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Malossi FTE-Valve...
#21
Geschrieben: 12. August 2002 - 06:59
Schön. Wirklich sauschön.
#22
Geschrieben: 12. August 2002 - 08:44
Ich schließe mich dem Rest an. Silikonringe wären wohl das beste um den Auslaß auch dicht zu halten. Ansonsten würde ich Hülsen einpressen die mit Teflon beschichtet sind. Müßte man halt nur irgendwie kühlen, damit das nicht klemmt
#23
Geschrieben: 12. August 2002 - 12:15
Gruß,
Max
#24
Geschrieben: 12. August 2002 - 13:06
#25
Geschrieben: 12. August 2002 - 13:07
Wie sagte es dereinst mein Geschichtslehrer als die Mauer fiel:
"Es wird Geschichte geschrieben, wir dürfen dabei sein und unsere Kinder werden es in den Büchern nachlesen müssen..."
#26
Geschrieben: 12. August 2002 - 14:27
Und noch mal ne Frage in eigener Sache: Was bringt denn so ne Auslasssteuerung zum Krümmeranschweißen? Ist das nur n Fake oder funktioniert das wirklich. Weil dann könnte man sich die Arbeit am Zylinder ja ersparen. Oder wo liegen denn die Vorteile von Andres System(Steuerzeitänderung ) im Vrhältnis zu ner Walze. Soweit ich nämlich weiß, verbauen die meißten Japsen ja sone Querschnittswalze und keinen Auslassschieber
#27
Geschrieben: 12. August 2002 - 14:38
Das mit der Walze funktioniert mit den Steuerzeiten.....und die sind absolut maßgeblich für die Charakteristik des Motors, eh klar.
So wird entweder eine Walze sehr nahe am Kolben derart bewegt, dass die Walze selbst als "variable Steuerkante" dient (z.B. Yamaha YPVS), oder aber wie beispielsweise Cagiva das macht: über Bypasskanäle, d.h. überhalb des regulären auslasses sitzen noch (seitlich), etwas höher angebrachte kleine Auslasskanäle, welche bei hohen Drehzahlen zusätzlich geöffnet werden, und logischerweise dann als "nach oben geöffneter Auslass" funktionieren.
Das funktioniert dann normal über einen Schieber, welcher in dem Bypassrohr sitzt.
#28
Geschrieben: 12. August 2002 - 15:00
Wenn du von der Auspuffseite reinsiehst, wird glaube ich schon klar, was ich meinte! Ich hatte schon GP Zylinder von Cagiva, Rotax und Yamaha in Händen, und die sahen/sehen allesamt anders (besser) aus, was das Auslaßsystem betrifft! Da gibt es fast überhaupt keine Querschnittsverengung im Auslaß, das ist ja gerade der Vorteil der Walze! Guillotineschieber, die die Auslaßhöhe veringern, haben ebenso desöfteren therm. Probleme, ansonsten funktionieren die ähnlich wie dein gepostetes System, nur daß die "Mechanik" eben nicht im Auslaßstrom liegt!
Auf 1Zyl. habe ich einfach aufgrund der Bohrung und des Kühlmantelaufbaus getippt! 3 bzw. übliche 4Zyl. sind entweder Reihen oder Quadratmotoren, Drehschieber oder Membrangesteuert,....!
Kannst ja mal die Geheimniskrämerei beenden, und den Zyl.Hersteller beKannt geben, damit wir überhaupt wissen, wovon wir hier reden!
Wie Dominik schon anm,erkte, sind YPVS und "unser" Auslaßvalve völlig unterschiedliche Schuhe, wobei ersteres absolut vorzuziehen ist (setzt an der Ursache an, nicht am Ende der Probleme), letzteres aber ebenfalls bestens funktionieren kann, was aber entscheidend vom Setup bzw. dem RAP abhängt!
#29
Geschrieben: 12. August 2002 - 15:37
Gruß
MH
#30
Geschrieben: 13. August 2002 - 10:23
#31
Geschrieben: 14. August 2002 - 15:00
Lucifer schrieb am Aug. 12 2002,16:00:
ich habe keine weiteren Infos und Angaben zu dem Zylinder und er gehört mir auch nicht! Würde mich schon interessieren, was ich "Geheimniskrämt" habe!?
Hätte ich mehr Infos gehabt, hätte ich diese auch bekannt gegeben!
Polinizei
#32
Geschrieben: 15. August 2002 - 00:43
Ich hatte halt das Gefühl, du weißt genaueres und willst nur nichts nöheres sagen...., sorry! Zudem scheint mir das halt nicht nach GP-Zyl. auzusehen, aber in der Schweiz geht halt manches langsamer.....
Es gibt mittlerweile diverse Systeme der "Auslaßsteuerung", welche an den verschiedensten Punkten ansetzen, aber wirklich bewährt und durchgesetzt haben sich tatsächlich nur wenige. Das YPVS bzw. der Walzenschieber verbindet Sinnhaftigkeit und Zuverlässlichkeit mit hohem Leistungsgewinn! Andere Systeme (z.B. KIPS, oder auch dein hier gepostetes System) mögen durchaus funktionieren, sind aber entweder recht kompliziert oder haben einige andere Nachteile!
Umso erfreulicher, daß es Andre scheinbar gelungen ist, dieses System auch an der Vespa anzuwenden!
#33
Geschrieben: 15. August 2002 - 11:20
#34
Geschrieben: 15. August 2002 - 11:30
dermetzler schrieb am Aug. 15 2002,12:20:
Sebastian
#35
Geschrieben: 15. August 2002 - 11:34
#36
Geschrieben: 15. August 2002 - 12:45
Was mich interessiert. Wie wird das Valve dann später Drehzahlabhänig geöffnet und wieder geschlossen? Ich mein nach dem Prototypstadium?
#37
Geschrieben: 15. August 2002 - 12:53
Hab nen Servo ausm modellbau genommen und an ne dementsprechende Steuerung angeschlossen. muß jetzt nur noch ne Software programmieren, welche abhängig vonner Drehzahl das Valve öffnet. Und das ist das Problem, weil die darf ja nicht anfällig sein, gegen elektrische Spannungen und ich brauch noch nen Geber für die Drehzahl. Aber ich werd wohl damit fertig sein wenn Andre sein System optimiert hat.
#38
Geschrieben: 15. August 2002 - 13:27
Kann dir eine Schaltung anbieten vom Daytona DZM Da ist noch ein Operationsverstärker frei, wo Du eine Schaltspannung bei einer vorher eingestellten Drehzahl hast.
Die Abnahme der Drehzahl erfolgt induktiv.
MfG Christian
#39
Geschrieben: 15. August 2002 - 13:30
#40
Geschrieben: 15. August 2002 - 15:06
Für uns ist aber ein langsameres Öffnen des Valve effizienter! Hierzu genügt es völlig, ein an den Gaszug gekoppeltes System einzusetzen! Eine kräftige Rückholfeder (hat Andre glaub ich ohnehin schon vorgesehen!) hält dagegen! Ab einer bestimmten Schieberöffnung nimmt das Gasseil einen Federzug mit , der das Valve öffnet! Das hat sich auch bei meiner RD-II Conversion bestens bewährt, die Kraftentfalrung ist harmonischer und getriebeschonender! Ich denke, der Ansatz von Andre ist schon in dieser Richtung; er muß nur noch die Kopplung an das Gasseil machen. Mithilfe der Wahl der Federn kann man gut feinjustieren!
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