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O-Lack Topic

Featured Replies

Geschrieben

@ Zeckbert und winniwinter, hab ich so noch nicht versucht, weiss halt nicht ob sich der alte Lack dann verabschiedet . Ich hab mal gelesen, dass sich der "Nitro-Lack" dann auflöst???

Keine Ahnung ob das stimmt. Könnte es ja mal an einer Felge versuchen.

@ Kebra ok, hört sich gut an, bin dann wenigstens von der Strassse

Bis spaäter

Der Peter

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Geschrieben

Denke bei ner O-Lack Königin kann man schon mal ein bißchen was an Aufwand investieren um den Lack runterzuknibbeln.

Die Aufwertung der Kiste durch das Freilegen wird im vierstelligen Eurobereich liegen.

Kannst ja nen Hartz-4ler engagieren der das für dich macht wenn Du selber keinen Bock drauf hast.

Selbst wenn dich das ein paar hundert Euro kostet isses deutlich günstiger als ne Lackierung mit Komplettrestauration.

:wacko:

Geschrieben

Ich würde zum Probieren die Stellen nehmen die abgedeckt sind und werden, z.B. Rücklicht, Chrom an den Backen.

Geschrieben

@Günther Oettinger

Unbedingt weitermachen!! Sieht doch echt super aus der O-Lack. Bin gerade dabei meine T3 freizulegen. Geht mit der Aceton-Methode recht gut ab. Lege auch einen getränkten Lappen auf den Lack und warte bis der Lack und die Grundierung leicht aufweichen. Würde es, wie maxsi schon geschrieben hat, auf verdeckten Stellen probieren. Fange mal mit 5 Minuten an und erhöhe dann einfach die "Einwirkzeit". So leicht geht der O-Lack schon nicht ab, keine Angst. :wacko:

Geschrieben
  • Autor

Hab das mit dem Ace-Lappen auflegen im Sprinter+SR-Topic mal bebildert.

An den Felgen würde ich das nicht probieren. Eher schon am Rahmen, aber, wie schon geschrieben, an versteckten Stellen.

Die Einwirkzeit ist, je nach Lack, verschieden. Deshalb solltest du immer mal wieder drunterschauen

und kontrollieren. Die Uhr im Auge behalten um die länge der Wirkzeit zu ermitteln.

Der O-Lack hält schon einiges aus.

Neutralisiert wird mit Wasser.

Deine Knibbel-Methode find ich aber trotzdem nicht schlecht. Wenns keine Beschädigungen am O-Lack gibt

und der Ü-Lack leicht abgeht kann das recht schonend sein.

Ist auch gut in geschlossenen Räumen machbar. Aceton sollte nur im Freien angewendet werden.

Schleifen ist meiner Meinung nach immer das letzte Mittel wenn nix anderes funzt.

Das wird schon...

Geschrieben

@ JOB wenn du jemand kennst.... ist herzlich eingeladen :wacko: Kischtle Bier ist da

Heute Abend werde ich das mit der Ace-Methode laut Beschreibung versuchen... stell dann mal Bilders rein, vorher nachher...

Geschrieben

Setta Graffitti-Entferner!

War bei meiner pinken SS genauso....weder nitro, noch Aceton haben irgendetwas gebracht.

Setta hat den überlackierten Decklack dann schön angeweicht und mit einer Platikspachtel / Rakel gings einigermaßen "schnell"

Du musst nur die richtige Einwirkzeit herausfinden+bei warmen Temperaturen arbeiten!

Geschrieben
  • Autor

Setta Graffitti-Entferner!

War bei meiner pinken SS genauso....weder nitro, noch Aceton haben irgendetwas gebracht.

Setta hat den überlackierten Decklack dann schön angeweicht und mit einer Platikspachtel / Rakel gings einigermaßen "schnell"

Du musst nur die richtige Einwirkzeit herausfinden+bei warmen Temperaturen arbeiten!

Heißt jetzt wohl anders. Hier mein Zeuch:

post-7864-018034300 1312929168_thumb.jpg

KSD UBS-Entferner für Unterbodenschutz und 1-K Lacke.

Einwirkzeit war bei mir 20-30 min.

Ab 15 min. fing es an den ersten Stellen an wellig zu werden.

Nitro und Ace hat hier auch nix genützt.

Geschrieben

Bei meiner T/3 zeigt sich folgendes Problem. Lack und Grundierung gehen mit Aceton super ab, allerdings befindet sich darunter noch eine dünne Schicht.

Muss wohl Füller oder so sein. Jedenfalls geht das Zeug nur durch hartes rubbeln (unter Druck) mit nem Ace Lappen runter.

Ist leider für den O-Lack nicht gerade schonend :wacko:

Was würdet ihr in diesem Fall raten? Ganz fein schleifen?

Geschrieben

so wieder ein paar Bildchen....

@Kebra , danke für den Tipp :laugh:

@ eisi danke für den Tipp :wacko:

@pepanao das Trockeneisstrahlen war mir doch etwas zu teuer... und die Werkstatt sieht dann aus wie Sau... :wacko:

@maxsi und digs :wacko:

Also, ich habe es unter dem Rüli versucht. Erster Schritt waren ca. 10sec , da ich ja nicht wusste was mich erwartet, Lappen halbtrocken > kein Ergebnis

Zweiter Schritt, komplett getränkter Lappen (immer mit Aceton) ca. 3 Minuten > kein Ergebnis

Dritter Schritt exakt 5 Minuten nach Stoppuhr > gutes Ergebnis

Vierter Schritt siehe Schritt drei aber, diesmal habe ich den getränkten Lappen noch einmal mit Ace beträufelt > Ergebnis siehe Bilder

Der Lack wir heller, rollt sich auf und lässt sich einfach wegschieben

:???:

Danach musste ich aufhören da ich ein Tröpfle in der Hose hatte :wacko:

Mir ist noch nicht ganz klar, wie ich den Lappen am Beinschild befestigen soll, evtl. mit ein paar schönen Plaketten??

Wie habt Ihr das gemacht??

Grüße

Peter

post-35179-089498700 1312969077_thumb.jp

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Geschrieben
Mir ist noch nicht ganz klar, wie ich den Lappen am Beinschild befestigen soll, evtl. mit ein paar schönen Plaketten??

Wie habt Ihr das gemacht??

So kleine Magnete helfen da sehr :wacko:

Geschrieben
  • Autor

Ich weiß jetzt nicht inwieweit deine Königin "fahrbereit" ist.

Ich würde da mal einige Dinge abmontieren, dann läßt sich der Roller etwas leichter

in versch. Bearbeitungspositionen legen/stellen.

So hab ich die Innenseite des Beinschildes bearbeitet:

post-7864-078314400 1312973073_thumb.jpg

Die Lappen sollten natürlich waagerecht liegen. Allein schon, daß das

Ace nicht "davonfließt". Dafür mußt du halt deinen Roller in die versch. Richtungen drehen.

Das geht am besten ohne Motor und ohne Gabel.

Was auch immer sehr hilfreich ist, sind die Schaumstoffpolster ausgedienter

Sofas und Sitzecken. Da hab ich immer welche in meiner Garage.

Die kann mann immer schön schützend unterlegen.

Du wirst also nicht drumherum kommen den Roller in die verschiedensten Richtungen

zu drehen, legen und stellen.

Geschrieben

hm, wenn ich mir das so anschaue..... sollte ich doch einiges abschrauben... Roller läuft sehr schön. Wird er nach dem freilegen sicher auch noch, dann halt im neuen Kleid.

Bei so Aktionen frage ich mich immer, warum wurde der Roller eigentlich lackiert. Und hoffe, das das nächste Stück auch O-Lack ist. Bis jetzt .... schon

Geschrieben
  • Autor

Bei meiner T/3 zeigt sich folgendes Problem. Lack und Grundierung gehen mit Aceton super ab, allerdings befindet sich darunter noch eine dünne Schicht.

Muss wohl Füller oder so sein. Jedenfalls geht das Zeug nur durch hartes rubbeln (unter Druck) mit nem Ace Lappen runter.

Ist leider für den O-Lack nicht gerade schonend :wacko:

Was würdet ihr in diesem Fall raten? Ganz fein schleifen?

Füller, meißt gelblich, ist immer etwas doof zu bearbeiten und verhällt sich ähnlich wie Spachtel.

Er läßt sich meißt nur durch längeres Einwirken erweichen, wodurch ein Anlösen des O-Lacks

schwerlich vermeiden läßt.

-Hierbei muß nochmal erwähnt werden, das bei einer Freilegung in der Regel immer etwas Schwund

mit einberechnet werden sollte, auch wenns schwer fällt.-

...zum Füller: Ich dnke hier an drei Möglichkeiten.

1) Du versuchst ein anderes Mittel, Graffitti-Entferner z.B.

2) Du machst, wie bisher, mit Aceton weiter. Evtl. noch vorsichtiger.

3) Die für mich eigentlich immer die letzte Möglichkeit, Schleifen.

Beim Schleifen hat mann immer Verluste zu beklagen. Gerade an Ecken, Kanten und Erhöhungen.

Dort ist allerhöchste Vorsicht geboten.

Schleifpapier-Körnung:

Bei meiner Nuova war der O-Lach eh schon grob angeschliffen, also bin ich auch grob ran.

Mit 240er bis zu 120er, an dicken Stellen. Damit nur den Füller schleifen. Merkt mann das O-Lack zum Vorschein

kommt, mit 320/400er weitermachen. Hab alles trocken geschliffen.

Der Gattinator hat mit glaub 800er nass den Ü-Lack runtergeschliffen.

Mann merkt auch hier, das auch die Körnung abhängig vom Ü-Lack bzw. Füller oder Spachtel

und den darunterliegenden Schichten ist.

Muß mann also selber etwas rumprobieren.

Meine Angaben beziehen sich ja auch nur auf meine oder der

hier im Topic beschriebenen "Erfolge" (Freilegungen).

:laugh:

Geschrieben

Danke!

Ich bin mir nicht sicher ob es Füller ist. Könnte auch so ne Art Haftgrund sein weil der O-Lack fast nicht angeschliffen wurde.

Vl. ist es auch normal dass der O-Lack nach dem Freilegen ein bisschen fleckig ist?

Werde auf alle Fälle weitere Möglichkeiten testen und dann auch Bilder einstellen. :wacko:

Geschrieben

hatte/habe ich auch an einigen Stellen, bei mir denke ich kommt das vom Ace. Ich bin leicht mit rotweiss Lackreiniger rüber, das Ergebnis war dann viel besser, andere schwören auf 3M.

Geschrieben

ich hab mir heute mal wieder 5 Liter Aceton bestellt und werde mich dann bald wieder an das freilegen meiner 50er APE widmen. Habe auch gelesen das ich davor schon die 2 lackschichten die drauf sind anschleifen sollte. Brauche ja sonst ewig mit dem Aceton. Mit was von nem schleifpapier sollte ich da beigehen?

Geschrieben
  • Autor

Kommt drauf an wie dick dein Ü-Lack ist.

Je dicker desto gröber kannst rangehen mein ich mal.

320/400er ?!?

Wie drei Antworten vorher schon geschrieben:

Einfach ausprobieren und gesunden Menschenverstand einsetzen.

Wenn du Kratzer in den O-Lack machst war´s zu grob,

so einfach ist das...

Geschrieben

der Ülack ist nicht wirklich dick und der olack wurde nicht angeschliffen. Kommt auch an vielen Stellen schon raus der Olack.

Dann nehm ich lieber mal 320er Schleifpapier.

Geschrieben

wenn ich Freitag ins geschäft komme darf ich hier sicherlich auch mitmischen-> schleifen.....

ich muss aber auch sagen wenns mit zu dolle ist lass ich entweder die Alte die arbeit machen oder das ganze wird gestrahlt.....

da ich nicht so 100% O-Lack fahren muss

Edit meint noch

ist Aceton = Aceton oder gibbet da unterschiede Baumarkt Qualli zu high end Produkt....

Bearbeitet von ernie

Geschrieben
  • Autor

Hab ich auch schonmal geschrieben:

Habe Baumarkt und Laboraceton getestet.

Das Baumarktaceton ist nach meinem subjektiven Empfinden

etwas stärker.

Geschrieben

Habe auch gelesen das ich davor schon die 2 lackschichten die drauf sind anschleifen sollte. Brauche ja sonst ewig mit dem Aceton. Mit was von nem schleifpapier sollte ich da beigehen?

Ich schleife meinen Ü-Lack gar nicht an sondern bepinsle ihn mit Ace und schabe ihn dann mit ner scharfen Spachtel ab.

Macht meiner Meinung nach nicht so ne Sauerei und ist auch effizienter als Schleifen.

Mit was reinigt ihr dann den freigelegten Lack? Zuerst Lackreiniger, oder gleich z. B. mit Politurpaste von RotWeiss?

Weiß jemand nen Shop der das RotWeiss Zeug günstig nach Österreich liefert?

Geschrieben

So, habe heute mal wieder begonnen mit der APE. Habe noch nen Schuß Aceton daheim gehabt und mir ist eingefallen das ich von nem GSF Mitglied so Scheuerpads zugeschickt bekommen habe. Habe es dann damit gerade eben probiert. Ging ruck zuck weg der alte Lack. Nur schaut euch mal die Bilder an. Es sind noch so ganz kleine schwarze kratzer zu sehen. Sollte ich da nochmals mit nem weichen Tuch und ACE ran oder geht das beim späteren Polieren weg?

MFG Pascal

P.s. Die stelle die habe ich innerhalb von 5min freigelegt.

post-14126-000063500 1313056282_thumb.jp

post-14126-037038900 1313056298_thumb.jp

Bearbeitet von upsyde

Geschrieben

Würd mich auch interessieren ob man die wegbekommt. Bei meiner Fuffi sieht das teilweise auch so aus. Schätze da hat jemand grob angeschliffen und ist bis auf die Grundierung durchgekommen, daher stehen die Chancen schlecht.

Aber wenn jemand einen Tipp hat immer her damit.

Geschrieben

glaube aber kaum das das die Grundierung ist, sind ja schwarz die feinen kratzer also denke ich eher das das vom überlackierten Lack ist.

Will halt den Olack nicht noch weiter mit Aceton in Anspruch nehmen.

Wollte nur eben kurz euch fragen bevor ich weiter mache. Geht echt super ab der alte Lack mit den Pads.

Geschrieben

blöde frage, aber bist du dir sicher das dass Türkis OLack ist?

Sieht ja so aus als wäre drunter noch ne rote Lackierung :wacko:

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