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Angeldust

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Alle Inhalte von Angeldust

  1. Na ja, so der Riesenunterschied ist der Road gegenüber dem Race auch nicht:
  2. Wenn du 'ne Tür nen Spalt aufmachst kannst du da auch durchgucken. Durchgehen ist dann aber immer noch schwierig... Ist mir persönlich auch ganz recht wenn da z.B. mal wieder die Zeugen Jehovas vor der Türe rumlungern...
  3. Seit wann sind 4-Takter Zwiebacksägen?
  4. Meint man mit Plastikrollern eigentlich a) Automatikroller mit Plastikverkleidung oder b) generell Automatikfahrzeuge ? Wenn a) was ist dann mit der PK XL2 Automatik? Wenn b) was ist dann mit der PK XL2 Automatik? Ach ja, JA SKR ist der legitime Nachfolger der ollen Retro PX
  5. Angeldust antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Das war echt ne richtig unterbelichtete Nummer. Was für ein Mist einem da vorgesetzt wird ist manchmal echt unbeschreiblich... - Der Tote mit Schädelverletzung wurde angeblich von der Strömung des Bodensees angespült. Dafür liegt der aber geschätze 50Meter vom Seeufer entfernt im höhergelegenen Gras. Evtl. ein kleiner Mini-tsunami? - Der Entführer kippt nen ganzen 20L Kanister Sprit auf dem Wohnwagen aus. Als er das Zeugs anzündet flammt es schwach auf dem Boden auf. Im Szenenwechsel sieht man dann aber einen nicht brennenden Wohnwagen der aber bereits überall Schmauchspuren und versengte Kunststofffenster hat! Dann fängt das Benzin Feuer und es lodert hier und da. Hinterher sieht der Wagen aus wie vor dem anzünden, d.h. versengt und Schmauchspuren. Sprich zuerst wurde der Wagen etwas angekokelt um die Innenszenen für nach dem Brand zu drehen. D.h. die Continuityfrau "etwas" geschlampt, oder das budget war zu knapp...Peinlich! Vom restlichen Schmuh mal gar nicht zu reden. Ganz arme Vorstellung war das. Schade um die vertane Zeit.
  6. Kupplung lose weil sich beim anziehen der Kupplung der Keil aufgestellt hat. Dadurch gefühltes Anzugsdrehmoment erreicht und im Betrieb hat sich die Kupplung aus der Verkeilung gelöst und rutscht nun munter auf dem Stumpf hin- und her.
  7. Bin das ne Zeitlang auf meinem 187cc Automatensprinter gefahren. Abgesehen von ein paar Stolperfallen die ich mir selbst gestellt und auch exzellent drüber gefallen bin (z.B. Dichtgummi des Benzinsolenoid ist nicht Methanolfest, sprich aufgequollen und es kam nur noch Gas aber kein Sprit/Methanol mehr und weitere fiesematenten...) ist das wirklich unproblematisch. Mal als Hausnummer: Der Motor war relativ konservativ gebaut und hatte ohne Gas 34PS bei 9800U/min. Mit der kleinen NOS BEdüsung (meine um die 22 fürs Gas) hatte die Schleuder auf dem Prüfstand 43PS bei 11200U/min. Durch einen defekt der NX Benzinpumpe musste ich einen Abend vorm Rennen noch schnell eine Pumpe vom Schrotti organisieren. Die war ne ganze Nummer zu groß und hat soviel Druck aufgebaut das ich in die Zulaufschläuche zum Solenoid Düsen zur Druckreduzierung einbauen musste. Dennoch kam da soviel Saft angeflogen das ich gewungenermaßen mit der Benzindüse auf 33 hoch musste um ein Zündfähiges Gemisch zu erhalten. Solange das Ding lief (Batterie war durch die starke Pumpe sehr schnell alle wodurch ich den Zylinder letzlich auch gekillt habe weil wieder mal nur bzw. zuviel Gas kam) war das bislang das stärkste was ich je auf zwei Rädern gefahren bin (Bigblockmopeds mal aussen vor). Zum Vergleich: Mit der 22'er Düse (=43PS) war ich innerhalb von 150m auf 134km/h. Wenn du das das Gas zuschaltetst fährt sich das als würdest du mit einem gut gemachten 221 halbgas fahren und beim zuschalten des Gases (was ich immer sofort nach dem grün der Ampel gemacht habe) voll durchladen, also von möööh auf määääh. Mit der 33Düse ist das Ding sofort in die Wheeliebar und ging trotzdem mit dem Hinterrad weg. Dezent brutale Beschleunigung die ich aber nicht mehr in Wertung fahren konnte weil vorher die Batterie und somit auch der Zylinder abgeraucht ist. Dennoch würde ich behaupten das NOS eine ziemliche Safe sache ist. Wer einen Vegaser abstimmen kann, kann auch eine Lachgasanlage abstimmen. Sprich hier muß genauso das Verhältnis aus Gas und Benzindüse passen. Im Regelfall einfach mal mit einer 1:1 Abstimmung anfangen oder die Spritdüse 2 Nr. größer wählen. Einige Tipps: SPRIT: Wenn ein sehr hoher Anteil Gas gefahren werden soll würde ich speziellen Sprit ins Auge fassen. Ich war hiermit unterwegs: https://ssl.dein-isp.net/rennbenzin.de/index.php?index=1&lng=de&menuid=6&ordner=shop.artikel-31-183 War aber auch ein AC mit einer sehr hohen Verdichtung. Wenn die Grundverdichtung nicht zu hoch und der Gasanteil eher niedrig ist klappt wohl auch erstmal die normale Tankstellenplörre mit 102Oktan. WO EINSPRITZEN: Einspritzung vor dem Schieber. War mir lieber damit ich den Motor immer unter Kontrolle habe, falls mal ein Ventil nicht zumacht o.ä. VENTIL: Es gibt ein Sicherheitsschalter der das System abschaltet wenn kein Benzin gefördert wird. Könnte Euch vor meinen gemachten Erfahrungen schützen... Es gibt inzwischen auch mehrstufige Systeme, da sehe ich bei einem Hillclimeber aber keine Probleme. Du hast ja noch gut Zeit das Ding einzunorden bevor es komplett steil hochgeht. Evtl. aber in der Tat mal eben vorher ausrechnen bei wieviel Mitteldruck ihr mit welcher Leistungserhöhung landet um die Komponenten nicht zu überfordern. Son Zabel ist ja von Haus aus auch kein müder Geselle... Es gibt die Kits von NX Express und von NOS. Meins ist von NX Express, das was auch Scooter Attack führt. Solange die alles lieferbar haben ist das geil, der Laden hier war damals grottenlahm: http://www.nitrousexpress.de/ Hatte da hinterher einen anderen deutschen Lieferanten mit dem es besser klappte, finde die Seite aber nicht mehr. Die Flaschen habe ich an unterschiedlichen Stellen befüllen lassen. Am einfachsten ist das sicherlich mit einer großen Flasche zum selbst abfüllen. Ansonsten einfach mal in den einschlägigen Dragrace Foren suchen, einige der Jungs bieten den Service auch an. Da kommt man zudem schnell ins Gespräch mit anderen Wahnsinnigen. Ansonsten haben auch die Jungs hier mächtig Erfahrung. Die haben mir gut auf die Sprünge geholfen: http://www.maxiscoot.com/en/custom/dragster-mxs/ Hier sind die Jungs ohne Gas im Einsatz: http://www.youtube.com/watch?v=KG524pZLFBA Noch ein olles Video gefunden wo das Ding mit der zahmen Bedüsung am Start war (ab 2:40min):
  8. Ja ist gar kein Problem. Der Polini dreht ja nicht hoch, da kannst du im Prinzip das Gehäuse einfach nach hinten (also richtg. Stoßdämpfer) weit aufmachen damit er früh anfangen kann zu saugen. In die andere Richtung einfach so lassen wie es ist oder maximal die Bohrung ab Werk aufhübschen. Grundsätzlich sind die Steuerwinkel des Gehäuses so limitiert das man es kaum hinbekommt das der Motor nicht mehr laufen würde. Der Polini läuft auf langem Ansaugweg und Poliniwelle auch mit 85° n.OT. sehr gut, genauso ist er aber auch mit SI24 und 60° n.Ot. zufrieden. Sprich mach Dir da erstmal nicht so viele Gedanken zu. Die längeren Steuerwinkel benötigt man im Grunde auch nur um ausreichend Zeitquerschnitt zu generieren wenn da ein Zylinder drauf soll der erst da anfängt wo Dein Polini aufhört. Idealerweise holt man die Steuerwinkel über die Welle, und das Gehäuse sollte möglichst eine kurze Einlaßöffnung haben. Geht bei uns leider nicht aber die Erfahrung zeigt das es andersherum auch sehr gut funktioniert.
  9. Grundsätzliches Problem der SI Vergaser ist die Balance zwischen Luftzufuhr und Bedüsung. Sowohl Nebendüse wie auch der Hauptdüsenstock arbeiten über Luftkorrekturdüsen die eine über die Drehzahl gesehen konstante Fördermenge bringen sollen. Dazu gehört imho auch der Luftfilterboden. Wird hier ein Loch über der jeweiligen Düse angebracht verändert dies die Vormischung durch die zur Verfügung gestellt Mehrluft. Dies führt zu einer völlig anderen Förderkennlinie, d.h. die vermeintlich (angestrebte) lineare Fördermenge proportional zur Drehzahl wird dadurch z.B. progressiv. Einfacher ausgedrückt; Die Bedüsung funtioniert in einem Lastzustand, im anderen dafür nicht. Meine Erfahrungen dazu lassen mich die Sache so angehen das ich in den Motor ersteinmal mit einem ungebohrten Serienfilter abstimme und fahre. Dann probiere ich ein max. Ø=3,5mm großes Loch einzig über der HLKD aus. Damit wird die Vormischung im unteren Bereich kaum berührt, mitte/oben heraus wird er aber deutlich agiler durch das abmagern über die Bohrung, bzw. durch die größere Fördermenge wenn zeitgleich auch die HD dazu angepasst wird (wenn sie nicht bereits vorher zu fett war). Dann kann man im Regelfall auch die 55/160 seriennebendüse fahren die meines Erachtens meist am besten läuft da sie auch untenraus ordentlich fett ist. Eine 52/140 hingegen ist bei wenig Drehzahl eher magerer, bei viel Drehzahl (Windschatten LKW Autobahn o.ä.) deutlich fetter als die 55/160. Der Rest macht dann der Schieber. Der Serienschieber (8492.4) ist da gar nicht soo schlecht wie vielfach postuliert. Durch die Beimischung von Frischluft magert er in der Drehzahlmitte das Gemisch ab. Das hat den großen Vorteil das man damit auf Motoren die eine fette unten / oben Abstimmung benötigen wunderbar unterstützen kann, d.h. eine große HD und ND fahren kann ohne das er im Übergang überfettet. Ich fahre das so am liebsten weil ich dann auch mit hoher Speed mit fast geschlossenem Schieber kein Versorgungsproblem über die ND habe. Da spielt dann aber auch noch der Schieber mit der Lufttasche für die ND Bohrung mit rein. Der T5 Schieber (8492.5) hat da eine solche Tasche. Ein geschlossener Schieber (8492.1) fettet in der Mitte an und ist dadurch sehr safe. Häufig ist dadurch aber der Motor im Übergang am sprotzeln. Sprich meine Startempfehlung für fast alle Motoren ist ND: 55/160, 160/BE3 und Serienschieber sowie Luftilterboden ohne Löcher bzw. nur über der HLKD. Dieses aber am Anfang nicht größer als 3mm. Man merkt beim schrittweisen aufbohren auch deutlich wie der Motor darauf reagiert. Hat der Motor auch über der ND eine 5mm Bohrung kommt es oft zu Problemen bei der Abstimmung des Teillastbereiches. Ich habe allerdings auch bereits original Dell'Orto Düsen in der Hand gehabt bei denen zwei 55/160 völlig unterschiedliche Bohrungsgrößen der integrierten Luftdüse aufwiesen. Daher rührt wahrscheinlich auch die Konfusion um den SI Vergaser und dessen Abstimmung...
  10. Quattrini 172, Tourenauspuff (road, BigBox etc), 60'er Welle und die übliche Einlaßbearbeitung die bei den 80'ern notwendig ist (Antituningbohrung). Aber selbst mit dem kleinen Einlaß und nur einem SI24 ist da dein Ziel in guter Reichweite. 15PS sind da mit dem Quattrini ohne weiteres drin mit einem schönen Band. Evtl. den Zylinder unten etwas abdrehen um den mehr auf Durchzug und Drehmoment aus dem Keller zu trimmen, fertig. Für mehr Alarm kannst du auch den M1XL mit eingebauter Membransteuerung verwenden. Wird aber lauter da das Ansauggeräusch des Vergasers dann aufgrund der Einbaulage des vergasers schwierig zu dämmen ist. Sieht dann auch recht wild aus, TÜV ist dann eher schwierig, es sei denn du trägst das dann ein.
  11. Hat jemand von euch evtl. noch Bildmaterial von der "The Smith" Lambretta? Grün mit vielen Murals sowie Kupfer und Messingplating. War in den 90igern in der Scootering...
  12. Ja. Auf vielen meiner Motoren waren die 5&8mm Bohrungen (wie original im Cosafilter) deutlich zu groß. Damit mussten sowohl die Neben- als auch die Hauptdüse deutlich größer als notwendig gewählt werden. Durch die Förderkennlinie von Nebendüse und der Hauptlufkorrekturdüse/Mischrohr-HD Kombo passiert es mit den großen Bohrungen im Filter tendeziell häufig das dann zwar die Vollastabstimmung funktioniert, im unteren und mittleren Bereich aber alles durcheinander gewürfelt ist und man zu keiner sauberen Alltagsabstimmung kommt. Meine bisherige Erfahrung hat ergeben das die 3,5mm für nahezu alle Motoren ideal waren. Rüstet man einen Motor der einen 5/8mm Filter drauf hatte auf einen mit nur 3-3,5mm zurück kann die Bedüsung deutlich zurückgenommen werden. Lief dann auch Vollast deutlich besser bzw. war einfach einzudüsen (z.B. Polini 207 oder Parmakit 177). Ich denke das man da aber letzlich nur mit experimentiern ans Ziel kommt. Einige laufen mit 5/8mm super, andere wiederum nicht.
  13. Also aus dem Nähkästchen geplaudert: Alle meine Motoren haben im Kurbelhaus einen kleinen Ölsee, wenn man den Zylinder zieht. Im Regelfall ist das grün, wie das Motul 710. Ich glaube das soll so... Es kann natürlich auch sein das das Getriebeöl durch Osmose durch das Aluminium hidurch diffundiert. Dabei wird der Kupferanteil aus dem Gehäusematerial herausgewaschen und oxidiert durch den großen Luftanteil im Frischgas extrem rapide, wodurch die grüne Farbe das Ergebnis des sich daraus bildenden Kupferacetates ist, der klassische Grünspan. Ich mache mir da auch ein wenig Sorgen ob dieses bei der Verbrennung nicht dafür sorgt das das Getriebeöl als solches nicht erkannt wird da der Grünspan ja für eine rauchfreie Verbrennung sorgt. Mein Piaggiohändler sagte allerdings, ich solle mir keine Sorgen machen. Solange die Ventile nicht übermäßig tickern wäre das kein Problem. Skeptisch bin ich dennoch. Was meint ihr, soll ich doch lieber den Motor aufmachen? Ich habe keine Lust im Winter mit einem Motor dazustehen der nicht läuft. Dann zerlege ich ihn lieber jetzt noch wo es doch noch ein paar schöne Sonnentage gibt.
  14. Klassischer Fall von Überinformation gepaart mit einer gesunden Dosis Motorparanoia... Alter, ließ mal hier: Du weisst schon das du einen Zweitakter mit einem über 50Jahre alten Motorkonzept unterm Arsch hast? Dann gehst du verwegener Hund da auch noch hin und begehst tuning der übelsten Sorten von dem Dir doch bereits vor Dekaden alle, wirklich alle die sich damit auskennen (Vespaclubvorsitzende, offizielle Piaggiohändler etc.) geraten haben, die Hände davon zu lassen weil Dir die ganze Scheisse sonst um die Ohren fliegt. Da kann man nur hinzufügen, wer nicht hören will muß fühlen...
  15. Luftfilter mit maximal 3-3,5mm Loch über der HLKD. Damit ordentlich eindüsen, fertig.
  16. GLÜCKWUNSCH ans DART TEAM! Alex und Torsten haben am Samstag am SCK Open Day 2014 noch 8h ordentlich gebuckelt, bekamen dann die Info das der Motor im Training abgeraucht ist, haben sich in die Karre gesetzt und sind die ~800km nach Magny Cours geeiert. Motor wieder fit, 2 -> Platz! Astrein Männer!!! Schlaft euch aus!
  17. Wieso nur 16°? Fahre meinen Polini 207 Guß mit Polini Kopf mit 19° Dauervollgas.
  18. Es gibt von Piaggio bzw. deren Zulieferer keine unterschiedlichen Lagertypen mehr. Weder farblich noch sonstig markiert. Da hat sich ein schlauer Schlipsträger gedacht das das bestimmt unnötig sei, sollen die Leute doch liber neue (indische) Wellen kaufen... :(
  19. Hab ne Mazuchelli Standard am Start. Läuft auf Polini 207 mit 16,5PS/22Nm. Hat jetzt einen satten Klemmer bei 120km/h und einen derben Verschalter verdaut. Läuft tadellos.
  20. Fahre den kurzen vierten mit 23/65 auf Polini 207. Mit SIP Road 1 reicht das auf der Autobahn für knappe 115km/h, mit ein wenig Windschatten auch mal 120km/h (alles laut Lussotacho). Ist mir persönlich etwas zu kurz, kommt evtl. noch ein 24'er Ritzel rein, dann passt's perfekt. Überland und in der Stadt aber sehr gut zu fahren.
  21. Alle kein Thema, beachte aber das deine Zündung, sofern es eine Femsatronic ist, einen fixen Zündzeitpunkt von 24° aufweist. D.h. der ist zu hoch und sollte auf 18-20° reduziert werden. Dazu müssen in die Zündgrundplatte Langlöcher gefräst werden. Dann funktioniert das alles supi.
  22. Hi, eine Rennwelle bietet Dir immer nur eine Verlängerung der Steuerwinkel nach dem oberen Totpunkt (O.T.). Das ist gut für die Füllung im Drehzahlbereich Mitte/Oben. Tourenmotoren profitieren aber eher von einem verlängerten Einlaßsteuerwinkel vor dem oberen Totpunkt. Da wird dann der Unten/Mitte Bereich stark verbessert. D.h. in deinem Fall würde ich den Einlaß im Motorgehäuse mit Laufrichtung der Welle unangetastet lassen oder maximal aus der Luigi-Bohrung eine gerade Fläche machen. Den Einlaß vor OT (also die Dichtfläche Richtung Stoßdämpfer) so weit öffnen wie es sinnvoll ist ohne das dabei ein Radius im Strömungsverlauf entsteht (Banane). Dann hast du beste Voraussetzungen für einen echt gut laufenden Motor der voll Alltagstauglich ist und ordentlich Dampf hat. Als direkte Antwort auf deine Frage und etwas einfacher formuliert: Ja geht auch ohne fräsen, ist aber etwas verschenktes Potential. *und ob die Welle so dauerhaft die richtige Wahl ist ist leider ein Vabanquespiel. Kann halten, muß aber nicht. Zudem kriegst du nahezu den selben Effekt wenn du den Zylinder einfach entsprechend anhebst um auf die Steuerwinkel der 60'er Welle zu kommen und oben den Kopf oder Zylinder abdrehst. Dann könntest du die stabile original Welle weiterfahren und hättest nicht so lange Steuerwinkel nach OT.
  23. Da hast du mich falsch verstanden. Es geht nicht ums langsame aufziehen des Schiebers sondern der Leistung die bei z.B. 1/8 Schieberhub anliegt. Das meine ich auch mit teillastverhalten.

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