Vespadirk

Das allumfassende APE 50 Topic

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Hallo GSF...
Mich hat es nun auch erwischt...
Hab mir heute endlich eine APE TL6T von 91 gekauft.
Motor war mit einem defekten Kolben mit 55er Durchmesser dabei.
Die Primärübersetzung ist eine 69/14.....passt die?
Hab noch eine 3.00 von meiner PK....kann ich die nicht besser nehmen?
Welchen Vergaser passt am besten?
Glaube da ist der originale dabei.
Wo kauft ihr die Ersatzteile für eure Ape?
Gruß
Sven

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kurze Frage in die Runde. Leider höre ich immer wieder unterschiedliche Meinungen bezüglich Öl in der APE50.

 

Ich habe schon mehrfach SAE30 in den Motor gefüllt 750ml und 420ml ins Diff....

 

einige sagen nur sae80 andere nehmen wiederum 10W-40. Wie is denn eure erfahrung?

Bearbeitet von vnb1t

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Hi Jungs 

 Zur Vorgeschichte in Kurzform 
Ape 50 tl6t gekauft und ein Jahr damit gefahren, Standgas war damals einstellbar aber da schon sehr schwer 
Rahmen plus Motor nun überholt plus neuer kolben für den 102er polini 
Dabei gesehen das drehschieberfläche defekt ist 
Lief vorher aber auch deswegen keine Beachtung geschenkt 
Restaurierung fertig und Motor check 
Sehr schlechtes anspringen und kein Standgas 
Nun polini Membran Ass geholt, leider keine Verbesserung 
Vergaser ist ein 18.16er mit HD 80 und nd 50

Die defekte Drehschieberfläche ist dich jetzt eigentlich mit Membran behoben und muss doch 
Jetzt funktionieren. 
Die drehschieberfläche muss nicht unbedingt gefräst werden oder? 
Versuche mir nun zum Test um vergaser auszuschließen einen 18.16er und 19.19er irgendwo auszuleihen 

 

Um wieviel sollte ich HD höher ansetzen da jetzt mit Membran? 

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Am 8.2.2013 um 11:13 schrieb shantibaba:

Guten Tag,

wollte fragen ob es für die Ape 50 BJ 2012 eine eigene Kupplungsdeckeldichtung gibt oder kann man da auch eine von Dichtung von der Pk nehmen?...

Die Dichtung, oben im Bild, ist für den Kupplungsdecke. Sie ist für ein älteres Modell mit Gemischschmierung.
Notfalls kann man sie verwenden, aber man muß ein wenig schnitzen.
Die untere brauchst Du, eigentlich:

 

postimages.orghttps://s1.postimg.org/34c3ym4fwv/Kuppl_Dicht_Menschenaffe.jpg][/url]

 

 

Bearbeitet von David_Johansen
Das Bild im Vorschau ist doch nicht erschien

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vor 6 Minuten schrieb David_Johansen:

Die Dichtung, oben im Bild, ist für den Kupplungsdecke. Sie ist für ein älteres Modell mit Gemischschmierung.
Notfalls kann man sie verwenden, aber man muß ein wenig schnitzen.
Die untere brauchst Du, eigentlich:

 

postimages.orgimageproxy.php?img=&key=ba1323ba10a7ed48https://s1.postimg.org/34c3ym4fwv/Kuppl_Dicht_Menschenaffe.jpg][/url]

 

 

 

Kuppl_Dicht_Menschenaffe.jpg

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Am 27.4.2017 um 09:37 schrieb vnb1t:

kurze Frage in die Runde. Leider höre ich immer wieder unterschiedliche Meinungen bezüglich Öl in der APE50.

 

Ich habe schon mehrfach SAE30 in den Motor gefüllt 750ml und 420ml ins Diff....

 

einige sagen nur sae80 andere nehmen wiederum 10W-40. Wie is denn eure erfahrung?

Ich habe mich hier beraten lassen: 

Letztendlich, habe ich für 2 verschiedene Öle der Marke Divinol entschieden. Beim Raiffeisen, kann man Divinol Hypoid-Getriebeöl DB 85W-90 für 3,99€ der Liter holen, für's Differential. 

Für's Getriebe, habe ich mich für das Divinol Extra SAE 30 Öl entschieden. Es ist beim Raiffeisen bestellbar. Sie liefern es mit der großen Bestellung und konnte sogar bis zu 14 Tagen dauern, je nach dem.

Zitat

DIVINOL EXTRA (Regular Oil) SAE 30
Beschreibung
DIVINOL EXTRA (Regular Oil) SAE 30 ist ein oxidationsstabiles, unlegiertes
Motorenöl für Motoren, bei denen unlegierte Schmierstoffe vorgeschrieben sind.
Typische Kennwerte
Dichte/15°C kg/m3 885 DIN 51 757
Viskosität/ 40°C mm²/s 100,0 DIN 51 562
Viskosität/100°C mm²/s 11 DIN 51 562
Flammpunkt °C > 220 DIN ISO 2592
Anwendung
Universal-Einbereichsmotorenöl für Otto- und Dieselmotoren, bei welchen ein
unlegiertes Motorenöl eingesetzt werden darf.

 

Bearbeitet von David_Johansen
Kamm nicht klar mit dem Zitieren

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Am 15.10.2012 um 20:29 schrieb Vespacruiser:

...kriege ich keinen gang eingelegt... ich kann am schaltgriff drehen, es tut sich auch was im motor, allerdings passiert nix beim loslassen der kupplung. wenn ich den hebel vom rückwärtsgang ziehe "rasselt"/ klackert es (vermutlich aus dem diff)...

was hab ich falsch gemacht? was kann ich tun, ohne den kompletten motor wieder zu zerlegen?...

Die Kupplung zerlegen und die Schäden auswerten. Ein Vorteil bei der APEs ist das Diff.-Gehäuse was als Rückwand für ein selbstgemachtes Werkzeug was der Kupplungskuppel unterdruckt. Die bessere originale Bilder sind, leider, im anderen Forum komischerweise verschwunden.

Ich, habe, als Kupplungskuppeldrucker ein Teil einer Nähmaschine abgerundet, kurz gesägt und die 9 mm Bohrung auf M 10 Gewinde gebohrt. Wie vorher erwähnt, die Spitze der Schraube druckt gegen das Rückgangsgehäuse:
Das 2. Werkzeug ist ein Kombi-Schwungrad- und Kupplungsabzieher. Da sind gewisse Merkmale die typisch Fernostschrott-Verarbeitung beweisen. Zwar, die raue Gewinde die etwa grob sind für die Anwendung möglicher vielen Kraft. Die Schraube ist auch unnötig zu lang. Bei den Wespen, ist es kein Thema, weil Platz genug da ist. Da, unsere Rückgang-Kasten blöd im Weg sind, hatte man nur 25 mm Platz, ohne Stahlkugel. Denn, die Schraube ist doch nicht gelagert wie es im Webseite-Bild Bild aussieht. D.h., ich musste das Ding in die Arbeit bringen und dementsprechend kürzen, etwa wie im Bild gezeigt ist. Der Umfang benötigt eine seltene Große (29 mm) Schlüssel oder ein Verstellbarer. Da sind nur etwa 4 mm Greifsflächen, weil die Kupplungshaube im weg steht. 
Ich habe den Schraubenkopf nur schlüsselbreit geschnitten und die Gewinde dementsprechend gekürzt. Ins gesamt, ist die Schraube nun 50 mm lang. Die Schraube ist, an der Spitze bearbeitet, so daß eine kleine Kugel dorthin passt.
 

Kupp_Werkz_Menschenaffe_3.jpg

Kupp_Werkz_Menschenaffe_2.jpg

Kupp_Werkz_Menschenaffe.jpg

 

 

Menschenaffe_Werkzeug_Kupp_Polrad.jpg

Bearbeitet von David_Johansen
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Die Nadeln aus dem Nadellager wo die Spitze des Kupplungsausrückhebels sitzt sind ausgefallen, während des Zerlegens. Ein Stück vom Lagergehäuse ist abgebrochen. Ich konnte das Gehäuse retten, indem ich ein Stück mit dem Seitenschneider abknipsen konnte. Das Gehäuse ist spröde, wegen der Härtung. Durch die abgebrochene Öffnung und der abgeknipste Bruch konnte ich eine etwa 11 mm x 7 mm dünne Unterlagscheibe senkrecht durchschieben und umdrehen. Lagerfett ist dadrin reigepackt die Nadeln festzuhalten. Einzeln sind sie wieder eingesetzt und sie laufen über die Scheibe.

Originalen kosten über 20€. Hier, sind sie weniger als die Hälfte teuer und F.A.G. angeblich Made in Germany: http://www.scooter-center.com/de/product/1165945/Nadellager+BK+0712+07x14x12mm+verwendet+fuer+KupplungswelleKupplungsdeckel+Vespa+V50+ab+Bj+1978+PV125+ab+Bj+1978+ET3+ab+Bj+1978+PK+S+PK+XL+XL2?meta=1165945*scd_ALL_de*s20330240862192*Nadellager Kupplungsausrückhebel *5*5*1*16

 

Nadellager_Menschenaffe.jpg

 

Ursprunglich, wollte ich den Lager mit einer Buchse ersetzen. Leider oder leider nicht(?), war keine dabei was passt:

 

Buchsen.jpg

 

 

 

 

Bearbeitet von David_Johansen
Kleine Verbesserungen

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Ich würde immer die Orginalteile für die Ape kaufen, weil Ape ist nicht Vespa.

Und wenn sie nicht passen hast du nix gespart - im Gegenteil.

Deine Ape ist von 2009 - die vespa Teile Ab Bj1978 - ich glaub kaum das da alles passt.

Kommst du mit Zusammenbau gut vorran oder sind neue Baustellen aufgetreten ?

 

Gruss Tom

Bearbeitet von TomPe

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Hallo Thomas,


Ha, ha! Endlich, habe ich Dich hier angelockt. Willkommen in einem Forum für Erwachsenen. Die Lagern sind allerdings gleich wie die von den Wespen. Denn, sie messen genau 7 mm x 14 mm x 12 mm. Irgendwann, haben sie von Buchsen bis auf Lagern gewechselt oder, es kann sein, daß beide durcheinander eingebaut worden sind, wegen Lieferungsunterbrechungen oder wer weißt was. Im Werkstattshandbuch, stimmen die Bilder nicht stets überein. Die S.K.F.-Lagern sind sicher nicht minderwertiger, solang sie keine Fälschungen sind. Ich glaube nicht, daß Scooter Center ihr Ruf auf's Spiel mit Fälschungen setzen würde. Piaggio nutzt auch nicht-italienische Bauteile, vom Werk. Die Ölpumpe ist japanisch und der

Kupplungsandruckplattenlager deutsch. Die beide Teile sind äusserst kritisch. Das Teil was ich gerad repariert habe eben nicht. Wenn jemanden, es sind die Italiener die bekannt sind verfälschte Teile im Umlauf zu setzen.

Hoffentlich, war das die letzte Baustelle. Der Deckel ist jetzt zusammengeschraubt und Montag ist Hochzeitstag.

Ich bin nach Raiffeisen in Gießen gefahren mein Öl zu holen. Allein die Landschaft war das Versuchen wert: http://www.stationwagonforums.com/forums/threads/station-wagon-dashcam-snaps.45450/page-4 Der Verkäufer meinte, das Ol sei nicht in Sortiment. Er hat nur 2-Takt Kettensägen-Öl. Mein Öl zu bestellen hat er nicht versucht. Er meinte, ich sollte in Tiengen beim Raiffeisen Traktor Werkstatt versuchen. Der Verkäufer dort hat zumindest in seiner Datenbank hingeschaut. Nach seiner Bemühung, hat er festgestellt, daß es doch nicht lieferbar ist. Ich habe Gestern DIVINOL geschrieben mit der Frage wo kann ich das Öl entweder persönlich holen oder schicken lassen.

Ich habe der O-Ring im Kupplungsgehäuse mit Bremsflüßigkeit behandelt. Diese Flüßigkeit weicht Gummi auf. 

Die originale Deckelverschraubung ist mit Imbusschrauben ersetzt worden, sowie die Schrauben die die Ölpumpe befestigen. Der Deckel hat nun das Durch-den-Geschirrspüler-"Look":

 

Gruß David

 

Imbus_Sp_ll_Menschenaffe.jpg

Bearbeitet von David_Johansen
Habe versucht ein unerwünschte Schatten zu entfernen

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nach hoffentlich löst die Bremsflüssigkeit den Dichtungsgummi nicht ganz auf.

 

Warum hast du Impusschrauben drauf gemacht - wenn die mal vermurkst sind hast du ein Problem ....

warum willst du unbedingt Divinol- was hat das für Vorteile ?

 

Bearbeitet von TomPe

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Seit wann greift Bremsflüssigkeit Gummidichtungen? Ein Geheimnis der alten Gebrauchtwagenverkäufer war Bremsflüssikeit in die Motorenölfüllrohr einzukippen die Simmerringen an der Kurbelwellen aufzuweichen.

Die Imbusschrauben finde ich hübsch. Wenn man die Gewinde vorher mit Öl verschmiert, sollen sie nicht korrodieren.

Das DIVINOL-Öl hat die besten Eigenschaften: 

und bindet keinen Metall mit

Bearbeitet von David_Johansen

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Hmm - Bremsflüssigkeit ist sehr aggresiv und eine Säure - greift lack und Gummis an - so stehts überall im Internet

Die Gummis in der Bremseinheit sind säurefest.

Deswegen wegen meine Befürchtung von auflösendem Gummi.

Aber ich nehm an du weisst was ok ist.....

Wann baust du Motor wieder ein und startest zum ersten Mal -

bin gespannt ob sie sich dann gut schalten lässt und auch läuft.....

und den den ersten Bergtest übersteht :cheers:

 

 

 

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Ist schon dadrin. Wie versprochen, war Gestern Hochzeitstag. Was um über'm Berg fahren geht, bin ich nicht dazu ehrgeizig. Das Ding ist jetzt schon unnötig schwer. Auf jeden Fall, bin ich auf die Kupferlamellen neugierig

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Am 5.11.2017 um 06:55 schrieb David_Johansen:

 

Zitat

]... Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit seinem Lastendreirad nach rechts von der Straße ab und in einem Acker auf der Seite zum Liegen. Der Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen, konnte sich aber selbst aus dem Fahrzeug befreien. Das Dreirad fing im weiteren Verlauf Feuer...

Die Nachrichten sind offenbar spärlich und wäre es wichtig zu wissen wie unsere Fahrzeuge so leicht Feuer fangen können, falls nichts brennbar in der Kabine gelagert ist

Bearbeitet von David_Johansen
Falscher Zitat

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Am 28.11.2006 um 10:57 schrieb Vespadirk:

Uh, Martin,

das Foto von den zwei Döner-essenden Homos war unnötig.

 

Sie kommen mir irgendwie bekannt vor von dadrüber. Es kann sein, daß eine virtuelle Keule im Ladenkasten liegt? Wenn es so ist, stehen die Beide auf "Copyrights" oder Urheberrechte auf deutsch. Ich habe die Sorgfalt genommen, zumindest ihr Datenschutz zu gewährleisten und das Bild verspiegelt, so daß keiner die Originalität in Frage stellen kann:wheeeha:

Am 28.11.2006 um 10:57 schrieb Vespadirk:

 

 

Döner_Fress_AF_Homoen.jpg

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Der letzte Beitrag war an diejenigen gezielt die von aussen hier zuschauen und haben was dagegen, wenn ich hier Leute helfen. Ich sei einer Art "Verräter", deswegen. Der Beitrag war nicht gezielt intern zu verstehen. Ist was los, dadrüber gerad. Weiters darüber will ich nicht sagen. Wenn es unbedingt ein Übermaß an Neugier erzeugt, dann gern durch P. N.. 

Oder, meinst Du, daß die technische Beiträge nicht klar sind? Daß, den Strang allgemein ist, gibt's leider keine Trennung zwischen verschiedene Bereichen. Alle Themen landen, also, hier. Wurde ich gern, daß eigene Stränge für z.B., Kupplungen, Elektrik, Vergaser und und vorhanden wäre. Aber, ist es eben halt so. Trotzdem, bin ich zufrieden. Mehr brauche ich wirklich nicht

Bearbeitet von David_Johansen

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Nichts besser als ein Simson-Schalldämpfer, als Maßstab. Egal, ob für Vespa, Kreidler, egal. Als ich, aus Neugier, der Schalldämpfer meines Mi-Vals überprüfen wollte, habe ich ihn mit dem eines Simsons ersetzt. Tatsächlich, war eine höhere Leistung zu bemerken. Gleich will ich, vorübergehend, erfahren was für ein Unterschied zwischen den Schalldämpfer meines APEs und den meines Simsons gibt. Sobald, ich einen Vespa/APE-Krümmer finden kann, dann geht's los. Der Schalldämpfer eines APEs ist laut und will ich, auf jeden Fall, weniger db., ohne Leistungsverlust. Was als "Katalysator" entpuppt könnte nur mit höherer Temperaturen wirkungsvoll funktionieren was nur in Sommer oder Bergauf während kältere Monaten möglich wäre. Da, solche Fahrzeuge keine Thermostaten besitzen, nicht wie der VW Käfer. Also, "Katalyzatoren" für Temparatur-ungeregelter 2-Taktern Pippifax.

Für 80 Kubik Motoren, kann man ein Schalldämpfer vom Simson Sperber mit doppeltem Auslass verwenden

Simson_Topf.jpg

Bearbeitet von David_Johansen

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