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Pholgix

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  1. Das was SC als "NOS" verkauft ist wohl bei SIP schlicht die UNI: https://www.sip-scootershop.com/de/product/antriebswelle-uni-auto-4-gang-111596-182541-fuer-vespa-50-2-n-2-l-r-s-special-sr-ss-90-2-100-125-pv-et3-pk50-125-s-xl-xl2_11159600 Sieht zumindest auf dem Bild bis auf den überdrehten Schaft so aus.
  2. Originale alte oder neue? Ich habe Sip und anti Aqua durch und bin jetzt wieder bei Piaggio da bei denen die Bohrungen etwas enger ist als bei anderen . ich bilde mir ein das beugt rubbeln vor. Von der Bremswirkung her konnte ich zwischen Anti Aqua und Piaggio neu keinen Unterschied merken. Aber theoretisch müsste die geringere Reibfläche der Anti Aqua bei schnellen Passfahrten zu schnellerem Fading führen
  3. Von den an sich schönen CIF wellen habe ich zwei Stück liegen, eine bereits verbaut - beidesmal ist die Querbohrung für den Splint soweit daneben, dass letzterer nicht durch den Käfig passt. Und zwar ist die Bohrung ausser mittig und nach unten versetzt. Ich habe an der Welle wirklich alles gemessen, aber das leider erst nach Einbau gesehen Mit etwas Anpassung am Korb lässt sich das zum Glück hinpfuschen, aber schön ist das nicht. Das Gewinde dürfte auch etwas länger sein, damit sich die dicke U-Scheibe zentriert. Die NOS Piaggio Welle vom SCOOTER CENTER habe ich mir auch mal kommen lassen, die kam dann in der Uni Auto verpackung und sieht für mich nicht aus wie alte Piaggio Qualität. Zwischen Lagersitz und Verzahnung hat sie einen tiefen Einstich, der für mich wie eine Sollbruchstelle aussieht. Der Wellendurchmesser am Schaft ist auch zweieinhalb Millimeter kleiner als original, da überdreht (??) (am Anfang und Ende der überdrehten Fläche jeweils ein scharfer Absatz). Nichts für was mit Leistung, die geht zurück. Um diese komplett und stark gummierten billig Dinger sollte man auch einen Bogen machen: Das Rohr ist deutlich dünner als original Piaggio, an den Enden recht spitz. die Rohre sind ausserdem zu kurz und man verzieht sich den Rahmen! Ob die Rohre schief eingegossen wurden oder ob die sich in den wenigen Jahren verzogen haben, kann ich nicht sagen. Die original PIAGGIO sind top!
  4. Wie kann sich bei einer Zwangskühlung etwas stauen? Klar, niedrige Drehzahl = weniger Volumenstrom, aber warum sollten Löcher da oben was ändern? Wenn die Luft oben raus bläst, fehlt doch eher die Luft im unteren Bereich vom Zylinder, wo jetzt weniger Luft vorbeigeblasen wird. Das Design von EGIG ist für mich der einzig logische Schritt: die Luft kommt auch am Zylinder an und er vermeidet, dass warme Luft übermässig auf einen Aluansaugstutzen geblasen wird und ihn aufheizen kann, was mit den Löchern oben am Kopf wohl der Fall sein dürfte!
  5. Vergiss ganz allgemein die Benotung, die stimmt häufig in beide Richtungen nicht. Egal ob zwei oder drei Buchstaben Shop. Meteor Kolben sind gut und die mit L Ring oben sind augenscheinlich wie die alten Piaggio. Sie sind ein paar Gramm leichter als die Kolben mit den zwei gleichen Kolbenringen, was bezüglich Vibrationen minimieren hilfreich ist. Genau den habe ich auch schon verbaut.
  6. Nimm die SIP, hatte alle drei schon und mit der sip machst du null falsch. Schau mal in der Suche und im Wiki, da findest du viele aktuellen Infos.
  7. Cool das kannte ich noch nicht! Ist ja auch gruselig was es da so gibt. Aber wenn da "Made in India" drauf steht oder asiatische Buchstaben auf der Verpackung stehen, bekomme ich bei sicherheitskritischen Teilen eh immer gleich den Impuls das zurückzusenden.
  8. Danke für Deinen Beitrag, ist auch meiner Erfahrung. Ja, es wäre absolut die Idee, dass man hier erfährt, was nix taugt! Am Besten gleich mit Artikelnummer, dann kann man gezielt suchen Wäre einfach cool, wenn das Topic möglichst sachlich bleiben würde und nicht zum Frust-ablass-Topic avenciert. Bringt ja keinem was und eins ist eh klar: Jeder der öfter bestellt, kann ein Lied davon singen und wimmert des öfteren leise in der Werkstatt vor sich Hilfreich sind definitiv Alternativprodukte die was taugen! Bei SIP-Teilen geht das auch schön über deren Bewertungssystem, beim Scooter Center leider nicht, aber dafür hat man dann das Forum. Zurücksenden ist übrigens sehr wichtig, gerade auch bei günstigen Teilen, sonst wird das den Shops nie auffallen, wenn die Qualität sich verschlechtert oder auch nie was getaugt hat. Btw.: Gummierte Dichtungen sehen schön aus und klingen toll, aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass man sich mit dickeren Dichtungen u.U. andere Probleme ins Boot holt, die nicht auf den ersten Blick auffallen. Sie LF Bereich mit den Silikondingern.
  9. Die oben genannten Dichtungen wurden mir hier noch im Sommer als top empfohlen. Es kommt halt nicht bei allen an... Drum auch der Post.
  10. So ein Topic gibt's ja schon im LF Bereich, bei SF habe ich keines gefunden, drum jetzt auch in SF! Die aktuelle PIAGGIO Dichtsatzqualität ist schon ein Armutszeugnis: Hatte in letzter Zeit 2 bestellt, die sahen beide so aus auf PV, 50N, und PKXL2 Gehäuse: Die Dichtung "spannt" um den DS so sehr, dass sie vorne stark "aufspreizt". Der kritische Bereich zu den Stehbolzenlöchern beim Zylinderfuss dichtet so nicht. Im unteren Bereich sifft gerne das Öl durchs Schraubenloch, wenn man dort mit den Schrauben die überstehende Dichtung beschädigt. Oder aber es kommt bei der Kickergumminut durch, weil dort praktisch keine Überdeckung vorhanden ist. (Athena sieht gleich aus) auch 2 Athena hatte ich bestellt, die waren auch nicht viel besser: Im Bereich des Zylinderfusses gibt's immer ein Falschluftleck, ausser man ballert da gut Dichtmasse rein. Aber: unten am Kickergummi tropfts trotzdem: Dasselbe bei CIF: Ich begreife nicht, wie man es schafft, etwas so Simples so mieserabel zu fertigen... Zum Glück gibt's @Gaeskits Dichtungen, die passen 1a, haben an den krtischen Stellen etwas mehr Material und sind angesichts des ersparten Ärgers defintiv günstiger!
  11. Da ich meine Zylinder häufiger mal wechsle oder die Steuerzeiten ändere, klebe ich die ungern ein. Wozu auch? Bei mir hat sich da noch nie was gelöst. Die Dehnung in dem langen Stehbolzen sollte (bei korrektem Anzugsmoment) das Setzen der Dichtungen ausgleichen und so sollte die Schraubenvorspannkraft nicht allzu sehr abfallen. Hinzu kommt, wenn die Stehbolzen mal einer mit dem Stehbolzeneindrehertool (Kugelklemmung) eingebaut hat, hat der Stehbolzen zukünftig auch einen Punkt oben, kann für Verwirrung sorgen
  12. Mal abgesehen davon, dass es echt interessant ist, wie sowas passieren kann (vom Draufklopfen?! Dann ist der Rundlauf sicher auch im Eimer) , würde ich mich fragen, ob es ein gutes Gefühl ist, damit durch die Gegend zu gurken und was da ein möglicher Schaden wäre. Dann hätte ich die Frage für mich ziemlich schnell beantwortet Risse wandern fast immer weiter unter Last...
  13. Ich glaube das einzig nervige bei denen mit einseitig dickerem Gewinde ist, wenn man die falsch einbaut, dass der ganze Stehbolzen rauskommt, wenn man die Mutter abschrauben will, weil das oben an der Mutti besser hemmt als im Block. ansonsten ist das doch völlig wurscht und man kann da m. M. nach eigentlich nichts kaputt machen. Ausser vielleicht, wenn das Gewinde im Block schon gut ausgenudelt ist und der eigentlich obere Teil des Stehbolzen auch schon ziemlich ausgenudelt ist, dann greift das Gewinde vielleicht nicht mehr so vollflächig wie es sollte. Drum einfach mal neue kaufen. Wobei es da auch viel Mist gibt. Darum Gewinde immer nachmessen, um sicherzugehen dass das der neuen nicht kleiner ist, als das der alten ausgenudelten!
  14. Nachschneiden würde ich jetzt eher nicht machen...da verhunzt man u. U. mehr als es verbessert. Einmal mit Bremsenreiniger und Druckluft durch und gut. Aber Achtung auf der Getriebeseite, wenn der Motor nicht zerlegt ist, geht ja zum Teil durch.
  15. Nach meiner Erfahrung gibt's leider keine Vespa Stehbolzen mehr mit Übermaß zu kaufen. Dafür wird gern Schraubensicherung verwendet. Ich schraub die lange Seite soweit rein, dass es oben mit dem Zylinderkopf passt. Dafür ist meiner Logik nach die lange Seite da.
  16. Stimmt, das könnte noch eine Erklärung sein, warum die Werte bei den neuen CIF und FA gegenüber den alten PIAGGIO Teilen höher sind. Wobei eine der beiden alten PIAGGIO SK nicht viele KM gesehen hat. Werde das bei Gelegenheit aber eh mal mit einer neuen PIAGGIO testen. Ist ja schnell gemacht, wenn man mal weiß wie.
  17. Ich hab mir die Tage mal eine Prüfprozedur überlegt, wie man die verschiedenen Schaltklauenfedern im ausgebauten Zustand testen kann. Hintergrund war, dass ich u.a. bei einer PK XL2 trotz neuer Feder und Schaltklaue (FA) Gangspringen hatte, wenn der 75er DR im 3. den Berg hochgerödelt ist. Das Teil hat ordentlich virbriert und man konnte dem Schaltgriff zuschauen, wie er sich langsam herausgedreht hat. Gegenhalten hat da nichts gebracht. Also Motor raus und zerlegt. Letztenendes wird es wohl eine Kombi aus doch ein wenig zu viel Getriebespiel (knapp 0.4), ner etwas zu laschen Feder und der Vibriererei (KuWe Exz. 0.06) sein. Ich will den Motor definitiv nicht nochmal aufmachen und deshalb ne nur minmal härtere Feder verbauen...und da fing die Geschichte an: Alle Federn kommen lassen die es gibt und mal von Hand fühlen, wie schwer das geht. Fand das aber schwer zu beurteilen, wie sich das nachher im eingebauten Zustand anfühlt. Einige schreiben hier ja , dass es harte Federn nicht braucht, glaub ich gerne, aber irgendwie wollte ich doch sicher gehen, dass ich den Motor nicht nochmal aufmachen muss. Dann ist mir die Federwaage mit Schleppzeiger, die ich mal günstig aus einer Auflösung erstanden habe, in die Hände gefallen und da kam die Idee für einen Auslöseversuch. Das Teil ist laut Hersteller recht genau, für ne grobe Richtung wird es also allemal reichen. Mal schnell alle verfügbaren Wellen in der Werkstatt zusammengesucht sowie alle Schaltklauen die ich neu und im Schrott hatte: Wellen: PKXL2 original, PV alt original, CIF neu und bei den Shops alle verfügbaren Federn bestellt. Die Federn der Stoffi/Revolver Kupplung lagen auch gerade auf dem Tisch und haben sogar gepasst! Schaltklauen hatte ich 3 alte verschlissene Piaggio und: 1x guter Zustand, Hersteller unbekannt, vermutlich PIAGGIO neu von vor ca 10J 1x CIF 1x FA Der Versuchsaufbau ist einfach; Die Schaltklauenenden "hängen" hier nur in den Schraubenlöchern der Backen (Schrauben entfernt), da wird nichts geklemmt (!) und die Welle ist recht frei beweglich: Was ich nach einigen Versuchen bemerkt habe ist, dass es extrem wichtig ist, dass die Reibungseffekte minimal sind. Heisst: Feder und Schaltklaue mit SAE30 gut geölt einbauen, beim Ziehen muss alles sauber in-line ausgerichtet sein, damit die SK nicht an der Welle schleift und das Auslösen gehemmt wird. Jeden Versuch habe ich ca. 5-8 Mal durchgeführt und den Mittelwert notiert, wobei ich festgestellt habe, dass die Werte etwas variieren je schneller man zieht. Man muss auch darauf achten, dass der Schleppzeiger nichts Falsches anzeigt. Ich hab das dann immer gleich schnell gemacht (gemächlich). Wenn das ganze sauber geölt war und alles schön ausgerichtet war, lag die Varianz der Messwerte meist bei ca +-2 N. Je stärker die Federn waren, um so mehr variierten die Werte. Dabei kam dann Interesantes heraus: Die alten Schaltklauen von PIAGGIO haben reproduzierbar schneller ausgelöst als die CIF oder FA (welche in meinen Augen baugleich erscheinen). Es scheint also so, als ob das "Gebirge" da einen Einfluss hat und das früher etwas anders war. Ausserdem war die FA Feder spurbar weicher als die PIAGGIO. Die BFA Feder hatte ich kurz mit der FA SK getestet, da lag der Wert bei 90-100N und ich hab das nicht weiter verfolgt. Weil mir die verstärkten alle noch zu hart erschienen, hab ich dann angefangen, die EVOK Feder welche bei 77-82 N lag von 34 auf 28.5mm Länge und 9.5 aktive Windungen zu kürzen. Das Ende habe ich etwas abgeflacht und verrundet, damit die Kugel die Feder nicht an die Wand drückt und so gehemmt wird: Das fühlte sich im Versuch sehr gut an und ich denke damit gehe ich ins Rennen, in der Hoffnung, dass das so hält und die Fahrerin damit klar kommt
  18. Dass der unten an den Ausschnitten ein etwas anderes Maß hat als oben ist normal und das wird auch nach dem Instandsetzen so sein. Die Bohrung ovalisiert sich wegen des fehlenden Materials und der dünnen Wandung. Das war bei so ziemlich jedem Zyinder >125 den ich bisher vermessen habe mehr oder weniger so. An Deiner Stelle würde ich erstmal 10 Hübe mit der Honbürste durch und schauen wie es aussieht. Sind die Riefen noch da, dann zum Instandsetzer wie Humma sagt mit Kolben. Aber sicher nur zu einem der sich gut auskennt. Sind sie fast nicht mehr Sichtbar den passenden Kolben gemäss dem Buchstaben oben am Zylinder einsetzen.
  19. Das Shop Bashing ist völlig unnötig und bringt uns hier nicht weiter... Mich nervt es auch, aber wenigstens kann man bei SIP unkompliziert und kostenfrei zurücksenden, ganz im Gegensatz zu anderen, die auch keine bessere Ware liefern.
  20. Tankdeckel ohne macht keinen Sinn. Evtl. übers Schloss
  21. https://www.germanscooterforum.de/topic/491695-vorderachse-20mm-px-lusso-welche-taugt/ Hatte da mal einige ausgemessen und verglichen. Nimm die BGM!
  22. ... na das wäre aber krass für 35€ mit Angabe verstärkt.
  23. Welcher Kupplungskorb/Kupplungsspinne für V50N entspricht in der Blechstärke dem (mutmaßlichen) original (2.8mm) oder hat sogar etwas mehr, ohne gleich das 3-fache zu kosten? Nimmt man da den DRT für einen originalen Motor mit kleinem Upgrade? Das CIF Teil hat nur 2.6mm an den Anlageflächen der Blechlaschen und .
  24. Gesamthaft 1-2 mm zu kurz halte ich für verkraftbar, aber 5 oder 6mm ist dann halt schon eine andere Nummer...
  25. halbes Rohr L=103mm (x2) --> wenn die Dinger von Köcky nur 1mm kürzer sind, scheint die Fertigungstoleranz recht hoch zu sein... PIAGGIO original = 210 Die Gummihärte gefällt! Die Form ist für mein Verständnis unsinnig wie alle anderen. Super ist, dass das Rohr 3mm Wandstärke hat und sich damit satt an der Anlagefläche anliegt. Andere haben da weniger

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