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Oldschool Alltagsmotor für 50 Special mit Polini DoA

Featured Replies

Geschrieben
Am 24.9.2025 um 06:17 schrieb Spiderdust:

Mit entsprechender Modifikation sollte die bis grob 20PS wohl halten.

Modifikation im Sinne bspw. einer verstärkten Deckplatte á la Xyger/Polinizei, harten Federn + Cosafedern, Carbonbeläge, passendes Öl etc.

 

Da wird die nötige Handkraft aber irgendwann zum Problem und auch der Hebel am Deckel kommt irgendwann an seine Grenzen und kann verbiegen.

 

11PS sind aber für eine XL2 Kupplung ohne Voodoo noch locker machbar. Hier würde ich auf 4 Scheiben BGM Racing Red gehen mit 75W140 Öl (Castrol oder Motul).

Unsere Einheitsklasse in dieser PS-Liga funktioniert mit 3-Scheiben XL2, 3 mittelharten und 3 normalen Cosafedern in den Original-Federn, Newfren-Korkbelägen und MTX75/140 zuverlässig ohne Rutschen und akzeptabel niedriger Handkraft. :thumbsup:

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  • Würd mal gleich oben beim zylinder ansaugloch zumachen...  Spaart nerven Und nen normalen blocksauger ansaugstutzen verbauen. 

Veröffentlichte Bilder

Geschrieben

Nebenbei noch mal drübergestolpert:


pubb_polini_116.thumb.jpg.f7efb29f08b3d65c0ebd3b0d00855871.jpg

 

Polini DoA ohne Membran. Wollte nicht mal jemand den schwarzen Poliniaufkleber reproduzieren?;-)

Geschrieben
Am 29.9.2025 um 02:18 schrieb Dr.Tyrell:

Nebenbei noch mal drübergestolpert:


pubb_polini_116.thumb.jpg.f7efb29f08b3d65c0ebd3b0d00855871.jpg

 

Polini DoA ohne Membran. Wollte nicht mal jemand den schwarzen Poliniaufkleber reproduzieren?;-)

Falls jemand Bock hat nehme ich als Pornolini Werbeträger auch gerne 1 bis 3 von den Dingern.

 

 

@potatoPL sehr geiles Projekt👍🏻

weitermachen 

Geschrieben
Am 29.9.2025 um 02:18 schrieb Dr.Tyrell:

Polini DoA ohne Membran.

Läuft hier noch in meiner Ex-ET3

Fährt überraschend gut, aber Rahmen konservieren muss man damit nie wieder.

  • 3 Monate später...
Geschrieben
  • Autor

Ein Schritt zurück, zwei Schritte vorwärts. Bis zum Frühling ist ja noch etwas Zeit :)

Ich habe die Kurbelwelle durch eine BGM-Standardkurbelwelle ersetzt. Die Kurbelwelle ist neu, wurde aber gebraucht gekauft. Ich habe sie auf Rundlauf geprüft, die Messuhr zeigt weniger als 0,01 mm an. Theoretisch hat sie die gleichen Steuerzeiten wie die Originalkurbelwelle. Im ersten Vergleich mit der Mazzu-Rennkurbelwelle (links) öffnet sie den Einlass später, schließt aber auch später.

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Die Kurbelwelle ist jetzt eingebaut, beide Hälften abgedichtet und geschlossen.

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Ich habe die Steuerzeiten der BGM-Kurbelwelle überprüft. Sie öffnet bei 90° vOT und schließt recht spät bei 65° nOT = 155° Einlasszeit. Gut, dass ich die Dichtfläche nicht geöffnet habe, sonst würde sie wahrscheinlich zu spät schließen.

Mit der BGM-Kurbelwelle sind der Direkteinlass und das Drehventil jetzt synchronisiert und öffnen fast exakt gleichzeitig (das Drehventil öffnet möglicherweise 1° früher).

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Bearbeitet von potatoPL

Geschrieben
Am 27.1.2026 um 22:45 schrieb potatoPL:

Ein Schritt zurück, zwei Schritte vorwärts. Bis zum Frühling ist ja noch etwas Zeit :)

Ich habe die Kurbelwelle durch eine BGM-Standardkurbelwelle ersetzt. Die Kurbelwelle ist neu, wurde aber gebraucht gekauft. Ich habe sie auf Rundlauf geprüft, die Messuhr zeigt weniger als 0,01 mm an. Theoretisch hat sie die gleichen Steuerzeiten wie die Originalkurbelwelle. Im ersten Vergleich mit der Mazzu-Rennkurbelwelle (links) öffnet sie den Einlass später, schließt aber auch später.

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Die Kurbelwelle ist jetzt eingebaut, beide Hälften abgedichtet und geschlossen.

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Ich habe die Steuerzeiten der BGM-Kurbelwelle überprüft. Sie öffnet bei 90° vOT und schließt recht spät bei 65° nOT = 155° Einlasszeit. Gut, dass ich die Dichtfläche nicht geöffnet habe, sonst würde sie wahrscheinlich zu spät schließen.

Mit der BGM-Kurbelwelle sind der Direkteinlass und das Drehventil jetzt synchronisiert und öffnen fast exakt gleichzeitig (das Drehventil öffnet möglicherweise 1° früher).

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Dreh mal die ganze runde

Geschrieben
  • Autor
Am 1/29/2026 um 9:27 AM schrieb lukulus:

Go around the whole circle.

Dies ist die gesamte Rotation. Beide öffnen gleichzeitig bei 90° vOT, die Kurbelwelle schließt bei 63° nOT, der Kolben schließt bei 90° nOT.

Ich habe die Kupplung eingebaut. Die Grundplatte schleifte am großen Kupplungskorb, daher musste ich die zuvor fälschlicherweise abgetrennten Stellen wieder anschweißen. Sieht nicht optimal aus, aber hoffentlich funktioniert es.

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Jetzt schleift nichts mehr.

Kupplung eingebaut, 3+3 Federn (original/hart), 3 Standard-Kupplungsscheiben.

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Bearbeitet von potatoPL

Geschrieben
  • Autor

Endmontage. Ich musste eine 0,3 mm dicke Fußdichtung verwenden, da die Spalten unter dem Ansaugkrümmer sonst zu groß wurden. Alle Dichtungen wurden mit einer dünnen Schicht Dirko behandelt. Wie bereits empfohlen, habe ich zuerst die Schrauben am Ansaugkrümmer und dann am Zylinderkopf angezogen. Alles schien in Ordnung zu sein, aber ich werde vor dem Lauf noch eine Druckprüfung durchführen.

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Die endgültigen Steuerzeiten sind wie folgt:

Ü 114° / A 175°

Einlass ~90° vVOT → 63° nOT

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Die Zündung wurde ebenfalls montiert. Ich habe mich für eine 4-polige elektronische PK-Zündung und ein 2150 g schweres Schwungrad entschieden.

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Der Proma-Auspuffkrümmer musste grob geplant werden.

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Der verwendete Vergaser ist ein PHBL22 – welche Bedüsung wird empfohlen?

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Geschrieben
  • Autor

Der Dichtigkeitstest ist leider fehlgeschlagen. Ich habe sofort gehört, wie Luft aus dem Zylinderbolzenloch entwich. Ich habe alles zerlegt und ein großes Loch im Überströmkanal gefunden, das aussieht wie ein Gussfehler.

Ich bin echt frustriert. Ich weiß nicht, ob ich da rankomme, um das Loch zu schweißen. Meint ihr, es wäre eine sichere Reparaturmethode, es mit Kaltmetall abzudichten?

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Geschrieben

Bei der Zündung musst du acht geben, da gabs verschiedene Varianten, teils mit 6 V und 12 Volt nur bei den Blinkern. Teils mit 3 Kabeln und 5 Kabeln

Müsste aus eine ital. PK S stammen.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb potatoPL:

Der Dichtigkeitstest ist leider fehlgeschlagen. Ich habe sofort gehört, wie Luft aus dem Zylinderbolzenloch entwich. Ich habe alles zerlegt und ein großes Loch im Überströmkanal gefunden, das aussieht wie ein Gussfehler.

Ich bin echt frustriert. Ich weiß nicht, ob ich da rankomme, um das Loch zu schweißen. Meint ihr, es wäre eine sichere Reparaturmethode, es mit Kaltmetall abzudichten?

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Deine Bastelei motiviert mich vielleicht, mich nochmal an meinen DoA-133 heranzuwagen, den ich in den 90ern nie wirklich dicht bekommen habe und dessen Leistung nicht besser war als beim Mono. Wenn ich allerdings den Gussfehler sehe…Scheiße.

Geschrieben

Es wurde zum DoA ja schon einiges geschrieben. Dichtbekommen habe ich meinen damals, in dem ich den Zylinder verschraubt hatte und den Ansauger am Gehäuse, aber noch nicht am Zylinder.

Dann den Spalt zum Zylinder messen. Ist meistens paar Zehntel Milimeter. Und den Spalt dann mit einer passenden Dichtung versehen.

Bei meinem DoA Pinasco, den ich mittlerweile verkauft habe, waren das unglaubliche 1,5mm Spalt. Klar anderer Zylinder, trotzdem auch schwierig wegen dem Ansauger fixiert an zwei Stellen in nem blöden Winkel.

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb Dr.Tyrell:

Es wurde zum DoA ja schon einiges geschrieben. Dichtbekommen habe ich meinen damals, in dem ich den Zylinder verschraubt hatte und den Ansauger am Gehäuse, aber noch nicht am Zylinder.

Dann den Spalt zum Zylinder messen. Ist meistens paar Zehntel Milimeter. Und den Spalt dann mit einer passenden Dichtung versehen.

Bei meinem DoA Pinasco, den ich mittlerweile verkauft habe, waren das unglaubliche 1,5mm Spalt. Klar anderer Zylinder, trotzdem auch schwierig wegen dem Ansauger fixiert an zwei Stellen in nem blöden Winkel.

Genau diese Methode habe ich verwendet, um die passenden Dichtungen auszuwählen. Das würde das Problem mit dem Gussfehler aber nicht verhindern. Es handelt sich nicht nur um Porosität, sondern um ein komplettes Loch.

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb potatoPL:

Genau diese Methode habe ich verwendet, um die passenden Dichtungen auszuwählen. Das würde das Problem mit dem Gussfehler aber nicht verhindern. Es handelt sich nicht nur um Porosität, sondern um ein komplettes Loch.

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Krass...das ist eigentlich echt unglaublich mies. Ich würde das mit einer Buchse reparieren. Du kannst an der Stelle ja den unteren Teil etwas größer Bohren und eine Buchse einpressen und kleben. Das sollte funktionieren. Größer bohren, damit Du die normalen Stehbolzen verwenden kannst. Ist ja eh etwas Luft, weiß aber nicht ob das reichen würde.

Bearbeitet von Dr.Tyrell

Geschrieben
Am 1.2.2026 um 18:31 schrieb Spiderdust:

Aufbohren und eine Hülse einsetzen sollte funktionieren.

So würde ich das auch lösen, vielleicht bisschen Röhrchen mit Flüssigmetall einkleben.

Geschrieben
Am 1.2.2026 um 09:44 schrieb potatoPL:

Dies ist die gesamte Rotation. Beide öffnen gleichzeitig bei 90° vOT, die Kurbelwelle schließt bei 63° nOT, der Kolben schließt bei 90° nOT.

Ich habe die Kupplung eingebaut. Die Grundplatte schleifte am großen Kupplungskorb, daher musste ich die zuvor fälschlicherweise abgetrennten Stellen wieder anschweißen. Sieht nicht optimal aus, aber hoffentlich funktioniert es.

Also hast du 180 grad kolbensteuerung.

Hebst du den zylinder an , oder bleibt der so,?

Falls nicht, kannst ja mal die komische membrane im stutzen wecklassen, die iss eh nur im weg.

Wenn zuviel blowback, kannst die ja wieder reinmachen.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

Der Zylinder ist vom Schweißer zurück. Er war schwer zugänglich, aber mit Spezialwerkzeug hat er es geschafft.

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Er ist geglättet und bereit für die Montage.

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Ein erster Drucktest zeigte ein Leck an meinem 3D-gedruckten Ansaugdeckel. Ich muss eine andere Methode finden, um den Ansaugkrümmer abzudichten.

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Ich komme gleich noch einmal auf die Frage zur Vergaserabstimmung zurück.

Ich habe einen Nachbau des PHBL22-Vergasers: HD90, ND50, AQ264, D22, 40er Schieber. Meine ursprüngliche Konfiguration entspricht fast exakt der im Polini-Handbuch für den PHBL24. Sollte der HD-Düsendurchmesser bei 22 mm tatsächlich größer oder kleiner eingestellt werden als bei 24 mm?

Da es sich um eine moderate Alltagsabstimmung handelt, möchte ich einen Luftfilter verwenden.

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Bearbeitet von potatoPL

Geschrieben

Meinst Du D29? Die D28 hatte ich jetzt noch gar nicht auf dem Schirm. Bißchen magerer im Bereich 25-75% Schieberöffnung. Interessant!

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Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Spiderdust:

Hast recht. Ich hab' nochmal recherchiert, ist einfach zu lange her mit den Dellortos bei mir.

D29 - 26 waren die Nadeln, die bei mir am besten funktionierten.

Die D28, auch wenn es aus Versehen war, könnte aber trotzdem das ein oder andere Problem lösen, wenn es in dem Bereich zu fett laufen sollte...also lustiger Verschreiber laugh

Geschrieben
  • Autor

Der Drucktest wurde bestanden. Ausgehend von 300 mmHg sank der Druck innerhalb von 6 Minuten um 60 mmHg und innerhalb von 12 Minuten um 90 mmHg.

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image.pngimage.pngimage.png

An der Verbindung des Innenschlauchs bildeten sich leichte Blasen, die ich nachträglich abdichtete. Das Ergebnis ist dennoch zufriedenstellend; an den Verbindungen zwischen Zylinder, Ansaugkrümmer und Gehäuse traten keine Blasen auf.

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Der Motor ist nun mit Getriebeöl befüllt. Zündung und Kompression sind vorhanden. Es wäre verlockend, ihn jetzt zu starten, aber meine Frau würde mich um diese Uhrzeit umbringen. Daher werde ich morgen Benzin nachfüllen und ihn ankicken.

Geschrieben
  • Autor
vor einer Stunde schrieb lukulus:

Membran drin ?

Ja

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb potatoPL:

Ja

Nehme an du hast kein bock das auch mal ohne zu testen ...?

Geschrieben
  • Autor
vor 2 Stunden schrieb lukulus:

Nehme an du hast kein bock das auch mal ohne zu testen ...?

Ich gehe davon aus, dass es sowohl mit als auch ohne Membran funktioniert. Um das zu testen, würde ich beide Varianten ausprobieren und die besseren Ergebnisse messen. Allerdings ist es mir zu aufwendig, die Membran auszubauen. Ich bin froh, dass ich alles ordentlich abgedichtet habe und möchte nichts kaputtmachen.

Ich vermute, dass ich mit der Membran bei höheren Drehzahlen an Leistung verliere, dafür aber im unteren und mittleren Drehzahlbereich einen ruhigeren Lauf erreiche. Da ich einen alltagstauglichen Stadtmotor anstrebe, habe ich mich für die Membran entschieden.

Ich habe in meiner Garage nachgesehen und diesen alten Malossi-Luftfilterkasten gefunden. Der Schaumstoffeinsatz ist bereits zerfallen, aber ich denke, ich kann neuen Luftfilterschaumstoff zuschneiden. Er passt perfekt auf den Vergaseranschluss und hat ähnliche Abmessungen wie der originale SHB-Filter. Was hältst du von der Idee, ihn zu verwenden?

image.png image.png

Am Einlass befinden sich sechs Schlitze von ca. 30 x 5 mm, was eine Gesamteinlassfläche von etwa 9 cm² ergibt. Weiß jemand, welchen Durchmesser die Löcher im Polini-Luftfilterkasten haben, um die Einlassfläche zum Vergleich zu berechnen?

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Bearbeitet von potatoPL

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb potatoPL:

Ich gehe davon aus, dass es sowohl mit als auch ohne Membran funktioniert. Um das zu testen, würde ich beide Varianten ausprobieren und die besseren Ergebnisse messen. Allerdings ist es mir zu aufwendig, die Membran auszubauen. Ich bin froh, dass ich alles ordentlich abgedichtet habe und möchte nichts kaputtmachen.

Ich vermute, dass ich mit der Membran bei höheren Drehzahlen an Leistung verliere, dafür aber im unteren und mittleren Drehzahlbereich einen ruhigeren Lauf erreiche. Da ich einen alltagstauglichen Stadtmotor anstrebe, habe ich mich für die Membran entschieden.

Ich habe in meiner Garage nachgesehen und diesen alten Malossi-Luftfilterkasten gefunden. Der Schaumstoffeinsatz ist bereits zerfallen, aber ich denke, ich kann neuen Luftfilterschaumstoff zuschneiden. Er passt perfekt auf den Vergaseranschluss und hat ähnliche Abmessungen wie der originale SHB-Filter. Was hältst du von der Idee, ihn zu verwenden?

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Am Einlass befinden sich sechs Schlitze von ca. 30 x 5 mm, was eine Gesamteinlassfläche von etwa 9 cm² ergibt. Weiß jemand, welchen Durchmesser die Löcher im Polini-Luftfilterkasten haben, um die Einlassfläche zum Vergleich zu berechnen?

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Ok, versteh ich.

Vieleicht mal später, wenn du höherlegst und auslass machst.

Geschrieben

Schöne oldscool Tuning.

Erinnert mich an meinem 133 DOA.

Hat lange gedauert bis der mal dicht war.

Besonders wenn die Höhe veränderst, da musst mit Spacer arbeiten, aber das wirst eh wissen...

Membrane war Serie in Metall.Hab mir verschiedene in GFK Platten gemacht.

Wenn Serie ist der Motor ein reiner Sauger über Zylinder und Motor.

Wenn Du den Kolben öffnest wird es dann ein Drehschieber/Membranmotor.

Untenraus Membrane und obenraus DS.

Bin zum Schluss mit gekürzten ASS und 30 TMX gefahren.

Davor mit 24 Dello und K&N bis Griechenland ;-)

Auspuff war von Polini Banane, Zirri D&F bis Eigenbau drauf.

Leistung? K.A. da ich ihn nie auf der Rolle hatte.

Aber hätte Bock den wieder zu beleben.

Diesmal aber mit der Kupplung vom Erich die ich schon ewig liegen habe

Weiterhin viel Erfolg.

Gruß

Tom

Bearbeitet von PMS

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