Quelle SIP

 

 

klick - knapp 12 euro bei sip

 

 

drt.jpge

 

 

Diese hat bereits eine Fase, die Scheibe ist 3,8 mm stark

 

 

Letzte Alternative, für leute die Zugang zu einer Drehbank haben: das Zahnrad entsprechend oben runterdrehen lassen, so dass zwischen Nabe und Zahnrad ca. 0,3-0,5 mm Höhenspiel vorhanden ist. Mit z.B. einer Flex, läßt sich die Sache auch erledigen - sieht aber dann nicht so schön aus, was aber letztendlich uninteressant für die Funktion ist.

 

 

 

Die Kupplungen selbst ziehe ich mit ca.65 -70 NM an - mehr ist nicht notwenig - lt. piaggio sind sogar lediglich 45 NM vorgeschrieben. Da die CNC-Kupplungen oftmals Ihren EInsatz in getunten Motoren finden ist der NM-Aufschlag zu empfehlen. Undi hat mal einen Test durchgeführt - ab ca. 100 + nm, war das Gewinde der Mutter und/oder der Kurbelwelle beschädigt.

Der Kupplungsdeckel bekommt übrigens an seinen 3 Schrauben auch nur maximal 8 NM - das ist sehr wenig, also kaum richtig handfest, aber das reicht völlig aus !

Ein Drehmomentschlüssel für kleine Schrauben schützt übrigens vor ausgenudelten und überdrehten Gewinden. Ca. 40 Euro sollte man für einen halbwegs genauen und soldien ( für Hobbyschrauber ) Drehmomentschlüssel 5- 20 NM einkalkuieren. Ein weiterer Drehmomantschlüssel, der die Werte von 20- 100 Nm abdeckt kostet um 80 Euro. Gute Erfahrungen habe ich mit den Teilen von Proxxon gemacht - für den Hobbyschraubereinsatz absolut ausreichend. Für den professionellen Werkstatteinsatz, sind natürlich nach oben kaum Grenzen gesetzt - hier kann man schnell etliche 100 Euro´s ausgeben.

Schraubersicherung - auch hier eher Glaubenssache , bei mir halten beide Anbieter( Loctite / Petec ) was sie versprechen. Ich rate zu mittelfester Schraubensicherung statt hochfester an der Kurbelwelle.


Noch ein paar Sätze zu den Kupplungsbelägen:

Ich selbst verwende grunds. nur Orig-Piaggio - oder Adige - Beläge. Letztere werden auch in den neuen PX Modellen verbaut. Der Adige-Belagsatz wird komplett inkl. der 4 Stahlscheiben geliefert. Die Stahlscheiben sollten vorm verbauen auf Verzug geprüft werden - sie müssen alle plan sein, außer der gekerbten Scheibe - hier ist eine leichte Krümmung vorgesehen. Die Beläge sind egal für welche Leistung die besten und machen keine Probleme mit Bauhöhe usw. .
Bei einer Laufleistung von ca. 8000 km als Daily Driver im Jahr 2010 reichte bei mir ein Austausch bei der "Winterrevision" des Motors und selbst da hätte man sicherlich noch ein paar tausend Mehrkilometer runterreißen können. Wer natürlich nur Rennen oder Quartermile etc. fährt muss sicherlich eher einen Austausch vornehmen. Erfahrungsgemäß halten also die beiden genannten Hersteller am längsten. Ich rate von anderen Belägen komplett ab - ebenso kann ich nur sagen, laßt die Experimente mit Carbonbelägen usw. ( Dieser Teil bezieht sich NICHT auf die LTH-Versionen, da diese mit Hondabelägen gefahren werden )
Wer die Hondabeläge überarbeitet, kann sie übrigens auch in die MMW´s und S & S´s packen. Richtig Sinn machen die Beläge aber nur in den LTH MMW´s.


Ein letzter Tip meinerseits zum Schluß:


Seit ca.2 Jahren mache ich folgendes, wenn ich eine Kupplung einbaue:

Ich löse die Nebenwellenmutter - erst dann wird die Kulu montiert, danach der Kupplungsdeckel festgezogen und dann erst zum Schluss erst die Nebenwellenmutter mit 35 nm angezogen ! Hierzu braucht man eine Nuss mit dünner Wandstärke - mit der z.B. Proxxon 3/4 Zoll Nuss klappt es wunderbar. Auch hier unbedingt einen Drehmomentschlüssel nehmen , wer die Mutter der Nebenwelle zu locker oder viel zu fest anzieht hat schneller einen Riss in der Nebenwellenaufnahme als er denkt.


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Mit dem Standart-Kupplungshaltewerkzeug, kommt man auch bei den CNC-Cosa´s gut zurecht. Die Sinterbuchse muss fest mit der Narbe verbunden sein, sonst kann diese im Betrieb verkannten und das führt wiederum zu einer rupfenden Kupplung - Folgeschäden nicht ausgeschlossen.

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So, dann wünsche viel Spass jedem mit der neuen Kulu. Ich meine, man kann seinem Motor nichts besseres kupplungsmäßig antun - auch wenn der Motor noch seine originalen 10 PS hat.


Dann noch zu den Preisen und den Gewichten ( lt. sck/sip etc. ):


MMW Preise ( SIP vom 15.04 )


MMW Deckel : 55 Euro

MMW V1 195 Euro - 466 Gramm / mit Nabe + 165 gramm

MMW V 2 ( Superstrong ) 209 Euro inkl. Nabe - 686 gramm



Preise S & S vom 15.04:

S & S Deckel : 59,90 Euro

S&S V 1 169,90 Euro - Gewicht lt. SCK : 560 gramm - Komplett 1538 Gramm

S & S V2 ( Evo ) 199,90 Euro inkl. Nabe


MMW -LTH-Versionen

MMW V1 - Honda 5 Scheiben - 275 Euro inkl. Belägen - Klick hier 1270 Gramm komplett all inkl.

MMW V2 - Honda 4 Scheiben - 275 Euro inkl. Belägen - Klick hier


SIP-CNC

V1 - 149 euro - 576 Gramm ohne Nabe / mit Nabe + 165 Gramm

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Nicht CNC:

Cosa Piaggio 66 Euro- 406 Gramm ohne Nabe / mit Nabe + 165 Gramm


Wie schon oben geschrieben,die Entscheidung, ob nun die eine oder die andere CNC-Kulu ist m.e. größenteils Glaubenssache bzw. symphathieabhängig - die Preise liegen nicht meilenweit auseinander, der eine schreibt, die zackigen Verbindungen sind aus ing.technischer Sicht besser ( V 2 ), der andere hält sein produkt für besser - ist ja auch normal, dass man sein eigenes Produkt hervorhebt.

Eines ist sicher:

Alle 6 Versionen sind TOP und vor allem "made in germany".

Wer also bei MMW oder S & S zuschlägt und nicht bei den verstärkten CNC Asia Kopien, unterschützt aktiv die deutschen Entwickler und sorgt dafür, dass sie sich weiterhin um "Spezialteile" und deren Entwicklung bemühen.

Letztendlich will ich aber auch nicht unerwähnt lassen, dass es noch 3-4 weitere cnc-kulu´s gibt, die ich aber nur der vollständigkeit halber erwähne.

Der Vollständigkeit halber

Die MMW V1 gibt es auch in einer LTH_version. In diese lassen sich ohne gefrickel 5 Honda-beläge verbauen. Leider ist sie sehr selten lieferbar. Die bisherigen Erfahrungen im Forum sind in der Regel positiv, wenn ich mich recht erinnere hatte lediglich Bloodmario mit abgescherten Nieten Probleme. Ich pers. finde die Teile ( obwohl noch nie in der Hand gehabt ) recht schick. die LTH-Version gibt es ebenfalls auch in einer V2-Ausführung, in diese lassen sich dann mit noch 4 Hondabeläge verbauen

Dann gibt es noch so ein Teil von K & E, wo es wichtig ist , welches Öl man fährt :-D. Nein, Scherz beiseite, das Ding machte bei vielen arge Probleme ( bei anderen lief sie aber auch wunderbar ) und wurde letztendlich auch nicht so häufig verkauft wie die die Konkurrenz. Ob sie überhaupt noch lieferbar ist weiß ich nicht - lt. Homepage K & E schon. Der Aufbau der Kulu hat im Prinzip nichts mit dem einer Cosa bzw. PX-Alt Kupplung zu tun. Wie man ein solches Teil zusammenschustert, steht auch hier irgendwo im Forum.



Alle Kulu´s zum Abschluss auf einen Blick


Quellen LTH, SCK, SIP, S & S

S & S - V 1

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S & S - V 2

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MMW V 1 Grundlage für dieses Topic

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MMW V2 / Superstrong

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MMW V1 - LTH

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MMW V2 - LTH

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SIP - CNC Clone zur MMW V1 klick hier bisher kenne ich leider keine Erfahrungswerte

K & E - völlig anderer Aufbau als bei den "normalen" Cosa und PXalt Kupplungen

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Update 10.02.2013

Die BGM-Superstrong

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Der Deckel muss bei der BGM-Kulu nicht lt. webshop ausgedreht werden und der kuluhebel muss nicht dolle sondern nur minimal angeschrägt werden. crank hank hat mich darauf aufmerktsam gemacht, dass der kuludeckel an der angezeichneten stelle trotzdem überarbeitet werden sollte/werden muss. Danke fürs foto !

Deckel 200.jpg

 

 

Edited by T5Pien
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du geile sau, du!!!

von der s&s distanzscheibe in verbindung mit verstärkten federn rate ich persönlich aber ab.

kenne jetzt mehrere scheiben die sich net verbogen haben!!!

habe ich deshalb extra zum schluss reingeschrieben, dass es hierbei bei manchen probleme gab - ich meine u.a. freibier ist das ding sogar gebrochen.

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:wacko::wacko:

Der große Dichtring Kuludeckel aus dem O-Piaggio Dichtsatz ist zu dick und passt nicht mal annähernd. Wo man die richtige Größe bekommt weiß ich nicht, bestelle immer bei PX-Tom ganze Sätze und der liefert immer noch extra einen passenden Dichtring mit bei :wacko:

Als Mutter nimmst du immer die Gequetschte s. Bild weil? Damit hast du noch nie Probs gehabt?

Es gibt doch noch Ungequetschte und Gequetschte mit Bund (O-Cosa BJ?, sollen nicht gut sein) und noch Neuentwicklung/en (zB VSR-Regensburg meine ich: ungequetscht und mit Bund)

Adidge-Beläge werden von Piaggio in den jetzigen PX-Serien verbaut und lt. SCK ist das deren Empfehlung. Ich hatte noch nie Probs mit O-Belägen und deshalb bisher noch kein Grund gesehen andere zu verbauen

Die "Zahnradscheibe" (Ritzel-U-Scheibe für Getrenntschmierung) macht wahrscheinlich erst die Grätsche bei 16 Federn oder XXL-Federn?

Wenn man MMW mit normalen 8 Federn fährt sollte das hoffentlich halten? (das will ich auf 18PS mit Getrenntschmierung nämlich fahren :wacko: )

Oder gibts da ein Topic zu?

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Die "Zahnradscheibe" (Ritzel-U-Scheibe für Getrenntschmierung) macht wahrscheinlich erst die Grätsche bei 16 Federn oder XXL-Federn?

Wenn man MMW mit normalen 8 Federn fährt sollte das hoffentlich halten? (das will ich auf 18PS mit Getrenntschmierung nämlich fahren :wacko: )

Oder gibts da ein Topic zu?

Nö! Bricht auch bei Originalkupplungen. Nimm lieber gleich ne Altscheibe.

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:wacko::wacko:

Der große Dichtring Kuludeckel aus dem O-Piaggio Dichtsatz ist zu dick und passt nicht mal annähernd. Wo man die richtige Größe bekommt weiß ich nicht, bestelle immer bei PX-Tom ganze Sätze und der liefert immer noch extra einen passenden Dichtring mit bei :wacko:

kann ich nichts zu sagen, da ich auch bei px-tom bestelle :wacko: und da ist tatsächlich immer extra ein o-ring für den deckel dabei

www.vespa-px.com

Als Mutter nimmst du immer die Gequetschte s. Bild weil? Damit hast du noch nie Probs gehabt?

Es gibt doch noch Ungequetschte und Gequetschte mit Bund (O-Cosa BJ?, sollen nicht gut sein) und noch Neuentwicklung/en (zB VSR-Regensburg meine ich: ungequetscht und mit Bund)

ich nehme immer die quetschmutter, da ich damit bisher null probleme hatte, die anderen entwicklungen habe ich mir angeschaut - sind mir zu teuer und die günstige variante erfüllt ihren zweck

Adidge-Beläge werden von Piaggio in den jetzigen PX-Serien verbaut und lt. SCK ist das deren Empfehlung. Ich hatte noch nie Probs mit O-Belägen und deshalb bisher noch kein Grund gesehen andere zu verbauen.

die adidge sind leider die teuersten, aber in der tat neben den orig.piaggo die besten - ausserdem sind zusätzlich bis auf die ganz dicke reibscheibe alle anderen reibscheiben mit dabei

Die "Zahnradscheibe" (Ritzel-U-Scheibe für Getrenntschmierung) macht wahrscheinlich erst die Grätsche bei 16 Federn oder XXL-Federn?

Wenn man MMW mit normalen 8 Federn fährt sollte das hoffentlich halten? (das will ich auf 18PS mit Getrenntschmierung nämlich fahren :wacko: )

Oder gibts da ein Topic zu?

das weiß ich nicht, ich fahre seit dem ich diese kulu habe zuerst mit der px-altscheibe und dann seit 2 saisons mit der s & s -scheibe bei 8 normalen und 8 xl federn. die lusso-scheibe würde ich gar nicht fahren, auch nicht bei 8 normalen federn, denn ich finde es sinnvoll, gleich vorab mögliche fehlerquellen auszuschließen

Nö! Bricht auch bei Originalkupplungen. Nimm lieber gleich ne Altscheibe.

so, isses, grunds. px-altscheibe aber nie die lussoscheibe - s.o.

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oh ein rechtschreibexperte :wacko:

bei mir hat sich jetzt auch 2x die s&s distanzscheibe verbogen und die fase müsste man da ja auch npch selber einbringen, warum das bei s&s jetzt nicht berücksichtig wurde ist mir auch nicht klar.

meine erste wahl wäre die distanzscheibe von drt.

nicht billig, aber anscheinend die beste käufliche scheibe.

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Hallo,

kann es eigentlich grundsätzlich sein, dass man hier im GSF statt Nabe Narbe sagt?

Verstehe nur ich das falsch oder wie ist das gemeint?

Gruß, Klaus

Richtig.

Man(n) sagt hier auch Bautenzug oder Baudenzug oder wie auch immer statt Bowdenzug. Gott habe ihn selig, den Mr. Bowden.

Ist nun aber alles völlig off-topic, Junge. :wacko:

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einwandfrei ! wie malen nach zahlen nur anders.

top artikel, sehr ausführlich und wie oft, bilder sagen manchmal mehr als tausend worte !

nun ist so eine kulu kein hexenwerk, aber die paar kniffe und hinweise, die du gegeben hast sind gerade für wenig- oder neuschrauber gold wert. :wacko:

und wichtige hinweise anderer leser bitte einarbeiten.

Edited by Der Lange
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:wacko:

Wie immer: Schönet Ding!

ein letzter tip zum schluss bei der montage der kuppung:

seit ca.2 jahren mache ich übrigens folgendes, wenn ich die kupplung einbaue ( tip vom maik3009 und der hat richtig ahnung !) :

ich löse komplett die nebenwellenmutter - dann wird die kulu montiert, danach derkupplungsdeckel festgezogen und dann zum schluss erst die Nebenwellenmutter mit 35 nm angezogen !

Wieso?

Hab's jetzt nicht ganz genau vor Augen, aber kommt man da überhaupt noch dran wenn der Deckel schon drauf ist? Ich meine bei mir lässt sich die Mutter gar nicht mehr drehen wenn der Deckel drauf ist.

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einwandfrei ! wie malen nach zahlen nur anders.

top artikel, sehr ausführlich und wie oft, bilder sagen manchmal mehr als tausend worte !

nun ist so eine kulu kein hexenwerk, aber die paar kniffe und hinweise, die du gegeben hast sind gerade für wenig- oder neuschrauber gold wert. :wacko:

und wichtige hinweise anderer leser bitte einarbeiten.

aber sicher - soll ja halbwegs komplett sein und alle kupplungsarten etc. habe ich ja leider nicht in meiner 10 qm werkstatt :wacko: und ist auch gerade geschehen - bin für jede zusätzliche information dankbar, sei es die sache mit den unterlegscheiben oder aber die mmw-versionen von lth für hondabeläge.

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:wacko:

Wie immer: Schönet Ding!

Wieso?

Hab's jetzt nicht ganz genau vor Augen, aber kommt man da überhaupt noch dran wenn der Deckel schon drauf ist? Ich meine bei mir lässt sich die Mutter gar nicht mehr drehen wenn der Deckel drauf ist.

macht wohl sinn - mit den 3/4 proxxon-nüssen gehts. hat wohl irgendwas mit spannung etc. zu tun. mir kam es plausibel vor und deshalb mache ich das jetzt immer so, seitdem mir maik den tip gegeben hat.

andere frage, darf ich mir 2 fotos bei dir klauen ( K & E kulu ) ?

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warum hat die eine reibscheibe die kerbe drinnen (welch sinn hat die) und muß als zweite eingelegt werden?

hatte den kram heute noch in der hand und anbei vermessen.

die dicke für unten 1,95-2 mm und die anderen drei ham um die 1,5... also was ist an der mit kerbe so besonders???

Edited by de_Rol
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macht wohl sinn - mit den 3/4 proxxon-nüssen gehts. hat wohl irgendwas mit spannung etc. zu tun. mir kam es plausibel vor und deshalb mache ich das jetzt immer so, seitdem mir maik den tip gegeben hat.

Bin mir ziemlich sicher, dass sich die Mutter bei mir nicht mehr drehen lässt wenn der Deckel drauf ist. Ich bekomme den Deckel nämlich nur drauf, wenn die Flache Seite des Sechskantes zum Deckel steht. Gibt's da Unterschiedliche Muttern?

andere frage, darf ich mir 2 fotos bei dir klauen ( K & E kulu ) ?

Nur zu. Willst'e den Haufen nich gleich kaufen? Dann kann'ste richtig gute Fotos machen... :wacko:

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warum hat die eine reibscheibe die kerbe drinnen (welch sinn hat die) und muß als zweite eingelegt werden?

hatte den kram heute noch in der hand und anbei vermessen.

die dicke für unten 1,95-2 mm und die anderen drei ham um die 1,5... also was ist an der mit kerbe so besonders???

http://www.youtube.com/watch?v=5lSnTOBDljY

hi roland

ich halte mich an die reihenfolge, was passiert, wenn man das anders verbaut - keine ahnung. würde mich auch mal interessieren welcher sinn dahinter steht. wer weiß es bzw. kann es erklären ?

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der hr. t5-pien möchte doch sicherlich mal die k&e befingern oder vielleicht auch mal testen, oder?

hab sie hier in der letzten version mit nitrierten körben und gebohrtem zahnrad liegen und könnte sie dir zukommen lassen!

das mit dem anziehen der nebenwelle nach deckelmontage entzieht sich meinem bewußtsein.

was soll da bitte verspannen?

andere seite ist ein loslager, welle wird im gehäuse/büchse geführt und da ist es mit ziemlicher sicherheit egal ob sie vorher oder zum schluß angezogen wird.

wenn mir da einer einen trifftigen grund nennt, werd ich meine meinung sofort revidieren!

maik?

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