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Alternative zu Schraubnippeln an Schaltraste und Kupplung

Featured Replies

Geschrieben

Nachdem ich heute mal wieder über aufgespleißte Züge an der Schaltraste und der Kupplung geflucht habe, wollte ich den Ärger über das italienische Wunder der Ingenieurskunst inlove (in meinem Fall PX) mal umlenken in was Positives:

Als Problem sehe ich die Klemmung der Züge durch die Schraubnippel. Durch die recht punktuelle Belastung - selbst mit Plättchen in den Nippeln - werden die Züge gequetscht und leicht geknickt.

Dadurch Spleißen die Züge auf, dann verknaddelt eine einzelne Litze beim Durchstecken durch die Einstellschraube wallbash - und schon darf man die Lenkkopfabdeckung abschrauben und nen neuen Zug einziehen.

Bei mir war dann noch die Hülle nicht mehr ganz fit, was das auch noch schwierig machte. repuke

Also am Anfang ansetzen:

Wie kann man die Schraubnippel ersetzen?

Meine Idee:

An der Vespa LF-Schaltraste in die Aussparung des Drehtellers ein Teil einsetzen, welches die Züge klemmt, ohne dabei punktuell zu quetschen. Also auf ner längeren Fläche klemmen.

Da werde ich mal ein zweiteiliges "Ding" zeichnen und versuchen zu Drucken.

Mein aktueller Plan ist ein Unterteil das in den Rundungen sitzt (Form quasi ein Vanille-Kipferl, passend zur Jahreszeit) - und die Züge in diesem Teil nach oben innen zu führen. Da kommt von oben ein passendes Gegenstück mit 1-2 Schrauben drauf, das dann die Züge klemmt und auch das Teil an der Position fixiert.

Verständlich?

Für die Kupplung dachte ich an ne Kabelklemme o.Ä. mit einem Teller / einer Rundung, die dann den Kupplungsarm aufnimmt. Also ebenfalls auf langer Fläche und gerade / ohne Abknicken klemmen.

Gerne her mit Input / Anregungen!

Bearbeitet von AAAB507

Geschrieben

boah... hast du bitte eine Zeichnung oder ne Skizze.... ? Ich kann dir leider nicht folgen...wallbash

Aber das Problem kennt zumindest jeder... laugh

Geschrieben

Mit den original Piaggio Schraubnippeln hab ich mal so gar keine Probleme... Als Kupplungszug verwende ich den von SIP in Edelstahl.

https://www.sip-scootershop.com/de/product/seilzug-kupplung-sip-performance-fuer-vespa-alle-modelle_94180151?usrc=kupplungszug

Ende wird mit Brenner und Lötzinn versiegelt (nach dem kürzen) und es funktioniert...

Just my 2 Pfennig

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb Gaudix:

boah... hast du bitte eine Zeichnung oder ne Skizze.... ? Ich kann dir leider nicht folgen...wallbash

Ich habe gerade mal etwas gezeichnet. Nur mal grob für die Idee - da stimmen weder Maße noch Symmetrie. Aber zumindest mal mit dem Unterteil sollte es sich erklären:

Schaltrasteneinsatz-unten.jpg

...sitzt in der Aussparung (nicht obendrauf wie es aussieht - da ist die Ebene falsch, aber sonst sieht man nix).

Und da klemmt dann ein Gegenstück obendrauf - das die Züge fixiert und den ganzen Kram an der Position hält.

vor einer Stunde schrieb Gaudix:

Aber das Problem kennt zumindest jeder... laugh

Danke. Dann bin ich nicht allein.

-D

vor 54 Minuten schrieb zimbo:

Mit den original Piaggio Schraubnippeln hab ich mal so gar keine Probleme... Als Kupplungszug verwende ich den von SIP in Edelstahl.

https://www.sip-scootershop.com/de/product/seilzug-kupplung-sip-performance-fuer-vespa-alle-modelle_94180151?usrc=kupplungszug

Danke für den Tipp. Werde ich wohl auch mal mitbestellen. In nem anderen Roller hatte / habe ich die SIP-Züge und bin eigentlich nicht so begeistert. Aber ein Versuch ist es wert.

Bearbeitet von AAAB507

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb AAAB507:

Danke für den Tipp. Werde ich wohl auch mal mitbestellen. In nem anderen Roller hatte / habe ich die SIP-Züge und bin eigentlich nicht so begeistert. Aber ein Versuch ist es wert.

was noch als wertvoller Tip anzuwenden ist, oben am Hebel diese Buchse (irgendjemand bietet die hier an) zu verbauen um den Aussendurchmesser auf 10mm zu bringen.

Da muss eventuell nur der Nippel etwas bearbeitet werden das er in diese Buchse passt.

Dann läuft das richtig smooth und die Gefahr oben zu "reissen" ist damit minimiert.

Geschrieben
  • Autor
vor 4 Minuten schrieb zimbo:

was noch als wertvoller Tip anzuwenden ist, oben am Hebel diese Buchse (irgendjemand bietet die hier an) zu verbauen um den Aussendurchmesser auf 10mm zu bringen.

Jap, kenne ich.

Buchsen sind diese hier:

vor 4 Minuten schrieb zimbo:

Dann läuft das richtig smooth und die Gefahr oben zu "reissen" ist damit minimiert.

Mir ist tatsächlich in vielen Jahren Rollerfahren nur ein einziger Kupplungszug gerissen. Aber schon zig Züge aufgefranst und dadurch auch mal in der Hülle verhakelt usw.

Geschrieben
  • Autor

Für die Kupplung würde ich glaube ich mal sowas ausprobieren:

prod_small_square.webp

https://www.bauhaus.info/drahtseilklemmen/conacord-drahtseilklemme/p/24850269?srsltid=AfmBOoqr92PahKiLBJ8Et72h9aoNpZopTh78iNAvoy801qGiY8Y-c0zH8z4

Und noch ne Führung / einem Pilz zwischen Hebel und das Teil, sodass der Zug gerade bleibt und nicht knickt.

Geschrieben

Das am materialschonenste wären wohl Keile bzw. das Prinzip des "Keilen" unter Zug, wie man es auch im Brückenbau macht.
Da allerdings in deutlich größerem Maßstab. Vielleicht aber dennoch in Teilen adaptierbar in dem an Bleikegel gießt und bohrt.
Hier ab Minute 9,5 wird das Prinzip sehr gut (für mich also kinderkompatibel) erklärt ;-)
Die Sendung mit der Maus: MausSpezial: Leverkusener Brücke Teil 1 - hier anschauen

Geschrieben
Am 11.12.2025 um 19:30 schrieb AAAB507:

Ich habe gerade mal etwas gezeichnet. Nur mal grob für die Idee - da stimmen weder Maße noch Symmetrie. Aber zumindest mal mit dem Unterteil sollte es sich erklären:

Schaltrasteneinsatz-unten.jpg

...sitzt in der Aussparung (nicht obendrauf wie es aussieht - da ist die Ebene falsch, aber sonst sieht man nix).

Und da klemmt dann ein Gegenstück obendrauf - das die Züge fixiert und den ganzen Kram an der Position hält.

Danke. Dann bin ich nicht allein.

-D

Danke für den Tipp. Werde ich wohl auch mal mitbestellen. In nem anderen Roller hatte / habe ich die SIP-Züge und bin eigentlich nicht so begeistert. Aber ein Versuch ist es wert.

Ein Gedanke dazu habe ich, du nimmst der Kabelführung durch diese Lösung mindestens einen Freiheitsgrad.

Die regulären Nippel können sich beim Schalten mitdrehen und somit der Position der Schaltraste "ausgleichen", das würde bei dieser Lösung wegfallen. Ich hoffe du weißt was ich meine.

Geschrieben
  • Autor
vor 11 Minuten schrieb Flowson:

Die regulären Nippel können sich beim Schalten mitdrehen und somit der Position der Schaltraste "ausgleichen", das würde bei dieser Lösung wegfallen.

Danke für den Input.

Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ich glaube, dass da gar keine Bewegung drin ist, da die Nippel bei mir recht dreckig waren und keine Bewegungsstellen hatten.

Der Zug läuft ja auch in der Nut, kreisförmig zum Nippel hin. Ich glaube, so weit dreht das nicht, dass dann da eine Bewegung wäre.

Hatte auch überlegt, die ersten 3mm der Fixierung anzufasen. Aber ich glaube eigentlich, dass das nicht nötig ist.

Bearbeitet von AAAB507

Geschrieben
  • Autor

In den letzten Tagen habe ich mir noch ein paar Gedanken gemacht.

Ich glaube, dass das Ding in der Schaltraste in einteilig nicht sinnvoll ist - da ich nicht glaube, dass die Rasten an der Stelle immer gleich sind und man sonst Spiel reinbringt oder irgendwie mit Ausgleich / Anpassung oder so arbeiten müsste.

Daher habe ich das jetzt mal als getrennte Teile für jeden Zug gemacht:

Schaltrasteneinsatz-halb1.jpg

Schaltrasteneinsatz-halb2.jpg

Das Verschrauben auf die Schräge greift ja etwas das von @agent.seven genannte Keilen auf - habe auch über eine Verschraubung diagonal "von vorne" (also quasi aus Richtung des jeweils gegenüberliegenden Einsatzes) nachgedacht.

Ich werde jetzt erstmal bei Gelegenheit ein Testteil drucken und versuchen, ob ich da überhaupt ein Seil sinnvoll drin klemmen kann, bzw. wieviel das so hält.

Ansonsten würde ich da ggf. über einen Metalldruck nachdenken (das Volumen ist ja sehr klein) - ein Guss wäre auch mal ein netter Test. Fräsen ist eher nicht so geeignet meiner Meinung nach...

Geschrieben

Eine Bohrung im Unterteil mit einem korrespondierenden Pin am Oberteil könnte sinnvoll sein. Dadurch werden die beiden Hälfte gegen Verdrehen gesichert, wenn die Schraube angzogen wird. Der Zug, der ja nur mit halbem Durchmesser in der jeweiligen oberen bzw. unteren Nut liegt wirkt dem gegenläufigen Verdrehen der Hälften zwar auch entgegen, aber durch den Pinökel wird eine Scherung des Zugs vermieden.

Ich habe mal versucht, es einzuzeichnen.

IMG_1505.jpeg

Geschrieben
  • Autor
vor 27 Minuten schrieb DocMed:

Eine Bohrung im Unterteil mit einem korrespondierenden Pin am Oberteil könnte sinnvoll sein. Dadurch werden die beiden Hälfte gegen Verdrehen gesichert, wenn die Schraube angzogen wird.

Top Idee, danke! thumbsup

Wäre bei zwei Schrauben ja auch gegeben, aber ich will aus der Vespa ja keine Lambretta machen... -Dwhistling

Geschrieben

Eine Anmerkung von jemanden der schon min. 30 Jahre Sachen entwirft und auch baut.

Diese Schraube M3 oder M4 die da vorgesehen ist, wird nicht genug Pressure aufbauen, damit der Zug sicher geklemmt wird.

Das ist in meinen Augen ein klassisches Beispiel von ich kann ein CAD Programm Bedienen und das Gefühl / Erfahrung für die Sache fehlt.

Ich versuche das Problem an der originalen Ausführung zu erkennen, finde es aber nicht.

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb ARO_80:

Diese Schraube M3 oder M4 die da vorgesehen ist, wird nicht genug Pressure aufbauen, damit der Zug sicher geklemmt wird.

Das möchte ich mal bei Gelegenheit ausprobieren.

Ich sehe das eher als Problem des Materials. In Aluminium z.B. glaube ich bekommt man da genug Flächenpressung hin.

vor einer Stunde schrieb ARO_80:

Ich versuche das Problem an der originalen Ausführung zu erkennen, finde es aber nicht.

Dazu hatte ich im Eingangs-Beitrag glaube ich genug geschrieben. Wenn das bei dir funktioniert, super. Bei mir ist das seit Jahren ein nerviges Thema mit den kaputten Zügen.

Geschrieben

Dann könnte es vielleicht an dem Typen, der davor sitzt liegen.

Feststellung von nem Freund cheers

Geschrieben

Wie wäre es mit diesem Prinzip?

abhangeseil_gk_dsh_seilklemme_bild_3_fun

Ob sich das auf dem Bauraum realisieren lässt, kann ich nicht sagen.

Ich bräuchte das ganze nicht, komme mit der originalen Lösung gut klar...

Geschrieben
  • Autor
vor 37 Minuten schrieb MV_Christian:

Wie wäre es mit diesem Prinzip?

abhangeseil_gk_dsh_seilklemme_bild_3_fun

Ob sich das auf dem Bauraum realisieren lässt, kann ich nicht sagen.

Ich glaube, das wäre dann vielleicht doch etwas übertrieben und Platzmangel dürfte das auch kaum machbar sein. Aber schon cool... -D

vor einer Stunde schrieb zimbo:

Dann könnte es vielleicht an dem Typen, der davor sitzt liegen.

Kann sein.

Habe aber auch schon mehrfach davon gehört, dass da häufiger Typen davorsitzen, die das nicht hinbekommen.

Und daher versuche ich ja, es für Doppel-Linkshänder wie mich einfacher zu machen.

Geschrieben

Hier entscheiden 3 Faktoren obs was wird oder nicht:

  1. richtiger Schraubnippel (orig. Piaggio best!)

  2. richtiges/guten Seilzug bzw. Innenseele

  3. Enden passend gekürzt und mit Lötzinn o.ä. gegen aufspliessen versiegelt.

Mehr sollte und muss man nicht beachten!

Vespa ist inzwischen keine Raketen/Weltraumtechnik mehr....

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb zimbo:

Vespa ist inzwischen keine Raketen/Weltraumtechnik mehr....

War es noch nie, das ist ja das schöne an diesem Hobby inlove.

Wird aber in den letzten Jahren immer mehr zur Weltraumtechnik gemacht whistling Wahrscheinlich nur, weil man es kann lookaround

Ich persönlich erkenn jetzt an den Nippeln auch nicht das Thema. Ja, es ist fummelig und ja, wenn es doof läuft dann ärgert einen das abgeschnittene Zugende. Aber wie oft muss ich an ner LF da dran? Einmal eingestellt, bleibt der Krempel doch selbst bei "Motor raus" zusammen. Raste ab und fertig. Bei SF ist das noch ne andere Nummer....da könnte ich etwas materialschonendes sogar nachvollziehen.

Aber an der LF kommt man doch sogar zum vorspannen der Züge gut dran.

Aber weiter machen, vielleicht wird ja doch "die Lösung" gefunden.... basteln macht ja auch Spaß cheers

Geschrieben

Ich bin gespannt was raus kommt, weitermachen.
Eine fast totsichere Methode damit die Enden der Züge NICHT Aufspleissen ist übrigens die hier
HOW TO CUT STEEL WIRE CABLE WITHOUT SHRED
Mache ich auch schon länger, früher auch mal mit der WIG Nadel abgetrennt, aber das ist echt fix und ohne viel Aufwand auch am Straßenrand machbar, sofern ein Sturmfeuerzeug dabei ist.
Da dreht es dann keine einzelnen Drähte mehr aus dem Zug.

Noch stabiler wird es, wenn man das Stück Seil durchglüht und das abzutrennende Ende in einen Akkuschrauber spannt und denn dann kurz in Richtung der Windung laufen lässt. Dann dreht es dort die einzelnen Drähte ab und die verschweißen quasi zu einem. Das geht leider nur in der Werkstatt und nicht unterwegs, hält aber auch bombenfest.

Bearbeitet von agent.seven

Geschrieben

oder man nimmt die passende Seilzange wo das normalerweise erst gar nicht passieren kann!

Die Version ist natürlich für die die eine solche Zange nicht ihr eigen nennen eine Alternative.

Geschrieben

man könnte auch das ´richtige´´´ Werkzeug benutzen und 99 % Fehler/Probleme ausschließen...

0fcdcce4-a9bd-4619-a7be-f9a26de06e7c.png

uuups ... zu langsaaaahm...zzz

PS : sond Teil sollte in jedem gut sortiertem Werkzeugkasten liegen wenn Jemand öfter als 1 x im Monat einen Zug kürtzt...

Bearbeitet von hacki
wieder mal zu lahm

Geschrieben

Es geht nicht um die Zange, die nutze ich auch für die Aussenhüllen.
Mit der Schweißmethode bleiben die Enden der Züge in der Tat zusammen, weil verschweißt/verklebt.
Probiert es einfach mal aus und dann seht ihr was ich meine. Am besten direkt mit glühen und abdrehen und dann bildet ein Urteil ;-)

Geschrieben

Es geht nicht ums ´Durchglühen´ ( im Schraubstock zB )... sondern um den Startpost des TE... bzgl Nippel wg Ausfransen usw

das die Methode in der Werkstatt funktioniert ist, denk ich, unstrittigthumbsup

ich stell mir grad vor wie Man(n) unterm Roller liegend den Zug grade am Straßenrand erneuert hat ( in Italien ) und dann versucht mit der Flamme das an der Schaltraste / Kuluhebel durchzuglühen und abzudrehen... proost ...

nächste Meldung: Flammeninferno in der Toskana - dummer Touri hat Feuer gelegt -D

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb hacki:

Es geht nicht ums ´Durchglühen´ ( im Schraubstock zB )... sondern um den Startpost des TE... bzgl Nippel wg Ausfransen usw

das die Methode in der Werkstatt funktioniert ist, denk ich, unstrittigthumbsup

ich stell mir grad vor wie Man(n) unterm Roller liegend den Zug grade am Straßenrand erneuert hat ( in Italien ) und dann versucht mit der Flamme das an der Schaltraste / Kuluhebel durchzuglühen und abzudrehen... proost ...

nächste Meldung: Flammeninferno in der Toskana - dummer Touri hat Feuer gelegt -D

Nicht alle können mit einem Feuerzeug umgehen...

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb hacki:

Durchglühen

Also doch Raketentechnik!

Geschrieben
Am 21.12.2025 um 13:14 schrieb MV_Christian:

Wie wäre es mit diesem Prinzip?

abhangeseil_gk_dsh_seilklemme_bild_3_fun

Ob sich das auf dem Bauraum realisieren lässt, kann ich nicht sagen.

Ich bräuchte das ganze nicht, komme mit der originalen Lösung gut klar...

Schlau gedacht. Das kenn ich von Hängsystemen für zB. Bilder in Galerien. Das Problem bei denen ist, willst du sie wieder lösen, musst du sie erst noch weiter spannen, dann den Stift halten und zurück ziehen. Bei der Schaltung bist du aber schon auf Anschlag.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Scumandy:

Bei der Schaltung

würde doch so ein System nicht zuverlässig funktionieren! Sobald Entlastung im Zug ist, würde es sich noch mehr spannen denke ich

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