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sidewalksurfer

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  1. Ich fürchte, das wird nicht ganz leicht werden. Die wesentlich zahlreicher verwendeten geschlitzten PK S Deckel werden schon recht selten angeboten, die für PK XL quasi nie. Deshalb solltest du vielleicht mal mit Ruhter Skuhkie Kontakt aufnehmen (siehe oben). Meine habe ich vor 12 oder 13 Jahren bei ebay gekauft.
  2. Bzgl. der geschlitzten PK XL Deckel habe ich ein Bild gefunden: https://www.vespaspares.co.uk/spares/modelImages/1039.jpg
  3. Kommt schon fast an den hier ran.
  4. Das habe ich mir auch gedacht, entscheidend scheint aber die Modellbezeichnung und nicht der echte Hubraum zu sein.
  5. Möchte die Runde ja nicht stören, aber eine sinnfreiere Kombination als 75er DR und Simonini D&F ist eigentlich kaum möglich. Der Auspuff mag zwar wichtig aussehen und in den Onlineshops auch sehr blumig beschrieben sein, kann aber außer Krach nix (also gar nix, wirklich) so richtig gut, vor allem nicht in Verbindung mit 75 oder 85 ccm.
  6. Das hat mit italienischen Verkehrsbestimmungen zu tun, da darf man erst ab 150 ccm Autobahnen benutzen.
  7. Wenn der Rest deines Rollers/Motors schon so gut ist, dass es nur noch am Titanauspuff scheitert, solltest du wahrscheinlich wirklich mal mit den in diesem Bereich offenkundig einzig fähigen Italienern Kontakt aufnehmen. Oder ist hier vielleicht einfach nur Herr Kaskadenkupplung wieder mit Internetzugang ausgerüstet?
  8. Nur mal interessehalber (und völlig ohne schweißtechnischen Sachverstand meinerseits): Was genau versprichst du dir für den alltäglichen Gebrauch an relevanten Vorteilen von einem Titanauspuff gegenüber handelsüblichen und für quasi jeden Geschmack (optisch und leistungsmäßig) schon käuflichen konventionellen Auspuffanlagen? Die Gewichtsersparnis dürfte marginal bzw. durch einen ordentlichen Stuhlgang vor Fahrtantritt schon mehr als aufzuwiegen sein. Und gegen Korrosion kann man auch was tun.
  9. TÜV Prüfer rechnen sowas nach individuellem Aufwand ab, da gibt es keinen allgemeingültigen Festbetrag. Wird sich aber im Bereich 100-150 Euro bewegen, Zulassungsstelle nochmal 10-20 Euro.
  10. Weiß ich, hatte diesbezüglich aber nicht in die Papiere geschaut, sondern mich von Kaskade und Kotflügel leiten lassen.
  11. Ist halt keine "echte" SX 200, sondern eine umgestrickte LI 125 (Special?). Also prinzipiell so, als würde man eine PX 80 mit 200er Motor ausstatten. Solche Eigenbauten sind grundsätzlich weniger wert, als "echte" 200er mit matching numbers. Ich finde das Ding schon recht hochpreisig angeboten, meiner Meinung nach mindestens 30% zu teuer. Trotz Tuning und Eintragungen (wobei TS1 eingetragen und lt. Beschreibung RB verbaut sein soll).
  12. Ich meine, dass ganz frühe XL Automatikmodelle auch noch die geschlitzten Deckel hatten, auch XL typisch mit der Sicke parallel zur Unterkante. Jedenfalls habe ich noch so einen Satz Deckel in NOS rumliegen (unverkäuflich).
  13. Die Stelle unten am Beinschild im Spritzbereich vom Vorderrad ist m. E. ganz kurz vor durch. Finde deshalb den aufgerufenen Preis noch etwas optimistisch, bei 2.500 Euro sollte deshalb mMn spätestens Schluss sein. Edith meint, dass die Kiste lt. verlinktem GSF Topic vor kurzem noch in Ingolstadt stand, jetzt aber Kieler Kennzeichen hat und fast 500 Euro günstiger angeboten wird (trotz mutmaßlicher Kosten für Transport und Zulassung). Ob da vielleicht doch noch irgendwas im Argen liegt? Bzw. sind das glaube ich doch 2 verschiedene Roller (Sitzbank, schlecht lackierter Kotflügel, Löcher für Bügel) - wäre glaube ich auch etwas kurzfristig - gestern abend noch mit Standort Ingolstadt gepushtes Topic, heute schon mit Kieler Zulassung...
  14. Hmm - mal kurz überlegen: 2014 ist glaube ich später als 1996. Und wenn Cosakupplungen ab 1996 in PXen verbaut wurden - welche Kupplungen mögen dann 2014 wohl montiert worden sein? Merkst du selbst, oder? Bei einer 2014er PX und geplantem drehzahlsteigernden Tuning würde ich mir eher Gedanken um die anscheinend werksseitig ab einer bestimmten Drehzahl drosselnde Zündanlage Gedanken machen. Siehe hier: http://modernvespa.com/forum/topic109843 und als Lösung: http://www.ekmpowershop2.com/ekmps/shops/readspeed/readspeed-zeus-vespa-px125150-cdi-6216-p.asp
  15. Ich habe jetzt glaube ich nicht alles so richtig verstanden, was du mitteilen wolltest. Entweder liegt das an meiner nicht bewusstseinserweiterterten Hirnkapazität oder an deinem Hang zum Verschwurbeln von Texten. Ist aber auch egal. Klar- die Einschätzung des Zustands meiner Tochter war sicher Krankenhauspropaganda. Die hat sogar so gut funktioniert, dass meine Tochter sich davon hat überzeugen lassen und noch eine Lungenentzündung nachgeschoben hat, die ihr knappe 3 Wochen vollverkabelten und deshalb auch sedierten Urlaub auf der Neugeborenenintensivstation beschert hat. Da hat das Krankenhaus mal so richtig ordentlich dran verdient, also aus deren Sicht alles richtig gemacht. Mit Globuli hätte man das bestimmt auch einfacher und billiger lösen können. Wie passen denn Euthanasiegedanken an Neugeboreren zu deinem sonst hier kolportierten Menschenbild? Oder ist mir da der Ironiegehalt der Aussage entgangen?
  16. Was machst du denn mit dem Typenschein - hoffen, dass dir irgendwann das passende Fahrzeug über den Weg läuft? Oder sind Typenscheine in Österreich Spekulationsobjekte?
  17. Ich denke auch, dass die Beurteilung, ob ein Fahrzeug zum Old- oder Youngtimer mit dem damit verbundenen "Kultfaktor", dieser wiederum verbunden mit Auswirkungen auf den Fahrzeugwert, taugt, entscheidend vom Alter des Betrachters abhängt. Hier im Forum schätze ich den Altersdurchschnitt der aktivsten Mitglieder auf 35+ Jahre. Deshalb kennen viele die Karren aus den 90ern noch als Neufahrzeuge mit entsprechenden Emotionen. Auch für mich ist ein 93er Mondeo in bordeauxrot inkl. komplettem Lammfellprogramm der Inbegriff der Spießerkarre meiner Jugend. Sowas kann und will man halt einfach nicht gut finden. Anders sieht es halt mit Autos aus der gleichen Epoche aus, die man damals geil fand, aber sich nicht leisten konnte. Siehe Golf 2 GTI G60 oder so. Diese Einschätzung teilen wohl einige, sonst wären die Karren nicht so teuer, wenn unverbastelt.
  18. Nur am Rande bemerkt: Die bis heute andauernde Existenz meiner erstgeborenen Tochter (auf natürlichem Weg und zum selbstgewählten Zeitpunkt) ist ganz sicher der Tatsache geschuldet, dass das ganze im Krankenhaus mit entsprechender Ausstattung passiert ist. Bin mir nicht sicher, ob eine Hebamme bei einer Hausgeburt die Ausrüstung am Start gehabt hätte, um das aufgrund einer Mekoniumaspiration (ins Fruchtwasser gekackt und die Brühe in die Lunge bekommen) unter der Geburt akutestens bedrohte Leben retten zu können. Die Überlebenschancen waren selbst bei sofortiger intensivmedizinischer Notfallversorgung nur 50:50. Heute glücklicherweise ein völlig gesundes Kind. Wie teuer darf denn in so einem Fall bei einem Kindstod die finanzielle "Entschädigung" sein, weil bei einer Hausgeburt die nötige und nach Stand der Technik mögliche Versorgung nicht sichergestellt werden kann? Oder wenn das Kind überlebt, aber "nur" schwerstbehindert ist? Welcher Gutmensch maßt sich dann an, das in Geld aufzuwiegen und damit letztlich auch die Höhe der Versicherungsbeiträge festzulegen? Ich glaube, dass spätestens dann die Argumentationskette schwächelt. Oder fällt das dann unter "bedauerlicher Einzelfall"? Das erkläre man mal den betroffenen (Ex-)Eltern... Einfache Lösung wäre wohl, dass jemand, der sich zur Hausgeburt entschließt, einen kompletten Haftungsausschluss für die Hebamme unterschreibt. Dem steht glaube ich nur die erwähnte und fest in den Köpfen verankerte Vollkaskomentalität im Weg. "Wir haben ja schließlich eine Rechtsschutzversicherung."
  19. Freunde von Verschwörungstheorien könnten natürlich auch auf die Idee kommen, dass böse Krankenhauskonzerne mit bösen Versicherungskonzernen gemeinsame Sache machen, um freiberufliche Hebammen aus dem Entbindungsgeschäft zu drängen. Und anschließend verbringen die jeweiligen Vorstände ein gemeinsames Incentive-Wochenende im Edelpuff. So läuft das doch heutzutage.
  20. Wenn es eine PX ab 1996 ist, hat die schon serienmäßig eine Cosakupplung, die normalerweise problemlos mit dem DR klarlommen sollte. Evtl. härtere Federn verwenden, mehr muss da wirklich nicht sein.
  21. Da kommt dann wieder die vielkritisierte "deutsche Vollkaskomentalität" zum Tragen: Hausgeburt ja bitte, ist ja irgendwie auch romantischer als in so einem sterilen (?) Kreißsaal, aber wenn dabei was schiefgeht, dann will ich auch möglichst angemessen auch für eventuelle zukünftige Beeinträchtigungen des Kindes finanziell entschädigt werden. Dass die Notfallversorgung im Krankenhaus vielleicht besser gewesen wäre und die Entscheidung zur Hausgeburt in der Regel (Spontangeburten mal ausgenommen) bewusst getroffen wurde und die Risiken bekannt waren, wird dabei gerne außer Acht gelassen. Klar kann jede Frau gebären wo sie möchte, nur sollte man sich halt bewusst sein, dass solche Wünsche unter Umständen teuer werden. Das Phänomen, dass Extrawünsche im Gesundheitswesen (und auch sonstwo) Extrageld kosten, betrifft ja nun nicht nur Hebammen. Wer daran schuld ist und wie man es besser machen könnte, lässt sich sicher trefflich diskutieren.

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