Vielen Dank an Bluenote
Ich möchte in Post 1 nun nur die versch. Methoden und Mittel zur besseren Übersicht drinlassen.
Die Beispiel- u. Freilegungsbilder sind jetzt dann ab Post 2.
Dies jetzt ist nur die schnelle Editierung damit alles am Platz ist, wird aber weiter ergänzt und soll
auch mit versch. Links versehen werden.
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Vorab hier der Link zur O-Lack-Tauschbörse. Hier gehts um O-Lack-Teile die es zu tauschen gilt oder
gesucht werden.
Um eine bessere Übersicht über die zu tauschenden + gesuchten Teile hat Eydsoab eine Excel-Tabelle
erstellt. Diese ist noch im Aufbau und wird mit Hilfe aller beteiligten sicher zum vereinfachten Finden
gesuchter Teile beitragen. Ist also noch nicht perfekt...
O-Lack Excel-Liste
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Ich mach hier mal meine Freilegungsmethode rein, die ich schon im Sprinter+SR Topic beschrieben habe.
Dort gibts auch einige Bilder.
Bei der Sprinter war lediglich die li. Backe freizulegen. Hatte schon Spachtel vermutet,
hab aber Glück gehabt. Das problem bei dem war der angeschliffene, recht stumpfe
Lack, den es zu pollieren galt.
Bei meiner 1.Serie (hellblau kompl. überlackiert, drunter das fast identische Europablau.
Der Vermutung einen Unfall freizulegen bestätigte sich auch. Wurde wohl aber schon in
den 60ern gemacht. Alte Tradition mit guter Spenglerarbeit ohne Spachtel
So kann man auch belohnt werden. Auch wurde ohne anschleifen, oder nicht erkennbar,
lackiert. Habe dann die Aceton-Lappen-Wisch+Reibetechnik angewendet.
Wenn der Lack hartnäckiger ist muß man die Aceton-Lappen-Auflegetechnik nehmen.
Ich faß mal tabelarisch zusammen:
1-Erstmal mit nem guten Dampfstrahler, sollte über 90° an der Düse haben und fett Druck machen.
Damit geht meistens schlechtlackierter Lack (vorallem unterm Trittblech) schon mal weg.
Habe bei meiner Ape zu 80% damit den Vorderkoti entlackt.
2-Nun hat man mehrere Möglichkeiten:
> mit Aceton
> mit Graffitti-Entferner von Setta o.ä. (weis nicht genau den Namen)
> mit Rot-Weiß Schleifpaste/Polierpaste
> schleifen mit Schleifpapier
> mit dem Schraubendreher runterknibbeln
Den Setta Graffitti-Entferner hab ich noch nie testen können. Soll aber den O-Lack nicht angreifen (bei richtiger Anwendung).
Rot-Weiß geht eigentlich auch gut. Hat man dann gut im Griff, wenn man auf den O-Lack kommt.
Find ich aber recht Mühsam. Vor allem bei 2 oder mehr ü-Lacken übereinander.
Komm halt immer auch irgendwie auf den Lach drauf an.
Ich habe ein paar mit der Acetonmethode gemacht. Mit der komme ich gut klar.
Bei der Nuova war Knibbeln mit kleinem Schr.Dreher und schleifen mit Schleifpapier angesagt.
Kommt immer auf den ü-Lack drauf an, mit was der runtergeht.
3-So, nun ist der O-Lack schon mal da. Wenn kein Spachtel erschienen ist, kann man den nächsten Schritt überspringen.
4-Spachtel schleife ich vorsichtig mit 120er Schleifpapier runter. Man kann auch mit einem
Messer den Bollen schon mal etwas "abtragen"/schaben.
Bevor man aber auf den O-Lack kommt sollte man auf feinere Körnung (400-1200er) umsteigen.
5-Nun kommen die Poliermittel zum Einsatz in aufgelisteter Reihenfolge:
1) Lackreiniger
2) Lackpolitur
3) Wachspolitur
4) Teflonversiegelung (hab ich zufällig noch welche gefunden)
Die ersten drei Mittel hab ich aus´m Baumarkt.
Je nach Lackzustand kann man das ein odere andere Mittel weglassen.
Ein bissl O-Farbe hast immer am Lappen, nicht erschrecken.
Sollte nicht zu viel sein oder aufhören mit dem Mittel und was "schwächeres" nehmen.
Lösemittel-"Schärfe": von Scharf -> Schwach
Aceton
Nitro
Kunstharzverdünner
Terpentin
Kunstharzverdünner nehm ich nach dem Aceton um restliche Farbschleier wegzuwischen.
Ist nicht so scharf und greift dann den O-Lack nicht so an.
Abplatzen tut das eher nicht. Der O-Lack ist schon recht gut stabil.
Aceton-Methoden von mir:
Mit Aceton und Siebdruckreiniger (ist etwa so scharf wie Nitro).
Das Rot und die dünne, hellgraue Grundierung geht mit zweimal drüberwischen sofort weg.Den so getränkten Ace-Lappen leg ich dann auf den hartnäckigeren Pink-Lack drauf.
Der muß aber gut naß sein und nicht zu groß, sonst trocknet das wärend man dran arbeitet schon wieder:Nach einer Weile, nicht zu lange warten, mal drunterschauen.
Wenn alles Pink wellig ist kann mans grad mit nem Plastespachtel zusammenschieben:Dann aber zügig zusammenschieben und abwischen bevor es wieder antrocknet.
Ich arbeite auch immer an zwei Stellen gleichzeitig. Die erste wird eingeweicht,
an der zweiten bin ich am schaben und wischen.
Das restliche weißliche geht dann mit Siebdruckreiniger voll locker runter.
Schont dann etwas den O-Lack, da das Mittel nicht mehr so scharf ist.
In Ritzen und Ecken kann man auch mit nem kl.Schraubenzieher ran,
aber sehr sehr vorsichtig dann nur die Farbe wegschieben.
Fingernagel geht bei kleinen Resten auf der Fläche.
Wenn ich dann noch alle restlichen Farbschleier abgewischt habe,
neutralisier ich das ganze mit Wasser/Lappen.
Die Bilder dazu im Sprinter+SR-Topic in Post#6.
Abbeitz-Methode von BerndK:
mit Aceton ist überhaupt nix gegangen, mit Grafitty Ex auch nix.
Abwischen hat mit keinem Abbeitzer Funktioniert.
Die Lösung war Zeit, der Abbeitzer vom OBI und ne scharfe Spachtel.
über ein paar Wochen immer wieder eingeschmiert ist dann die oberfläche
Weich geworden, und irgendwann weicht das Zeug dann ein wenig an.
ne kleine Spachtel aus Metall, die Ecken abgeschliffen und vorsichtig geschoben.
der Altlack geht dan in ganzen Bahnen ab. wenn nicht Geduld haben
und nochmal einstreichen. Falze sind halt immer kritisch.
Sehr gut geht es auch mit Glitzi Schwämmen vom Aldi, mit festem Reiben geht auch ziemlich
material weg, natürlich mit der Rauhen Seite.
Kritische Stellen mit 600 Nassschleif, 1000 er und dann Schleifpaste säubern.
Ich finde die Kratzerschleiffpaste von Nigrin sehr gut (ATU).
Schleif-Methode von Gattinator:
Hab bei meiner Hoffmann das nass abgeschliffen, da Abbeizer zu hart, Aceton und Kollegen zu schwach waren. Besagte Dame hatte übergelackte Anbauteile (Lack ca 50 Jahre alt...also gut ausgehärtet). Die Karosse war dermaßen stumpf vom O-Lack, dass Lackschleifpaste nicht passend dosierbar war...,es gab Wolken. Also wurde diese auch sehr fein nass geschliffen und dann mit weiteren Mittelchen poliert.
Spachtelmasse ( die bei mir verwendete) ging sehr gut mit Aceton ab.
Setta Graffiti-Entferner-Methode von Clipper:
Das Arbeiten mit Setta Graffiti-Entferner ist im Gegensatz zu Aceton oder anderen Lösemitteln recht angenehm, da er nahezu geruchslos ist. Ich würde dennoch dringlichst von der Anwendung in geschlossenen Räumen abraten, das Zeug ist nicht harmlos. Dazu immer Handschuhe anziehen (Einmalhandschuhe eignen sich prima). Der Graffiti-Entferner ist eine honigartige Masse, die mit einem Pinsel dünn auf den Lack aufgetragen wird. Nach einer Einwirkzeit von etwa 10 Minuten bis zu einigen Stunden bei ganz harten Fällen kräuselt sich der übergejauchte Lack und wirft Blasen. Mit einem kleinen Plastikspatel lässt er sich nun ganz einfach entfernen. Die Lackreste müssen unbedingt mit einer Folie oder Zeitungspapier aufgefangen werden, sie sollten nicht in die Umwelt gelangen! Mit einem leicht angefeuchteten Schwamm kann man nun das rubbeln beginnen, bis auch das letzte Bisschen übergejauchter Lack verschwunden ist.
ACHTUNG: Der Setta Graffiti-Entferner wirkt hervorragend auf lackiertem Stahlblech, von einer Anwendung auf lackiertem Aluminium (Lenkkopf) ist dringend abzuraten!!! Bei mir hat's keine 2 Minuten gedauert, da war er bereits durch die Grundierung bis aufs blanke Alu durch. Dort lieber mit Aceton oder Nassschleifpapier arbeiten.
Nach einer "Abreibung" ist auch der originale Lack recht weich und von der Farbe her recht stumpf, er braucht einige Tage um wieder zu härten, anschließend kann mit der Politur begonnen werden.
Für meine 1.Serie hab ich insgesamt etwa eine dreiviertel Dose verbraucht, das Zeug ist also recht ergiebig.
Empfehlenswert ist es vor allem für mittelschwere bis schwere Fälle von überjauchung und auch erst, nachdem Terpentinersatz, Aceton und Konsorten versagt haben.
Zum Setta Graffiti Entferner sollte vielleicht noch gesagt werden das der bei niedrigen Temperaturen keine Wirkung zeigt, nicht das jetzt alle ihre Karre mit dem Zeug einschmieren in ihrer unbeheizten Werkstatt und sich wundern warum nichts passiert
ROSTUMWANDELN
...mit Pelox:
Pelox entfernt den Rost und läß blankes Blech zurückt.
...mit Cream Ex (ähnlich Fertan) von BerndK:
Ich weis nur das da Phosphorsäure drin ist.
Welches genaue Oxidationsmitte müßte man sich mal informieren.
Jedenfalls kann man bei mehreren Arbeitsgängen erreichen
das der Rost in ein Metalloxid verwandelt wird der aussieht wie Zink.
Dazu sollte aber grober Rost entfernt sein.
es entstehen aber keine schwarzen Flecken wie bei Fertan.
1. Wichtig ist mal ne vernünftige Reinigung damit der normald Dreck runter geht,
Dampfstrahlen un Massen ist angebracht. Aber nicht zu fest drauf halten, denn
wenn sich Farbschichten lösen beißt man sich in den Hintern.
2. Ich überprüfe dann nochmal ob man losen Rost abbekommt, denn Aufblühungen kann
Cream-EX oder Pelox nicht in Luft auflösen, ein Schraubenzieher mit abgerundeten kanten kann dabei helfen.
3. Den Roller trocknen lassen da Wasser die Wirkung von Cream EX vermindert.
4. bevor man anfängt ganze Teile einzuschmieren am unterboden Testen ob man 2-3 Stunden
einwirken lassen kann ohne das sich Schlieren am Lack bilden. Ich habe bei GS3 Lack
festgestellt das man maximal 1,5 Stunden Großflächig wirken lassen kann, da sonst
Streifen entstehen können, nicht müssen.
5. Immer ganze Bauteile einstreichen, damit es keine Farbunterschiede in der Fläche gibt.
2,5 Std. Einwirkzeit ist ein Richtwert meiner Erfahrungen.
6. Dann großzügig mit warmen Wasser und Spüli mit nem Spülschwamm abwaschen,
Roststellen kann man durch Scheuern ebnen.
7. Durchtrocknen lassen.
8. Mit Lackreiniger und Schleifpasste nen ersten Poliergang durchführen, dabei kommt schon die
Erste positive überraschung
Schleifpaste, als keine Angst vor dünnen Stellen....
ich habe sehr gute erfahrungen mit Sonax Schleifpaste gemacht, die ist zum Kratzer rauspolieren.
9. Erstes Wachsen, ist ganz wichtig weil der Lack ganz empfindlich ist und versiegelt gehört ( meine Erfahrung)
Cream Ex wirkt auch wieder wenn Wachs auf dem Lack ist.
10. man kann die Cream ex Prozedur öfter wiederholen, ich habe feststellen können das sogar Rost pickel
unter dem Lack rausgezogen werden.
- Aufpassen mit Aluteilen, die werden ververbt wenn Creamex drauf kommt.
- Auch aufpassen wenn man nur Chrom macht, das nix auf den lack kommt.
KONSERVIEREN:
OWATROL:
ähnlich wie Oxyblock.
Der O-Lack wird nicht verfärbt....du bekommst nur einen (leichten) gelblichen Schleier.
Owatrol ist schon ein tolles Zeug, hab das vor 5 Jahren mal direkt auf ziemlich üblen grobporigen Rost gestrichen den ich vorher nur mit Entfetter gesäubert habe und bis heute ist das kein bisschen weitergerostet.
Man kann Owatrol auch mit Kunstharzfarben mischen, wenn man mal ne kleine Roststelle am O-Lack Roller ausbessern will besorgt man sich Kunstharzlack, mischt die Pampe und dann mit dem Pinsel sachte ausbessern, hab ich bei meiner V50 gemacht, fällt kaum auf.
Das Owatrol ist nach 24-48 Std. ausgehärtet, und sieht aus wie ein matter Klarlack. 100% Staubtrocken, im wahrstem Sinne.
Das Zeug zieht zuerst in alle Ritzen etc. ein, konserviert & hämmt Rost. Kanns nur empfehlen. Auch bei Bullensonne schmiert da nix auf die Hose. Ach ja, auch 2K Kleber hält darauf, siehe Zierleisten etc..
OXYBLOCK:
Zitat:"Ich habe einen mit Oxyblock versiegelten Roller einen kompletten Winter durchgefahren, Null neuer Rost an den doch sehr zahlreichen blanken Stellen und überall war noch das Zeug drauf was ich draufgepinselt habe. Das halbe Trittblech war blankes Metall ! Das man das "immer wieder erneuern" muss kann ich nicht bestätigen.
Ich kann auch Oxyblock sehr empfehlen, dauert aber 2 Tage um gut durchzutrocknen. Würd sagen, das ist dauerhaft beständiger als Owatrol."
Zitat: "Ich behandle meine hellblaue V50 jeden Saisonbeginn mit Oxyblock. Ich nehm die Pulle und nen Lumpen und reib das Zeug in den Lack ein, funktioniert prima. Das öl selbst ist dunkelrot, ist bei dünnem Auftrag aber nicht sichtbar und trocknet klar aus, nix mit gelblichen Verfärbungen."
Neuen Rost suche ich seither vergebens und die Kiste wird nicht nur bei schönem Wetter gefahren.
PROTEWAX:
Protewax ist in der Verarbeitung sehr einfach. Ich bin wirklich kein Lackierprofi aber Läufer waren auf der Vorder- und Rückseite überhaupt kein Thema. Der Glanz ist wahnsinn!!! Sieht aus wie perfekt lackierter Klarlack und deckt einwandfrei. Es gibt überhaupt keine Verfärbung vom Lack und es härtet nach ca. 12 Stunden vollkommen aus. Die Oberfläche ist wirklich spiegelglatt
AlIch hab meine Dame erst freigelegt (Ausbesserungen), dann habe ich Roststellen teilweise mit Polier- und Schleifpaste behandelt.
Anschließend folgte dann die Politur und vor der vermeintlichen Konservierung mit Protewax hab ich die Vespa mit Silikon-Entferner gereinigt.
so ich hab meinen Tank auch vor ca. 4 Monaten geprotewaxt.
Das Zeug ist nun wieder runter, weil wenn ein Tröpfchen Benzin draufkommt, das Ganze dann ziemlich besch.. aussieht.
Kurz und gut: Das Protewax ist mittlerweile wieder ab, weil's total speckig aussah und recht minderwertig wirkte (und es meiner Meinung nach in der Tat auch ist).
=> Protewax aus der Dose würde ich auf alle Fälle meiden, wenn ich vorhabe, den ganzen Roller (inkl. Lack - also nicht nur die blanken bzw. rostigen Stellen) damit zu konservieren.
Nach dem Entfernen von dem komischen Wachszeugs verwendete ich dann Lackreiniger und ein Wachs, das lt. Besitzer für diverse Lacke bestimmt war (nicht meins, nur geliehen). Das wurde wie eine Politur verarbeitet, also mit einem feinen Lappen auftragen und verreiben, anschließend wieder mit einem neuen Lappen drüberwischen.
Resultat:
Realistischerer, wesentlich schönerer und feinerer Glanz als vom Protewax.
Die Konservierung werde ich noch mit einem anderen Wachs oder Owatrol an den blanken Stellen durchführen, mal sehn.
Dass dieses Wachs ordentlich konserviert, halte ich allerdings für fraglich. Für mich ist das eher eine optische Angelegenheit.
Ich stimme Sikuner nur bedingt zu. Ich selbst habe viele Anbauteile mit Protewax aus der Sprühdose behandelt. Das Auftragen verlief bei allen Teilen problemlos, ohne jegliche Orangenhaut oder Lacknasen. Keines der besprayten Teile hat i- welche Rostansätze o.ä. bekommen. Den Rahmen oder Kotflügel habe ich nicht ganz mit Protewax überzogen weil der Glanz schlichtweg zu extrem ist und es nicht mehr realistisch aussieht.
Habe punktuell jede Roststelle mit Protewax aus der Flasche überpinselt, womit auch jeder Rostansatz gestoppt und konserviert wurde.
Im Motorraum bzw. an nicht sichtbaren Stellen habe ich Fertan verwendet, weil es einfach das beste Rostschutzmittel ist.
Habe mit die Konservierung mit Protewax noch ein zweites Mal am Rahmen durchgeführt einfach aus dem Grund das zweimal besser hält (eigene Einschätzung...nicht zwingend notwendig).
Ich glaube so könnte das schon passen
also bei meinem Waschbenzin geht Protewax nicht ab. Ich würde die "nichtsichtbaren" Stellen mit Fertan behandeln, weil es einfach das beste Rostschutzmittel ist. Die restlichen, lacklosen Stellen würde ich zunächst aufs blanke Metallrunterschleifen und dann mit Protewax bestreichen. Schön dick und eventuell mehrmals. Man sieht das sowieso nicht weils aboslut durchsichtig wird.
Metallisch blanke Stellen sind durch Protewax nachgedunkelt von rostbraun zu schwarz. Ansonsten hat das Zeug auf intaktem O-Lack aber einen Effekt wie Klarlack.
Also der Hersteller von Protewax garantiert Rostschutz bei blankem Metall. Wenn bereits schon Rost vorhanden ist meinte er, dass es durchaus noch in kleinem Rahmen weiterrosten könnte.
Ich persönlich habe jede einzelne Roststelle meines Rollers mit Protewax überpinselt. Mir hat der Glanzeffekt auch nicht gefallen weswegen ich mich für diese Variante entschieden habe. Ist viel Arbeit aber im Nachhinein siehts wirklich besser und natürlicher aus.
Bearbeitet von Kebra, 28. Juli 2012 - 07:09.










