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Motorhuhn

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Alle Inhalte von Motorhuhn

  1. Das kann man auch ohne das Teil, schliesslich fährt derjenige ja zwei Strecken völlig ohne Nutzen!
  2. Vielleicht ja auch, weil der Aufwand im keinen Verhältnis zum Wert/Verfügbarkeit steht? Das hängt natürlich auch von den eigenen Möglichkeiten ab. Aber das der "Experte" sich in diesem getäuscht hat würde ich so nicht sehen.
  3. Die dürfen nicht nur, die müssen. Mal angenommen Du fährst Deine Schluppen bis auf's Gewebe runter, dann dürfen die Teile immer noch nicht weniger anzeigen, als Du tatsächlich fährst.
  4. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Funktioniert der SPAM-Filter nicht?
  5. An Deiner GS wäre ein geeignetes Plätzchen für das Ulma-Zierteil, dass in der Regel gerne sackteuer ist.
  6. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Ich kann den heute Abend mal fotografieren und Dir schicken – hier zu zeigen verträgt sich ja mit keinem Urheberrecht.
  7. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Da ich aber kein COC benötige, sondern ein Hersteller-Datenblatt für eine Karre von 1963, ist es dann doch nicht so ganz uninteressant. Kann aber ja natürlich sein, dass der TÜV was in der Datenbank hat und das letztendlich ausreicht – mich würde aber ganz gerne interessieren wie meine Gurke damals das Werk verlassen hat.
  8. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Naja, was halt so relevant ist bei einem Fahrzeug. Fahrgestellnummer, Maße, Leistung, Gewicht, Gesamtgewicht usw. Halt genau die Dinge, die ein TÜVler gerne eintragen würde, wenn er denn wüsste womit er's zu tun hat. Und dazu ist's dann vielleicht auch noch etwas offizielles vom Hersteller und nichts kopiertes aus dem Web. Steht ja auch nicht jeder Prüfer drauf.
  9. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Das hat den TÜVler nicht zu interessieren Aber ich glaube bei Marti muss ich ohnehin mal wegen eines neuen Typenschilds vorstellig werden
  10. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Danke! Wenn das ohnehin über den TÜV laufen sollte, dann frag ich das einfach mal über mein TÜVler an. Der wird mir dann schon sagen, ob er Zugriff hat oder ich mich drum kümmern sollte. Mir ging's halt tatsächlich um das amerikanische Zertifikat, weil mir das aus dem Magazin-Artikel hängen geblieben ist und ich mich gewundert habe, dass mir das Ding fehlt.
  11. Habe ich etwas verpasst und Du hast die glorreiche Aufgabe auferlegt bekommen, das Topic sauber zuhalten?
  12. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Das wäre so was wie ein Datenblatt. Auf dem Titel steht ja tatsächlich nichts detailliertes. COC ist es aber nicht. Kann ja sein, dass ich mich täusche und mir das Teil ohnehin nichts nutzt. Klang jetzt aber für mich nachvollziehbar, dass es ein Datenblatt gibt, dass ich dem TÜVler vorlegen könnte.
  13. Motorhuhn antwortete auf pennah's Thema in Blabla
    Moin. Wie das so ist, wenn man sich zum ersten Mal mit etwas beschäftigt – man kann nicht alles wissen und irgendwas wird verpeilt. Also lese ich die Tage einen Bericht und denke – nanu, das "Certificate of Origin" kenne ich ja gar nicht? Ich habe mich bisher zwar immer gewundert, dass der Titel so wenig Fahrzeugrelevante Infos hergibt, aber wer weiß schon wie die Amis ticken … Ok, also will ich so etwas auch haben, wird die Zulassung ja vermutlich auch etwas vereinfachen. Also lese ich in dem Bericht auch, dass es Tage bis Monate dauern kann, bis man ein angefordertes Certificate erhält. Schadet ja nichts, wenn ich das frühzeitig erledige. Also, hier nun meine Frage: Kennt sich jemand mit der Problematik aus? Hat das schon mal jemand neu angefordert? Was ich so googeln konnte ist, dass die jeweiligen Hersteller die Ansprechpartner dafür sind. Nun habe ich die starke Vermutung, das mein Anliegen im Nichts verschwindet, wenn ich Ford einfach mal eine Mail schreibe. Deswegen würde ich mich sehr über Erfahrungen freuen – ich muss ja nicht erst zig Fehler machen, wenn ich's auch richtig tun kann. Vielen Dank für Info & Tipps. Aloha
  14. Hättest Du jetzt erstmal eine möglichst gerade Schiene auf den Radflansch gehalten, bzw gespannt, hättest Du den kompletten Verlauf des unteren Lenkrohrs kontrollieren können – lässt sich aber ja nachholen. Sollte das nicht parallel verlaufen geht die Suche weiter. Beim Ausbauen darauf achten, ob es irgendwo auffälliges Spiel gibt. Ein Blick auf die Schwingenlager werfen, ob das soweit unauffällig aussieht. Dann checken, ob Aufnahme mit den Lagern im rechten Winkel zum unteren Lenkrohr steht. Wenn das alles unauffällig, bzw. alles rechtwinklig ist, liegt der Fehler weiter höher und die Bilder haben getäuscht. Kann sein, dass es da auch ein Problem gibt, ich bin mir aber weiterhin sicher, dass untenrum was gefunden werden muss. Ich habe jetzt nicht im Kopf welchen Durchmesser die Schwingenachse hat? Ein Rohr/Welle mit dem gleichen Durchmesser hilft beim Messen was den rechten Winkel betrifft.
  15. Naja, Parallel bedeutet ja schon irgendwie, dass der Abstand oben wie unten der gleiche ist. Wie groß ist ja erstmal zweitrangig.
  16. Wieso ich? Du hast deine Karre doch bei Dir stehen.
  17. Jetzt kannst Du eigentlich schonmal ganz gut die Parallelität des unteren Lenkrohrs zum Radflansch kontrollieren.
  18. Also wenn es nach 10-30 km anfängt, kann die Karre ja keine 3/4 Stunde problemlos laufen. Also läuft Sie nur anfangs gut und macht mit zunehmender Betriebstemperatur Probleme?
  19. Wäre doch auch schade um so ein fähiges GSF-Mitglied. Nicht?
  20. Ich beziehe mich auf das, was ich bisher gesagt habe. Davon bin ich auch weiterhin überzeugt.
  21. Zerlegen und vermessen – das ist die einzige Variante hinter das Rätsel zu kommen. Ich würde jetzt auch nicht unbedingt soweit gehen, dass ein aus Blech gepresster Kotflügel so maßhaltig ist und sitzt, dass ich danach den Rest beurteilen würde. Edit sagt: alles kann, nichts muss. Aber das mit dem Rad zum Lenkrohr steht schon ziemlich fest.
  22. Schon mal genauer hingesehen?
  23. Das erklärt aber nicht, wieso das Rad zum Lenkrohr nicht parallel steht. Aufbocken, Schwinge raus, ein gutes Stück schlauer sein.

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