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Das große allumfassende E-Auto Topic


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Halten wir mal fest: Einer sieht die Befürworter der Energiewende in der Massenmobilität (auch zum Erhalt der Verbrenner auf Hobby-Basis) als „Freaks“, für den nächsten sind wir gleich einfach nur komplette Sozialschmarotzer.

 

Halten wir außerdem mal fest: Euer eigentliches Problem ist, dass Ihr in vielleicht 20 Jahren mal nicht mehr ins Autohaus gehen könnt, um Euch nagelneue Verbrenner-Statussymbole zu kaufen wie die Rentner-Spießer von heute.

 

Ist das so richtig verstanden?
 

Und dafür heute dieser Aufriss? Echt jetzt?

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Herrlich. 8 pauschalisierende und tendenzielle Wörter in einem Satz. So kommt man argumentativ weiter.

Darf ich hier mal die Grundfrage zum Thema E-Mobilität stellen? Also ich meine damit: "Wozu?" Wenn hier die Antwort ist: Um einen sinnvollen Beitrag zum Stopp einer zunehmenden Klimaveränderung zu lei

Witzig hier.    Allen Schönrechnern, Selbstbescheißern, Möchtegerngrünen und vermeintlichen Klimarettern sei mal gesagt, dass die Industrie nur ein Einziges Ziel hat.   Wer da nur a

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@reusendrescherAlso wenn ich bedenke, wie kontrovers dieses Thema z.T. besprochen wird, dann läuft das hier eigentlich ziemlich gesittet ab.

 

Solche Diskussionen können noch ganz andere Dimensionen annehmen, da sind wir echt meilenweit von entfernt.

Mag ja sein, dass Autos für dich generell "Rentner-Spießer"-Kram sind. Aber es soll wohl durchaus so'n paar Leute geben, die da mehr drin sehen. ;-) Und diese Leute erwarten nunmal mehr von einem Auto, als eine kostenlose Grünstrom-Lademöglichkeit, während man sich bei McDonald's einen Cheeseburger rein drückt. Nicht jeder träumt davon, zwangsweise vermobilitätswendet zu werden, daher ist es ein emotionales Thema. ;-)

 

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Diese Leute sterben aber im wortwörtlichen Sinne zunehmend aus. Den Enthusiasten mit 6-Zylinder Handschalter gibts ja heute schon so gut wie gar nicht mehr. Da kann man es den Herstellern auch nicht verdenken für 10 potentielle Kunden kein Schaltgetriebe mehr anzubieten. Auf den ganzen Kram geben immer weniger Kunden etwas, Hauptsache die Kiste ist Connected und geht ab wenn man auf den Pinsel tritt.  Wenn ich meinen Jungen beobachte juckts den einen Scheiss welcher Antrieb verbaut ist. Ob Front- oder Heckantrieb interessiert vermutlich nicht mal mehr 1% der BMW Kundschaft. Business eben.

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Und es soll auch Leute geben, welche beispielsweise nicht mehr als 8.000 bis 10.000€ für ein neues Auto ausgeben können da sie schlichtweg nicht mehr haben. Autos vom Schlage diverser Dacia beispielsweise oder sowas wie ein Mitsubishi Space Star meinetwegen. Das sind wohl allesamt keine Statussymbole mit 6-Zylinder, handgerissen und 3l Hubraum oder mehr. Diese Gerätschaften dienen schlichtweg nur der Fortbewegung, verbrauchen wahrscheinlich kaum mehr als 5 bis 6 l (effektiv, nicht nach Betrugsangaben). Ich sehe keinen Sinn darin, diesen Leuten die Autos quasi abzunehmen und sie über die Hintertür der künstlichen Betriebskostenverteuerung zwangszuverdonnern, nun "endlich" auf "E" umzusteigen weil das halt so gewünscht wird.

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vor 4 Stunden hat Herr Gawasi folgendes von sich gegeben:

Diese Leute sterben aber im wortwörtlichen Sinne zunehmend aus. Den Enthusiasten mit 6-Zylinder Handschalter gibts ja heute schon so gut wie gar nicht mehr. Da kann man es den Herstellern auch nicht verdenken für 10 potentielle Kunden kein Schaltgetriebe mehr anzubieten. Auf den ganzen Kram geben immer weniger Kunden etwas, Hauptsache die Kiste ist Connected und geht ab wenn man auf den Pinsel tritt.  Wenn ich meinen Jungen beobachte juckts den einen Scheiss welcher Antrieb verbaut ist. Ob Front- oder Heckantrieb interessiert vermutlich nicht mal mehr 1% der BMW Kundschaft. Business eben.

 

Also da ist mein Eindruck aber ein gänzlich anderer. Dass Automatikgetriebe heute gängiger sind als früher, liegt schlichtweg an der technischen Entwicklung. Früher war so eine "Opamatik" ein zähes Biest, dass die Fahrleistungen verschlechterte, den Verbrauch erhöhte und bei manuellen Schalteingriffen Nackenschläge austeilte. Das ist ja inzwischen etwas anders. ;-)

 

Heute gibt es mehr Cabrios, Coupés, PS-Monster und SUVs als je zuvor. Eingestellt wurden eher die typischen Vernunftsmodelle, die viel Platz auf wenig Raum boten. Der Audi A2 hat z.B. keinen Nachfolger gefunden, die raumökonomische, würfelförmige Mercedes A-Klasse wurde durch einen durchgestylten Kompaktwagen konventionellen Zuschnitts ersetzt. 

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vor einer Stunde hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

...die raumökonomische, würfelförmige Mercedes A-Klasse wurde durch einen durchgestylten Kompaktwagen konventionellen Zuschnitts ersetzt. 

Eigentlich wurde sie nun B-Klasse genannt und der Preis zielgruppengerecht ein wenig angepasst. :whistling:

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Das wären aber auch Autos welche sehr ökonomisch mit Verbrennungsmotor laufen. Und: die Technik dazu wäre vorhanden, also schnell umsetzbar. Wenn man aber lieber 2t Fässer mit Spritverbräuchen von 10l und mehr baut (und der Kunde glaubt so etwas zu brauchen), dann braucht man sich nicht wurden daß man eben da steht wo man jetzt ist. Hier ist m.E. in den letzten Jahren einiges aus dem Ruder gelaufen.

 

Andererseits kann man- wenn man möchte - bei Kompakten auf Autos vom Schlage eine ZOE oder ähnlichem zurückgreifen, die gibt es ja bereits. Ob diese letztlich soviel emissionsärmer sind wie es versprochen wird ist wohl auch eine Frage, wie man rechnet (oder wie der Hersteller das rechnet).

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Ich verstehe nicht was Du aussagen willst. Für einige Jahre, eher Jahrzehnte, wird's Verbrenner zu kaufen geben. Auch neu. Es zwingt einen keiner jetzt ein BEV zu kaufen. Ob man langfristig mit dem Verbrenner allerdings noch in die City darf bezweifle ich. 

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Nun, ich hab schon mehrfach meine Sichtweise dargelegt, zum einen bin ich (ebenso wie beispielsweise der kuchenfreund) der Meinung, daß die Autos zu groß und schwer geworden sind, weshalb sie zu unökonomisch geworden sind. Besser wäre ein rechtzeitiges gegensteuern gewesen (immer größer/breiter/schwerer kann ja nicht das Ziel sein). Leichtere und sparsamere Autos würden sehr viel umweltschonender sein, verstehe nicht wirklich warum hier nicht lenkend eingegriffen wird bzw. wurde. Möglicherweise deshalb, weil große, schwere Autos i.d.R. ziemlich teuer sind und dementsprechend mehr Geld in Form vom Mwst. hängen bleibt? Man weiß es nicht, kann nur vermuten. Klar, daß man nun in Zeiten von Abgasbetrügereien, Feinstaubsperrungen ins Städten, Demos usw. mit der Brechstange probiert und damit versucht vom eigenen Unvermögen der letzten Jahre abzulenken.

 

Zum anderen bin ich der Meinung daß die E-Mobilität zu stark gefördert wird da - Stand heute - es zumindest zweifelhaft ist ob sie auch in gleichem Maße emissionsärmer sind. Will da aber nicht wieder ne Lawine lostreten al la "haben wir doch schon alles zigmal über zig Seiten diskutiert". 

 

Und ja, ich weiß auch daß übergeordnet EU Vorgaben festgelegt wurden was künftig emissionstechnisch einzuhalten ist. Aber auch damit muß ja wohl mal irgendjemand einverstanden gewesen sein.

 

P.S.: ich glaube auch nicht wirklich, daß man auch künftig noch mit einem Verbrenner in die Stadt fahren darf.

 

 

Edited by *Wolfgang*
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Wenn ich sehe, das man sich ein Auto mit 761 PS als Geschäftswagen kaufen (leasen) kann und dafür von der Allgemeinheit der Steuerzahler mit einem Geldwerter Vorteil von gut 900,- € pro Monat belohnt wird, sehe ich da irgendwo nicht so ganz das Argument mit dem Umweltschutz.

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vor 2 Minuten hat Champ folgendes von sich gegeben:

Wenn ich sehe, das man sich ein Auto mit 761 PS als Geschäftswagen kaufen (leasen) kann und dafür von der Allgemeinheit der Steuerzahler mit einem Geldwerter Vorteil von gut 900,- € pro Monat belohnt wird, sehe ich da irgendwo nicht so ganz das Argument mit dem Umweltschutz.

 

aber wieso? schliesslich ist es doch ein neuwagen mit euro 100000dy.

damit ist das auf jedenfall deutlich besser für die umwelt!

 

:wheeeha:

 

und ja, ich verstehe auch nicht wieso man geschäftswagen so stark fördern muss und wieso das nicht ab summe xy gedeckelt ist.

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vor 11 Minuten hat *Wolfgang* folgendes von sich gegeben:

Nun, ich hab schon mehrfach meine Sichtweise dargelegt, zum einen bin ich (ebenso wie beispielsweise der kuchenfreund) der Meinung, daß die Autos zu groß und schwer geworden sind, weshalb sie zu unökonomisch geworden sind. Besser wäre ein rechtzeitiges gegensteuern gewesen (immer größer/breiter/schwerer kann ja nicht das Ziel sein). Leichtere und sparsamere Autos würden sehr viel umweltschonender sein, verstehe nicht wirklich warum hier nicht lenkend eingegriffen wird bzw. wurde. Möglicherweise deshalb, weil große, schwere Autos i.d.R. ziemlich teuer sind und dementsprechend mehr Geld in Form vom Mwst. hängen bleibt? Man weiß es nicht, kann nur vermuten. Klar, daß man nun in Zeiten von Abgasbetrügereien, Feinstaubsperrungen ins Städten, Demos usw. mit der Brechstange probiert und damit versucht vom eigenen Unvermögen der letzten Jahre abzulenken.

 

Zum anderen bin ich der Meinung daß die E-Mobilität zu stark gefördert wird da - Stand heute - es zumindest zweifelhaft ist ob sie auch in gleichem Maße emissionsärmer sind. Will da aber nicht wieder ne Lawine lostreten al la "haben wir doch schon alles zigmal über zig Seiten diskutiert". 

 

Und ja, ich weiß auch daß übergeordnet EU Vorgaben festgelegt wurden was künftig emissionstechnisch einzuhalten ist. Aber auch damit muß ja wohl mal irgendjemand einverstanden gewesen sein.

 

P.S.: ich glaube auch nicht wirklich, daß man auch künftig noch mit einem Verbrenner in die Stadt fahren darf.

 

 

Du glaubst also es wäre OK, wenn der Staat Autos mit viel Leistung und Gewicht verbietet, aber nicht wenn der Staat Autos mit dem Motor verbietet, den du magst?

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vor 7 Minuten hat Champ folgendes von sich gegeben:

Wenn ich sehe, das man sich ein Auto mit 761 PS als Geschäftswagen kaufen (leasen) kann und dafür von der Allgemeinheit der Steuerzahler mit einem Geldwerter Vorteil von gut 900,- € pro Monat belohnt wird, sehe ich da irgendwo nicht so ganz das Argument mit dem Umweltschutz.

 

Das verstehe ich allerdings auch nicht warum es hier Steuererleichterungen gibt.

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vor 2 Stunden hat Herr Gawasi folgendes von sich gegeben:

Korrekt. Alles was du aufzeigst ist unabhängig vom Antrieb.

 

Naja, weiß nicht. Nachdem Audi angedroht hatte, den nächsten RS3 mit Vierzylindermotor zu bauen, war der Unmut darüber so groß, dass es dann doch beim Fünfzylinder blieb. Unglaublich aber war: Auch 2020 gibt es noch Leute, die sich für anspruchsvolle Technik interessieren. 

 

vor einer Stunde hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:

Eigentlich wurde sie nun B-Klasse genannt und der Preis zielgruppengerecht ein wenig angepasst. :whistling:

 

Hast du so einen W247 mal von Nahem gesehen? Mit dem einstigen 3,5-Meter-Autochen hat der so gar nichts mehr gemeinsam. 

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Gerade eben hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:

Du glaubst also es wäre OK, wenn der Staat Autos mit viel Leistung und Gewicht verbietet, aber nicht wenn der Staat Autos mit dem Motor verbietet, den du magst?

Nein, das meine ich nicht. Ich hatte ja geschrieben daß ich eher kompakte und sparsame Fahrzeuge meine welche bevorzugt werden sollten. Von "Verbot" von Autos mit viel Leistung und Gewicht kann  keine Rede sein, allerdings ist sicher auch Dir aufgefallen, daß die Autos immer größer und schwerer werden. Dies ist für mich die falsche Richtung und Wasser auf die Mühlen derjeniger, welche eher contra Verbrenner eingestellt sind. Ein großes schweres verbrauchsstarkes Auto steht in der allgemeinen Wahrnehmung vermutlich als Synonym für Umweltverschmutzung, so sehe ich das wenigstens. Genau so wie ein E-Auto umgekehrt wohl als unbedingt umweltschonend empfunden wird.

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vor einer Stunde hat *Wolfgang* folgendes von sich gegeben:

 

Das verstehe ich allerdings auch nicht warum es hier Steuererleichterungen gibt.


Weil die Ministerpräsidenten von Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen über die föderale Struktur der Bundesrepublik immer auch Bundespolitik mitgestalten können. Von der direkten Einwirkung auf die Bundespolitik durch Lobbyismus seitens der Autobauer gar nicht zu reden. Es geht nur um die Förderung des Absatzes, ohne Rücksicht auf irgendwelche andere Aspekte. Und klar, das berufliche Inzentiv-System (Fette Geschäftskarre als „notwendige“ besondere Auszeichnung zusätzlich zur Bonuszahlung) hatten wir ja schon.


Die Merkelin hat denen als erste überhaupt mal die Tür vor den Kopf geknallt, zwar gezwungenermaßen (Pariser Abkommen, etc.), aber glaub‘ schon, dass ihr das auch ein bisschen Freude bereitet hat.

 

Es geht ja nicht um die Schwächung Deutschlands als Wirtschaftsstandort, sondern darum, die Industrie in eine neue Zeit zu führen und nachhaltig konkurrenzfähig zu halten. Aber die Senior-Manager scheinen nur bis ans Ende ihrer Karriere zu denken. Und das sind eben alte, weiße Säcke, die irgendwann mal den Auftrag bekommen haben, einfach nur Verbrenner mit möglichst guten Gewinnmargen (jedes Detail und jedes Kilo bringt extra Kohle) zu verkaufen. Klar sind die mitsamt ihrer lassisch-konservativen/phantasielosen Denke auf Sicht Auslaufmodelle. Weil sie ganz offensichtlich in Disharmonie zu einer modernen Welt mit ihren dynamischen Ansprüchen stehen. 
 

Wer kann denn heute sagen, was in 20 Jahren im Autohaus steht? Nur Einheits-Trabis mit langweiligen E-Antrieben garantiert nicht! Stell mir da eher auch saftige Spasskutschen vor, gerne mit klassischen Sound- und Feel-Emulatoren und Handschaltung gegen Aufpreis, z.B. umschaltbar von Rolls Royce Silver Shadow auf R5 Monte Carlo Rallye Edition oder zumindest irgendwas in die Richtung. Wenn der Markt es will, wird es jemand entwickeln und anbieten. 
 

Denn dass einem der E-Antrieb durchaus die Falten aus dem Sack treiben kann ist ja eine Tatsache. Alles andere lässt sich bekanntlich regeln.

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vor 12 Minuten hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

Hast du so einen W247 mal von Nahem gesehen? Mit dem einstigen 3,5-Meter-Autochen hat der so gar nichts mehr gemeinsam. 

Ja eben. Man hat beim gemerkt, dass die Zielgruppe für "Einstiegsmodelle" eine Schnittige A-Klasse will, und die Zielgruppe für "da sitzt man so schön hoch" über deutlich mehr Kaufkraft verfügt. Meine Eltern sind 75 und 78, was meinste wie viele in deren Umfeld vom W169 auf einen 246/7 umgestiegen sind. 

 

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vor 4 Stunden hat kuchenfreund folgendes von sich gegeben:

 

Naja, weiß nicht. Nachdem Audi angedroht hatte, den nächsten RS3 mit Vierzylindermotor zu bauen, war der Unmut darüber so groß, dass es dann doch beim Fünfzylinder blieb. Unglaublich aber war: Auch 2020 gibt es noch Leute, die sich für anspruchsvolle Technik interessieren.

Das Beispiel führt dich selbst ad absurdum. Lies nochmal was ich geschrieben habe. 

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Weiß nicht. Du hattest ja geschrieben, dass Technik-Enthusiasten "aussterben" und den meisten Leuten der Antrieb ihres Autos egal ist, solange die Leistung passt und die Connectivity auf dem neuesten Stand ist. Das ist eine Beobachtung, die ich jetzt nicht so wirklich bestätigen kann. 

Mag ja sein, dass es dem durchschnittlichen Fordopelgolf-Fahrer egal ist, ob er einen Vierzylinder, einen Dreizylinder-Downsizing-Turbo oder einen E-Antrieb hat. Aber das waren auch schon früher nicht so die Enthusiasten. 

 

Wie gesagt: Nur weil man selber dieselben Anforderungen an ein Auto stellt, wie an einen Kühlschrank (Hauptsache verbraucht nicht viel und macht keinen Ärger), gilt das nicht für jeden. ;-)

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vor 15 Minuten hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:

Wenn du jetzt noch Zahlen hättest, wie viele der letztes Jahr rund 230.000 gebauten A3 das kürzel RS tragen...

Vielleicht stehts ja im Geschäftsbericht von Audi...:-D

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Letztes Jahr gab es gar keinen RS3, so weit ich weiß. Aber es braucht da auch keine Zahlen. Ich denke, uns allen ist klar, dass der Käuferkreis eines 400 PS starken und gut 60.000 Euro teuren Kompaktwagens eher überschaubar ist. ;-) Aber auch die wenigsten BMW E30 sind als M3 vom Band gerollt. 

 

Was ich nur sagen will: Ich denke nicht, dass Technik-Enthusiasten "aussterben". Das waren früher nicht allzu viele, und sind heute vermutlich eher mehr, wenn man die unüberschaubare Anzahl an Sportmodellen der diversen Hersteller bedenkt. 

Edited by kuchenfreund
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