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Alles wichtige rund um Pleuel, was stimmig sein muss usw.

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Geschrieben

Durch den Hinweis eines Technik Kollegen aus Österreich, auch ein "begnadeter Kurbelwellen- Guru", an der Stelle ein Dank an dich.cheers

Eigentlich hab ich es schon mehr als fünzig Jahren von meinem Rennsport- Lehrmeister dem früheren Rennabteilungsmitarbeiter Willy Klee bei Adler gelehrt bekommen!

Willy legte mir an's Herz, Helmut,

vermess jedes Pleuel, sei es in unverpresstem Zustand bzw. im verpressten Zustand auf Winkligkeit und Verdrehung, trau keinem Hersteller, nur dir selbst!

Aber über mehr als fünf Jahrzehnte einfach ignoriert, so quasi, wird scho passen, vor allem bei so nem "Premium- Hersteller!";-)

Nun sind wir, ich verwende die "Wirform", da der Kollege aus Österreich in Zusammenarbeit mit mir verschiedene Prüf und Messverfahren weiter verbessert haben wir stehen dazu in ständigem Austausch.

Es geht ja auch primär darum bereit's verpresste Pleuel überprüfen und bei Bedarf richten zu können.

Die grösste Herausforderung wird es aber dann sein, bereit's im Block verbaute Wellen zu prüfen, und der Clou, im verbauten Zustand die Pleuel dann zumindest auf "Winkligkeit" zu richten.

Auf Verdrehung hin zu richten geht nur in "nicht verpresstem" Zustand.

Da wir, der gute Mann aus Österreich extra sogar 2 Stück BGM Pleuel besorgt und vermessen hat, auch hier das gleiche Manko, nämlich keine stimmige Winkligkeit vorlag.

Also es betrifft nicht nur die Primatist Pleuel in "allen" Längen, sondern ich trau mir zu sagen, quer Beet sollten die verschiedenste Leute und Techniker, sowie Händler, alle Pleuel überprüfen, sei im verpressten Zustand oder unverpresste Pleuel.

Was passiert jetzt eigentlich wenn ein Kobo samt Kolben "schief" im oberen Pleuelauge sitzt.

Da ja bekanntlich wenig Lagerspiel im Kobolager sowie im Kolbenbolzenauge selbst vorhanden ist, fährt der Kolben in der Auf und Abwärtsbewegung immer schief in der Zylinderlaufbahn.

Durch die heutigen "modernen" Werkstoffe, wie Aluzylinder können ungleich engere Einbauspiele gefahren werden,

und das kann bei Pleuelschiefstellung schnell zu verheerenden Schäden führen.

Sei es schon im Bereich des unteren Pleuelauges, oder wie gesagt weiter oben.

Fazit,

Deutlich mehr Reibung an der Zyliwand, Gefahr für schnelleres Abklemmen des Kolbens, viel höhere thermische Belastung aller Bauteile.

Extrem geht es auf den Kobobolzen und das Kobolager durch "ungleiche" Belastung, fast unmögliche Demontage des Kobobolzens, extreme thermische Belastung des oberen Pleuelauges, eigentlich die ganze Palette an Möglichkeiten.

Und, der erste und leichteste Schritt, ordentlich Leistung zu generieren!inlove

pr

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  • Mal mein Senf dazu, der PR hat schon einige Dinge für mich gemacht weil ich persönlich nicht den Maschinenpark habe, aber das technische Hintergrundwissen und Fähigkeiten technische Probleme zu verste

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben
  • Autor

Auf Einwände hin von etlichen Kunden, ob eine evtl. Verdrehung des oberen Pleuelauges ein neuerliches auspressen des Pleuels und richten nötig macht.

Ich würde sagen, nicht unbedingt, nur in solchen Fällen wo der Ringstoss ganz, ganz knapp am Port vorbeiläuft.

Bei zukünftig ausgepressten Pleuel, bzw. beigestellten Pleuel wird dieser Überprüfvorgang und evtl. korrigieren der Verdrehung aber bewerkstelligt.

Dies wird im Preis der Nacharbeit betreffend Winkligkeit inbegriffen sein, Kosten siehe in meinem Dienstleistungstopic,

pr

Geschrieben
  • Autor

Heute ein schon verpresstes 138er Primatist vermessen.

Den Messvorgang wiederholte ich,

ich konnte das Ergebnis erst nicht glauben,

auf eine Messstrecke von ca. 67-68mm ( bedingt durch die Länge eines 22er Kobos)

Abweichung 0,21mm beide Messungen gleich.

Mir leuchtet jetzt erst langsam ein,

warum eigentlich "moderne Zylis und Kolben" mit so nicht erklärlich grossem Einbauspiel gefahren werden müssen!laugh

pr

Geschrieben
  • Autor

Das es mit der Pleuel Qualität auch besser bestellt sein kann, hat ne Messung betreffend Winkligkeit vom oberen Pleuelauge zum unteren bei einer EGIG 180 (verschweisste Variante) gezeigt.

Bei einer Messstrecke von ca. 42mm, Kobolänge bedingt, war eine minimale Abweichung von 4/100mm messbarinlove

Man kann oder könnte sich in's Hemd machen, das würde ich abwinken.

Nur für'n Racer würd ich da beigehen.;-)

Ander's eine Messung eines 128er BGM, ca. 65mm Messstrecke 16/100mm Abweichung???das ist schon heftig.

pr

Geschrieben
  • Autor

Da es gestern Abend kontroverse Diskussionen über eine King- Welle ging, erst mal Sorry an den Michael von King- Welle.

@Rally 221 ich weiss jetzt was Du mit dem Spalt meinst, natürlich bei einer "Kragenkonstruktion" an der Wange.;-)

Nun aber zu deinem Einwand, ich würde Hersteller wie Fabbri, EGIG, BFA sowie alle deutschen Hersteller die mit Primatist kooperieren.

Diese Hersteller können nur das an Qualität und Masshaltigkeit verbauen was ihnen von Primatist geliefert wird.

Und diese Qualität und Masshaltigkeit lässt von Primatist sehr zu wünschen übrig, das aber schon mehr als ein Jahrzehnt zurück.

Es sind Videos gemacht worden da liess sich eine Winkelabweichung von "mehreren zehntel Millimeter" beweisen!

Werde auch nach Freigabe von nem Fabbri Kunden Bilder veröffentlichen, wo nach nicht mal 1000km das 117er Primatist Pleuel axial brutal auf einer Seite eingelaufen ist, gemessen 45/100mm.

Bei der anderen Seite kann man sagen "jungfräulich!"

Oberes Pleuelauge sieht vom Verschleiss auch verheerend aus.???

Geschrieben
  • Autor

Um wirklich eine simulierte Messstrecke von dem jeweiligen Kolben Ø trudelten am Samstag hochpräzise gehärtete und auf Toleranz h6 geschliffene Messsäulen, in 200 und 300mm Länge ein.

Die lange Variante, um auch "alle" Gehäusebreiten abdecken zu können, falls Wellen schon verbaut sind.

Letzten Samstag sah der Kunde mit blossem Auge den Schiefstand der 200 mm langen Messsäule, wir schlossen Wetten ab,cheers

schlussendlich waren auf die Gehäusebreite gesehen an der Dichtfläche genau 30/100mmwallbash

Fazit,

leider wirklich nicht's, aber auch gar nicht's mehr unvermessen einbaubar, trotz den horrenden Preisen die mittlerweile aufgerufen werden!!???

Geschrieben
  • Autor

Aus dem SIP Uncle Tom Glocken Topic kam der Einwand vom @weissbierjojo , ja bei ihnen laufen zig Fahrzeuge mit Primatist bestückten Motoren ohne Probs.

Mag alles sein, hab aber im betreffenden Topic schon geschrieben,

wenn sich die Winkelfehler von Lagergasse zu Zylidichtfläche, sowie die Zylibohrung zur Dichtfläche zufällig den Winkelfehler des Pleuels aufheben, läuft alles paletti.

Addieren sich aber all diese Winkelfehler zusätzlich zum Winkelfehler des Pleuel's dann läuft der Motor nicht lange zur Zufriedenheit des Besitzers.

Da ich ja aber davon ausgehe, das von unten her, Lagergasse, usw. her alles stimmig ist, sollte meiner Meinung nach das Pleuel auch passen.;-)

Betreffend Lagergasse zu Winkligkeit der Zylidichtfläche sind selbst sündhaft teure Blöcke wie es @Han.F mit einem ausgemessenem Winkelfehler von 16/100 auch mangelhaft und sollten einer Überprüfung nicht ausgeschlossen werden,

ist leider so.

Wie schon gesagt, alles, aber auch alles ausmessen und prüfenthumbsup

pr

Geschrieben
  • Autor
Am 11.3.2026 um 08:15 schrieb powerracer:

Da es gestern Abend kontroverse Diskussionen über eine King- Welle ging, erst mal Sorry an den Michael von King- Welle.

@Rally 221 ich weiss jetzt was Du mit dem Spalt meinst, natürlich bei einer "Kragenkonstruktion" an der Wange.;-)

Nun aber zu deinem Einwand, ich würde Hersteller wie Fabbri, EGIG, BFA sowie alle deutschen Hersteller die mit Primatist kooperieren.

Diese Hersteller können nur das an Qualität und Masshaltigkeit verbauen was ihnen von Primatist geliefert wird.

Und diese Qualität und Masshaltigkeit lässt von Primatist sehr zu wünschen übrig, das aber schon mehr als ein Jahrzehnt zurück.

Es sind Videos gemacht worden da liess sich eine Winkelabweichung von "mehreren zehntel Millimeter" beweisen!

Werde auch nach Freigabe von nem Fabbri Kunden Bilder veröffentlichen, wo nach nicht mal 1000km das 117er Primatist Pleuel axial brutal auf einer Seite eingelaufen ist, gemessen 45/100mm.

Bei der anderen Seite kann man sagen "jungfräulich!"

Oberes Pleuelauge sieht vom Verschleiss auch verheerend aus.???

die Freigabe der Bilder des schadhaften 117er Primatist Pleuel, kam gestern das O.K.

Es gibt aber auch poitives über vereinzelte Primatist Pleuel, in dem Fall ein 116er,

schon im Block und im Chassis verbaut mittels 20er Messsäule auf ne Länge von 123,5mm, das ist die Dichtflächenbreite für nen M200 Zyli

hier konnten "wir", gesamt zwei Mechaniker inkl. meiner Wenigkeit eine max. Abweichung von "nur" 1/100mm mit Parallelendmassen ausblocken.inlove

Ist doch mal ne gute Nachricht!-)

pr

Edit: Bilder kommen

Geschrieben
  • Autor
vor 2 Minuten schrieb powerracer:

die Freigabe der Bilder des schadhaften 117er Primatist Pleuel, kam gestern das O.K.

Es gibt aber auch poitives über vereinzelte Primatist Pleuel, in dem Fall ein 116er,

schon im Block und im Chassis verbaut mittels 20er Messsäule auf ne Länge von 123,5mm, das ist die Dichtflächenbreite für nen M200 Zyli

hier konnten "wir", gesamt zwei Mechaniker inkl. meiner Wenigkeit eine max. Abweichung von "nur" 1/100mm mit Parallelendmassen ausblocken.inlove

Ist doch mal ne gute Nachricht!-)

pr

Edit: Bilder kommen

Ich muss dazu sagen,

es kamen auch Aussagen, ich zitiere "ich glaube, hier war zu wenig Schmierung im Spiel, zu wenig Öl, falsches Öl oder zu magere Bedüsung." Zitat Ende.

Leute, wenn nur ein oder zwei Punkte der genannten Ausführungen zutreffen würden, wäre der Zyli samt Kolben schon lange tot gewesen. ???

Wie schon geschrieben, "keine 1000km!"

20251111_184822.jpg

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Geschrieben
  • Autor

Hab noch gestern abend besagtes 128er Primatist Pleuel vermessen.

Ich war aber betreffend Messergebnis so angekotzt, das ich mir das hier im GSF nicht mehr angetan hab dies zu posten.-(

Der Messaufbau wie bei "neuen" Pleuel'n, 26,025er Pleuelaufnahme zwischen Spitzen, Messsäule geschliffen und gehärtet in h6 Toleranz oben in's Auge gesteckt und dann mit dem Querschlitten an der Drehmaschine abgefahren.

Dann die 72mm Messstrecke mit dem Längsschlitten in Position gebracht nochmals quer abgefahren.

Nun brachte die erste Messung einen Winkelfehler von 13/100mm zu Tage.

180° Umschlagsmessung dann allerdings gleich 30/100mm Abweichung, kann etwas nicht stimmen dacht ich mir?dontgetit

Nun vermaß ich das untere Pleuelauge, da die Kuwe ja 2-3k km runter hatte, zwei kapitale Pleuellagerschäden usw.

in zwei Achsen gemessen 26,05mm (Zustand neu, 26,025mm) andere Seite dann 26,06mm, durch die Konizität bedingt steckt das Pleuel nun bei der Umschlagsmessung ganz anders auf der Pleuelaufnahme.

Nun viel mir aber der Tip meines Technik Kollegen aus Österreich ein, Helmut meinte er, leg doch einfach den unteren Pleuelfuss planflächig auf der "guten", nicht verschlissenen Fläche auf.

Danke für den geilen Tip!cheers

Auf einen 100%igem parallelen Einstellring aufgelegt, mittels Gewindestange mit Gefühl niedergespannt.

Zuvor alle Auflageflächen mit der Messuhr abgefahren, alles O.K.

Dann die Messsäule mit zähem Fett bestrichen, das die Messsäule ganz langsam im oberen Pleuelauge abgesackt ist.

Nun die Messsäule mit Endmass unterlegt das ich meine geforderten 72mm Messstrecke erreichen kann.

180° Umschlagsmessung musste entfallen, da die andere Planfläche des Unteren Pleuelauges schon arg gelitten hatte.

Winkelabweichung bei diesem Messaufbau genau 25/100mm

Fazit,

trotz allen Einwänden von King- Welle @Rally 221 war dieses extrem ausserwinklige Pleuel, würde ich behaupten,

primär für die extremen Probleme an der besagten Kuwe verantwortlich.

Auf die anderen Ungereimtheiten an der (dieser) Kuwe möchte und will ich aus bestimmten Gründen nicht weiter eingehen!!

Ob dieses Pleuel, hier aus der 128er "Sonderserie" ein Einzelfall war, möchte ich nicht behaupten,

aber von den bisher von mir vermessenen ca. 15 Stück Primatist- Pleuel von 116 - 138mm Länge war bisher nur "eines" dabei, wo die Winkligkeit stimmig war.

pr

20260313_072812.jpg

Geschrieben
  • Autor

Um alle Gegenargumente zu entkräften,

auf Tip aus Österreich hin hab ich die Messung um 45° versetzt vollzogen.

Hier würde eine Verdrehung des oberen Pleuelauges messbar werden.

Auf Verdrehung hin, ist das Pleuel auf paar my hin stimmig,thumbsup

pr

Geschrieben

Um den Monolog hier mal ein bisschen aufzubrechen:

für nicht-Motorenbauer, Inschenöre und so, was ist da in Relation zu was außermittig oder nicht winklig? Kann das jemand einzeichnen oder so?

Und welche Folgen hätte das dann, wenn es nicht winklig ist bzw. was gilt als zu vernachlässigen und ab wo wird's kritisch?

Kann man das mit Hausmitteln messen?

Und zuletzt: was folgt als Konsequenz? Kann man das richten? Muss das Pleuel neu? Bestellt man 10 Pleuel und hofft, dass eins dabei ist, das innerhalb der Toleranz (die noch zu bestimmen wäre) liegt?

Ich hab' hier eine nagelneue Egig 180 Welle, Made by Fabbri. Muss ich mir Sorgen machen?

Geschrieben
  • Autor
vor 3 Stunden schrieb Spiderdust:

Um den Monolog hier mal ein bisschen aufzubrechen:

für nicht-Motorenbauer, Inschenöre und so, was ist da in Relation zu was außermittig oder nicht winklig? Kann das jemand einzeichnen oder so?

Und welche Folgen hätte das dann, wenn es nicht winklig ist bzw. was gilt als zu vernachlässigen und ab wo wird's kritisch?

Kann man das mit Hausmitteln messen?

Und zuletzt: was folgt als Konsequenz? Kann man das richten? Muss das Pleuel neu? Bestellt man 10 Pleuel und hofft, dass eins dabei ist, das innerhalb der Toleranz (die noch zu bestimmen wäre) liegt?

Ich hab' hier eine nagelneue Egig 180 Welle, Made by Fabbri. Muss ich mir Sorgen machen?

Renomierte Kart- Motoren- Hersteller geben eine max. Abweichung des Winkelfehleres von 10/100mm auf 100mm Messstrecke vor

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb powerracer:

Renomierte Kart- Motoren- Hersteller geben eine max. Abweichung des Winkelfehleres von 10/100mm auf 100mm Messstrecke vor

1/10mm//100mm ? Passt zum Messaufbau auf dem Bild von oben...........

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb schraubstock:

1/10mm//100mm ? Passt zum Messaufbau auf dem Bild von oben...........

Bin dabei das mir jemand das Video einstellt.

Hier am 128er Pleuel wird ne Abweichung von 25/100 sichtbar-(

Geschrieben
  • Autor
vor 10 Stunden schrieb Spiderdust:

Um den Monolog hier mal ein bisschen aufzubrechen:

für nicht-Motorenbauer, Inschenöre und so, was ist da in Relation zu was außermittig oder nicht winklig? Kann das jemand einzeichnen oder so?

Und welche Folgen hätte das dann, wenn es nicht winklig ist bzw. was gilt als zu vernachlässigen und ab wo wird's kritisch?

Kann man das mit Hausmitteln messen?

Und zuletzt: was folgt als Konsequenz? Kann man das richten? Muss das Pleuel neu? Bestellt man 10 Pleuel und hofft, dass eins dabei ist, das innerhalb der Toleranz (die noch zu bestimmen wäre) liegt?

Ich hab' hier eine nagelneue Egig 180 Welle, Made by Fabbri. Muss ich mir Sorgen machen?

Was soll ich unter Hausmittel verstehen,crybaby

der eine hat ein Rundlaufprüfgerät wo er zwischen Spitzen messen kann, der andere eben nicht, aber das wäre schon mal gut.

Wenn wirklich "gleich hohe" Prismen vorhanden sind kann man solche Messungen auch vornehmen.

Die untere Auflage für die Prismen sollte zerspanend bearbeitet sein.

Geschweisste Blechkonstruktionen sind zu ungenau, dies gilt übrigens auch für das Rundlaufprüfgerät.

Auf dieser planen Fläche kann ein Messuhrenhalter an der Unterkante der Messsäule hindurch geschoben werden.

Dann braucht es evtl. gehärtete und geschliffene Messsäulen in h6 Toleranz, die gibt es in bestimmten Ø

Wo es kritisch wird, ist der Ø in 19mm (für Pleuelaugen für 15er Kobo, da gibt es null Angebote auf dem Markt.

15 / 16 / 18 / 20 / 22mm problemlos zu bekommen.

Ich lass mir jetzt, oder schleif diese selber, an einer 20er Messsäule Zentren senkerodieren und zwischen Spitzen auf Ø19h6 schleifen.

Nun muss man sich an seinem Rundlauf, bzw. Prismen- Prüfgerät eine Vorrichtung basteln, wo es möglich ist wie mit einer Wippe, unten wird ein Gummistreifen aufgeklebt der etwas schmäler wie der Pleuelfuss ist. Druck über ein aufgelegtes Gewicht von ca. 1kg auf den Pleuelfuss zu drücken.

Hierdurch wird das kplt. Kippspiel egalisiert.

Der Widerstand reicht aus um beim durchschieben der Messuhr die Messsäule stehen bleibt.

Wenn das Pleuel bisschen unterhalb des UT hängt, hier schlägt es an zwischen die Wangen geklemmten Parallelendmassen an, und man schiebt die Messuhr gegen diese Endmasse.

Geschrieben
  • Autor
vor 17 Stunden schrieb Spiderdust:

Um den Monolog hier mal ein bisschen aufzubrechen:

für nicht-Motorenbauer, Inschenöre und so, was ist da in Relation zu was außermittig oder nicht winklig? Kann das jemand einzeichnen oder so?

Und welche Folgen hätte das dann, wenn es nicht winklig ist bzw. was gilt als zu vernachlässigen und ab wo wird's kritisch?

Kann man das mit Hausmitteln messen?

Und zuletzt: was folgt als Konsequenz? Kann man das richten? Muss das Pleuel neu? Bestellt man 10 Pleuel und hofft, dass eins dabei ist, das innerhalb der Toleranz (die noch zu bestimmen wäre) liegt?

Ich hab' hier eine nagelneue Egig 180 Welle, Made by Fabbri. Muss ich mir Sorgen machen?

Kurze Antwort auf die Frage, "kann man das richten?"

Klare Antwort ja.

Geschrieben

Ich hab' leider auch noch gar nichts verstanden.dontgetit

Liegt vielleicht auch daran, dass du, PR, angefangene Sätze nicht beendest, da sehr viele Nebensätze eingeschoben werden und du dann vergisst, den eigentlichen Hauptsatz fortzuführen.

Eine Zusammenfassung für Dumbos wäre super, also in leichter Sprache für Leute, die nicht Maschinenbau studiert haben. Sowas wie ein Fazit mit einer Skizze, wo (gerne auch übertrieben) eingezeichnet ist, wie die Pleuelaugen zueinander unwinklig stehen.

thumbsup

Geschrieben

Ist doch alles ganz einfach .

Der ganze Kurbeltrieb muss im Rechten Winkel zur Lagergasse Kurbewelle liegen .

Ist jetzt aber auch nichts Neues im Motorenbau .

Also als 1. die Flucht der Lagergasse ermitteln . Liegen beide Kurbewellenlager auf einer line.

Als 2 liegen die beiden Pleullager genau im Rechten Winkel übereinander .

Das eine Kurbelwelle zusammengebaut in der Flucht ist ist ja bekannt .

Als 3 wird die gemessene Kurbewellen Lagerflucht genommen um zu überprüfen ob der Zylinderfuß im Rechten Winkel steht .

Passt irgendwas dieser Winkel nicht Taumelt die Kurbewelle , Kolbenringe laufen sich schief ein , Zuviel Wärme entsteht , zu viel wiederstand , weniger Leistung, Lagerfefekte.

Wenn man sich seinen Kolben anschaut, und der hat unterhalb der Kolbenringe Ablagerung ( Schmauchspuren oder Ölkohle . Ist das schon ein Indiz das irgendwas nicht stimmt .

Ein Ausgwinkelter Kurbeltieb erzeugt so gut wie keine Ablagerung unterhalb der Kolbenringe .

Was natürlich auch wichtig ist das der Zylinder eine Runde Büchse hat und zwar oben wie unten … und nicht ein schiefen Turm von Pisa .

Wenn all dieses passt läuft ein Motor willig und leicht .

Wenn irgendwas nicht passt . Unwillig und zäh. auch der Zündzeitpunkt kann durch eine Taumelde Kurbewelle beeinflusst werden und natürlich die Quetschkante .

Der Kurbeltrieb und die Winkeligkeit ist das Fundament worauf man aufbaut . Stimmt dort was nicht . Kommt es zu einer Verkettung von Problemen und dementsprechend auch zu Leistungsverlust und Standzeit .

Es ist ja auch verständlich wenn eine Kurbelwelle z.b bei 6000U Taumelt was da für Kräfte entstehen .

Natürlich laufen Motoren mit Taumelnder Kurbelwelle eine gewisse Zeit und oft bleibt es auch unbemerkt .

Wenn man aber mal den Unterschied erfahren hat . Dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus .

Leider ist der aktuelle Zustand der Vespa Tuning Teile so das nur wenig Qualitäts Kontrolle gemacht wird …

In einem andren sehr großen 2 Takt Tuning Bereich ist es mittlerweile Standard geworden das jedes Tuningteil seitens des Hersteller exakt und genau geprüft und nachgearbeitet wird , weil die Probleme bekannt sind .

Ich empfehle euch mal ein Video wo

Jeffrey Wiesner bekannter 2 Takt Tuner

Kurz auf das Thema eingeht ab ca Minute 11 wird dort das Thema angesprochen.

Viele Grüße

Tobias

Bearbeitet von GS160

Geschrieben

Also am Kurbeltrieb sollten die rotierenden Achsen und oszilierenden Achsen parallel verlaufen. Die den oszilierenden Teil führende Achse rechtwinklig zu den rotierenden und oszilierenden Achsen.

Die Toleranzen im statischen Zustand ( natürlich und erst recht im dynamischen Zustand ) hängen von den erwarteten mechanischen Belastungen und der geforderten Lebensdauer zusammen.

Ha ?

Heißt, die Kurbelwellenlagergasse muss parallel zur Zylinderfußauflage sein. Als nächstes muss die Zylinderbohrung rechtwinkelig zur Fußfläche sein. Das wäre die Anforderung für die ruhenden Bauteile.

Auch sollte diese Geometrie unter wärme als auch mechanischer Belastung sich nicht verändern ( Wärmeverzug und Verbrennungsdruck )

Als nächstes muss die ( in unserem Fall gebaute ) Kurbelwelle gewährleisten das die Aufnahme der beiden Hauptlager auf einer Achse liegt und der Hubzapfen parallel dazu. Das Pleuel muss hier natürlich bei beiden Augen mit parallelen Lagerstellen ausgestattet sein. Zudem müssen alle rotierenden und oszilierendenLagerstellen zylindrisch sein. Das Ganze sollte unter Last natürlich auch in der Geometrie stehen bleiben. Was leider nie der Fall ist; siehe das Bauteilversagen bei Überlastung. Bis zum Versagen ändert sich die Geometrie ja " laufend".

Mit steigenden Belastungen und Anspruch an die Grenznutzungsdauer sollten die Toleranzen hier immer kleiner werden.

Ich denke das ist soweit ( zumindest für mich - und ich möchte hier schon sagen das ich sicher nicht DER Erklärbär bin ) ersichtlich.

Was mich jetzt an dem ganzen Thema so irritiert, das ich bis jetzt noch keine Aussage über die Winkeligkeit ( parallelität ) des Hubzapfen zur Rotationsachse der Kurbelwelle gelesen habe. Was ich gelesen habe das man sich ganz arg an der Winkeligkeit von "Freiflächen" gestoßen hat. Das Bild mit der " Vermessung " des Pleues auf einer sichtlich gealterten Fräsmaschine mit dem Pleuel an eben an einer Freifläche gespannt, finde ich auch eher irritierend.......bis arg danaben. Wie diese Maschine beinand ist weis keiner. Zumal die " Vermessung" auf diese Art sicher keinen Bestand hat, bzw. keinerlei genaue Ausage treffen kann. Da sind im Ablauf so viele Toleranzketten zusammen, ich würde da keine Aussage zum Pleuel machen wollen.

Ich will hier ausdrücklich die Erfahrung von PR nicht in Zweifel ziehen.

Wenn ich mich aber so weit aus dem Fenster lehnen will, sollten die Teile auf eine Messmaschine.

Klar ist jetzt meine Meinung.

Was aber schade ist : das es wohl schon so ist das die Qualitätssicherung zur Zeit beim Endverbraucher liegt .

Irritierte Grüße

schraubstock

Geschrieben
  • Autor

@schraubstock , mein lieber, ich würde auch gern auf ner 500k Messmaschine das Pleuel vermessen.;-)

Frage in die Runde, wer hat Zugang zu so ner Messmaschine??

Evtl. sogar nebenan in der Halle stehen??;-)

Meine Deckel FP1 die seit knapp drei Wochen bei mir steht war nur im Musterbau für Schmuck und Prototypenbau in der Uhrenindustrie gestanden.

Diese Maschine mag zwar Jahre am Buckel haben, hat aber noch nie einen Hartmetall bestückten Messerkopf gesehen.

Mittlerweile ist das meine dritte FP1, ich grinste in mich hinein als ich vor Ort meine Messmittel zum Einsatz brachte und alle Achsen abgefahren bin.inlove

Gerne schick ich dir das Video von, in diesem Fall der wichtigen "Z"- Achse beim abfahren.

Auf den kplt. Verfahrweg der Z- Achse liegt die Genauigkeit bei unter 1/100mm

Ein Kunde bei mir vor Ort, Lambretta- Block mit verbauter Kuwe,

ne 200mm lange 20er h6 Messsäule im oberen Pleuelauge steckend, schlug die Hände überm Kopf zusammen so schief stand die Messsäule im Pleuel.

Mit blossem Auge auf nen Meter zu sehen.

Betreffend deiner Bedenken wegen dem Messaufbau des ausgewaschenem unteren Auges und der extrem verschlissenen einen Planfläche.

Mein Österreichischer Technik Kollege und ich tauschten uns lange aus was und wie wohl bei gebrauchten Pleueln die beste Messmethode sei.

@schraubstock die Krux bei den Pleueln ist doch folgende,

durch die unterschiedliche Pleuelbreite lässt der Hersteller am unteren Auge aufliegen.

Das obere Auge ist aber 2mm breiter.

Nun pratzt der Werker das Pleuel runter, am Abdruck am "H"- Profil deutlich zu sehen.

In dieser Spannung werden beide Augen geschliffen, nach Beendigung des Schleifvorgang's wird das Pleuel abgespannt und federt zurück und plötzlich steht das obere Auge schief.

Ich hab ja schon vor längerer Zeit erwähnt, alle Pleuel mit SIP Schriftzug hängen in die gleiche Richtung.

Schlussendlich suchen wir hier nicht die mµ, sondern halbwegs annehmbar vertretbare Winkelabweichungen.

Habe versucht das grob zu skizzieren, worüber wir hier im Moment primär diskutieren wären die 90° Winkel "A" und "B" die innerhalb gewisser Toleranzen liegen sollten.

Je kleiner hier eine Abweichung vorliegt, wie es @GS160 vortrefflich beschreibt, sowie es trefflich in dem Simson Video erklärt wird.

20260314_154247.jpg

Geschrieben
  • Autor

Eine Ergänzung möchte ich zum Fertigungsprozess "schleifen" anmerken.

Hier hab ich mich leider missverständlich ausgedrückt, auf keinen Fall pratzt (spannt) der Werker das Pleuel am H- Schaft nieder ohne die Differenz in der Breite der Pleuelaugen durch Unterlagenlemente auszugleichen.

In dem Fall würde das Pleuel ja total verspannt niedergehalten.

Denn das unter Auge misst ja in der Breite 15mm, das obere hingegen 17mm.

Ob das H- Profil des Pleuelschaftes gefräst oder geschmiedet ist entzieht sich meiner Kenntnis.

Auf jeden Fall muss das Pleuel beim Innenschleifen auf einer "Dreipunktauflage" aufliegen, wenn das obere Auge frei stehen würde käm es zu starken Schwingungen und die geforderte Oberflächen Rauigkeit könnte nicht erreicht werden.

Zu den Einwänden vom @schraubstock , ich zitiere" mit dem Pleuel an eben an einer Freifläche gespannt." Zitat Ende.

Mittlerweile hab ich bestimmt 50 Stück Primatist Pleuel auf ihre Parallelität des unteren Pleuelauges hin vermessen,

ich würde behaupten, über jeden Zweifel erhaben!

Vielleicht hab ich auch deine Interpretitation über das spannen des Pleuel's auch verkehrt aufgefasst??

Zumindest solltest Du um über "meine" fachliche Erfahrung, sei es im Umgang mit den Bauteilen, sprich hier Motorteile selbst, sowie die Erfahrung im Umgang betreffend Aufbau von Mess und Prüfvorrichtungen deine Wortwahl diplomatischer wählen.

Ich glaube bestimmt, Du hast so etwas doch nicht nötig!;-)cheers

Noch etwas, die jetzt in 2026 60jährige Motorenbau Erfahrung nicht vergessen, und glaub mir, auch ich hab genug Lehrgeld bezahlt.

Leute ich weiss, Eigenlob stinkt, aber hier im GSF muss immer wieder Fakt und Tacheles gesprochen werden.

An welche Bezugsfläche soll ich mich dann zum vermessen halten, wenn "A" die Pleuelbohrung um 2-3/100mm konisch ausgewaschen ist, dann "B" eine Planfläche des unteren Pleuelauges total verschlissen, sprich ungleich abgenutzt ist??

Also muss ich auf die "jungfräuliche" wie neu erhaltene Oberfläche "auflegen", ich mach das hier mit einem ebenfalls 100%igem parallelem Einstellring.

Wenn dann das Pleueloberteil "frei" zum abfahren mit der Messuhr steht ist das für mich i.O.;-)

Und denk bitte dran, wir suchen hier nicht die tausendstel, es würde reichen wenn wir hier die bis ü30/100mm rausmessen

können.

Nur noch kurz zu meiner FP1, hab ja bei besagtem 128er Pleuel die Messung auch 90° versetzt vollzogen um eine Verdrehung des oberen Pleuelauges rausmessen zu können.

Und siehe da, gleich lange Messstrecke, an der Messuhr hat sich nicht mal um die hauchdünne Zeigerdicke etwas bewegt.-P

Auf Verdrehung passen die Pleuel zu 1000%

Und glaub mir, die Messuhr war nicht auf "Block!";-)

Ein ganz simpler Messaufbau, wie in dem Video von dem Harley Spezialist zu sehen ist, funzt leider nur bei noch intaktem unterem Pleuelauge.

Trotzdem wünsch ich dir einen schönen Sonntagcheers

Geschrieben

Ich wollte noch drauf hinweisen zu einem Problem was auftreten kann was so gut wie gar nicht im Forum diskutiert wird .

Durch die nicht Winkeligkeit des Kurbeltrieb und unter andrem auch Langhubwelle oder zu lange Pleuel im Verhältnis zum Gesamtgewicht der Masse der Kurbelwelle.

Kann es zu unschönen Schwingungsfrequenzen kommen die das aufschäumen in der Schimmerkammer begünstigen . Das betrifft vorallem alle Starr verbauten Vergasern z.b. Si Vergaser .

Ich weiß aus dem Simson Bereich das diese Faktoren auf die Einstellbarkeit eines Vergasers einen enormen Einfluss haben . Es gibt dort auch Zylinderkits die wie bei Vespa mit Langhubwelle gefahren werden können . Vorteil mehr Hubraum Steuerzeiten etc. Nachteil Frequenz Verschiebung Teileweise schlecht einstellbare Vergaser unter andrem Erhöhung der Kolbengeschwindigkeit dadurch mehr Wärme im Motor.

Ich bin bekennender Kurzhub Fahrer

weil in Summe mehr Vorteile .

Und wenn die Steuerzeiten nicht passen gibt es ein Winkelfräser . Und diese dicken Dichtung erhöhen nur den Effekt der nicht Winkeligkeit Ausnahme sind Kopfdichtungen aber ist auch nicht die Lösung .

Viele Grüße Tobias

Geschrieben
  • Autor

Um unabhängig von meiner FP1 beim vermessen und prüfen von Pleuel zu sein, hab ich ein Pärchen Prismen bestellt.

Da die Prismen ringsum genauestens auf Winkligkeit und Parallelität geschliffen sind, so denke ich wird die geforderte Genauigkeit ausreichen.

Das Pleuel wird mit dem Spannbügel auf's Prisma niedergehalten, die Messsäule in's Pleuelauge eingeschoben.

Die Prüfung erfolgt bei quer stehender Messsäule.

Auf der Tuschierplatte wird ein Messuhrenhalter befestigt und das kplt. Paket unter der Messuhr durchgeschoben.

Anbei ne grobe Skizze

20260315_175405.jpg

Geschrieben

@GS160

Also meine Erfahrung sagt mir das auf der "nicht auflagefläche des Kolbens" im Zylinder nach einiger Zeit immer deutlich mehr verfärbungen/Ablagerungen sind als auf der "Thrust-side" da eben dort vabauf den ersten paar Kw-graden deutlich mehr Laufspiel als auf der Thrust-side auftritt und eben dort eher leakage durchtritt

@powerracer

Helmut bist du Dir sicher Du sprichst von "H-pleueln" diese kenne ich eigentlich großteils eher von Carillon, etc für 4-Takter.

Rlg an Alle

Christian

Geschrieben
  • Autor
vor 52 Minuten schrieb Yamawudri:

@GS160

Also meine Erfahrung sagt mir das auf der "nicht auflagefläche des Kolbens" im Zylinder nach einiger Zeit immer deutlich mehr verfärbungen/Ablagerungen sind als auf der "Thrust-side" da eben dort vabauf den ersten paar Kw-graden deutlich mehr Laufspiel als auf der Thrust-side auftritt und eben dort eher leakage durchtritt

@powerracer

Helmut bist du Dir sicher Du sprichst von "H-pleueln" diese kenne ich eigentlich großteils eher von Carillon, etc für 4-Takter.

Rlg an Alle

Christian

Also der grösste Teil der Primatist Pleuel haben ein H- Profil am Schaft.

Zumindest die 116 / 117 / 127 / 128 / und 138er die ich in der Hand hatte,

Gruß

Geschrieben

Das ist ein I-Schaft.

H-Schaft ist um 90° gedreht (optisch wir ein Doppel-T-Träger).

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb AAAB507:

Das ist ein I-Schaft.

H-Schaft ist um 90° gedreht (optisch wir ein Doppel-T-Träger).

thumbsupdanke

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