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Am 31.3.2020 um 11:03 hat schoeni230 folgendes von sich gegeben:

 

Die Schauermärchen von Grabräubern die Gräber plündern mit Wertvollen Grabbeigaben sind was für geistig minderbemittelte die in den 80ern zuviel Indiana Jones gekuckt haben. 

 

 

Keine Ahnung, was diese Überzeichnung soll...?

 

Raubgrabungen in D kann wohl auch 2020 niemand ernsthaft leugnen, der sich mit der Materie befasst. 

 

Wenn die Himmelsscheibe nicht gerade mal so ein Jahrtausendfund gewesen wäre hätte es doch kein Schwein mitbekommen oder auch nur interessiert. Das haben die Idioten und ihre Hehler doch erstmal komplett falsch eingeschätzt... Und dann lief es aus dem Ruder und wurde immer heisser... :-D

 

Wer Sachen aus der Erde holt und behält, die gesetzlich dem Land oder dem Staat gehören, tut doch letztlich nichts anderes als Leute, die direkt ins Museum einsteigen. Beklauen uns alle. Kunst, Kultur, Geschichte, alles unseres- bis es im Hinterzimmer über'n Tisch geht und dann als altes Familien-Erbstück in der Bucht landet... Klar passiert das jeden Tag! Leute, die routinemässig -> in der Nähe <- von aktuellen Ausgräbungsstätten sondeln, tun das ja wohl eher nicht, um den Archäologen beim Sachensuchen zu helfen... Auch wenn Du das noch nicht erlebt hast, Schoeni, frag doch mal irgendeinen Archäologen. Meiner sagt, die nerven richtig. In Haithabu, wo erst ein Bruchteil archäologisch erschlossen ist, haben sie mal einen mit seinem Gerät in sein Auto geprügelt. Anzeige hat der nicht erstattet.... Und auf Gotland wird sondeln direkt mit Haft bestraft, weil die Dichte an vergrabenen Opferschätzen so hoch ist wie sonst nirgends. Solche Sachen kommen nicht von Ungefähr....

 

Nee, wenn ich mal meinen Wikingerschatz finde, poste ich hier den Zeitungsartikel mit dem schulterklopfenden König  Und fühl mich auch nicht dümmer als der schlaue Raubbuddler...

 

Ist wie mit den Reusen. Schönes Hobby. Aber wer damit reich werden will, sollte lieber was Vernünftiges machen. 

 

Für viele einfach das interressantere Golf...  :thumbsup:

 

Es gibt hier übrigens ein altes, verfallenes Dorf, wo die Kinder im Sommer ab und zu von Studenten betreut sondeln können. Ihre "Schätze" (archäologischer Plunder, echt, aber nichts ungewöhnliches) bekommen sie erklärt, und können sie dann am Ende gegen Kekse, Waffeln und Kakao eintauschen. Im Herbst wird das dann alles wieder verbuddelt.... :laugh:

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vor 3 Stunden hat reusendrescher folgendes von sich gegeben:

tut doch letztlich nichts anderes als Leute, die direkt ins Museum einsteigen.

Zurzeit auch voll im Trend, scheint auch wesentlich einfacher und erfolgversprechender zu sein , als das "Sondeln"

:-D

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vor 8 Stunden hat tom2304 folgendes von sich gegeben:

Scheiße, ihr habt mich wieder angefixt. Hatte meinen Fisher F2(2?) vor ein paar Jahren verkauft..... 

Gruppenzwang :-P:cheers:

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vor 24 Minuten hat lulli folgendes von sich gegeben:

Und dann gibts Signale die man immer buddeln sollte::zzz:

 

IMG_20151226_125706.jpg

Ich und meine Kollegen vertreten auch den Kodex, dass jeder Müll und Schrott mitgenommen und artgerecht entsorgt wird was man beim Sondeln findet. Ist ja immerhin 80% Schrott und Müll. (Gestern hab ich ne zerhexelte RedBull Dose in Einzelteilen raus gesondelt)

 

Da liegt so viel Schrott, Metall, Aluminium, Kronkorken und vieles mehr auf den Feldern. Wenn das mit dem Heu als Futter zu den Tieren im Stall vorgesetzt wird, bin ich mir sicher das schon sehr viele Tiere an dem Schrott gestorben ist und deswegen geschlachtet werden mussten.

 

 

 

 

Edited by KingOfBurnout

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Und genau aus diesem Grund sagt fast jeder Bauer ja wenn man um Erlaubnis fragt.

Redbull Dosen und so Zeuch finde ich Kiloweise.Geile Leute die in der Pampa einfach eine Dose in die Wiese schmeissen:shit:

 

Edith sagt,die Ofentüre hab ich wieder eingegraben.20kg sind zuviel:baaa:

Edited by lulli

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vor 6 Stunden hat reusendrescher folgendes von sich gegeben:

 

Keine Ahnung, was diese Überzeichnung soll...?

 

Raubgrabungen in D kann wohl auch 2020 niemand ernsthaft leugnen, der sich mit der Materie befasst. 

 

Wenn die Himmelsscheibe nicht gerade mal so ein Jahrtausendfund gewesen wäre hätte es doch kein Schwein mitbekommen oder auch nur interessiert. Das haben die Idioten und ihre Hehler doch erstmal komplett falsch eingeschätzt... Und dann lief es aus dem Ruder und wurde immer heisser... :-D

 

Wer Sachen aus der Erde holt und behält, die gesetzlich dem Land oder dem Staat gehören, tut doch letztlich nichts anderes als Leute, die direkt ins Museum einsteigen. Beklauen uns alle. Kunst, Kultur, Geschichte, alles unseres- bis es im Hinterzimmer über'n Tisch geht und dann als altes Familien-Erbstück in der Bucht landet... Klar passiert das jeden Tag! Leute, die routinemässig -> in der Nähe <- von aktuellen Ausgräbungsstätten sondeln, tun das ja wohl eher nicht, um den Archäologen beim Sachensuchen zu helfen... Auch wenn Du das noch nicht erlebt hast, Schoeni, frag doch mal irgendeinen Archäologen. Meiner sagt, die nerven richtig. In Haithabu, wo erst ein Bruchteil archäologisch erschlossen ist, haben sie mal einen mit seinem Gerät in sein Auto geprügelt. Anzeige hat der nicht erstattet.... Und auf Gotland wird sondeln direkt mit Haft bestraft, weil die Dichte an vergrabenen Opferschätzen so hoch ist wie sonst nirgends. Solche Sachen kommen nicht von Ungefähr....

 

Nee, wenn ich mal meinen Wikingerschatz finde, poste ich hier den Zeitungsartikel mit dem schulterklopfenden König  Und fühl mich auch nicht dümmer als der schlaue Raubbuddler...

 

Ist wie mit den Reusen. Schönes Hobby. Aber wer damit reich werden will, sollte lieber was Vernünftiges machen. 

 

Für viele einfach das interressantere Golf...  :thumbsup:

 

Es gibt hier übrigens ein altes, verfallenes Dorf, wo die Kinder im Sommer ab und zu von Studenten betreut sondeln können. Ihre "Schätze" (archäologischer Plunder) bekommen sie erklärt, und können sie dann am Ende gegen Kekse, Waffeln und Kakao eintauschen. Im Herbst wird das dann alles wieder verbuddelt.... :laugh:

 

Das allgemeine Bild von Leuten die diese Thema Streifen ist halt nunmal so. Das ist keine "Überzeichnung" wie du es nennst. Nach über 20 Jahren mit diesem Hobby kann ich das denk ich sehr gut beurteilen und da braucht mir keiner was erzählen. 

 

Die einen belächeln es,die anderen denken man plündert Ausgrabungsstätten. Du bezeichnest es als "Raubgrabung" wenn man das "ganze Volk" um ein paar Münzen bringt die ohnehin nie gefunden worden wären.........oder vielleicht einen belanglosen Ring ohne zusammenhang den ein Bauer vor 150 Jahren mal verloren hat.

 

Die Leute denken aber man ist "Grabräuber" und man plündert Bronzezeitliche Gräber oder ähnliches. 

 

Es gibt da aber auch noch die Schicht in der Mitte die weder Vollhorst noch Dieb ist !

 

Was man nicht abstreiten kann ist das dieses Hobby in den letzten Jahren vom Exotenhobby zum Massentourismus wurde. Nicht zuletzt den inzwischen sehr günstigen Einsteigergeräten geschuldet die jetzt halt mehr können als Teile aus den 80ern oder frühen 90ern mit denen ich noch angefangen habe.

 

Und speziell dieser Teil der Leute denkt das man damit Geld verdienen kann. Jeder noch so vergammelte Kupfer Kreuzer der im 1 Euro Bereich liegt wird  gepostet und auch direkt der Wert hinterfragt weil es meistens die einzige Absicht ist warum sie dieses Hobby beginnen.  Die sitzen dann zu Hause rum und suchen im Netz genau die Plätze die als Bodendenkmal deklariert sind weil sie halt denken dort gibt's das Grosse Stück vom Kuchen. Die können halt sonst nicht's im normalen Leben und wollen so zu Kohle kommen.

 

Die gibt es aber auch in der Roller scene in Form von Dienstleistern ;-)

 

Die wiederum sind meistens aber zu dämlich überhaupt in die Nähe von interessanten Dingen zu kommen.Das sind dann diejenigen die Keltische Münzen Posten mit der Frage ": Was hab ich da gefunden? Was ist das? Was krieg ich dafür ?

 

Nach 1 Jahr wird es Ihnen dann klar das es nicht's zu holen gibt und der Detektor wird verkauft.

 

 

Gibt aber auch Leute die sich ernsthaft bereits ihr ganzes Leben für Geschichte interessieren und keine Funde verkaufen. Dieser Anteil der Sucher ist auch derjenige der "Geschichtlich relevante Funde"  auch sehr wohl meldet weil er weiß das ein Bronzebeil im Örtlichen Museum ,versehen mit seinem Namen als Finder mehr Wert ist als die 200 Euro die es dafür eventuell geben könnte. Ob es dort dann weitere Ausgrabungen geben wird entscheiden andere.

 

Zu denen zähle ich mich. 

 

Für unsere Klugscheissenden Langzeitstudenten ist wahrscheinlich auch das noch zuviel des guten . Ich diskutiere aber generell nicht mit Leuten die in meinem Alter höchstens  10 Jahre echte Arbeit vorweisen können :-D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Edited by schoeni230
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Du triffst den Nagel auf den Kopf,so sehe ich das auch:-)

Leider kann ich seit gestern keine "likes" mehr vergeben...

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Da hätt ich mal ne Frage:

Meine Oma hat mir immer erzählt, dass ihr Vater (also mein Uropa), als die Franzosen das Dorf besetzten, alle Waffen die er hatte im Garten vergraben bzw. in den Boden geschlagen hat.

 

Besteht da die Möglichkeit da noch was zu finden mit einem Einsteigergerät? Oder kann man da was besseres mieten?

 

Es geht mir eigentlich nur darum die "Schätze" im Familienbesitz zu bewahren - wenn das bei Waffen überhaupt möglich ist?

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Also Waffenläufe und Co findest du mit fast jedem Gerät.Da brauchts keinen Diskriminator Modus der Eisen ausblendet.Kommt halt auf die eingegrabene Tiefe an.

Der Zustand wird aber dürftig sein wenn dein Opa das Zeug nicht in Wachspapier eingefettet vergraben hat.

Ein französisches Stichbajonett hab ich mal in ca 35cm gefunden,Zustand war eine 6minus da der Boden dort recht sauer war.

Es gibt aber bei euch in DE viele Sondler die Auftragsuche machen.Das kommt unter Umständen günstiger wenn du nur deinen Familienschatz heben willst.

Wenn du bisschen Interesse am sondeln hast,bitte kauf dir keinen Müll um 99euro oder so.Das ist rausgeschmissenes Geld.

 

Edith fand noch den Link zur Auftragssuche:  https://www.detectorist.eu

Edited by lulli
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vor 47 Minuten hat lulli folgendes von sich gegeben:

Der Zustand wird aber dürftig sein wenn dein Opa das Zeug nicht in Wachspapier eingefettet vergraben hat.

Ein französisches Stichbajonett hab ich mal in ca 35cm gefunden,Zustand war eine 6minus da der Boden dort recht sauer war.

 

Kann natürlich sein, dass da nicht mehr viel vorhanden ist - es wäre einfach schön zur Geschichte was in der Hand zu haben.

 

vor 50 Minuten hat lulli folgendes von sich gegeben:

Edith fand noch den Link zur Auftragssuche:  https://www.detectorist.eu

 

Auftrags-Sondler ist ne gute Idee - vielen Dank!

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vor 2 Stunden hat schoeni230 folgendes von sich gegeben:

 Du bezeichnest es als "Raubgrabung" wenn man das "ganze Volk" um ein paar Münzen bringt die ohnehin nie gefunden worden wären.........oder vielleicht einen belanglosen Ring ohne zusammenhang den ein Bauer vor 150 Jahren mal verloren hat.

 

 

 

Wir sind uns ja prinzipiell einig, aber hier hast Du was missverstanden. Es geht nicht um zu erwartende Funde aus dem Alltagsleben (salopp oben als "archäologischer Plunder" bezeichnet), sondern um kulturhistorisch Wertvolles, weil umfassend, selten oder für den Fundort ungewöhnlich. Eben für Lokalhistoriker und Museumskuratoren wirklich Interessantes. Und wer sich daran (!) vergreift beklaut uns alle, rechtlich wie moralisch.

 

Zum Thema "liegt sonst eh nur im Boden rum". Ja, und da gehören bedeutende Funde bis zur Exkavation durch Archäologen nach deren Meinung auch hin. Beispiel Opferschätze auf Gotland nochmal. Wenn sie gewollt hätten, dann hätten sie die Insel schon vor Jahrzehnten leergeräumt. Aber sie lassen jetzt alles bewusst für spätere Generationen liegen, die vielleicht mit einem höheren Wissensstand tiefere Rückschlüsse ziehen können, als das heute möglich ist. Ebenso Norwegen: Hier liegen mehrere bekannte Wikinger-Langboote mit reichlichen Grabbeigaben  in der Erde und warten ihre Zeit ab, obwohl es vielen "Langzeitstudenten" gehörig in den Fingern juckt...  

 

Aber klar, in vielen Fällen fehlen in D auch einfach die Kapazitäten für wichtige Grabungen, da wird z.B. zu erschliessender Baugrund oft vorgezogen, obwohl die Ausbeute dann erwartungsgemäss relativ mager ist. 

 

Kurz zur Person: ich zieh ein paar mal im Jahr los, der Reiz besteht dann in der möglichst selbstständigen Bestimmung der Fundstücke und der Herstellung des historischen Zusammenhangs, gerne mit lokalgeschichtlichen Vorkenntnissen und einer guten Dosis Phantasie. Hobby eben. Ach ja, und seit Jahrzehnten keine Folge BBC "Time Team" ausgelassen... :laugh:

 

 

 

 

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Hatte 20 Minuten Zeit um auf die Wiese meiner Tante zu gehen. Heute gibt es nen Penisring, Muskete, meine erste 500er, eine leere Hülse und nen Projektile ohne Aufschlag. 
 

Das Wetter war aber Traumhaft und der Sondlerausgang auch :cheers:

 

Bin wie immer heiß auf morgen :drool:

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vor 3 Stunden hat KingOfBurnout folgendes von sich gegeben:

Heute gibt es nen Penisring, Muskete, meine erste 500er, eine leere Hülse und nen Projektile ohne Aufschlag. 

Bald gibt es nen 51x60 Falc, 35 Dellorto, und den ersten PM40 , und nen Kolben mit Klemmspuren..................... Aber erst in 15432 Jahren

:thumbsup:

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vor 12 Stunden hat Fahrbrecher folgendes von sich gegeben:

Bald gibt es nen 51x60 Falc, 35 Dellorto, und den ersten PM40 , und nen Kolben mit Klemmspuren..................... Aber erst in 15432 Jahren

:thumbsup:

Auf den Flächen wo die Bauern ihre Gülle -Scheisse ausfahren hat das Ammoniak in 50 - 100 Jahren vermutlich 80 % -  90% der Bodenschätze (ausser Gold und Silber ...) zerfressen oder unkennlich gemacht.

 

Da bleibt nur die Chromschicht vom PM40 und das Nicasil vom Falc über ;-)

Edited by KingOfBurnout
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Bei der ganzen Diskussion verstehe ich als Fachfremder nicht, warum man nicht den Spaß an dem Hobby haben sollte. Auf dem Acker wird ja vermutlich in 2000 Jahren niemand Ausgrabungen veranstalten und historische Funde würde ich einfach dem örtlichen Stadtmuseum schenken und gut ist. Ne alte Münze aufm Eihnzimmerregal wäre mir zu blöd aber die Stadtarchive freuen sich drüber.  Wo ist das Problem? Muss ja nicht sagen dass ich das Ding mittels Sonde gefunden habe.

 

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vor 20 Minuten hat weissbierjojo folgendes von sich gegeben:

Bei der ganzen Diskussion verstehe ich als Fachfremder nicht, warum man nicht den Spaß an dem Hobby haben sollte. 

 

Das war wohl der Konsenz der Diskussion?

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Am 1.4.2020 um 23:30 hat Fahrbrecher folgendes von sich gegeben:

Bald gibt es nen 51x60 Falc, 35 Dellorto, und den ersten PM40 , und nen Kolben mit Klemmspuren..................... Aber erst in 15432 Jahren

:thumbsup:

 

Nicht ganz,aber so ähnlich,ohne Falc,aber dafür schon heute...  :muah:

 

Bitte um Hilfe bei Typ Bestiimung - Vespa Rally, Sprint, VNA, VNB, VBB, V125, etc. - GSF - Das Vespa Lambretta Forum

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Am 31.3.2020 um 22:31 hat tom2304 folgendes von sich gegeben:

Scheiße, ihr habt mich wieder angefixt. Hatte meinen Fisher F2(2?) vor ein paar Jahren verkauft..... 

Heute das erste Mal seit Jahren....  

 

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vor 1 Stunde hat tom2304 folgendes von sich gegeben:

Heute das erste Mal seit Jahren....  

 

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Geil sieht nach Silber aus, weisst du schon genaueres? 

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Ich hab auch Lust auf die Suche zu gehen, welche Sonde würdet Ihr empfehlen? Gibt da ja viele von günstig bis super teuer. :whistling:

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Am 8.4.2020 um 15:16 hat Elias folgendes von sich gegeben:

Ich hab auch Lust auf die Suche zu gehen, welche Sonde würdet Ihr empfehlen? Gibt da ja viele von günstig bis super teuer. :whistling:

Eine Seite vorher findest du ein paar Tips mit verschiedenen Meinungen.:thumbsup:

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