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Don

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  1. Nun sieh doch mal ein: Die beiden Kammern in der Mitte des Dämpfers sind verstopft. Da tippe ich drauf! So wird das sein! Die Lake, die du da eingefüllt hast, hat sich da gesammelt und wird nun ausgehärtet sein. Wie lange willst du da noch dran rumdoktern? Setz den Trennjäger an! ...von unten... die schlanke Kammer längs aufschlitzen und auch etwas in der Breite. Da, wo die Röhrchen sind. Auf den Bilder siehst du doch genau, wo du ansetzen mußt. Bloß nicht so zimperlich. Ein Röhrchen gleich ganz entfernen und dabei noch etwas mehr Durchlaß schaffen. Mit dem Schraubenzieher den Dreck rausholen und dann ab damit zum Hochdruckreiniger und Lanze in die Kammer halten. In beide Richtungen jeweils von der aufgeflexten Kammer ausgehend, dann noch einmal vom Krümmer und einmal vom Auslaß. Das Zuschweißen selber ist doch eine Kleinigkeit. Eine Blechschere brauchst du für das Blechstück zum wieder Zumachen und ein einfaches Schweißgerät mit Elektroden. Da reicht dafür allemal.
  2. ...noch was vergessen: Den Enddämpfer würde ich rausnehmen. Einfach den Bereich um den Auslaß (ca. 4cm im Durchmesser) rundum rausflexen und das Enddämpferteil rausziehen. Eine Kontrolle der Kammern läßt sich gut machen, wenn man Zigarettenrauch in den Krümmer reinbläst. Man sieht dann beim "angebohrten" Auspuff" ganz gut bis wohin der Gasweg frei ist.
  3. Die Hauptkammer, also der Diffusor, wird nicht das Problem sein. Die Kammer hast du wohl schon gut durchgespült? Dieser Bereich wird frei sein. Das Prallblech am Ende des Diffusors hat, soweit ich mich erinnern kann, zwei x drei kleine Löcher. Die dürften auch frei sein. Hier genügt m. E. nur eine Dusche mit der Hochdrucklanze in den Krümmer hinein. Die dahinterliegenden 4 Kammern, ich glaube es sind vier?, gilt es anzubohren/flexen und zu entleeren. Übers Wochenende werde ich mal ein Bild vom Auspuff raussuchen und die Kammern von außen dranzeichnen mit den Bereichen, wo gebohrt werden müßte. Ich denke, dieses Problem mit den Ablagerungen wird auf mich auch noch mal eines Tages zukommen.
  4. Nicht unbedingt! Die Hauptkammer zu reinigen, wäre nicht das größte Problem. Aber von dort aus geht es über einige kleine Löcher in zwei kleine schmale "Hochkant-Kammern"; die sitzen im Mittelteil und sind mit zwei Röhrchen auf halber Höhe miteinander verbunden. Die, etwa 4cm langen Röhrchen stecken in der Zwischenwand und ragen etwa 2cm in die Kammern rein. Wenn sich die Kammern mit Schlamm gefüllt haben, läuft mit Spülung da nichts mehr! Dann ist der Auspuff dicht. Der Schlamm kann nicht ablaufen. Mein Vorschlag, was du machen könntest: Hier im Forum gibt es detaiierte Bilder zum Innenleben eines T5 Auspuffs. Such dir die Lage der Kammern da raus. Dann brutal diese schmalen Kammern längsseitig aufflexen und den Übergang von der 2. Kammer in den Enddämpfer (abgewinkeltes Stück) von außen 2x großzügig anbohren. Da sind auch noch kleine Löcher in der Biegung, wo sich was vorsetzen kann., dann zur Tanke und den Hochdruckreiniger reinhalten! Mit der Hauptkammer, dem Diffusor, geht das mit dem Anbohren nicht. Der Trichter befindet sich separat im Gehäuse. Ich würde mit dem Hochdruckreiniger in den Krümmer pusten und zusehen, daß die Ablagerungen aus dem Krümmer in Gegenrichtung rauslaufen. Ich denke, so klappt das. Danach mit ein paar kleinen Blechstücken alles wieder zuschweißen. So ein T5-Auspuff ist kostbar und auch nicht mehr ohne weiteres erhältlich. Einen besseren Tourenauspuff wirst du nicht finden...teuer ohnehin. Da lohnt sich schon ein wenig Arbeit.
  5. Sehe ich auch so, zumal da auch keine Besonderheiten bei sind. Meine Fleischmann Spur 0 habe ich schon des Öfteren angeboten, auf Flohmarkt und in Kleinanzeigen. Es ist überhaupt kein Interesse da. Die Sachen sind in neuwertigem Zustand, sozusagen unbespielt, aber trotzdem kaum zu verkaufen. Bestenfalls für einen Spottpreis. Gut...Märklin wird höher gehandelt als Fleischmann, aber die jungen Leute spielen halt nicht mehr mit der Eisenbahn. Die interessieren sich für andere Dinge, sitzen lieber am Computer. Und die Alten sterben allmählich weg. Ich kann ja mal Fotos machen. Vielleicht erbarmt sich jemand? Ich habe noch etliche Locks und Wagen. Das Zubehör ist schon lange in der Tonne.
  6. Nein! Das solltest du nicht tun! Ein Brückengleichrichter vorweg nützt da überhaupt nichts. Die Spannung im AC-Kreis, vor allen Dingen aber die der positiven Halbwelle, variieret stark, d. h. je nach Belastung oder Drehzahl ist sie mal sehr hoch oder mal nicht so hoch. Sie kann sogar sehr hoch werden, wenn überhaupt kein Licht eingeschaltet ist und der Motor dreht. Um eine LED am AC-Bordnetz zuverlässig mit gleichbleibender Lichtsstärke zu betreiben, bedarf es schon anderer Maßnahmen. Der Regler killt zwar die negative Halbwelle, aber die positive geht voll durch. Nach Gleichrichtung durch eine Brückenschaltung ist dann jede zweite Halbwelle ein Kandidat mit Überspannung.
  7. Kommt wohl auch auf den Auspuff an? Originale oder die klassischen Renntüten lassen sich wohl noch leicht von Ablagerungen befreien, aber beim Sito-plus oder gar beim T5er sieht das schon anders aus. Da verläuft der Gasweg durch eine große und dann noch durch etliche kleine Kammern. Das steht der Ruß drinne. Wie willst du den da rauskriegen?
  8. Wenn schon, dann hätte ich aber noch zwei Halbrund-Bleche in die Ständerbögen mit eingeschweißt, so ähnlich wie es in dem Bild von Tanatos zu sehen ist.
  9. Frag doch mal Matt44, ob er den Kokusan-Regler noch hat. Wenn ja, dann wird er ihn dir bestimmt gern verkaufen. Immerhin macht er die Batterie gut voll, soweit ich das verstanden habe.
  10. Die Bauteile auf den Bildern passen nicht in ein so kleines Reglergehäuse. Dazu käme noch der AC-Reglerteil. Zu dieser Erkenntnis sollte auch ein Nichtfachmann kommen. Warum tust du dich damit so schwer? Mutmaßungen, warum Herr Rosner sich nicht zu dem in Rede stehenden Regler geäußert hat, sind unprofessionell. Zur Funktion des Reglers sagen sie nichts aus. Wenn keine Innenschaltung vorhanden, muß halt gemessen werden. Matt44 war der erste hier, der mal was gemerkt hat.
  11. "schätze ich mal" ist eine nachvollziehbare und angemessene Aussage. Ich weiß wirklich nicht, was in diesem Fremdregler drinnen ist. Aber erwartest du im Ernst von mir, daß ich extra für dich einen solchen Regler kaufe, die Vergußmasse rauskratze, die Bauelemente rausnehme, ausmesse, um dich dann mit Ergebnissen zu konfrontieren, für dessen Beurteilung dir die Fähigkeiten fehlen? Du bist ja gut! Anhand der von Matt44 durchgeführten Messungen ist durchaus auf die verbauten elektrischen Komponenten zu schließen. Damit kann, wie im Topictitel gefragt, auf einfache Art und Weise auf die Qualität des Reglers geschlossen werden. Wo Herr Rosner Schwerpunkte setzt in seinen Ausführungen, liegt einzig in seinem Ermessen.
  12. Ja, das denke ich auch. In deinem Regler wird für die Batterieaufladung ganz primitiv nur eine Diode drin sein und ein Vorwiderstand, schätze ich mal. Dann läd die Batterie bei laufendem Motor ungeregelt weiter und weiter und immer weiter mit wenig Ladestrom und schaltet überhaupt nicht ab. ...ist wohl auch so gewollt? Ich hatte mich gerade letztes Jahr intensiv mit dem Laderegler beschäftigt. Auf den Bildern sieht man zwei funktionierende Laderegler. Der AC-Regler sitzt separat an anderer Stelle. Zu erkennen sind Bauteile, die für eine weitgehend rückwirkungsfreie und präzise Spannungsregelung erforderlich wären. Für einen sehr guten Regler, völlig temperaturunabhängig und zusätzlich mit Einstellmöglichkeit der Ladeschlußspannung, wäre noch etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich. Auf dem Bildern sieht man nur das absolute Minimum. Aber das genügt auch schon für einen brauchbaren Regler! Paßt nur nicht in so ein kleines Gehäuse. Immerhin hast du schon mal was gemerkt, was den anderen hier noch gar nicht aufgefallen ist. Dann wünsche ich noch alles Gute beim Reglerkauf. LG
  13. Klein ist nicht unbedingt gut. Erstmal wird da nicht viel drin sein an elektronischen Bauteilen und zum anderen wäre ein größeres Gehäuse auch besser für die Wärmeableitung. Auf den Motelek-Seiten ist so ein Innenleben für eine Ladeschaltung abgebildet. Wenn der Hersteller wirklich nur diese paar wenigen Bauteile für seinen Regler verwendet, ist nicht viel davon zu erwarten. Für einen annähernd AC-rückwirkungsfreien Laderegler braucht es etwas mehr. Ich war erstaunt, als ich letztes Jahr einen Regler mit den vorgegebenen Werten an der Vespa überprüft hatte. Erst eine verbesserte Z-Dioden bzw. Z-Diodenschaltung brachte zufriedenstellende Ergebnisse. Nimm besser einen Regler mit mehr Gewicht und ordentlich Kühlkörper dran.
  14. Normalerweise sollte man davon ausgehen, daß die 14,4V Ladeschlußspannung nicht überschritten werden. Hast du denn richtig gemessen? Ist dein Meßinstrument genau? Hast du das mal überprüft? Ich habe meinen Regler für Vespa selber gebaut. Es sind jedoch zwei separate Regler. Einer für AC und einer für DC, den Laderegler. Ich mußte feststellen, daß AC-Verbraucher sehr wohl die Ladespannung beeinflussen. Aber je besser die Ladeschaltung im Regler ist, desto geringer wird die Differenz der Ladeschlußspannung infolge verschiedener Belastungszustände auf der AC-Seite. Inwieweit die vielen Regler-Hersteller das in ihren Reglerschaltungen berücksichtigen, kann ich nicht sagen. Verschiedene Hersteller, verschiedene Schaltungsentwürfe! Wer bei der Konstruktion von elektronischen Schaltungen befähigter ist als der andere und wie gewissenhaft er bei der Festlegung der Ladeendspannung war, läßt sich so einfach nicht sagen. Die Bauteile an sich kosten nicht viel. Da kann man schon gutes Geld mit verdienen. Wenn kein Anlasser an Bord wäre, könnte man notfalls zwei Dioden (5A), gegeneinander gepolt vorweg an + Batterie schalten. Dann wären es 0,7V weniger Ladespannung. Das denke ich mir aber nur eben mal so, weiß auch nicht, ob's geht. Ich habe es nicht ausprobiert, zudem wäre das Pfusch. Meinen DC-Regler habe ich so eingestellt, daß auch ohne AC-Licht, die Batterie gerade nicht überladen werden kann. Ansonsten wirken sich AC-Laständerungen auf die Ladespannung nur sehr gering aus.
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