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Quattrini M 232 auf Pinasco DS-Gehäuse - Motoraufbau von A-Z


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Aufbautopic Quattrini M 232 auf Pinasco DS-Gehäuse

 

 

Kurz vorab, wer eine Downloadbegrenzung hat, weil er z.B. mobil in GSF surft, dem rate ich von diesem Topic ab, da der gesamte Aufbau im ersten Beitrag gezeigt wird - das sind doch so einige MB´s  

 

 

 

Motoraufbautopic mit dem neuen Pinasco DS-Gehäuse für 200 ´er.

 

Ziel ist ein zuverlässiger Tourer


Setup:

- Pinascogehäuse DS 200 ´er
- Quattrini M 232
- Quattrini Welle für 57 mm HUb
- Scooter RS - Ansauger
- 30 Dellorto PHB
- BGM CNC -Kulu
- 65 / 24 ( DRT - Ritzel )
- Getriebe - 200 ´er Lusso mit kurzem 4. Gang ( 36 Zähne )
- Scooter and Service Newline


Text und Bilder werden nur im ersten Beitrag eingefügt, so dass der gesamte Aufbau im ersten Beitrag zu sehen ist.


Heute gings zunächst mal los mit dem vermessen von einlass, auslass und üs. ich hatte heute leider kein gutes händchen beim fräsen, deswegen ist der kram erstmal grob vorgefrässt - in ordentlich kommt dann morgen

 

 

beim vermessen kam ich auf folgende werte

 

einlass

 

126 / 58

 

der einlass wird erweitert - zeiten werden sich bei 127 / 62 einpendeln - das Pianscogehäuse würde ca. 145 / 70 zulassen

 

beim zylinder ohne fudi kam ich auf folgende zeiten

 

üs 118,5

 

as 178

 

also va von 30 - hier wird nix verändert - jedoch räume ich den auslass auf und werde die form ein wenig tourentauglicher gestalten, so dass der resoeinstieg zwar kräftiger wird, aber dennoch etwas harmionischer und gleichmäßig im vergleich zu orig. auslass.

 

 

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Der Einlass

 

 

Die Einlasszeiten stehen oben - ich werde den DS auf 65 not fräsen und rechteckig mit kleineren radien gestalten

 

 

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Einlass fertig

 

 

 

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Der Auslass 

 

 

Geplant ist : aufräumen, Form ändern, polieren - keine Änderung der SZ´s

 

 

Original

 

 

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Start der Überarbeitung

 

 

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Die Überströmer inkl. Boostport

 

 

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Obwohl das pinasco  gehäuse viel mehr zuläßt ... Erklärung folgt

 

 

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Das Ergebnis der Fräserei

 

 

Wieso ich die Überströmer am Block nicht wie ein geistesgestörter nach unten gezogen habe, erkläre ich morgen

 

 

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Der Kurbelwellenlagerring

 

 

Der Kurbelwellenlagerring lies sich mit folgender Methode absolut problemlos aufziehen. Im Ofen, wo vorher das Motorgehäuse bei ca. 110 Grad für das einsetzen der Lager schmorte, wurde der RIng für ca. 20 Minuten hinzugelegt.

Die Kurbelwelle verweilte seit ungefähr 2 Tagen im Eisfach. Nachdem ich die Kurbelwelle aus dem Eisfach genommen hatte, sprühte ich sie zusätzlich mit Kältspray für ungefähr 30 Sekunden ein. Anschließend hat meine Frau den Abstandhalter auf die Kurbelwelle gelegt bzw. dauerhaft gehalten und ich den auf ca. 110 Graqd erhitzen Ring aus dem Ofen genommen.

Dieser lies sich ohne Kraftanwendung bis zum Abstandshalter schieben und sitzt nach dem Ausgleich der Temperatur bombenfest.. Da das ganze natürlich sehr schnell gehen musste, konnte ich keine Fotos von zwischendurch machen

 

 

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Das Einsetzen der Buchse für die Nebenwellenachse

 

Die Aufnahme der Nebenwellenachse auf der Limaseite erfolgt bekanntermaßen über eine kleine Buchse. Bei allen anderen Gehäusen ist diese im Auslieferungszustand bereita verpresst, beim Pinascogehäuse muss diese in eigenregie eingesetzt werden.

Das ganze ist qirklich kein großer Akt, ich habe sie beim Lagereinbau des erwärmten Gehäuses mit Eisspray, Welle Fuge hochfest und einer passenden Nebenwelle eingesetzt. Das dauert keine Minute.

 

 

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Das Einsetzen der Lager - Bitte unbedingt lesen !!!

 

 

Das EInsetzen der Lager  ist eigentlich  identisch wie bei einem T5 Motor. Die Lager sind bis auf das Lima-Lager identisch mit denen der PX, beim Limalager wird jedoch auf ein massives Tonnenlager statt dem kleinen Nadellager gesetzt.  Dieses Limaager wurde  damals in div. Rallymotoren verbaut und auch in der T5.

Was fält aud. Die Lagersitze sind  wie auch auf den Foto´s zu sehen von der Optik absolut sauber ausgeführt. Der Lagersitz ist insgesamt enger bemessen als bei den sonstigen Gehäusen.

Ich kann wirklich nur jedem ans Herz legen, hier mit der "Kalt-Warm Methode" zu arbeiten, weil Ihr euch sonst die Lagersitze versaut. Ich bin kein Freund von  der Heissluftpistole, wo der Motorblock immer nur temporär an einer Stellen aufgeheizt wird.

Meine Chefin hat nix dagegen, wenn ich für solche Aktionen den hauseigenen Herd benutze, sofern der Motorblock sauber ist. Ich habe den Motor ca. 45 Minuten bei 110 Grad ( Umluft ) erwärmt. Die Lagerlage waren eine Nacht im Gefrierfach - vor dem einsetzen  wurden sie zusätzlich noch jeweils 30 Sekunden mit Kältespray ( - 75 Grad ) behandelt. Alle Lager sind so bis auf Anschlag ins Gehäuse geflutscht ( ohne einziehen usw, ) aber mit etwas  mehr Kraftaufwand beim Eindrücken, als bei einem z.b. Malossigehäuse- man muss allerdings sehr fix arbeiten.

Beim Kululager prüfe ich immer den Abstand zum Seegering. Bei diesem Motor waren es 0,2 mm - muss man nicht beachten, kann man aber. Ich habe eine entsprechende Passcheibe eingesetzt, da es sich bei dem Kululager um ein sogenanntes Festlager handelt und somit ein wandern innerhalb des Lagersitzes ausgeschlossen werden kann.

 

 

Ganz ganz wichtig - wer  diesen Hinweis nicht beachtet, wird sich einen guten Laserman suchen dürfen. Es geht um folgendes. Das Limalager steht genau wie bei den T5-Motoren in den Kurbelwellenraum hinein und zwar ca. 1mm - ich denke, dass kann man recht gut auf den Bildern erkennen. Es ist also im Gegensatz zum üblichen PX - Nadellager nicht plan im sitz.

Ja, auch ich habe 1992 dieEerfahrung mit einem T5-Motorgehäuse machen dürfen. Ich hab das Lager schön plan reingewemst, tja und als ich dann später den Wellenbdichtring der Limaseite montiieren wollte, fehlte der Siri-Sitz, der lag auf der Werkbank. Ich hatte großes Glück - einem Kollegen ist ein paar Tagen zuvor ein T5-Motor an der Nebenwellen unreperabel gerissen, so dass ich seine Lima-Seite bekommen habe.  Also, unbedingt drauf achten, dass das Lager nicht plan im Gehäuse liegt.

 

Dann noch kurz noch zu den Siris. Der Kulu-Siri - hier von Corteco ( Metall, braune Lippe  ) - wurde nicht bearbeitet. Er liegt nicht am Kulu-Lager an. Bei vielen Gehäusen ist das der Fall. Beim Pinascogehäuse - zumindest bei diesem - passt die Sache ohne irgendwelche Nachbearbeitung.

 

 

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Getriebe und Kupplung

 

Anschließen habe ich die Motorinnereinen vorbereitet, so dass diese Geschichte nicht während des motorzusammenbau geschehen muss.

 

 

 

Die Kupplung

 

Als Kupplung wurde eine bewährte BGM - Superstrong , also CNC Cosa - Kulu verwendet. Ich sage gleich dabei, dass es hier wahrscheinlich noch eine Änderung mit der Laufbuchse geben wird, da diese locker saß. Ich würde sehr gerne die BGM-Buchse verwenden - m.e das beste, was derzeit erhältlich ist.

Ich werde den Besitzer diesbezühlich noch kontaktieren. Der Motor wird am Montag dem 17.8 übergeben, dürfte also kein Problem sein, diese noch gerade zu bestellen.

Die alten Belägen waren grundsätzlich noch okay, aber die Laschen derbe ausgeschlagen. Es versteht sich von selbst, dass man sowas im Rahmen eines Neuaufbaus erneuert.

Als Kulu-Ritzel wurde eines von DRT ausgewählt und zwar das mit 24 Zähnen, um die Übersetzung etwas zu verlängern ( vorab: es wird ein kurzer 4. verbaut - 36 zähne )

 

Die paar Bilder sollen nur ein wenig dem Aufbautopic dienen , nähere Infos zur den Cosa-CNC Kupplungen gibt es im entsprechendem Topic von mir, wo alle erhältlichen CNC - Kulus vorgestellt werden.

Trennspiel ist ausreichend vorhanden - ich hoffe, dass erkennt man einigermaßen - sind ca. 0,4 mm

 

 

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Die Hauptwelle

 

Als Hauptwelle wird eine original Piaggio Lusso verwendet, ausgestattet mit einem normalen 200 ´er Getriebe, allerdings mit einem kürzeren 4. Gang. Anstatt der üblichen 35 Zähne werden hier 36 verbaut. Wahrscheinlich ist das bei diesem Motor nicht notwendig, läßt ihn aber ganz sicher schaltfauler und agiler fahren - Höchtgeschwindigkeit war hier eh Nebensache - es handelt sich sowiesp nur um gute 250 upm

 

Als kleine Besonderheit - weil noch nicht so ganz  bekannt - wurde ein Lusso Schaltkreuz von BGM verbaut. Ich selbst bin es noch nicht gefahren, aber einige meiner Bekannten haben es kurz nach dem Erscheinen verbnaut und sind sehr zufrieden.

Das Getriebe wurde auf 0,2 mm ausdistanziert. Möglicherweise , sofern noch eine Expressbestellung beim SCK erfolgt, gehen wir auf 0,15mm runter.

 

 

 

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Die Nebenwelle - Tannebaum

 

Der Tannebaum wurde mit einem neuen Lager versehen - ansonsten machte die gute alte Piaggioqualität noch einen sehr guten Eindruck.

 

 

Kleiner Tip am Rande:

 

Man sollte unbedingt die Nebenwellenachse an der Stelle messen, wo sie in die Buchse greift. Es handelt sich hierbei um die große Achse - wer hier  nicht eine  passende  verwendet, dem nutzt auch die verstärkte Nebenwellenaufnahme rein gar nichts.   Das Kickerritzel würde sich wahrscheinlich nach wenigen Minuten mit dem Tannebaum verschweißen und der Kicker in den Boiden rammen.Den Rest brache ich nicht weiter auszuführen...

 

 

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Silentblöcke einziehen

 

iDie Silentblöcke liesen sich wirklich sehr einfach einziehen, selbst die Geschichte an der Stoßdämpferaufnahme.Es wurden die von Pinasco mitgelieferten Gummies verbaut. Wie diese sich im alltag schlagen, wird der Besitzer vielleicht demnächst hier im Topic sagen können.

 

 

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Getriebe

 

Dann wurde der Motorblock mit seinen Innereien befüllt. Ich kloppe die Kurbelwelle übrigens in der Regel als letztes rein. Los ging es mit dem Tannebaum. Ich ziehe den Tannebaum allerdings nach dem Einsetzen im Gegensatz zu vielen anderen noch nicht an, sondern sichere ihn nur so, dass er nicht aus dem Gehäuse flutschen kann. Die Sachen liesen sich alle komplett ohne Probleme ins neue Pinascogehäuse einsetzen.

 

 

 

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Kurbelwelle einziehen

 

 

Im Anschluß kam die Quattrini-Kurbelwelle ins Gehäuse. SIe befand sich für zwei Tage im Eisfach. Der Kulu-Siri wurde mit etwas Öl benetzt. Nach der Entnahme aus dem Eisfach wurde der KW-Stumpf auf der Kuluseite für ca. 1 Minute mit Eisspray noch weiter runtergekühlt. Die Kurbelwelle flutscht dann in der Regel fast ganz rein, manchmal auch ganz. Den Rest kann man mit der Kupplung oder wie auf dem Foto zu sehen einem speziellen Einziehwekzeug - in diesem Fall von Vespa Minister - hier heißt er PX166.

 

 

 

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Die Hinterradbremse

 

 

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Die Lima-Hälfte

 

Anschließend wurde die Limahälfte für das Zusammensetzen vorbereitet. Hier gab es leider ein kleines Problem mit der Kickerwelle - kein Panik, nicht Malossi-like, soindern was anderes, was nicht am Gehäuse liegt. Der Motor soll, wenn ich das richtig verstanden habe in einen Oldie, dementsprechnd soll auch ein Oldiekicker verwendet werden. Aus diesem Grund muss ein Kickersegment von der T5 verbaut werden. Leider war zum Zeitpunkt der Bestellung nur Nachbaukram erhältlich. Grundsätzlich ist das kein Thema - ich hatte ein solches Segment auch schon mal in einer t5 verbaut, da gab´s und gibts keine Probleme. Anscheinend das Segment minimal stärker ausgeführt, so dass ich es leicht abschleifen musste. Ich habe die Sache mit einem Original-Kickersegment ebenfalls getestet - das die flutsche sofort rein. Die Siri-Aufnahme ist wie auch die Lageraufnahmen  sehr passgenau, der Limasiri sitzt sehr stramm in seinem Sitz.

Desweiteren war die vom Kollegen mitgeschickte Feder entweder Nachbau oder verschlissen - ich habe sie durch eine Orig. Piaggi ersetzt. Am kicker sollte man keine Experimente machen. Es ist unschön, wenn der während der farht in den Straßenbelag hämmert.

 

 

 

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Hälften Zusammenbau

 

Das Zusammensetzen der Hälfte ging absolut problemlos. Auch wenn das Gehäuse neu und unvermackelt ist - ich nehme zusätzlich immer etwas Dichtmasse. Hier ist es die Graue von Dirko. Die Motorbolzen wurden in 3 Durchgängen auf den von Piaggio vorgeschriebenen wert angezogen.

Ach ja lieber Besitzer - alte Muttern, Sprengringe usw. nehme ich nie, die kannst Du am Montag wieder mitnehmen :-)

 

 

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Schließt der Drehschieber sauber ?

 

Direkt nach dem die Motorhälften zusammengekloppt wurden, hab ich geprüft, ob der Drehschieber sauber verschließt - tut er !

 

 

 

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Kupplung

 

 

 

Wie schon weiter oben erwähnt, wollte ich die Sache mit der Sinterbuchse angehen - die alte war lose und wurde zunächst neu verklebt - sie saß bombenfest - nur mit großer Hitze und einem Abzieher konnte ich sie entfernen - es hätte wahrscheinlich gut gehalten, aber  beim Durchwühlen der Pakete habe ich eine kleine tüte mit härteren Federn und der zur Zeit besten Buchse für Kupplungen gefunden  - die von BGM.

Die Kupplung hat nun 5 BGM Auslieferungsfedern und 5 xl Federn, sollte locker reichen.. Der KW-stumpf wurde entfettet, der Halbmondkeil passte sehr gut in die Quattriniwelle. Als distanzscheibe zwischen Lager und Kulu dient eine S & S-Scheibe. Ich habe die Kulu wie üblich mit ca. 70 nm angezogen, zusätzlich die Quetschmutter mit Loctite hochfest gesichert.

 

 

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Kupplungsarm und Deckel

 

 

Dem Kupplungsarm habe ich eine zweite O-Ringnut verpasst, ausserdem den Arm ein tucken bearbeitet, so dass ein schleifen bei ausgenudelten Belägen ausgeschlossen werden kann. Wie man sieht, montiere ich auch den Deckel mit einem Drehmomentschlüssel - die Schrauben vertragen wirklich nicht viel und da an den Stellen sowieso recht wenig Material vorhanden ist möchte ich grds. ein größeres Timesertgewinde vermeiden.

 

 

 

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Die Nebenwelle

 

 

Erst wenn der Motor komplett zusammen und der Kuppplungsdeckel montiert ist, ziehe ich die Nebenwellenachse an. Man braucht hier allerdings eine sehr Flache nuss. Mit dem 3/4 Drehmomentschlüssel von Proxxon und der Proxxon-Nuss klappt das sehr gut.

 

 

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Konus einschleifen

 

 

Vor der Montage eines Polrades - hier ein abgedrehtes PX-Lüra ( wiege ich morgen mal ) feingewuchtet, prüfe ich immer das Tragbild auf dem KW-Konus und schleife es ein. Selbstverständlich wurde Einlass und das KW-Gehäuse vorab ordentlich abgeklebt, auch wenn es keine staubige angelegenheit ist.

Das geht eigentlich sehr fix und führt dazu, dass keine Keile mehr abscheren - selbst bei einer V-Tronic.

Ich weiß nicht, ob das auf den Foto´s so richtig gut rüber kommt, aber das Tragbild ist 1a und absolut ordentlich. Ich wette, dass 80 Prozent der abgescherten Keile die Ursache in einem schlechten Tragbild haben, die anderen 15 Prozent  haben das Polrad wahrscheinlich nicht fest genug angezogen. Die restlichen 5 Prozent haben eine andere Ursache. Wie auch auf der Kuluseite lies sich der kleine Limakeil problemlos in die Quattriniwelle setzen.

 

 

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Die Zündgrundplatte, Blitzgravur und  Polrad

 

 

Die Zündung wurde auf IT gestellt. beim blitzen ergab das wie der Zufall so will 18 grad. Feste Makierungen habe ich ins gehäuse und dem Polrad graviert.

 

 

 

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Der Zylinder die QK

 

Der Zylinder hat im eneffekt keine überarbeitung erfahren. Ich habe Nils angeboten, er solle erstmal so fahren und die ersten Kurven abwarten. Wenn der WInter kommt kann er mir, wenn er möchte den ZYlinder nochmal schicken. Viel ist da ohnehin nicht möglich. Der VA ist standartmäßig schon bei kanpp 30. Die geringe AUslassbreite kann man natürlich erweitern, allerdings müßte dann der Stehbolzenbereich eine Buchse bekommen, da es bereits bei minimaler Verbreiterung zum durchbruch kommt. Der Motor wird mit einem S & S Newline gefahren. Herr Quattrini gibt als QK 1,35 an ( mit orig-auspuff ). Ich habe jetzt erstmal die 1,45 gewählt, da die S & S ANlagen nach meiner erfahrung zwar sehr gut sind, aber schneller klingeln als andere bei zu kleiner QK.

 

 

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Die Kurven

 

kommen zum Wochenende

 

 

 

Endegelände

 

 

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Edited by T5Pien
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Aufbautopic Quattrini M 232 auf Pinasco DS-Gehäuse     Kurz vorab, wer eine Downloadbegrenzung hat, weil er z.B. mobil in GSF surft, dem rate ich von diesem Topic ab, da der gesamte Aufbau im ersten

So, der Motor ist fertig und loift - Kurven liefere ich nach, sowie 2 kleine filmchen. eine kleine Sache ist nämlich dabei, die mich pers. sehr nervt, dazu aber später mehr.       Ich hab den ersten B

Ich find´s jedenfalls scheiße, dass auf den Gehäusen so groß Pinasco steht. Wo es doch eigentlich Pienasco heißen müsste.

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Die Steuerzeiten finde ich interessant, anscheinend baut das Pinascogehäuse am Zylinderhuts etwas höher als Piaggiogehäuse. Ich hatte ohne Fudis irgendwas um die 113grad Überströmer

Edited by Da Woidi
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Kann gut sein, wenn die Zylinderfussaufnahme nur 1,x weniger abgeplant würde. Deswegen ist es m.E. auch immer kacke, wenn man mit fremden Gehäusen SZ berechnet, weil jedes Gehäuse Fertigungstoleranzen hat.

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Kurze Frage:

Wie gestaltest du denn den Auslaß tourenfreundlicher ohne VA zu verändern? Der Auslaß ist doch schon ziemlich rechteckig?

 

 

mache ich mir moregen gedanken, aber vorab, etwas breiten und weg von der rechteckform richtung trapez

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Achtet mal auf den Auspuffflansch Aussendurchmesser beim M232. Bei mir war dieser größer 46mm und es passte kein Viton-Flansch drüber. Musste fast 6/10 runterschleifen bis die gängigen Auspuffanlagen passten.

Schönes Topic und meine Steuerzeiten decken sich mit Deinen bis auf wenige ,x und auch das Setup ist bis auf den Auspuff identisch. Mal gespannt was das Teil mit dem S&S kann.

Bin noch am Tüfteln von der Abstimmung. Aktuell HD130 und Nadel X3 mit AV262, wesentlich besser als das X2. Scheint mir aber obenrum noch nicht 100% zu passen, aber leider fehlt es mir gerade an Zeit für einen Prüfstandsbesuch.

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Welchen Sinn würde es machen auf so einem Motor, außer der Abstimmbarkeit, statt des phbh einen vhsh vergaser zu nehmen?

Edited by nlz
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Es gibt ein größeres Update im ersten Beitrag.

 

 

Der Motorblock  wurde zuende gefräßt

Die Lager und Siri´s sind verbaut

Kulu, Tannebaum und Hauptwelle vorbereitet

Die Kurbellwelle hat ihren Lagerring bekommen

 

Ich denke, morgen kann ich den motr fast fertig stellen

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:thumbsup: - Danke Scholle, genau die nheme ich auch. wer öfters mal einen motor macht, der sollte sich so 2 sätze davon in die werkstatt legen.

 

 

 

 

 

ansonsten gings heute weiter, der erste beitrag wurde um folgendes ergänzt

 

 

Silentgummi

kupplung

kupplungsarm earbeiten

getriebe und kurbelwelle montieren

motorhäften zusammensetzen

kurbelwelle auf polrad einschleifen

und ein paar kleinigkeiten

 

morgen früh kmmt dann der rest, als da wären

 

ansauger montierebn

zündmakierungen/skala aufs gehäuse gravieren

zündung montieren

auslass etwas verändern ( keine SZ !, die bleiben wie sie sind )

 

 

und damit wäre dann meinerseits das topic auch morgen abgeschlossen - ich hoffe ihr hattet ein wenig spass beim lesen

 

in dem sinne gruß

 

jörg

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okay, dann ist das auch geklärt - ich nenne ja nie den besitzer, sofern er sich nicht selbst zu wort meldet, weil das der ein oder andere nicht möchte.

 

zu p4-sache: top - so ein supergieriges setup ist das ja nicht, aber ich hoffe es entspricht deinen wünschen, hab mich auf jedenfall komplett an deine vorgaben gehalten und ein paar erfahrungswerte meinerseit einfließen lassen. ist gravieren okay oder willste lieber eddingstriche zum blitzen.

 

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

 

wichtig:

 

 es dürfen hier gerne im topic fragen oder anmerkungen gemacht werden, dafür ist es ja da und ist mir auch lieber als eine pm, weil dann alle was davon haben - keine angst, der onkel beißt nicht nur seine köter  :-D

Edited by T5Pien
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So, der Motor ist fertig und loift - Kurven liefere ich nach, sowie 2 kleine filmchen. eine kleine Sache ist nämlich dabei, die mich pers. sehr nervt, dazu aber später mehr.

 

 

 

Ich hab den ersten Beitrag, also den gesamten Aufbau mal in eine Word ( 97-2003 ) und eine PDF-Datei zum downloaden gepackt - sie sind beide jeweils 6 MB

 

 

 

Aufbau eines Quattrini M 232 auf Pinasco DS.doc

 

Aufbau eines Quattrini M 232 auf Pinasco DS.pdf

 

 

 

Ich danke für die Aufmerksamkeit

Edited by T5Pien
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Was für eine abgesetzte Scheibe ist das denn die Du da verwendest ?

http://www.germanscooterforum.de/index.php?app=core&module=attach&section=attach&attach_rel_module=post&attach_id=1067846

Hat die Kupplung funktioniert?

Entschuldige dass ich Frage, seit gestern sind abgesetzte Scheiben in Frage gestellt.

Wurde mich eben interessieren da du dich mit Kulus gut aus kennst

Gruss Michael

Edited by Rally 221
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in dem motor war es die s & s scheibe, habe aber auch schon deine etliche male verbaut. da wo die nabe lang genug war auch eine px-alt scheibe oder drt - je nach motor

 

ich  hab die diskussion verfolgt und habe  ganz andere . erfahrung zu - mag alles aus ing-technischer sicht wohl so sein, die praxis zeigte zumindest  mir ( und auch bekanntenkreis ) eigentlich immer das genaue gegenteil, also dass das z.b mit der abgesetzten scheibe 1 a funktioniert und  keine probleme verursacht sondern trennproblemeprobleme beseitig

 

ich weiß nicht wieviele cnc bzw. cosa -kulu´s ich bisher verbaut habe, aber es war mehr eine --  jede trennt 1a, jede macht genau das was sie soll, bei jeder ist die sinterbuchse fest verpresst, obwohl auch das seiten harald irgendwo im topic für nicht notwendig - ich meine sogar schädlich beschrieben wurde ( ich suche das gerne raus - es steht irgendwo in der mitte von den über 40 seiten ) und von daher kann ich da halt  nur aus meiner praxis sagen - beides verbaue ich so  und habe  bis null probleme.ich gehöre auch zu denen, die schäden oder nachträglich auftrende sachen an einem motor offen ansprechen und keine geheimnis raus machen - das ist nunmal so dass hin und wieder was schief loift, aber bei den kulu´s gabs bei mir echt keine probleme.

 

wenn ich eines von beidem  nicht beachte, also lose buchse und/oder nicht abgesetzte scheibe bei zuwenig trennspiel  ( achtung, natürlich nur bei bei naben die zu kurz sind ) . rupfen, schlechtes trennen etc

 

ich will und werde das wie gesagt in keinster weise anzweifeln, mache aber trotzdem weiter wie bisher, weil ich ansonsten wie schon geschrieben komischerweise  immer die o.g. probleme hatte.

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