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Dichtung für Felgen


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abgedichtete Felge UND Schlauch ist eher suboptimal,..... wo soll denn die Luft zwischen Schlauch und Reifen beim aufpumpen hin entweichen? :thumbsdown:

Vor dem Aufpumpen würde ich die Felgen nicht ganz fest zusammenschrauben.

Da würd ich noch einen ganz kleinen Schlitz lassen, wo die Luft raus kann.

Wenn sich der Schlauch

dann ausgebreitet hat, dann erst würde ich die Felgen richtig zusammenschrauben.

Zwischen den Felgenhälften einklemmen kann der Schlauch bei mir nicht, da ein Felgenband

zwischen Felge und Schlauch liegt.

Edited by Don
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wie bekommst du das Felgenband da rein? hört sich alles sehr fummelig an, da würd ich glaub ich eher in den sauern Apfel beissen und mir wahlweise die Sip Alus oder die geschweissten ScootRs gönnen und gleich Tubeless fahren :thumbsdown:

Edited by mika4real
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wie bekommst du das Felgenband da rein? hört sich alles sehr fummelig an, da würd ich glaub ich eher in den sauern Apfel beissen und mir wahlweise die Sip Alus oder die geschweissten ScootRs gönnen und gleich Tubeless fahren :thumbsdown:

Ganz ohne Schlauch wäre mir auch lieber!

Ich will aber keine weichen Felgen aus Alu haben und geteilt sollten sie auch sein, da ich

die Reifen selber aufziehen möchte.

Beim nächsten Reifenwechsel mach ich Fotos. Damit spar ich mir das viele Geschreibsel

übers Felgenband. Dann kann man auch sehen, ob Zeitungspapier zwischen den Felgenhälften

gammelt oder nicht.

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  • 2 weeks later...

Wie oben schon angedeutet, bietet SIP Felgen für Schlauchlosbetrieb an.

Der große Vorteil dabei wäre, daß nunmehr kein Schlauch mehr platzen kann,

was mit schlagartigem Plattfuß einhergeht (ist mir mal passiert

bei hundert auf der Autobahn ...da war ich aber bedient :crybaby: ).

...und jetzt die Frage:

Wenn ich die beiden Felgenhälften zueinander abdichte - egal wie -

entweder mit ausreichend Zeitungspapier dazwischen oder mit Dichtungspapier,

Dichtmasse, Gummi oder sonstwas. Hauptsache dicht. Dann müßte doch, wenn

der Schlauch platzt, die Luft trotzdem gehalten werden - oder? :thumbsdown:

...sodaß ich keinen Abflug mache. An den Wulsten kann ja wohl keine Luft

entweichen. Wie ist denn Eure Meinung dazu?

Für neue Felgen will ich kein Geld ausgeben und Alufelgen will ich

sowiso nicht haben.

Hallo,

ich meine hier im Forum mal eine (für mich schlüssige) Antwort auf eine ähnliche Frage gelesen zu haben:

Wenn man sich dafür entscheidet, dass der Reifen schlauchlos dicht montiert werden kann (sprich einteilige Felgen, muss aber auch für sonstige komplett dichte Felgen gelten), sollte nicht zusätzlich ein Schlauch montiert werden.

Der Grund ist, dass sich bereits bei der Montage Luft zwischen Schlauch und Mantel befindet. Diese kann nicht mehr entweichen, wenn man dann den Schlauch aufpumpt. Somit wird der Schlauch nicht überall am Manten anliegen, sondern undefiniert in diesem herumschlackern.

Dieses gilt selbstverständlich nicht, wenn man nur die Felgenhälften zueinander, aber nicht das Ventil zur Felge abdichtet.

Peter

p.s.: Im Lambretta-Forum (ich glaube Weihnachtsgeld Topic) hat Jemand vor kurzem über geteilte, dichte Felgen aus GB berichtet.

p.p.s.: Sehe gerade, dass hierauf bereits geantwortet wurde - egal doppelt hält besser...

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Wie oben schon angedeutet, bietet SIP Felgen für Schlauchlosbetrieb an.

Der große Vorteil dabei wäre, daß nunmehr kein Schlauch mehr platzen kann,

was mit schlagartigem Plattfuß einhergeht (ist mir mal passiert

bei hundert auf der Autobahn ...da war ich aber bedient :crybaby: ).

...und jetzt die Frage:

Wenn ich die beiden Felgenhälften zueinander abdichte - egal wie -

entweder mit ausreichend Zeitungspapier dazwischen oder mit Dichtungspapier,

Dichtmasse, Gummi oder sonstwas. Hauptsache dicht. Dann müßte doch, wenn

der Schlauch platzt, die Luft trotzdem gehalten werden - oder? :thumbsdown:

...sodaß ich keinen Abflug mache. An den Wulsten kann ja wohl keine Luft

entweichen. Wie ist denn Eure Meinung dazu?

Für neue Felgen will ich kein Geld ausgeben und Alufelgen will ich

sowiso nicht haben.

Hallo,

ich meine hier im Forum mal eine (für mich schlüssige) Antwort auf eine ähnliche Frage gelesen zu haben:

Wenn man sich dafür entscheidet, dass der Reifen schlauchlos dicht montiert werden kann (sprich einteilige Felgen, muss aber auch für sonstige komplett dichte Felgen gelten), sollte nicht zusätzlich ein Schlauch montiert werden.

Der Grund ist, dass sich bereits bei der Montage Luft zwischen Schlauch und Mantel befindet. Diese kann nicht mehr entweichen, wenn man dann den Schlauch aufpumpt. Somit wird der Schlauch nicht überall am Manten anliegen, sondern undefiniert in diesem herumschlackern.

Dieses gilt selbstverständlich nicht, wenn man nur die Felgenhälften zueinander, aber nicht das Ventil zur Felge abdichtet.

Peter

p.s.: Im Lambretta-Forum (ich glaube Weihnachtsgeld Topic) hat Jemand vor kurzem über geteilte, dichte Felgen aus GB berichtet.

p.p.s.: Sehe gerade, dass hierauf bereits geantwortet wurde - egal doppelt hält besser...

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Also ich hab bei meiner VNA und bei der 50n seit 6 Jahren Gummidichtungen zwischen den Felgen,keine Feuchtigkeit kein Rost!!!

Höchstgefährlich !!!!

Wie soll mit einer Gummidichtung- egal wie dick- eine feste Schraubenverbindung zustande kommen ?

Ich tät das nicht.

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  • 2 weeks later...

Rennstrecken sind ja in der Regel ohne Gullideckel oder Schlaglöcher :thumbsdown:

Aber mit mehr Crashes. Fahr auch 3 Radsätze auf SIP tubeless mittlerweile, kann nichts Schlechtes über die Dinger sagen, eher im Gegenteil, ich hatte an bisher gefahrenen 2 Renntagen keinen Platten (das ist bei mir ne Sensation!!!).

Ich bin mittlerweile auch dazu übergegangen, geteilte Felgen vor Montage mit Silikondichtmasse zu behandeln. Zum einen kann dann kein Fremdkörper zwischen den Felgenhälften reinfallen und mit der Zeit den Schlauch aufscheuern (war bei mir Ursache für die Renn-Plattfüsse, da dort der Schlauch mehr walkt durch den niedrigen Luftdruck), zum anderen rostet wie schon besprochen nichts mehr.

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ich will kein feuchtes zeitungspapier zwischen den felgenhälften.

(dadurch gammelts erst richtig.)

post-13492-031830900 1288702635_thumb.jp

post-13492-094606000 1288702653_thumb.jp

Nein! Das Papier gammelt nicht. Wie man auf den Bildern sieht, ist das Zeitungspapier nicht feucht geworden.

Der Rost stammt aus Zeiten, wo kein Zeitungspapier zwischengelegt wurde.

Edited by Don
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wie bekommst du das Felgenband da rein? hört sich alles sehr fummelig an, da würd ich glaub ich eher in den sauern Apfel beissen und mir wahlweise die Sip Alus oder die geschweissten ScootRs gönnen und gleich Tubeless fahren :thumbsdown:

post-13492-001026400 1288702699_thumb.jp

Auf dem Bild sieht man das Felgenband (Pannenfuchs). Wenn man das Band nicht sorgfältig reinlegt, kann der

Rand etwas umklappen... macht dem Schauch aber nichts weiter... Hauptsache der Schlauch kann sich nicht

mehr in die V-förmige Ausbuchtung zwischen den Felgenhälften hineindrücken. An der Stelle platzt er

gerne mal wegen Überbeanspruchung. Eine eventuelle Abknickung im Felgenband kriegt man mit einem

Heißluftfön wieder glatt.

Edited by Don
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  • 2 years later...

Hier noch ein paar Bilder, weil mir das Thema Reifenplatzer sehr am Herzen liegt:

post-13492-0-59813900-1343997212_thumb.j

Als Zwischenlage ein Doppelblatt "Hannvoversche Allgemeine" einmal gefaltet. Das sind dann vier Lagen.

Die Zwischenlage über die kleine Hälfte legen, mit der Feile kurz über die Gewindebolzen streichen und die Löcher

sind gemacht; mit der Schere außen grob zuschneiden und erst nach dem Komplett-Zusammenbau mit dem Teppichmesser

innen zuschneiden!

Mit dieser Zwischenlage, so glaube ich, ist ein abrupter Reifenplatzer jetzt nicht mehr möglich! Die Luft kann

m. E. jetzt nicht mehr schlagartig (zwischen den Felgenhälften) entweichen!

post-13492-0-59903600-1343997267_thumb.j

Den Pannenfuchs habe ich mit Sekundenkleber an den Enden verbunden. Beim Zusammenbau ist darauf zu achten,

daß die Seitenbereiche vom Pannenfuchs in den Reifenmantel leicht hineinragen. Man erreicht das zuverlässig,

wenn man vor dem Aufsetzen der kleinen Felgenhälfte den Mantel ein wenig mit Schraubzwingen zusammendrückt und

dann die Seitenbereiche vom Pannenfuchs in den Mantel leicht hineinschiebt. Wenn man es erst einmal gemacht hat,

und weiß wie, ist der Arbeitsaufwand nicht weiter groß!

Zum Thema Schlauchlosreifen:

...würde ich nicht gerne fahren wollen. Neben anderen Nachteilen wüßte ich nicht, wie ich im Notfall

am Straßenrand mit meiner kleinen Luftpumpe da Luft draufkriegen sollte wenn aus irgendwelchen

Gründen die Luft vorher ganz raus war? Um schlauchlos aufzupumpen, braucht man von

Anfang an richtig Druck! Mit einer Handluftpumpe wäre das gar nicht möglich!

Mit dem kleinen, sehr leichten Ding auf dem Bild schaffe ich übrigens 1,5 bar! Da hat sogar der ADAC-Mann gestaunt,

der zufällig vorbei kam. Ich stand auf der Autobahn (Glück gehabt, da war 'ne Haltebucht in der Nähe). Den Mann habe ich

aber gar nicht gebraucht! Ersatzschlauch hatte ich dabei. Das war vor drei Tagen, als sich nach einer langen

Autobahnfahrt aus dem Urlaub zurück von Bingen bis fast Bebra der Schlauch an einer Stelle durchgerubbelt

hatte. Ich hatte den Luftdruck lange nicht kontrolliert und war außerdem ziemlich schnell unterwegs. Ich nehmen an,

die Ursache war zu geringer Reifendruck. Plötzlich hatte ich einen Platten...aber nicht schlagartig. :thumbsup:

post-13492-0-57625900-1343997332_thumb.j

Die Zuleitung läßt sich übrigens ganz in den Griff reinschieben...verschwindet da völlig! :inlove:

Edited by Don
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Hier noch ein paar Bilder, weil mir das Thema Reifenplatzer sehr am Herzen liegt:

post-13492-0-59813900-1343997212_thumb.j

Als Zwischenlage ein Doppelblatt "Hannvoversche Allgemeine" einmal gefaltet. Das sind dann vier Lagen.

Die Zwischenlage über die kleine Hälfte legen, mit der Feile kurz über die Gewindebolzen streichen und die Löcher

sind gemacht; mit der Schere außen grob zuschneiden und erst nach dem Komplett-Zusammenbau mit dem Teppichmesser

innen zuschneiden!

Mit dieser Zwischenlage, so glaube ich, ist ein abrupter Reifenplatzer jetzt nicht mehr möglich! Die Luft kann

m. E. jetzt nicht mehr schlagartig (zwischen den Felgenhälften) entweichen!

post-13492-0-59903600-1343997267_thumb.j

Den Pannenfuchs habe ich mit Sekundenkleber an den Enden verbunden. Beim Zusammenbau ist darauf zu achten,

daß die Seitenbereiche vom Pannenfuchs in den Reifenmantel leicht hineinragen. Man erreicht das zuverlässig,

wenn man vor dem Aufsetzen der kleinen Felgenhälfte den Mantel ein wenig mit Schraubzwingen zusammendrückt und

dann die Seitenbereiche vom Pannenfuchs in den Mantel leicht hineinschiebt. Wenn man es erst einmal gemacht hat,

und weiß wie, ist der Arbeitsaufwand nicht weiter groß!

Zum Thema Schlauchlosreifen:

...würde ich nicht gerne fahren wollen. Neben anderen Nachteilen wüßte ich nicht, wie ich im Notfall

am Straßenrand mit meiner kleinen Luftpumpe da Luft draufkriegen sollte wenn aus irgendwelchen

Gründen die Luft vorher ganz raus war? Um schlauchlos aufzupumpen, braucht man von

Anfang an richtig Druck! Mit einer Handluftpumpe wäre das gar nicht möglich!

ich hät da mal ne frage

kann ich auch das manager magazin wo ich immer das kreutzword rädsel mach nehmen ?

ich würds auch 3mal falten

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ich hät da mal ne frage

kann ich auch das manager magazin wo ich immer das kreutzword rädsel mach nehmen ?

ich würds auch 3mal falten

Nee! Nur einfal falten! Sonst wird es zu dik!

Edited by Don
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  • 6 years later...
vor 50 Minuten schrieb Wombears:

ch schmier immer fluid-film gel zwischen die felgenhälften... das drückt's dann beim zusammenbauen leicht zwischen den felgenhälften und bei den stebolzen raus. überschüssiges fett abwischen, fertig.

Jetzt mögen Gummis Fett nicht so gerne...

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  • 1 month later...

würde ich auch sagen... mineralische Fette neigen dazu, WEichmacher aus dem Gummi zu binden... dann wirds evtl. porös. Bei anliegendem REifendruck hätt ich ein wenig REspekt... Chemistry is playing tricks on me..

reifenmontierpase auftragen. trocknet zwar ein, da aber eh immer Feuchtigkeit dazu kommt, quillts es wieder auf. oder Flutschi für Kanalrohre.

Ein REifen hält aber eh keine Saison ;-) alle 400 km auseinandergenommen, evtl. ein bissl konserviert und gut is´ -- hinten zumindest

 

 

 

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Am ‎13‎.‎10‎.‎2018 um 15:57 schrieb nauticstar:

hinten zumindest

Spricht eigentlich was dagegen vorne und hinten zu tauschen?

Der Gedanke kam mir gestern, als ich mal das Profil kontrolliert habe. Wenn ich die jetzt durchwechseln würde, hätte ich nächste Saison wahrscheinlich noch Ruhe und dann könnt ich gleich beide entsorgen.

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  • 5 years later...

Ich hol das Thema mal hoch, weil ich da immernoch ne optimale Lösung für suche.

Hab das Thema auch in den letzten 10 Jahren auf unterschiedliche Weise angegangen:

Versch. Dichtmassen (Hylomar blau, Loctite Silikon rot HT, schwarze Loctite) haben immer den Nachteil, dass es ein nerviges Gefummel ist, bis das Zeug ordentlich appliziert ist, dann solls ja nicht an den Gummi kommen und man muss bei der Montage von eigentlich schlauchlosen Reifen gut aufpassen, dass einem das Geschmiere nachher nicht überall da hängt wo man es eigentlich nicht haben will. Papier scheidet für mich aus, wegen saugen und Fett kommt mir nicht in die Nähe der Gummis. Ausserdemfang ich bei 4-6 reifen die ich im Jahr wechsle nicht jedesmal an zu schnibbeln.

Der andere Ansatz war den Spalt möglichst zu elimnieren. Die neueren Piaggiofelgen (meist mit 04/17 gekennzeichnet) und auch andere haben ja das Problem, dass die Bolzen mangelhaft eingepresst sind und wegen der grossen Wulst um die Bolzen die beiden Felgenhälften einen sehr grossen Abstand von bis zu 1.5 mm haben, wo sehr einfach Wasser rein kann.

Wenn man da mit dem 90 Grad Senker die Gegenseite etwas anfast, funktioniert die Zentrierung wieder halbwegs und der Abstand verringert sich etwas. Muss sich dann nat. um Rostvorsorge kümmern. Aufblasen sollte man den Reifen eh erst komplett an der Trommel montiert, damit sich da nichts aufbiegen kann und der Spalt sonst noch grösser wird.

Mittlerweile recykle ich alte Felgen (Rundlauf prüfen, entgraten, ansenken, Strahlen, lackieren), es ist aber trotzdem nicht optimal, ein kleiner Spalt bleibt immer. Und einmal im Regen fahren und in die kühle TG stellen reicht, damit es in der Felge gammelt.

 

Die einzig logische Lösung scheint mir eine geeignete Dichtung und mich wundert es total, dass es das nicht schon in den Shops gibt, wo es doch sonst jeden :shit: gibt.

 

Vielleicht liegts am grossen Verschnitt den man hätte? Vielleicht kann ja @Lameda ne geeignete Dichtung für zwischen die Felgenhälften zu einem akzeptablen Preis anbieten und aus dem Verschnitt Zylinderkopfdichtungen etc machen?!

Oder hat sonst noch jemand ne schlaue Idee?

 

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@Pholgix

muss erstmal alles lesen worums geht ….…..

Ich glaube dass Dichtpapier hier generell nicht das Mittel der Wahl sein kann. Da die Papiere von Quellen leben, würde das Feuchtigkeit eher binden. 
Außerdem geht es hier um Sicherheits relevante Bauteile und ich kann nicht abschätzen welchen Einfluss das hat im Dauer Einsatz. Drum bin ich da leider raus. 
Aber ein anderer Vorschlag: kann man sowas nicht 3d-drucken? Hier gibt’s doch bestimmt Freaks die sowas drauf haben?

Edited by Lameda
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vor 26 Minuten schrieb Lameda:

@Pholgix

muss erstmal alles lesen worums geht ….…..

Ich glaube dass Dichtpapier hier generell nicht das Mittel der Wahl sein kann. Da die Papiere von Quellen leben, würde das Feuchtigkeit eher binden. 
Außerdem geht es hier um Sicherheits relevante Bauteile und ich kann nicht abschätzen welchen Einfluss das hat im Dauer Einsatz. Drum bin ich da leider raus. 
Aber ein anderer Vorschlag: kann man sowas nicht 3d-drucken? Hier gibt’s doch bestimmt Freaks die sowas drauf haben?

Ok, danke mal für Deine Einschätzung. Ich denke nicht, dass das sicherheitsmässig ein Problem ist - es geht ja "nur" um eine rel. dünne Dichtung, die nicht stark nachgibt. Ein Lösen der vorgespannten Schraubverbindung sollte nicht passieren, da die Felgen im Bereich der eingepressten Bolzen (Wulst um Bolzen) anliegen und dann ist da ja noch die Schraubverbindnung zur Trommel... Bei einer Gummidichtung hätte ich da schon eher Bedenken.

Aber wenn Deine Dichtungen generell alle Feuchtigkeit binden, macht das nat. wenig Sinn. Hatte gehofft es gibt welche, die nichts aufnehmen

 

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vor 1 Stunde schrieb Pholgix:

Ok, danke mal für Deine Einschätzung. Ich denke nicht, dass das sicherheitsmässig ein Problem ist - es geht ja "nur" um eine rel. dünne Dichtung, die nicht stark nachgibt. Ein Lösen der vorgespannten Schraubverbindung sollte nicht passieren, da die Felgen im Bereich der eingepressten Bolzen (Wulst um Bolzen) anliegen und dann ist da ja noch die Schraubverbindnung zur Trommel... Bei einer Gummidichtung hätte ich da schon eher Bedenken.

Aber wenn Deine Dichtungen generell alle Feuchtigkeit binden, macht das nat. wenig Sinn. Hatte gehofft es gibt welche, die nichts aufnehmen

 

ich kann kommende Woche mal die Anwendungstechniker abklopfen. Anforderung ist also möglichst dünn, keine Wasseraufnahme und die Anwendung ist Felgenspalt abdichten damits dort nimmer gammelt.

 

Nachtrag: Ich bin jetzt, während Mumie im TV läuft, nochmal mein Technikerhirn durchgegangen:

1. PVC-Folie (wie teichfolie z.b.) gibts als Rollenware, weicher als PP

2. Polypropylenfolie, feste Folie

3. PTFE (deutlich teurer)

 

ich könnte mir PVC gut vorstellen

 

Nachtrag 2:

Alle oben genannte Materialen könnte man Plottern, darf man aber nicht lasern, da Salzsäure entsteht und das beim Verbrennen mega giftig ist.

Edited by Lameda
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Am 8.12.2023 um 19:23 schrieb Pholgix:

schlauchlosen Reifen gut aufpassen, dass einem das Geschmiere nachher nicht überall da hängt wo man es eigentlich nicht haben will. Papier scheidet für mich aus, wegen saugen...

 

Die Dichtung saugt sich nicht voll - s. Bild weiter oben. Man kann aber auch dünne Pappe nehmen, wie z. B. einen Schnellhefterdeckel. Man braucht nur die Pappe auf die Stehbolzen der Felge legen, kurz mit der Feile drübergehen, die andere Felgenseite anschrauben und dann mit dem Messer rundschneiden. Das ist schnell gemacht. 

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    • Hallo!   Kann man diese Sitzbank auf abschließbar umbauen? Wenn ja, welches Schloss soll ich dafür kaufen?   https://www.sip-scootershop.com/de/product/sportsitzbank-corsa-mkii_75905400   Danke!    
    • 46mm Polini, Gianelli Ori Power und SHA 16, mit welcher Düse würdet ihr denn anfangen abzudüsen?
    • Die mitgelieferten Stehbolzen für das Kurbelgehäuse sind ja deutlich zu kurz. Ich finde grad keine längeren. Hat da jemand eine Lösung?
    • Ich meinte mehr die Masshaltigkeit der Lager von verschiedenen Herstellern-beispielsweise SKF " billig" vs SKF " teurer". Ob die im Durchmesser wirklich gleichsind, usw.
    • Danke Burschen für die vielen Genesungswünsche! Ich bin auch schon am Wege der Besserung. Das beweist, der Umstand das ich gestern bereits das erste Mal die MS500 angeworfen habe um mich vom Klangmuster der verschiedenen Drehzahlbereiche zu beruhigen.   Die mahnenden Worte bezüglich PSA sind durchaus angebracht!   Ich muss aber zu meiner Verteidigung schon sagen, dass ich eigentlich fast immer komplett geschützt bin. In dem Fall war es eigentlich wie @FlorianD angemerkt hat. Es ist nach Ablegen der Schutzausrüstung und im Zuge des Verladens des Werkzeuges und der Geräte passiert, weil ich mich nicht nochmals umziehen wollte und extrem fahrlässig am Werk war.   Zu meiner Schutzausrüstung: Die wird wirklich laufend erneuert und ist eigentlich immer am neuesten Stand (ihr seht es ja an den Fotos bei der Fällung)   Protos Helm mit Funk und Gehörschutz (da gibt es meines Erachten momentan nichts besseres am Markt) Kurzsicherung mit Stahlkern etc. Schnittschutzhose und Jacke von Pfanner/Stihl bzw. Arbortec in den Klassen 1 und 3. (Die 1er beim Klettern und in der Baumpflege ....deutlich mehr Bewegungsspielraum. Die 3er wenn ich mit Sägen über 20m/sec arbeite. Beim Fällen und Aufarbeiten) Armstulpen von Pfanner Schnittschutzstiefel von Arbpro   Problematisch wird es bei den Handschuhen, da die verstärkten Schnittschutzausführungen dich im Seil und beim Klettern massiv im Handling beeinträchtigen.  Daher wird im Baum ganz gerne darauf verzichtet, weil die Sicherheit am Seil vorrangig betrachtet wird. Auch ich verwende da eigentlich vorwiegend die Fine-Grip von Pfanner. Erst beim Stammholz abtragen, wird auf Schnittschutzhandschuhe gewechselt.   Am Boden schaut die Situation wieder komplett anders aus! Hier sind vorwiegend Maschinen mit über der 20m/sec im Einsatz. Daher ist hier Schnittschutzklasse 2-3 anzuwenden. Vorwiegend betroffene Körperstellen (Beine, Füße, Gehör).     Auch beim Brennholz machen ist es eigentlich von Nöten, dass zumindest Beinschützlinge und Schnittschutzschuhe getragen werden!   Vielleicht auch noch am Rande! Ich war früher sehr sorglos was den Schutz meines Gehörs vor Motorlärm betrifft. Hat sich auch gerächt, denn ich trage seit heuer ein Hörgerät.  Daher auch die Anschaffung von 3 Kommunikationssystemen und integrierten Gehörschutz zuzüglich 2 vollständigen Protos Forsthelmen.  Ich habe da alle "freien" Mitarbeiter und auch den Fuhrunternehmer auf meinen Baustellen, auf eigene Kosten damit ausgestattet.   Ein so ein kompletter Schutzhelm mit Funk, Visier, Nackenschutz etc. beläuft sich auf knapp etwas über €800 ! Ordentliche Schnittschutzhosen und Schuhe bist ebenfalls pro Posten knappe € 300 los.   ....der ganze finanzielle Einsatz nützt nur alles nichts, wenn in gewissen Situationen das Gehirn aussetzt und man dann fahrlässig agiert. Noch dazu, wenn wirklich alles an Ausrüstung vorhanden ist.              
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