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Leistungsprüfstand im Wohnhaus, wie Schalldämmen
#21
Geschrieben: 10. September 2011 - 23:06
das sollte nur als veranschaulichendes beispiel dienen, dummerweise ist mir als nicht-kiffer nichts bessers eingefallen.. blöd...
bitte wieder zurück zum thema..
#22
Geschrieben: 11. September 2011 - 07:10
wheelspin schrieb am 10. September 2011 - 15:30:
ausserdem würde mich das thema staudruck dazu noch interessieren, nur weil dieses systhem beim kiffen funktioniert, wäre ich da bei einer ernsthaften absauggeschichte eher vorsichtig...
Seit wann Produziert eine Lunge Schall? Also meine zumindest nicht :)
Ja, dass ist mir schon klar dass das ganze in diesem Umfang nicht einfach mit Schlauch in Eimer getan ist. Der Staudruck muss natürlich umgangen werden darum der Zusatz mit einem Gebläse.
Aber drei Kfz Schalldämpfer sind ja nu auch nicht wirklich der bringer.
Bearbeitet von BigR, 11. September 2011 - 07:12,
#23
Geschrieben: 11. September 2011 - 09:23
#24
Geschrieben: 11. September 2011 - 09:37
Mit mehreren Kammern,sonstigen Prallblechen und eventuell auch Teilen mit Auspuffwolle/matten.
Das Ganze dann noch schön mit Glasfaser-Hitzeschutzmatten eindämmen und mit was Abstand drumherum normales Dämmmaterial ausem Tonstudiobereich.
Die Dämmung dann natürlich auch noch ums nach draußen wandernde Rohr.
Wenn man das ordentlich macht, sollte bei dem Volumen fast nix mehr zu hören sein, vom Schall.
Also rein für den Abgastrakt jetzt...
Bearbeitet von FalkR, 11. September 2011 - 09:43,
#25
Geschrieben: 11. September 2011 - 15:31
#26
Geschrieben: 11. September 2011 - 17:04
maccoi schrieb am 31. August 2011 - 12:01:
wegen abluft verlegen wir abflussrohre aus dem baumarkt 2 x 180° gebogen, ca. 18 cm DM ins freie und dahinter hängt dann eine alte staubabsaugung aus einer tischlerei
zuluft auf der anderen seite ebenfalls 2 x 180° gewinkeltes abflussrohr
#27
Geschrieben: 11. September 2011 - 17:12
oli-san schrieb am 11. September 2011 - 17:04:
Wikipedia :" Hochtemperaturrohr (kurz: HT oder HT-Rohr) wird für Abwasserleitungen in Gebäuden (bis zur Außenwand, s.u.) verwendet und ist bis 95 °C wärmebeständig. Die grauen Rohre aus Polypropylen (PP) sind außerdem resistent gegen Salze, Laugen und Säuren."
...wie heiß sind denn Abgase nach dem Gebläse wenn die sich noch mit "Nebenluft" vermischen ?
#30
Geschrieben: 15. September 2011 - 22:02
Schalldämmung für den Innenraum der Garage:
Schaumstoff schluckt den Schall (da gibt es spezielle, welche jedoch nicht günstig sind) je dicker der Schaumstoff umso tiefere Frequenzen kannst du schlucken --> sauteuer!
Nobbenschaumstoff usw. ist 99% Optik, Plattenabsorber bringen dassselbe --> bei gegrenzten Raumverhältnissen ist ein gerader glatter Schaumstoff viel besser (weil dickerer Schaumstoff)
störende Frequenzen: 1.Motorordnung, sprich Drehzahl / 60 + bedeutend höherer Frequenzanteile der Verbrennung und vorallem des Ansauggeräusches
Körperschallisolierung:
bei Trelleborg oder anderen Gummilagerhersteller entsprechende Lager kaufen und montieren. In den Katalogen sind fast immer Tabellen und Kurven zur Lagerauswahl gegeben. Dafür einfach mit dem Prüfstandsgewicht / 4 (ich vermute mal das vier Lager verbaut werden sollten ) und der Anregungsfreqeunz, sprich Drehzahl / 60 in die Tabelle rein und Lager aussuchen. Was jedoch gerne übersehen wird, ist die Anbindung der Lager! Die Vibrationsisolierung benötigt einen möglichst grossen Steifigkeitssprung. Der lokale Bereich an dem das Lager angebaut wird muss möglichst steif sein. Das beste Lager bringt gar nichts wenn dies nicht eingehalten wird. Mit Steif meine ich nicht: " das hält es locker aus" sonderen wirklich Steif! Wenn da ein panzer drüberfährt, sollte idealerweise der Panzer brechen, bevor sich die Lageranbindung verbiegt!
Auspuffgeräusch/Absaugung:
Prinzipiell wie ein Auspuffdämpfer vom Moped, nur "erwachsener" da man das ding nicht mitschleppen muss
Körper mit viel Volumen und massig Dämmstoff drinnen ... so wie die erwähnten Holzkisten ... super ... passt
den Ausgang kann man dann auch noch geschickt in eine geeignete Richtung strahlen lassen (blos nicht auf ebene schallharte Flächen )
Wenn ein Absauggebläse dabei ist, dann frisst dies auch einiges an Schall...
Schallisolierung nach aussen:
wenn der Schall in der Garage bleibt oder bleiben soll, darf es
erstens keine direkten Luftschallbrücken geben --> alle Löcher und Spalten (Tür, Tor) abdichten --> wo kommt dann eigentlich die Luft rein die üer die Absaugung raus soll? --> gezielter Lufteinlass mit einer viel kleineren Ausgabe der Auspuffgeräusch/Absaugung-Dämmung!!!
zweitens keine nennenswerten indirekten Schallbrücken geben. Wie zB ein Garagentor oder Fenster das durch den Schall in Schwingungen gerät(die oft nicht mehr spürbar sind) und dann nach außen wie Lautsprecher funktionieren. Da helfen Schwerematten (Bitumenmatten oder schwere Gummimatten, beides teuer aber vielleicht findet man was anderes entsprechendes), durch zwei Effekte. Einerseits wird duch das Gewicht die Frequenz nach unten gedrückt, andererseits durch das "dynamisch tote" Material die Eigenschwingung des Tores/Fensters stark gedämpft. Das die beiden Effekte wirken, müssen die Matten sehr sehr gut mit dem Tor/Fenster verbunden sein. An den Ecken mit Klebesteifen ein bischen ankleben ist da vielleicht etwas zu wenig:-)
Wenn das nicht geht, dann eine (mobile) Schaumstoffwand (Matrazen) davor stellen oder anlehnen.... --> billig
Immer gut: Vermeidung von hin und herlaufenden Wellen (Hall). Paralelle freie, glatte Wände oder andere Flächen (Spezielle wenn schallhart und ungedämmt) sind da nicht hilfreich (auch Decke und Boden). Nachdem man dies ohne Bulldozer meist nicht verändern kann stellt man einfach möglichst viel zeug in den Weg. Und wenns Regale sind ..... oder irgendwelche Sachen auf der Decke hängen (alte Kuscheltiere der Freundin
Zusammengfasst:
1. absolut dicht
2. Raumansaugdämmung
3. Raumauspuffdämmung
4. Schwingfähige Aussenwände modifizieren oder "vordämmen"
Ich hoffe etwas geholfen zu haben
lg fritz
#31
Geschrieben: 17. September 2011 - 08:49
vielleicht solltest du noch sagen welche materialien schallhart sind.
#32
Geschrieben: 17. September 2011 - 15:43
atom007 schrieb am 17. September 2011 - 08:49:
vielleicht solltest du noch sagen welche materialien schallhart sind.
en
Schallhart ist alles was stark reflektiert, ein Extrembeispiel ist zB ein Betonboden. Einfacher Test: sich vor die vermeidlich schallharte Fläche stellen und kräftig in die Hände klatschen. Wenns super gedämmt ist, ist der Klang derselbe als würde man auf einer Freien Wiese stehen. Fenster sind zB auch Schallhart, jedoch Schwingen dann diese auch noch selber und geben dadurch nach außen Schall ab --> schlechtere Durchtrittsdämmung als massive Betonwand.
#33
Geschrieben: 5. Oktober 2011 - 14:29
1.Aus Balken und gerade verfügbaren Holzplatten (ca 15-20mm stark) eine "Box" gebaut
2. Innenseite der Box mit 1mm starker Kunststofffolie versehen
3.auf die Folie 50mm Styropor geklebt
4.über Styropor 100mm Glaswolle mit Dampfbremse als abschluss (in Dampfbremse kleine Löcher gestochen)
5. 50mm Pyramidenschaumstoff angeschraubt
Für Zuluft einen Kanal mit ecken und Kanten verwendet
Absaugung Vespaauspuff-LKW-Endschalldämpfer-Radiallüfter-Telefonieschalldämpfer-Rohr ins Freie
Ich habs bisher mal mit nem 221er mit Rd Membrane (Tassi) und S&S Renntüte versucht uind direkt vor der Türe höhrt man alles maximal wie den normale Straßenverkehr wenn man am Gehweg steht!
Bearbeitet von Hugo4race, 5. Oktober 2011 - 14:34,
#34
Geschrieben: 5. Oktober 2011 - 15:21
#35
Geschrieben: 5. Oktober 2011 - 16:28
ss90 schrieb am 5. Oktober 2011 - 15:21:
Ich hab nen Raum von Grundfläche 3,2*2,5m und 3m hoch- wird bei so ner Dämmung dann kuschelig klein da drin!
für die 26qm Noppenschaum hab ich nach vielen e-mails mit Anbietern so rund 300€ bezahlt
Glaßwolle gabs bei nem Kollegen vom Bau
Dampfbremse ebenso.
Folie war auf 2*10m Rollen verpackt für je 20€
#36
Geschrieben: 6. Oktober 2011 - 07:51
#37
Geschrieben: 6. Oktober 2011 - 13:06
#39
Geschrieben: 13. April 2012 - 15:29
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